Der Deutsche Correspondent (Baltimore, Md.)
February 26, 1858

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»er sealjtzk torrelsjZüschLnll uruwSHealltche Zeitung, u rted »t ch Ratae, von Baltimore, und Gahstr., M». ««li.» «.che, ,«d«d«r dl,»«»»«. -»er i» „hl»«., ad,»l,i«>„„ »r»lut?tl„,,„ »,ch I» »«tzida» Prel« d'» Ii« ,»Ich»>»,»»»k> W-ch.«. 7 T 8 Jahegang. j.d, n>ar, in de' »ot jtraiildii«,» stia, Wi'ls-mteil und K,asl blwadrl. Zudem st, dl» V^n Ä»^ «cMln-KraiilV'i« war: und stl»> slln« ma»«»e, 'lch!°ll„nd, «.»a!« sia I-äsil« ivl'dee ~d,den; ?>d> s. neu iangk diriv'lneii Appell! wlid" ,u>üitl.h»,n j Ald IliUl dai.»» »istchi«,ü»! in ««u., Älsuliddill e,dlild,n. Ai-d die »Illea Ilftead «lae« Leidenden, diffe» »eedo». dt»»« «>ut in iSiichwüieii au.«»d>°ch,n. dt» stini Haui A", tt'!l" In'- un» »^v,n,'i/i^>r^U-di,^«,n>-I .'dm u'.l.'» i'l I e n und b.od-chtl "a'i»^i!' IS „in. «i,b dl, »Ml« v.«t>»tli»i. d'S-n »,,d,lit lich! ijiiwüihtSimmung d,n Rh.umali»«»» In lii». Siicnl, und »»pfiaii«! dlw.ji «dn, und ichllli tau« »°r Sch«',,ii>! auch .'du'H i'd' lel s,l-«« KS,?-,» »Il üliiim,««,» u»d Salb,« glttank« w°,d,i>! »Led >b-» d!-I US, »,b« -»all««'; dii Pillen «abe» >»a »i-d K, dem va»e,e'i »«„Ischl». ?b»»t-d>«i» Magevlchw«. chkN d»il,ll M>S'N schon langst tkdi« Lachil v?, ,-in-« E-fi«l und i-d' «Nu,I»I »°-sei»«» Hai. Si»ei setviN App'lll ,u,uckl»hr«il u.d «i» iö« «eiiii st-d' d»n neukn M»»sch'N. d»d da» id. -ich,« «>l »ituadd'l« u. »I»b»o«wu,dl«kilt p.-ansil». wi, fl- veedorr« und all,ufcuh »t»w>il«! «ton g!l an v wigar» oder »'iftig! Qual, oder I'istnd eine «lanidiil »al dl, >nn,rin O'«a«e der V«'. dauang. Zusuorun» und «bsonderun» In Unordnun» a,°r-ch,. dl» s>, id?» Ich"«« «I,.'chi,n. Zd, viul ist v'rdo.'ö'N, >»r, i»»lst I» iu r-i,»n. dl» H'nl,!,»iss- ,u »uü-rneu. u°d n'a!«l',!>e»in da!vial..»«ul>°i,u. o,«,achl- fie »»n wi der- die MollU btüvi» »Us 'll'en «an>,tn. »ud wo lua«st »och t-o'ßi Ihrin s>« dal!,, da »rlch« dt, Seeud» au« l»d,» Sud' da» It.tliche «lnd, ,o, Tür»,,» S.it.c d'ien, ilias, un" 'l' aud I-.,u>i.l „,«»'-s »d.n d'e schreck lich: Waü'd.i: in lt»" Sd-ache, wilch« l'de MuMr Ila-i« iKi-o de» Kinde di- Pille» I» uroße» Dose», a.« d «Ie iSä»dl>Ä-a K.S»aro«er «°m «brp'r «u IchwIiN!»»». Z-,i w'Ndi d!» wild», »iu u>>d ivila' «lins, ttinlhli« H»'it i» nicht». s-Iche 11/ir.ijt au«,»' ch»ni Ä«. stad st' «ich« da» d,» Hella»»'« Und doch werd»» st« i>de» Ta« um dich d!i e»»»«ome dieser «,anl»eii»n dkl dir"«» ,it«.n d.sto I-Ichi-r st.d st» ,u «U'irl». »et»- luchl, »!>ö Äor>lich»>'« S'ixnstich'". Her«- ve. ort»»»' ivlazlv. UiblUei«. Unle>t-id «laduiig. Appi!l>l°st«t»tt. Kouigtudel. njchwache. «ichl u°i> alt. Sid'n »oa den U ord»ull«ri«en, g,ll»«n Kraul !-r I w'ich, 8' bellen und w'lche so viel« Mlillomii d!» e>ea!ch'-g«ich>'chl» heimsuchen, wird.» autgiirie. d-n ki. w-iUnd dlt T'uf'i st'wiiis'» In da» Bt,h u,d jn d'! «,e sad'e». »rel« üb »l«. die Schachl'l suiif »ie»ih-I«'N Prodi »»d b>l teder «a -l!?n d.r li°i>«fi!«!N Äleuschh-« hat «v.r'» .Irlch,°.«rastda>ia» »ihr Hüls, «,w»h,«ii»d di Zill, von «»»»-»kranideti-n WUr« a'» j'd'» an dir» «ei o>>. Galle von ««»«n -ichiin ich listi,.s,,!lr «chwladsnch« bu'« d-»se>d»ll tu,,,« w-r.e-, >'vd taul,»d« oo»lieldiiidni, die menich. iich« Pili!« kaum erreiche» loanie, lind Ihee» freunden ano i°,-r «ü,lich">l wiedi'»-»ib-°. «a wah", »'land b'l' und tu tili iAellllffiN de« »,d.n» durch dl,s'» ait mj»M. ».r eu-»'» und-.dl.«.°»k«.t,e° >ara««idrach> w»,d«u. v.r «rock«»., PuftlN. lai alasieni Au»,, und die dtasskN, ad»e,lh'l.ii O.» tlff.N, d-, n k-M» »leucht a.er dt« Krarilhll« na«l a» srinin «.b,»»l'i,i.n und ~i«« ihr. «oiüi Mlh, Uild «ehr au s«iner gavi'. Äeftal«. irr I,im«i nun st» «rt r sch en -Br ustdatsam; der. s.lde dal sei«»» Husten gei'S> «»d s«I. Mh«e» erleich te?!. sein kchla, wiih-eiid ler «ach« Ist «e!»iid! sei» «ehr« tUrüik uad »I« thui sei»» D r tsti! Slil. durchdohr«.. Ist tchwkillch ist trze-d ri-i' >u -in lid-Ndliii» «>.«'«,«ich«» u"fi>>>«-is'n hätte, w'ichl« wie dieie« di' B°e»>>»' ««.kundlt. die de» ivrasda>!»» .tu'. ui>v.r«auglichiii Ruh» er «d»"i"7»lii»lich>.l« ~d.«mch«hi.r; d.°» lii«-i i»ih' lu-ii) llllitililuug al« tuich Hlliuu» »°n Ä>anl»tilin DI« un,adll»iu n vleSsme,u dm d l lru> r>d «>u» »'ich' Orale »l'ioassl hjlliu. wliiii lii .a» wä"N. Anflae»ia. Brvuchiti«, I?!tii l'«i. «.il'-il-chen, Xeuchhust'». «.anldl»'-> d" und de» Hall-« «lrd'N Ilicht da« Itertorak »'hillt. winu e» .e.H. an,.aani» wird, Jed. sa.Ui» soill.'« °°"aid>il hatte,, denn ste wird stnden, daß e» «w u°i'bi»da"e e«u»,.»-°d.a »läu-er ist.«.'so »-nchi. Muiler. öch. af d" Heeid. ent.ei»«, ««»ch.« Itideka«« dt«- d'«ia°digtm BW«,,- di'se Thaisach'N. ned» der i»>>« fu' Ilde IN «i>»'» ameeitanijchem «aiend.,, »o» dem wir »ee! Mist. vtn Xxempiake drucken und üb»r dtt Erdeverbret l..i damil ü!>,rast die Krasl». dt. Allsorm,«'»» erhat «n w?ch. .r.n.h°". vru.«i«.n -'d v«r au er °°n ori»-t-n üderdaup« viriheit'N den «-levd-r u»s°»st und 'tauf,» d"i- d'id-n H'Um'l"', von Dr. n t. ««er, prakiisch.« und anathllich.» »de«'klr, Lowltl. «t.lst, m Präpanrl von Dr.I.E. V d,altisch»»,» ,»«>X«ls».r «he»i>«' M«I„ «nd «n!«»st «o» »»o>»s.», «»od« »t«ck, D».- «a», »«'ch'» «i,1.«i,, ««d u»-r«i »o« «»alll.l 5.1».».».» O»t lt: Nr.l4, Atneftrahe, Philadelphia. ch> «etzeime «raukbette» l «Ms»e» dl,»e'le« «-MI«»-«, «'«dl, v°d>«»»». Bch s°«wch »Ich we.de». s'»l' >tk«le wt»» «»ch dtt Kr«>»khnt >sch i»

ismlett speziell hteferKi«fse»o«K ra »i -teile» «et>e «u»ß«beh»te Pearl« «tedt S/ Nakt bv> mle sp gehellt t» »ekbe» daß «achtHettt«! x>i!Ze» ««»ößltch ß»b. HRtttel ß»d «,l. k.tcht t-. »«H«" d-rch«- Zur Noti» für tungt Leute l »e,ch, d»r« S««"»»»»»" ?ol«tN alt» A l!ß e»e l w tch«, «tß»»»Y. «e»tcht»t^sch»»che. Rä«tllchf chO»e»erßtet»»te», lett -»dltch H»»«»»»»«edr u». »o Metz'j ick «ck>» «rtol«>l>» »eißl. »erbe» vv» »l» tz»rch v»w«N. ,d«. s.iii-,e» «,I»»»»ett »"»"ch'» schv»e »e». sovtt iya»iptsächllch le r chMt ch, de» »>>ch»» u»,,»«?««!» »e'ßch"»»» »n>»>- "*.?.1>75.77.'»...»WM... »»»»«'»'«.ch «»ke»ti««» i»>r», die ich «»f «1,r1».»e. üte-'ch"". »°ll>lä»»'ll» ««ch« »tk»ch »III», ti« jü! ix» I» Sau.ratÄrath vr. w«>. Pape, Sprechstunden: u« UH! Sbtt>d« um Uh, ,»e, N SMI«> M« ss> H»pNns»o. »v» H,»o«e» «n«" M. 29, Süd'Eutawstraße. UtM»«?? erficht r? seile Pa- Der Deutsche Correspondent. Apotheker- n. Daklor-Snzeigen ,bti» sie» «»so»d„!ii«, da» ,ii>i»« N»»r»II»>k, s,«»„ ,»,,ji»liche, »ipn». ?»u .ii »so -»i»,i ,»l«o,d»», ilt» I» 112», ii>, ,»«,»«ii,!i, «»«»süy'iil, l» i» deu !»sli» i« z-dr,» »de» ZS.dlib >i«i» sa, v»»«tlald"il «» Ich, »„»Ildill« Htt»i »ichl «i«, »»d v»«> ii» i»e soiftl«, chii»», «in»««».,» d,ile»> I»»d »,Ich>,»l die« »ich« I» i» ««»«««!,t««». ««n Ue Hülst fii, >rs»>jr»>ch »t««» «t ««ii?»» dn «I»,»», „i>,l>,ati«,,«. d»i»l, »«tch«, I» «»lii»»,. «»»'lii! P,«'l» ll i, d>» !es!,« dr,l K«I»tt» el.e je?' i»«V»» «e -»es'ii »ii» h»i I» «ilni stll»», »»d »II I»»—!>r«z,» »ij«IIl. «««»I »I. Ta» »»,»,»1 «it »lichln« «ich!«!-»»!, »o« »«»di. sd>. i» «ill>»„ od«, »»dir» «dl,»»!«! >0!» »«II.»',» !»sch!«'», 'l»,» i'i d,i «irt««»» ji«?i' «>ch> s!» ».'»ix'«, dl» ch,s»!sch»» U»!>»I» d»!>«si»I, s!» »Ichl,o,»«»dni s»ii», »th»>»» ,l »i»" dS'ch dl, -t.dl'dllchi «l»!»,»d«»i, k»!,di« !?>,«,sqi«i,>»,'i»l>d dachl»ri>,,,ri-od„ i«»«»ee V«i«d-»e»ch d«« u-d,> ei," Ii»«- I« l1»i,».»U,«ch»« ich»'«'»»« »i» »!lchr>ii?i di' H««««»»»'»»' «q«e,»e» ode» >chi>«lü i» d,ü «ll«,i, I. iUil«,,»« a»ld'j»j»di'?ich„, k»i,i!S »»I»»».«»» S,«»!ld>«», »iko» Ii»? »„d a»« «»»ch'« 1»> »d» »>?«»»«tu!i, dl» r,'l«>, d-, «?»»>«,ii'» «eliirla»,» ,«U «r. ««ll» jil, 1,1-, ritlcht, d-« U«. ,»«ch,» «»d »«so»»,,« d-» »ii"»»»««, »,i»I>» N»I» ~Id,U»». »sd> d»»«.s«» «ch«,» da» »Ichl d» dl» i» s-llch-» »ch »»S?-i-d'»Q»-ie. i»»»de» »-Ich» »e,tv„»»»««!> »,ch.» d,»»>,s°i!>>», i'ldl di« «>d d'»'» «.««»lich >k. Bea.htet Folgende» bei Zeitenl lli°zllii«ltch,, »lchli.l» >.chl««l' s»ili« w«dl »ch Ue »!oi»,» »ch««'«'« »I,d, ««»d,»ß,rs»«»i «»d«>»»» »»otz,« v, »e> m»I«»»««» ,»««ed«, lo»»,» »-»slide» «uch »e ->»di«l, sei»'» «k»«»k»» et»i di»!«» N»chM!«l«» «ach»« »«dril» I» dl»?»'», ß» i» da. »i»,«»»,I,l«. od" d>» »ch I««,,» «i»ee ,'»s,,e. Itech»»»« d,»«chli«l ichaeHi q«llch«»'>f'ii dl-sc. »al!,!»,. Ichr>«e»'>'„'ud» N,d»l« tz!»,'ich,i»d. «»ch d'» »««chau»,' I«i S,»i d>, tch-.d,'««li,» ,ol»,« d,i «!i»U« t>.ll«»l». dSs> di, »««liicklichtil I»„, «,»i,,d» di' «es«»', w «»ich" ii/ ich»'/'» «»sch»»»> izi,«,» «ns d«, s-«i- dl, s»kchl«-l>qi!» «lild»!ch»',»'>. »llch»« «ist'»>),»» »d'pn A,"»«»»»,« sd" »ach li»«t t«»e». «»s»'in!>,e»,» z«i>i»»e>i, i» »t.e ov», H«- k»' d,» »,d»tl« H»»>,ich „»«I,t«,S. «»ii», I>«« >"»-«-I»«'d-»,« erl.l, »I.i«i», ,t»«> «eistls,» «.»«».»eil »de, schN»»«.- »,s»ch.. »«n»»,« »eich, »ee, «„»»»«Ich,, ».d t>«»«> »i> »°U»a» »,.»»ch«,s»,« »i»l, !Z-iI »e». »»»«'ch «d- «r»ßi« »id»» ««»»»ch l» d,. «edii,» 11-S-t, '»lch,« »>L>» ?„.»,t i.'!il,,->!»«>t. i l. I» ii.» >k« »ii«.Zi-»,«s'»'w tz. GWIIH ,,»e»d,i. «»d«,n »ei« I» «»»II» e?I«.»l Ai r«'lj »«»».»«tl. d«» ch«i„«»»e» iili« 0,.»d «.»».»d »ich«»»» »o« «It.«!»» i«,e »„«'»«»ltch, »Ilde,. ii-di>e, I.s«ch, t»ti»d, t-ril«,! «»»»de«. «e«.I Midi««, i» s-u »»d «I»«» iich», «ist»», a-in--it»»»M.», »Ichit» «»I« r« U.d G«?-«d» P>t»»«tt»i»« o« «Ul i.» chtls. »»»»»««d'l H», »,I«i»- I». wild ,i»e »i»sch,«.>»»« de, .»,»»»ill>»'.lL>»e»di,. A»chde» O,«i!tz.>l>»dlt «>,i».ich»«,ls-wle'« «»»id»', „,!,>i»t ».id«»d,a ,l»e h-iit»di »»«Ich', IS» die »,«dli>», i»„, «ii,»!»,!!-.« »Id i>»,>!« ch»il«!»i« »che, jei». ~dkt»chl. jd, P„io»>». di, »«lii ,-15,,«1 »>»il»»ll. k-it»» »ach ,«»-u«, il d» «'S'» ..«»'«l-ii-» »»d »I- »»ch -i»,» t«»U. d«> »«»dr« »eschiFi „hall,». V.t li»s,oq,u di.lt.,» „-«all« Z>» s» s>»d s.»«r»t?»'«»» »I«p»sliio» d», ?-li,»I«», »«»IM» li««.' »i» jl U«» «d rr,»,l»e»« 7>1.» d, ««.«t,'>chl» «eiele »>I j,»d" «d,>e,!» s.»d>»> A. D. i>r> »«»I,z«'',i il »«llie»°,.,«^d> D» ttch «ft»t«ek»

M THI. «»z W«. «aspari. u»st««»d„«di,,»r>»,'« il» s°»>« v.»> »>d l°»»i«'«rdt»» »,r»i«i« «»»eseril«! l>>» »I' »i.'ch »d -r«lch, »««»«II ..s.'« ch,'»isch«' r»ti»»'«l» fische, «»al»sk» «'s«'«'» »>»i» »»i»r>» »«»'«i»^»- M Ferdinand Hassencamp, M. «r «a,to».r»ri>«

»I»r«u d»« »eeßrie» p.dlil«« i»>sohl»»- »i,ep«l »»d »«dl,l»isch> «vftrt«» »erd». »I« «»»klttch»« ».d «-»II»»»«»'?' (~»r.to,t«l S««t,ch« M »heodoi «erok M »« »>«>.»bk»' w"»> itXtl ch«' M»»«»»«n« chn«», ?nd» i,»,.«»«>»> Dr. Fr. «artscher ««I sr,.. Ost« «ach di»,»«««»,«»«. ,i»s »ade Madlsonstr. Okflce-«'-.»..! »i« Uhr. «-»»Mo«» Wohnunqt-Veranderuni,. Dr. «t« I» 5.»,.. fr»«'"» »od»»»« Nr. 19. Süd-Ltbertystrag». ,»Ischl» »»b «,w« »»kio«» b" V»/". d» «r. s!>, D«. tz««»»tza!tztscher t. ,»k,ch»»» l—Z US» «»chmiU«««. Dr. Van»«« »ach, r»»"»» 7.,> l'i" »»»i« '«l- c>st" «»ch »"Ich" Lu k'««» l>»».n t Baltimore, Freitag, den 2« Februar SBSB. Äf>uoka t u r e n Alexander Wolff, Advokat und Recht«-Anwalt, osflce Rr> I?. i dalv.vuildtn«»." »>'a 11, Peter W Sa«trwetn, Deutsche» Advokat, «r, »I L,r«»,t° ,v>lchi» »I Vau!» u. »ou'llaiiti»,, «auf »ud taulch t>'i«t«> Min» H»pold«. Im Doil«ach»a, u. i> n>. w»d>» «u»g»t»r. ti»l u»d iill-rdax» »>l»as««. and »>'i»l«-«iit?»g, pü»lllich »«so««!. lohu 4>. I«g. R e ch t s A w a l t^, I. F. «cyfrird. Deutscher Jurist u. Asjistent de» Hrn. Jng. «altl»»»«. «d. l,Ft»«lvn». i»uv« 1, U,,, >«IU LtzeovtzllAA H»rwt, Ätricht»'Nnwalt, »»I »4. ü»4 ii». u »I« »««i««t (Zl.lZ «ztz»«. Zeraf», Advokat, «I ««»«II» «ir»l- «ich» »n -pkN»t »«»tt««!« t, >»«Mt!I s,»»l> »'»si «»«„Mil >l»-»-» >»t »illi«»,» i«»I i»«IU« dl« »'S« »>»i,i,,.^ M lStuAkwald, »I» I»? v d o M« »wisch»» mit, «»11. H dK p s^ü Hlt»»ermavu, M >,lüNt^lZrscht»U-I°I«I i»> O»'»,IN»0k,ß, i» s v-k» I« t»«>,», tchoel, »od irHUch, iid sil»,»»! «»'U„ s-o», ll»'««»'- «Irl»!»»,, SNii«»». M>««ch'r »,t «i>dn»»rkiis« «>^ri?l t«»"» k» che«, iii ,s,»«,>»»» Mi, 1»! «r»ftr Vreisherabse»»,»,! »I» »-»>>«7 Q« Äatttmvre "ons prieo" Gvldfcdrr Mit Hold- u. Silbtr-Zedrrtzalter.Fubrik »VA, val«li»°k«l!'»^> »I, s»S«»r »»Id-s«»" b«»" "b I »ir »Mi«»«» 5lt«'»«» I>d«»»»Ui> >'tin top" «°ldfid-r b«i«,«. «di 10 di» »a»?«Ii»«i».

v,«^'., °"»i» !l'r! »Sit»! »I.i« ski »111 ««I'ilaoil», «,»Glitlll.Hiolla'ftU«, >-w„ 11l » i Dampfschtfffadr» Ne«- Nort und Hamburg, «sie, de»«lche» i»I«««e. »I, »«d«. e>»»« dlis" I«»»« «ch»»d,«-»«»pfs4«?e dl' H>i«d», I.Xsa»» ,««,lf»»rl'«N„,.«ilelsch«ft. „Borussia" »nd „Hammonia" I,»I,«» H»»dli>« an« idk, „,el. ««dl»,» fta»,«,» d,««»»,». «Vis, »od de»« tv'il' «e»aul. ->«l,'d,chle »,,lt«>»I« To»»,» 1«d,., und »ad,, »ch wah-,»d dl, l,»t«. sich« «>o»ali I» I»ad,>'. «wtschi» «»»land »»d >lü»,»ii, d« vud»«»»'« ,n 'Ztsp'ich'N, °>«kd I» di's» z«d" d>, »all»« »e»,«l>»d «o» «a« a» »»'d d'» «»Ii«»»«,>> «chlst« «M ein« i,dk» Mo»a>« Ha«du„ »pidlki. v»» Do» »a«d»e,. „Ha«»o»I«" r>e». „»°-»ss>«" V'l. Passagierprek e für t»S7. «ei»-»»,«. vo» »I, »«l«l, ii'iaM, »lM.av »t, do. bd,»ll ü!» do. 7l'.U Awlschn,»,« »d.U» NM «U-NV. Um den jeßiflen Geldverhäll niffen zu entsprechen, sind die Kreise für Las. sa»e in der zweiten Lajüte und im Zwischen, deck um P 5.00 btllifter gestellt wie bi«ber. Erste 6a>ütr PIW Zweite do 5(1 Zwischendeck Wechsel auf

M,»«0«i. ».d «t.se» ««de» veröcheruu« ««»»u Keuer«»efatzr. »leilioeli!,-. de, „»550,««,... «e»»r. »».sich,.«»«» »-I'llsch-f«" »n- I,«Ii »ch ii»l'ch «,I>ljch«/!«t«I.I> de, d«««>«. «r. «»III«. It«»e» IV«»»ch«rl.,, d«»»«!»',»'» «1,1,».» ll,«.i'«t.sen, Me»I»t»!. Feuer» «tarta««Verficheruuß. »I« ~F»r«.r'«- Mechaote'».?!«»-> Phtkadllphl« »I« et,r» lapti«! Do» »I.ZiiI.MU dlrßch.el unter wch«e» »edl.»u!i»«. Hius.r »aar«, I. »er «»ad« I» «,fen oder t. «e> «La» »ende sich a» H. «tch.rds»», ».»ir«l.«»l.> st? «»«Ii«, Nr. r». »«ttt»°r.»r«»,. l o c e muare «uerer! NN ~«,,»ad», «ai„ Gl«di. «»II«, e,«-, Q»,NltI,» »I», I«,7«» »b »I«..» B-r ->»»j d-i Vo«»»>,i4»!»., IZSI 7 «°>«"»k»e«l^ «ase! «V »1ß,, »»liche. «ch«eid>t»I«.. »e» »I»»» Mi«,n »»lu»i',i O »o.«dl»! «äse >ch»,I»»I«s. i«I soed,» e»y«lie» »»d »e,I««II ti o To.^ Butter'. 7» ««»»i«» VI»»I »ei t» Notburga. Co., Produktenhändler »lii»,,» Dalli' >l»Ich» m! «,Kilch,». s»i«>. ,»«tische» «äs». Vch»«t„le,i. I,o«>»>» ü'»»«'» ie. (».»«,»,7. »°»»»e,t,., »«II«. Steuer Gruiikeru l sehr schöne breitt Ltnse» Sago, Brie» tt. frische Holl. Häring«, neuen Limdurger ,»„I°-'«^»»' jiZAI «r INI «,Itter l Ii«, »»i>, l d »«le, «.ss.d^d «,i'»>>, i» »n »i«. n i'd' lomi'i. f,»«'» »,i «I'a»» «,,,«8» na, «eu? de>Uaudi'che Hartl'ße. d-« «chiü, ..Milftlßppi" »Ii»«,» »I, ,lu> »olo?, »,»!'koll»»dlsch>'

G.-G?o«dwatz O-«te Gu»jiardttt»i, ,'dalle, »ei Ii», >vutt«tl Butterl vutter! »a» »1,d,« II«, sä' >i> »I«., i«„»» »1,,,>»»», iv,,«-»,»,> «n,eni »ltchll»t s «hainpague». «I, »»ln,,tch»««.. «,mli. st, »t''>Walhli>««»» »ade» lt'l. et»e» d^i, s'«>rSd«^i« tl »°»d-'d»-. »etiift« »eu,i», «ruiieue», mm-« i-ra rld.. s°.»>u-»««>»., I», lisch. Z W.II ch I »l ««I„r„»« l'»ch e-dai«,»"' «dedti»«,, «eo»., «,.ll!>,ii°i»i>d«' «evetttjetztiiisi». .'Hill..» »irl «-»I'IN»,,' «ur°»» „»»Ii«»-» !u- H»r»sUkt» '««pfrdli» se!4r t ihr' »Mi»« «s,?d!>»," ««cht «ltt» WN«- A. l ».».>s> D x. W e I m a r da nIe n. »«Mi i>«« I» »»„»'»»'n d'II,»« »a»I,«» fb' tt>if?'»ch. »i, »at lch 10-iwjdr,»» tch'i» «d.I »»d t»i>» a» Haid h-t-» V»»- »liitlchl«»» «,I'aill'l »t- »ch«>>», «lasch, od,i> «M»I'«Ii, »e» "»««ladn, «u >,l«»«> «i» Ä»>. »och,»»««"'-» ich I» i>». »s' »«t«wak«»»os>» F«rct»t, Importeur von französtschkn Wetnrn und Branntweinen, «t,. »ol»»a»., »ov» ,«!,»id,«»d »i, »»t I»«» ««I»«». »«Ich« »»d «",»»»">»»1» >d"» p>'»' »«»»Ich«« i»«"I«ch' »wt-ü-»» «»»d» »m>, »»»Itl'ch i, «echteSttzet«. u. G»»sel «Seto«, .x. Französische Weine und al!e »rten »oa «Bs?«i't ll»d ,°»»tutr, hab,». »»,ch p,ksö»lich a» ,»«chl> »i»t»i-s, „la»»t'n «,wrl-i!,tr» d«, «s>l u»» ,»«v,«» .«Bch,?l k°»»l« w«r l»d'» »i»l,»'achl«»aar> ,«»«»II,i» I°»d„» -»ch >',v>d,»l»ch V»>l»> »„laus,» «1edn,,,«»»»',,, «»»Weldas,,«,» »,d«»»»»«,» »>«cht» »sch a,s »»si, «I»,tt»,»»,'>i >ia»,»'v» Nr. t3-t, Santtogastraße, e'l u °i»,uk«chl«», w« «,d»»dni> «w ,r,ü«Nch'» »la« «»In »»d so»»«« »kMal'H!« »ors«>,» ki»»»»> W» »«ch an«» vat,»l«i>d« »,?I o>,d a»t ,»f »«„liid»^» Andre u. B a r tz, I-M»»»»»,,«« »q t»> v>'> Ilt«. «»„loi»,»^ H>tzttadetptt« Val« Al«. di« »»»y»»s,».»»««. V V »I,d r»s»,» m«, si» I«t»«» I« «»»b»>» I

»„Bchm ski« d«I->»> »»ch «»ch !»»,r»"»« d«» »,di> I-!»«» fr«,k°» ,«li» «»I a»s"ch>n»-«,»»>'». ch'»'"»«' c,, so «m>!»»stt»» I» dl»" «I« vr,»-l »»d,» «nftlsch». >d» ,,«s»rtch»d I» »«ch» »-II» «I,'«»»> f«' ?5l»«,-I«»M'» n ,k»»«»di» l>«»» »»»I» iich« I» Ho«d» »»d Hlaschi» io?,l I» »t». »«ich,, de» >d„d»r, »Ich! »«I» >r»«k»l«tt'» ««»'N> »>'»n> »«ch »>«0,» dn »t«dt I»»„» d»'ch vt?" I«»«ch> »«»««ch »es»,»«, V«"" M>« l »«»u,) -teuer» 1/ er?ich u. Ut echsei Änz. >6eden«->Vrrficheransi British Eommcrcial Lisc Insurance Comp. »,d«, und aäd»,' «o«t«lii« iich «»»dl'ch »d» Ich-I'l ll^a»^U»i«i«,,l^tt.,» n»!!» Ui>«.t. »'"«»".'.ll.'«Ä' td'«,1,«».«»,. 116 r-'t»'«»- Uiremeu Evilth-und SeeondStraß, d°— z»»« Neil« »ö I> v!»i«», >«i'>e«, Feuer»Uerftchrtuiift«-Gesrl!s«v>ift. Eharter auf immer. li», Direktoren l Vi, »aee««, Siode'l Dodtl».' IliiKI» Ae»IIn«. V-iii-I «aeftild. is»«,,l» «,001. «ch»»»«»»,. Howard De»»«»cherni,»s» Oesellschas« tn Baltimore. »I t«».. »»d-s»-««k Hoo«id- chl»,»»»,, I» d» »lichl»t »od »i.sn^>>>>^ Dl« ls'.!? Ncren i «.cheiid,,. I,»iZ» »>I»»i i H. «erd.d«». »ad. »oi.»««, «,ch«id> ifa»»', «auk ».«»airi»,»,«, Gebäude vcr „Bank »s Batriiriore t«> Gl. ?»»l- o. Oaili»r I ipräfiden««' 4«,»ls»« ».i«,« W»»d»»> «»s I»«>»« I. liul'« »>«I -ea« A!!'« »?lle, «0d,,1 »»u,»lji>. der Ozean-Packete. und Geld-ltieiorderun Compagnie ,o» a 11,1 lii, du Dampfschifffahrt räch Br^^ 'Erste Eajute Zweite Eajütc ?s>i> Dritte Eujütt ftch"au«ftdlUs!iich

Liverpool und Philadelphia Eiserne Schrauben-Dampfschiffe. »!!"!f«i"sh?a"l°/?' Mä-" I8?>1 jla..a.°°, N'is-'». li:.^ »II» «s valll.or«. Pelei,. I «i»,i> >B-8 »uro» EvMP., 111, v,«ad i» a «en'.So'l. v»»si>o«».«,l°-d»°m« dl'.li a.ch ulzahl u n g e n .a» all,. T»,«I>» »o°>«', w »i« V-ffa«!«,, »ach -.1 l »dMn, »,uisch>a»e« lch ea tilll, de 5«,,,,« Ha»,«^»id. »lach »-«»uns« sich a» 1«3, i LrslNi'S Flucht aus Mantuc. Nur vorübergehend konnten diese anschei nend unübcrwtndlichcnHinderntsse den Muih Orsini'» niedeischlagen. Er suchle sich zu förderst Sägen zu verschaffen Wie er da zu gelangt, darüber schweigt er in seiner Er zählung, gewiß au« der guten Absicht, Die jenigcn, die ihm dazu veihalfen, nichl in Ungklegenheit zu bringen. Einmal im Be- der Säge», machte sich Orsinl an'» Werk. Und e« war keine leichte Arbeit, aus dem R inde einer Siublehne tn schwebender Stel lung, wo cr sich nur wenige Minuten im Gleichgewicht erhallen konnle, dicke Eisen stabe zu durchsägen. Mitten in dieser mühsame» Arbeit sah er sich, von einer doppelten Äefahr bedroht, ge nöibi >t, damit einzuhalten. Erstlich mußie er beiorgrn, unter dem unaufhörlichen Läulen r>ee Mlocken in Mantua, dle Tritte seiner Wärter zu überhören, und, da da« Fenster der Thür gegenüber war. bcvor er vom Siuhle gesprungen wäre, überrascht zu wer den. Dann konnte e» Einem unter Ihnen etnsallen. die Fensterstabe zu untersuchen. Um der Gefahr, überrasch! zu werden, zu beglgnen, balle der Gefangene die Geduld, Tage lang, das Ohr an die Thür gedrüat, zu lauschen, um sich an da» leiseste Geräusch, das au« dem Gange kam, zu gewöhnen; dann bielk er sich wiederum eine lange Reihe von Tagen in ausmeiksamer Stellung am Finster dci« rechte Ohr gegen da« Gttti e, da« linke gksten d'e Tbür gerichiet, und durch l icie umständlichen Nebungen schärsie er sein Gihör bi» zu dem Grade, daß er iiop des Mockengelöse« jeden Schritt, ja jeden Achemzug au« der Ferne vernahm. Um sich abrrcuchgearneinrmöglicheUiiltrsuchungder «ttiiier zu Schern l'iieie cr eine» Tage« fol g, „de« iAcsp'ach mit selnen Wärtern ein: ~V>a um uiileriiichen Sie niemals die Gii icr in meiner Zell' Und doch haben Sie cs.nkma!« unterlassen, ai« ich noch in Nr. !l war?" „Damal» kannten wir un» noch nicht so gut, Stgnor Orsint." „Sehr schön; allein Sie wissen, daß mein Lovs cniichiedkn «st. waie e» also nicht ktug. mich strenger zu überwachen, um eine mögliche Flucht z» verhindern?" „Pah! Signor Oisini ist ein Mann, der den Tod nicht sandlet. Ueberdieß betrachten Sie nur die ?iabe Solche Vorsichttmaßregeln gebrau chen wir nur be! Leuten, wie Barraba bet einem Manne wie Sic, wäre es schlecht, sehr schlicht." Hierauf bot ihnen der Gefan gne ein Gla« Wein, scherzle mil ldnen, und sie enif-rnlen sich mit wiederhollrm Au«- große Mann bekam bald den Beweis, daß er nichl umsonst seinen Wein gewendet und setne Vorstchitmaßregeln genommen, t, e Ungeschick'« Fluchtversuch eine« gewissm R'daevi balle den höheren Besehl zur Fol ge, die G,fängntßräume schärfer al« sonst zu uiilersuchen. Da» war für Orsini be denklich genug, denn er Halle dereil« da« Durchsägen begonnen. Er verlor aber den Muih nicht Die Wärter versicherten ihm übrigen», sie wurden ihn mit den kränkenden umständlichen Durchsuchungen verschonen. „Hab, Acht", sagte er zu ihnen, „tch werde Such einmal unter den Händen entwischen." Sie lachten aus vollem Halse, gössen ein mächtige« Gla« Wein hinunter und gingen davon, ohne einen Biick auf da» Gtilcr zu werfen. Jnteß wurde die Aibeii Trotz der zubrechen'» Sagen, lio» der Schwie rigkell, sich auf dem Lebnrand zu erhalten, >rvv der lähmenden Erstarrung an Händen und Füße», kostete ihm du« Werk, einen Stab von rer Mauer zu lösen, kaum mehr als vier Tage. Au« eiwa« Wach« und gebrann ter Vivdkrume machte er sich eine Art eisen sartunkn Kilt, um die durchsägten Stäbe einstweilen an ihre Stelle in dir Mauer zu befestigen. Wir oft übermannte ihn die Ver zweiflung wShrend dieser mühseligen Ar beit Die Besuche dee Wärter, da« Geräusch im Wange, die Eischvp«"Ng nöthigen ihn fast jeden Augenblick, einzuhalten, und dennoch liis! er, unter dem Jinpul« eine« starken Wil len» von der Arbelt, die immer mühsamer wurde, da da» zweite Miller von dem ersten ziemlich abslanv, nicht üb. War aber auch da« Fenster frei, so be durfte er noch der Slrlcke, sich Die Lelilaken und Servlelten, die man den M.fangencn hinterläßt, reichten natürlich nicht .in», und wir sich mehr veischaffin, ohne Verdacht zu erregen? Orsinl machle eine» 'Versuch. An dem gewöhnlichen Zage, wo die Wäjche gewechselt wurde, hielt er sich an seinem Arbeil«ltsch, anscheinend im Lesen verlieft. Ein Schlleßer tritt ein mit dir reinen Wäsche und bittet um die schmut zige. „Lassen Sie mich diele Seiten au«. l/,en und legen Sie indeß ihr Packet ab", bal er. Da« blinde Veelrauen de« Wärter« erlaubt sich keinen Einspruch: er ging ad, u. der glückliche Besitzer verbirgt seine Beule. Später ersch lnl ein Neuangekommener die Diknstlkuie hätien inzwischen einander abgelöst und er erkundigt sich, ob die Wa iche gewechselt sei. „Allerding«", aniwor tei Orsini und von der Heeautgabc der un reinen Wasche ist keine Rede. Au« vier Bettlaken und mehreren Servilten ist die Slii-Ileilcr bald serlig. Alle» ist bereit, u. nun ist nur der günstige Augenblick für die Autsührung abzuwarten. Hier iiaten aber noch sehr wichtige Hin dernisse in den Weg. Die stürmischen Nachte de» Februar« und Marz ballm ihm zwar gegönnt, an dem Fenster zu arbeiten, obne cvn den Schildwachen gehört zu werd,n; allein sie hatten zugleich die '«eaben mit Wass.e gefüllt, und das geringste Geräusch, da» er darin bei m Falle verursacht heilte, wurde ihn verrathen oder, wenn er ln nassen Meldern auf der Brücke erschienen, den V-r -dacht der doil ausgcstelltenWache erivickl ba den. Er mußte alio dieAu»irock»unstdt«ij>ra. bin« und zugleich abwarten, daß da« schone Wettir mit i>km Mondviertel zuiammtlls.illk. damit der Abstich der weißen Strickte,irr v»» der schwarzen Äifängutßmauer in der dunklen Nach! nicht bemerkt würde. Ein un vvrhersehtncr Unfall hatte um ein Haar alle Pvrbr-eiiungen unnütz gemacht. Elne«Mor „eil« >!.eg er bei Annäherung eine« Schiie ßcr« so ralch vom Stuhl, daß er sich den isuß schwer verrenckte. Den Schmerz, wie heilig auch, Halle er nichi beachtet; allein der un vermeibllV' Ausschub, konnte ee nichi dlc Enliickung der Vorbereitungen herdeisub ien? Olese Besorgniß brachie ihn zu lem Enischluß, dem Leiden zum Trotz, an'» Werk zu gehen. Am Marz al» alle nulb» wendigen Bedingungen sich vereint fanden, dano dte Slrickkeiler dle Sachrn dlc er mllnehmkn Wellie: Kleider, Bücher, ?>ia nuscilpte,c. und l'cß sit in die Tiefe de» Grabens hinab. Er hatte sich kintge A» fil itntn verschasft, zur Löschung de» Durste», der ihn wenn er sich bei m Falle »eewur den sollte, am meisten peinigen würde. Am e il DO A s» A. ?rw« Nummer Abend piüfle er die Festigkeit der Stiicklel« ter indem ee sich in der Zelle daran bängte; dann, nachdem er sie viNt'ckl legt er sich in'» Bett und erwarte! den Nachlbcsuch. Die Erschöpfung überwältigt ihn und er schläft fest ein. Die Nachtwache macht die Runde, bemerkt nicht» und enifernt sich. Kaum sind sie hinaus, al» Olsini au« dem Beite springt und da« Fenster erklimmt; cr mußte eilen, ein Ende zu machen. I.a er der kuiz-n Zeit wegen nur dte noihdiirriigsten Siai'e durch sägl halte, so konnle er sich nur mit großer Anstrengung buich dte gimachle Lücke pres sen. Er hielt sich dann a» die Strick!etter, die er an die Mauer feit gebunden hatte, steckte seine Apfelsinen in die Tasche u. be ginnt nun dir gksahiliche Nleversteigung. Schon war er tt't Kuß unier seinir Zelle, al« er suhlte, daß ihm die Kräfte ausgehen. „Der Schmerz", sagt er, „den mir die Span nung der Muskeln verursachte, war so hef tig. daß ich nicht langer au«hielt. Da er blickte lch an der Mauer ein Karnieß da» »itr einen Stützpunkt für meine Füße zu bleten schien. Unglücklicher Weise gliischie mir der Strick durch die Finger, irotz aller Anstrengung, ihn festzuhalten. Ich blickte in dte Tiefe und glaubte in der Dunkeihett nur sich» Fuß vom eniserni zu seln ich ließ nun lv». um aus allen Vleren binun ter zu sallin. Die Ber.chnung war da» Weil etnir Sicunbe, dir Fall dauerte aber viel langer denn die Hob? dcirug noch über 2g Fuß. Der Ausviall war surchibar. Ich veilo, mein Bewusl sein. Al» ich zu mir kam. fühlt, tch «inen st chendia im Knie und rechten Bein. Ich glaube e« ge» b.ochen zu habn. Nach einigen Augen b tcken suvrte tch eine Aifelsiie en d i Ltvve U, der ausgesogene Eali erquickte rinch Ob gleich der Schmerz gräßllch war und duich. uu« nicht nacht« ß >o »rwann ich doch, tnrch Aiiipanniina di» Willens, ji> vi,l Kiaft. um Hemd, Strümpfe und Hosin iu wichseln. Man wirr vie Kleicer nebst Apfelsinenschalen unt>r miin m F,nster ge funden baben. Ich blickie tn die Höbe. Ein «weil,» Mal. dachie tch diisi» hal«bi«chen. den Zug nicht zu michen." ß >,i s ,»ii i7»««»tldung,n. ZltÄuft. «luligaei «au>. I g d Di» Hau d'l.iaod, Z r S-.de. Biuiille», l»'ik> Da« R««a>l a o ch aat .V! ü u»t> Da» architektonische Skizztnbuch. Nr. 1-2«. «r »d, u »ee. Die deutsche Buchhandlung von W.«. Schmidt. 'i N a V ZI 'aß., l'^«»e/,1?,.^,»"'^ Sch 11 I. rläi«»lli>«i !,le Z v»sseido,s!i «Uiftt,,. ,I-!l!>»t »'b«»»'« »»dv or, o. «>i»» siir Ina» u»d V chln»,. I« 7 l«!>», elez. «eduabe», p„ Z-d>«. ,7M »rch,«.»ionisch,« «llHeft I-ZI, »avd, p„ «land kliti/*' «II I? sil"»i»'«?la'd!^2'.°«uS H.,ln«'« do-öopalÜch-kHa«»« ln. ««fl jIM P,ach«»ld,l. die Fi>,l»'iid>' »i,»«u,«,d. P»M tvid,,'«. »lu.ltz',. «dl»H>»> l»ud>»'« v«>I«l»I,»»i» sii' ivl «al»»» sii, t.i» laliollsch, Pol» ke l».»,

Prämie zur n»»i>»» tch »i, PrtMt. P-« «j. d»

d-rch »ow.»-«, »itjel!, »,««de, ,»>.,'-»°'w

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Der deutsche Corlespoiide,U 2K. i! ivSri. Im Unterhause de« Congresse« sand ge stern etne Debatte über den Antrag statt, de» tn voriger Congreßsttzung ausgestoßenen, aber von seinen Constltuenten für den gegen- wärttgen Congreß wtedererwähiien Herrn Mattefon abermals zur Einnahme selne« Sitzes für ritcht berechitgt lu erklären. Herr M. wurde bekanntlich früher au«gestoßen, i weil ihm bewiesen worden war seine Stimme für dte Durchführung eine« gewissen Projek tes verkauft;u baden. Mehrere Congreßgtie der hielten Reden gegen den Antrag und ar gumentirlen, daß et» Mann wegen eine« Ver gehen« nicht zwei Male bestraft werden könne. Die Angelegenheit kam schließlich nicht zur Abstimmung. Die verschiedenen, in Washington ausge heckten Duelle sind blutlos abgelaufen. Henry Clay und McCullom baben sich wieder ver tragen, nachdem Letzterer bat amenäe Novo rsdio sür die Hrn. Clay gegebene Ohrselge gemacht bat. Der Marinesekretair hat aus Wunsch de« russischen Gesandten zwei Offizieren der russi schen Seemacht Erlaubniß crtbetU, auf ver Ver. Staaten Dampffregatte „Niagara" dem neuen Versuch, den trantallantischen Tete gravven zu legen, beizuwohnen. Ueber den an der Küste erfolgten Verlust de« Scklffe« „John Millen" liegen weitere Detail« vor. Die Mannschaft bestand au« 20 ZV Personen, von denen kein-einzige gerettet worden ist. 12 Leichen wurt-en bereit« nahe Long Island an'« Ufer gespuit. Der Schiffbruch ereignete stch während de« Stur me« am letzten Sonntage. Auch über den Brand des „Pacific-HotelS" in St. LoulS liegen neuere Berichte vor. 20 Lttchen hatte man bi« dabin beerdigt und man hegt die traurige Befürchtung, daß noch mehr todte Körper unter dem Schulte itege». Mehrere Letchen waren nicht zu ideniifiziren und erst nach und nach wiiv man die Na men fämmilicher Verunglückten erfahren. Ueber die Entstehung de» Brande» sagt der „Anz. d. W": „Man vermuthet, daß ent weder durch Nachlässigkeit de» betrunkenen Wächter» Gas in die Halle» entströmte und al« einige Herren nach Hause kamen, durch Anzünvung von Lichtern sich emzündete, oder nüchterne ruchlose Hände leicht sich entzün dende Flüssigkeiten au«gegossen haben, da da« ganze Hotel tn etnem Augenblick tn Flammen stand, wa« so Vielen den Autgang abschnlt!, besonder! den vielen Fremden, welche, unkundig mit den Lokaltläten. in den vielen schmalen Gängen etnen gräßlichen Tod fanden." In New Jork begingen vorgestern (am 24.) dit rothen Repudlikaner den Jahrettag der französischen Februar-Revolution von 1848. Enthusiastische Reden wurden gebal ten und da« neueste Attentat aus Loui« Na poleon wurdt vertheidigt. Der Fall Canton's wird in New-lork al« da« Signal zur Wiedereröffnung de» g stör ten Handels mit China betrachtet. Der General Postmeister hal einen Bericht an den Congreß geschickt, worin er sich zu Gunsten einer Uederland Rouie nach Caii fornien, von San Antonio, Texa», über El Paso, Arizona und Fort Auma nach San Dltgo ausspricht. Dieser Weg habe sich schon durch Versuche al« praktisch erwiesen, wäh rend die Route durch Utah, besonder» zu? ge genwärt gen Zeit, große Hindernisse darbie itt. In Washington hatte bi« gestern Abend die Jury in dem Mord-Prozesse Ogle noch sich nicht über einen Urteilsspruch vereinigt. Der Gouverneur von Pennshivanien hat den in Pitttburg in Gemeinschaft mit Henry Aife und Charlotte Jones de« Mordet an geklagten Monroe Stewart auf den eigen thümiichcn Grund hin begnadigt, daß die bei den Ersten, die bekanntlich gehängt wurden, auf dem Schaffole die Unschuld Stewart'« feierlich betheuert hätten. E« hat den Anicimn, al« wenn die Lust, sowohl eingebildete wie wirkliche Beleidigun gen mit Blutvergießen zu sühnen, in Wa shington zu einer wahren Manie geworden sei, denn seit Kurzem melden die Zeitungen von dort fiattgefundenen oder beabsichtigten Duellen. Wtr wollen hier nicht erörtern, daß da» Duelliren nicht» weiter, als da» Uederdleibsel mittelalterlicher Barbarei ist, daß ebenso wenig, wie die Wiedereinführung de» Gotte«gerichiSkampfcs zeitgemäß wäre, um die Schuld oder Unschuld eines An»e klagten zu beweisen, auch ein Duell hinreicht, die angelastete Ehre «ine» Beleidig»» wie der herzustellen Ueber die Lächerlichkeit einer solchen Krautjunker-Ansichl bat die öffent liche Meinung längst entschieden. Ein Duel lant, der hundert Aeqner entweder verkrüp pelt oder ermordet, wird höchsten« al« Rauf, bold berüchtigt und soviel wie möglich ge mieden, ohne daß man ihn für ehrenhafter hält, al« einen Quäker der aus religiösen Skrupeln niemals von einer Waffe Gebrauch macht. In vielen Staaten der Union de stehen in Folge dieser richiigen Ansicht die strengsten Verordnung«n gegen Duelle, in dem die Hauptakeeure «n einer solchen Tragi- Komödie von jeder Wählbarkeit zu irgend einemSlaa!«amie und sogar von dem jedem Bürger garanlimn Sitmmrechtt autge jatoffen werden. Von allen Bürgern dir Republik solllen diejenigen den best.bendenMesetzcn den streng sten Gehorsam »ollen, welche von der Na tton dazu beruien wurden, als Gesetzgeber da» Volk zu vertreten. Wenn Congreßmit glieder keinen anderen Weg finden, um cm psangent B.leidigungkn auszugleichen, al» da» verpönte Duell, so geben sie damit dem Volke du» gefährliche Beispiel, wie man de stehende Gesetze in frecher Weise mit Füßen treten kann, ohne dadurch tn der Meinung dt« großen Haufen» im Geringsten zu ver lteren. Uns ersch'int es al« Pflicht der Presse, dergleichen Gesetzgeber mit richtigen Farben zu zeichnen und sie an den Pranger zu stellen; würde diese« geschehen, wurde el>r solcher Rausbold, statt ihn mit der Glorie itnr» Helten zu umgeben, tn seiner ganzen erbärmlichen Nackibeit, als ein Raufbold dem Publikum gezeizt werden, so würde die öffentliche Meinung thn verdammen und wir würden balv nicht» mehr von der Duell chßj>anie zu berich-en haben. Die jüngsten Duelle tn Washington er scheinen nicht allein strafbar, sondern auch im höchsten Grave lächerlich. Da» größte Duell der beiden miliiatrischen Größen en dtgie damit, daß dem Einen eine Kugel durch den Hut gejagt wurde, während der Andere sein Piftol tn den Schnee abfeuerte damit war die Beleidigung gesühnt und den söge nannten Gesetzen der Ehre war vollauf Ge nüge gethan. Oer Sohn de» berühmten Henry Clay, der feinen Distrikt im Congresse vertritt, ge räth mtt dem ehemaligen Clerk de« Nrpra sentantenhause« tn einer Schenke in Streit, sein Gegner nennt ihn den entarteten Sohn einet großen Vater« und schlagt ihn sodann auf die Nuse. Eine Herautforderung ist die Folge dieser schweren Verbal- und Real-In jurie. Die blutende Nase muß mit Blut ge sühnt werden. Indessen sind die Freunde der Duellanten thätig und e« gelingt ihnen, den Streit dadurch friedlich beizulegen, daß der Beleidiger rem Beleidigen erklärt, er habt stch geirrt und übereilt und e» thäte ihm leid. Ist da« nicht lächerlich Nach den ta Washington herrschenden Ehrengesetzen m«s derjenige, welcher einen Andern einen Hchurken nenn», oder ihn in'S Gesicht schlägt, stch entweder duelliren, oder er erklärt nur »or Zeugen, daß die stimm Gegner zuge fügten Injurien nebst allen Hieben thn von Herzen leid thäten und er kann morgen wie der Hiebe auSiheilen oder seine»! Neb'iin'eii schen die Ehr. abschmke», Unierer nach lind beide Äu»wege ntchi s>e dilugenrc Erlreme und der richtige Weg liegt in der Mitte, Unsere Gesetze sind tn Bezug au, Jnjurtin viel zu mangelhaft, denn sie wer den mit Geldstrafen gesühnt, deren Höhe dem Guiachten etner Jury überlassen bleibt, >5» gebt darau« die Thatsache hervor, daß der Mttteilose Jedermann ungestraft be ichimpsen kann. Verklagt man einen solchen Injurianten, so Hai man die gewisse Autsicht, obenein dteMerichtskosten bezahlen zu müssen. Würde es aber dem Ermessen der beschwor, nen oder des Richter» überlassen bleiben, zu gefügte Beleidigungen mit Geld- oder Ge »angnißstrafe zu belegen, fo wurde sehr bald dem herrschenden Uebel gesteuert werden. Die Presse muß daraufdringen, der bar barischen Sitte de« DuellirenS Schranken zu setzen, soll dies aber erfolgreich geschehen, so muß eine Reform der Strafgesetze in Bezug auf Injurien, in der oben angedeuieten Weise agiiirt werden. In einem civilisirten Lande wird Selbsthüife sür verbrecherisch er achtet, dahingegen muß das Gesetz uns genü genden Schutz und Hülfe gewähren. Wenn dle Bewohner der Union auf Civilisation Ansprüche machen wollen, so müssen sie für Gesetze sorgen, welche den Beleidigten schützen und den Beleidiger wirkmm bestrafen. Der „Clipper" "agitirt ctn Siaatigefetz, wornach „ehrliche" Neger alt Zeugen bei der Entführung von Sklaven auftreten können. Viiher galt nur da« Zeugniß von Weißen, die von den Flüchtlingen wohi schwerlich da» Mbeimnlß ihrer Flucluadsichi erfuhren. Der „Clipper" ist ein entschiedener Gegner abo litionlstischer Gelüste. Dte regelmäßige Sitzung der Lcgitlatur endigt am 1. März. Da nun noch viele Geschäfte vorliegen, so wird vom Gouver neure dte Berufung einer Extra Sitzung pro jektirt. Dte Ntchttwisser befürworten die Berufung einer neuen SiaatS-Convcntton zur Umar beitung der Staat« Constitution. Ct wird dabei auf da» falsche System der Erwählung der Richter durch da» Volk und dte durch und durch faule und eorrupte Organisation un serer sog. Rechl«-Tribunale hingewiesen. Wir müssen diesem beistimmen. Eine so untüchtige Justiz Verwaltung, wie Mary land besitzt, bat wohl kein anderer Staat tn der Unlo» aufzuwetsen. Das Gesetz, weiche« dem Feuer-Inspektor in Batltmore gewisse richterliche Gewalten (zur Requisition von Zeugen und zur Be ltrafung Solcher, die seiner Aufforderung kein Gebor geben gewährt, wlrd wohl Yas siren. Dte Untersuchung der Ursachen wird vielleicht den Brandstiftungen ersolgreichcr Einhalt thun, als alle btsber passir, en Straf gesetze. Im Delegaten Hause bat etne Majo rtiät des betreffenden Eomttc'S zum Aerger der zahllosen Amts-Applikanten gegen eine Aenderung de« gegenwärtig iicensirten und vom Gouverneur und den Staatsgewalten unabhängigen Jnspektions-System« sür Fi sche. Leder. Holz. Kalk u. f. w. einberichlet. Die Minorität ließ durch Hrn. Forrest dafür berichten. Hr. Belt reichte ein Gesetz zur Zahlung ge wisser, vom Slaate rem Eigner de« „Eorre spondenten" tn Baltimore schuldiger Gelder ctn. (Unter der alten Staatsverwaltung wur den bei un« für Anzeigen Rechnungen ge macht und deren Zahlung von den neuen Be amten bis dahin dem deutschen Organe refü sirt. Eine Applikation an die Gesetzgebung zur Befriedigung unserer Forderung wurde deshalb noihwendig.) «ks.yg.vuna Im Senate trug Hr. Williams auf bessere Ordnung in der Guanoinspektion und den Bau von Waarenhäusern für den Guano an. Hr. Stone beantragte dir Publica tion der SmatSgesetze. Ein günstiger Be richt wurde über die Ernennung der Coro ner« tn Baltimore eingereicht. Ein Ge setz zum Bau einer Brücke über Litlle Elk Creek bei Elk Landing passirte Ferner ein Gesetz zur Gewährung einer Pension für C. S. McMm do. zur Inkorporation der „Patuxent'Faklorie"; zur Erhöhung der Prämien für Wolf, und Fuchthäuie in Allegbany Co,; zur Jncorporation der Ei tizenS' Insurance Co, m Baltimore; zur Amendirung de» Freibriefe« der „Howard Feuer-Versicherungt-Gesellschaft' zur Gewährung einer Pension für Susanne Sie derl; zur Jncorporation der „American Feuer-Versicherung» Gesellschaft" in Balti more; zur Erhebung einer direkten Steuer von ZBVV,(M in Baltimore» Der Beschluß passirte, welcher dem ,Jrving-Col leg" zwei kleine Kanonen und 25 Ariillerie- Säbel gewährt. Da» Gesetz zum Wieder bau des Harsord Co -Gerichltvauscs passirte. Dte Annavolis Ma» Gesellschafr wurde incorporirt, dagegen da Gefetzzur bes sern Sonnrag»feier in Baltl. more verworfen! Da» Schulgesetz ist noch immer nicht erledigt. Die Demokra ten fahren in ihrer Opposition gegen gewisse nichlSwlsserische Bestimmungen derselben fort. Im tzaufe wurde da» Justiz Comite er sucht, b!» zum 26. seinen Bericht über da» Ex.mption«gesetz einzuberichten. Hr. Kill bourn reichte ein Gesetz zur Mehl Jmpekiton ein. Hr. Kennedy ein do. zur Beschrän kung von Beschlag-Anweisunge» tn den Hän den r.r Arbeitgeber. Hr, Magruder ein do, die Zinsen, welche der Staai von der Bundetregierung erhalten habe, für Schul zwecke anzuweisen. Hr. Harrington truq auf die Aufhebung de» Freibriefe« der, Pa iaptco Bk," an do. zur Jncorporation der „St Anion'« Waisen Anstalt"; zur Berufung einer Siaais-Convention durch Abstimmung de« Volke«; zur Jncorpora tion der „Metropolit-Loge der O, F Wie nicht ander« zu erwarten, statteten Bill Alerand-r und Co. einen ungünstigen Be rich! über den Gefetze«anlrag de« Demokra ten Belt, das Volk tn der Ausübung sein es Stimm rechtes zu schützen, ab. (Das paßt nicht in den Kram der Plug«). Ein gleich ungünstiger Bericht wurde ge gen die Vermehrung der Ward» (,u 20) in Baltimore und zur Errichtung von kleinern Wahldistrikten adgestatiet. Unter den Bewohnern de» Tastern Sbrre- Theiles unsers Staate» (de» östltchen User» der Bai,) herrscht augenblicklich erhebliche Aufregung. Sie fordern durch ihre Vertreter in der Gesetzgebung, daß au« der bekannten in 183 l vom Staate gemachten, bis auf eine Million Dllr». verautgadlcn Anleihe von 8 Millionen ihnen die damalt für innere Bauten versprochene 1 Million nunmehr zum Zwecke der Anlegung einer Eisenbahn ange wiesen werde. Jene 8 Millionen wurden für Staattwerkc Canäle, Eifenbabnbau ten :c. geliehen, wöbet aber da« Tastern Shore bt» dahin leer ausgegangen ist. Der Rechttgrund tst deshalb auf Selten de« Ta stern Shore-Volke«, da« behauptet, bi« dabin stiefmütterlich genug behandelt worden zu sein. Trotzdem verwarf der Senat Anfang« mit 10 gegen 8 St. den Antrag, hat aber nachträglich das betreffende Gesetz zur On arbeiiung, so daß es stch nur auf Wege-, aber nicht Tisenbahnbauten bezieht, au da« betref fende Comite zurückgegeben. Der größte Aptetoaum in den Ver. St. steht im Garten des Hrn. W. B: Schöner in Reading. Pa. Derselbe hat ei neu Stamm von Sj FüH im Durchmesser, die Farbe der Aepfel ist gelblich grün mit ro tben Backen, saftig unv von säuerlichem Ge schmackr. Der jährliche Ertrag betrug bit her ev Büschel. Tetegraphlsche Depeschen. «SN»»,«. Wü«d>U»>»" N'»r. Senat. Hr. Mai'on offerlrtr eine Reihe von Beschlüssen, um Nachrichten über NN Zustand der Marine in früherer Zeil ein zuziehen; desgleichen tn Bezug auf dte Weg aabme von Fahrzeugen und de« Prtfengel oes während de» letzten Krieges. Hr. Crilienden überreichie etn «schreiben ves Generals Sbield» und lrug darauf an. »aß derselbe seinen Sitz al« Senator von »iinnesoia einnehme. Da» Schreiben weis't nach, daß Minnesota ein souveraincr Staat und Mitglied der Union sei. Diese« führte zu einer Debatte darüber, ob im Beircff Minnesota'«, da» noch nicht sörm iich in den Staatenbund aufgenommen wor den set. eine Ausnabme von der bisher ver folgten Richtschnur eintreten könne. Hr. Pugh war der Ansicht, daß dem so sei, behauptete aber, Minnesota habe die Be dingungen nicht erfüllt, die seine Senatoren berechtigen, ohne wetiere» Verfahren desCon gresse« veretdtgt zu werden. Hierauf reichte Herr Crittenden da» Be glaui tgungsschreiben de» Gen. Shield» ein. Hau« der Repräsentanten.- Hr. Outiman berichtete eine Bill, welche die Errichtung etne« Regimen'» beriliener Frei williger zum Schutz der Grenzen von Texa« verfügt. Detglcichen eine Bill weiche den Präsiden ten ermächtig«, nach Befinden der Umstände noch vier Regimenter Freiwilliger zu orga nisi-en. Die Bill wurde bi» zum Mittwoch zurückgelegt. Hierauf schritt man zur Berathung der Mattefon'schen Angelegenheit. Hr. Seward erhob stch und erklärte, eS könne kein wichtigerer Gegenstand jetzt zur Verhandlung kommen. Er stimme für die Ausstoßung de» Hrn. Maltesen, weil er sie sür gerecht balle; doch wolle er seine consti luttonellen Privilegien in Schutz nehmen. In der leylen Sitzung des Congresse» habe da« Haus seine constt.uiiomlle Macht an dem Gegenstände erschöpft und er frage nun, wo das Gesitz oder dte Clause! tn der Con stitution entvatten set, dte das Volk verhin dere. irgend einen beliebigen Mann zu wäh len. Hr. Slantvn erwiederte darauf, da« Haus müsse sich an dte Vorschriften der Constitu tion und de« gewöhnlichen Rechte« halten, nach welchen Niemand wegen eine« Verge hens zweimal bestraft weroen könne. Herr Maltesen sei be>eii» tn Untersuchung gewe sen. schuldig befunden und bestraft worden. Ankunft dir „Eity vs >«nj,ron." St,i»-iftork, W Febr. D-r Dampfer „Ciiy of Washington" kam hier beute Morgen von Liverpool an. Selne Berichte gehen bt« zum 10. d, Mt« und wur den bereits per „Anglo Saron" mitgetheilt. Sansa« Et. Loult.A Fib- Nach Angade der „Leavillworth Times" wurden dte Wahlrichler und deren Clerk» in Shawnee verhaftet, da durch Zeugen bewie sen worden war, daß da« Ab»immung«buch von Sbawnee nach Westport gebracht und dort 300 Mann mehr etngeschrteben worden seien. Der Postmeister Claikson von Leavenworth war im Bilde verbrannt und dle Drohung gegin ihn geäußerl worden, daß man ihn im Betretungtfalie autknüpsen werde, «u« Uiah «t. Loui«, ZS, z,b>. Nachrichten aa« Scott'» Lager bt» zum 5. Jan.melben, daß der Gesundhelltzustand der Armee vortrefflich und da« Wetter unge wöhnttch miid sei. Da» Ver. St. Dtstrtkt-Gericht für Uiah hatte Brigham Joung, Kimball und andere Mormonen-Aelteste de» Hochverraths ange klagt. Der Brund dit ~?aclsic-Hottl» Tt. Loui«, üb. i!»br (Entsetzlicher Verdacht.) Charles L. Tay lor, alia» «ander«, wurde auf den entsetzli chen Verdacht festgenommen, das „Patific- Hotel" in Brand gesteckt zu haben. Er soll Ephraim Doana, einen der Gäste, ermordet und dann da» Feuer angelegt haben! Fer ner wurden Dr. D. V. Strader, der Besitzer und Eh«. Waldrup, der Wächter de» Hotel«, verhaftet und sollen morgen ihr Verhör be stehen. Au« Mlriko, »t w-vitran», Zd> Fitl. Der Dampfer „Tennessee" langte beute mir Nachrichten au« Vera Cruz bt« zum 21. d. Ml«, an. Die Verhältnisse de» Lande» halten sich etwa« geändert, obschon sich eine heftige Opposition gegen die neue Regierung bemrrklich machte. General Mejta beging lürchterliche Gräueilhaten gegen die Brwoh ner von Sierra Bianca, weiche stch an die constitiitionelle Regierung von Guanajuato um Hülse gegen ihren Unterdrücker gewandt hati?n. E« hieß, daß die Staaten von Vera Cruz. Cataea und Puebla 85(10 Mann mit 46 Ge schützen gigen Zulvaga in'» F>ld gesandt hatten. Die Unruhen in Campeachy sind beseitigt und ga»z Aacatan hatte sich gegen Zuloaga ausgelebt«. Letzterer hatte ein Oekrei erlassen, wonach die Eingangszölle auf Waaren, welche via Vera Cruz und Tamplco imporiirt werden, in der Haupt stavt zu entrichten sind; im andern Falle soll die Zahlung nicht anerkannt werden. Da» Journal „El Progresso spricht sich sehr bitter über da» VerfahrendrS Gesandten Aorsyth's ant, da« er gleich den Gesandten der europätschen Mächte vte neue Regierung anerkannt habe. .?l e u e 5. In flredertck, Mo., haben die Leute da» Nichttwisserjoch abgeschüttelt und am Montage fünf Demokraten und zwei Nicht», wisser in den Stadtraih gewählt. In Hagerttown, Md., ist plötzlich der bekannte deutsche Avvptivbürger Chri stian Winter mit Tode abgegangen. Kind es mord und Irrsinn. In dem in Cincinnati eingeleiteten Prozesse gegen die de« Kinde«mordtS angeklagte So phie Tannenberger wurden mehre Aerzte ver nommen und gaben alle ihr Gutachten da hin ab, da» bei den meisten Frauen eine dnn Irrsinne ganz nah- Aufregung sogleich nach der Entbindung eintritt. Diese Be baupiung wurde durch den letzten Zeuge»i, Dr. Graham, einem erfahrenen Gedurithel fer, bestätigt und hatte so vielen Einfluß, daß selbst der Staatsanwalt den verschiede nen Fragen der Anwälte der Beklagten, die zur Vertheidigung ihrer Eltentin Geistetzer rüttung angaben, nicht widersprach. Ein schwarz, republikanisches Blatt in Chicago sagt, Douglas wolle lieber in der Hölle herrschen, alt im HtmM'el die nen die südlichen Ultra« sagen, Douglas sei zu den Schwarzrepublikanern übergetre len; also wäre die schwarz-republikanische Partei die Hölle— die demokratische der Him mel! Die „N.J. Tribüne" sagt, daß der Um stand, daß nur J-aliener nach Napoleon'S Leben trachten, darin seinen Grund habe, daß er früher ein Mitglied der „Carbonart' ge wesen set und diese Ihm wegenEidesbruchSden Tod geschworen haben. Ali Carbonari habe Napoleon in 1830 stch an dem Einfalle au« der Schweiz in Ober-Jtalien betheiligt. Die Gesellschaft der Carbonart bestehe nach wie vor und alle, die ihre Geheimnisse verriethen, feien noch immer ermordet worden. Dem Ataliener Pianort bot Napoleon Begnadi gung an, wenn er den Orden verralhe, aber dieser zog die Guillotine vor. Dasselbe gelte bei den vier Verhafteten de« Pariser Alten tatet und die Angabe, daß Rudlo als Staat«- zeuge auftreten werde, sei erdichtet. Ueber die Personen der Attentäter erfahren wir, daß Orsini schwerlich seine Wunden überleben wi>d Er «st ci» schöner Mann und Pictri soll de», Prinzen Napoln n gigenüber ge äußert haben, daß er der schönste Man» sei, den er jemal» gesehen, .Nichl« gleicht der Schönheit und der Anmuth diese« Unge heuer«." sollen die Wvrie sein. In N e k be'rug die Einwände rung seit dem t. Jan. nur 4,349 ungefähr 6000 weniger, al» innerhalb derselben Pe riode de« letzten Jahre«. Wollet?! befindet sich noch lmmer in Waibingion in Hast. Er gesteht ein, K 55.000 zum Zwecke der Erlangung einer gewissen Tarifoergünstigung erhallen zu ha »en, weigert sich aber, weiiere Detait« mttzu theilen. Der Congreß will ihn nun so lange festhalten, bi» er bekennt. Die Ver. St. und die Türkei. Die „östreich. Ztg." sagt, daß der ameri kanische Cbarge d'Affaire« in Constantinopel erklärt habe, daß wenn England einen offe nen Protest gegen die Durchstechung der Landenge von Suez bei der Pforte einlegen sollie, er sich veranlaßt seben würde, im In teresse der Freiheit der maritimen Verbin dung dagegen im Namen der Ver. Staaten Einwand ,u erbeben. Gen. Walker dtett vor wenigen Ta gen eine Rede Tcnnrssee. In New Aork ergriff man Schwind ler, die faljcheKs Noten aui die „Hausalomc- Bant' von Stockvridge, Mass, in Umlauf gesetzt halten. In der Gesetzgebung von Tenne ffee prügelten sich die Delegaten Whiitborne »ich Walker. Letzterer warf dem Erstern vor, daß er so betrunken set. um nicht zu wissen, wat er thue. Eine Keilerei und nachhertge Enl schuldigungsbitte an da» bileidiglc Hau» wa ren dte Folge und da« Finale der Affaire. Ein Gerücht au» Europa spricht von der beabsichltgten Resignation de« gegenwär tigen Papstes. Pater Ventura, der General de« Jesuiten Orden«, wird als sein Nachsol ger genannt. Die pennsylv a n l i ch e Gesetz gebung wlll ebenfalls den religiösen Eid abschaffen. lowa will vi» 1860 etne landwirlh schastltche Hochschule in'» Leben lufe». Fer ner sollen K 12,000 zu Erpertmenlen mt» allen Bodensorlen lowa'« angewiesen werben. Heuie roth, morgen todt.— In Chicago starb plötzlich die 19-jährige Jose pdine Maiwin, nachdem bereits die Ein ladungikarten zu ihrer, am nächste» Tage stattzufindenden Trauung au«gefchickl waren. JnMasfachuseli« schreibt etn neue« Staat«gesetz vor, daß naturultstrte Bürger erst nach zwei Jabren stimmen dürfen. Ein Attentat im Kleinen. Unter diesem Titel berichtet die „Westliche Post", daß die Sucht nach Attentate» feit Orstnt't unerschrockener That epidemisch ge worden und eines Morgen» in der Dämme rungsstunde unter folgender Gestalt auf den Straßen von St. Loui» tn etnem praktischen Beisplele auftrat. Hr.Schauspteldtrektor Klünder (früher am Anzeiger des Westen») und der abgetretene, schwer erkrankte Regisseur Worret waren we gen einer Benefizaffaiie seit Wochen in einem sulminemen diplomatische» Noienwechsel de giiffen; die Schaar der Menschendarsteller, ihre Tensoren und die übrige Menschheit von St. Loui« »ahm Partei, der „Anzeiger" scheint das Organ derOtrektion und die „Ta getchronik" das Organ der mit dem Kranken sympathisirenden Elemente gewesen zu sein; und der Tragödie erster Theil schloß mir einem wirklichen, gemeinen, rohen Ueber falle. Die unparteiische „Westliche Post" be richtet „Gestern Morgen zwischen 6j und 7 Uhr, al« dit Mehrzahl der Bewohner von St.Louis noch im sanften Morgenschlummer ruhete, al« Niemand Böses dachte, klopfte es an der Thüre de« Schlafgemache« de« Redakteur« der „Chronik." Aus edttortellen Träumen so unpoettsch aufgeweckt, erfuhr Hr. Löhr, daß dte außenstehende Person einen Auftrag von Hrn. Saler (dem Herautgeber der „Ta getchronik") auszurichten habe. Herr Löhr, der lm liessten Nachtncgligee, nur mit einer leichten linnenen Hülle, Mgo Nachihemd, bekleidet war, öffnete rasch und begab stch in sein Bett zurück, als der Eintretende wie ein rasender Roland mit einem Guttapercha stocke, der einen Bleiknopf halte, bewaffnet, auf ihn stürzte. Hr. Lohr parirte die Schläge, die seinem Kopfe zugedacht waren, sprang au« dem Belte, seinem ritterlichen Angreifer an die Kehle und bald darauf fielen Beide über einen Stuhl zu Boden. Der Angrei fer machte sich dann eilend» aus die Socken und Hr. Löhr, der von der Verfolgung ab stehen mußte, da er an« lauter Eile die Un terhosen nicht anziehen konnte, drgnügte sich, dem Davoneilenden einige Stücke Holz nach zusenden, Das ganze Attentat verlief in Zeit weni ger Minuten. Erst auf den Angriff bin er kannte Hr. Löhr die Person seiltet Angrei ser» es war Hr. Schauspieldirektor Klün der, der lange Zeit in demselben Hause ein Zimmer neben Hrn. Löbr bewohnt hatte, und deswegen mit den Lokalitäten genau ver traut war." Und dicsir geniale Streich von einem Manne, der früher selbst bei der Presse be schäftigt war! sK, ist seiidem zu einer Straf zahlung von KWO verurlbeilt worden.) Frankreich hat stch bereit erklärt, eine große Truppenmacht nach China zu expe diren. Oestreich und Preußen schicken eben falls eine Fregatte. Loui« Napoleon »l nicht auf Ro sen gebettet. Dem "L»poo>- moUl," zu dem neuen Polizei.esetze entnehmen wir fot geiiden Passu» „Die Kenntniß, welchl die Regierung von ihrem Treiben erlangt hat, zeigt, daß sie durch geheime Beübungen und vermittelst rasch, r Mittheilungen mtteinan der in Verbipdung sieben, «sie sind jetzt eine Quelle unaufhör lich er Besorgn! ß In einem Augenblicke der Ue ber r a sch ugg oder der Störung könnten sie stch al« eine Gefahr erwei s e n." Wie cS heißt, wa« man aber be zweifelt. sollen einige der Gefangenen die wichtigste» Geständnisse gemacht haben, au« denen hervorgeht, daß da» Attentat mit Plä nen der gcsammten Revolulionsvariet in Verbindung steht, daß ftrner die Organisa tton dieser Partei bt« jetzt noch vollkommen und durch nicht« gestört tst, und daß sie schon jetzt wieder aus einen anderen günstigeren Moment wartet, um einen Schlag aützu führen. Au« Nante 28. Januar, wird berich tet, der Sänger Duprai. der daselbst am 2K. den „Othello" in Rossini's gleichnamiger Oper gab. habe seine Rolle so ernst genom men, daß die..Detdemona". Mme. Stranski, in Lebensgefahr gerielh. Duprat stieß in der Schlußscene mit dem Dolche so wüthend zu, daß die Dolchklinge unter der Brust durch da» Kleid und da« Fischbeincorset in'S Fleisch drang, so daß Blut floß. Zum Glück ward der benkleid'>r. Der Angabe, daß der nanquerolie Ban. quier Odie, in Parl» Selbstmord began gen habe, wird widersprochen. In Bremcn^all, rte der Kaufmann H. T. Riedeburg. Die Passiva betragen IW 577 Tblr. 32 Mr. Gold, der Ueberschuß aber 32 53V Tblr. 32 Gr. Dem preuß. Landtage liegt ein Handelsvertrag mii Persien zur Ratifikation vor. Preußen erhält da« Recht, drei Con fule in Persien anzustellen. Der König v. Preußen betheiligte stch nicht an der Empfangsfeier de» neuen Paares und diese» darf den geistetzcrrütteten Mann auch vor der Hand nicht besuchen. Der Rhein ist bei Deutz so niedrig, daß am 30. Jan. mehrere Bürger trockenen Fuße« bi« zum ersten Brückenpfeiler gehen und dort ein Frühstück einnehmen konnten. In der Hamburger Spielhölle verlor ein schlesischer Muttbesitzer große Sum men er jagte sich nachher eine Kugel durch den Kopf. In Folge de« schnee armen Win ters droht in fast allen Provinzen Oest reich's ein Wassermangel einzutreten. In O cstr e i ch. da» bitber immer der Feindseligkeit zwiichen den Montenegrinern und der Türkei im Interesse de« Christen ihums da« Wort redete, ist plötzlich gegen die Erster» ausgetreten. Die Türken seien jetzt friedliche Nachbarn und äscherten keine christ liche Kirchen mehr ein. Die „östreich. Ztg." sagt: „Oestreich ist im heiligsten Rechte, das „Montenegriner Faustrecht" für immer aus Europa zu bannen." Rußland bat dte Republik Uru guay endlich anerkannt und steht im Be griffe, einen Handelsvertrag mit derselben abzuschließen. Neapel und Sardt t e n. T« dürfte am Ende doch »och zu Feindseligkeiten zwischen Neapel und Sardinien kommen. Graf Cavour bat eine energische Note an da« neapolitanische Cabinet gerichtet, in welcher er die Freilassung de« „Cagtlari" nachdrück lich fordert. Voraussichtlich wird der König Ferdinand diese Forderung eben so nachdrück lich zurückweisen und dann ist ein diplomati scher Bruch dem noch ernstere Verwicklungen folgen könnten, zwischen Sardinien und Nea pel gewiß. I» C o n st an tt n op e l ist e» augen blicklich kälter, al« in 1849. Der Arago" üb.rbrinql 96 Passagiere, die gewöhnliche Post, 13000 in Specie und 400 Tonnen Waare». Unter den Passagieren befindet sich Herr losiah Pierce. Legaiionssekr.'iatr in St. Pe iersburg. sowie Hr. Elisha Rigg«, Ueber bringer von Depeschen. De, Dampfer „Cily of Washington" fuhr am 10, Februar von Liverpool nach New- Jork ab. (Ist fetldem angekommen.—siehe tel. Depesche.) Die Depesche de« französischen Minister« de« Auswärtigen an den Gesandten Frank reich'« in London bezüglich der Flüchtlinge tst tn gemäßigten Ausdrücken abgefaßt. Nachdem auf verschiedene in London an gestiftete Complotie Bezug genommen und auf die für fernere verbrecherische Unterneh mungen gewährten günstigen Gelegenheiten hingewiesen worden, schließt die Depesche tn folgender Weise: „Die Regierung Ihrer Groß-Brittantschen Majestät kann uns ihren Beistand in der Ab wendung der Gefahr gewähren, indem sie un» eine Bürgschaft für die Sicherheit giebt, welche kein Staat einem Nachbarstaate ver weigern kann und welche wir von etnem Verbündeten erwarten können. Voll Ver trauen t» die höhere Einsicht de« englischen Tabinettct enthalten wir uns allerAndcutun gen in Bezug auf die Maßregeln, durch die diesem unserem Wunsche Genügt geleistet werde» könnte. Wir verlasscn uns in diesem Punkte gänzlich auf das engtische Cabinet. solche Entscheidungen zu treffen wie sie sei nem Dafürhalten nach diesem Zweck am be sten entsprechen werden, und wir wünschen un« Glück zu der feste» Ueberzeugung, nicht umsonst an sein Gewissen und seine Loyali tät appelliri zu haben.' I» Llmerick halte etn Wahl-Rlot stattge funden. Viele Personen waren lebensgi fährlich verletzt worden. Da» Militair war herautbeordert worden, um die Ruhe wieder herzustellen. Frankreich. Der „Moniteur" ver öffentlicht die offizielle Anzeige von der Blo kade de» Canton-Flusse« Geilen« der franz. Flotie E« heißt, daß sich einige Verwickelungen zwischen der französischenßegierung und dem Schweizerbu«de wegen der Flüchilingssrage erhoben haben. Die Schweiz soll nicht ge sonnen setn, dte Flüchiling- im Innern zu tnicrniren. Der Pariser Correspondcnt de« Adverti ser' schreib»: „Man glaubt, daß General Etpinasse später Poitzetniinlster werden wird und daß seine gegenwärtige Anstellung nur provisorisch ist. M. Drouy» de l' huys wird ihm wahrscheinlich im Ministerium de« In nern folgen. Jener fähige Staatsmann würde ein wertbvoller Gewinn für das ge genwäriige Cablnet fein." Au» dem „Time« Stadtartikel: „Die Fond« sind beute wiederum flau gewesen und schlössen mlt Abnahme, da ungünstige rüchte betreff« einer Spaltung de» Unterbau se» wegen der Berschwörungsblll verbreitet waren. Die völkischen Nachrichten au« Pa ri«, die den Entschluß der Regierung melden. ihrßepressionsivstem imVeriaß auf ihreMili tairmachi weiter durchzuführen, übten glei cherweise hier einen ungünstigen Einfluß au». Unter diesen Umständen hat der starke Zu wach« von Sprcie für den Augenblick nur eine geringe Wirkung." Italien. Die sardinische Regierung balle eine in gemäßigter Sprache abgefaßte Note an den Köntg von Neapel tn Bezug aufdie Eagliart-Angelegendeit gerichtet, Dte Note erörtert dte Frage, spricht aber keine Drohungen gegen Neapel aus. tz,»!illl mtt ich uny en «4S« g-d° w, «otye. Ich «sucht dettalt I e,. Sudscrit'-t o, w>lch«r jU dn P«l«ir ts i i z >er,chit,i i» au btl s« »»liidr zu lüde« ich späte,l R IlasiatiDSkii licht dr. (il«d»lphi»? sa.vl.ii i,„. >U "U «alii- Äitttr^-Lurich Udl. Ta Hau» uße, lr«uUta> g. t u! udr. i i Stv«» oiinaug. Auflösung Gsschäftt-Verbindung. N g"iifti«u°s anch !»f ib» ,u üb». Rr! u!d' >W «-Mm'olt«raie, Wo tst Gemfi Äliching-r. ..diul'chlli in Ba>ti«orr, Md., jil ichickkn, «'tchlildiSttll unier ijuüchirin» d^n Gekaantm ichliag Tho». W. Griffin, Frieden«richler sur dir tlfti Ward, da« slwt viftlt In eil. l?« vr»ad u>lw. »ad- t»nt°a Avtnii«. Mr th«^übrr sorgi! auch sind Set« püulllich, Uki> iysitg« Äouiiadlrr in M!r!lsch»t>> s> d lch >d M Wirthschaft».Uederuühme. M Charle« Kaiser.^ Zu ladllli»»« Baucht ladn «I» »darli« «a>^s,r^ Englisch«? Sprach-Uut«rr'cht. d »lachmttiiN« Deutsche uud rnglisch« Schal» F. Knapp, st». Eag ttscher Epra ch -U n terr»ch !!ich!" t?»andlichu srslii, sich in »t«erl'er Spiachl richtlj «abü ar. U»tt.«ch> »ird Mal «öchrntiich Bdt,d» trilitilt. Ü"». «l.bl, Eine neue Klasse zur Erlernung der ?ts,,n«l°°m«.n. (Zan 28 201,-i Vb. w«»»?. Astrologe. -H« st«d«r! L«der I «M» SM.Pro Pusittco.sM. Wichtige Proklamation. fit». ich dt d E ch für Wochc-lesetsie.'Mi v.ki« »«»til,«wicht. Hnulock «»»lllitid-r 20-Zl Butt» d° do. ZU Ordin-tr,?do. d°. ZZ-Zj Schu«-Mlirlt»g willlicht« Ge ff »M d Du» g, Baar-Geld-Leder-Niederlage bet Gropy.^ Ilerslmgt and HrMt. bu« ,iu «uti« »>u Match-» ->N iit»kt»w »tue s°l dl, weiche üat «»dfoblt» «d »kd lpxs. chm, »rauchiu A» ,ii »etdr» b.t M Ä. (4?- Avillue. Arbeit unter Aufsichl der de»tschcn Gesellschaft." ri«l'»t»tu Kk.'ss»-s. oedr drutsch- Hoiidi»«'»«, Nldeiler «sd Ri«iisldolr!> wüülcht», iro sich prridnlich sd!i t»a>««ftr»»r. wnd«», wtlchli u»»Ll«.ldlich Autkunsi irtheil'n wird. lgan M.II> Zu ,i sz imte lbk ii Et» Zi»»ll tn "l "h'?l! "«!r. ZS «srd-Sa»- >t»al!c, !»«dtr ai« «i,t u«d «un gä»,lich r,oi>- iiiri uod t«r BtlluSuig tüc S'sillschaste» eingirtchtrt, welche ftch wöckrnliiil °d-l >ta«muil. S» Gam «et ««tld. i/i ttli,tlz ei! li. «Z-IIk?, lostpb Verkauf von Garten» «ad Farm Kauft»«,gl iösmll >i»l «alte tt-öil V/schreibu?« d?» dt« Pro, H W ,ft So., Nr. 4l «ö?. »»«rtetSlai», »im v>ilui«>! dir «»lellschott. hlittum «»«auf. 6 S l G l I s. Typ«» wochifetl zn verkaufen. vir cieca uxseca Zittau,»ich.ift tßour, ,Z, i gvhri»» »-«ita-e.phia, Sabril.»,in,> I» d-i,of°'tig« fük t» ti«. btlltg-r! der Preise! «d»!itta. u.,i>r Bo»?aty dlftlhn» rwtl vollsüud'«,» u»d toiltl «»will l«ii Xaufll jrtl kiae so sUtem Irgmhil! virsäuiiill, ,ll»r und t»i>!U ÄZaarl »II »all- Plitstti «w»ukautw. Nr. tSZ, Bioadsa», (lSj) tvtiche« taato« Äo. un» Aliii L»»»-. Auw veeklluf. t» «iliie «Ii »atzi «t. Ski» »n t 7 -»l! !Z -r« »efihr Mtll! t-r Stsst «it Isprorr» »l»t« ZBoA»iia»dd, »>iila'»elvh>a Siscntail!! td«s »oual« unßlMr vivtrtltii io» WtsivluSti'ssidk dtltisl »och «seit end«», »ax«en i» vtrjchildrzkn «örtlr» r- u»d a» tLie/rrseltiut» »tl. li«S tri «ch?eidlr»ito> «r. «üd-Hlisardftral«, »aö« »,at!-r«a»e. Mihi! Mibtll S« «rmislitw p«is»>!, jZamili.» «rtea und Su pertctn »t?«n Brandl, drs«ndrr« i> d« »urnt t Stoa». MryN Ätshl! «-ikli« >-«il» »rt,e -sk »I» »,trii«l,s> u«» Sa«,» Holj sq»,r. lia>, »ird,»«,Post«>c.,d»» i»«k,ii»liit>lltzkis«t,rlt, »rUs,» wy«i,s«>« »u> l'ia» i» ?i«»lftl.- ««kft«, ,o, Fl««d, ttoKrla/kn stc wo ->»d«Ä?a»kt» il» uns«» ?°t,«of, «r. «N, »««»tür..W.rst o»>- ««l «o» «ulai». u»» »«»adiiris!. »o dlsiiae-! »<tiottts<v«r «»vitrey. Beförderua, »ov Daquctev I»ch «ur»p» »ir» »ei »a« ich,,«»»,licht »i»i«O »ls-'ii«! ,»r»so auch »n »I» »«Ischl,,» „-'llkchl, »ll l»«z «l,» l«Z1 t«,

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tztadt Xalllmore. !ne z ciie dleise n b a h n. Der von un« vor einige» Tagen mitgetheilte Plan de» Bau.» einer „Stadtpassagier.Ei senbahn hat ebenso, wie die beabsichtigte Anschaffung einer Dampffeuerspritze die Am bitten der Entrepreneur« angestachelt und e! handelt sich nun nur darum, welche von diesen Neuerungen den Sieg davontragen und zuerst ihr Debüt tn der Stadt machen wird. Tie Freunde der Eisenbahnanlage haben der Gesetzgebung eine Petition um In coivoratton der „Ttly-und Hampden Eisen bahn Compagnie" mit einem Capital von »VN eingereicht, welche« in Actien zu je tzLS eingeibrili w.rden ivll. Diese neue Bahn soll in der Nähe de» Schlachimonumente«, also fast im Mittelpunkte de« Gefchäftiver kebre». beginnen und durch die Ländereien der Hampden Association" bi« nach Towson tkwn geführt werden. Da« Direktorium be steht vorläufig aus den Herren Job. N. Mc- J'lton W. S. Ervwley, Luther I. Cox, E> H Stablcr, Tvr Keener. D. S. Emory, A, E Pracht. A, L. Webb, I. Malcolm. Tie Compagnie soll entweder Pferde- oder Dampfkraft benutzen und sich organisiren dürfen, wenn K Ul.OOO unterzeichnet und eingezahlt weiden sind. Da« Frachtgeld soll nicht m.hr als 25 Cts. per Tonne aufetne Metle und da« Passagiergeld für jeden Pas sagier nicht mehr als 6 Cts. per Melle de tragen. Für Personen, welche nur eine ge iti'..e Strecke aufder Bahn fahren, soll außer dem Meilengetd nicht mehr alt 6 Cent« be rechnet werden. Die Compagnie muß die Zustimmung de« Mayors und Sladtrathe« von Baltiworc haben, um Schienen durch diese oder jene Siraße. Alley:c. legen zu können. Inspektion dcsStadtgcsang. Njsst Die Mitglieder des Studtrathe« und die Cbess de? städtischen Bureaus inspt cirten vorgestern, wie üblich, das Stadtge fängniß. Die verschiedenen Räumlichkeiten wurden tn vortrefflicher Ordnung gefunden und die Gefangenen waren so gut unterge bracht als es eben der beschränkte Raum de» Gebäude« erlaubt. Der Neubau de« Gefängnisse« bleibt im „Statu quo." Dle Inspektion schloß mit etnem unerläßlichen Hlveck.ssen, bet welchem die Sladtväter einen he-kuli-chen Appetit zeigien. Projektirte« Bad bet Point Lookout. Mehrere Capilaltsten aus dem Süden geben dem Vernehmen nach mtt dem Plane um einen Badeplatz >n St, Ma ry'« Eounty in diesem Staate anzulegen. Der Plan ist bereit» so weit gediehen, daß die Autfubrung desselben binnen Kurzem er folgen dürste. Die Lage de» ausersehenen P-atzes ist außirordenllch pittoresk. Er ent hält 300 dicker Land und wird auf der etnen Seite von der Chesapeake-Bat und auf der andern von dem Potomac bespült. E« und daselbst drei Seen mit frischem Wasser vor banden, von denen einer eine viertel Meile lang ist Die Uliiernehmer beabsichtigen 7W Landbauser tn elegantem Baustyle errichten zu lassen, welche in Quadrate abgetheilt und du.ch 60 Fuß breite Straßen und Allee» mit einander in Verbindung gebracht werden sol len. Ferner will man Lillaidsalon«, Kegel bahnen, Schießgallerien, Fechtsäle und Reit bahnen anlegen. Ein große« Hotel soll tn der Nähe des Sirande«, der Chesapeake-Bat, errichtet und mtt den neuesten Einrichtungen versehen werden. Läng« dem Sirande der Bai und de« Potomac« werden eine Anzahl Badehäu«chen zur Benutzung für die Aktien- J-'hader erbaut werden. Die Kosten de« Unternehmen« werden auf Hsvv,lM schlag! und sollen bereit» zwei Drittel der selben durch Unterzeichnung gedeckt sein. Dte hiesigen Architekten Lind und Murdoch haben den Contrakt zur Autführung de« Planet übernommen. Ein Jadre«fest, Capt. Keit mann'« ausgezeichnete« Mustk-Lorv« deging am Moniag Abende den dritten Jahrestag seiner Stiftung durch Ball und Conzert tn der „Turner-Halle", Prattstr. Eine Menge Freunde de« Corp» waren zugegen. VielLärmen um NtchiS— Vor etntgen Nächten wuide ein junger Ehemann tn seiner Wohnung in F,a»klinst>ake durch e!n Geräusch au« dem Schlafe gestört, da«, wie er glaubte, von einbrechenden Dieben herrühre. Schnell weckte er sein junge« Weib, hieß ste eine Nachlwächterschnarre ergreifm, dte er sür den Fall angeschafft halte, öffnete dann dn« Fenster und ließ die Schnarre er tönen. Bald war die ganze Nachbarschaft auf den Beinen hier öffnete sich ein Fenster, dort eine Tdüre und im Nu hörte man ein Dutzend Schnarren, al« ob die ganze Nach barscharl von Dieben heimgesucht werde. Der allgemeine karrn veranlaßte dte Bewoh ner a»« alle» Winkel» Gewehre und andere Schußwaffen hervvrzutuchen und wer diel« nicht hatte, bewaffnete sich mit einem Schür eisen, Beienstiele oder anderm Instrumente um die -mchiltchen Marodeure empfindlich zu züchiigen. Hasttg kamen ein Paar Polt zndeamien berbeigerannt und boten ihre Dienste an und nun begann cine genaue Durchsuchung de« Haus-s, in welchem der Lärm knista»d. allein vergeben« suchte man den geflüchteten Dieb. Endlich lös'te sich da« Raihsel durch da» Auffinden einer alten Natie, welche au« Versehen tn ein Mause loch gerathen war, dort festsaß weder vor noch 'Ucknärts konnte und durch ihr Schar ren >ino Kratzen die nächtliche Ruhestörung verursacht hatte. Der junge Ehemann ent ltrß mit etnem vrrbindttchen Dank dte dtenst ftrtigen Nachbaien und zog sich eiligst in sein Schlafgemach zurück. Die „Cit y Gard e". Capitasy War ner. kehrie gestern Nachmittag um 2 Übr mtt wehender Fuhne und klingendem Spiele von ihrem Ausflüge nach Richmond hierher zurück. Der Patapicosluß ist jetzt mit ei ner einen Zoll dicken Eisdecke bedeckt, doch hindert die» weder Dampfboote noch andere Fahrzeuge am Ein- und Au»fahren. Die Bat ist fast gänzlich vom Elfe frei und nur hier und da treiben Et»schollen mtt der Ebbe und Ftuth. An ihrer Mündung sind dte Jone»' Fälle mtt starkem Eise bedeckt und dte Knaben erfreuen sich de« Schlittschuh laufen«. Feuer. Zwischen I» und 1l Uhr am vorletzten Abende brannte tn Govan«town. Balte. Cv., eine von Herrn Joh. Ward ge eignete Scheune nebst deren Inhalt nieder. Da« Feuer war von einem Bösewichte ange legt worden. Da»vorgestrigcFeuertnHar risenstr. Wir vernehmen, daß das Feuer tn Miller'« Schreiner-Werkstätte durch Zufall entstand und thm einen Verlust von tz'VO verursachte, der durch Versicherung gedeckt ist. Unfall. Während des vorgestrigen tn Miller s Ttschlerwerkstätte tn Har- Mltsonstraße bemerkte der Offtziant Thomp s?n vom mtitlercn Dtstrtkic mehrere junge Mnver tn dem Gebäude, welche vrrdächtlge Absichten auf die Mobtlien deSEigenthümers zu haben scheinen. Sofort eilie er zum Schutze des Eigenthums herbet, glitt aber auf der schlüpferigen- tn's obere Stockwerk führenden Trtppe au« und fiel dieselbe hin ab. wobei er sich erheblich verwundete. Meh rere Mitglieder der „Pioneer Hook and Lad der Compagnie" hoben den Verunglückten auf. brachten ihn in ein benachbarte« Hau«, woselbst Dr. Aeate? seine Wanden verband. FeueriinCounty. Am Mitt woch Abend tn voriger Woche wurde die tn der Nähe von Stemme,'» Run, neun Meilen von hier an der Eisenbahn nach Phtladelphla belegene „Orcinltrche", in welcher eine Me tbodtstengemcinte ihre Versammlungen hielt, durch eine Feuer«brunst zerstört. Der Brand schien durch Funken von einer vorüberfah renden Locomottvt entstanden zu sein. Elne ne u e Mänl e r, set n e Schulden zu bezahlen, Gesten, Morgen waren wie Zeug, folgender eebauli che» Scene zwischen zw.l anständige» Da me», welche sich in West-Baliimorestraße lra fen. Dame Nr. 1 hatte nicht sobald Dame Nr. 2 erblickt, al« sie dieselbe an eine kleine Rechnung für den Anzug erinnerte,dendieselbe trug, l ame Nr. 2 erklärte ihr, da» müsse ein Irrthum sein; dte Rechnung sei längst bezablt u. s. w. Die« erregte dte Wuth der Dame Nr. 1, welche drohete, sie wolle ibr da« Kleld vom Leibe reißen, wenn sie tlne Schuld nicht auf der Stelle bezahle. Da» war denn doch zu viel für die Geduld der Dame Nr. 2. Wüthend erhob ste th e bei den Hände und fuhr ihrer Gegnerin in die Haare, welche nun ihrerseits da» Beispiel nachahmte und ebenfalls Nr. 2 bei den Haa ren ergriff. Aber o Entsetzen! Beide hieltcn sich tngrtmmig ihie Perrücken entgegen und verschwanden dann eiligst unter dem spötti schen Gelächter der Zuschauer. Auchetne Züchtigung. Ein farbiger Sklave, Namens G. Scott, wurde am vorletzten Abende wegen Dieb stahl« eines dem sclaven W. Buchanan ge hörenden Poitemonnaies mit 50 Et«, arre ttrt und vor Friedensrichter Boyd gebracht, der. nach Feststellung deSßergehens, den An geklagten zu 15 Peitschenhieben verurtheilte, die sodann im Slationshause dem Verur theilten appltzlrt wurden. Thterquäleret. Gestern Morgen zwischen 10 und 11 Uhr sahen wir in Prätt straße ein altcrschwache« Pferd mühsam einen schwerbeladenen Karren ziehen, weiche« bald darauf tn Folge des schlüpferigen Wege« ausglitt und niederstürzte. Der Kärrner er griff, anstatt demselben aufzuhelfen, voller Wuth seine Peitsche und hieb dergestalt un barmherzig auf das arme Pferd los, daß dat Blut ihm au« der Nase quoll, bis ein Herr herbeikam und dem Barbaren seine Rohbett verwies. Wenn wir nicht trrcn, so besteht ein Gesetz gegen Tierquälerei, dat tn die sem Falle tn seiner ganzen Strenge hätte angewendet werden müssen, Einbruch. Zwischen 1 und 2 Uhr gestern Morgen bemerkte der Polizeibeamte Brown, daß dte Thüre zu Hrn. Holltn'S Gro certeladen, Eckt von Chailet- und Fayette straße, aufgebrochen worden war. Sofort untersuchte er den Laden, ob etwa« gestohlen fet, konnte aber nichts aussind«» und sorgte dann für den sicheren Verschluß desselben. Einbruch. Vor etntgen Nächten brachen Diebe in dte tn S.-Ereterstraße be legene Wohnung de« Hrn. R. Eareckfon, in dem sie die Fensterläden auf der Hinteren Seite de» Hauses aufzwängten. Ihre ganze Beute bestand aus etnem halben Dutzend silberner Löffel tm Werthe von Hlo—l2 und einem Portemonnaie mtt unwichtigen Pa pieren. Straßenraub. Am Dienstag Abend wurde eine Frau, welche soeben mit einem Zage der „Northern Central-Eisen bahn" von Jork angelangt war und sich am Bahnhofe in Calvertstraße nach einer Lohn kutsche umsah, um nach einem Hotel zu sah ren. von zwei Strolchen, die ihr Gepäcke nach dem Wagen schaffen zu wollen vorga den, de« mehrere Schmucksachen und andere Neiseeffekten enthaltenden Retsesack« beraubt. Pollzetbertch t. —Der Polizetbeamte Lee verhaftete gestern Abraham Johnson u. Daniel Thema« wegen Werten« mit Schnee ballen auf der Sirahe. Beide Arrestanten zahlten die übliche Strafe von Hl nebst Ko sten und wurden dann entlassen. Hugh Gelston ward gestern von dem Polizeibeam te» Gleasan festgenommen, weil er sich weigerte, den Fußweg vor seinem Hause von Schnee und Eis zu reinigen. Ce zahlte bet Friedensrichter Logan II virale nebst Ko sten und ward entlassen. E r st e^'Z w eVg. U» der vorletzten Sitzung berichtete unter Andern He. Dryden gegen jede weitere Verordnung im Betreff ei ne« Stundenplanes für die Lehrer- in den verschiedenen Schulen; wurde angenommen. Hr. Beale beantragte den Beschluß, daß der Senator von Baltimore tn der Gesetz.,e bung instruirt werde, die sofortige Genchmi gung d>S Gesetze« wegen Vermehrung der Steuerbasis von K 500.000 auf 1800,000 zu betreiben. Mit dem Beschlusse de« zweiten Zweiget im Betreff der an die Baumeister Gedr. Rey nolds zu zahlenden Entschädigungssumme erklärte sich der Zweig einverstanden. Auf Antrag de« H-n. Harvey wurde die Verordnung wegen künitig my der Stadt abzuschließender Eontrakte genehmigt. Hierauf entstand eine Debatte über da« der Gesetzgebung jetzt vorliegende Gesetz we gen Uniercrückung der Lotiriie Policen und „Supvlementaiy Scheines' auf Antrag de« Hrn. Harvey wurde der Gegenstand mit Ii) gegen 3 Stimmen bis auf Weitere« fallen gelassen. Darauf Vertagung. Zweiter Zweig. Die Verord nung im Betreff der Beibehaltung de« Audi teur Amtes ward tn vorgestriger Sitzung debatttrt und dann mit einigen unbedeuten den Amendement« angenommen. C rt m t na l ge r i ch r. Vor Richter Stumv. —Joh. L, Tbomat.Asststent-Siaai«. Anwalt. Oer Prozeß gegen Thom. Hoff man, de» Diebstahle» angrkiagt. ward auf nächsten Dienstag anberaumt, vcsgleichrn die Prozesse gegen Jame« Wilson und Th. Laneaster. Der Prozeß gegen den eine« mörderischen Angriffe« angeklagten Job. Vunn wurde auf nächsten Donnerstag festgesetzt. Sodann wurve Frieden«richter George A. Meget wegen Mißbrauche« seiner Amltbe fugnisse und ungesetzlicher Einsperrung de« Eh«. He«per vor die Schranken gestellt. llh«. Hc«per bezeugte: Er sei von dem Polizeibeamten Eooper wegen Insultation der Frau Folk zwischen 5 und L Uhr am Samstag Abend verhaftet und nach der Of fice de« ,friedcn«richtrr» Meqce gebracht wor. den; da diese geschlossen war, habe man ihn in dle Wohnung de« Friedensrichter in Ho ivardstraße gebracht und hier ihm sür seine Freilassung au« dem Station«- hause abgefordert. Herr Ecok sei sein Bürge geworden. Seiten« der Vertheidigung befragt, erklärte er, er habe Frau Folk nicht geschlagen, son dern sei nur auf diese Beschuldigung festge nommen worden der Beamte Hube ihn in'« Stationsbaus abführen wollen auf sein Verlangen sei er aber zum Friede«,! hier ge bracht worden. Dort angekommen, sei Frie den«rtchter Megee die Treppe herabgekom men, er (Zeuge) glaube nicht daS der Frie dcn«richier den Beamten zur Rede setzte, wes halb er Zeugen nach seiner Wohnung bringe; er (der Friedensrichter) habe keine Einwen dungen gegen Anhörung des Falle« gemacht. Zeuge sagte nicht, daß er gern K 3 zahlen wüede. wenn der Friedensrichter die Sache untcrsuchen wolle er sagte zu ihm. dem Zeu gen, er werde den Betrag zu zahlen habcn. Frau Folt bezeugte, daß Hetpcr sie ge schlagen habe und daß ste tn Folge dessen da« Bett habe hüten müssen. Sitten« der Vertheidigung bezeugte der Poiizetbeamte Eook. daß er Hesper wegen Mißhandlung der Frau E. verhafte: u. ihm erklart babe. er müsse ,hn in Station«- hau« dringen, die« bade der Arrestant nicht gewollt, sondern verlangt, voi den Frieden«- rtchter Megee gebracht zu weiden AI« sie nun tn dessen Haus tamcn, hade Megce ge sagt, die Gefchäfttlstunden seien jetzt vorüber, wolle er verhört sein, so müsse er KZ bezahlen oder im andern Falle in'« Slation»bau« wandern. Hesper habe nun gesagt, er ziehe da» Erstere vor und Zeuge sei sein Bürge geworden. R. A. McAllistei bezeugte, er sei früher Friedensnchter gewesen, sein Geschäftsickal '7ei nur 60 Fuß vom Siatsonshause entfernt und stet« bis Ii» Uhr Ä!>enbS ~'ff.n gewesen; er babe stet« »ach Befinden tkr ttaist.elide felne Gebühre» berechne»; feine Geschäft« stunde» seien von 6 Uhr Morgen« bi« v Uhr Abend« er pflegte nach dieser Zeit gewödn lich K'j zu berechnen, wenn er einen in seiner Wohnung oder in seinem Geschäft«- tokale zu verhantelu hatte. Darauf wurde da« Zeugrnverbör geschlos sen und der Prozrß der »dne weitere» Plaidoyer üoergeben. Dieselbe wird heute Morgen ein versiegeltes Verdilr einreichen. Henry Walbv. angeklagt, falsche Lotterie loofe veikauft zu haben, wurde gegen Bürg schaft von?l2W ant freien Fuß gesetzt. Der Prozeß gegen mith, a»,,ekiaa> W. Stanley insuliiri zu baden, war?? da durch erledigt, d.iß der Verklagte sich mit dem Kläger verglich und dte Kosten im Betrage jilü 85 Cts. zahlte. Richard Goodwin, der Insultation Gev. Konig'« beschuldtat, verglich sich mit Letzte ren und zahlte kie Kosten im Betrage von K2I 19. Daraufvertagte sich da« Gericht. JmObergerichte kam unter Anderm der Prozeß McArtbur's gegen HH. Kauf mann Hamburger und Co. zur Verhandlung, Kläger beauspruchre eine Schuldforderung im Betrage von H 588,05 Tt«. Die Jarv fällte nach Anhörung der Zeugen das Verdtkt zu Gunsten des Kläger«. C 0 m m 0 n 'p l e a s -Gericht. (Richter Marschall In der gestrigen Sit zung wurde der Tbom. I, Marinier gegen die „Federatbill-Oampffahrbovt-Ge 'ellichaft' wegen Entschädigung für angeb liche Beeinträchtigung seine« Rechtes, Pussa giere und Fracht überzusetzen, verhandelt. Mark t. !vt e h t war in guter Nach frage und der Markt fest. 200 Fässer Odt» super wurden zu Z4SO. und 1.2V0 Fasser Howardstr. bo. zum nämlichen Preise ver kauft, Gestern »ach der Börse 2Mi) F. Stadimühlen super zu KtsvaufCredit. In den übrige» Sorten fanden keine Beikäufe oder Prcisänderungen statt. Getra de. Watzen guter bi» bester ivther Hl 92—1.05 do. weißer 11,08 bis H 1,20 per Bmvet. Korn —bestes weißet 58; gelbet 58 Ct«. per Bushel. Hafer —bester Md. 34; do. Pa. 36Ct«. per Buchet. Roggen Pa, 71—72; Md. 65 Cts. per Bushel. Rindvieh 600 Stück wurden au« geboten, 75 St. nach Washington getrieben, 50 St, blieben übrig und der Rest wurte zum Durchschnittspreise von H4,62j per 100 Pfd. verkauft. Schweine K 7,50 Ks,oo für 100 Pfund netto. S chaafe ?4 00—6.00 sür 100 Pfd. Wht key. 50 Faß Pa, zu 22 Ct« 50 F. Ohio zu 22j Ei«., und 75 F, dcstill. Stadt zu 23 Ct«. per Gall. «aiitm.e io, l», z, v»p-l»> Mit Telegraph Btezini« !>Z'i »i R, I I «i'osseei Ä R R il Read,»« Vilj ilaeitien 21!., Ä e'trul A.R. 87?^ MtitU«,«»»» tu«!>lr,aiid »odl«, Virgile,,! Rechte ran->»ia i» R RR »itadtnftß M to»p.ißaii i!-A, ltiaieat N,!il Mich,« R,R, lll«d-rla»t Kohtm Mtffoo.t «.chse «».er» wAintlg beeechlti, l,«ieol g tu,»»»«,) «liw-il-'l »«"e d-r"«-öß,? n.lu t che tchmeil» e», >eu »a He» oder-in- vawedetl»,- S"g'gne>,B,

m- aie» i!tl«'ar» Ja «L it-or, »t daffel»' ,e> bade» dlt I e> h. >«i»ri> Itütniie.»"«, «,!I"l>>dl.i,>t-le»°i>»äl»m°"- und Steue Damvfschits.L'ule Rem lllttt Bnil fsal,zlseo, via Panama-Eisendahn. „Northern Light," Toilnill Ee«ale, lapttat« S !e»llipi>u,», >-t'd Mittwoch, den w. wo i?'tl«d„° °o» 2!>u r°»»«n »edill, «opl'aw 3, «lel«In, «et».-« Sa- A-o!i,iil. um s. Sl-i, »eelöji schit i, «,«m »le»», -dir w.-otl»>aa fit an^chltet,- GläisieNdks Erfolg und rasche» Emporblühen Mimitifls,Uitiils^lll,;eMil. ' »'cn «Shard» S» «rüder, W e a I It °re r I e. »ahe de« ..H»arulanv Z«VUat Importeur» französischer u. deutscher Spte iVrseu l L>efru I vctien I z>»! Ift u, »aba>dl e,0r«,,0».1> tt, »x rilsschj»,» ««i,',° nunklra>-> ch^p ->>knieet d,i„ z„'«»ji»«>!t» d>» «IN,»««" »»lrli-si-!!« «u t»«tl«»i°^rd»>, Stitlda«»», u»» »Un Sri»» ss»»-

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-.e An vte 6Ueset' lilltl l t i m c e. F r a n c t H. G r u p y, >Kchut>»lachte I >Z!t kttret/ru», etnen Levee-Laden Cbaile« Friese, > t,ei«i: »!sch»li«°!>-tt,»,i ,»»>ch» 1» «-!»«fichtt«»»i So btll.g, wie da» Btlligstcl Gatter» nn» H>aieu»-D>ter-Leder Alltr Sorteali

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W«al»ii»»oi e «vffie«, Reue» Pebäudc. «üdweft-Eck. voa I t »t»i>, vtk>d!o» l, Louis Feibec» j Importeur u. Fabrikant i Strumpf-Waaren aller Sorten und der vorzüglichsten Qualität, «r««deno, e>ru«vi'?n.l-se» ,Ä?-Ich-!> 6>-l»ruch t>«t»> «»«Ibens 2 0 ul t t, 7^ Monument nr^!ei M-drlk Anfertigung ?ni?n »uch «e'asoe'«lon Für Wirthe und Äterorauer. »e°^'ut »ttiUigr Kleidungsstücke. Lawunce Lowma.^ welch' den 13-».d,>ZSt«l «wisch.» leedm«!?- v, «paer. Nefynügvngfn ütllilll'll Clinzerl Donneriiag u, Sonnabend, veulbechrrtcheu S>»>on, r »t» N° ed e, te iei!ira c !'nlr»,«nl>« tl« e^edeZNlMi) Lewi» yuiumcrsioufth. Nr, 155, Lextnatonstr,, ag c r der vorzüglichsten Miirshull'B Aieilertagk »nid Mu^qn^raden» Reuben Marshall, Fancy postumer, Nr. 3, Lowstraße, Batavia-Arac, Jamatca-Rum, Scotch Highland-Wdi«kev, sowie französische Cognac« und Branntweine. ses i-t >Sal!°ii,o!?k «a« s, .il««« Baiaola Arac Punsch-Essenz. Jamaica-Rum- do., Branntwein-Punsch Essenz. Broich Wbt«kev-Pu»sch-Essrnz. V Ul«u« n>»r iL«i»« «ttcaildti» a. f. I. B. Charron u. Coinp., »t>»>>» t»> i 5,»,, z t ch, i>«iil«l.>stch»'i,«>«

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V I«» I« «Sw. Ä.ch «doteiale Ühren- und luweleriea Gtschafl. »o», »»in««»»»»., «nl«, »l«si» Ultes Ii» i»s«rcr persö-ltch«,»«. -u »e« de» «»»ett. »r»»«- S«ch Ä«» jw» t» "5k r« 1- »»M vs»«tt» Dtstati« GouteH V?»ant-n -Ii «i»i,t, »!lch, ~Ii !,-irc» »ti U»,ifi,»» teia»»' tt «t» »»irr« «tiilt,«»'» »ta»'»««. U»,«'>ii»t«» «r ftrlfähri, »te»„ «-I,»ii »»«sik» «>t»d'ii t» l», ch«l!t»i!»«- »«»«i^r»>-«> »»l» »te»« ..Quell, dtl Grsundhrill' ,»I«de',te«» i»> »irt. V» «isch«i»t »»d >»I, ttrsr, c»«»>,»« «t»,«,»!»,»> ti' dt«»,« ~1«»»! i» z,>»«.»aq« ?!«f, 5- ««»«ik »ra»lh->!t« !-t» »lt -I» »«iltffiati, i.'d« lti -t» ß»d ti!i.at>r«»ttc«,--> »tt««, Pia»» l>»d «ffrisaS« «sch »sit,,'j «,tch> ««erlaiiier«.,»-» da« «!U-t t», «irlill»»« »r« »»d V 01»'. »«li,» «i»»t-» ,«d«i!l »»d »«I« '«»»-»t «t»r»tch»»> »,Il»,'« I.» i»»t>j«tchl»l«, «»»»'it sir d» »ktll»» e»t ?»l,»»»et«» >j,«ets't» «I,chli»»«ll»' .-»»l»HI-» t«»i» »«ich« »«»»»Ii» ch»».-'»d-i»««.villi». »rtl,t», »t« Ich-, Ä»ff«'»'»i»lltch«» «'lrtffil »al i« d«« ll,»»li» fftld«»»», »ad chil. ",.»»«»l!i»'»»». S«»I«» »-'«»".'i'. »-tttmori, «irdl» lrr,ftt«t» ««»,rl»»rl »»d dti »»-tt. ,t» »ach «Ii» »»d> la»dt. «l->»t!»»,«» »-ailch «»fittsch 1t.«,« !«»,r «raÄ»"»?»" -illtlltt. »Tr j»t« »t« ff«t« «tl «,dt,ti «»»«1,,»i» vir»««. «a» ffch, ?>>»»,-»ttlirr- »Ir t» «»Ill»»'-Sr.. tcht i- »r«!«r?«»!». I» »ff, ««lt» »er .MuiUr de» «.f,n»l>»ll." i»«».>,»»»«.> I »«I Hff«or»h-«te» «»t -»»»mir», «irl»» »e» «»»ilti.- »«l,'« «S»,l «ch»I«»-t I»»fl »IZ? ,ti> >11« I« »t« »ti fflütl« 4,»chl. !t t« »lt» «ch«» U-»rrla«le, »ch»«',!, t«r »ii« »chs»tch« »rr D!t«»»i, tit«»»iffl Ah»- U»itd«. »«tn »««PI« »ich»k» t» «ch»«»,«» ««»tirt»- Irli kt««si«, »i» »itli 'Vslt-!'». D«kr»r Hufelau» N» te» »eutschr» «Z 1!,,». Kr «.M'.'z"«s»s ,>,«ich,l «lt»,!!'»»»> Ii «r.III tllrch»»«»«. «bt>a»«l»dt». t?»»«»-'«-»-->»»«»i-»" «5 a»» «««-»-ff« tff. Hütet Ruch vor Nach-ihmungen: -I «tl'trlffiV oti« »lrtch,»»,»«, ti« ,i«li» »l „ff, ihrrr «tr?s««irtl »It H->!»»» t«»rtsr», »acht«» s«lt» ««»««,«tch»r» v«'l>l S»ü? ,„i. Hallt», vt«, «irl, »«dl »ii ai/»«» il»schla»« !»t» ti- »e -»Iis«» Ohl« da» »»it Hl S,ltt»,rl,» »«»«Ii i, htrOftlttde« „diiitschta»«,-..!»»«»>» r«l- Nr i »»»»,N «täte» «ru»ee. «i. ch..»h»r'»«!t,., »au«».,. »«t. «»«»I«ichl»»» j »»fit s. s-eh «lasirdm»»»«-- «>«l«» »a»d?a»t-, S-rt,».«»«i-» „ilr-th Ii» »it»«,» I «ttl. »,n««» j Sfirtc» i »«»k» »«iffil. I ch!-»--«"«».»»» i. 1111 I. «i »>.!,lU»> it«»»»- »4?"'' »ai«»ai«» ,r>»sa»»«».»?.. »»»»ilt-loh»«!»».-. I Virtvitff, »«i,-»-d«. I »Hr-.»«.«»I» Ltterart,che »nzei^e. Uhr«u. Zuweterteev it. «ehalt«» »,rl«l, w' »t'«"«» w»ß«»rr»tt »d s«»a, «»rt« »°«t»d«lch> »f«t?!- »m« Tt«»rr-».«D»-.

Xr. l«. «?Z'L-Ä «r»ß» Ka»- «ch»»»s.»«»,a. »cht«» Bart»««, «archta»,« tir »i- I„»Ii» «aU sch-» ?-»ett; tchl« »tul>chk»filf,», f«»t« «l»,it»« r««ll>, »or,li,>««- a»'schau»l«»t.. l>«»r l»>lW». »«'?>llr,t« «»tll»at«, »erl««i. »»t »«pstldli l«t» »°d>trl«»»t>« lat'lll K»»- s««" l«l» tatsch«» »»»arre» l»Il>« »i«rt«ti»l«, »l«tl«»,

»««r, itlij «echset »«»tlcht,»»'« I»« c «»I »l ,e,l»»t> «»ch «uk »mtschlai» »1 »^er., G»lden« Uhren und^Znwelerteeu der besten Sorte »n, »litrltO«» V'ktsia >aae »u »erlaufe« tet l«l d, «r» «r. ZI» ««»auarwachauß. »l, ,el«>» »»s«r» i'» «»»te» >»t »et»«» >»»«?«,«r»t«»»r«,t« t» »er «»«»artllr»»« et» Tyetl „lerer «aar« t»rch «offer teschättstt »»et« ««r»«» wtr satch« >rttl«t, »«»II lch»»> »»f»»' älter» »II «»lal,» «»»tlt»»e» «»»«i. t« ch. »i i, ch«,,.«»' ,I0»I> »t»>lch«i «»!it»or«- »-»Ii»«-, «i>ih»tt»r, Äor«»tw». Uffai»««, ?>ta»ilro »och all»««« «khr »o» «'rt»fiir un» d-ffi« ll»a>t »i i» ,„la>l!l» t«t n. tt »i«. b. Ko-».»a»«rat«. ,wtl»i« vattt«orr- a »ah«il«I». »o«d«n «rdaltii-l du »t-, «Z»i-. Sa»dir««« Z>,!,s»««». «>,»l«»»t «i» Ilt «ch» «-Ua»t«t», d»»t«fi« »i«, «a»«°I »i!ü, »i> Marllp-«ti'»»-i" i,„» S. »Ii«». H. Soitr» i>«»-»p«s»chli ditta »oa Hlotlii^ ü». L>ü«j! « «t>» «tut«»'» ic»»liti» j»i!!»oi S- ?i-la.ti» «alt»!» th-ild°«d>«», g»p°r»i«r. ,«gj, «i »-'-«»Kiaff«. andisch, Hartiige,^ ....»«I.nl, I«»a».«l»»,i »'«»»«.ich t»»»«It.«.,»

«r. d, «or» »a,S«affi. «i»x>»l .»«chl» «atli»°«>- »redertct »e «er,v. LMZllltporltur von Weinen und Liquor« Pl»»s,t».»«,»»«. »ahl»«d»l'ffr, »riaitl »ch, «r,»»d«l «Id »udiilu» »a» »or,ü«llchi« »a««' ««t»«», Bra»»t«», «Lht»k«y, »t» v«o>„» «rällt,r.»i«lrr» il-l» »orrilhi« »«t»«« »ialchr »'t'» »äff I» °^«rff^»W,«i Zm Zoll'Waareahaasel »,,»a« «lr»'ll, II» »sr»«aii, »ra« >u«»«l ,«rs»!,d«„» v»«t«> «r«-d«r,«i. i» »at»,«. »»'t'l «o» achtil »tp«» »t» Lhitl ,°i> »o»d°» vo» »chtff«,.»«,i>l. ihtr»," »ohiil »°»»«tt>» „d «tusachi» »>a,«r. 1° «t« ch»tff«..«is»sK?rt"»°° »t«lch «hitl». Sta»si!l'». I«I», »»wart to'» ?at»ll? I a «at -a »»iito I« »s«»! is-eZthti ».».chtid«»« »rati »rait». »I», »»'»u»»» «atitr« in» »»«rr». »li t 1,»,«. «illi» rud»li»» »ilai»>«, »ra,»«». iüi» ».»»d°.««t.t.»' »I tr»iv»t», »«»tlalriii«. »ir,«»,»«. d '.,,1'".,»«»ff- lvtamaud.Ktu,erringe ».HI»«, I»t i»°»ff» e-rl«». oi»It» I »l» »I r», «aitrits«», i,»ß«ll>«eilti«,Gli»» tli«-«»I. ,a lI nid »»dir« s«drt»»rt und jU »ti Ii««» »e-il«» t° «iliaiif«» Ta»ft«td. «r««»»«., «r.»W. »al»»»'««-. »?t u, i!7»> «ti»dur»er Ras». «ei!«!»!» ,o» w,rla»l »It H«,»« r» »a,» a» At„ tatp»ci.r»« SÄ-tae WWV ««z?»-. Ziquo ff, UZ Ii», tih,!»«ll«, «a»ii«a, »>ia«-», »,»I. »at»,« V>r»«r «tt„ »riich >rdt»«ir«M »r»»«l«-t», »ilttfi i» hat«» t»t Hlirv Ar W. «°rt.»a»»»»«> j,»>> ?«i»«r!».>>»«'« «!°»lnai« Ä» i i> Si»o »ii R»,-l»?'y »ifih Aa»°r. d-i >ls>»k> ck»>i »o»tttr »eutsi»« Uwets-Vgril ndal-l» »at «rot«»-«»««,rrSeoIÜ,«,» »,»l- »arid» diulschi »i,arr«l, w-lch« .tl-i »>i ~-Sri«»»d»«h»tr» t«fi«u« «»pllpil» R-r»li»fiir »>o>»-r», «r. lt>». »„»»«rdftr "'do.' trockene Btrnen"l! ~,,.»«-»»1 »»»Ällt«l-«°'I»«>»II». i,ö,ifiii»ait«iii»»«a»«««'»i«». a»d »itil, »«»>.»i«»i«, Geschaft«->verallderun«. LWWIM ff»el»«, i MchUsiM Putlilu» t» «lttfiinit»«» dt« «»letfi« daß ich «it»« Suli»han»tun« u»d «u». »l-it-rel »ll va'u» Nr. 55, Rorv-Äll?straßr. »-..tittr d«r 6t« «trch rirlitt had« »I» »lii. «>r »a« di»»ir ,el»«i>tt« Z»tr»,i» -ach f«r,«« »na« I-»» »««im«»» °ll»ä»»t,l hat«, »t» tch t» »«»«taat teilet. «l»s?r»«r»»»r» i«s«»t«i P»tltll»» »u "lijt«t,i «tr I°,°!l ,»r«ll «ou Di-Üchta-» »I°r»«ri aaff«'» »tUtg«» »Ichttl-irit t» t»»> i» lilfiirtchtil »ti« Ärt«tl>» ti :i«,a»l »»t »anerduli Älid«rde?tl»»-r «chlti» ««pslyti t» »rt« .»«»-»dt»!« »a„i all«» »«ri-- echoituchrr, «.chr.t». >«st!, »chr«tt »»t Sttch»i» »11-I«r>z>ti» ttilt, ti» I>»,ts«l. »>tr ««tch»ft»ll»i- i-sti »li, »»u,-rrt»i

!» Li De^ee» sranzösischc» und deutsche, «Spiegelgläser, Kupferstiche u. i. w>. »ttj«.l,»,« l«d-- »aliu». ii»l«chi« 0,r,1««i., »I>i,«-t int «Ud»>-»ta«»i». »i-st-« aa»>-ti>«a S-tS«O-«il»-, V «»ptuhagereu Ützren »er gadrttvonlule» lurgenlrn. ,»i «r «9. »«lii»«.>!l> Oliute«. s>» »»»»liß,«?ii (»1,0,«» difte« t«trt/a»te» »»t L»,t,»t'»,j a«>»«rll»» »ach«». t«r»«r hatt, Ich >7l» »orettdt« «i»»l,ee» «i»'«lir», »t?°iii> a»e? Za,tt«l»«». «che»», L»»»»«. t«» ,»ff. Ä. K»»»«it»I I«t»tl«»I. »ral«»raff,, ,»lsch.» «e»a, »I» »«»iri.«a»lt, vallt»»,« j»t»>« «u»H» «l. v>«»»'» »ach «atlra, a«- «acht i»»»«it»i i «»»»»at»»«» lorrt»» i,,,1. «»».Z1.lt«!.! M «»r,ü«liche «tergläse» zu tzl,2b pro Duyend, ill. !t^tl»,»l. llff« «i. «-ff.»ailt»,««»»«»> NujetG«.. »«I »»ii-,-»»««»» ß»» l» »Ichtti «,d «»fdt«»>»»«i Z «I »i« I« W»«»««. Btmbnrger.

!i7«»> »««»»djitchr» i° »las»?». Ii«, Zt»»a»«ir a«.^ «r. Bt>! «or».»a»»r Rechter »«u«I»«r «ao>,.»vru». do. deutschet Sauerkraut, I,»t«-I»i»»>10ä»»i,- »«»tsch«» I»- t«, «,,ii»»»«» t«I ßio»»l«,«»r »ro«., «r. i»Z, »°»««r»»'., »ai»!»«'«. «ir. t!i. «ai«rlt». »t,w->orl. Mb»?» «urttln »ich»««,«»»'!»« i. »itr»-«,»«»» Pekl.kat», »«ln»»»!«» >e. ffio«»»«,,,- ua. «»»t»»tt^ « »«fit, «»a»>h«l»t». »I« »»ich Iii»«»«- gl t.i Ulm«», zmZsKhaa»«t »»»lc-.»li »01 «lif»chr» »,t to»»«I»«» »«Ii t»»»»ti»I »II de» »ch-ff« ~il>Is»I»»»t' Ii»»»» j»» ZI-»I»»I »-I rh-»»s»i, K»»»»l-«> «r 5> >»>»1»«» uroß-Verkäufer Ä!..lazr, ft!ki al» ».mal«. »»tiiia» Wik» SSsNch» «kt,»l,tff »ejeffl, d«k ich »tdeu'i«»' «k»«i>rifi,»4 t«' »it«, «a»rr, da»' rt»"«i-> »>t p">°» »irr» »«»art. »lcht ,»rla?e» «ied, «t»f«»k fi-» lch' u» -u» !ll»>l«! »t.t „et«z!>-« «it »«ti 4di,li-ff.a», »««ip-trll» »»-irSa'i... ii'lt-l-«, »!i-fl> i" jtt-t-- -»i»cht. i«v» >»/r»,'» .»i»»,t»ti,ch.^... Btech-PlaUsu» «»rritanischc» Eisenblech. Drah- a, l. »»Ii S »Ms»fi>!»o. «»irtla» chi ivikl d«. e»filisch!» itas!» Plan«aii»l P«»S »«»,ch, »M! Pft. »o. t» »are«» iv-l iptfi« »llt i i tt »»»lii »litrshr»». t 0 »lol« xtal-e-itlit. it» S SI». »»»»I«. «raht. «I» «»»«rr», »0 »«III» Nadltsri, 56—t Z «dt»»t«ri lt>» »««»lalikli l»«l« «I» »»»kiattfi,» s«>rti»»«»i »i-!>i«r'-P»a» «a«chf»-». »id i» dn !»II„ S««c Nr. ii», »««»ar» zwtschi» Ilüff» I»t„.«,iK.> td-?t-»l>r. Ptstchlen und Revslver! Eanfield Bro. u. Eo>, Zi!i, va!ti»or«tlr,, ffa»r» »»rraldtfi «tu« «rot, il»««,«hl »»I 1 1'« »»»«II,»'« »at«» sich«lS»fi,i» «i,»i,i»», »oil i«i«pt»°>i». »t«»«ll««II »«I«»i i» »tlt,»«» »«»rtlpretl«»

Frauei« Dandelet allimore Brauerei. Pali ?»,t»r S»«»,« »i ti» Ii»»«» ch,»«rl«ll»> Ya«o»rr KchhleN l Kvtztenl «pecitlle Notiz für Eonsumente.^. »«tri '^»V?^-a ,ii» ?°chr» »ra»'chd«i, »Ii »oriüfiltchir al» trfi««d «ti« roth-aschtfi« Kohl, t». 0»,rl! I» »»d l« «t»i» »III,«««« Pritst at«,!affl» «t»t »t«>«lt,. D. »tetz. »ra»!>t»«»«»« t«>u» 8tor». «»rel ti« Hra»«a. t,»» fi« Aich»» «>»,5

«rn» D ?tl« >äll tt« F» IranltiiSraß« -r?d»c tch l!il. Id« »i» ««t?»» >u i l»»> tch fttt« »t»>a «!kl«iit> Eleckautr uene Waare»! tilanfield Bro. u. Co.. 5 «legattte Udren, K? ttea, Ringe ,c. tt. ««ich» Auüwabl Diawunt«u. Kerlen, torallen' u> Samev Juwelertt». «t»rtn »Ii »o» »0arle«ß«. InWel»et«»i s»!wrr«aureli und Waatiz »4>» e ff ttt, t«»l, »»I'»l»t»/ »affsrl A»«IV> lizrlillil »»t el« «,«ß» S«»»«» MBIW «°,er», lt/«. Peel,»« v. Mo»l«rat »a«ra«t, Z. H. Perlt»» «»»»tu« »»t «t,,»td»»«r «r. »»i »»et« !l «ich «I»I» i>»p»rt«rt. cht» t» teil» v»«,ii«ltch>«» »a«» tatcr«! »l»it. »I» »cliabi «Uli, »»t«. r«,,»?»»»«» wt« »a»«t. l«»t«». »fta»,«' Z-«t»t«» «rl t>« »»Ilsachl »Is»«»>s»» »ach«»> tt»tüe,i«ch «itrachl«» V«rt«I«r»»««» dt« »s»tcht»« »I-t«» ltihu»««» »ir«t»sacht »ati». »«ftrt j«s> dopp«lt l« tlil »rtitt, -I» i» »t««!-^t?k l-m Unters»««» t» Äs«t,-i«i »tri. ft»t' »ti t«r «ri»«i» «»'«fält ««t s«»- »>«»'«Mt «»I »»»»lausch«» »«»I°»?»,t«t »»l-»««ort»>t»«-«» scht»«» »»te»t-» trKt. Salti»»'!- Ä. »»rt«»,»«»».- st-M »i,Zt« >'»!«»-»»«»l». «»«cht .M «Ss- I«»» »lt »a »t«««" -.«»«Mtkl °i»l»«N l» »»«>«,«>«»«»«II »I,d« lI»I. >«»-»»M»»r»»»»»« 'u. i--» »lr»« ?«»»,-t «S- Ussttka u I t c^t'T n de» ÄitstcN»! it^KW^W^WUWWRWW Balitmore- und Ohio-Etscnbahn. »n II»» n>» «oatafi. d« l»i>7. „ii lt« Zug» ««hm «t> t«tfit. »»«Uch! Für durchgehende Paffagirre. »I« «rl>«, «,r »o»»»« a«»- «>«o«»w) t> ii t?. S!«,«t»tai» «b, Io««l r« i 11. ib t» itSH?ilt«» a-, ««-dt»d« »ch tn »r»»so» «tt »I« t»»l»a!.OHta.Zlifi,n „achttota«. »u«, ita.wsai! Z-dtai-p-II» »dt-afil>, i«ut» l. «iiaämllch'l Or,« »II it»«»» ««««»»it. »«»,«t». i. ,r>«tN«i» d« tl-d-ix-d v-ida. -d«»s« ta »««»,,«dar« »ii »,r «ipr>t-» at» «it »nd d«qu«». d» dt« ZS«« Itt u .'U tft Vor»ttiafi« t» »att«»°r» »a« »ipa« »ir» »ach «tir» p«»lli» »»>ch«»« «a»lt»I. tt«,«« I«» dt,,»»,, e»ts«s»«»ff i»«rdl» ,1 dt» I»«d -ri,»,» »rrts«, a« dir ta»d,i.»tati°i i«d ti «a -s«i»fiioi, d»la»ft. paHafitrr» »o» «>alti»»re »drr Silhiifilo» ib»«i» »i« «an,« vah» d«tXa«««lt»t ditiachti», -»»»I II« dt« No«fii>i,öfi« »i»u,i» md t» tl»diil«nd nder»»»li» »»d a« «ächßk» Mor«r» «ii Wh»- lt»fi.«i«o««i!daltc»«.Z«fi- Witt»»«!,'««, t«»«» II« I« Für Weg. Passagiere, »i, Poj-Zl« u» BZ4 iior Bo,»tllag« hält a» al-» »'alt«»«« liSitch do« ««»idrilaüd an, »,r «l«°»>- Slalto»«» öMlchi Alcom«»a»tov«.Zafifiidi »»a iohictt»fi su. «i. B?r»tltafi« a», »,r Po?. Zu« »o» »v«d«rla»» 9 Uhr. «ad lo«!«l u« d U. ZK l» iliall!»orr an «u> d«, ««d Hai» a» de» Hwi>chi»ila«to>i«». Lo» Srtdirt« «ihl Ii 9 U ld >Vt. vor»tllafi« l»d io-»»i t» »«lii. « Uhr ZV »i. Bor»tttafi« u«d» Uhr l!> »iachntllafi«. vo» tliiolt» »t/»ll« 7 Uhr Bk.xtlt,»« »i>d t> Ud, «ach- Washington und den Süden. l! «a»»ttt»fi«, «Zoailafi» »ur u« »Uhr id Lit«utl» Bormtlta««. Bd»a», »s» «astt»»to» «ach »atil»or>««. u»d Z »»t Uhr i-i «II b.tS «achxttta«», S»»»tali« Uh« »0 Aa»- i. 112, /i ,tt it» »t,iil /tll« s.»» »rd'-t-PoftlU«« «i»t Dl !vt »o» »a!tt»or«, o»d »t« ua> u»r t!>«l«»d, S««»t, ae d«r Tt«-t.t.fl>«>. T«»d,».»talio». Ww, Woodsidl, nnd «Zhio-Gtseubah«, nach allen Theilen de« Westen« M-ilen-Entfernung von Baltimore nach Eincinnati: Ulb-r P.rkirtdor« Mltllll Fahrpreise. Na» lu»t,»2,SN schiff «»«»1»» Kach Atan«»t« »M »«iI»Ä« »«t-a,j° Sb» Reil, Vita»», iltlvauti« >1,7.i J,d, 7 5(1 Javtvillk it,7!> »«a»»»>u« Ä,a» «t. »o»t« li,-itl »«lro SSV «irtliil»» U,7d »,tr»I« ?'ZS Out»c? lZ,7!> »htcags 91» M».riiUll« VO' Zur besondern KeiiNlniGnahine. Siortdero Geutral»Gtseobahu. M»USW»WW»«W Die Züge gehen nach Harrtsburg Voffz»« ü Uhr l?> »»1». Z Uhr li> ii«.»!ach»!ll«»», »rpriit»» 10Ahr Ab«»»«. «S. »ailchei, oaltt»»ri i»» ?ttt«t»r» »olt« «t»»»»?. Vas«,t«'i sir auch-»-», Ha, »»er, «>l. l,j«t»r». S«»ltl«»,r». >rrl, »öl»», tt«. iarlitl«. «h«»»«r«tlr», hat«! Z»a Uhr ld«. ovr».,» »«h»,i fa» »ha»»»illi, ?«rr«li«,i!Ii»l««r»o»>. ?t>«»»>ll« «««ti Hall t«, Ä»ii I» S Uhe li Ml»»»» v»r»ll»a»« »»»»irstafi »it «»»»at«»». t» »t«si» »tritt, V«rtt». ?»»!lt, t». »al,irt.St«!«..s. O».«««»»» «!. «ach». Ä» »,r li Uh> ei. «ach» i!»r ZL Si!,«i »»ill idd?. »I, »r«chll«»» tre .Salt!»«», »,o p f. x ei. ch »a »tl ftr »torlnll P»»l«»»»l«, Iß» P»- »s»,«t!« do. »II» »M tt»d »a« «irhtllli» »chtffir »üll!» thii tz»«»t it» ff u«, ««,tt ds»e». «i», ,ö». lichc» r.DI »erfchili »>r»>» I«». »«I. »e,e ft «Ii»«««« sich I, »i? Olli-« »ie„>«l!r. »t,

./amis'.enfjfiitter f»k dt« Bereinigen Staaten. »altll»«,. Milcht» »d i>««iit»ü»er »nd Aid>lt«ur! Dolto« >a«l »>l»h«y. »tl«äst«.»-»al: Rr. Ztt, «-r».WMmmSr.^ec-.L«r». Agent in Baltimore i Hr. W. R. ««bmidt «or».»a«ßralii. «r.»». „j I» ,adli»t«, Prit« vo» «»U. l«t« »ich« ftrt'»'« H»» ,«Itii«r». l»l«.t8.t»«i> UMer eet d U HoideL u'«fttz! stz Gchi«!tvt, «?chuihau», Gaystiuße. Sallt o i. sl»r t» «rill»»«», Ich"»"«' «t»d«» «tr dir »,t««t» »t«i «tifittid«, >»'l ihr,« »«»ttt«» »»t U»l»r«itcho«r» ,o»»iadtthrll>l »,t» dir» I«»IIii» sch»» ««ffr-rl Taisi«»« V«rs«»>» Gloucester Land- und «Krad! Gesellschan »lß»t«ihr «i, ZtlMi »oririfflich-« «ud iab'i all, ViAlsch«, 1», Thiii lttchidu»« liül! H«»tii« »utHafi»«-»« i» Ihr«. s»t!ti« linz klaat, w liis«», a» t-r «Iscitah« «o» Pdttadrl»»,« «ach «tlaait, »ti» ch-rhitithallO dllaünilU »sfi H»'d>" »ro««« V»rhal,» Shnit» »tr «a» R»».»°rl D ».fi, t» fi«,L!,»,h°ch IN» ' l»> «Sil,», «nd ««lüaiid-t i» d>, ff»«' fi «-"trifflt» a«» t»Zula»t> «iro» »rr »tnwautiiu»« Thtli »a« »t,!-r «°-ta» Zor> «n» Phttdtrlphta ilad »ah, fit- I«fi, I» iu, «ttl »«t»a,t« »üffitch, »ade P»tta?«tpht» »a» I iti «tu»di» für 8» «,»I» aul »,r »tl«»dah» »»»»alt ff!ii».>or« pir «ampsdoo«. »t«»»tt»'o. lllttrli ,'u«! Nsid-«!!-»-»'-»«!- »o» «'»-»"ri »«ch «orsoll Udrr »lest «ifiidt»--« Sie Ol», »iu»d»»« tiis«» »t«»t, t>» a»ch td,«» oill»«l«»i. «.Ig Harbor «ity »liooil »urti. l? sehr lttrral s»r «»«Thiillih»,,. «r «»fati tkM.Äladtalitlil.ltt« »7S u»t ».1 fürU°l°«-», lahltar »ttpd-I «ti»s»r«t -i«». wo»,! »»filltch klttt«»!»««» fi,fi!dr» »t>», »»t »-»alltch, für Z» ff«°»at«. S«d« »ttt« d»ri»lt„ iu it»i» vauplaffi »o, tv jus Arolt al »i«ir Haupl »raffi »»t ldv Zu« »tisi dt« -t-iir KitiiHraji. jiliutr iitld ildrr s»»st?h»tr »auplat »tt «tm» back »,«arrii!i Haus- »o» »4tXt bida»« d«» U»i«r»lch. ~ri> a»»»ls.ff«r» dir «orhrrfiihrid«» ditr,ih!i »a«. »iä>« ai« KUfiude «lfi«»«n. Odi» wir I« »oritiht, »hatt ai» Zufiad« de» »aüplaff« ttrtra.»ar. te» »lbi« dir Stadt, i»«l»r> dt« dopfilt« »röt, it»i« »auplaffi» hal. »I«r»«r wrrdi» all» Haupttrasl» »t» «»attildii»» tipfla»l», it, P»rl »o» tiii—tt>tl »tir» »»«fiilifil, int« «chuiiz fiifir»,drl s. a. Kurl I«d«, voll««, »«r et«fii»o>»>i»i« »,s!l>l»as« I» t»«orportrl »«h» s»- »t! »»t«r dir wt, d,» Schutz, ff»iaat »fi »a»»liffi I>I»«I »all, sota!» »t> Hälsi« ant« l»ich«»t li>»«lias.. !-»«r srüh«r, i« «-»»»sch». «„taoii- w!ll, Zit! «t»i» Sauplas «rvaii«». «U„», «„lhaiii»» »it Pa« phi-t! «esitlschatl, »I, »ratt« had,» tri »,r. H. ff» ch öl«, ff-cha»- »it«ir. eä»-«i»-«-», «t»,. Irtillt»»'«»«. »hii«»'l»»I«. »ch«l»i 5«., «»»«»tlt»»»- »ischast.) „that»«»--Ä««'!.' Nr. S 7, Ihaiia»»!. »«w-Sorl. Z. i»»>d«,,l,«»,«»«, vo«--». ß. H. »i,l!»»««». ch>«s» f»lo. Vr. Q»itil»d««»i «Ii»ila»». cht», ff»ash«»ito», »it ,«trri «««»Ii», soati »it »e« »I»»t.»»«»I!!at,l» t'. «,l«II. tt« «1»f1r,,l »tr«N°«I»»» it »ch «it«. »ch«t»»«il Ptttaiiitdtt« V x 'S t«dL«uisch-»sgetapi!ifche» au« Wurjtln und Kräuter« U»l»»sichtet,» e>- »ii»«l,», «clliii»» «dir. »«ll,»Itit»r». «iir, «chi-i». du />ir»-»lchi»tch« »It «I»i?,r, ,°»tr» »i'l.»«r» »l« «ti» z.ajch«» i» Tor indiaitisch-vegetabtlischl« Deroetl «Ilde» »oll!» l»et«i ««»»k»fi»>, ltt«-l»l'» »od» q«ü-»^»lli,l,^ t»,««« l«t. W«td. thislt»-.«»», Aiielltr» «du«»» K>>»», Ar.i »«h,tlt, »«t,e «t»t Hr». «ch»>, »i»t ch« »!«I»»«It. »nt> «t,»»» »Ijeill! k>»«i in», »«rt« Mrtzr'Ze»gl!iss»l ds'd »«»«i»»« i »iit«»> i t,« tz»«i l»»» »ii«isze>i«>tch!i «latrtchl»»»„»« liiuch »»«»ttis-i, «I», t»»l«,tlch-,»«rtattllfchc» St- t«ff.>t« i»irli« »ti !t» »ait« «>yk tti ti, k>«ich« -Wik»»«»«». K«!«« S. ti»»»», Mr.!», 4»»a»»«-. >il g e t e n -x. »««Ii»«. Xyvt».-»«,, l«, «»»».ch»i»aed>t.> «!>,i«lll», «I «Zt.«»l,!««».ff. B-»r- «e, y-»«id.».«»dtl»»>t». R-. k. Ui, jzvlkche« Pi»?. «nd «iove^rflße

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