Der Deutsche Correspondent (Baltimore, Md.)
May 17, 1858

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M l!I!«M l!l>llllli!iM!lcz^ vailv V/eeklv kaper, l'R NV c ar. nk lNiUlnnoie Jahrgang. >'iisl'n. MediziuisebeS i rII r i schcs sie, wadibasi schrecken.',regende» Uebel» ist hinreichend, anch den Knlmstcn mit Schauder zu er lulle»; die schände,lösten folgen erregen bei',,, Anbi,.l tints.be, Oft erkennen die unglückliche» Opfer idrer «.v.ierte nur dann die Gefahr, in welcher sie schweben, kenn d.reit? Geschwüre und entstellende decken ans ter Hautfarbe, sowie tie fürchterlichsten tllileterschn,erzen s» o„ Cha ZUM derrnm"tNd welche in ibre,» Gefolge ein Ve.r lo,per sicher und geistiger ebei haben, wenn die .«etlnng ver sollte» sich Seiten meicen, U'otnr.» I,e treffen kann, denn es erzeugt Perzirankbeit, Tuspepsta, Uibmazerung 112, w, und endet oft iu vollkommener G glückliche v,,fle„. in einer begneinen, dichien Mane znbereitet uno kann in GM und Privatdausern, oder anf der !>l.,sc und.mertt angewendet werten, Älur wenn beftige ttnt »ündung eingetreten ist, wird eine Einschtünkuug der Lebensweise nothwendig. Auch den .Krankheiten de» weiblichen Ge "Wilen, Äi!e Nnfragen bleiben streng privalim. der OfH» sind separate Limmer zur Disposition der Paiicnlen. Offen »ou X Übr Morgen--bis U Übr Abends. Uebrtge.is verweis t er auf ieiue Anzeigen in den udri «en täglichen Zeitungen. Briese beliebe unter foi zender Adresse zu senden, Dr. Uiscuit- und Crackcr-Düljttrci. lche alle übrigen Elablisstment« über- v.ite»»-'P.ispcl'«»-eofen welcher in ibrer «ickerei in Gebrauch ist, ist uach einer ga n z neuen tlonslruklion und fablg, täailch l« ässc r Äkebl ,u iiracktr». °trr stll> Zasfer zu Paib-Bro bei nn« vor,»sprechen, in dem sie die Bedingungen eben so g ü n st i g „n den werden, M. Comp, erlauben'sich, da» Publik,,», be fonter» darauf aufmerksam zu machen, tai, tieser Backofen der einzige, welcher >n tiksert-lail in Gebranch ist- Pateut Äechte daran,,,,,» Br odb., .l e n sind zu haben, wen» man sich bet de» Unlerjnchnete» Ein „deutscher Elerk" ist ebenfall» in ih rem Geschäfte angestellt. James D. Mason u. Comp., früher R. Mason u. Bruder, Alter Stand, alte Nummer PrnltftraPs. McSlure S Do et qt qe nü be r. Finten, Pistolen u. I'. w. üverbaupl ans ,„.in ans und Dvppelfiit,t/,?Äj°gen von den besten »zabniaulen Deutschland's nnd England'»,) anfmerlsam zu machen, ferner halte ich stet» vorrätdig, Buchsen, Revolver», Volt Repeater». Pistolen aller SoNen, Zagdlaschen, Pulverslaschen, S^t,^!unti'„t u, s, w, Jinporieur und .zabrilant, de,» Baltimore, »18. Klinten, Büchsen u. s, w, werten »ach Auftrag gemach, und tmportirt! Reparaturen be- Garte«. Feld-Sämereien, und Maschinerie. Der Unterzeichnete und Gärtner auf sei nen Vorrath v»> 112 r i sch e n uud ächten Sämereien «n°d A m°e rnä ''s dezogen, sowie au» einer allgemeinen Answadl von Aeld'Wämereien. Alle Aufträge werden mit ter größten Sorgfalt Maschinerien sind je derzeit vorrächig und werden dieselben lm Grox- und «lein-Verlaufj» Prüfen abgelassen. l> Nr. Lightstraße, Baltimore. Der Deutsche Correspondent. Merzte >»i«l tNi>l'll>'r. Dr 4)cur» Auderso», Dr. M. Svieuer, Homo op a l> e Arzt, Dr. . aöz,,. Dr. Fr. Barrscher i Zlmidcii: Sauitätsrath i>, Sprechstunden: Morgen» um Udr i Nachmillag» um L Udr Akut»' »IN Deutscker Arzt. lum al S°A r'j' t, Wunda r z t' uudG e d u /l» hels e r. .7.KM,>, H^'pk>»sv», s,,„. ~»'.,ärztliche »rari» u^btUer^,,.,,, D o,i t s e?l pvthek e. i '"l!»>'^'".^.. Deutsche Ap ot he k e Deutsche Apotheke /R, Theodor Geros, H. Koch L 5 Bro., Bt> Brn.b Vand.Mii und gute selbstverferligle Ätesj»,. a,,s.' Pest.' nnd 'billigst. besorgt. lMr,.i-7.tÄlte> A» das de»tsU,e Publikum! Cml C>>l»li»n Utiiiliilld's schnicichelbafteste Anerleunuug zu Theil goworde». Earl Ebr. Rein Hai dl, Vcrserti.ier und .zabrikaut Arten wund »nd Deutsche und englische Schule F. lü»>>>p,, sowie der tii>,liiälc»^V>^chc!!! Unteiiick t uiid dr.i wock c»ll,-^Ab^d»^ Nr. r>l,^^..Gaustras,e, Dr. I. Dieffeubach'S liideurndriit Äriidriii», M»»chcs>or, Md. «,!»«U w>>- a"' 'N den Prinzipal zu werten. ,Mai>7-l Z. D i e 112 ft n b a ch. Jul'piitz- und Auywaam, ti S»»«. Kurz Waaren für Sattler Kutschcn-lufpuh, Slr> Prattstraße, Baltiinvrk. Untcrj^ch,!.!^ d.?r!,en "a"und sur seine schweren Waaren vo'n'd.'n ,sad>ileu «dn> udeiteagen w.'eden ist. so lan» ee den Äew.rde im ÄlljictUr.nru alle seinen ae>ienwanue» Vorrath von Sp>»»>N>'tll'i> Arc», Vvlic», tk.ine»»«, Speiche», Sk.il>c», »clqe» Dcichftl», W.i.irc», eiiiaillirlc» »nd P»ic„, L,dcr, B.ütider, W.ich»iuch, D.imnst, Vvrieu,^^^^ waaien Handlungen ju »>bcn siud> Robert Palne, Mte> Familienblätter für die Vereinigten Staaten. «Line öffentliches V.ben, Eiaentbmncr »nd Redakteure Dcltoe iiarl Nn Nord Williamfte., Rew »ort. «gen, in Baltimore: Hr. W. N. Schmidt, N.-Gavstr., Nr. SS. Die,,.zamilienblatt-r"werd«» den «bonnenlen für den auch in Rew Sork ,u zahl.nte-, P--t« »°n Woche frei in'» Hau» «eiiesert. (ttj.lS,l.>jl!ie) Saltimore, Md., Montag, den i?. Mai I^. l eil,'» l»»1 l'ili»ttl^. Arac de Batavia, Gin billigst bei Schneider Deutsche (Yroccriru. Villi,ze uud aute i^rocerieen bei P l» a e 'U i Aechte n.billigeßhriii u. sra»z»iisllicWeinc. lkbenso eine große Auewadl lmporiirter und diesiger ?i,ue»r». lsonoivrtli Vootls, lmporteure »ild Händler in Wein und l i Fleiiliich ?.Ie Ileisi», Z von Wrinc» .'cViifuoröA z

Aechte iuiportirte Weiue» F. Wllllllikl'ülltklisl'», gechrtr» und dem Publik,,,,, im All gemeinen besten» dankend snr den bischerigen i!"spn,.i>. erianbe ich mir diermit die ergebenste schien' im R v'e'i Mose i Ps.> er j ranke n uud sra vs e n ne n, r. tavia. l»r >r e r und Und garanNrt mir. die Versicherung geb.,, lennen. stel» die reinste,, und achtelten Weine zu ballen, weiche ich i biermil sowodl elnzeln. wie bei',« Dukrnd. .ziasche oder Aas,, besten» cmpsehie. Weinlenucr sind besonder» 'li' i,n vollste >!i,s,ieleni'eii w. Fereiot, von französischen Weiue»

w,'! l tr r^. len wir besonders Familien, sich ballen, der Flasche det'm Duzend ein ent Äorziistliche :ltseiiie, -ttraudie» ?c. I. Clstiliv» k Ctn»i>^. für Wein dergbe, iver in welche wir den Handellrcibenten zu den niedrigsten Markt preisen osferiren. lMrz.lt. ll) Im ZoU-SLaarenhause: den Dock» vom Schifte ..Devonshire." Äavor. mit dem Schiffe..Missis sippi" von „nd Ja'« Stewart u. So'» Pai»i,t> a ,n a i i, »?a yt Bu r d .Po r t «raud/n! O l'd Bourb>>n Wh i »k e von derühmten Destillateuren. Zum Verlauf bet Tbo'« Thvmpson, Sir.Sl.EWlhAraße. Vichl-tiplodirelitieFluidiim-Lnüipt'»! Newell'ö pakentirle Imjinim! hlmil Vlcht»naö'.'oll Ur viN llia «l '»I i k e u. M D stl» dieser .Sicherheit»! Vampe" H.N im nil ~n N P. wt.i.rv.tlauf.rn »,,c >'^^^al.M^ W>. Äiehfntter! Welschkor»,zruve! Wir '.'t.^Brkwn. au, nns.r. .llosten l>inchk ichl. RolbeWetnei Sl. «islephe »u u:. iit». ,'er,wasche, perDnkend> tilÄt.auivlarzau»Willis. to.. ch>t»> de. Weiße Weine; Saulerne» ,u W Ilt». per ,Nasche. per Tugend! Haut Varsae .!t? tlt». do.. Il.u» dv., Rbeitt Weine Wachenbei,»er :>7Ci». per Alaschc. Hlru» per Duzend; dv.' V>tt" do. geiiantti.'brr.iee,«i,m> to. do. jn Wu. 7.7 llts.'und i^ diechailone.br> ltlinau. Branntwein 1» Et», per Gallone. Wachbolter Sch„aps ju -it> Üt». do. .Oven «chnaps lWl'i«lev>.-!U itttst». to. Boston Rum ,U'l«t^>.ch Dr. ''ilchiistott. j der einzige Arzt, welcher anzeigt, Valtii» ore Vock Hospilal." An Fremde! Tn Johiiston'» Stärkung? Mittel für n'. »ro" Keine Frauen werden behandelt.' tz-a (Äpr.l.l.'Älle) i der «»wße Ilild sein Hv>. Friedrich der Große »nd seine Freunde. Ami» Ziilire 1711, j Ich werdeLuererHochwürdeu diese?l',it »ieinaio vergessen, sagte der älonig, dem Adt seine Haud darreichend. Sie, sowie Ibr.«loster löiiue» allzeit aus meine be> sondere rechne», denn oluie Il're Beihülfe wäre ich deute iu eine uuwürdige uud schuial'liche geratl'eii. Tie erste reiche Ai'lei, welche erledigt ist, gede ich linien, uuo irerde dann s.l>ou iui Voraus, uud die.» für alle lommenden z, i te», die Wadl bestätige», w.l.de die Mou che in Betreff eines ander» Adle» vorued meu wolle». >.h, mein >ief Todia? tusche i gerül'rt, wie selten s! es doch sei», daß E»ere Majestät nelul'e» u»l> lre»e» Me» s.l'e» begegne», da v!»ere Majestät die >i» fachsteulid natürlichste Tbatder Lreue fcho» I so reichlich belolnie». lie Treue ist auch selte». sagte der vö llig mit einem traurigen Vaebeln. Ich bin dieser blauäugige» HiminelStochter selten a»s ineineni Pftrde begegnet, und vielleicht tomi»t es daber, das! mir ibre Schöiibeit nud Grösse immer so bezaubernd und im pouirend erschei»t. i'eben Sie wobl, Herr Abt, und grüse» ie »>ii den Bruder A»a siasius! U»d Euere Majestät wül mir nicht er lanbe», Sie bis i» die i.il're» Es ist l'ester irb gebe zu F»st> In eiuer Bierlelstuude bi» ich dorl. I» der ladt erwartet micb i»ei» lt. meine ie »ers.hail, n»d i.b wünschte niebt, das? ir geud lemaud sobald oo» drm Abentencr dieses Tages er>nl'i>. Es dleibi rln beimnis: unter uns, Herr Äbt^ Er grüsitc noch einmal mit der Hand »»dgiug da»» l iebte» Schrilles aus en »aib der Stadt führende» weiter, wabrend der Abl Dobias Stusche seine» Wage» umluuen lies!, und langsam ivie der »ach deni v isterziriist rlloster zurü.tsabr. ler völlig indes? war »erb nicht »'eit gr ga»ge», als das riiies ii» srabe binler ihnt berlomniendeuPsertes sein erreichte. (I,- still und blietle ,ragend die Strasie binuuler. Ties Mal war es teilte östreichische llni form, N'elebe der König da erdlielte. scharfes Auge ertauute schon in weiter Fer ne die preußischen Farde», nnd wie das Pferd näher »nd näber berantrabte, ward l die »»iforitt eines Offiziers der löniglichen j Leibgarde icnntlich. Bevor Friedrich sand, Erstau »e» uud Bcrwundcruug zu empfinde», batte der Reiter ibn erreicht und bielt >»it einem lrästigen Ruck seiu Pserd an. Indem er sich schnell aus dein Sattel schwang, ver »rigle er sich ebrerbielig vor dem König u> reichte ibni die Zügel dar. Wollen Euere Majestät »ichl die Muade bade», das Pferd zu besteige» fragte rich von ?re»ck.ga»z rubig u»d »ndefan geii, »ttd obne auch n»r mit einem Blick, e!»em i'äeliel» a» die des benti ge» zu eri»»er». Tee König betrachtete ibn mit scharfe», sorschelide» Blicke». Wo der lonimen Sie? l sragte er strenge. Aus "Uat> wobiu die Pa»d»re» mick' als saiigene» zum Oberste» vo» Ireilck gesübrt batte». Sie ivare» also >ttesa»ge»er und ma» entließ S ie obne i'ösegelo Ter Oberst vo» Treiick lachte, als seine Paudure» mich ibm brachleu »»d debaup j tele», sie balle» den König von Prenße» gesaiigeii ge»online». Irr Oberst vo» le»»t Sie also? Sire, er sah »lieh sehr o>t i»> Hanse inei »esßalers. Weiter! Er erkaiittle Ihn also Er ertannie mich, und sagte, er habe seine Paiidttre» uiebt nach mir, souderu nach dem König voll Preußen ausgeschickt, ibn hätten sie gesangeu nebmcn sollen, nick» mich. Ich sei also srei, n»d tonne geie», wohin ich wolle. T aniit ich dies aher nicht zu Fuß tb»n niiisse, schentte er mir eins seiner beste» Pserde, so bin ick> bier. Z9olle» Euere Majestät »uu die Giiade baben, das Pserd z» besteige» Ich reite keine östreichischen Pferde, sagte der König mit bartem Ter junge beftete einen Moment mit dem Ausdnick des Bedauerns seine Blicke aus dieses stolze und schöne Tbier, dessen Allster» sloge», dessen Augen dlih teu, uud das ungeduldig mit dem Border j fuß im Laude fcharrte, wäbrend es stolz uud muthig seinen schlanke», lrästigen Hals wiegte. Aber wie gesagt, dieses Bedauern war schuell vorüber. Trenck ließ den .jiigel des Pserdes salle», und indem er sied lief vor dem König verneigte, sagte er: ich bin zu Euerer Majestät Besrdl. Ter König wandle eiuen Augeublick das Haupt zurück »ach dem schone» welches schlank u»d zierlich ivie rine Grelle von dannen brauste uiid bald uue »och i» der Fer»e die ">röße eines fliegenden Alärrs batte. Tann ging er bastig vorwärts anf der Straße nach Beide schwei geild, Beide ancb nicht einen Blick nirnck werfeild auf das ftboue Nnee, welches der reulos uud vott Aiemalidem, als von feinem i sichern Instinet geleitet, de» Weg wieder eingestblage» batte, den es gekomlnen war. Einmal indeß, devor ste die Stadt er j reichten blieb der König stebe» und bef lete seine dieiinenden Blicke groß u»d voll aus das offene, ingeudlube und schöne j ficht Friedrich von renck'.^ Ich glaube, es wäre besser sür Sie, wenn dieser Pandilienoberst nicht Ibr Beiivand ter wäre, sagte der König gedankenvoll. Es kann sür Sie aus dieser Berivaudtschafi nichts Gutes foudern nur tlnbeil e»lste l beii. Friedrich vo» Trenck erblaßte. Befeble» Euere Majestät, daß ich ei»e» ander» Aa me» aiinebnie? Nein, sagte der König nach kurzem Be sinnen. Ter Aamr ist ein beiliges Erb j theil, welches »>a» von seinem Bätern über kommt lind das man iiichl lcichlsi»»ig von sich schleudern darf. Aber seien Sie vor sichtig! Vorsichtig i» jeder Weife! Ver- sieben Sie mich wohl, und deilkeu Sie a» meiiic Warnung, Herr Baro» Friedrich v. Trenck! Das Lcver einer Tänzerin. In der Bcbrenstraße, welche damals ei- ne der schönsten uud voruclimslcii Straßen von Berlin war, herrschte heute ein unge wohnliches Treibe» u»d eine in dieser stit len Straße selten gesehene Lebendigkeit. Epuipage» rollten vorbei, elegante Reiter! sprengte» gefolgt vo» ibre» Reitknechke» j lis'lkkjllii' Clil l' Ijilikttieiit. tiiglilhe uiid wt'cheiilliche Friedrich limine, z Süd st Ecke von Baltimore-u.>i»g, welcher da ivobnte? Ei» Manu jedeiisalls m»ßte es sei», denn es waren nnr Männer, welche da u> A'ageu uud zu Pserde lamen und in dieses Hans einträte». Aber bringt denn ein Mann dem andern Blumen? Ist es denn Sitte, daß ma» zu einem tränke» Freunde mit dnstentrn Rosenbou>,uets u. »nd drangen geht, und in silder nln Körben ihm sellene Südsrüchte dar bringt '.'.'ei», in diesem Ha»se wob«l fei» Fürst »lid kei» Staatsmann, in dusem Hanse wobüt überhaupt leiu Mauu, souderu eine Flau. las Tbergeiicku von Pennfvlvanieii l>at das lil'er Job. Viilz ansgesproebene Lodes nrlbeil bestaiigt. In Aew Lrl ea u svergistete sich mit '.'lisenil der i >u«i. alle dculsche Baidier Reichling. "'nVle! l'N> 'ü.iliisl!iU jn.nit und mit ii'M ieiiie taele. t. e Pfeit »eiche, seine >Ue tn.chd.d.t ,„a.t.e.l«ii. a'.,s!n'".n! n.'i.i ee t»ie.' t>. Ber,u«e rerlun ,i> ,ch. ü'. nudal sam eine» un uied unten, iap eo ein uus.i'.ilt'al'r Rani.e ist> der so n.anche Mutter -'chaase der Heirte entreiskt. so manche» iiel'e Vamm binwegrasst. t>e te>>ia»d>,iten Vitvene sur dilte nedj! ter siir jede Kranldeit swtel nian in Auer'» ant-ril.>nischei» ,'iaiender, von drm tvir drei Miii.ene» ii t.lNviare dru.len und Uder die iirde verbrei ten dann, überall die Itr.i»leutie I»svrt».>lioneN>aitr„, nxlche entd.rir 1 rennten u"^^''^ule^von^«^- "er!aus!n Ueie Kid«, Heilmitteln dte jubereilct sind von tr. iL. A»r r. fraltischem und analvtischein iibemi ,cr. Powell. Mais. Präparirt von Tr. I. E. Ä v e^r^ kbcmsen. !a'.t" ?'r°wn Vru de r »nd San b »i Hat» im Wi«ß n und Isoieman» Rodger« und S, Hanee im «leinen nnd überall viN Handlirn m.I MelijM. (gunili^Um.p.W.)

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Ztadt-Scrichte. Verlegung des Postamtes. Vom heutigen Tage an findet die Annahme und Ausgabe aller Briefe, Zeitungen, :c. in dem temporairen Postgebäude an der Seeondstraße statt. Zur Beachtung. Die Sanitäts behörde beabsichtigt, in einigen Tagen eine Inspektion sämmtlicher Hänser und Hos räume durch zu diesem Zwecke ernannte Po Uzeibeamte vornehmen zu lassen, damit al ler Schmutz daraus entfernt werden kann. Die neue A b schätz« n gs- Bi 11, welche, wie wir bereits erwähnten, von bei den Zweigen des Stadtratbes genehmigt wurde, theilt die Stadt in lv Abschätzuugs distrikte, oder in einen für je zwei Waids und bestimmt, daß der Mavor bis zum l. Juni drei Taratoren für jeden Distrikt, die in demselben wohnen müssen, ernennen soll; desgleichen einen aus füus Personen bestehenden Controll Ausschuß, der die Ar beiten der Taxatoren zu revidiren h>)t. Tie Assessoren erhalten jeder H4W uud tne Mit glieder des Ausschusses je HBVO Salair. Von den Taratoren soll einer als Clerk agiren und eine Ertravergütigung von t»» Dollars erhalten. Ter Clerk AuSschusseS soll H>>o9 jährliches Salair er halten. Tie Taratoren sollen nach den Be stimmungen der Bill ihre Arbeiten so zeitig als möglich beginnen. Man gibt die Un kosten der neuen Abschätzung einschließlich des SalairS, derDruckkosten,Bücher«.s.w. auf HlO,OOO an. Empfang der Dampffeuer spritze. Eine Anzahl hiesiger Feuer- Eompagnieen bereiten sich jetzt auf „First Baltimore Hose-Compagnie" bei Ge legenheit des Eintreffens der neuen Dampf ftüerfpritzc zu gebende Geleite vor. Tieselbc wird, wie wir bereitS meldeten, am Tien staq Morgen pr. Dampfer von Philadel phia eintreffen uud zuerst nach dem Monu ment Square gebracht werden, wo sie das Publikum besichtigen kann. Nachmittags findet der Umzug statt, an welchem, so viel wir wissen, zehn von Musikcorps begleitete Compagnieen Antheil nehmen wollen. Tie Mitglieder der „First Baltimore Hose- Compagnie" erscheinen in ihrer Gallauni form und haben alle ihre Kameraden ohne Unterschied des Alters znr Betheiligung an dem Zuge eingeladen. Mavor Swann wird eine macben. Tas mit tle re Stat i ons haiisist miovirt worden. Tie demokratische Stadteon vention bat beschlossen, am 20. d. MIS. in allen WardS Versammlungen zu balten, in welchen fünf Tclegaten zu der neuen Stadtconveiition gewäblt werden sollen. Die südliche Convention hat sich nach einer gestern Abend eingetroffenen telegraphischen Depesche anfgeiöst, ohne et was Wesentliches erzielt zu haben. Firinel u n g. In der St. Jgna tiuskirche an der Ecke von Madison und Calverlstraße vollzog gestern der Erzbischos Kenrick das Saerament der Firmelung an einer großen Anzahl junger Leute. Einweihungein e r n e u e n L o g e. In Sbarpstow», Somerset Co., Md., wurde am 12. d. Mts. eine neue Loge des „U. Ordens der Oddscllows" einge weiht, welche den Namen „Good Jntent Loge Nr. N 9" führt. Schissfahrt von Baltimore. Am Schlüsse letzter Woche lagen ausschließ-, lich der Dampfer und geringern Fahrzeuge l>? Schisse, Barke», 22 Briggs und ü» Schooners, in Summa lis Fahrzeuge im diesigen Haftn vor Anker. Von diesen wa ren 4 nach Liverpool, 4 nach Rio de Ja neiro, ö nach Euba, 2 nach der Ostküste von Süd Amerika, 12 nach Häsen in Nortb-Carolina, nach Boston, nach New-Aork und der Rest nach verschiede neu in- und ausländischen Häsen bestimmt. Wichtiges Unternehme ».—Zur Vervollständigung unserer in der letzten Nr. erschienenen Notiz über den neuen von den HH. Roß und Thomas Winans neu angelegten Schiffsbauhosunweit Ferry Bar bemerken wir noch, daß dieselben im Be griff stehen, dort ein neues Schiff zu bauen, welches in seiner Bauart gänzlich von der bis jetzt bekannten abweicht. Einzelne Theile dieses aus Eisen zu construirenden Fabrzeuges wurden bereits in der Eisen gießerei obiger Herren angefertigt und wer dc», sobald die Einrichtungen des neuen Schiffsbauhofes vollendet sind, dorthin be fördert und zusammengefügt werden. Die Eigenthümlichkeit der neuen Bauart besteht in der Anbringung einer gänzlich verfchie denen Bewegungskraft, wodurch das Fahr zeug der Pionier'eines neuen Systems der Schiffsbaukunst wird. Daß unsere Stadt von dem Erfolge dieses Systemes immense Vortheile erzielen wird, ist selbstverständ lich. Man hofft die erste Probefahrt mit diesem Fahrzeuge in sechs Monate» machen zu können. Die Flottenschule. Diese neue Lehranstalt ist nun seit etwa acht Monaten eröffnet und schon zählt sie 89 Zöglinge, von denen indessen nur 56 regelmäßigen Unterricht genießen. Sechs oder acht wur den als Schiffsjungen an Bord verschiede ner nach ausländischen Häfen handelnder Schisse gebracht, um die Schifffahrtskunde praktisch zu erlernen. Die Schule ist in drei Seetiouen eingetheilt, von denen die eine mit dem Studium der Nautik wäh rend der Morgenstunden und am Nachmit tage mit dem Handhaben der Taue und Se gei bekannt gemacht wird. Der Fortschritt der Knaben in der Nautik ist überraschend. Aus Commando des LebrerS, Capt. Mar schall, kletterten die Knaben mit Behendig keit in das Takelwerk, rollten binnen l» Minuten die Segel aufuud beschlugen sie, dann hatte» sie sie in derselbe» kurzen Frist wieder zum Segeln vorgerichtet. Im Hintertbeile des zu der Schule eingerichte ten Fahrzeuges ist ein Salon, in welch«» sich sämmtliche nautischen Instrumente He finden, um die Messungen vorzunehmen. Die Schüler stehen unter vortrefflicher Dis ziplin uud versprechen dereinst tüchtige See leute zu werden. Sic sind zwischen l 2 20 Jahre alt. doch hat der größere Theil das 15. Jahr noch nicht überschritten. Der Centremarkt— war am Sam stag Morgen ungeachtet des vor Tagesan bruch stattgcfundcnen Gewitters von Ver käufern und Käufern zahlreich besucht und bot, wie nie vorher, eine reiche AnSwabl der Erzeugnisse der Saison dar, die zu ver bältnißmäßig billige» Preisen raschen Ab satz fanden. An der Spitze des Marktes an der Baltimorestraße entwickelt sich ein mit jedem Markttage einträglicherer Bln inenbandcl. Die schönsten Kinder Flora's werden dorr von den Handclsgärtnern ftil gchotcn und dcr Bcsuch dieses Platzes ist allein schon ein Genuß. Unter ren Erst lingen dieser Jahreszeit bcmcrltcn bceren, grüne Erbsen, Radieschen, Spar gel, neue Bermuda-Kartoffeln, junge Hüh ner, Salat, grüne Aprieosen «zum Einma chen» n. s. >v. Der Fischmarkt war reichlich mit alle» Sorten Fischen, Krebsen, Schilr kröten u. s- w. versehen, die zu billigen Preisen schnell verlaust wurden. Die Dampf-Bäckerei wurde am Samstag in Gegenwart von etwa 600 speziell eingeladenen Gästen, unter denen Sr. Ebren dcr Ma«or und die Stadtvätcr einen bcrvorragenden Platz einnahmen, formell eröffnet. Die Gelegenheit wurde durch einen köstlich« Imbiß verherrlicht, welchem die Anwesenden fleißig zuspra chen. Der Präsident dielt dann eine Rede, i» welcher er die Vortheile und Einrichtun gen dieses neuen Etablissements detaillirte, das ohne Zweifel zur Herabsetzung der Brodpreise wesentlich beitragen würde. Richter s!ee erwiederte auf die Rede des Präsidenten in aufmunternden Worten. Die Bäckerei ist jetzt in vollem Gange und wird ohne Zweifel, wie in New Aork und Philadelphia, die ganze Thätigkeit der Bäcker unserer Stadt wachrufen. EinP o l i zei -u n d Feuertele° graph. Im ersten Zweige reichte in rer Sitzung am letzten Freitage das zu dem Zwecke ernannte Spezial-Eomite des ersten 'jweiges einen günstigen Bericht über den Polizei- und Feuer--Allarm-Telegraphen ein, dem folgende Beschlüsse beigefügt sind „beschlossen vom Mapor und dem Stadt rat!, von Baltimore, daß das gemeinschaft liche Spezial-Comitc in Verbindung mit dem Mayor autorisirt sein soll, mit den HH. Philipps >k Eo. einen Contrakt zur Anlegung der gedachten Telegraphenlinie abzuschließen. Dieselbe soll üv Stationen baben und den zum Betriebe nöthigen Ap parat besitzen. Sie soll ferner mit den neuesten Verbesserungen versehen sein und darf nicht mebr als KZO,OOv kosten auch sollen besagte Pbilipps Eo. der Stadt genügende Caution stellen, in welcher sie derselben das Recht der freien und von al ler Behinderung durch Patente ausgefchlof feilen Benutzung desselben zusichern serner soll die Firma die Telegraphenlinie auf i',! Monate garantiren nnd eine genügende Anzahl Personen in der Operation dersel ben unterrichte», damit dieselbe praktischen Nutzen bringt; die Errichtung soll endlich uuteiÄussichl des Spezialeomite's erfolgen. Eine andere Sektion des Beschlusses weis't den Stadtregistrator an, den Contrahenten nach Vollendung des Telegrapben tv Pro zrnt des Kostenbetrages auszuzahlen und für den Nest der ganzen Summe promisso rische aus 2, 8 oder 4 Jahre lautende Noten zu geben. Die Brückc in Lo m bardstra s: e wird jetzt auf der Südseite abgebrochen, um Platz für die neue eiserne an ihrer «stelle zu errichtende zu machen. Ei n se lte ner V oge l. Vor ei nigen Tagen sing die Mannschaft eines nach biesigem Hasen bestimmten Fahrzeu ges, welches an der südliche» Küste i?> vor Anker lag, einen hier zu Vande ganz unbe kannten Vogel, der vor dem Sturmwinde sich in das Tatelwerk geflüchtet hatte. Ter Vogel ist von der Große einer Rohrdom mel, hat lange Beine und dünne Zeben. Sein Scbuabel ist an der Spitze crbsen grün und an der Wurzel seharlachrotb. Kopf, Hals und Brust sind dunkelblau, die Flügel scbiescrblau mit schwarzen Streifen uud die Nnterfedern weiß. Der Vogel soll in Florida einheimisch sein. Ein schweres Gewitte r—entlud sich Samstag Morgen zwischen zwei uud drei Uhr über unserer Stadt. Eine Zeit laug siel der Regen in Strömen, während Blitz und Donner rasch auf einander folg ten. Die beftigen, in unerhörter Gewalt ei tonenden Donnerschläge schreckten eine großeAn'.abl Bewohner aus ibrcm Schlum mer und veranlaßten Viele zu der Befüreh tung, eiu Erdbeben suche die Stadt der Monumente beim. N och »i e b r R egen. —Am Samstag Nachmittag und bis zum Sonntag Morgen batte das Wetler eine höchst eigensinnige Laune und .Regengüsse wechselten sehr häu sig mit heiterem Himmel. Am Nachmit tage wurde es klar uud gab Hoffnung zur Beständigkeit. Du chgega ngen. Um it> Uhr am SamstagMorgen wurde das vordem Court Hause iii Calvertstraße stehende uud vor einem Wagen gespannte Pferd des Herrn Pcntz durch irgend eine Veranlassung scheu und rannte flüchtigen Schrittes davon, bog in Favettestraße ein und ward von einer Legion Müssiggänger verfolgt, welche aus volle» Hälsen riefen, man möge den Gaul aufhalten. Dies war indessen leichter ge sagt als gethan, denn Jeder räumte schleu nigst das Feld, als er das rasck galoppi rende Pferd erblickte. Zuletzt hörten wir von dem Flüchtling am Fairmouut und wenn er bis jetzt nicht angehalten worden ist, so wird er eine beträchtliche Strecke auf dem Wege nach Philadelphia gewonnen haben. Ein Unfall. Am Samstag Mor gen fuhr ein Produktenhändler aus dem Lande mit feinem Wagen nach seinem ge wohnten Platze im Eentremarkte, als un vermuthet eine Wagenare brach und der Wagen umschlug, wodurch der Inhalt des selben auf das Pflaster geschleudert ward. Der Eigenthümer rettete Alles, bis auf einen Korb mit ungefähr !!l> Dutzend Eiern, welche gänzlich zertrümmert wa ren. Ei n „A eci dent". Am Freitag Morgen waren Arbeiter mit dem Einsetzen einer großen Glasscheibe in ein Fenster des Cortl'an'schen Ladens in Baltimorestraße beschäftigt, als dieselbe ihren Händen ent fiel u»d bei'm Fallen zertrümmert wurde. Die Scheibe kostete uur §A>O. Brandstiftung, Gegen 2 Uhr am gestrigen Morgen veranlaßte ein sich am nördlichen Horizonte zeigendes großes Feuer einen allgemeinen Allarm. Mebrere Fcucrcompagniecn zogen aus, kehrten aber, da die Feuersbrunst außerhalb war, bald zurück. Nur die Mitglieder der „Jndepen dent-Feucreompagnie" eilten die Harsord- Road entlang bis sie an die Brandstätte gelangten. Dies war die bei der ersten Zollpsorte an der Nork Road gelegene St. Jobnskircbe, welche von Bösewichten in Brand gesteckt worden war und gänzlich ein Raub derLerstörenden Flammen wurde. Die Bösewichte hatten, wie man bald nach dem Ausbruche des Feuer» gewahr wurde, das Wcrthvollste aus derselben gestohlen und dann das Gebäude an niedreren Stel len in Brand gesteckt. Die „Jndepeudeut- Feuer Compagnie" rettete die Glocke. Die Kirche ist um jK7M versichert. Die städtischen Arrestanten in dem Conntygcfängnisse zu Towsvntown. Der zu Towson town erscheinende „Advoeate" meldet, daß die Eouiüy-Conimissaire dem Scberiff von Baltimore angekündigt haben, sie würden künftighin keine Rcchiinng für Beköstigung und Bewachung der städtischen Arrestanten im Couiitv-Gcfänguisse zur Zahlung an weisen, da die Stadt die hereitS fälligen Rechnungen zu zahlen verweigere. Ver muthlich wird nuu der Scheriss fein Logir haus vor den städtischen Kostgängern ver schließen müssen, l'is die Sache in s Reine kommt. Polizeiliches. Alfred Jackson wurde vou dem Polizcibcamten Bailen we gen Vergehens gegen eine städtische Markt- Verordnung arretirt uud vom Friedensrich ter Logan zu Kl Straft nebst Kosten ver urtbeilt. Wege» KartcuspielenS am Sonntage nittßten David Elliott, W. MeNeal und B. MeHare vor Friedensrichter Bond er scheinen und wurden von diesem zu je Hl Straft nebst Kosten verurtbeilt. Job. Conklin batte sich mit Steinewer ftn auf der Straße einen Zeitvertreib ge macht und mußte dasür bei'm Friedensrich ter Jjams Hl nebst Kosten entrichten. Joseph Lesb? wnrde wegen Steine- Werfens arretirt und vom Friedensrichter Marrow zu Hl Strafe nebst Kosten ver urtbeilt. James Evans mußte Hl Straft zah len, weil er fein Pferd auf der Straße umherlaufen ließ. Verhaftun g.—James Logan wurde gestern auf die Anklage, Joh. Taylor über fallen nnd durch einen Messerstich verwun- dtt zu habe», festgenommen. Friedensrich ter Bovd lies! ibü nach vorläufigem Ver höre bis aufWeiteres einsperren. D i e b st ahlS-K l a g e. Ter Far bige Major Johnson wurde am Sams tage wegen Entwendung einer Partie Bau holz aus eiuem im Baue befindlichen Ge bäude an der Ecke von Jork und Sharp straße festgenommen und bis auf Weite res eingesperrt. Wir vernehmen, daß sich der Arrestant dem Polizeibcamten Tho inas erst nach verzweifelter Gegenwehr er gab. Tiefer sah den Farbigen das Holz wegtragen, rief ihn an und zwang ihn, das Hol; niederzulegen. Im Begriff, ihn zu arrctiren, erwischte der Neger den Stock des Beamten und gah dicsemeinen hefti gen Schlag auf den Kopf, worauf er ent floh. Ter Beamle zog jedoch fein Pistol uud sandte dem Flüchtige» zwei Kugeln nach, die ihr Ziel nicht verfehlten. Nach dein Verböre vor Friedensrichter Bovd wurde der Farbige bis zu feiner völligen Wiederherstellung nach feinem Hause an Jorkstraße gebracht und ärztlicher Behand lung übergeben. Johnson soll bereits frü her wegen ähnlichen Vergehens gesessen ha ben. Schwere Anklage. Ter junge Jrvin Jobnson wurde am Sonntage auf den Verdacht, bei dein Einbrüche in einem Hause auf der Farm des Gen. Cadwalla der bei Maguolia betbeiligt zu sein, festge nvmmen uud vorläufig eingesperrt, um dann nach Velair transpvrtirt zu werden, wo das Verhör stattfindet. Einbru cb. Am Samstag Morgen brache» Diebe in das inWolfüräße, unweit vom Hafen belegene Geschäfts Vocal des Schiffsbaumcislers Job. Robb und stahlen Messing im Betrage von Tie Tiebe fände» ibre» Weg durch ein Scitensenster, welches, nachlässig verschlossen worden war. Nil' Musik. sechste «irseriinj, von Bernte'» «Br ie fr grohcr Au »'w al> In aI en> i n ter, IL?' Thee i»id jiinsfrr, welche gut sind. dcrClnncse vonMoulagS frubbls stebl Thc« und Kaffer i« laufe«. '/irst PrümiuM 8»S-Näh-Mafcln»e: Johnson'S patentirte H«!v elastische Stepp- Maschine. Mtimore Fire Inlnrantt Ostice, vonSontb- u. Waterstr., I. I. tslchc» jr., Präsident. -Mie> (ss giebt jiiiiste lind alte Herren C iminalgelicht. «Vor Richter Stuinpj. In der leyteil SihuNji dieses Gerichtes wurde Joh. >snvder des Angrif ses auf Joh. Devenv schuldig befunden u. zu Hl> Strafe nebst Kosten veruitheilt. George Bryant wurde wegen erwiesenen Angriffes auf den Polizisten Potee zu HI Strafe nebst Kosten verurtbeilt. Elisabeth Brooks und Julia Robinson, Farbige, welche der Schlägerei angeklagt waren, wurden freigesprochen. Julius Bambcrger, der als angeklagter fluchtiger Verbrecher im hiesigen Gefangnisse sitzt, trug auf Freilassung an, allein'das Gericht wies sein Gesuch ab. Ein gleiches Schick sal hatte das Gesuch des wegen Hausirens obne Gewerbeschein eingesperrten Edw. Woods. Tarauf vertagte sich das Gericht bis zum Montage. Das Com mon P leas Gericht war am mit 'Anbörung von Ap. pellatione» gegen die Entscheidungen von Friedensrichtern beschäftigt. las Bcr. St. I ist ritt- tt> erich t verbandclte am keinen bemerkens werthen Prozeß. Hiiiidtlo-Nachlichltii. verlause. VaMmore Srchse. IB7ö !»I-.j)lj 5.W Batto! .V Lbioß. R. Vt-,'> I.'.tt» To. t°. tc. t->. I8«Il,,>>l!t-Mj III»» liv «"l> N. W. Va, R. R. Vts Hr>»otl> »W» To. Do, d-, I». I. to !CI s.>»> Ctiur-.il A> Bonds. 1N65- N>i WU» Scntt. LNo R. vlo Hvvo»? iiomm Altie» PhUadelplila. tieiii i» 1. W» Handlung in hiesigen u. fremden Früchten, Produkten und Delikatessen, Haiivver. und«v.i»lil>slraic> Feine »e»e Perl Neiimodifte Haarnadel» u s. >v Eanfield, Br. Co., iz l ck arNlor-ll r e n Br. I W. R. Schmidt, !il r» I l' Veflc. ........i I« «mm«»«,.. in»'?» I. M Armbruster, i Rki sr u in tc n Mond, in niedrere in dc ima i« der Ttll HI.W. i >il>t r r ii ve u d>i ii'ii !.'i^l !l'cu. siesicherk jl« sn». in Abbild»>üge» ltj (l? Vl.ui/d Mosi's^--?« ?na-sl) w." >Uiiltil»,siv». D. C. D. C. Weiße Weine Rothe Weine W (St. »!>.W Rhein-Weine. s;. C .v !lv. ere k e. l l Vi', riuic 'i.Vi.'>^l. !.nü i Fi>idiiisiS, Trimmi j (Ulihiiiiuip- llt'rittidcruiui. Nr. Haiievcisu.. Ä» die lM.'.i"!'>Vi'Ni! ui l'.'ius'^. A» die Echiilniiacher sch -rA d sa 112," b'hiN Leder! 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