Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
October 5, 1877
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L sic Tägliche Freie Presse erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags und kostet 810.00 für das Jahr oder S2.50 füttkki Monate Jahrg ::g 13 Sau Antonio, Freitag den 5. Oktober 1877. Dis Wöchentliche Freie Presse erscheint jeden Dsnnerstaq und kostet SMO das Jahr oder 81.50 für 6 Monate in Vorausbezavlung. Nummer 581. ·«·"Lsi;;k Wink-nie Roman in zwei Büchern vo-: Berthn Augustiw SibökekJ Mottsesueumä Zur Zeit des Mittanisssns setzte sie eest die Supve zn Herd. Sie eavste dazu vom besten Wein, schlug ein Dutzend Eier hinein, und in ihre Gedanken verloren, wars sie Hände voll Salz dazu, Kaepar’s Recept ans den Kopf stellend Auf einem wahren Höllenfenet verbrannte sie sodann flink ein paar Will-sie und setzte die Gerichte auf reinem Tischzeng den harrenden Männern vor. Hollalh schrie Kaöpan als er die Surpe gekostet, was isi denn das für Teufeleims is Nur eine Verliebte Hexe kann solchen brau en——wo steckt sie denn, he Ein schalkbafter Zug lmscbte über das strahlende Gesicht ver jungen Polen. Jch will sie suchet-, sågie sie ernsthaft im Hinanegehen3 sie hat aus«-D sitt-er die Wär ste verbrannt, Onkel; sie net-diente selbst verbrannt zu werden, die Hexe. Wenn sie doch sbei dir das Kerl-en lernen wollte. Spruchics seid-en lsic welken Männer ein ander an. Der ist ja mit Einem Mai das Verlege scbloß vom Plappermnni genommen, rann te Kaepae seinem Vater zu, nie sie drauß-In wen-; wag hat keeij bedeuten? Leene einer diese auelöndischen NOsse knackenl Mich w checks nur, daß Vå vie die Zähne noch ietzt daran ausgeiissen hast, lieber Melodei-. Aber er verstummte plötzlich, als Lieka anmuthia wie Miaists Tochter die hocher hottene Scbitssxi aus ihren Fingeisvitzen. wiegend eintrat, und veibiß seinen stillen! Jngrimntjn Dem anrüchigen Gericht, taßs iteiz seine- unzweifellsastm Thaiaiteral mirsmäieiger Weise von Jedem laullesa verschluckter-eilte »Gegen Abend iusn ersten Mal hatte Lis k»,a« mehr Sorgfalt ans ihren Anzug ver Xwaiikt; sie trug ein tue-»klei- Wollenkieity itt schinaler weißer Siriith ninsailoß lik ren set-lauten Hals, den eine viinielrotve Schleife ziettez inr glänzend schwarzes Haar-, über der schönen Stirn ausgerauft-« floß in schweren Lock-n ülser ihren Nacken. So schiüpsie sie wie geirödnlsch jn Den Gramartem Unter Den Schatten der« Bäume veiscbiisand sie wie eine zljiäisiiiciiV ptiiizcssim Heute aber hielt eel sie auch biernlcht lange. Ihre geschmeidige Ge stalt, deren plastlsche Form das eaaanlie gende Gewand mtdein knappen Jackcheri iii all tinem jugendlichen eile-z zeigte, tauch te bald hier, bald dortaiie der grünen Dainmernitg beivorz Mr iben stand sie beim Bienindaue, wo mosgen ,,qes«:dlaeli tel« weiden sollte. Mit kindlicher Neu giesse belausebte sie ten set-on in Ruhe ver Mienen Staat, dessen unantastbare Ver XVI-er »sehr-n so manche-n etndringenden FM teinann Kopfzetbrechen gemacht Uns Vsk list admin etc-s einein siinvlieiies Ueberfall entgegentai.nnimeile. Sie süvite einen wonnigen Vorgeschmack der süße-» Naschirerke auf ihrer Zitiigez ihr sil »Unser Bibelveke ein« den sie ale Kind aeieraiz ea- Lai1d. wo Milch niid Honig fließt,« hatte immer das sihnsüchlige Verlangen ihres Kinveemagene er weckt, und jetzt war ed gerade wieder so. Sie lerbziench dein Honig, den sie erst morgen schpecken sollte, uns nach schäumen der Milch k- vie konnte sie aber augenblick lich haben-Die schönsten Kühe standen dazu im Stall. Und mit ihrem bezevili cheu Durst, der sich mit keiner Diogenes Probe desSelbsiüberwindene stillen ließ rann mit flatternden Locken durch das thanfeiich te Gras vent Stalle zit. Leise brnmineiid reckten die Jnfassen ihr Hälse um ursv glotz ten den wunderbaren Besuch attz der cis-er flimmerte sich nicht daran, sondern grlss entschiossen nach einein Welchem-eh nat-m sittlich die Röcke anf, rückte sich den Diel ins unter die Bläß und begann ihr Ge sei-ask Ei glückte wider Erwarten; die moveme Sen-erin, befcikrigt von ihrer Geschicklle sah ten raufchendm, weiß k« schäumend-en Gifcht höher und höher ten Eis-erfüllen dann fpranq sienach dem Blasen-eh das an einem Wauddakm hing. and schöpfte und trank und traut and schöpft-, bistle Bläs, ekle darob erzürnt, ßheepküssig elnm Scltevsprung machte, W per Eimer umschlug und Liska lachend Mitleid Sie hatte aber elnm helmlichen Zuschau er »dan- Wle ein sieiktccner Faun nahm Ksepar sieh tm Zwielicht aus. Als sie Qllos an ihm votülsckwirbelkes hinaus lag Zule, begann dte Faungeftalt sich krampf l hpfv m rühme, wie von elrw magnetsgscheu Dicht Mess» hu mu- «Ieinen langen Vert, um das Mgewldt Ilcht zu vetlleten. War sie das wirklich? tummelte erz! IIMIMC und doch-ich ja, sie wm’g— l usen allerlei Gestalt nehmen, undl sjlsi sue Hcke elf-r gar eine Ti.ufelm. N VIII sit die Kühe besprochen laben, ils-« Mfyttzlsmeu feinen Häuschen bat sie »Die BZM Mit-Um und weil das VIle ihr "-IOM DMVIUMI konnt, ließ k- tie Wun am Elmkk Mis« Da liegt nun klk Beschre« keep-spie Umm Milch verschüttet s t Mute Hm VII-wem knochigen Fin- l sie-. als ob er etwas damit zekmalmm Jst weißes Hälöchkn so umspannt, zisch te et s-— ela Druck, und et schman Ach III feste siedet nach feinem Bau. Dies slgseseeh diese wllve schwatz Iibse Unter ldt peelaflsttekndkwle denn WIND, Indidke veccesgenken Aa· Hilf-Oh III-. Wenn sie site-s so M umsc, nt san eben behett ge sthle·—-thse allw, Das sie III III- Iseias II us me nen Nacken steilen, ich könnte intm nie t tsc ge en wehren. So leise vor sitt its-me denv, näherte er sich zkmlmft d» klkljllcl wild gewordsnen Kad, die ihre Kameraden schon auszuwi geln begann. Gasse its-Im tdre fromme Gewohnheit liest sie sich nicht van Frau-ar, ihrem täglichen Pflequ been digen und schlug nach ihm ane. Da leimt te er das geweihte Palmiiveigltsin herunter-, dao über der Staiitdiir steckte, jeglichen rö. sen Zauber zn bannen. Er berührte das l mit den widerspenstigen Kopf der Bläs ihre drohenden Hörner-, drei Krenre darxi der schlagend, und sofort ließ sie sieh von idrn behandeln, und die Milch rauschte nn tkk feiner Hand wieder in den Eimer-. Spät am Abend etst forschte Lieiw dunkler Kopf tsorsickstipl durch eine Thür spatte in die Wohnstube hinein. Als si.I Batthasar verlassen bei der trüben Lampe sa-.d, trat sie vollends ein nnd schloß ri Thiir hinter sitt-. Wo hast du denn die ganze Zeit qesteckt, Kind? smate er. bei ihrem Bindi ck wie er leid-tret Kaspar rnurrte, daß du uns irn Stiche ließest und er für uns die Snpve Horden mußt-; willst dn nicht essen? l Draußen steht noch rein Theil. Danke, nickte sie flüchtig, ieb habe im Stalle so viel Milch genascht batder Onkel nicht darüber gesluckst bist du attein Ek schüttelte den Kopi; dann nickte er befahren-. Kaepar ist ins Dorf, dn weißt, er kuust Abends im Kramladen unseren Bedarf für den Haushalt ein Und Mei chior, Dein Vater-, schläft schon in der Kam mer. Mortsetznrg folgtJ Anti- rnfsisehe Ztimmung in T entfchland. Die Russenireunde nnd die Tiirken f eunde hatten siii in der Presse in Deutsch land nu csäbr die Warum Da die Entn pathien dee alten Kaisers fiir Rnßlane ever vielmehr fiir seine Tynaftie sind, so ist auch die essieielle nnd ofnctöse Presse russett;t«etn dliill und eine Maffe von ofsi ciellen Petsöt-lichkeiteu, die es nth ist, thut wenigstens so Jn der Ycasse des deutschen Volkes ist aber die Stimmung anti rnsnfeb eder sseftia nentral mit den Wunsche, daß die thssen nichts dtnchsetzen möchten. Dies gilt insbeleudere von Eijddrutfchland, nso tie Zeiten, ta Nuß land rcr »Es-e »t der Reaction war nnd einen eistrnen Luni auf die Entwicklung der Dinge in Deutschland ansiitte, noch in f isstter Erinnerung find. Die politischen Gtünde, welche eö fiir Deursatland nirltt wiinsittensmerth etsriiei-« neu lassen daß Rnßland in diesem Kriege Itfelgrentl sei, werden nencidingez in einem Artikel der Zeitschrift: »Ja- deutschen Reiche« sehr like-zeugend zusammenge-» stellt. Wir entnehmen demselben Fol-’ zeudes: »Wenn wir Nußland bis in das Uncr mcßtistte etstasken lassen. wird es dadurch nntn f.ir Frankreich nur nni so begehrnis meitber Pcüssen wir nicht besorgen, daß es den Preis seinWadschast dann willkürlich hoch ansetzen und uns geradezu l tyrannisirennvita immer dr.o«end, wenn wir nicht alles uns gefallen lassen, sich mit unserem Feinde zu verbinden? Was aber die Pfiicht der Dankbatteit betrifft welche uns verbietet eine unabhängige Stellung Nußlaud gegenüber einenneb men, so soll zwar nicht wieder tie Frage anfaemotfenwerdetn ob sich-Denn nicht Rnßland seinen Dank scheu längst gebett, ob ez niebt für seine Neutralität sich wie terbelt und austcichend bezahlt gemacht hat, wohl al er die andere Wahrheit tn die Erinnerungzurückgebradst, daß wir nicht Rnßland allein Dank schnlrem Wir hatten, als wir int Jalnse 1870 in den staats-stiegen die Franzesen zogen, zwei Feinde int Rücken und in der Flastte zu fitchtcn. die österreichische Regieiung nnd vie oberen Schichten des rnssiichen Volkes, welche, wie aIe Slaven, in unseren Sic gen den Untergang aller-feineren Eintan nnmiichtig in sich beratn mußten, danken wir dem rnffischen Kaiser nnd der dentichs i österreichischen Bevöileriing. Sollen wir nicht anch der letzteren dafür Dank sagen, s und ist nicht gerade der gegenmästige Aus s genblick dazu am besten geeignet? Denn. das wird doch Niemand mehr en bestreiten J wagen, Faß ein voiikecnniencr Sieg Nuß- i lands zu einer Revolution in Oeslerreich führen muß, welche gegen die pelitiiche Stellung der Deutsch Qefterreicher gesich- T tet ist, diese mit dem Helotenlhnni bedroht. Wir haben iibiiJInC gar nicht z:vis«isen dem tnsiiiitsen Kaiser nnd dein deutsch österreichiichen Balle zn wählen. Für die erlanchte P iiönlichlcil des cr sieren fnhlcn wir die arößts The lnalmie. E n-n ungliictliclteven Fritsten lann es nicht geben. Qie tsunianilcn Arsi·t):en vglevrcn siii qegcn feinen Willen in die blutinsien Ost-Einkl, und den die Natur znin Frevensi fiirsten ausersehen h.ttte, bestimmt Wt Schicksal zu dem grnit-anil·ten Kriege Ne Signai zn geben. Wir wissen nbei leider anb, daß seine Willenekrast essiiiitteit ist, die Eseiqnisse ihn übermannt hacn und ihre Leitung seinen Händen Z«t entstilliipftn droht. Sind wir den Pein-ten und na menlofen Körpersxtiaftcm die sicli alcl die Führer des ruisischen Bellt-t- gebci ten nnd in der Thal auch tie größte Verantnscr tnng siir die immer tellere Ver-visi«nn,1 tragen. irgendwelche besondere RncksiN schuldig Selbst der solideste tnisiiclie Staats-nann, Fürst GottswalesL kennte niemals der Versuchung widerstehen, wenn eine gute Gelegenheit kot, seinem Ulkklikdtigen Tierger ans die neue Groß sei-by die er in finde-en Jehizthnsen zu Ists-Im- suahkn sm, Last ne mache-. erblickten. Daß dtete Feinde den Hat-i As e ein vier Jahren die bekannte J ttri nne in den h eik gesetzt wurde, den deut schen Nein-ein zier, rukch das Vorgehen daß er even Kiiege gsgen Frankreich hege, en derbe-ein« dn nuer auch das Er. Pe terebnrner Cnisinet mit in eng Spiel gezo qen. Kaiser Alsrsnder ließ sitt nicht täu Men. Er versicherte bei ferner Anknnit is Berlin laut und wiederholt daß er an alle »die bot-haften Gerüchte nicbt glaube. Ließ J hinderte feinen Minister nicht, in die ganir Welt das berühmte Bernhigungstelegrarnm in senten. welcteez uns zn mühsam be fchwichtinten Friedenefiörern siernpelt nnd auf die Nsirbcpolitik lnnne Zeit einen dank ten Schatten w» r.f lind dennoch können wir une vom rninikben Kanzler noch ver— lgiltniß »Es-J n due Beste versehen, denn er in ein erfuhr ener, der weiteurnpnifcben Dinge ktgndiaee Staate-mann. Aber diese abenteuernden Diplomaten Generäle, bei Jene-r man niemals weiß, reo ihre disicielle Stellung aufeört nnd ihre Luft am iFon fpiriren beginnt, tte ihren e’ilettantic5rnuo in der Positrk durch ein brüekes Auftreten eu Verbirgen soeben, welche die Kunst der ngitntion den revolutionären Parteien ab qelemt haben- den-eh its-re Schwärmen-ei für Nacht der despot sehen Regierung sich nä hern, we. cheo Maß Von Verirrt-sen dürfen diese zideideutsgen Persönlichkeiten in An sprach nehmen? Zirmal jetzt, nachdem zn Iaqe gekommen ist, daß sie planioø und ziellos ln Aufregungrn des Tages allein sich heimisch fühlen nnd eigentlich nur von den Durnrniieiten der osfieiellen Weit leben. Als einen interessanten Sport batten tiefe den Feldzug gegen die Türkei darge stellt, Voll anziehen’er Abenteuer, aber sicher» ern Erfolg. Aus dem Sport ist aber ein is:grinimiger Kampf aeworden, dessen Ende nor nicht aber-sehen ist. Wenn die rnilitä riickse Tüchtigkeit die Fähigkeit en einem no litifchen Dafern besinnt, so ist die Initian der hohen Pforte gisissoert Und dies r Maßstab wird ji in der oificieilen Welt anesedleßisch aisqewendet Aeer freilich aegenüber der Türkei knsn man sitt auchi der ecktgegenqefstzten Schinßfoine besserte-at Gerade ideil sie eine fo unerwartet große Widerstanrosrait zeigt, muß sie um so aründlieixer zu Boden nefetslagen werden. Wir würden uns auch siefe Loaik gefallen lassen, wenn nur irgend ein Mensch in Eu ropn nno über nie künftige politische Ge stalt, die man den türkifchen Provinzen ne ben will. aufitären wollte-. Damiser herrscht aber ein unturnidriwlichea Geheimniß das Niemand zu lüften irn Stanke ist« auch Niemand lüften met-I, weil über die Nat-b foige der Hersselkaft sofort ter gifliafie Kampf zwischen ten tatst-sichert Prätenvm tett ausbrechen must. Und Das ifi .der Grund, warum tvir für unsere quseruna eine möglichst tutückdaimtte Still-cui wünschen, und eine N.-utralität ähnlich :iener, welche die Englanver im deutsch fmnzösischen Kriege übten.« Am Schltssse des Artikle stellt der Vers fass-c in einigen gedrängten Sätzen gewisse »Unser-Here W.ib«-beiten« zufamtnsky die er dem denkst-en Bote aig Richtschnur in der Benennung der jetzigen Lage em zpsieyte W Tages Neuigkeiter A u e a n d. Tfie Pforte hat ihre Einivil!i.s.king gegeben, daß Holz die Donau hinauf ak iebafft wird, damit für die verwunden-n Russen Zelte gebaut werten können. Nuß land hat sich erboten, die Einfabrt der Do( nau von Hindernissen für die Schiffiabrt frei iu machen. wenn die neuiralen Mächte dafür Garantie leisten, daß die türksfchen Kriegsschiff- während des jetzigen Keimes ten Strom nicht befahren. Geoßfürst Michael und General Meiikoff haben die Stellung Matt-tat Paicbaw tet Kaeiiil in Kleinasien angegriffen und die wichti fien Punkte rietfeiben genommen. Die Möalich keit liegt nah-, daß Mukotar Pathe-»F Ver »bincsung mit Kars abgeschnitten werden kann. Die Rassen veriorin bei den Käm pfen 1500 Mann an Tot-ten und Verwun reim. Dies ist der eine Bericht über den i Vorgang. Eine Depefcbe res Nenker’ichenl sTriegrapisenbureanø aus Konstantinovel« singt, daß Isie Rufer unter Großiürsi Michael zwischen Amme und Karg gsiiisla ifaen und zwei Generäie getödtet worden seien. —J«s Polen sind mehrere Verhaftan gm auf den« Verdacht hin vorgenommen worden, daß ver an der ungarifchen III-enge vorbereiten Einfall in anänien auch inl Polen Freund-Fund Unierfiiigrr hatte. Aue Wien wird tir Kissen 3 imm! unter dem 14. Scpkembkk geschsisksem Noch! immer wird der kais-dankt Trinksprniii des Kaisers und die Mönlichfeit Der Nimmt-I des Wortlautes dsssslreu in den Blättern und in allen politischen Kreisen ret onlji keruna an erster Stelle before-idem Test beqinnt die erste-, stt ji«-desinfic- Aussen-an nachzulassen; die ungniiichm Blätter fiiii ten aus Anlaß ki ier Tcaslsälximna eine entschiedene-e Gusche gegen ein Zisnn nie-hieben mit Nnß’and als j.-. Einm sagei gerate Lukan-L iin Bircrfskiji mi Rußinnd wiirtse eine Nevaiutson Ungarnii rnr urrai·«ks:ielicisen Foue haben. P Iti ijio sank: ,,Untcr dem Einwurf-z km tsir Stimmung Nr 'Bivö csnng bildet Nischel-Exiin uniijßxich Dkk ixssiiksvineb Fälschung auf ihn mark-Im tin-City chng nnnrrfehr Graf Eint-rann nach Unsinn knien »und dem Fürsten Wie-nackt ums beraus( kxkiäsm, O.k·treich Unnain iroile sich nichts vom Kaier Wilhelm regieren insssm es tin-T be seiest einer- Kaifm der heiß- ani Ew sepb, und habe rund und mit eine Mxiiion jSoIdakmjs Uxhkktmsvk M ils Fclite Tut Unqs Wiss-Mc du Oißiiiiem wem-e nn -mer und immer vie Notwendigkeit mir-r lrussenfreundlichen Womit Iesdm predigen, weil sonst Deutschland über Ossiieich lice salieei wärde, die Stimmung rer niigaii schen nnd deutschen liberalen vaiiimiiig ersichtlich gegen Deutsslilend umgewandelt und zu Frankreich neigend. Die Abnahine der T'ieolozzie Studi eenden niif den pieiißisi llxiiveisitäten bis-i sich seit Dein Jahre 1864 fosgendek Massen gestillt: Jin Honiineissniestrr l864 6"E iseiriiq die Zahl der stnrireisden Pren f ·en 924 Die der Nichipienßen 109, zusam lineii loss, ini Jahre 1876 betqu die An iiilil der Preußen 615, der iiiciitpreußen Tlisoioiei162, langsamin 677, während vor 40 Jahren allein in Halle auf einer Universität zu den Fig-sen von Gefenins und Wegscheirser mehr Tiieoiogen siiidirtein Unter dem Namen Einfachheit-« ha ben einige Frauen in Leipziq einen Verein gegründet, der dein überdandnehmenden Luxus uitd der lleb:rladimg init Putz in der weiblichen Kleidung daduiiii stinken will,I daß sich di Mitglieder verpflichten, keine Schleppe-i und keine falschen Haariviiiste zu tragen, so ivie keine Doppelil ider (Tnnikaö, Po!oiiaiseii. Schoog nnd wie dergleichen Uskberivüife heifieii), sondern nur Kleider init glatten Röcken und von einerlei Stoff; höchstens ist am Ende des Rocke-I ein kleiner Bifiiiz mundt. Man nat zu keimt »Es-Dicke Kleider· nnd Hntinodelle von gleicher Ein fachheit, tsoch olme Uebektkeibnna dieses Grundsatzes, im Afnchlnß ans-le herrschen de Mode, ansaesteclt und bestimmte Schnei derinsien Verpflichiey für die Vereinsmii glieder diese Schnitter gebrauchkm —Der Verrath dir UchaiinssKanone. Die »N. Fr. Pr.« berichtet: ,,Diefer Tage wurde in der Wohnnnq des Confn late Beamten eines ,,fieiieskiiasi:bai-lichen siidligbcn Staates« eine eigiebige Hei-ein iisiiknz aiuelpaltem Wie die in Polizeiein gislegcndeitssn giit unterrichtete ,,C«.irieipon den-« Willseiin« en meiden weis-. bat der Hof-o triitller F.—idiiund Karl Nachtiiebel nnk dein Attiiilse ver diesiqen italienischen J Borstiaih Cavaiieie Maine Majnoni VI -ti.:n«1no, das-«iåe!.1eimniiikek Erzeugung der Uchatuig Gcfchüge p:·eiö;eg·ben. Der Bett-ach keø Geheimnis s ist ein vollständi ges-, denn vie Covien der auf vie Stabi bkonccgeicbütze Bezug habenden Mitwi lungeu sind ine- Auoiand--nach Italien gesendet worden« Nachts-ehel, welcher erst sechs Tage nach ver Eins-Jung DeeVerkathg qefänziich einqezoxen komm-, hat isährenk dieser Zeit Geiegcndcit gedabt, kompromit kipmkk Schriftz«tz"«etke nie ')-i·akigeii. Nichts vesiowenigcr sind verschiedene Copien über die Erzeugung der Gefäsützexsowie kriege In nisi«1«ic.:e Essiässe und ’1i-.»scrtpte über die V:r effmm.s3de1s.ibsn szisiztsvordm Auch kmkkse Zitssimfken über die fo«t siiitonschz und aber cie Lage österreichischer zsstmqm soll Nidsxtmbei sich wideekeciztlich anqeeiqsset und Verwendet haben. Der Sikretär des biesigsn Confiiiats, der aniässlich dieser 1cidigen Assiire einem mehcstrindizen Ver hörend-entzogen und in dessen Wohnung eine genaue Dutchsuchung Vorgmommen wurde, beißt Amt-ji Er ist Jnlienerimd dem hiesigen italienischen Coiifut zur Dienst leistung Wirth-Un Majnoni nnd Armini sind seit gehn-mer Zeit eng befreuncct, und ote Verwarnung, vat; Letzterer um den Verkath gemußt, ist mehr als wahrscheinlich. Die Hausburchsnchnng bei Pirkninl soll ancb nach dieser Richtung bin einige greifbare Beweise zu Tage geföisirt haben. Ein Vossiommen klares Bild der ganzen Angele aenzieix tüxfte man erst beif der Schwur-ge tichtøverbandlnna gegen txt-e Verräther er lanqen. —Wir have-n nicht nötbi erst bei zufeigem daß diese schmutzige Affaire beson vere in Hof und Oisinekekeeisen, sowie aan im diplomatische-i Cosz die peiniichste Sensation erregt. Der Kaiser soll sich, sicherem Vernehmen nach, Vor seiner Abreise naet Kaschau pcxiönlixii haben Bericht erstatten lassen.« Uebrigens behauptet ein Sackeekstanrsigeiz an tser s g. Stahlbeonce tez erkn Uwatino sei gar nichts In verra tinn gewesen. Dieselbe ski nur gewöhnliche Ren-ice mit etwas Päsoeplwnusatz nnd nn tei« starkem prIaIiXseDem Drncke erkaltet Schließlich werte Okstemich doch en dem Gußstatzl greifen miiffen. Uebrigens-z scheint dieser »Gott-verständige« im Krnpp’schen Interesse zn stehen. Vayreutih i5 See-L Zu den Be 1«atl)nn.«en Des qeschäftefnueenden Aueschnt seg des Allgemeinen dJttati--8nateveeeinez zur Pflege nnd Erhaltung der Bühnenspiele in Ren-entit, weis-de ini Bishnenmume see Festtdeatekg durch Richard Wagner eröffn» worden sind, hatten sich 24 Mitaiievek ein gefunden. Der Meister ecökterte in eines längeren Rede, die volltoenmen vertrauliche Jtatne war-, Die bestehenden Verhältniss nnd kam zn dem Resultate, daß, wenn nae seinen Intentionen die Fesspiele erhalten even n sollten, ce in seiner Absicht liege, eine «)Jt-:i«ltss.tmle en grünem, aus ver solche Kräfte deranaseildet werten würden, mit nein-n seine Werke meiner-gültig vol-geführt spitzten iönnten.
—I---e leJnntbeit an Keiner Stin Du ist Kannst- Dk. J. H. McLeasss Katnkkh Schnuff wird entschieden allen Sinnen beben nnd jede Raubeltlnder Nase, im Halse oder ans oee Haut kamen Btnttetchen ebenfalls. Peobeschnchteln 50 Ernte pei- Post. Dr. J. H. McLean’c Officin 314 ChestnutSlr. St. Louis. Eine Karte. An Alle mkxelse en Den Zwan vo n In sahst-In dem XNer o ee --wache, Entt eint-In agBckissli die Luni-s esst n f. w. leid sk, sinae iöb kosten fkei .n Nie --1 dqu sie in ist. Di««e0 tvße sue tmienel Ziåoe vsn eins-n Mi sinnt in gä« s».k- is- Ho ke- ei M »O M M vedisse nkee c T Ursefs dass-. ser sei-s Tity. um« Saiten V. O« l Ihm-Its F. B r a d v Te erat-Versicherunqs Agent repräsentirt cinheimifchc und fremde Kompagnien erster Klasse Lebens-, Feuer- und Sccverfichcrung. Offrcc in Jolsn Twohigs Bank- Commerctstkaße, gSan Aukonio, Texas. 1,7t IF. G. Smitkk L. C. Grothauä. z Grizihaus Fr- SmithJ R« chtxanwajtzy Offrce CM neæsrstnid in Nices nexem Gebäude Sen Ante-nich Texas 15,s,75,t D. 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Flotte-« Agent für den Kauf und Verkauf von Grundeiqenthum, besorgt Auøfektignns aller Akt schriftlicher Dokumente wird setne befondet Aufmerksamkeit auf das Kaufen, Bett-rufen oder Ver-vie den von Grundeigentbum verwenden- pet eidt Melv auf gute Sicherheit Klesnere nnd größere Gelt-stimmen sind für augenblickliche Verwendung an Haut-. CAN-M Ed. Nische, l7, Commereestkaße, H ä n d l e r i n Gignrren uml Sahn-In Pfeifem Cigarrenspitzen, Spazier stöcken u. s. w.. ZEIT-rieselte and Netaib l. Rafael Diaz, H ä a d le r i n keinen importirten umt Adams-met Ctgarrem hat außerdem eine schöne Auswahl von Juwelen, Silber- nnd Goldwaqtety zum Verkan im Enqtos und Detail von-Wis. Tommercesttaße, Ecke von Alamostr. (3,7 A. 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Grvos s co» Banquiers nnd Commiisions Kaufleutcz nbeenebxnea Eineassttnngen nnd Aus-Wim- gstg Beiden- in den Veteinigten Staaten nnd Luna ziehen Wes-sei auf Goldenen-, Neid -Otlecns. Mem-York nnd auf größere Plätze in Deutschl-II tnd der Schweiz. Sen Antonio, U. Oktober 1874. «z,10,wuzsss Geer-ge White führt Krieg mit dem Decken von Dächern. f«Deesellve ist im Stand-e das Decken von Däebeen ne Cz Dvllar pro Square n beseeg en. Da derselbe eine neue Sendung Material bieeet wn den Fabeilen erhalten bat. so ist ee besser denn Hemis, vorbeeeitet, alle ihm anvertrauen Iedeie prompt auszuführen-. ist«-Up «kJ. G. Brig-Es EWein-Keller, Ecke der Markt und Ynmi Str. unter E. Seligmann’s GroeeeieStoke. Emvsieblt seine selbst gemachten kein e n Tsras Weine m bill gen Preisen. bei dee Gallone,Fla fche und Giat Komnssd überzengs Euch selbst esse Ebenfalls keinen Wem-e be ändi as band zu no Eenw tee Gall-me W st Jägern-IN Ludwig Liebe, Herrenkleidermacher n n d Ins-miser in fertigen Firmen-, CommercesSttaße, Sau Antonio, Texas —0«—— Das Kleinen-einigem sen-se das Ans pesseen und Neunten von meet-Im wird Nonnen-d billig befugt u,10,mis Blanlc Deo-is Dis ins da III-NUMis
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greie Presse tin Gerne Zi. gener-. ak- gwashi-. I. Schutz s Co. Herausgeber Freitag den 5. October 1877. Unter den demokratischen Staaten, wel che eine musterhafte finanzielle Wirthschaft in Aussicht stellten, sind es hauptsächlich zwei, welche sich jetzt um die Palme streiten können, gerade das Gegeutheil von dem erreicht zu haben, was sie versprochen· Der eine Staat ist unser ei ener, der an dere unser Nachbarstaat Ar anfas. Beide haben gleiche Zeit unter radikaler Herr schaft gefeufzt und geduldet, bei den tagte das Millenium, als der repnbli kanische Moloch endlich gestürzt wurde und der demokratische Engel in seiner Urrein heit sich erheben Und herrschen durfte. Und was hat das finanzielle Genie, der nnantastbar ehrliche Gouverneur und ver-. schmitzte Demagog, der die ganze, ver-! trauensselige Demokratie fünf Jahre lang an der Nase herumführte, aus dein Staa te Texas gemacht Es ist kaum nöthig, hier ausführlich darauf einzugehen Ha ben wir doch das Thema oft genug behan delt und werden wir doch zur Zeit der Wahl noch Gelegenheit genug bekommen, darüber zu sprechen. Genüge es hier, auf einige der wesentlichen demokratischen Er rungenschaften hinzuweisen. Die Staatsschulden von Texas sind von 1870 bis 1876 oon einer Million aus sechs Millionen angewachsen· Die Ausgaben für den Staatshansbali sind von 8600,000 auf 81,200,000 crhöh worden und die Steuerauflage hat noch nie ausgereicht, um die laufenden Ausgaben zu decken. Die Steuer auf Grundeigeuthuni ist ge blieben, wie sie war, dage en ist auf jedes andere Stück Eigenthum Steuer auferlegt worden, selbst auf die Geräthe der Farmer und das Handwerkszeug des Arbeiters. Die Freischulen sind so gut als abge schafft; der permanente Schulfond ist schon zur Hälfte gestohlen, indem die guten fünf prozentigen Ber. Staaten Bonds in re xancschen Staatsanweisungeu unigefetzt worden sind, die, wenn sie noch nicht werth los sind, alle Aussicht haben, es zu werden. Das Einwanderungsbureau ist abge schafft und der Legislatur verboten worden, je eine Geldbewilligung zu Einwande rungszwecken zu machen. Raub, Mord und Todschlag haben in Ichrenenerregender Weise zugenommen, sos daß die unter republikanischer Herrschaft so verhaßtc Staatspolizei schon seit Jahren! in anderer Form wieder eingeführt werden H mußte. Die Staatsländereien sind an alle Ar ten von Corporationen oerschleudert wor den, so daß der Staat Teva jetzt kaum noch einen Acker Land sein eigen nennen dürste Dach lassen wir es bei dieser Blumen- i lese bewenden und schenken wir unsere Anf- merksamkeit dem Nachbarstaate Arkansas, dessen Demokraten gerade so wie die tin-s srigcn, gewissenhaftc Sparsamkeit verspra chen. Wie haben sie ihr Versprechen ge halten? »Sie stahlen 860,000 ans dem Staats-« schade, beraubten den Schulfond und or ganisirten für ihr Schooßkind, den Gouv· Garland, eine kostspieli« e Eotnpaguie Leibgarde, von der jeder Gemeine 83 täg-! liche Löhnung erhält. Die Steuern setz ten sie für gewisses Eigenthum um volle vier Mills herab, unt-sie dagegen auf Ande res um das Vierfache zn erhöhen. Zur Besitrderun der Einwanderung wandten sie ein selt ames Mittel an sic; hoben die Stelle des Ediwanderungs-s Commissärs aus, eine Sparsamkeit, die man ihnen gerne geschenkt hätte, und als in der letzten Legislatur ein Redner dies ta delte nndBesserungsvorschlä e machen woll te, ließ man ihn nicht zu rte kommen Und wie steht es mit dem Credite des Staates An allen Thüren und Thoren, bei allen Kapitalisten und Geldmaklern muß die »Im-same« Regierung anklopsen und bet t n, um nur die Mittel zum Fort ange der Staatsmaschine zu erhalten. eher all aber wird ihr der elassische Bescheid »Mir knmm raus.« Tagtäglich wird Staatsland zn Spottpreisen gegen Baar verschleudert, nnd wenn das so fortgeht, kann der Staat in Jahresfrist keinen Quadrat Landes mehr seiu eigen nen nen. oße Länder-strecken werden von Staatsbonds-Besitzern. belegt und dann heißt es, die Regtetun habe diese Bonds bezahlt Woher diese heillose Finanz wirt schast? Weil die Geldbeutel der Regierenden ohne Boden sind. Heute Staatsschuldscheine, morgen Repudiation. u-« Der sechs-l km tätiifchen Oder Erim-anpo« Die Nachricht von der Abberufung Meise met Alls vom Obereommando der türki schen Donauarmee bat gewiß überrascht. Zwar ist sein Nachfolger Zuleiman Pa scha ein tüchtiger OGeneral nnd braver Soldat nnd seine Erfolge in Montenegro und im Schpkapasi baben ilnu einen ento päischen Rui verschafft ols er aber itn Stande sein wird, eine große Armee zu leiten, wie es Mebemct Ali nnstrcitig ver nichte, und ob er ein so geschickter Stra tege ist, wie jener, und wie er in diesem kritischen Augenblick türkischerseits fast noch mehr gebraucht wird, als rus sisch erseit s, möchte eini ein Bedenlen unterlie en. Suleiman Pafcha hat durchs das Beispiel seiner persönlichen Tapferkeit i und durch rücksichtsloses Ausopfern ooni Menschenleben mehr erzielt, als dnrch ge schicktes Kriegsspiel; und doch ist in der modernen Kriegssübrung Strategik das erste Erfordern-se eines guten Generals, ohne welche alle Tapferkeit und Opfer nur zu olst erfol los sind, wie ja die Geschichte der esten onate den Rassen deutlich ge nug gelehrt hat. Außerdem ist es eine mißliche Sache, in dein entscheidenden Momente eines Feld zziges einen Wechsel im Obereomtnando einer Unnee vorzunehmen, wenn nicht außetst zwingende Gründe dazu vorliegen Hat doch Lineoln zweimal einen solchen Wechsel mitten ins Wüthen des Kampfes txorgenotuznem einmal in Nichmond und Mal da Winter in beiden Fällen aber-par die Unfähigkeit der cost-sandi MÆIMUM« W T Spile «a mußte also Alles- gewagtk werden. z Ju Bnlgarien aber liegen die Dinge, se- i weit sich von hier ans beut-theilen läßt,! wesentlich anders. Meheiuet Ali ist fasti in jedem Zusammentreffen mit den Russen erfolgreich gewesen und seine strategifchen Bewegungen sind so Ineisterhaft ausge führt worden, das; er die Rufsen von ihrer ersten Stellung am Lom an fast ohne Schwertstreich—die Schlacht bei Kasse-n lar abgerechnet-—bis an die Donau Jn riickgedrängt hat. Die allgemeine Er wartung ging dabiu, das; er dnrch seine Mancuvers die Russen nnd anänier zwingen würde ihre Stellung bei Plewna aufzugeben nnd Osnian Pascha Luft zu schaffen. Für seine plötzliche Abberufung, gerade jetzt, wo er die Früchte seiner Arbeit zu erndten im Begriff stand, läge kaum der Schatten einer Erklärung vor, wenn er nicht ein Fremdgeboreuer wäre nnd die türkischerfeits nicht sehr hoch geschätzte Ei genschaft hatte sich mit den sähigstn Otaatsofsizieren ohne Rücksicht aus ihre Nationalität oder Religion zu umgeben· Dadurch ist er dem türkischen Nationalge fühl unstreitig zu nahe getreten und wir wissen ja aus eigener Erfahrung, was es zu bedeuten hat, wenn man dein Nun-eis mus auf die Zehen tritt An die Stelle Suleiman Pnschas, der bisher die Truppen in Rumelien und na mentlich die Belagerung des Schipkapasses comniandirt hat-, tritt Raon Paseha, un streitig ein fähiger General, der dem ihm übertragenen Posten vollständig gewachsen it. sOb mit der so vorgenommenen Verän derung ein Wechsel der bisherigen Taktik in der türkifchen Kriegsfiihrung Verbnnden ist und beabsichtigt wird, ist eine offene eFrage, welche sich indesz in wenigen Tagen estfcheiden muß. Vielleicht hat der be richtete Uebergang der 2000 Türken über die Donau bei Silistria etwas damit zu thun, vielleicht will man den Krieg nach anäuien hineintragen und damit die Rassen zwingen, hinter die Donau zurück Fufallcm ein Wa s- sin ein vorsichtiger General so leicht xian seine Zustimmung geben würde. Es könnte gerade so enden, wie der Uebergang der Russen über den Balkan. Was mit Mehemet Ali geschel)en«loll, wird in den Depeschen nicht gesagt. sc Iohu Tayloxn E l Die wichtigste Persönlichkeit unter renk Mormonen ist jetzt John Taylor, indem! er im Coseginm der vorerst das Mor s inonentbnm beherrschende-n zwin Apostels den Vorsitz führt. j Der Ageut der aisoeiirten Presse in der I, Saizseestadtteiegraphirt über diesen Mann, »er sei zu Nanvov in Illinois bei der Tödtung Joseph Smitiyö geschossen wor- i den und gehöre unter die ärgstcn Pier-i monen-Fanatiter.« s Besagter Agent ist offenbar in der Mor- weiten-Geschichte nicht besonders gut be schlagen. Denn nicht in N.mvoo fand jener Gewaltsanftrittgegen die Morinonen s stat von dem selbst alle Diejenigen, welche mit Recht das Mormonenthum verdaut-i men, zugeben müssen, daß er eine Schmach s sür Jllinois war, wenn sie nämlich gerecht s sein wollen. s Der Mormonen Propbet Joseph Zniith I hatte sich im Sommer 1844 von Nanvoo aus, wo damals die Hauptniormonen An fiedlnng war, freiwillig in dem achtzehni Meilen von Nanvoo entfernten Carthagc, i dem Gerichteort des Jllinoifer Connty Hancoch gestellt, anf einen wegen Aufruhr-s gegen ihn erlassenen Haftobefehl hin. Er wurde-dafelbst sammt feinem Bruder Hyi nun Smith, und mit zwei anderen Mor nronen, Willard Richards und John Tahlor, eingekeriert. Der damalige Gouverneur von Jlliitois, Thomas Jord, der die Gefangenen am 26 Juni 1844 ikn Gefängniß in Cartbage hefuchte, oerpflichtete fich, als Smith mit Oinweifnng anf drohende Pöbelznfammem rottungen wegen feiner persönlichen Sicher heit Beforgniß äußerte, mit feinem Ehren werte, die Gefangenen gegen jede Gewatt that zu fwiitzem Doch schon am nächsten Tage, 27. Juni 1844, Abends 55 Uhr, umzingelte ein ungefähr 200 Mann starker Pöbelhaufen das Gefängniß in Carthagr. Die acht Mann Gefängnißwache wollten oder konnten gegen den wilden Haufen kec. nen Widerstand leisten. Der Propbet Smith wurde, als er ans dem Fenster zu springen verfuehte, todtgefchossen, sein Bruder ward gleichfalls getödtet; Ni chards, seither als Herausgeber des Mot monenkBlatteS in der Salifeestadt gestor ben, blieb von den Gefangenen allein unverletzt, Jehn Taylor erhielt nicht we- niger als vier Kugeln, kam aber doch mit I dem Leben davon. Wenn dieser Mann nicht die seenndschafts l lichsten Gefühle gegen die ,,Heioen« hegt, i so kann man es ihm gerate nicht sehr vers J übeln. J Er war einer der Ersten, die iicb vemi Propheten Smiib nnschiossen, nnd gemein- im mit G. Paklee Dykeo islms izce er das T Buch Mormon (kie Moemonenbiistii ineil Deutsche. Schon im Jahre 1841 sinkens wir Jobn Taylor unter den zwölf Morino T nenaposleln, deren Vorsitzervamalz Brin hnni Yonng war. Tayior ist schon im April 1800 geboren, stellt also le sie-z im s hoben Geeisenaitkr. Er siiim wegsn seines Feuereisets süe das Motmonentlaum Den Titel »Der Kämpfer für dac- N;chi.·« Auch abgesehen von seiner liebekirngunz der Moemonenilibcl ins Deutsche, ist n- n:ii" der Feder fürs Mormonenthmn thätig ge wesen« indem er mehrere (en«qiifchc) Pnikisi ten znr Anweisung desselben geschrieben That. Nach rem ausführlichen Werke von EJ. H. Beadle über die Mormonen ils-saß Tayloe im Jahre 1870 ter We ber sieben und galt für einen wohlhabenden Mann Einzelne wollen missen. Tayioc sei mit telbae an der Schiächtekei auf der Bemwiese und an anderen von der Mokmonenpeiester schnst· angestisteten Verbrechen betheiiigtk gewesen. Bei seinem Fanntiamno wäre dies schon möglich; aber man wird dem mit allen Hunden geh-sum Alten schwerlich etwas nachweisen können. Ein merkwürdigee Zufall ist es, daß bei den Mormonen das nachfolgende Ober haupt immer älter ist als sein Vorgänge-· sei-Ihm Vonng war um vier Jahre älter als Joseph Samt-, nnd Jobn Tayloe ist ein l Sake älter ais Veigimn Young aber seel lich führt etin Allgekeeeschastkvtieäeæe M unt an e p e so (IIO OMIJ i Ekjgrs-Neuigkeiten. J n l a u d. Jm General-Postamt ift ein Schlvin cl entdeckt worden, der die Summe von ;20,000 involvirt und seit sechs Jahren m Gange ist. Der Aufenthalt in den Räumen der liatentofsice zu Washington ist lebensgei ährlich, da jeden Augenblick die durch Feuer und Wasser beschädigten lDecken liederstiirzen können· Die Arbeiten in der Land-office sind daher eingestellt wor )en, aber es war auch unmöglich, die Bücher und Archive fortzuschaffen, die nun von dem eindringenden Regen beschädigt melden. Die Demokraten von New Jersey haben den General Geo. O. B. McClel lan als Gouverneurslandidaten ausgestellt. Der VerstcherungsiAgent Gillmann in New York hat durch geschickt ausge siihrte Schwindeleien mehrere der größten Versicherungö Gesellschaften und Bauten um die Summe von 8352,500 geleimt und nach Entdeckung der Betrügereien, wie berichtet und allgemein geglaubt wird, Selbst-need begangen. Am Z. witthete an der atlantischenI Küste ein fiirchterlicher Orkan, der seine Dauptstärte an der Küste Von Georgia er langte. Der Sturm wurde von heftigem stiegen begleitet Die Apachen im unteren Neu-Me xieohaben den Kriegspsad betreten, eine Niederlassung von Weißen überfallen, 25 Männer getödtet und eine Anzahl Pferde gestohlen. Jn dem kleinen Städtchen, Port Royal, Fla., ist das gelbe Fieber aufge treten Aus Sydneh kommen nicht beton ders ersreusiche Nachirdtem Dass Emi arantensehssf ritt-nie Smith, welches seiner Zeit New Yo f mit einer vollen Last Ame 2itamitder verließ, ist unter wenig günsti gen Auspieien dortengelaugL Zunächst «onnte es keine Lootsen finden. Alsdann sperrse man es lange Zeit in die Quaran taine, weil unterwegs einige Personen am Scharlachfieber erlranlt waren. Endlich ließ man die Einivanderer tandem aber gleich die e- ste Nacht wurden zwanzig von ihnen wegen Schnapstrinkens eingesperrt. Was aber das betriibendste ist, Arbeit ist auch dort schwer en finden. Wimmeln don die öffentlichen Plätze und die Straf-su ecken von Eingeborcnen, die sich vergeh-lia darum bemithent TAJ Heer Voll EIN-aneu nl Viele-« Lande ist s-Jhreckenerregend groß. Jn Staate New York befinden si«b 7.. B. nie-Ist wenige-, als 7465 Bunde-Erkenne irsxss einen auf je 152 Stint-umher nnd-mis Die Znhs der Staats-, Conmy nnd Itle nixiralhenniten het1·ii,1t133,5125 orere gen auf je A; etinimgcbcr.-—Tieie Statu wnide nni vergangenen Mittwoch des re Publitanischen Staatecendcniion von ans York vorgelegt; nnd zwar als ein Argu ment gegen die Cidildiensts Verordnung des Herrn .Hayes. Der betsessende Sta tistiler meinte, wenn diese Oder aufge siihrt werde, dann hätten die sz Stimm geber ja keinen ,,Fiihrer« mehr, nnd Das wäre denn doch schrecklich. Bei den Audienzen dcr Sionr Ge sandtschaft im Weißen Hause Fing es so znx Die Herren Häuptlinge weiden in das großlesieeziknmer gefiihrt, wo sie sitt in einem Halbtreise aufstellen. Die Mi nistet nnd ihre Damen, sowie viele andere Herren und Frauen, auch angesehene Ofsi ziere, darunter General Coot, sind anxve send. Der Präsident sitzt ans einem Stuhle gegenüber dem Halbkreis, zu seiner Rechten und seiner Linken sitzen seine Rälhe. Jeder Häuptling, der sprechen will, stellt sieb lerzengerade vor den Präsi deuten hinund hält seine Rede, die so gleich übersetzt wird; keiner der rothhiiuti gen Redner verräth auch nur die geringste Befangenheit, sondern ruhig und stol tragen sie vor, was sie zu sagen haben, wohei sie sich mit einein Fächer Kühlng zuwehen. Die Pfiesichznsubr nach Bellt-note war bener weit stärkt-, als tm Jahre zuvor. Diesen Sen-mer liefen dort durch Dampser nnd Senelschisse tm Ganzen etwa 760,000 Kisten Psitsirbe ein. Jkn dort-en Jebre betrug die Psirsichznsubr nur 570,000 K sten, mithin war sie in diesem Jahre um 190,000 Kisten bedeutenden Uniefiidk zwei Drittel der die-jährigen Psirstcbznsuhe wurde von Elnmache«Etablissemente und der Nest von händlern nnd Hölern ange leust. Die Preis-, welche gezahlt wurden, stellten im Allgemeinen die Psirsichziichtek zufrieden. Dae New Yorter Aquarluer erhielt eine neue Sendung von Bermudachschen, weitaus die beste und reichbeltigfte in die sem Jahre Jn derselben befinden sich fol gende erwähnen-wende Sehensivürdiatei ten: ein achtsiißtger Serpolyp oder Oetos i eue, ferner irr-ei Muränen, schlangenartige, sehr gesräßige und gefürchtete Fisches ein Fünf Fuß langer, breltlöpsiger Haisilchz zwei Stachelirbrveinsische, welche die Jan-g lett halten« sich willkürlich zur doppelten Größe aisszulilnsenz mehrere Chienrasische mit einer laniensöcmigin Waffe im Schwanz; Parage«sische mit intensiocn I Farben; Pilotsische,Silberbmssen, Siena-I per, Ssckkoeinesische n. a. ni. l Jn New-da wollte D. B. Lowell aufs dem -Ell Nivek Island einen arlesismenl Brunnen graben. Man si erf- ':ei einer Tiese von 120 Fuß auf eine Gaeadeez dass Gaö gerieth in Brand und ssndie einel Feueegakbe von 36 Fuß in die Lust, weht-H weder Von einem starken Stumm noch Vcn1 einen- strömener Regen gelbiwt svuirr.i Jn Ver Nacht konnte Inan, 100 Ecken-Z von Ver Flamme entfernt, eine Zeitxunis lesen. A u i. l a n d. an Juni disies Jillees, schreibt sie-« Tdem Guloo vom l7. Jal-, traf Heer N so las sengt-ab Mitglied der moekauer N nur soeseber Gesellschaft, in Mesen ein assd be gab sich von hier aus die Halbinsel Kam in das Land der Soweit-den Diese zeiqten sich wie jedem ihnen unbekannten Rasse-eh um so mehr einem »Gelei)eien« gegenubee, enißteaulsch, ihr Verhalten vereieth Uebel wollen nnd sie hatten den Fremden offenbar böser Absichten gegen sie im Verdacht. ein Verdacht. in dem sie noch besiåelt wurden, als ek Messe-legen an ihnen vornahm. Sie gewannen schließlich dle Uebekzengung, es könne sich um nichts weit-e dunkelm als daß man ihnen die Tand-a nnd iim Renn ihiete nehmen nnd se lese-d wohin in Itlie ers-, III-schnle is Im seies, »so-tschi Inse- Die Ieise Ilesu Ueber zeugung war ein siir re i Nat gefo«fiier sei-r i nnanqknebmrs thenneezo in seines-, For schungcreise. Eines schönen P siorg na er warnte Herr Sogr ask-nich einen time-Höhn iicben Lärm; es ern-fes sim, daß di e Sa mojeten in aller-S Eil-re Zeiie zuiaininen rafften und sich znin schleuni- en Abznq in MS Jnnere des Land-ei rüsteten. Kein Fragen, kein Bitten war un Stande, Aufs itärung über diesen piötzitchcn Entschluß tu erlaiigin, und Herrn oaraf, der sich ganz allein der Masse gegenüber befand, blieb nichts übrig, ais der Gewalt zu weichen und sich von den Samojeden entsiiidren zn lassen. Der wahre Grund des finchtäim iicben Aufbruches stellte sich bald beraus. Der die Kruste passieende Krieasfchooner Sanioied hatte angelegt, um seineerschövi ten Wasseivorräthe en ergänzen; die Sa«' nie-jeden, die sich Herr Soqras zu seinen Reisegefährten erkoren, dachten nun nicht andere, ais daß das Schiff gekommen sei, um sie aitsmnehwen, und in dieser Furcht ioaen sie es vor, sich eiliqst tavonzumachem Die Lage des Naturforschers in der sa niojedischcn Gefangenschaft war natürlich eine sehr mißiiche; allen Vorstellungen ge genüber blieben die Samt-jeden taub; sie weigerten sich entschieden, zur Küste zu riickznkehrem denn sie glaubten sich trotz aller beruhiaenden Auseinandersevnngen noch immer nicht sicher vor dem Kriege schiff Die in Spiritns wohl aufbewahrten Jnfeeteniammlnngen des Naturforlchers wurden säninitlich zu Grunde gerichtet, der Spiritns aber wanderte in den Magen der Samejeden, die eine große Verehrung fiir alles zeigen, was nnr entfernt nach Alcohol dnfiet. Getan-ne Zeit nnd häufig genug von rer Besorgniß gepeinigt, in irgend einem Sumpf ieinein Schicksal überlassen zu T bleiben, mußte Herr Sograf so Jrrfahrten ivon Ort zu Ort machen, bis endlich uner wartete Rettung erschien. Zwei Bauern, welche Fischer-ei an der KaninsTUndra trie '«en, hatten zufällig Von dem Geschick des Naturforscher-s Kenntniß erhalten nnd ei nige ihrer Arbeiter-, gleichfalls Samoieden, zu feiner Befreiung til-geschickt, was ihnen kenn auch Man-P Herr Sograf ist inwi schen waliiisebaltm in Mel-en eingeircssen, ro er sein Abenteuer erzählte; er läßt sich Iiiliriaene durch dasselbe von weiteren Er kcnrfiopsen in unmirttiliche Gegenden keines iwege abhalten, sondern beibsiscbiiah noch Issine Forschnnqeriiie an Das Vorgebirge i EswjatoisNoß zu untern-knieen l —Der Bericht über den Toast des österreichischen Fiaifers Zn Kaichan »Ich trinke auf dass Wohl meines tisenren Freundes nnd Illliirtem Sr. Maieftät des Kaisers Jllerasreer vesi Siinfxlatid deier l Name-Hinz Wir lxesire iekcsrn bat einen z »i« sren .?i1!«1n der Esitrii·91ma in der un s Its-Wes Eis-Ieise erregt das: .indrasst) ein zements wir gerathen lsielL Tier Ans «e"n:«k »Alliirter« sei vom ,,König von Un iaarn« nicht gebraucht worden, erkläer Teine Trgane Dazu bemerkt die Wie ner »New Freie Presse« ,,Eri«tannlich ist unt-. das; man den richtigen Wortlaut i der kaiierlichen Rede blos den Magnaren i mittl)eilt,uns in Cisieitkianien aber von ofsizieller Seite keiner Aufklirnng würdig erachtet, obwohl wir wahrlich dasselbe Jn teresie tvie die Ungarn baten, eine öster reichischrxfsifche Allianz in bekäinpfen.; Wie in Pest wurde anch hier der vom( i Correspondenzburean falsch mitgetheilte Toast in allen politischen Kreisen «vielfach commentirtk Jm Fortschrittsclub bean tragte der Abgeordnete Fur, wiewohl der authentische Text des Tnasies noch nicht vorliege, aus Anlaß desselben eine neuer liche Jnterpellation in der Orientsrage spe ziell darüber, ob der Regierung vom Ab schlusse einer Allianz zwischen Oesterreich und Russland oder einer Allianz anderer Mächte unter Mitwirkung Oesterreichs zu Gunsten Rußlands irgend etwas bekannt oder ob sie Mittheilung darüber habe, daß eine solche Allianz unter Verlassung des Principes der Neutralität vorbereitet wer de. Die sofortige Einbringung der Jn terpellation unterblieb, da auch der Abge ordnete Fux betonte, sein Wunsch gehe da hin, dgß die Angelegenheit vorläufig erwo gen und in einer der nächsten Sitzungen weiter erörtert werde,» Buktfcheid, 6. Sept. Gestern Abend schoß ein Mann von Bereinghausen durch das Fenster auf ein in der Stube sitzendee Mädchen knlt einem Revolver. Die Kugel drang in den Rücken den Mädchens, ohne dasselbe jedoch zu tödten. Der Thäter, in den vierziger Jahren siedend, soll das Mäd chen mit Heirathsnnträgen versolgt haben, die jedoch abgewiesen wurden. Derselbe hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich, hat sich 18 Jahre lang in Amerika und sonst im Auslande aufgehalten und befindet sich jetzt aufder Flucht. («Oüss. Z.) Anzeiqcm Sogleich verlangt Ekne vorzügliche Köchin nnd cisi bittrem-Ebenen in Mre E n w l e u e! Bontt-i11i:ip.ue an Avenue C Gans um dem Munsardendaitspx Z,:(2— C. F. Kleine, prektiirxyer Eises-stachen und Faktor-kirr, Hrindier in Uhren. Jinvsslen n. s. w. Commereeire He, eInn gut-into Tuns-. l nisten und Bin-ruf chen worden Tut-tritt und s die Achse-i geruni n b,0, iszM Jäetgerfeft Tickets. Familien Tictcts für das K o n te et i weh g nk Personen, u 83 das Stint und L--Ifiion-T-ckcts act-tat sur i- ne :Pkeson, uk Eva-m e0,ikonzekt. «-pi«nic und: Beil, zu N des Stier sind :u indes-. bei i pcms H. B n r d ck, Nic- Iengn, H iia r be r nnd ln der Oisieeder Freier Preise. Das Komike. l l -i,Io,f71s Krisch’s Halle Sau-stets den s. October 1877 TOUDsKrünzchen, Ists UM J l Mens- m« s. Ortsc. i i i l A. Güldncr, Hei-Bi..rm;2eder uiici Linn-klirr, H ä n dl e e in Uhren aller Ei t Bkjouteriewaarem silberplatt.z«tcn Waaren &c Commircestiaße San Amerika Uhren, Schmucksachen n. f. w· werden proinpt zu mäßigen wreiien reparirt. ZJCelx ji Barbkm zeigrhiermsst seinen Fremden und dem Publikum an, daß er seinen voizen Vorrath an LLinter-2Laaren bestehend aus Spielzeug, Glaewaarem Lampen, Phantasieattikeln :c. re. und Weihnachts Geschenken empfangen daheim-ladet zur gefälligen Bestchtis gnng ein Preise niedriger denn ie. Wiederher keinfer im Lende wollen gefälligst Nscie nehmen. Ferner vorräthig alle Größen von deutschen u. amerikanischen Zikaggen für Dekorationdzwecke. Spanischer Unterricht. Mit Genehmigung und unter Conrrolle des Vor siandes ver deutsch-englischen Schreie merke ich Un ten-ich n der spanischen Sprache en dreier Anstalt erthe:len. Diejenigen Eltern, die ihren Kindern diese Sprache erlernen lassen wollen, inögen sich ge i·älligst bei Herrn Bolz melden. Bedingungokzlflöv pro Monat· Otto Halm-. Mexkkanifche KriegssBcteranen sind eingeladen sich am Sonnabend den 6. Oktober Mittags 12Unr im Connhause einzufindcn, um Delegat n in der am 17. Oktober in Austin statt findenden Reunionzn erwählen und andere Ge schäfte zu medier S Miies, R. L. Graves, SLZMZL Borsikcr. ,10.tlw Taz SMALL Dein THE-Un »in-Z ich biesmii ergeben-? an paßten »in-v J den L. Oktober Abends in kem i z-« v e aenenbek von Mc Auister, d n W n! .-:k- rzschnie eröffnenner e. An meldung n U bei Her en W W, Gaaibie d Co. ode. nurgssadcnd in v-. r Halle zu nia III-. Taniabcndet Mit. In vch Und Sonnabend Preis 33 rxo Monst- Tgucr deø Eurqu 2 Ghin-e 1,10,t31u. C-. ginm jin ww-r-w-mwwme-. Madame Reiningen Gepräfte Hebamme, Nord- n. Alamoftrißc, Maer Howarts Gebäude. Madame :-.ci singst tut m den ersten Anstalten Den ssdsl nd-«.s, bci nd IS vsi wi, ihr- Vuebivniu als Hkbimkne erbauen nnd ist mit den bist n Z ug Hiss n nnd Akk-- it n üseer ihre Tüchktg eii vix-seh I »dann cük Gevuktodiifc und B: h not nq vor Fkauen mäß«g. 1,10,tli E III-tscng Jch erlaube mir hiermi« e nem gsehxtm ublikrm »sei«:sn, »sich mein neu-warum Geschäftsle Fal e ngsr Mel und b-zo-4 u h-be, und Indem 10 ins-wen Freunden für »O mir b sbek gsfdsscnfxe Zu tsauen www da fe, »in m auch dasselbe far ou zukunfc for-dauern zu lass-str. altem A ordnen 2I,9,mw1M g B J p Fsskaiteyey Drognisj und Apotheke-: an der Nordseike dts Main Plazas, hält stets sum Groß· und Kleinvekkauf Droguen, Chemikalien, PatentsMedtzinem Parsiimerien, Haar-Ile, Pomade1., Toilettcnsctkm u. s. us. Bruchbäuder seiden auf bog forgfälcigste angepaßt Für thtvgkavhm eine schöne Auswahl von Materialien und Utensilien. 28,9,mst Jttforittatioit gewünscht! 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Y. eSiemering, Vorsider des Executiveomites für die 20,9,mwhd Lasset-ung An die texan. Gesangvereine. Die Gefannvereine, welche sich an« dem Concert am Sängerfest betniligen wollen, werden hierdurch ersucht, dem Unterzeichneten v s ll e n T e xt der zu singenben Lieder einzuiendem J. Stett-ersten f Soeben empfingen 1000 K i så c n S t e r as O el un d 5 0 0 K i st e n Peceicssxs Oel, Wagner ö- Rammel. Danks-eh englisch-: Schule an Avenue c. dritte Ward. Am 3. September wird der Unterzeichnete, ein rfabknek Librer. Eineser wxider eröffnen,die et an oben benannt-! Amme O, zwischen der ti. und 7. Straße, e ablin hat« Schulgeld sehr mäßig. 21,8,:i;w,3s2n W. Ickflng. Execbiikt 1853. s Th. Echten-insg, Wbolesale und Reuilbändlek in Gras-krieg Exiquorg Meinem Rvkiuweim Bock-im Mk und Port-r Cigarrem Toback u. Pfeife-t Pokzellans und Glaswaarem erenen und Holzwaaren. Commijsions- u. Sp- itionggestsåfL Ecke Ipm Our ils-i- ltH 6,9 mw Sau 2ntonio, Tenr. Mauiztgrtkeit Este keck-ten und wieder gewonnen. Eine Abs-anmutig über die radikale Heilung von Onauie und Setbicbtixectung. Saeven herausgegeben, eine neue Mög-be von Dr. Entwan s Vot leiuns aber die radikale petluss von Polluttpnen oder Samsaiäwächh geistige und sendet-we S los che hinsetnisse sum heirathen, te» het vorgebkachtdurch Selbstvestesun uns sein-rechtliche Aus Lckwei un en. Die sinke-Wien Fetzen dieses Lasters sind die ck erschallen Dkochüre sue are-uns vers-send mit Meisterscheftlgeschiloekh und des-einzige sichere es on egeben, Ia m chets eine vollständige Heil-in ohne den ein-auch ge ähtltches lanerllcher Medizinem erzielt werden III. Alle, ou nnd fang, welche an NeIPenkchwiche, Niederge schlagenheit, Jmpoxeas oder lluuonesh nnd den laufend mutigen eigen geiqxechm er Ausjästoetfnngen leidet-, sollten sle Schritts-m Sorgfalt stumm Un- r die mite- lichste Bett-teilten n vers wird httkelbe bei Einpfäng von s Cents in Zweit-EVE Ikel nach allen Thesen der Vereins-ten Staaten verisndy Man Ihressim The cui-Will Indien« conpstsp il Um st» Nov York- Post Bo- Ess. 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Sie irsuchen ihre alten Kaido-, sowohl, als IUk pskjmsgemtvelchc in ihr Fnch einschlatench Muskel bedirfen, mp pas Puhtikum im Allgeinen, bei ihnen vorzusprechen und Ihr Moses und nasses-dates Waaren-inqu ,a Ausruf-Zug zu nehmen« Wo O I I tltzä B e o. FI« III Elftcs deutscl)-:exa11is ch.s Bundes Serngrrfkgt in Sinn Antonio am 12., 13· u. 14. Oktober. Prgdgramm: 11. Oktober. Empfang m Sänger-, welche Init der Galveston, Harz-ishan und Sau Antonio Eisenbahn anjqxnmem Marsch nach dem Festplavi 12. Oktober. Empfang der- Gäste, welche nährend des Tages ankommen. FiIt dscs vom Nie-Essen kommenden Sänger sind Os- Snn Pkdrp Springo Sammelplatz. Mensch nach dem Mpr Abends 8 uhr Ansammlung auf dem Alamo Plato. Fa-» ckelzug nach ver Festhallr. Großer Conismers Anfang 8 Uhu-« Ende 12 Uhr. Eintritt st. 13. Oktober. Morgens 10 Uhr Generalprobr. Nach ver Probe Tagfatznn3 der Delegaten des Sängerbundes. Nach v« Sipkmg Tagsatzung der Delegaten der Turnvereine. Abends Grossks Conan Anfang 8 Uhr. Eintritt VI. 14. Oktober. Morgens 8 Uhr Versammlung der Sän ger sämmtlicher Verein-, Mllitärs und Fen ekcompagnten und Gäste. Große Prozession nach den Sau Pevro Springs. Empfangs rkdr. Frühstück für alle an der Prozession Betheiligten. Concett. Festspielr. Mit tagessen. Preissingem Jsstkede tu deutsch und englisch. Uxtsrbaltanqeu aller Akt. Eintritt für Hekctn 50 Etat-. stumm 5 Un Riickmarsch nach der Stadt. Abends G ro ß e r Festhalt Anfang 8 Uhr. Um 12 Uhr Zug-mem- III-mirser Eintritt für Herren st.s.. D.«men...»..l.00. 250 Säsgeri Volles Orchester Der Vorstand A. Sicmiriitg- F EIve Vikk.Pkäflk-nt. Festptöstveat. h. Beipack-h W. Schuri-M O e e r I t I r i.
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