Kleine Coco J8 N13
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Erſcheint ee Erſcheint alle 14 Tage — a alle 14 Tage. Rübezahl und der geizige Schneider. Böhmiſch-ſchleſiſche Sage von M Weit (Zext ſiehe nächſte Zeite) „Ich felbit bin Nübezahl“, fprah der Bergmann mit drohnender timme. — — 0-9-000000206-969009000006-000000009000000/ 2000000000000 RE “gr
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Seite 210 Der kleine Coco mr 3 Rübezahl und der geisige Shneiber. Böhmiſch⸗ſchleſiſche Gage von M. Weil, Zeit, als König Wenzel II. über Böhmen, Mähren und Schlefien herrfchte, lebte in Prag, der Hauptitadt Böhmens, ein Schneider, der überaus hartherzig und geizig war. Doc) da Meifter Stolice, fo hieß er, außerordentlich geſchickt und tüchtig war, hatte er immer viel Arbeit. anderen Morgens war aber auch das Töch— terlein des Schneidermeifters verſchwunden — und, was nocd ärger war, in des Meifters Geldfchrant fehlten zweihundert blanke Silbergulden. Nun kannte die Wut des geizigen Schneidermeifters gar feine Grenzen mehr; flugs machte er fich reife- Der gejchidtefte feiner Gefellen, ein fertig, um dem flüchtigen Paare nachau- Sclefier aus —F reiſen. dem AUltvater- Em Ohne viel zu gebirge, näbte Le er überlegen, be- joviel wie drei gab fih der böhmifche Ge- Meilter nad ſellen, ohne des Schleſien, da er halb von dem dachte, daß der geizigen Mei— Geſelle gewiß ſter auch nur ſeine Heimat einen roten aufgeſucht ba- Heller mehr zu be. erhalten. Der Bald kam er Schleſier ließ es gm. in ein Dorf des fi) aber nicht anfechten, war immer wohl— gemut und bei- ter, fang und trällerte ein Liedchen nach dem andern und arbeitete weiter darauf los. Was ihn fo heiter ſtimmte, war, Daß er fich Die Zuneigung des bildhüb- ihen Töchterleins von Meiſter Stolice er- worben hatte. Die beiden jungen Leutchen waren ſich von Herzen gut und hofften, ſich heiraten zu können. Doch da hatten ſie die Rechnung ohne den ſo geizigen Schneidermeiſter gemacht, denn als der nette Schleſier eines Sonntags feine Merbung befcheidentlich anbrachte, , wurde der Neifter fuhsteufelswild, jagte den armen Burſchen zum Haufe hinaus und ſchrie ibm nac: ob : ihn denn für fo dumm balte, daß er fein einziges Rind einem folchen Hungerleider geben würde, Dem armen Burſchen blieb nichts anderes übrig, als fein Bündel zu fchnüren und den Wanderfteden zu ergreifen. Des Meijter Stolice ſpang auf ihn zu: „Hab? ich dich, du Spitzbube?, “, ſchleſiſchen Ge- birges, und da der Abend nie- derjant, ſuchte er das nädlt- beſte Gafthaus auf. In der Schentftube waren mehrere Säfte verfammelt, die ſich mit halblauter, ebrfürchtiger Stimme Sagen vom Rübe- zahl erzählten. Der Prager Schneider hörte ein Weilchen ruhig zu, dann lachte er aber prahlerifh und rief: „Was für leichtgläubige Narren feid ihr Schlefier? Ihr laßt euch ja von dem erſtbeſten Spah- vogel foppen, Mir ſollte Nübezahl einmal kommen, ich würde ihm ſchon den Meifter zeigen.“ Ob Diejer Frevelrede erſchraken die Gäſte tödlich, und der Älteſte ſprach: „Seid nicht jo vorwißig, lieber Herr, Glaubt mir, Rübezahl ift ein gar mächtiger Berggeiſt, der alles ſieht und hört,“ Die Warnung, fo gut fie auch gemeint war, reigte den großfptecherifchen Schneider erjt recht,
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Nummer 13 „Ah papperlapapp !“ rief er wegwerfend, „einem geſcheiten Tſchechen kann Rübezahl nichts anhaben, nur einfältige Leutchen laſſen ſich von ihm drankriegen!“ „Nehmt Euch in acht!“ warnte nun ein anderer, „Rübezahl züchtigt jeden Prahl— bans empfindlich !“ „And ich bleib’ dabei, daß cs feinen Rübezahl gibt !“ Da erhob fich ein riefiger Bergmann, der bis dahin jtill im Ofenwintel geſeſſen hatte, „Ih kann Euch Rübezahl auf der Stelle zeigen !“ Des Schnei- ders Mut be- fam einen emp- findlichen Stoß, doch ließ er ſich nichts merken, und er ſprach ted weiter: „Es würde mich nur freuen, die Be— kanntſchaft des hohen Herrn zu machen.“ „Ib ſelbſt bin Rübezahl“, ſprach der Berg- mann mit deöb- nender Gtim- me. Die Gälte der Wirtsjtube erbleichten, ftanden auf und zogen ihre Mützen ab. Doch Meifter Brahlbans wollte ſich nicht jo leicht ergeben, trogdem fein Herz gat Hark an feine Rippen pochte, „Ei, gebt mir einen Beweis, daß Ihr wirklich der mächtige Berggeiſt feid !“ „Wohlan!“ nahm der riefige Bergmann das Wort, „Du folljt dich gleich überzeugen, daß ich jo mandes weiß, Du bift deinem entflohenen Töchterlein nachgereift. Das Pärchen, das heute früh in Prag getraut wurde, hat Prag gar nicht verlaffen, fondern es wohnt in der Bergmannsgajfe, und dein Zöchterlein ift im Begriff, mit einem Zeile ihres Heitatsgutes, mit den zweihundert Sulden, eine Wohnung und eine Werk— jtätte einzurichten.“ Dem Scneidermeifler wurde es ganz Der kleine Coco Er ſchloß Tochter und Schwiegerjohn in feine Arme .. hloß h get! ! " Stadtwache SICH Schwarz vor den Augen, fein Mut war ganz gebrochen. „Vergebt mir, Herr Rübe- zahl,“ Sprach er zögernd, „wenn ich Euch nicht kannte; wir Brager wiſſen eben nichts von Euch.“ | „Nun gut, du follft erfahren, dag Rübe- zahl auch in Prag Gewalt hat“, fprach der Berggeift und verſchwand. Nun. hatte der Schneidermeifter großen Reipef. vor Nübezabl und feiner Allwiffen- beit befommen und reiſte gedrüdt nach Prag ab, Der erſte, der ihn beim Prager Stadttor entgegentam, war. fein ent- laufener Gefel- le, der Scle- fier. Meifter Sto— fice ſprang auf ihn zu. „Hab’ ib Dich, Du Spitbube! Heda, ein Spib- bub’, zu Hilfe, ein Dieb“ fchrie und lärın- te der Schnei- dermeifter, Es währte nicht. lange, fo kam die Prager anmarſchiert, umringte die beiden und brachte fie auf die Wache. Dort erzählte der Schneider dem wachhabenden Hauptmann ganz aufgeregt fein Erlebnis, wie der Schneidergejelle aus Schlejien fein Töchterlein entführt und zweihundert Silbergulden geſtohlen babe. Der verbaftete Geſelle aber ſchwur hoch und teuer, der Meifter irre ſich. „Ich bin gat Fein Schneider,“ ſprach er, „bin heute als armer Brauburſche in Prag einge- wandert und ſuche Beichäftigung in einem Brauhauſe. Bin au Fein Schlefier, ſon— dern ein Mähre aus Adamstal.“ „Glaubt ihm nicht, Here Hauptmann,“ zeterte der Schheider, „es iſt der Gchlefier, der bei mir faft ein Jahr nähte!“ Der Hauptmann fchentte dem Schneider- meiſter mehr Glauben als dem armen
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Der kleine Coco Nummer-135 Wanderburfchen, den er einzufperten be- fabl, und fagte dem Schneidermeifter, er möge fib des andern Tages vor dem Ge- richt einfinden. Sur feitgejegten Stunde erichien der Gchneidermeifter vor Gericht. Er mußte dem Nichter ganz genau die Tat des Schlejiers Schildern, dann wurde der Gefangene bereingeführt. Wie groß war das Entſetzen des Schneiders, als er in das bleichbe Geficht eines fremden Wander- burſchen ſah. „Gnädigſter Herr Richter,“ ſtotterte er, „das iſt nicht der Schleſier, dieſen Burſchen kenn' ich nicht!“ „Zum Teufel!“ braufte der Richter auf, „das iſt derſelbe junge Menſch, der geſtern auf Eure Anklage bin verhaftet wurde!“ „Ach, Here Richter,“ fprach der Sefeifelte wehmütig, „ich babe ja jchon gejtern meine Unſchuld Deteuert.“ „Herr Richter,“ fagte nun der Schneider ganz demütig, denn blißfchnell kam ihm die Erleuchtung, daß der mächtige Berggeift ihm die jen Streich gefpielt, „ach, Herr, ich muß gejtern fchlecht gejehen haben, als ich mich fo irrte — gewih, meine Augen haben mic fo getäujcht,“ Da DEP OSOSOOIOSTOHSTPPHTPOPOPDOD Was iftda anf der Gafſſe 108? (A N - Sk A Ta nt a a OνC. N — R* er IM D aaasrnnn ⸗ DIOSSAOPPPPPOPPSPPPPPPPPPPEEDPPRPTD „So muß man dir die fehlechten Augen ausftechen,“ donnerte der Nichter, „bevor deine jchlechten Augen neues Unheil an- ftiften! Ergreift den Schneider und werft ihn in den Kerker, dem Wanderburjchen aber löft die Feffeln und gebt ihn frei!“ Nun ſaß der Schneider zu Tode betrübt im Rerfer: da öffnete fich das Gefängnis, und NRübezahl ftand vor dem Betrübten, „Erkennſt du nun meine Macht,“ lachte der Derggeift, und „daß fie auch bis. nad Prag reicht?“ „Ach ja, hoher Herr“, jeufgte der Schneider, „MWohlan, ich will dich befreien, wenn du mir verspricht, den Schlefier als deinen lieben Schwiegerfohn zu halten — und ihm einſt deine Werkſtatt zu binterlafjen.“ Der Schneider verſprach alles. Nun befreite ihn Nübezahl aus dem Rerker und führte ihn zu dem jungen Paare. Die junge Frau empfing mit großem Schreden den ſo ftrengen Vater; doc Meifter Stolice war wie verwandelt, er ichloß Tochter und Schwiegerfohn innig in feine Arme und bat fie, mit ihm in fein Haus zu ziehen, wo fie fortan ein glüdliches und friedliches Leben führten. Was ift da auf der Gaſſe los, Was gibts da bei den Kleinen bIoß, Die rings im Kreife ftehen? Sie ftrahlen alle jehr, ei, ei, Da fchleich’ ich Teife mich herbei, Das muß ich doch mal fehen, Der Peter hält, wie ihr hier jeht, Worauf „Der Eleine Coco“ ſteht, Ein Blatt in beiden Händen, Und lieft daraus ein Märchen vor, Die andern Kinder find ganz Ohr Und wünfchen, ’s möcht nicht enden, Kicht eins von ihnen fragt noch viel Nach zußballfchlagen, Reifenfpiel, And nach dem Teddvbärchen, And im Sigarrenfijtchen hodt Das Püppcen, das erſt jo gelodt, Dergefien um das Märchen. Das Siefelchen erzählt uns ftols, (> Da ihm der gute Kaufmann Scholz Den „Kleinen Coco“ brachte, : Als für die Tante Heidenreich In feiniter „Rahma buttergleich“ Es feinen Einfauf machte, > OO M —
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Nummer 3 Der fleine Coco Seite 2ulrs Die Sprache des Menfien. Mie wunderbar erfcheint doch die Sprade des Menſchen, in der er alle feine Gedanten auszudrüden vermag, Wir lernen als Kinder fpielend fprechen, halten es ſpäter für felbitverftändlich, daß wir es fünnen; nur wenn wir Taubſtumme fehen, die fich durch Finger- und Augenjprache verjtän- digen, fällt uns ein, wie glüdlich und reich wir Doch eigentlich find, daß wir eine Laut- ſprache beſitzen. Wenn wir nun weiter über die Sprache des Menfchen nachdenken, fo finden wir, daß fie nicht nur ein notwendiges Aus- drudsmittel ift, fondern daß fie entwidelt werden kann bis zur höchiten Runft. Diele Menfchen vernachläffigen ihre Sprache, fie fprechen untein, Elanglos und häßlich; wer aber fich bemüht, rein zu fprechen, ohne Siererei, wer feine Sprache ausbildet und vervolltommnet, dem wird fie zum herr— lihen Wohllaut, Die Sprachkunſt ge- jtaltet jih ja zu ſchwungvoller Nede, der Dichter bildet die Sprache zum Elang- ſchönen Gedicht; doch die Vollendung findet ſie im menſchlichen Geſange. Über den Urſprung der Sprache weiß man nichts Sicheres. Es ift zu vermuten, daß bei den Urvölkern die unvolllommene Gebärdenſprache Ausrufe und Mundlaute nötig. machte, woraus fich langjam Die menſchliche Sprache entwidelte. Natur- geräufche wurden wohl am meiften nad- geahmt, wie wir es 3. B. noch an deutichen Wörtern merken: „Schall, Rrach, plumpfen, ziſchen, quietfchen, trommeln“ uſw. Je nach Landſchaft, Klima, Raſſeneigentüm— lichkeit und Gewohnheit iſt bei jedem Volke eine eigene Sprache entftanden. Später mijchten fich Die Nachbariprachen, unbedeu- tende Völker nahmen von bedeutenderen viele Wörter an und vergrößerten fo ibren Sprachichab. 06866090800090096006009090900099060000006090900000990900000- Diefe werden wir gegen den Schluß des Jahr: ganges {25 Nummern) anfertigen laffen und zu Näheres wird noch belanntgegeben. ? einem billigen Preife liefern. u N 68-8-09000-0009-0900909090009000000990090090-0- : Einbanddeden: Dom kindlichen Lallen bis zur Spracde der Wilfenfchaft und der Kunſt ift ein weiter Weg. Nach der Sprache des Mundes erfanden die Menfchen die Scriftiprade. Dieje ermöglichte es exit, Worte oder Ge— danken fichtlich Darzuftellen, jo daß fie abgelefen und wieder zur mündlichen Spradhe werden fünnen. Go find uns durch die Schriftfprache Geſchehniſſe aufge- zeichnet worden, die fich vor Jahrtaufenden zutrugen, Durch die Schriftipracdhe wurde es auch den Menfchen erjt möglich, ent- fernten Mitmenfchen ohne den Mund eines dritten gebeime Gedanken richten zukommen zu laſſen. der Briefverkehr. Die Gejamtzabl aller lebenden Spraden ichägte der Forfchung Adelung auf 3000. Das alte Rom machte die lateinifche Sprache zur Weltſprache, die es als Sprache der Dilfenichaften und der katholifchen Kirche . beute noch iſt. Man bat in neuerer Seit vielfah verfucht, eine Volksweltſprache zu gründen. Einigen Erfolg hatte anfangs das „Volapük“ des Pfarrers Schleyer, Doc wurde es vom „Eiperanto“ völlig ver- drängt, das allgemeine Verbreitung ge- funden bat, Die ſchönſte Sprache ijt jedoch für jeden Menſchen feine NMutterfprache, fie wird er am innigften lieben, in ihr feine Gedanten am beiten zum Ausdruck bringen. Wie fang doch Mar von Schentendorf fo ſchön: „Mutterſprache, Mutterlaut, Wie fo wonnefam, fo traut! Erjtes Wort, das mir erfchallet, Süßes, erſtes Liebeswort, Erfter Ion, den ich gelallet, Klingeit ewig in mir fort.“ oder Nach- So entitand Hans Holdermund.
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Seite 214 Der kleine Coco Nummer 13 Fitz und Schnick. (Eine Karneval⸗Geſchichte) zum 1. „Fitz!“ ſpricht Schnid, — ’s ift Karneval Masterade überall Komm, wir wollen uns mastieren Und zu Streichen präparieren! uf “rn Mil — 3, Und fo eilen ſchwarzermaßen Sie auf die belebten Straßen Angſt'gen, böfe wie fie find, Hund und Rabe — Weib und Kind, (Bo) Ada wg — 5. Da hält bieder Johann Wader Auf dem Markt mit dem Fiaker; Kaum erblidt, fpringt man hinein — Seht! wie kann der Efel fchrein! 2. Wie gejagt, ſo auch getan, Biehen fie fich beide an, Shornfteinfeger ift der Fitz, Teufel wählt des Schniden Wit! 4, Alles rennt davon und fchreit: Kommt zu Hilfe — liebe Leut’ ! Seht, zwei Teufel, wild und toll Sind des Übermutes voll. 6. Und aus Angſt und auch ans Zorn Stemmt er feit die Füße vorn, Hinten aber fchlägt er: „— fhrumm!“ Alles wirbeit wild herum!
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aa 9 au. mmer 15 Der tleine Coco SO erre Doch da eilet ſchnell herbei 8, Angekettet, beim Schlafitichen Auch Die hohe Polizei; Führt man gleich fie in das Rittchen, Bald find beide auf otiert, Dieferhalben freut fich drum DWie.und was fie angeführt, Das erlöfte Publikum. 5 = 1007 if F ) 2 Nr je N \ N = 9, rn N Aber hinter Rertermanern 10. Als die Strafe war vorbei, Sieht man beide heftig trauern, Stark gepadt von bittrer Neu, Und bei Waſſer und bei Brot Wurden brav fie, lieb und mild, Seufzen fie: „O ſchwere Not!“ Wie man ficht hier auf dem Bild, 11, Drum, ihr Kinder überell: Seid nicht toll im Karneval! Übertreibt nicht euren With, Sonft geht’s euch wie Schnid und Fi! ZVOUNERUNEHUNBERUNETEBNCHUTODGUNDELSUNDTNTENDUTUENUNUUNUNIRTAUBUNNSNEBUHTNEENBUNUTTEGHBSCOTUNDOERURBLULUFRRRNTULHBRSEDROTUNNUTERUHENTBRTTUHERRNNTRERAANTTTIRNTTNEEEN, BULDNSERBENERERBESERUNTEEULZZIERERSGEBEREBÜBESSERUNNISPRLRNERGEAENNET | Allen Kindern zur Beachtung! vollſtändie Adrege: Wir bitten alle Kinder dringend, doch bei allen Zuſchriften an uns die genaue Adreſſe des Abſenders: Vor» und Zuname, Wohnort mit Angabe der Provinz, des Regierungeberirks oder des Kreifes, Straße und Hausnummer, ſowohl im Briefe felbjt als auch auf den Briefumſchlag bzw. auf der Poſtkarte anzugeben. Beſonders tft hierauf zu achten, wenn ſofortige jhriftlihe Antwort oder Überfendung fehlender Nummern uw. gewünſcht wird. Diele jolder Wünſche müſſen leider wegen unvolljtändiger Adreſſe unberüdjichtigt bleiben. Verſchiedene Sendungen find, weil unbejtellbar, an uns zurüdgelommen. Kinder, Die bei uns Sachen bejtellten, oder Anfragen an uns richteten und gleichzeitig Briefmarken beifügten, die Sendungen aber noch nicht erhalten haben, wollen uns unverzüglich ihre genaue Adreſſe in der oben angegebenen Weiſe mitteilen. Werlag Der kleine Coco“, Goch (RHI.). AUHRNERULLTIDUNGRUGUEENUGUTLUGKETTUHDENDUNRBISULGENN ENINHRERZERAGUNNGUSKIUHULKUUGRHSUNSSNERUNENDAURRIGEUIHUNTRBUTRRTERTTRUGLUGURDAUEETENNSNDUNNEUDUNDRNTAHTHALUTLEDUERRAGGE x h SSIHETSERTNTTIEHELDENSERUDBUBUNRBENRBERESBSBAFEPEREUGKSGELRRNLANLSEE
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Seite 216 Der kleine Coco ” Nummer 15 Der U-Korfar. Eine Geſchichte aus dem Jahre 2001. VI. Ende, Das Fernglas am Auge, bemühte fie fich, dem Verlauf diejes abjonderlichen Gefechts au folgen, aber die Entfernung war fo groß, daß fie von den Vorgängen an Dord des amerifanifchen Kreuzers nichts erfennen tonnte, Nur die frohlodenden Rufe, mit denen Saburo feine unbeimliche Tätigkeit begleitete, ließen jie erraten, was fich dort abipielte. „So kommt beran, wenn ihr könnt!“ treifchte er fait im Tone böllifcher (Freude. „Schießt mich in Grund! DBerliert ihr den Kopf, weil ihr nicht begreift, was um euch ber los ift? Fährt euch die Furcht ins Ge- bein, weil Blige euch niederftreden, Die ihr nicht jeben könnt, an euern Stablwänden entlangfaufen und bierbin und dorthin überjpringen wie ein Feuer der Unterwelt? Weil euch das Steuer nicht mehr gehorcht und ihr eure Geſchütze nicht mebr berühren könnt, ohne von eleftrifchen Schlägen zu Boden geftredt zu werden? Fangt den Saburo, wenn ihr ihn richten wollt! Holt euch Mit Lincoln, wenn ihr fie baben wollt!“ Und immer beftiger wurde das Rnatiern und Praſſeln, das Saufen und Schwirren, und die in den Dräbten und Röhren ge- fefjelte Rraft ſchien auch Saburo zu ergrei- fen und auf Ellen auszuftrablen, deren Herz in namenlofer Erregung die Bruft zu Iprengen drohte. Und dann fiel ihr Bli auf Den dunklen Rahmen mit der leuchtenden Zahl und auf den daneben erfcheinenden Kompaß. Sie ſah die Zahlen in raſchem Spiel wechfeln und die Nadel unſtet bin und ber tanzen und erriet Den furchtbaren Rampf des un- glüdlichen Kreuzers, wie er zum Angriff vorgehen wollte, wie er vor den unerklär- lihen Blißen zurückwich, abermals näber- zukommen fuchte und wieder flüchtete, und wie er dann ratlos bin und her ſchoß und endlich, vielleicht fchon zu Tode verwundet, Schluß.) aus dem Bereiche des rätfelbaften Feuers floh. Ein zweites Schiff wurde gemeldet, die Nadel des Kompaſſes drehte ſich im gleichen Moment nac lints, und Saburo bewegte | kaltblütig die Kurbel feines elektriſchen Ap- parates, um den neuen Feind in der gleichen Meife anzugreifen. Da übertönte ein dröbnender Knall das Praſſeln des 2lpparates und gleich darauf ein zweiter, Das Klatſchen wuchtig an- ptallender Wellen lang von den Wänden des U-Dootes herein, wie wenn Geſchoſſe ganz in feiner Nähe in die Flut gefchlagen wären. Ein Ruf ſcholl duch das Sprachrohr her- auf, aber Saburo ſchien ihn in der Hike feiner Arbeit nicht zu bören, Gefunden vergingen — verhängnisvolle Sekunden — dann ward die Falltür des Turmes auf- geklappt, ein Kopf tauchte herauf. „Kapitän!“ ichrie der Mann. „Ein dritter Kreuzer auf Badbord, ein vierter achtern! Torpedoboote greifen uns an! Wir find umzingelt !“ Saburo fuhr jäh herum und ftarrte einen Augenblid nach der Treppe. Dann riß er die Tür des Turmes auf und ſtürzte hinaus. Dielleicht wollte er fich durch einen rafchen Rundblick Rlarheit über die Lage verjchaf- fen, in die er geraten wat, vielleicht auch hatte jelbft er für den Moment die Geiftes- gegenwart verloren. Indem er hinauslief, gab es einen furcht- baren Krach. Wie von einer Niejenfauft getroffen, fchwanfte das Boot ſekundenlang beftig bin und ber. Miß Ellen fprang im felben Augenblid hinter Saburo drein, Von der furchtbaren Erfchütterung des Bootes weggetiffen, flog fie gegen den bruſthohen Eifenftab des Geländers, von dem das Vor— derteil umgeben war, fuchte fich Feftzubalten, padte den Gegenjtand, der ihr unter Die
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» ‚Verzweiflung, Rummer 195 Singer fam, ohne in diefem flüchtigen Mo— ment zu wiſſen, was es fei, und wurde von der hoben Melle fortgeriffen, die über das Boot binflutete. Sie war Saburo nachgeſprungen in der inftinktiven Negung, ibn zu faifen und fich mit ihm zufammen ins Meer zu werfen, mochte fie auch an feiner Seite den Tod finden. Gie war entjchloffen gewesen, ſich an ibn zu Klammern und ihn nicht loszu- lajfen. Der donnernde Stoß, der dem Boot auf Sekunden das Gleichgewicht raubte, hatte ‚fie zur Seite gefchleudert, und fie hatte Saburo nicht mebr erblidt. War es ihm möglich gewefen, in den Turm zurückzukehren, oder hatte das furcht- bare Schwanten des Bootes auch ihn über Bord geworfen? Miß Ellen wußte es nicht, und niemand auf der Welt bat es jemals erfahren. Aus Schred und Betäubung zu fi ge- fommen, begriff fie, daß fie in der, See trieb, und erkannte zu Mig Ellen fhwamm zu ibm bin und letterte in die Gondel. ihrer großen Freude, daß der Gegenftand, den fie im Sturze mit ſich geriffen batte, ein NRettungsting war. Wenn ein U-Boot aufgetaucht fährt, fo tagt es nur wenig über die Oberfläche des Waſſers hinaus, und die Gefahr, von Sturz- wellen weggeipült zu werden, beſteht im- mer für die Mannfchaft. Deshalb find bei Überwaiferfabrten rings um das Geländer Rettungstinge aufgehängt. Aber jo groß im erjten Augenblid ihre Freude war, fo tief war gleich darauf ihre Die Torpedoboote hatten ſich ſchon wieder weit entfernt... Man £onntenicht wiljen, ob der Rammftoß das U-Boot vernichtet oder nur verwundet hatte, Es war im felben Augenblid noch getaucht, und das Torpedoboot, das es gerammt hatte, war über den Rumpf weg- geglitten und hatte dabei das Periſkop umgeriffen. Aber das konnte man an Bord des Torpedobootes nicht wiſſen und mußte Derkleine Coco Seite 217 lich deshalb in fichere Entfernung begeben um dem U-Boot fein Biel zu bieten. In weiten Kreifen fuhren die Kreuzer und Berftörer um Die Stelle her, wo der Harakiri gelegen hatte. Sie wußten nicht, daß er in der Tat verloren war. Durch die Röhre des abgebrochenen Beri- jtops rauſchte das Waſſer in das Innere, der Rammſtoß des STorpedoboots hatte ihm eine breite Wunde in die Badbord- jeite geriffen, und das Schlimmite war, daß er feines Führers beraubt war, Die Mannichaft war nur auf die jedem ein- zelnen zugewiefene DVerrichtung einge— arbeitet; den ganzen fomplizierten Mecha- nismus zu leiten ver- ſtand allein Saburo. Aber darüber fonn- te man an Bord der amerikaniſchensSchiffe keine Gewißheit haben, und ſo war wenig Hoffnung für Miß Ellen, daß ſie ſich ihr nähern würden. um Gegenteil, fie ent⸗ fernten ſich immeı weiter, und wie woll. te fie fich ihnen be- merkbar machen? Se- wiß würden fie nun die Heimfahrt antreten, denn folange das U-Boot unter Waffer blieb, bejtand keine Ausficht, feiner noch einmal babbaft zu werden. Man mußte abwarten, ob es fich in den nächiten Tagen wieder zeigen würde, Daraus allein konnte der Erfolg dieſer Expedition entnommer werden, Miß Ellen verzweifelte daher ſchon an ihrer Rettung, da ging ein mächtiges Saufen und Rnattern duch die Luft, und jie ſah plößlich ein riefiges Flugzeug über ſich dahinziehen. Gie erkannte es fofort. Es war der zweite Üroplan des neuen Typs, der, als fie ihren Flug antrat, eben- falls ſchon beinahe fertiggeftellt wear, Sie ſchrie zu ihm auf, fie warf die Arme empor und winfte, Und der Pilot hatte fie be- merkt, zog das Tiefenfteuer und ließ fich auf die See hinab, Ganz in ihrer Näbe landete er ruhig und elegant auf den
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Der kleine Coco Nummer 13 — — — — — — — — — — — Wellen. Miß Ellen ſchwamm zu ihm hin und kletterte in die Gondel, „Gelobt fei Gott, Miß Ellen!“ rief Mr, MWacpherſon, der erite Ingenieur der Firma Lincoln. „Mas müſſen Gie gelitten haben. Aber nun ift alles gut, Nun fahren wir nah Haufe!“ „Wo ift das U-Boot? Willen Sie, wie der Kampf verlaufen ijt?“ „Ich bin zu fpät gelommen, Aber feben Sie, dort unten ift es ganz deutlich zu er- .tennen, Wir fliegen gerade darüber weg, Es ſieht fo aus, als ob es langfam, aber un- aufbaltiam ſinke. Geben Sie adt, Miß Ellen !“ | | Liebe Mädchen, liebe Knaben, Hört was wir befchloffen haben! Rämlich eine neue Zeitung Schenkt von jetzt ab euch die Leitung Eurer „Kahma buitergleich!; Dieſes Blatt, an Inhalt reich, Den der Leſer nie vergißt, Heißt „Der Fips“, damit ihr's wißt! Hoch vor Freude ſollt ihr ſpringen, Sollt die Mützen jubelnd ſchwingen, Und ſollt ſchreien mit Hurra: Hei, juchhe, „Der Fips“iſt da! Za, „Der Fips“ der lehrt euch lachen, Bunte Scherze, tofle Sachen Bringt er euch mit frohem Schildern, An unsere lieben Kleinen! Und er löſte den Haken, an dem hinten im Slugzeug eine Bombe angehängt war, Sie fiel Elatfchend in die Flut, gerade über dem in der Tiefe von etwa fünf Meter verſchwommen fichtbaren Haraliri, Dann zog Mr. Macpberfon fcharf das Höhenfteuer und ſtieg fchnell fchräg empor, Hinter dem Flugzeug raufchte das Meer wild auf, Ein dumpfes Krachen ward vernommen, eine Waſſerſäule flieg empor, dann berrjchte Sotenftille, Das Flugzeug nahm den Kurs auf Honolulu, Don Mr. Saburo und feinem Unterjee- boot aber bat man nie wieder etwas .ge- jeben und gehört. (Schluß.) 0 Teils in Verſen, teils in Bildern. Wie wir uns das Ding gedacht? Nämlich ſo, gebt einmal acht: Einmal in der einen Woch Schickten wir den „Fip 8” aus God). In der nächſten Woche dann Kommt „Der Feine Eoco’ an, Alfo, wenn die liebe Mutter Kauft die gute Rahmabulter, Habt ihr wöchentlich ab heut Viel zu leſen, was euch freut! So beweifen wir aufs Neue Eud die Liebe und die Treue, Und mein Wunſch zum Schluffe fei: Bleibt auch ihr der „Nahma“ treu! ——— een en rer eeeTeer Te rerET SEIFE SB eTrer V
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NRummer 13 Der kleine Coco Seite 215 3m Samflerban bei Ontel Samfler. Bon Ille⸗Beeg. Sekt freilich hatte die Not fie betteln gelehrt, und darum ftand fie heute fo zer- knirſcht vor dem reichen Better und flehte ibn um Unterftüßung an. Sie tat es unter beißen Tränen, fie fniete fogar auf den Boden nieder, Aber das harte Herz des Hamiters lief . fih nicht erweichen. Er hielt wieder eine lange Ötrafrede, daß arme Leute eben fparen müffen, er babe ſelbſt nicht genug zum Leben, der Winter fei lang, es fönnte jogar eine Hungersnot eintreten. „Ach bei uns iftja fchon die Hungers- not“, weinte Frau Feldmaus. Der Alte wiegte den grauen Ropf und fagte bedächtig: „Spare in der Seit, jo bajt du in der Not, Ich kann mit dem beiten Willen nicht helfen. Au, au, au !t!“ fchrie er auf ein- mal und griff nach feinem linken Fuß, in dem er ein entjeßliches Neißen und Brennen verfpürte. Ganz bleib wurde er vor Schmerz. Die gutmütige Frau Feldmaus wurde jofort von größtem Mitleid ergriffen. Sie kam ſchnell heran und fragte erſchrocken: „Bas it Euch, Herr Det — Herr Hamfter? Wo tut’s denn ſo weh?“ „Hier in meiner großen Sehe,“ wim- merte Here Hamiter, der ein arger Feig- ling war, „Es ift mein Sipperlein, au, auf“ „Acht fo, das Bipperlein, das kenne ich von meiner Großmutter ber. Das ift nicht ſchlimm, die hat fich mit ihrer Salbe ein- gerieben, die freilih unfer Hausgebeimnis ist, und weg war der Schmerz.“ Herr Hamfter horchte hoch auf, er fragte vorfichtig: „It das Mittel teuer?“ „Zeuer ift es nicht, es koftet nichts, aber wir Dürfens nie aus der Hand geben. Nur wen wir felbft damit einreiben, dem hilft es, denn das muß man verjtehen. Mein Mauspeter kennt jchon das Geheimnis, er bat darauf ftudiert, Ich denke, er kann's einmal weit damit bringen, vielleicht zum Hausleibarzt vom Obermauſekönig. So— Fortſetzung.) bald das Wetter beſſer iſt, laß ich ihn auf die Reiſe gehen.“ „Laßt ihn nicht fort, Frau Feldmaus, ſchickt ihn zu mir. Ich will ihn königlich belohnen, ja gewiß, denn der Schmerz iſt einfach nicht auszuhalten,“ ſchrie Herr Hamfter auf und zappelte mit dem kranken Fuß, daß es jchredlich anzufeben war. „Bis wann kann er bier fein, wenn Ihr recht ſchnell beimlauft?“ „Ob, Naujepeter kann fpringen, wie ein Haie“, verjicherte die gute Frau, „Etwas ſchwach war ihm freilich heute früb von dem vielen Hungern.“ „Hungern? Nein, das ſoll er nicht, wenn er mein Leibarzt wird“, ſtöhnte Herr Hamiter und wies nach einer Ede, „Packt ſchnell dort Eure Schürze voll von den Körnern, nehmt foviel Ihr könnt. Und dann gleihd mit Euch fort, jo raſch Euch Eure Füße tragen fünnen, Sollte aber die Salbe nichts helfen, dann, das fage ich Euch, dann zeige ich Euch bei der Polizei an wegen Kurpfuſcherei.“ „Bird ganz gewiß helfen“, beteuerte Frau Feldmaus, Gie batte eiligft mit freudezitternden Händen einen ganzen Haufen goldener Getreidetörner in ihre Schürze gerafft, dann lief jie nach vielen Dantworten davon, während Herr Hamfter ſchmerzgequält zurüdblieb, Einen jo bef- tigen Anfall wie diefen hatte er noch nie- mals gehabt. Der Angſtſchweiß lief ibm von der Stirn, er glaubte fterben zu müſſen. Zetzt fterben, da er doch einem jo ſchönen Winter entgegengefeben hatte inmitten all feiner Schäße, die er um fi aufgeipeichert. Und einfam fterben, von niemand vermißt, von feinem beflagt, weil er auch feinem in feinem Leben je etwas Gutes erwiejen hatte, Er wußte gar nicht, wie es tun mochte, daß man fich um ihn forgte. Vorhin freilich, als die Feld- maus mitleidig mit ihm war, da batte er ein angenehmes Gefühl gehabt. Ta, die Feldmaus hatte es freilich gut, die beſaß ihre Rinder und den netten Sohn, Der ihm
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Seite 220 eigentlich) ganz gut gefallen, troßdem er ihn fo auszantte, Gewiß würde Mauspeter lieber zum Obermaustönig mit feiner Wun- derjalbe geben als zu ibm; ibm würde niemand beijtehen, au, au, au weh! da kamen die Schmerzen wieder mit verbop- pelter Gewalt, au weh, au weh! In feinem Wimmern überhörte Herr Hamfter das Klopfen an der Tür und bliete ganz verftört auf, als er plößlich eine belle Stimme neben fich vernabm: „Guten Tag, Herr Obeim. Da bin ich ſchon, bin geſprun— gen wie ein Has, daß ich doch ja ſo ſchnell als möglich an— komme. Eure Schmerzen müſſen ja fürchterlich ſein, armer Herr Oheim. Aber warten’s nur, werden wir gleich haben. Zwei Töpf- ben von unſerer Wunderfalbe hab’ ich gleih mitgebracht, aber eins wird ſchon Der kleine Coco Nummer 13 Dann heilt fie gut und fchnelle, Sie macht ein friiches Blut, Heile, beile gut!“ Raum waren diefe Morte gefprochen, da begann ſchon die Salbe ihre Wirkung zu tun. Der Fuß wurde fchmerzensfrei, die Geſchwulſt ſank zurüd, Mauspeter legte noch einen Berband darüber und jagte auf- ſtehend: „So, das wäre für das erſtemal. Freilich müßte das jetzt jeden Tag dreimal ſo ge— macht werden, aber dazu hab' ich nicht Zeit, es tut mir ſelbſt leid. Aber ich muß heim und meine Sachen packen, der Ob ermaus konig bat wegen der Salbe zu mir geſchickt.“ „Nein, du bleibſt da, ich laſſe dich nie mehr fort, ich mache Dich zu meinem Leib⸗ arzt, ih gebe Dir joviel wie, der Kö— nig!“ ſchrie Herr Hamſter, der jetzt ER — helfen. Zeigen's ein Er kniete auf den Fußboden, ſtrich liebevoll den Fuß. . plöglich wieder ganz mal ber, uijeh, uijeb, das arme Fußerl ift ja ganz did angefchwol- len, hätt’ beinab einen Brand gegeben.“ „Brand?“ ftöbnte Herr Hamfter angit- voll, „Brand, was ift Das?“ Mauspeter täufpette fich etwas verlegen: ‚Run, da wär’ wohl nicht viel mehr zu helfen gewefen.“ Da erinnerte Herr Hamſter: „Gelt, du hilfſt mir, guter Junge. dir ewig dankbar ſein, au, au weh!“ Jetzt war Mauspeter ſchon am Werk mit der Heilung. Er kniete auf den Boden, ſtrich liebevoll den Fuß des Oheims, bis er warm wurde, blies ihn an, nahm von der Heilſalbe aus dem Töpfchen, breitete fie aus, blies wieder an und fprach dazu das Sprüchlein: „Heile, heile Segen, Die Salbe will ich legen Auf dieſe kranke Stelle, — Eu nLEdÄnsnnuehnsnande nun uenunen Mill gut auf beiden Fügen ftehen konnte. Dann, als ne unſchlüſſig war, bettelie er: „Suter, lieber Neffe, du wirft doch Do nen alten, einfamen Obeim nicht im Stich laffen? Die DVerwandtichaft gebt doch vor, ich hab’ fchon immer viel auf euch gehalten, nur ließ ich mir’s nicht merfen. Und daß du’s nur weißt, diefen ganzen Winter jeid ihr meine Gäjte, Deine liebe, gute Mutter muß mit all den beizigen Kleinen zu mit zieben, ich träume euch eine ganze Rammer ein. Du aber mußt bei mir fchlafen. Denn auch in der Nacht fommen die Schmerzen. Nicht wahr, Mauspeter, du erfüllft mit meine Bitte, ic) bin ja dein armer, kranker, einſamer Obeim.“ Mirklich rührend war es, den alten Mann, der früher immer fo böje gemwejen, fo bitten zu feben. Mauspeter konnte nicht „nein“ jagen, Er tat es im Grunde auch gern,
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. Xummer 15 weil er dadurch feiner Mutter und feinen Gefchwijtern ein gutes Los bereiten konnte. Sp erbat er ſich nur noch Urlaub, um noch vor Abend die ganze Familie in das Ham- ſterhaus einzuführen. Herr Hamiter freute fich ſelbſt darauf. Er fürchtete jetzt die Einſamkeit, wie leicht hätte er verlaffen fterben können! Und als nah einigen Stunden unter eiligem Hagelwetter die arme Frau Feld- maus mit ihren froftzitternden Rindern ein- rüdte, da fand fie. eine köſtlich erwärmte Stube vor, Herr Hamjter hatte jelbjt eine Rammer ausgeräumt und eine große Schüf- jel Erbfenfuppe auf dem Herd gekocht. Wie duftete das köſtlich! Die Mauskinder fielen alle vor Herrn Hamfter in die Knie Demkleine Epocd . Sehe 2 und wollten ihm die Hand küſſen, er aber wehrte ab: „Nichts da, laßt euch umarmen. Geb mit jeder einen Ruß bier auf die Badtafjche, And du, mein Mauspeter, das verſprech' ich Dir, du bift von jeßt an mein Sohn, Wenn du mich gefund machſt, dann ge- hört div alles, was ich befiße, denn ich will in meinen alten Tagen einen liebenden Sohn zur Seite haben,“ Es gelang der Kunſt Mauspeters, Heren Hamfter wieder ganz berzuftellen. Dafür wurde er zu deſſen Sohn und Erben er- hoben, Herr Hamjter erkannte noch in jeinen alten Sagen, daß das höchſte Glüd darin beftebt, geliebt zu fein und glüd.ich zu machen. Guten Morgen, liebſter Vater, Gott mit dir zum Namenstage, Hör mid) an ein Heines Weilchen, Daß ich meine Wünſche fage; Wenn fie in Erfüllung gingen, AN die Schönen, _ en, wahren, Lebteft du, du fannft mir” glauben, Glücklich noch in hundert Jahren. DLITTSTSTIEIETESSTSITTESTETTETETETTRETLERTERTITETTTPTSERLITSELEEETSTELETTTTETERTSTSELET ELTLRETERLLITPETLITTLSTTETTERTETTTETTESTTIETTTLTITETLEITTLTTERTLETETTTT, Zu Vaters Namenstag. (Dei Überreichung einer Pfeife.) Bon Johanna PERPELTLLELTTESTTELLLTELIULSITTELTETTELTITET TTS BRUDBSERBHRURLERARUSIERNEUTGRUSERUNBRBOKLRANGGERDEDAHLRTABAILERDRERUNSARAUKUHDNTAUUAN Weiskirch. Täteſt noch nach dieſen Zeiten Hier aus dieſem Pfeifchen ſchmauchen, Nimm es an zum Namengfefte, Woll's ſtets in Geſundheit rauchen. Sind ich will es gern verſprechen Dir aus ganzem Herzen heute: Will ein bravır Junge werden, Ziebfter Vater, dir zur Freude. HISBERIERHUINDURBNESIBBELLERELTSDLBBAURAUSERSBBRLURMELDUNSELITRMIHNNERRNEHENEGEUHIUN HE S BES CHULUGEBESEERLLGSGRBLAEGGGDELÄBTEEEHEIGSSESGLRAGBEHTUIBREEBANLINGRE"
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Seither 222 Der kleine Coco Nummer 13 Für die Mutter Praftifche Winte, Anfichtbares Ausbefjern Heiner Schäden, wie Riffe, Eleine Löcher, dünne Stellen uſw. in wolle- nen, baummwollenen und ähnlichen Geweben, namentlich in Kleidungsjtüden, erzielt man duch gubilfenahme des eigenen Wefbadens an Stelle von Seide. Selbit wenn diefe im genau paffenden Farbenton gewählt wird, fo verrät fie trotz des feinen Stopfens Die defekte Stelle durch den der Seide eigenen Glanz, der befonders nach dem Dlätten fich auffällig bemerkbar macht zum Leid- weien der Trägerin des forgfältig ausgebefferten Kleidungsſtücks. DBerwen- det man jedoch einen glei- chen Stoffaden, den man zu Diefem Bwed aus dem Saum oder einer der nach innen umgefchlagenen Nahtränder auszieht, und ſtopft damit die fchadhafte Stelle, jo wird man nach erfolgtem Blätten mit auf- gelegtem feuchtem Tuch über Das Refultat befrie- Digt fein. Gelbgewordene Wäſche bleicht man wieder, wenn man dem Blauwaſſer auf den Eimer etwa zwei, Eh- töffel voli von folgender Mifchung beifügt: drei Seile Mprozentiger Spi- ritus werden mit einem Zeil 'gereinigten Terpentinöls vermengt. Die durch Das fo vermifchte Blaumaffer € gezogene Wäſche muß fofort im Freien oder in einem . hellen, Iuftigen Raume getrodnet werden, Gipsfiguren reinigt man, indem man fie mit einer Miſchung von heiger Milh und Zinkweiß fo oft überftreicht, bis fie völlig ihr urſprüngliches Weit, erlangt haben. Man darf aber nur feifche, richt etwa iaure Mil ch nehmen und muß vorher die Figuren troden gut abreiben, Wenn cin Korken zu did für den Flaychen- bals ift, in den er hineinkommen joll, fo bilft es nichte, ihn von auben dünner zu machen; ex drüdt fih nur dann zufammen, wenn man mit einem Icharfen Meffer ihm aus der Mitte ein GStück in Form eines Keils berausichneidet. an Mwrame, — — dar und Koch-Rezepte, Hefen-Brezeln find ein ſehr woͤhlſchmeckendes baltbares Gebäck. 1 Pfund „Rahma“ wird tüchtig verrührt, 1 Pfund Mehl und eine Taſſe kalte Mil, in welcher man die Hefe aufgelöft bat, 100 g Suder werden binzugetan. Alles wird gut durchgerührt, dann werden aus dem Teig kleine Brezeln geformt, die fertig ungefähr nur 3 cm lang fein dürfen, und die man gut auf- gehen läßt. Man beftreicht fie mit gequirltem Eiweiß, beftreut fie mit Zuder und bädt fie bei mäßiger Hiße bellgelb, Um fie lange wohlichmet- end zu erhalten, empfiehlt 25 fich, die Brezelnin Blech⸗ büchjen aufzubewahren, Kotelette von Linfen, Erbſen und weißen Boh- nen, Linſen, Erbſen und Bohnen werden gemahlen — evtl, kann ıman fertiges Erbfen- und Bohnenmehl nehmen — und zu einem diden Brei gekocht, Eine in „Rahma“ gedünitete Swiebel, eine eingeweichte Semmel, Sal und 1—2 Eier werden mit dem ab- getühlten Brei vermifcht. Dann werden fie in gerie- bener Gemmel paniert und wie SRotelette ge- formt, und in „Rahma buttergleich“, von der man bei ihrem billigen Preis auch ein Stüd zur . Soße nehmen kann — ſchön braun en Schwarzbrotipeife. Zutaten: 2 Pfund Äpfel gefchält, in Scheiben gefchnitten, mit Zuder beftreut und mit wenig Waffer gargedünftet. 2 Pfund altes Schwarzbrot in Waſſer geweicht. 1 Meſſerſpitze Kaneel, Schale einer halben Zi— trone, Y, Bfund Buder, 5 Eplöffel „Nahma buttergleih“. Bubereitung: Das ge weichte Brot verrührt man mit Buder, Bitrone und Kaneel und gibt es zur Hälfte in eine ge- fettete Spting- oder Auflauffoem. Dann gibt man die Apfel — dann wieder den Brotteig, den man Dicht mit „Nahma buttergleich“ belegt, ' Die Speife wird 1, Stunde gebaden und wird warm oder kalt gegefien,
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Nummer 13 — kleine Coco ROLE Are Briefkasten Henni Warnede, Darmftadt. Es ift uns immer wieder eine große Freude, hören zu Dürfen, daß auch die Großen vom „Kleinen und feinem „Märchenwald“ begeiftert find, Die uns gefandte Aufli öfung in eh bat unferen Beifall, Schade, daß wir fie unferes Blakmangels wegen nicht veröffentlihen fünnen. Schönite Grüße! Luife Merie Dorothee MWehmeyer, genannt Lieschen, Hamburg, So viele fhöne Namen bait du, Weißt du. auch, daß die Dich verpflichten? Wozu? Allen denen deiner Namen nachzu- ahmen, von denen wir wiſſen, daß fie Frauen- und Mädchenvorbilder waren. Dielleicht denkſt du mal über fie nach und nennit fie mir. Alſo der „Reine Coco“ iſt ein alter Freund von Dir? Da ann ich mit deine (Freude über fein Wiedererjchei- nen lebhaft denken. Bleib ihm weiter treu! Gruß! Gerhard Hilpert, Leipzig. Deinen Wunſch erfüllen wir biermit, Heiner Dichter. Haft deine Sache gut gemacht. Hoffentlih gewannft du etwas. Schönften Gruß! Elifabetd Schwarz, Sranffurt a M. Aber mit Wonne rufen wir dir einen Gruß im Brief- kalten des „Kleinen Coco“ zu! Mebr als einen! Nur gebt das nicht immer fo von einem zum anderen „Coco“, da fo unendlich viele Kinder- berzen auf Antworten ihrer Fragen und Grüße warten, Alſo müffen unfere kleinen Freunde und Freundinnen etwas Geduld haben. Und daran wird’s bei dir wohl nicht fehlen, Lisbethchen? Gerhard Heinze, Berlin-Schöneberg, war recht von dir, mein unge, daß Du Deinen Freund haft ftehen laffen, als er dir die Freude verderben wollte, Mache es nur immer fo im Das Leben, wenn es fih um edle, reine (Freuden handelt, dann trägſt Du ſchon einen hohen Gewinn im Herzen, den dir niemand ftreitig machen kann. Argern mußt du dich über ſolche Freunde, die ja doch eigentlich en hohen Namen gar nicht ver- en nie, Ob deine Löfung richtig war, haft du wohl inzwifchen erfahren. Auch, ob du zu den glüdlichen Gewinnern zäblteft. Und wenn nicht heute, dann bei einem anderen Vreis- rätſel. Walter Peter, Pres- den-A, Nun wollen wir mal eben, kleiner Freund, ob du zufrieden mit uns biit, wenn wir deine drei tagen beantworten. Alſo erſt mal zu deinem Laubfroſch, von dem du serne wiſſen möchteſt, ob er ein Weibchen oder ein Männchen ift. Nun paß mal auf: wenn er eine ſchwarze Kehle, man kann auch jagen, wenn er einen ſchwarzen Bruft- lab hat und quaft, dann it er ein M tännchen. Ein Weibchen hat einen wei- gen Bruſtlatz, den es, da Sich Die Luftblaie darunter befindet, wohl ‘aufbläft, aber es kommt dabei fein Son beraus. — Nun fommt der Ge- buristag des Papas. Ic meine, da könnteſt du Dir bereits aus dem „Rlei- nen Coco“ Rat geholt haben, der ſchon allerlei bübjche Anleitungen brachte, Die dritte Frage mußt du nach deinem Gefchmad erledigen. Wir glauben, daß du dich für die „Rahma“ enticheideit. Schönſte Grüße! Frieda Köppen, Lydia Beer, Obg.-Meiderich, Wir glauben, daß ihr beiden lieben kleinen Freun- dinnen nun erfabten habt, ob euere Auflöfungen unferes jchönen „Märchenwaldes“ richtig waren. Menn ihr zu den Breisträgerinnen gehören folltet, wird uns Das fehr lieb fein. Herzensgrüßel Ko
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San © dunstum dm Kurzweii Numer 13 Luft und Waſſer. Die Spieler ſetzen ſich, einen möglichſt großen Kreis bildend, im Zimmer ringsum. Nun wird. ein Taſchentuch zufammengefnotet und von einem Spieler zum andern geworfen,wobei derWerfende „Luft!“ oder „Waſſer!“ ruft, Derjenige nun, dem Bas Tuch zugeworfen — wurde, hat augenblicklich ein Tier zu nennen, das fich in dem eben genann- tenBereich aufhält. Wur- de beifpielsweife „Luft!“ gerufen, jo käme ein flugkräftiger Vogel, ein fliegendes Inſekt in Betracht, ob nun Fliege, Adler, Nachtigall, Ler- ce, Schmetterling, Li— beile, Fohanniswürm- ben. Wurde Dagegen „Waſſer!“ gerufen, fo müßte ein Fiſch, eine Ampbibie, ein Slein- tier des Meeres genannt werden, wie Perlmu— ſchel, Krabbe, Hai, Sala- mander, Hering, Gold- fiſch. Sp geht es fort, indem einer dem andern Magiſcher Kreis. „Selma Schnellers ſchöne Schweiter Suſſi ſaß ſoeben ſüß jchlummernd am See, : Gegen Gregors Gegenüber, Georg Gotel, klagte Gregors großer, griesgrämiger Gutspor- ſteher Grubengräber in Krakau, M Trotz Trauer und Trübfal trat Trude dem Trau - gott: trogig entgegen. Schorſchel! Schorfchel! ſchaff' fchnell Die ſchau— derhaft fchlechten Schaft- ftiefel zum Schuftert SSR Richtige Löſungen fandten ein: Herbert Stel, Neu- wied; Hildegard Ober- reich, Weimar; Wild, Garth, Bodenheim; Irma Kunze Leipzig; Willi Uhlenkotte, Lan— gendreer; CheaPalau, Düſſeldorf; Paul He— rold, Erfurt; Fohannes Winterſcheidt, Köln— Sülz; Ida Albaum, das Tuch mit einer Forde⸗ rung zuwirft. Wer ein „falſches“ Sier nennt, muß ein Pfand geben, 22 Ber Tann’s! Aufgepaßt, meine lieben Rinder! Es gilt heute, die im Kreife verteilten Silben zu einen feinen Merkipruch zufammenzufügen. Die Aufgabe läßt jih von jedem beliebigen Punkte in einem Fuge löfen. Wenn ihe die Löfung gefunden Dabt, dann fagt euer Sprüchlein der lieben Mutti oder der guten Tante, die fich über eure Findigkeit Oſtwig; Antonie Weitzel, Nainz; Maria Lehmann, Mainz; Frig Werder, Luden- walde ;Rurtöchimmel Eine Anzahl Sätze find freuen werden. Alfo hurtig ans Werk. Wilres. raſch und glatt — alfo ; ohne zu ftottern oder ftedenzubleiben — abzu- lefen. Wer von euch bringt das Kunjtitüd fertig? Morgen mittag macht meine Mama’ meiner Mimi Marmelade; Marmelade macht morgen mittag meine Mama meiner Mimi. Pappte Bepi Pippas Buppe Pappa? Die Diebe, die die Stollen ftahlen,” ftablen Stielers Stulpenitiefel. Pfiff Famıys Freund Fritz Ferdi oder Fanny? er etwas mitzuteilen Trautſch; Hans Ger- lad, Breslau; Hans Bütav, Berlin; Luzia Linke; Breslau; Kurt Pingiten, Harburg; Eduad" Schumann, Engers; Martha Stipp, Altenhundem; Milli Lüke, Detmold, Frig Eyman, Ejjen- Welt; Hedwig Harteumpf, Breslau, Auflöfung des Bilderrätfels in Nr. 12: Orgel. bat, ſchreibe an die Adreſſe: „Der fleine Coco“, Goch 1513.)