Freie Presse Für Texas (San Antonio, Tex.)
October 3, 1877

Historic newspapers carry the language, views and graphic reporting of their time, including racist content. They are shown to teen and adult profiles.

Page 1

This page's text is still being fetched. See the page, or reload in a moment.

Page 2

WAGNERka s. sehnt-. XI glatt-eitlen H. Seht-US Eo. herausgew Zaittwoktj den 3. October 1877. Dies Jahr hat unter den musikalischen Herren Deutschlands iu ganz aussallender Weise anfgeräumt. Namentlich hat der Mäunergesang einige seiner besten Erm ponisten verloren. Erst neulich beklagten wir den Tod des Musildirektors Fischer, des genialcn Componisten des herrlichen Männerchors »2J3eere6stillc und glück liche Fahrt,« der auch aus unserem bevor stehenden Gesangseste zur Ausführung kom meuiwird und schon bringt uns die Post die Nachricht von dem Dahinscheiden eines anderen Mamies, dessen Name in jedem deutschen Männerchor hochverehri wird. Dr. Julius Rietz, General-Musikdirek tor in Dresden, ist daselbst am 12. Sep tember in seinem 65 Lebensjahre gestorben. Er war der Sohn des königl. Kammermn sicus nnd Bratchisten in der königl. Capel le zu Berlin, Johann Friedrich Rief-, nnd am 28. Dezember 1812 in Berlin geboren. Ein gediegener musikalischer Unterricht von den ersten Kräften Berlins sörderte ihn rasch so weit, daß er schon mit 16 Jahren als Cellist in das Orchester des Königstäd tischen Theaters eintrat. Ju dieser Stel lung componirte er die Musik zu Holteis ,,Lorberbaum nnd Bettelstals.« 1834 zog ihn sein Gönner Mendelssohn nach Tüssel dorf Rietz wurde Musikdirektor am Theater und zwei Jahre später erst 25 Jahre alt Nachfolger Mendelssohu als städtischer Musikdirektor. Els Jahre wirt te er in letzterer Stellung, reich an musi kalischem Schaffen und berühmt durch sein hervorragendes DirigentcntglenL Ost hat er Ipater noch aus den Ycleverrheinik scheu Musikfesten, dasletzte Mal vor. zwei Jahren in Aachen, dirigcrt. 1847 folgte Rietz einem Rufe nach Leipzig als Capell meister der Singakademie vom 1. Okto ber 1848 an erhielt er auch die Direktion der Gewandhaus-Concerte. Was Julius Nietz in Leipzig als Lehrer gewirkt, davon geben eine Reihe bedeutender Namen, die einst zu seinen Schülern zählten, ein glän zendes Zeugniß. Jn Leipzig begann er auch seine kritisch-musikalische Thätigkeit, von der Otto Jahn sagt, »daß in Rietz ein Philolog verloren gegangen ist, was sehr zu bedauern sein würde, wenn er nicht Mu siker geworden wäre.« Er half bei Her aus abe der Bach- und Händelwerke, gab selbt12 Sinfonieen von Haydn und 12 Concert-Arien von Mozart heraus; in Dresden später widmete er seine meiste Zeit der Beethovenaus abe, der Mendels sohnaus abe und der iJFartiturausgabe der Mozart chen Operu bei Breitkopf und HärteL Auch an der neuesten Mozart ausgabe ist Nietz in hervorra endem Grade betheiligt gewesen. Seit ebruar 1860 ist Julius Nietz in Dresden gewesen, zu nächst als Hofcapellmeister an Reißigers -Stelle, dann auch als artistischer Direktor des dresdener Conservatoriums. Im vo rigen Jahre, bei Gelegenheit seines 40jäh rigen Dirigenteu-Jubiläums, wurde er vom König Albert zum Generalmusiker ernannt. Am 1. Oktober d. J. sollte er in den wohlverdienten Ruhestand treten der ewige Ruhestaud hat den Termiu früher herbeigeführt Obgleich Julius Rietz in seinen zahlreichen Compositiouen (Ouver turen,Concertstückc, Sinfonieen n-» auch zwei Opern find von ihm compouirt wor den) weniger durch kraftvolte Originalität hervorleuchtet, so werden diese Schöpfun gen doch immer mit Achtung aufgenom men werden, und namentlich wird Rietz den Mönn esangvereinen durch viele schöne, zum T eil begeisternde Schöpfun en——man denke an die Dithhrambe u. .—unvergeßlich bleiben. Und ginge auch die gesammte eigene Produktion ver loren, der Name des kritischen Herausge bers unserer classischen deutschen Meister werke steht unausschlieszlich in der Musik geschlchtL lAud der Sdriai-Cdrrefpondenz.] Friede ernährrslnfriede verzehrt! Dieser alte deutsche Kernsprnch sollte mit goldenen Letterre über allen Werkstätten nnd Fabrtles angebracht nnd dadurch dem Arbeiter sit dein Beginn eines jeden Tage werte is seiner-us gebracht werden. Wer streitet-demokratische Blätter ohne Kritik liest. tönte auf den Gedanken kommen, daß mer Unfriede Nahrung gebe nnd die sociale Wohlfahrt erhöhe. Jtt Wahrheit ernährt der sortale Krieg aher nur die fveialistischen Agitationsiassem Tausende von Hörern und Leseru müssen jährlich zur Unterhal tung von agitatoriichrn Nednern und Schriftsteller-n beisteuern. Dieser modernste Erwerbezweig lann allerdings nur bei der Fortdauer des sorialen Unsriedena gedeihen, aber die Massen als solche können sich mit dieser Steuer für die soeiaiistische Agitation und mit der Unzusriedenheit über alles Be stehende noch lein Brod nnd keine bessere annnst schasien. Der Aherglaube an dao heiiniittel eines sorialen Krieges und an eine neue Gesellschaftsorganisation lann ei nen Theil der Bollourassen wohl kurze Zeit hindurch bethören und zur Bildung von Sekten in sorialisiischem Sinne verleiten, weil an die Stelle einer religiösen und po litischen Begeisterung zeitweise auch eine soeialistiiche treten lannz aber schließlich wird der gesunde Menschenverstand doch zu rückkehren und der Wahlspruch ,,Friede er nährt, Unsriede verzehrt-C der als eine Cr iahrung von Jahrtausenden im Voll-munter sortiedt, auch in den Herzen des Bollea wie der Wurzel fassen Die Irbeiterbensegnng hat irdensallo das Gute, daß sie die Erörterung aller aus das Wohl der Arbeiter bezüglichen Fragen säch tig anregt und ein besseres Verständnis der Rechte und Pflichten von Arbeitgebern und Arbeitnehmern anbahnt. Dir Arbeiter müssen jedoch in drin berechtigten Streben nach Berbessernng ihrer Lage ivie andere Klassen auch Lehrgeld zahlen und aus dem Wege von dein Jrrthnnr sur Wahrheit, von der Unbildung sur Biidnng durch die Sinse der halhwahrheiten nnd der halb bildnng hindurchgehrn, hie sie inne Selbst denlen nnd Selbsthandeln tosen-en und sich daran gewöhnen, auch andere als soeialdei Irokratische Zeitungen und Schriften zu Das Verlangen nach wirklicher Be lehrung Iird ihnen schon kommen. wenn FI« m PXWII.MW«Y sich vor nur wenigen Monaten in unserem thun und insbesondere sich auch in der Los ealpresse an der Prüfung der Arbeiterinte-l ressen unparteiisch zu betheiiigen. Dabei i werden allerdings Thatsarheu immer schla gender mirkem als Gründe. Jn einer sehr nachahtnensiverthen Weise beleuchtet in dem uns soeben zugegangenen «Schweidtnitzer Stadtblati« vom 2. Sept. ein Volkgfreund den unheilvolle-n Einfluß des soeiaien Unfriedens auf die Entwicke lung der Gewerbe mit folgenden Bemer fangen: »Wir erinnern nur an das Ein gehen der blühenden Pflug’schen Waggon Fabrik in Berlin nach einem monatelangen Streif. ie Fabrik bat durchschnittlich 2000 Arbeiter beschäftigt nnd jährlich 2 bis Lij Millionen Mark Löhne ausgezahlt. Als ihr aber durch die inaßlosen Forderun gen ihrer Arbeiter die Concnrrenzfähigieit benommen wurde, zog sie es vor, die Fabrik zu schließen, die Arbeiter zu entlassen und Grundstücke, Maschinen mii Allem was drum und dran hängt unter den Hammer zu bringen. Es sind dadurch 2000 Arbei beiter brodlos geworden oder mußten sich minder lohnenden Betrieben zuwenden, und ich zweifle sehr, ob auch Einer von ih nen bei den soclaiistischen Agitatoren neues Brod gefunden hat. Ein zweiter Fall hat Nachbarkreise ereignet, wo ein bedeutendes Fabrikant sich in Folge soeialistischer-Droh briefe Veranlaßt sah, sein Geschäft aufzulö sen nnd dadurch in einer obnehin arbeitslo sen Zeit·.c)uriderte Von Arbeitern beschäf tigungøios eu machen. Als drittes ganz besonders lehrreiches Beispiel der Folgen socialistischer Hetzereien führe ich die Schlie-! ßung der Detee’schen Cigarrenfabrit in Obiau an. Auch dieses bislang friedliche, gewerbsleißige Städtchen hatten die Herren Socialisten als neues Versuchsfeld zur Aussaat ihrer llnfriedenelehre erkoren, sind aber bei Herrn Deler an den unrechten Mann gekommen, da er sich nicht einschüchs tern ließ, sondern einfach die Fabrik schloß. Nun wird für 200 brodloe gewordene Ar beiter in soeialistischen Blättern nach Al mosen gebettelt, das andere beschäftigte Ar beiter ihrem Verdienste abdarben sollen. Das also sind die ersten Etappen auf dem Wege zum gliickseiig machenden sociaidemos kratifchen Zukunftsstaat -—-——.-4.-—.——-—· Eine Abfertignng. Wenn wir noch irgend ein Verlangen trügen, die bis zum Ekel aufgetischte Land schwindelgeschichte von Neuem ausznrühren, so könnte irgend etwas anderes uns eher dazu veranlassen, als dee Honstoner Jam mertvisch, dessen Ver-über gar nicht weiß, in welcher Weise er feinem Oelaötzen die Stiefel atn ausfallendsten belecken soll. Wie so ein Preßinote sicb beständig im Schmutz der Gemeinbeit zu wälzen Versteht, darum tönnte ihn fast das von Moses be gnadigte Geschöpf beneiden. Wir hatten es nirt der Mühe wertb gehalten, dem Ge sellen auf seine letzten knaben« nnd baden baften Versuche, seine dicke Haut an der Freien Presse zn reiben, eine Abfertignng zu ertheilen. Da scheint ihm denn der Kanten geschwollen zu sein und Itm seiner hand voll Lesern zu zeiget-»was er sür ein schrecklicher Kerl, setzt er sich auf fein Ste ckenpferd, stiilpt die Narrenkappe auf und giebt mit grimmigem Gesicht der «Freien Presse« auf den Leib. Da wird denn en erst die alte Lüge wieder aufgetischt, daß die Fr. Pr. der Galveston »New-« Ueberse tzungrn ibrer Artikel einsende, eine Lüge, die nicht blos von une, sondern auch von der Galveston »New-« als solche gebrands markt worden. Aber was macht das dem Herrn Hugo Lehmann aus« Wenn man so eine Lüge zebn mal wiederholt, denkt er, so glaubt schließlich doch Einer daran; Und mit solchen Ebrenmännern, die bei früheren Gelegenheiten ganz dieselbe Taktik einge schlagen. sollen wir uns nrch länger befas sMY D« wild unter bitterster Feind nicht Vetltmgetb Wen wir mit dem Herrn Grood zu tbun baben, das gebt nns nnd herrn Groos und niemand weiter an. Für io tief halten wir den Landcornmiiiioner doch noch nicht gesunken, daß er des- Für sptache eines Hugo Lehmann bedürfte. lan wenn wir noch Fragen zu stellen haben, io werden wie vaø thun und auch eine Antwort erhalten, und Heer Hugo Lehmann ist wohl der Letzte, der seine Nase in Ange legenheiten zu stecken bat, von denen ee grade so viel oder so wenig versteht, als von seiner Muttersprache. Das Urtheil Sheridmss über »szv Hostie-« General Sheeldan föllke bei ter Kunde vorn Tod des wilden Jndianek Haus-kling «Ckazy Dorfe« folgendes Urtheil über ben selben ,,Crazo Horse« war ein äußerst gesähiis cher Mann nnd auch seit seiner Capitula tion fortwährend unzufrieden. Für seine Siour nnd für uns ist fein Tod ein Glück. Er war der thatkräftigste nnd kriegslustigsie aller SioursHäuptlingez wäre er nicht ge wesen, so würre sich der letzte Sionrkriea nicht so furchtbar gestaltet haben. Crazy Horse übte einen mächtigen Einfluß auf die Tausende von Jndianern aug, welcte den Krieg wollten« Er war nicht nur der I anerkannte Führer seiner eiaenen Brutus sondern sein Einfluß erstreckte sich auch aisf die meisten anderen Banden. Als Kriegs händtiing überragie er den Sitting Ball weit. Letzterer hat (anfänglich) den hanptrnhm für die wirklichen Generals Leistungen des Crniy Horse und feir die von diesem erfochtenrn Siege geerntet. Ich hörte von Ceazo Horfe zum erstens Mai im Winter von 1875 aus187(;. Er spielte eine Hauptroile in dem großem Rn the, welche damals am Little Horn ab,7,ehnl- i ten wurde und trug am meisten dazu bri, daß der allgemeine Slonrikieg wahrer-its Sodann nahm seine Bedeutung schnell zu. IEr ist ungefähr 30 Jahre alt geworden. iObgleich er etwas Englisch verstand, be diente er sich Weißen gegenüber doch stets nur seiner JndianersSprache, so daß man eines Dolmetschere bedurfte. Er war stolz, ja hochmüihig nnd hatte eine gehieterischrs Benehmen. Widerspänstise Untergebene bestrafte er auf’ö grausamste5 aber unter der Masse der Judianer war er dennoch höchst beliebt, nur andere Häuptlinge moch ten ihn (ani Neid) nicht leiden. Er hin teriäßt oier Saat-nis, eine große Anzahl Kinder nnd eine stattliche Anzain Pferde.

Die repudliianische Konvention in Dutdn Ton-to, N. Y» hat sich geweigert, sesjliise In pnsfirem in welchen die Poiittt des Irmenten daon endossirt wird. Tages Neuigkeiten. J n l a n d. Der Präsident ist von seiner Rund eeise durch den Süden nach der Bundeos hauptstadt zurückgekehrt Jn Fernandino, Fla., sind alle Aekzte bis ans zwei am gelben Fieber erkrankt. Mehrere Doktoren von Charleston werden sich dorthin begeben. Das Gelbsiebek ist ebenfalls in Port Role ausgebrochen nnd die Bevölkerung hat äeztliche Hilfe und Krankenmäeter von Savannab verlangt. Die Arbeitekpartei in Massachusetts hat Wendell Phillipo als Gouvernean Kandidaten aufgestellt. —'7Tie Minnesota repnblilanischeStaatsi Konvention hat die sämmtlichen repnblikai nischen Staatsbeamten zne Wiedereetvälts lang kenominikt-—dartmter die beidenDeut schen-Stant6sekretäe Jürgeno undStaatsi schatztneister Wänden Jn den Beschlüssen wird die südliche und Civildienstrefortn Po litik der Adntinisirntion endossikt und die Wiedereinfübrnng der Silbermährnng be fiirwortet. Das vergangenen Samstag in Newi York ernannte Kontite Von 60 ptontinenten J Republikanern hat enf den 10. eine Ver« sammlung einberufen, in welcher das Ver trauen dee Republilanek zu Hayes als Ne vräsentantder Partei ausgesprochen werden soll. A u o l a ts d. Berlin, R. September Tie Beist sche Zeitung enthält Folgendes Tie Er innerung an den heißen Sturm der Tüp peler Schaner ist ant Dienstag bei einem hiesigen Tischler in seltsamer Weise aufge friseht worden, Der Mann, welcher durch die Ungnnst der Zeitverltältnisse fast Ver armt ist und in den drückendsten Verhält nissen lebt, empfing von einein kopenbage ner Advokaten ein vieles Schreiben, welches erst durch die Vermittelung der Behörde an seine Adresse gelangt ist nnd in welchem dem- Manne angezeigt wird, das; der fru Ihere dänische Oberlieutnant L. .e ver sterben nnd den T·schler zum Erben einer Summe von 3500 Reichsthalern eingesetzt hat. Die unerwartete Erbschaft ist jeder zeit zu erheben, und bittet der Adbokat nur nm die genaue, behördlich bescheinigte Adresse des Erben. Dem Schreiben des Anwalts lag ein verschlossener Brief bei, dessen interessanter Jnhalt also lautet: »Mein Freund nnd Retter! Jch führe Ihre Erinnerung in eine bewegte Zeit zu rück· Erinnern Sie sich an den Schwanzen ftnrm bei Düppeb Ein dänischer Osficier lag verwundet am Boden, als kurz vor Beendigung des Angrisses der Preußen eine Eolonne, unter welcher auch die Sec tion war, der Sie angehörten, jubelnd und Hnrrah rufend gerade über den Platz ftiifmte, auf welchem ich lag, denn ich war i jener Officiern Das Getöse, hauptsächlich das Siegesgeschrei der Jhrigeu, machte mich wild nnd veranlaßte mich, trotz meiner Wunde, den Revolver auf Jhre Section abzufenern. Das war vom soldatischen Standpunkte nicht hübsch, doch kann ande rerseits auch wieder nur der Soldat die Seelenftimmnng des Besiegten begreifen. i Nach dem ersten Schuß sprang ein Mann i ans Jhrer Section anf mich ZU, hob das ’Gewehr und würde mir unfehlbar den Schädel zerschmettert haben, wenn Sie ihm nicht in den Weg getreten wären. Das Gefecht gingjzuksndez Sie fanden mich schließlich wieder, "segleiteten mich bis zur Ambnlanz und ich sa Sie später noch einmal im Lazareth wieder in meiner Krankheit nnd Gefangenschaft selbst, als ich wieder in die Arme der Meinigen zu J riickgetchrt war. Niemals ist die Erinne rnng an Jhre edle That aus meinem Ge dächtniß entschwunden. Co gelang mir im Lazareth, Genanes über Ihre Person zu erfahren, nnd nicht nnr in meinem Buche steht Jhr Name ve1·3eicl,i11et, auch mein Herz läßt ihn nicht. Leider habe ich das unendliche Glück im Kreise der Lieben nicht lange genießen sollen. Der Tod ent Lriß mir Weib und liind bereits im Jahre n 1867i Zehn Jahre habe ich. schwer leidend. i einsam gelebt nnd fühle meinen Tod ber; s annahen. Jn der lebendigen Erinnerung an jenen Moment anf den Schanzen von Düppel weiß ich mit dem Rest meines Be- sitzcs nichts Besseres anzufangen, als ihn meinem Lebensretter zu vermachcn. Viel- leicht kann er für sich nnd Personen, die sihm lieb find, Gutes damit stiften. s Wenn dieser Brief, den ich kurz vor meinem J Ende schreibe, in JhreHiinde gelangt, bin ich nicht mehr. BewnhrenSie einem Leidenden ein freundliches Andenlen nnd leben Sie wohl. Jhr ehemaliger Feind L....e, früherer Ober-Lientenant.« Der Schrei berhat seinen Tod voransgeahnt, denn der Brief datirt aus dem Juli 1877. Der brave Tischler aber, dessen Namen wir verschweigen, der sich aber in sehr dürfti- f gen Verhältnissen besindet, hat sofort die nöthigen Schritte gethan, um die uner wartete Erbschnst zu erheben, die ihn in den Stand setzt, sich empor zu arbeiten. Phoiogrnvhien in deu natürlichen Farben. Aue Mistnchen wird der Wiener »Presse« geschrieben »Dein Hospltotograi phen Joseph Albert ist die tchou wiederholt vergebens angestrebte Erfindung gelungen, durch eine neue Art deo photographischen( Verfahrens in Verbindung mit der Von ihm consiruirten photographilchen Schnelldruck presse, die natürlichen Farben im Bilde wiederzugeben, ohne daß eine Nachbiiise mit dem Pinsel nöthig wäre. Jch selbst habe einige Proben solcher aus der Alberttschen Presse erzeugter Farbendruckbilder gescheit Selbst ein geschickter Maler wäre iauiu im Stande, mit solcher bis in die feirsten Nunnren gehenden Deutlichkeit und vollster Naturwnhrheit die Farben der Objekte im Bilde wiederzugeben Das Geheimnisl der Erfindung beruht auf der Zertheilunn des weißen Licht-z iu die drei Farben, gelb, blau und roth und in der Herstellung derselben drei Farben zum Druck nuf der Presse Auf einer Platte, welche chemisch so präparirt ist, daß sie nur die grlbeuLichitheile undzar bentöne des abzubirvrndeu Gegenstandes-I ausnimmt, wird die erste Photographie auf genommen. Ein Negativ dieser Platte wird sodann unter die Presse, deren Walze mit gelber Farbe bestrichen ist, gebracht. Jrn Abdru- zeigen sich nur die gelben Farben töue; nun wird das Obiext quseinerPlatte, weiche nur die blauen Farben wiedergiebl, uhoiographirt3 diese Platte liefert unter der Presse, deren Walze mit blauer Farbe be strieizen wird, einen blauen Abdruck. Auf dieselbe Weise erhält man durch eiue tsritte Platte nur rothe Farbeutzånr. Dorn-lieber druelen der einzelnen Bilder von gelber, blauer und roth-r Farbe entsteht uun das naturwabre Bild, indem lich die Farben trn Ueberelnandetdknck mischen. Die Von Al bert selbst so lang gehegte und verfolgte Idee, durch die Photographie auch dleFarbe abzubllden, ist also aussührbarz welche Um gestaltungen dle nene Erfindung aus vielen Kunstgebleten hervorruer wird, läßt sich vor der Hand noch nicht absehen. W Die Behauptung der heutigen Ex pres;, daß es vor 20 Jahren in San An tonio am 3 October geschneit habe, beruht anf einem Jrrthnm Innerhalb der 26 Jahre, die wir im Westen von Tean cr lebt haben, hat es im Monat October weder geschtleit, noch gefroren. Der frühste Frost, dessen wir uns erinnern, trat am lo. November ein, nnd der frühste Schnee am lö. und das war im Jahre 1854. Jm October 1857 war durchweg warmes nnd schönes Wetter, wie wir ans unseren Wit terungsbeobachtnngen ersehen können. —«--I-—- Biedermcicr über den ruffisch-tücki scheu Krieg« Schlimm und schlimmer gelns den thssen, Alle werden sie erschnssen Und sogar der Czarewitsch Geht gelegentlich auch pfitsch Durchnc Türkenkugel. Alexander steht im Dackigt, Schwingt voll Zorn die Klinge nackigt, Weil dem Olsergeneral Um das Herz nicht recht toahl Beim sianonendennen Wenn die biedcren Kosackcn Auch in Strömen Wutli schlackcn, z Wird dabei doch immer mehr Auch dem Allerdümmsten klär, Daß sie arg vermoppelt. Der Beberrscher aller Reußen, Reich geschmückt mit Stanisläuseth Zieht, nach schrecklichem Verlust Wieder ein in den Palust An der Newa Strande. Nehmt cnch die Moral zu Herzen; Wer sich in den Krieg will sterzen, Unter-schritt den Gegner nicht, Alldieweii, trotz aller Micht, Man kann steile kriegen —Au6 Astrachan (Nnßland) wird trr sol geude turiose Vorfall mitgetheilt; Vor etwa zwei Monaten erschien hier ein junger Rabbi ner, wahrscheinlich ans den westlichen Provinzen hierher-gewandert, nnd versetzte die ganze hiesige jürische Bevtilieruna in Aufregung« was bei den starr aru Buchstaben und am ritnellen Fa nattsmus des mosaischen Gesetzes settbaltenden Juden allerdings keine Kleinigkeit ist. Er be wies neirniich, daß- der Genuß des Steriet, als eines beschuppteu Fisches, durch das Gesetz Mo sis nicht verboten sei. Man sah sich den Fisch genauer an, fand, daß der junge Rabbiner Recht hatte, und beschloß durch den Kagal, den Fisch zu essen. Selbst der Nabbiner des Ortes fand keinen Grund, gegen diese Nennung Einsprache zu erheben. Ein Theil Derseuigen aber. welche die bis dahin verbotene Frucht gekostet hatten, wurde dennoch auf Anstiften einen gewissen Te rech-Awi-Abrabam und seiner Mutter von Ge wissensbissen geplagt, uud man kam überein, nach Wian oder Berditschelv zu schicken, um die Ansicht der Aeltesten über die Reinheit des Fisches zu hören. Die Antwort der Aeltesten krafein, wunde im Bethause vor allgemeiner, Versammlung urrlesen und lautet dabin,dieAel testenskönnten weder ihre Zustimmung geben, noch auch das Verbot aussprechen, seien aberder Ansicht, toenn man den Fisch Von Mosis Zeiten bisjetzt nicht genossen habe, fo ilinne man es auch in Zukunft unterlassen. Nun brach für den armen Rabbiuer, den Urheber der Neuer ung, eine schwere Stunde an; die Partei Terech Awi-Abraha1n’6 und seiner Mutter beschloß, an dem tvandernben Nabbiner Rache zu nehmen weil er das Volk Jstaels zum Genuß unreinen Fisches verführt, ibnr zur Strafe den Bart aug zu reißen nnd ihn mit Steinen zerschlagen, was denn auch buchstiiblich am hellen Tage ausge führt wurde. Eine unvorbergefebene Wendung naan die Sache, insofern, als der Rabbtner sich in diesem Foaemit dem moseischen Gesey nicht zufrieden erklärte und unter den Schup der russischen Justiz flüchtete, wobei er Unterstützung bei den Nussen fand, trelche Zuschauer deg Vor ganges gewesen waren, indem sie sich zu eidlicher Zeugeiraussage vor Gericht bereit erklärten. Diman vsksjsihkigm Schiffsmde von Korinthen sind in London eingetroffen. Uebeeihye Beschaffenheit, vie durch starke R» genfälle in den betreffenden Bezirken sehr gelit- i ten hatte. wird stark geklagt. Der Ausfallin dce Gesammternle wird auf 20,000 Tans geschätzt.

Eine Karte. An Alle, welche an den Folgen von Jugendsüns den, Neevöser Schwäche-, Enrkkåftigmeg, Verlust der Mannesleaft n. f. w. leiden, finde ich kosten frei -in Recevt das sie knieet. Dieses große Heilmittel wurde von einem Missionar in Süd Atnerika entdecke. Schickt ein addressirtes Couvert an Rev. Josele T. Sman Ssation D, Bidle haust-, New York Eile-. 25,9.tuwjac ----(-k——— Deutsche Briefe, welcke bis eum S. Oktober 1877 ans her Pvstofflee zu San Antonio verblieben fluv. Even-ed Berg-Akte W Büchler«-— Feedinand Ga strlng Miß J doene J W Hart— Franziska Köllesen—Jol-n Kunkel-AagnstLnumann-Lsuli Rittermann—Mak Neinbach T Geng Schandt Jobn Winzer-Edelsinn Weiybncher. Personen. welche obige Briefe abholen,werven ek suchc, den Datum anzugeben, nntee welchem die Briese in der Zeitung veröffentlicht sind. Änzeigem H.Hatbkm zeixe hiermit seinen Freunden und den Publikum an, daß es seinen yvllen Vorrath an Winter-Waaren, bestehend aus Spielzeug, Glasivaareu, Lampen, Phantasieartikelu ec. Ic. nnd Weihnachts Geschenken empfangen bat, undladet un- qefälligeu Befiel-ti aung ein. Preise niedriger denn ie. Weedmesp käufce im Lande wollen gefälliqst Noti- nehmen. Ferner vokeäthig alle Größen von deutschen u. amerikanifcheu gesessen I site Dekorationizwecke. s «s Crmadoro g Yaarfarve neu-sicherheian des-« m m angesehen-lich wein bei f wette die natürlichste Schattens-m von drin-II oder-I war um« slem die Hummeln insGekingstem Die Autoeadungä derselbe-list My- lcecht. Diese Farbe Ist v eine betont-te kdvaeneion tin-«- em eieblmg aller Dienen und tren. u vexkau en bei est-en i l Te nisten und Haar-« ie esq-. v et, ntcfökexlm cofsenesllseh Pfö. Vg- I Sogleich verlangt Eine vorzügliche Köchin und ein Hauömädche in MreL C a wle v ' z Bontdingbaus an Ave-Ue C Gans mit dem Manfardendache). Mo Pulv ert bar-M Am nächstenSonntag, den LOktobskx 1877, Breit-schicken u. Frei- siegelt-. Hübsche Preise find aussefedn Um zahlreichen B- such bitter A. :Ohnesorge. Mextkamfche Kriegs-Vctcranen sind eingeiaben sicb am Sonnabend den CI. Oktober Mittags 1211nr in Courtbause einzufindtn, um Delegaten ru der am U. Oktober in Austin strikt fmdendcn Rennionzu erwählen und andere Ge schäer zu erledjken S. Mr es, R. L. Graves, Srkretcitu Vorsipcr. l) tlw Tanz- Schritte Dem Publikum zeige ich hiermit ergebensi an, daß ich am Mittwoch den Z. Oktober Abends in Herrn Münchs Halle, gegenber von MrAllister, den Wintercursus eine Titnzschule eröffnen werde« An meldungrn bitte ich bei Herren «W. W, Gamble E Co. oder am Eröffnungsabenb rn der Halle zu ura en. Tanzabendet Mittwoch und Sonnabends Preis 83 pro Monat Dauer des Eurfnb 2 Monat-. 1,10,t3m G. Born ir. Madame Reininger, Geprüfte Hebamme, Nord- u. Alanlostraße, Major Howards Gebäude. Madame Rei :ingee hat in den ersten Anstalten Deusschluitds, besonders Wiens, ihre Ausbildung als Hebamme erhalten und ist mit den besten Zeug nisscn und Anesten über ihre Tüchtigkeit versehen Raten für Gedurtsbilfe und Behandlung you Frauen muß-g. 1,l(t,t11 Auzeige. Ich eriaube mir hiermit einem geehrten .-.·ublilum anzuzeigem daß ich mein neueebauteo Geschäftsle- ialleingekiehtet und bezogen habe, und indem ich meinen Freunden für das mir bist-see geschenkte ZU- trauen bestens danke-, bitte ich auch dasselbe für die Zum-se fortdauekn zu lassen. Titltetct A of elek. 28,9,tuw1M et B J p h F.Katteyer, Droguist und Apotheke-er an der Nordseite des Main Plazas, hält stets zum Gedi- und Kleinvekkauf Droguen, Chemtkaltem PatentsMedizinem l Parfümerien, Haatöle, Pomadcn, Jesuiten-Zeiten u. H. w. Brnchbkinder werden auf das forgfaltigste angepaßt. Für Phowgraphen eine schöne Auswahl von Materialien und Utensilietui 28,9,mw3M Spanischer Unterricht. Mit Genehmigung und unter Contrvlle des Vor standes der deutsch-englischen Schule sterbe ich Un terricht m der spanischen vaache in dieser Anstalt ertheilen. Diejenigen Eltern, die ihren Kindern diese Sprache erlernen lassen wollen, mögen sich ge fölligst bei Hei-m Bol; melden. Bedingung SUo pro Monat. 29,9,tlw Om- Sohns-. Klemm Eiskngikßkrki. Sau Antonip,Tex.-S. Fichüljke ä- Bi.wn, Eigetitiiämcr,. Fabrikanten von eisernen Häuser-Fromm Jails und Gefängnißzellen, Gallerien, GräbetssStaketeih (5)eldfchränken, Eiferuen Läden. Gaßarbeiten in Eisen und Mefstng werden auf Bestellung ausgeführt und Revaramren an allen Arn-n von Maschinen besorgt. A l t e s E i f e u wird gelaixft und die hdchsten Preise dafür gezahlt. Jzarllett n Hernstnf General -Versicherungs-Agenten, l Sen Unions-h Texas gsben Policen zn den niedrizsten Raten aus für Waarenlager, Gebäude nnd Wohnungen in den folgenden guten nnd zuverlässigen Cotnpagnim Liverpool und London Globe of» England Kapital 27,799,812 17 JnfnranceIContpany -:-f North America 6,601,883 00 Noyal Jnsurance Eompany of England 19,555,o71 16 c London Assurance Cokporation of England (Feuec) 5,568,742 90 Franklin Jnfuranee Company of Philadelphir. 3,352,86;3 00 Phönix of Broollyn 2,792,902 00 Phönix of Hattford 2,407,531 39 German American Jnfnrance Co. of New York 2,22(5,552 00 Royal Canadian Jninrance Cotnpany of Canada 1,200,000 00 American Central Co. of St. Levis-. 747,467 00 Mobile Undertvriters Jnfur. Co. of Mosilr. 1,000,000 00 Tean Banking und Jnfurance Co.; of Galveston 450,000 00 Honstan Jnsurance Company of Honston 425,000 00 Travelcrö Life and Accident of Hartford 3«(300,000 00 Außerdem stellen sie ossene Matine-Pokicen in der Texas Bankjng- nnd Jusuuukaomwgm nd ' Vetsledeknngs-Gesellschaft von Anteian ans. m dcksyik bitten um das Wohlw llen und dte Landschaft dee Bewohner der Stadt und des West-Us» Aq Öä te werden promvt besorgt. Ges Off fi c e oberhalb Risched Etwa-emka zwka M. Hnlff n. Bein machen das Publikum im Allgemeinen und ihre alten Kunden und Freunde im Besonderer darauf aufmerksam, daß sie ihr Gefchäftslokal »von ihrem alten Platze nach ihrem neuen Gebäude in der Gommkrresstrngug Ye. 70 uncl 72, neben Schutidts Hotel Vetlegt haben. Ihr Waarenvorrath ist bedeutend vergrößert worden nnd wird jedem Geschmack nnd jedem Anspruch genügen. Sie ersuchen ihre alten Kunden, sowohl, als alle diejenigen, welche in ihr Fach einschlagenden Artikel bedürfen, und das Publikum im Allgeinen, bei ihnen vol-zusprechen und ihr großes und ansgedehntes Waaren-tagen in Augenschein zu nehmen. M. Hals-f F: Bro. N, WIIII Information gewünscht! Wer über den Aufenthalt von Ban Rottsmann und Mellinghaff, die früher in diesem Countp an der Medan gewohnt, irgend welche«2·luskunft geben kann, wird ersucht, solche der Etpedmon der Freien Presse zukommen zu lassen. 29,9«tnwlM Prof. G. Katzenberger, —0-0-0· o s der feine Studien im Konservatorium zu München machte, bat sich hier niedergelassen und ertheilt Un terkichtim Klavier-, Violiu-, Biolin-Cello-, Gut tat-— Ilöten- und Okgktsvieh Gesang und General baß. Anmelduogen wolle man gefälltgst bei Denn at b e ck machen. An die Tuzu Vereine von idexaex Diejenigen Tumvcreinc, welche Delegaten zu der am 13. Oktober hietselbst abzuhaltenden Tagsatznng zum Zweck der Gründung ern-s tcxamschen Tut nerbundessn senden beabsichtigen, werden ersucht, dem Unterzeichneten sobng als möglich die Namen der Delegaten zu übermitteln, damit für deren Ein quarttekung rechtzeitig gesorgt werden kann· Satt Antonio den 2o. September 1877. Y. Sinne-ing, Votsitzct des Executiveomited für dte 20,9,tuwbd Tagsatzung. An die texan. Gesangvereine. Die Gesangveteine,»welche sich an »dem concer am Sängerfest betpeiltgen wollen, werden hierdurch ersucht, dem Unterzeichneten v v ll e n T ert der zu sing-oben Lieder einzuiendeer. g. Sie-messing. Soeben empfingen 1000 Kisten Steesn Oel und Fi- 0 0 Kti st e n Preuss-s Oel, Wagner öc Rammel. Deutsch englische Schule an Avenue C. dritte Ward. Am Z. September wird der Unterzeichnete, ein erfabtnn Leben-, fein-Schale wikder eröffnen,die et an oben benannter Avenue c, zwischen der 6. und 7. Straße, ecablitt hat. Schulgeld sehr mäßig. UNUWIZM EI. Jeksing. Etat-litt 1853. Th. Schlenning, Wholesale und Retailhänblek in Gras-ries, Mauer-« Meinen, Rheinwein, Bockbicy Ale und Worte-, Cigarrety Taback n. Pfeier Yokzellcw und Glaswamsem erenen nnd Holzwaaren. Eoutmission5- u. Hpeditionsgefdjäfd Ecke tom Militärvlazs, 6,9 mw San Antonio, Texas. l Waerkeit Bisse verloren nnd wieder gewonnen. Eine Abhandlung über die radikale Heilung von Quanie und Selbstbefleckung. Soeben herausgeaebesy eine neue Ausgabe von VI-. Gulden-weiss Vor iefnng über die radikale Heilung voa Pollutioneu oder Saateni mä e, eisiige and körperliche S wä e, indemisse sum heiratherh ic» er vorgebrachidurch Selbstbefleckun nnd geschlechtliche as läpwei un en. Die f recklichea Felsg- dsefes Lasters sind ittzzzieirst leisiizlpfixitethsh rochüre stät »ar«rm-i;äederåugeuv m e e a e Mund e« re egaas »Mng ...-sks....».;s.:s::.xz» Me«.3..·sk,ste— »Mka fabu Alle, alt and fuss, welche an Yeryenichmächq Niederge D-« per Jan-den ' traurigea Folge-I- gefiilechtll er Ausschweifungen leider sollten diese Schellens- Sorgfalt studirerk Um l r die weltmögllchfle Verbreitung a vers en wird riefen-e bei Typhus von e ges-is m Ingrimm-ZEIT Irel nach allen Therlea der Veremtgteri Staaten versank-h Man adressim The calrenssll Iedinl come-ab et Aur- st., New York. Post Bot LIM Frjachtbriefc sizxflrdeietnnspzesske III-miser F Elftes deutsch-texamsches Bund-Ess Smrgerkest Sau Antonio a M 12.., 13. u. 14. Oktober. Programm: 11. Oktober. Empfang der Sänger, welche mit der Galveston, Hakrisbnrg und Sau Antonio Eisenbahn ankommen. Marsch nach dem Festplap— 12. Oktober. Empfang der Gäste, welche während des Tages ankommen. Für die vom Nordosten kommenden Sänger sind die Sau Antonio Speingo Sammelplatz. Marsch nach dem Festplav» Abends 8 Uhr Versammlung aus dem Alamo-Maza. Fa ckelzug nach der Festhalle. Großer Commers Anfang 8 Uhr, Ende 12 nor. Eintritt in. 13. Oktober. Morgens 10 Uhr Generalprvbe. Nach ver Probe Tagsatzung der Delegaten des Sängerbundes. Nach ver Sitzung Tagsatzung der Delegaten der Turnvereine. Abends Gras-its Contka Anfang s Uhr. Eintritt si. 14. Oktober. Morgens s Uhr Versammlung der Sän ger. Große Prozession nach den Sau Pedro Springs. Empfangs redr. Frühstück für alle an der Prozession Bttbeiligtem Tone-m Festspiel-. Mit tagessen. Prelsflngkm Faßt-de M deutsch und englisch. Unterhaltungen aller Art. Eintritt für Herr-n 50 CONS lermls 5 Mr Rückmarfcf nach der« Stadt A b e n d O Großer Festball. Anfang 8 Uhu-. Um 12 Uhr Himmelan III-mirsng Eintritt für Herren JIJIQ Damen.......s.00. 250 Sänger! Volles Orchester! Der Vorstand: A. Sinnes-ing, F. Gwos, Bitt-Präsident Festpräfldent. H. Bofhaidh W. Schnwirth See-»Hm

Page 3

This page's text is still being fetched. See the page, or reload in a moment.

Page 4

This page's text is still being fetched. See the page, or reload in a moment.