# Menopause: digital messen - persönlich beraten. Prävention für Frauen in der Lebensmitte

An episode of [staYoung - Der Longevity-Podcast](https://invisiblenetwork.ai/podcast/1729988637), 26 Sep 2025, 47 min.

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Sponsor dieser Folge ist Primabiotic. Mit dem Gutschein-Code "stayoung22" bekommst du 22 % Rabatt im Primabiotic-Shop: https://pbiotic.link/nina_ruge_official684 Heute spreche ich mit Dr. Valerie Kirchberger, Ärztin, Gründerin und CEO von Evela Health. Mit ihrer langjährigen Erfahrung an der Charité und einem Master in Public Health hat sie sich ganz bewusst für einen neuen Weg entschieden – raus aus der Klinik, rein in die digitale Frauengesundheit. Ihr Ziel: Frauen seriös, umfassend und ganzheitlich durch die Wechseljahre zu begleiten. Im Gespräch mit Nina Ruge erzählt sie, warum die Lebensmitte kein Rückschritt, sondern ein kraftvoller Wendepunkt sein kann – und wie Evela Health mit evidenzbasierter Beratung, digitalem Zugang und einem starken Netzwerk einen echten Unterschied machen will. In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen: • Warum wird die Menopause in der medizinischen Ausbildung und Versorgung noch immer weitgehend ignoriert? • Wie kann eine evidenzbasierte Hormonersatztherapie Frauen helfen, gesünder und länger zu leben? • Was unterscheidet Evela Health von anderen FemTech-Angeboten im Bereich Menopause? • Warum sind die Wechseljahre oft ein Wendepunkt für Frauen – beruflich und gesundheitlich? • Wie können Unternehmen durch gezielte Menopause-Angebote ihre Mitarbeiterinnen unterstützen und binden? • Inwiefern wird die Perimenopause häufiger übersehen oder fehldiagnostiziert als die Menopause selbst? • Welche Rolle spielen digitale Plattformen wie Evela Health bei der Prävention altersbedingter Erkrankungen? • Warum braucht es keine Blutwerte, um eine Hormonersatztherapie einzuleiten – und wann sind sie dennoch sinnvoll? • Wie fördert Evela Health das Verständnis für Themen wie Schlaf, Resilienz, Sexualität und Prävention in der Lebensmitte? • Wie können Menopause-Beraterinnen eine neue Brücke zwischen ärztlicher Versorgung und individueller Lebensrealität schlagen? • Welche Auswirkungen haben unbehandelte Wechseljahresbeschwerden auf Berufstätigkeit, Karrierechancen und Lebensqualität? • Warum ist es so entscheidend, Frauen frühzeitig mit Wissen, Werkzeugen und Unterstützung durch die Lebensmitte zu begleiten? Weitere Informationen zu Dr. Valerie Kirchberger und Evela Health du hier: https://www.evela.health/de/ueber-uns Du interessierst dich für Gesunde Langlebigkeit (Longevity) und möchtest ein Leben lang gesund und fit bleiben, dann folge mir auch auf den sozialen Kanälen bei Instagram, TikTok, Facebook oder YouTube. https://www.instagram.com/nina.ruge.official https://www.tiktok.com/@nina.ruge.official https://www.facebook.com/NinaRugeOffiziell https://www.youtube.com/channel/UCOe2d1hLARB60z2hg039l9g Disclaimer: Ich bin keine Ärztin und meine Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Arzt/deine Ärztin. STY-223

## Transcript

[0:04] So, und jetzt kommt Werbung. Ich freue mich sehr, dass diese
[0:07] Folge Stay Young von prima biotic unterstützt wird.
[0:11] Damit können wir aufwändige Inhalte ganz ohne Kosten für
[0:14] dich zur Verfügung stellen und auch auf anderen Plattformen
[0:16] verbreiten, aber unsere Expertengespräche bleiben dabei
[0:20] natürlich unabhängig, dafür stehe ich ein.
[0:23] Danke prima biotic. Jedes Alter ist der richtige
[0:26] Zeitpunkt, um sich um sich selbst zu kümmern und Träume zu
[0:29] verwirklichen. Schon ab dem 25 Lebensjahr
[0:32] beginnt der natürliche Kollagenspiegel zu sinken und
[0:36] genau der ist verantwortlich für straffe Haut, kräftiges Haar und
[0:40] elastische Gelenke. Kollagenprimabiotik steht für
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[0:56] Stay Young 22 schau mal vorbei auf Primabiotik.
[1:01] De empfohlen. Von Caroline Beil Werbung Ende.
[1:06] Willkommen bei Stay Young hier bei uns im Podcast hatte ich ja
[1:10] bereits einige Top Experten zum Thema Menopause, Wechseljahre
[1:14] und auch natürlich zu möglichen Therapien, vor allem zur
[1:17] Hormonersatztherapie. Ich hatte Professor Johannes
[1:20] Huber, Dr. Schiller Deliz, Dr. Jörg Puchter, demnächst auch die
[1:24] renommierte Professorin am Inselspital in Bern, Petra
[1:28] Stute. All diese Podcasts sind
[1:31] besonders beliebt, wurden 10000 Fach aufgerufen, deshalb habe
[1:34] ich jetzt eine Ärztin und Mitgründerin bei Steyang, wie
[1:38] eine Plattform samt App entwickelt, um Frauen seriös
[1:41] durch die Minopause zu begleiten.
[1:43] Evela Herf heißt das Startup und die Chefin, also CEO, ist DR.
[1:48] Valerie Kirchberger. Willkommen bei Stay Young
[1:51] Valerie. Vielen Dank, Liebe Nina.
[1:53] Ich freue mich sehr, nach diesem großen Namen hier sein zu
[1:56] dürfen. Du hast ja wahnsinnig viel
[2:00] medizinische Erfahrung. Du warst auch lange zum Beispiel
[2:03] an der charité, du bist eben Ärztin, du könntest ja eine ganz
[2:07] sichere Karriere in der Klinik. Charité oder als niedergelassene
[2:11] Ärztin machen? Und warum hast du dich jetzt in
[2:13] dieses Abenteuer Start evela Health gestört?
[2:17] Ja, danke für die Frage und ich muss ein klein wenig ausholen.
[2:20] Ich bin Ärztin, wie du gesagt hast, habe meine
[2:23] Facharztausbildung primär an der charité gemacht, habe da dann
[2:25] lange gearbeitet, davor in München, ich habe aber schon
[2:28] immer so ein bisschen gedacht, Ah, vielleicht will ich auch ein
[2:30] bisschen was außerhalb der klinischen Versorgung machen,
[2:32] ich habe zum Beispiel auch einen Master in Public Health gemacht
[2:34] nach dem Studium und. Und habe dann tatsächlich, ich
[2:37] bin jetzt mitte 40 so Ende 30 Anfang 40 hatte ich eine tolle
[2:41] Position an der charité, habe aber gemerkt, irgendwie möchte
[2:44] ich auch noch mal raus. Ich möchte in dieses Thema
[2:47] digitale Gesundheitsversorgung skalierbar Lösungen anbieten und
[2:51] ich habe dann tatsächlich auch in der Zeit gemerkt, so meine
[2:53] eigene Lebenssituation, ich habe 4 Kinder, bin 40 na, Dinge
[2:57] verändern sich und dass eben die Frauengesundheit insbesondere
[3:01] unterversorgt ist, dass es da an Lösungen fehlt, die allen Frauen
[3:04] zur Verfügung steht und. Und so war das dann so langsam,
[3:07] dass es bei mir im Kopf gereift ist.
[3:08] Ich möchte da doch mal raus aus dieser akademischen Welt.
[3:11] Und dann habe ich tatsächlich vor Ewela Helf noch einen
[3:13] anderen Schritt gemacht, der wunderbar war.
[3:15] Ich bin dann als Geschäftsführerin in ein Startup
[3:16] gegangen, das heißt Heartbeat Medical war da dreieinhalb Jahre
[3:20] und konnte so dann trotzdem, auch wenn ich verstehe, dass du
[3:24] sagst, niedergelassen werden, wirklich sicherer Job oder an
[3:26] der charité in einem Gefühl für mich doch auch sicheren Rahmen
[3:29] wirklich lernen, in einem Startup zu arbeiten, lernen, da
[3:31] was aufzubauen. Und da habe ich dann so nach
[3:34] diesen dreieinhalb Jahren gemerkt, ah, jetzt möchte ich
[3:36] doch tatsächlich mal selber gründen.
[3:38] Das war so ein ganz tiefer innerer Wunsch, selber eine
[3:40] Firma aufzubauen, selber zu prägen, von Beginn die Kultur
[3:43] Mitzuprägen, die Arbeitsweise mitzuprägen, und dann habe ich
[3:46] eben auch gemerkt, ich möchte wieder was machen, was einen
[3:49] direkten Impact auf die Gesundheit und das Wohlbefinden
[3:51] von Menschen, in dem Falle Frauen, hat.
[3:53] Und so kam das dann zusammen mit Evela Health und so, bis jetzt
[3:57] ist es eine ganz wunderbare Reise.
[3:59] Wollte gerade sagen, wie fühlt sich jetzt jetzt an nach.
[4:02] Ich glaube, 2024 habt ihr gegründet.
[4:05] Wie fühlt sich es jetzt an, nach fast anderthalb Jahren?
[4:09] Großartig. Ich liebe es wirklich.
[4:11] Es ist vielleicht so in der Analogie, ich habe als Ärztin
[4:14] die Arbeit in der Notaufnahme am meisten geliebt, also viele
[4:17] verschiedene Themen, hohe Geschwindigkeit, hohe
[4:20] Verantwortung und so ganz bisschen analog kann man auch
[4:24] die Arbeit in einem Start ups sehen, man muss sehr viele oder
[4:26] man darf sehr viele verschiedene Dinge machen.
[4:29] Ich darf zum Beispiel die ärztlich wissenschaftlichen
[4:30] Themen ausarbeiten, mit meinem Mitgründer, Habilitierter
[4:33] Internetskranielle Fremdschmidt. Ich kenne aber auch Marketing
[4:36] zusammen, zum Beispiel mit Eva und meiner anderen
[4:38] Mitgründerinnen, mit planen, ich mache Sales bei uns, er ist
[4:41] einfach großartig, man kann ganz viel verantworten und entwickeln
[4:45] und aufbauen und bis jetzt ist es wunderbar und die Resonanz,
[4:48] die wir bekommen, die motiviert sehr.
[4:52] Ja, es werden jetzt ganz viele, die uns zuhören, zuschauen
[4:55] werden jetzt sagen, ich Gründe. Weil ich bin.
[4:57] So viel Motivation kommt darüber, sag mal, was für ein
[5:00] Facharzt hast du eigentlich? Das ist wichtig zu wissen.
[5:03] Ja, das ist sehr wichtig. Ich bin eigentlich Kinderärztin,
[5:05] ja, also meine ursprüngliche Motivation und war mal
[5:08] Kinderärztin zu werden. Den Facharzt habe ich gemacht,
[5:10] also quasi. Gesundheit und Prävention ganz
[5:13] am Anfang des Lebens zu beginnen und bin dann so n persönlichen
[5:17] weggegangen, eben mehr an das Thema Frauengesundheit.
[5:19] Ich kann auch gleich noch sagen, wie ich mich da fortgebildet hab
[5:21] und bin dann für mich an so n Wendepunkt in der Lebensmitte
[5:24] auch angekommen und das ist auch unser Thema, Wir sehen die
[5:26] Lebensmittel nicht als was irgendwie den Anfang vom Ende,
[5:30] ja was Trauriges oder Schlimmes, sondern etwas wo gerade wir
[5:33] Frauen insbesondere aufgrund unserer Biologie, die eben nun
[5:36] mal anders ist. Noch mal sagen kann so, das ist
[5:39] jetzt mein Moment, jetzt bin ich dran, ich pack meine Gesundheit
[5:41] an, ich mach vielleicht noch mal was ganz anderes.
[5:43] Ja, und so bei mir ist ja dann auch wirklich so ein Wechsel im
[5:46] inhaltlichen doch was ganz anderes und vielleicht um es
[5:49] kurz vorwegzunehmen, ich, ich bilde mich sehr fort auf dem
[5:52] Thema Wechseljahre und Frauengesundheit, bin auch
[5:54] Mitglied in der Neoprose Gesellschaft, hab da die
[5:56] relevanten Seminare auch besucht und mich da weitergebildet.
[6:01] Und denke schon, dass ich da jetzt wirklich sehr gut
[6:03] sprechfähig bin und vielleicht noch eine ganz kurze Ergänzung.
[6:06] Die Wechseljahre, das weißt du ja auch, sind ja auch so ein
[6:09] bisschen ein Türöffner ins Thema gesund älter werden für Frauen
[6:13] und das ist nicht rein zum Beispiel gynäkologisch, da geht
[6:17] es ja auch um Bewegung, da geht es um Schlaf und mentale
[6:19] Gesundheit, und so packen wir das ganze Thema umfassend an und
[6:24] können sie nicht rein, zum Beispiel als Vermittler von
[6:27] gynäkologischen Sprechstunden online oder sowas in der Art.
[6:32] Das bringt mich natürlich zu der Frage, du kannst jetzt
[6:34] wahrscheinlich ganz gut beurteilen, die Gynäkologinnen
[6:37] und Gynäkologen, die machen ihren Wahnsinnsjob und werden
[6:41] aus unserer long javity Sicht manchmal so ein bisschen
[6:44] angegriffen, nach dem Motto, die kümmern sich ja nicht so richtig
[6:47] um die Menopause, die sind nicht so wirklich in Sachen
[6:51] Hormonersatztherapie schon gebrandet und auch informiert.
[6:56] Und die können ja gar nichts dafür.
[6:58] Vielleicht kannst du korrekt uns kurz sagen, wie siehst du im
[7:02] Augenblick die Situation, werden die Ärztinnen und Ärzte, die
[7:06] sich um das Thema Frauengesundheit in der Mitte
[7:09] des Lebens kümmern werden, die jetzt mehr und wo können die
[7:12] sich denn überhaupt weiterbilden?
[7:14] Du hast das jetzt über die deutsche Minopause Gesellschaft
[7:16] gemacht, aber ist das so eine breite Bewegung, in der in der
[7:20] Fachärzteschaft der Gynäkologinnen?
[7:24] Also ich versuche das so weit zu beurteilen, wie ich es kann.
[7:27] Ich habe schon das Gefühl, dass sich da was tut, dass die
[7:30] Gesundheit, in der Lebensmittel und die Wechseljahre als
[7:33] relevantes Thema wahrgenommen werden, das ist, wie du gesagt
[7:35] hast. Viele kennen sich nicht aus, es
[7:37] findet im Medizinstudium nicht statt, OK, dann könnte man
[7:39] sagen, da gibt es den Facharzt, aber da wissen wir ja auch, der
[7:41] ist eben primär in der Klinik und in der Klinik sind die
[7:44] Wechseljahre finden gar nicht groß statt, da geht es um
[7:46] Geburten und um die gynäkologischen
[7:48] Krebserkrankungen, auch beides unglaublich wichtig.
[7:51] Aber es ist eben so, dass viele in der Niederlassung das gar
[7:53] nicht richtig gelernt haben. Ich würde schon, ich weiß, dass
[7:56] die Kurse der Menopause Gesellschaft, tatsächlich habe
[7:58] ich gerade gestern besprochen, weit ausgebucht sind, ja, es ist
[8:01] gar nicht so leicht, sich da fortzubilden, es gibt aber
[8:04] durchaus viel, also es gibt viele Publikationen, es gibt
[8:07] Fachbücher, wo man sich eben schon auch fortbilden kann, und
[8:11] da sehe ich schon, dass mehr und mehr Kolleginnen das tun.
[8:15] Was ich ganz interessant finde und bemerke, ich habe das
[8:17] Gefühl, dass in der Postmenopause also das Thema
[8:21] eine Frau, sagen wir mal Mitte 50 mit einem Jahr keine Periode
[8:25] klare Schweißausbrüche, das ist schon fast einfacher, klarer
[8:29] Fall. Die wird noch besser versorgt im
[8:32] System als zum Beispiel eine, die in dieser Pereminopause ist,
[8:35] die jetzt vielleicht 47 s unregelmäßige Zyklen hat, aber
[8:38] zum Teil heftige Symptome hat. Und da geht es wirklich
[8:41] unbedingt noch mehr da, da müssen wir einfach mehr lernen
[8:44] und informieren und was da tatsächlich ne großartige Quelle
[8:47] ist, ist der Podcast von der Doktor Katrin Schaudeck ja
[8:49] hormongesteuert, da kann man tatsächlich richtig, richtig
[8:52] viel lernen und die sagt auch, dass sie wirklich viel Feedback
[8:54] kriegt von ärztlichen Kolleginnen und Kollegen, die
[8:57] die da was lernen. Und von dort gibt es zum
[9:01] Beispiel ja auch noch Kurse. Also man muss eben sich da auf
[9:03] die Suche machen, aber das ist ja auch der Teil des ärztlichen
[9:05] Lebens, kontinuierlich sich fortzubilden.
[9:08] Ja, und es gibt ja jetzt auch einen starken, eine starke
[9:11] Nachfrage von den Frauen, die sagen, ja, wo finden wir denn
[9:14] jetzt Ärztinnen und Ärzte und diejenigen, die da so ein
[9:17] bisschen auch geschäftlich ticken und sagen, Moment, das
[9:20] ist ja ein Megamarkt, auch für mich, die bildet sich natürlich
[9:24] auch aus den Gründen weiter, jetzt kommen wir zurück zum
[9:26] Start, evela der Name, wo kommt der her?
[9:29] Der Name, den Namen haben wir gemeinsam entwickelt wir 3
[9:33] Mitgründer in einem Prozess, in den vieles eingeflossen ist.
[9:37] So ein bisschen Eve, die erste Frau, dann so der Begriff ever.
[9:41] Wir sind für immer an deiner Seite, aber auch elevate ja,
[9:44] also wir möchten die Gesundheit anheben und erhalten und
[9:48] natürlich Nina auch nicht ignorieren darf ich, dass wir
[9:50] dann am Ende auch noch gucken mussten, dass der Name nicht zu
[9:52] ähnlich ist mit großen anderen Namen und so ist dann irgendwann
[9:55] evela have geworden, den wir ganz wunderbar finden.
[9:59] So jetzt. Ich habe mich natürlich wieder
[10:01] brav vorbereitet, habe mir ja genau angeguckt, was jetzt zum
[10:03] Beispiel auf der Website, was ich da alles so finde und ihr
[10:07] seid zunächst erstmal für das betriebliche
[10:11] Gesundheitsmanagement da, also ihr seid einer eurer wichtigen
[10:14] Adressaten, sind die Unternehmen und die Arbeitgeber, die eure
[10:18] Möglichkeiten, eure App den Frauen in der Perimenopause
[10:22] Menopause, Postmenopause vielleicht gratis dann zur
[10:25] Verfügung stellen. Korrekt.
[10:28] Warum gehen wir über Arbeitgeber in den Markt?
[10:30] Danke, dass du die Frage stellst, ja.
[10:33] Hab ich jetzt so ausgehört, dass das die Frage ist?
[10:35] Ne, wenn man ganz ehrlich ist auch eine eine eine eine
[10:38] Businessfrage wie man das macht. Ja es.
[10:41] Diese, die Wechseljahre treffen die Frauen in der Lebensmitte.
[10:44] Das ist ne Gruppe, die sehr viel berufliche Erfahrung schon hat,
[10:46] die oft zum Beispiel Kinder hat, die schon n bisschen größer
[10:49] sind, vielleicht Teenager sind, die oft sich auch denken, und
[10:52] das hör ich dauernd zu Ende. 30 denken so, jetzt kommt meine
[10:54] Dekade ja endlich, kann ich wieder durchschlafen, endlich
[10:56] kann ich mich auf mich konzentrieren und meine Karriere
[10:58] und dann kommen, du darfst auch nicht vergessen, deine
[11:01] Hörerinnen und Hörer, die sind ja jetzt schon da, gut
[11:03] fortgebildet, aber viele Frauen erwischt diese Perimenopause und
[11:06] ne Menopause so richtig kalt, die wissen es nicht.
[11:09] Die schlafen plötzlich nicht mehr, die können sich im Job
[11:11] nicht mehr konzentrieren, ihnen fällt irgendwas nicht mehr ein,
[11:13] die nehmen und das weißt du, da gibt es zahlen zu oder die
[11:15] nehmen Job Promotions nicht an oder bewerben sich nicht auf
[11:18] unsere Position. Und sie kriegen irgendwelche
[11:21] Psychopharmaka, weil die überhaupt nicht auf die Idee
[11:23] kommen, dass es was mit den Hormonen zu tun haben könnte.
[11:26] Also es gibt wirklich auch relevante Zahlen zu
[11:28] Fehldiagnosen. Ja, es gibt Frauen, die lange in
[11:30] ein Burnout gehen, aber ich persönlich weiß ich, also viele
[11:33] Frauen, die wir beraten, die zum Teil monatelang Auswahlen, also
[11:36] haben wir uns gesagt, dieser, also Bär ist betroffen von
[11:39] diesem Thema, neben dem, dass die Frau individuell betroffen
[11:41] ist. Wir möchten die Frau
[11:42] unterstützen, wie kommen wir an möglichst viele Frauen ran, und
[11:45] da ist unsere Entscheidung erstens über die Arbeitgeber,
[11:48] zweitens dann tatsächlich auch über die Versicherungen, wo wir
[11:51] gerade auch gute Gespräche führen, die natürlich
[11:53] insbesondere sehen. Dass da Mittel und langfristig
[11:56] eine Kostenreduktion da ist. Und wir haben auch ein
[11:58] Selbstzahlerangebot Nina, das ist aber nicht unser primärer
[12:01] Weg in den Markt, weil wir möchten eben, dass es möglichst
[12:04] vielen Frauen zugute kommt und ja, nicht alle Frauen können
[12:08] vielleicht mehrfach im Jahr mehrere 100€ für eine private
[12:12] Beratung ausgeben. Wir möchten also die Frauen auch
[12:15] im System halten und da unterstützen, deswegen der Weg
[12:17] über die Arbeitgeber, die bezahlen dann den
[12:20] Plattformzugang und die Frauen können das Nutzen.
[12:23] Und ganz kurz noch zum Geschäftlichen für euch.
[12:25] Bisher habt ihr, wenn ich Recht informiert bin, 600000€
[12:28] eingesammelt von Investoren und die wollen natürlich irgendwann
[12:32] Erfolg gewinnen. Wie sehr wird denn euer Angebot
[12:36] jetzt schon nachgefragt von Seiten der Arbeitgeber, aber
[12:38] auch Selbstzahler? Gut, wir haben 3 Kunden, die
[12:42] Standard sind, die unser Produkt schon nutzen für ihre Frage. 3
[12:45] Arbeitgeber. 3 Arbeitgeber, 3 Firmen also ich nenne die
[12:49] Kunden. Und sind da in guten Sales
[12:53] Gesprächen auch mit weiteren. Es ist, das sage ich natürlich
[12:56] auch ehrlich für viele noch was Neues, die haben vielleicht
[13:00] jetzt vor 2 Jahren noch nicht dran gedacht, eine Menopause
[13:02] Benefit einzuführen, aber dieses Argument schaut euch diese
[13:05] wertvolle Fachkräftegruppe an, das funktioniert funktioniert
[13:08] schon ganz gut, also die 3 Arbeitgeber haben wir als Kunden
[13:11] schon bei den Selbstteilerinnen wird es auch gut angenommen, wir
[13:14] haben ja auch schon viele Frauen die durch die Plattform
[13:16] durchgehen und mit Versicherungen kann ich noch
[13:18] nicht sagen, aber dass wir kurz vor.
[13:20] Da denke ich auch in der Unterschrift mit ersten
[13:22] Krankenversicherungen, weil auch die den Bedarf da sehen.
[13:26] Und insofern würde ich sagen, es geht ganz gut.
[13:29] Natürlich ist es nicht immer einfach und es Schritt für
[13:33] Schritt, manche Tage sind sehr erfolgreich, manche sind
[13:36] vielleicht ein bisschen deprimierender, aber in der
[13:38] Summe hatte ich auch schon gesagt, es ist großartig und
[13:40] mich. Mich treibt das so an, dass ich
[13:42] sehe, wie besser es den Frauen geht, wenn die gut beraten sind.
[13:45] Wenn die mir schreiben, ich kann jetzt endlich wieder schlafen,
[13:47] da kann ich mit einer Überzeugung in ein Sales
[13:50] Gespräch gehen und sagen, wenn ihr mit uns arbeitet, dann wird
[13:53] es den Frauen, die bei euch arbeiten, besser gehen und dann
[13:55] sind die produktiver und dann sind die weniger krank und das
[13:59] macht es natürlich dann irgendwie auch einfach, weil ich
[14:01] wirklich hundertprozentig hinter dem stehe, was wir verkaufen.
[14:05] Ja, und es gibt ja jetzt eine neue Studie.
[14:07] Habe ich das Institut vergessen, in Berlin zum Thema?
[14:11] Frauen im Arbeitsprozess und in der Menopause dass die eben dazu
[14:15] neigen, entweder die Stundenzahl zu reduzieren, den Job,
[14:19] vielleicht auch eine Jobchance auszuschlagen oder eben sogar
[14:23] frühzeitig in die Rente gehen zu wollen.
[14:25] Und das ist natürlich der Horror für die Frau genauso wie für den
[14:29] Arbeitgeber. Für den Arbeitgeber, dass die
[14:30] Hochschule für Wirtschaft und Recht was du meinst eine
[14:33] Professor an 3 Runden? Genau ja, ja.
[14:36] Und die Studie ist neu. Die Studie ist auch bisher,
[14:38] glaube ich, in der Form so noch nie aufgesetzt worden und die
[14:42] Ergebnisse sind ein bisschen schockierend, aber jetzt, ihr
[14:46] habt jetzt also ein Angebot, das ist ein Startup, eine Plattform,
[14:49] eine App, Beratung, was unterscheidet euch eigentlich,
[14:53] es gibt da ja einige, was unterscheidet euch jetzt mal,
[14:56] wenn man von so Adler Perspektive Draufschaut von
[14:59] anderen fem tech Anbietern, also Female Technologies für Frauen
[15:04] in der Menopause. Ja, faire Frage also.
[15:07] Grundsätzlich finden wir es großartig, der Markt ist riesig,
[15:10] dass da mehrere Player hochkommen, weil es uns eher
[15:12] hilft aktuell ja, dass Frauengesundheit insbesondere in
[15:16] der Lebensmitte auch gesehen wird, was uns unterscheidet,
[15:20] ist, dass wir einen ganzheitlichen oder holistischen
[15:23] wirklich im besten Sinne des Wortes Ansatz fahren für uns,
[15:26] die Frauen werden, und da kommen wir bestimmt gleich noch drauf,
[15:28] wirklich umfassend beraten, über oder auf neuen Bereichen.
[15:32] Der gesunden Wechseljahre und des gesunden Älterwerdens.
[15:34] Und wir machen jetzt zum Beispiel nicht isoliert, dass
[15:36] wir Frauen zu hormonverschreibenden Ärzten
[15:38] vermitteln. Für uns ist die menopausalau
[15:40] Hormontherapie oder HET wie du sie glaube ich auch eher nennst,
[15:44] eigentlich ein Baustein, ein sehr wichtiger Baustein, aber
[15:46] nicht der einzige der gesunden Wechseljahre und so sehen wir
[15:49] uns mit unserer wirklich tiefen ärztlichen Kompetenz im Haus,
[15:52] mit mir und meinem Kollegen und der unternehmerischen Kompetenz,
[15:55] auch mit meiner Mitgründerin, die auch schon gegründet und ein
[15:58] Startup aufgebaut und auch verkauft hat, als schon.
[16:01] Sehr herausstechend in dem Markt der Anbieter um die Menopause.
[16:08] Gut, dann sag uns noch kurz tiefe ärztliche Kompetenz.
[16:11] Wer ist in deinem Team, sodass wir euch wissenschaftlich blind
[16:15] vertrauen können? Ja genau, also einmal sozusagen
[16:19] fest angestellt im Gründerteam. Mein Kollege, der Internist ist,
[16:22] und ich, also die Internisten, sind ja wirklich tief im Thema
[16:25] hormonelle Gesundheit drin, und ich, ich hatte mich ja schon
[16:28] beschrieben, und dann haben wir tatsächlich auch wirklich ein.
[16:32] Großen Gruppe an Beratern und Beirat also einmal die Professor
[16:37] Mandy Mandler, die uns sozusagen in so einer Beiratsposition
[16:40] berät, aber dann alles, was wir intern entwickeln, da kommen wir
[16:44] wahrscheinlich auch später noch mal drauf, basiert ohnehin auf
[16:47] den Leitlinien unter anderem der Menopause Gesellschaft und wird
[16:51] dann aber auch noch mal mit 2 Gynäkologinnen besprochen,
[16:54] Konsentiert und freigegeben, sodass das quasi mehrere
[16:57] Sicherungsschritte durchläuft. Wir haben sogar tatsächlich auch
[17:00] noch, ich glaube, das hatte ich auch schon mal erzählt, noch so
[17:02] eine wöchentliche Visite, nenne ich das ja, also so ein bisschen
[17:05] wie in meiner alten Klinikwelt, wo ich zumindest die die
[17:08] komplizierten Fälle oder die interessanten Fälle dann auch
[17:11] noch mal tatsächlich bespreche, mit einer von unseren beiden
[17:13] Gynäkologinnen. Spannend, dann steigen wir mal
[17:17] ein, wie eure Beratung aussieht. Ich habe eine Freundin zu euch
[17:22] geschickt und sie hat mir dann vertrauensvoll auch sowohl eure
[17:27] Arbeitsweise, Diagnostik und. Als auch den Beratungsbogen, den
[17:33] Ergebnisbogen auch zur Verfügung gestellt.
[17:36] Dies ist 45. In welchem Alter kommen denn die
[17:39] Frauen ersten Fall zu euch? Ab 40 sagen wir, wir merken,
[17:47] dass bei vielen ab 45 dann schon wirklich auch ein Leidensdruck
[17:51] entsteht. Jetzt, deine Freundin war so ein
[17:53] bisschen Ausnahme, ist ja auch kein Wunder, weil sie Freundin
[17:56] von dir ist. Die war wirklich sehr gut
[17:58] aufgestellt, gesundheitlich auch sehr gut informiert, da treffen
[18:01] wir durchaus auch Frauen, kommen wir vielleicht noch drauf, die
[18:03] sich da sehr viel weniger auskennen, die sehr viel weniger
[18:06] für sich in ihre Gesundheit einstellen, stehen können, aber
[18:09] so ab 40. Weil es geht ja auch darum, dass
[18:12] man eben nicht so überrascht wird davon ja, dass man sich,
[18:14] man kann sich bei uns informieren, man kann lernen,
[18:16] ja, um dann einfach zu sehen, Sie uh, wenn sich hier was tut
[18:18] mit Stimmung oder mit Schlaf, ich bin plötzlich so bereit,
[18:20] soll Haare verändern sich, ich nehm zu, dass man dann sagt,
[18:23] Aha, OK, das ist jetzt die beginnende Hormonumstellung der
[18:26] Perimenopause zum Beispiel. Ja, und dazu habt ihr ja auch ne
[18:30] ganze Menge so an kleinen Häppchen auf eurer Plattform,
[18:33] die gratis sind. Das ist sozusagen.
[18:35] Auch die Attraktion und die Motivation, sich mal ein
[18:38] bisschen genauer mit Evela Health zu beschäftigen.
[18:40] Was für Häppchen habt ihr da? Da kann man Artikel lesen, die
[18:44] wir alle verfasst haben, wo zum Beispiel zu der Art, wie wir
[18:47] arbeiten, siehst du auch unten. Immer sind auch die Quellen und
[18:49] die Artikel, auf die wir uns, also die wissenschaftlichen
[18:52] Papers, auf die wir uns beziehen, unten immer
[18:54] referenziert, da kann man primär lesen, man kann auch
[18:57] Selbsteinschätzung einmal machen, die dann sich
[19:00] widerspiegelt, wenn man in die bezahlte Version.
[19:02] Kommt in so einem täglichen Score oder wöchentlichen Score,
[19:05] wo man seine Symptome tracken kann.
[19:07] Und genau das soll die Frau natürlich informieren darüber,
[19:09] wer evela ist, aber ihnen auch den ersten Schritt ermöglichen.
[19:12] Der erste Schritt ist wissen, das ist so, ja, also man muss
[19:15] zumindest bis zu einem gewissen Grad vielleicht nicht so tief
[19:17] wie du, aber einsteigen in die Gesundheit, damit man selber gut
[19:20] durch die Wechseljahre gehen kann.
[19:22] So, und jetzt geht es um die Diagnostik.
[19:24] Da hat sich also entweder. Ein Unternehmen entschieden
[19:27] diese App stelle ich jetzt beziehungsweise die ganze
[19:29] Plattform evela Health stelle ich meinen Mitarbeiterinnen zur
[19:32] Verfügung oder eben eine Selbstzahlerin sagt Ich mache
[19:35] das jetzt für 239€. Wie geht denn die, wie geht denn
[19:40] die Diagnostik, was macht ihr da?
[19:43] Ja, das Kernstück der Diagnostik ist ein langer Fragebogen.
[19:45] Der basiert auf dem Melo Pros Rating Scale, auch wiederum ein
[19:48] validiertes Instrument und darüber plus das
[19:51] Beratungsgespräch. Und jetzt müssen wir mit.
[19:55] Der Nutzung des Wortes Diagnostik aufpassen, aber ich
[19:58] sag jetzt mal mit dem Fragebogen und in dem Beratungsgespräch
[20:01] stellen wir dann fest, in welcher Phase der Wechseljahre
[20:04] diese Frau ist und sprechen dann über die Themen, die basierend
[20:07] auf dem Fragebogen vordringlich sind.
[20:09] Ist es zum Beispiel eher Schlaf, ist es eher Gewicht, ist es eher
[20:12] Stimmung, das ist sozusagen das Kernelement und dann die Frage,
[20:14] was gibt es noch. Darf ich kurz fragen?
[20:17] Beratungs Beratungsgespräch Wer macht das?
[20:20] Ich meine ihr wollt das ja wirklich groß.
[20:23] Skalieren, ihr wollt ja ja Tausende von Frauen drauf haben,
[20:26] habt ihr aber eine Herausforderung, wirklich nicht
[20:29] Face to Face Gespräche zu führen, das ist natürlich toll.
[20:32] Denn in dem Programm sind 2, also quasi man kauft es für ein
[20:36] Jahr, sind 2 Beratungsgespräche ab 25 Minuten drin.
[20:38] Die mache aktuell ich später, also sehr bald und das ist auch
[20:42] berechnet in unserem Businessplan machen das
[20:43] Wechseljahresberaterinnen und das unterscheidet uns eben
[20:46] tatsächlich auch noch mal von online.
[20:50] Menopause Kliniken ja, wir denken, wir sind der Ansicht,
[20:54] dass die Wechseljahre ein Thema sind, wo man umfassend auf
[20:58] verschiedenen Bereichen Beratung bekommen sollte, die nicht alle
[21:03] ärztlich sein müssen. Das ist ja auch ein
[21:05] Ressourcenthema Ich denke nicht, dass der weg ist, dass wir alle
[21:08] Frauen für ein eine Stunde dauerndes Gespräch an einen
[21:12] Facharzt verweisen müssen, damit die gut durch die Menopause
[21:15] gehen können, sondern. Die müssen verstehen, was vorher
[21:17] los ist, da für unsere Informationen, dann bekommen die
[21:19] dieses Beratungsgespräch mit uns, wo wir darüber reden, was
[21:22] mit ihr passiert, wo wir auch darüber reden, was ist
[21:25] eigentlich die Hormonersatztherapie, was gibt
[21:26] es denn da für Studien, was würde denn da für dich in Frage
[21:29] kommen und danach entsteht dieses Dokument, mit dem die
[21:32] Frau dann entweder über unsere mit uns kooperierenden evela
[21:35] Ärzte oder tatsächlich auch über ihren niedergelassenen
[21:38] Gynäkologe dann die Hormonersatztherapie bekommen
[21:41] kann und der stellt. Der stellt dann im Falle dann
[21:43] tatsächlich die Diagnose, obwohl es ja gar keine Erkrankung ist,
[21:46] und verschreibt dann, so ist es ja, frag bitte.
[21:49] Was sind menopausen Beraterinnen?
[21:52] Den Job habe ich noch nie gehört.
[21:53] Ja, das ist so ein bisschen die Diabetes Beraterin.
[21:55] Ja, wenn man jetzt zum Beispiel einen Diabetes hat, gibt es
[21:57] einen Diabetologen, das ist der Facharzt, und dann gibt es
[21:59] Diabetes Berater, die die Frauen einfach lebensnäher, nicht
[22:03] ärztlich, aber medizinisch kompetent begleiten, da kann man
[22:06] eine Ausbildung machen und ah. Okay das ist eine richtige
[22:09] Ausbildung. Genau, ja.
[22:12] Okay, aber ihr nehmt keine Blutwerte, ihr nehmt nicht den
[22:15] Hormonstatus. Der berühmte Hormonstatus?
[22:18] Nein, das machen wir. Ich sag jetzt mal aktuell nicht
[22:21] selber. Viele Frauen fragen uns, ob sie
[22:23] hormonwerte, einen Hormoncheck, einen Hormonstatus machen soll,
[22:27] wenn du in die Leitlinien guckst und den Fachleuten zuhörst, dann
[22:30] weißt du, dass du keine Blutwerte brauchst.
[22:34] Um eine Hormontherapie beginnen zu können und um sagen zu
[22:36] können, die Frau ist in den Wechseljahren, aber du brauchst
[22:39] tatsächlich Blutwerte, durchaus insbesondere bei Frauen in der
[22:42] Perimenopause, um Dinge auszuschließen.
[22:44] Zum Beispiel muss man in vielen Fällen Probleme der Schilddrüse
[22:47] ausschließen, ja, wenn es um Gewichtszunahme irgendwie geht
[22:50] oder solche Dinge, ja, das heißt, dass wir machen, wir
[22:52] bieten es aktuell nicht selber an, ich sag jetzt aktuell ja.
[22:56] Vielleicht, vielleicht später wir Partnern auch mit Laboren.
[22:59] Wir schicken die Frauen in die richtige Richtung, wir gucken
[23:02] aber auch, dass sie die Blutwerte, die wirklich relevant
[23:04] sind, sich auch da holen, wo sie bekommen können, zum Beispiel
[23:08] auch ihrem Hausarzt, und wenn du mich jetzt fragst, was ist
[23:10] wichtiger n hormonwert. Oder zum Beispiel mal in den
[23:13] Wechseljahren nach den Blutfetten zu gucken oder nach
[23:16] dem Blutzucker. Da würde ich sagen letzteres ne,
[23:18] weil die das weißt du auch, die Hormonwerte sind manchmal eine
[23:21] Tagesaufnahme, das wird auch nicht von allen Kassen bezahlt
[23:24] und insofern ne gucken wir da mal immer so ein bisschen, wenn
[23:26] die Blutwerte da sind, dann nehmen wir das ins Gespräch mit
[23:28] auf, erklären, was es bedeutet, wenn nicht, dann nicht.
[23:31] Ja, und du gehst wirklich davon aus, dass eine
[23:34] Hormonersatztherapie begonnen werden könnte, wenn du halt
[23:36] siehst. An den Symptomen und an den
[23:39] Ergebnissen des Fragebogens und des Gesprächs.
[23:41] Die Frau ist jetzt in der Gerimenopause oder wirklich
[23:44] schon beginnende Menopause. Hormonersatztherapie wäre super
[23:48] ohne Blutwerte, hormonersatztherapie wäre doch
[23:51] ungünstig. Also noch mal laut, laut
[23:54] Leitlinien und Vorgaben kann man das machen und das wird auch
[23:57] gemacht. Aber du hast recht, sehr oft
[24:00] werden auch Blutwerte abgenommen, zumindest diese
[24:02] steuerungshormone ne das FSH. Damit man eben sieht, ob, ob das
[24:07] Gehirn sozusagen schon nachfeuert.
[24:08] Das ist gut, das empfehlen wir den Frauen auch, das machen auch
[24:11] viele. Es muss aber jetzt legates nicht
[24:14] sein. Mhm, so sag ich das zum Beispiel
[24:17] auch Frau Doktor schaudeck ja, also was die sagt, ist, wann
[24:19] nimmt die Blut ab, wenn man im Verlauf sieht, Therapie und
[24:23] Symptome passen nicht zusammen, ja, also eine Frau nimmt
[24:24] irgendwie 2 huböstrogen plus 200 Milligramm Progesteron und hat
[24:28] immer noch. Einen sehr hohen Leidensdruck,
[24:30] dann muss kann man irgendwie mal gucken, was im Blut ankommt.
[24:33] Und da kommen ja auch das ganze Thema, sollte man jetzt auch die
[24:35] Blutwerte Monitoren, ja, da ändert sich das auch, zum
[24:38] Beispiel in den USA, machen die das schon viel mehr, dass die
[24:40] immer zwischendrin gucken, wie die Blutwerte sind, da sind die
[24:42] Vorgaben in Deutschland noch so ein bisschen anders und wir
[24:45] möchten oder wir orientieren uns eben sehr klar an dem, was die
[24:49] Leitlinien vorgeben. Mhm, OK.
[24:52] Gut also Fragebogen, umfangreicher Fragebogen,
[24:56] eventuell Blutwerte, wenn sie vorliegen, aber auf jeden Fall
[24:59] 25 minütiges Gespräch mit einer menopausen Beraterin, so in
[25:03] welcher Form erhält die Frau denn die Auswertung, kriegt sie
[25:07] das dann per Handy App, kriegt sie das per E Mail oder Web App
[25:12] oder wie macht ihr das? Unser Produkt ist aktuell eine
[25:16] Web App, heißt also eigentlich eine Website.
[25:19] Da kriegt die Frau ihren persönlichen Bereich, wo sie
[25:20] sich einloggt. Da gibt es einen Bereich, der
[25:22] heißt meine Daten, und da laden wir dann dieses Programm hoch,
[25:25] das heißt, das kann sie dann am Computer oder einfach am Handy
[25:28] sich angucken und auch runterladen, wenn.
[25:31] Sie, meine Freundin, ja, hat gesagt, ihr habt es mir halt
[25:34] gegeben, die hat gesagt, Oh ja, das ist immerhin, ich habe jetzt
[25:36] so 8 Seiten bekommen und diese 8 Seiten sind die eigentlich von
[25:40] du hast ja das Gespräch mit ihr geführt.
[25:42] Und ich mache das im Augenblick für alle, mit allen Frauen, die
[25:45] bei euch auf der Website sind und das Programm machen.
[25:48] Wie stark ist das denn individualisiert, macht das
[25:50] jetzt, machst alles du oder hast du da so Textblöcke, die du
[25:55] sowieso rein tust oder macht das Ganze eine Maschine und du gibst
[25:59] nur so ein paar paar Infos dazu? Also ganz eine Maschine macht es
[26:03] nicht. Das mache alles ich aber
[26:05] natürlich mit textblock, Blöcken und auch mit Logiken, also ein
[26:09] Beispiel was mich überlegen Bewegung.
[26:12] Ja, die Empfehlungen zu Bewegung sind oft ähnlich.
[26:16] Ja, also jetzt, deine Freundin ist wirklich ehrlicherweise eine
[26:19] herausfordernde Frau gewesen, weil die schon gut aufgestellt
[26:22] war, ich sehr. Sie wird das mit großem
[26:24] Vergnügen hören, ja. Aber das ist zum Beispiel so
[26:28] was, wo man relativ klar sagen kann, was auch immer ist.
[26:31] Ab jetzt ist Sport und Bewegung nicht mehr optional.
[26:33] Es geht nicht darum, Schwank zu sein, sondern es geht darum,
[26:35] stark zu sein, fit zu sein, auch noch in der zweiten
[26:38] Lebenshälfte, und da machen wir jetzt zum Beispiel keine
[26:41] Unterscheidungen. Oder nur minimale
[26:43] Unterscheidungen in der Anzahl der Schritte, zum Beispiel, die
[26:45] wir empfehlen. Es gibt Frauen, die Sitzen, nur,
[26:47] die bewegen sich gar nicht, da fangen wir nicht an mit 7000
[26:50] Schritten ist klar, sondern wird ein bisschen weniger, aber ich
[26:52] würde sagen, es ist eine Mischung, aber jede Frau bekommt
[26:57] eine individualisierte Empfehlung, also das ist jetzt
[26:59] nicht so, dass ich da oben den Namen ändere und das für jede
[27:01] raus schicke. Klar, und jetzt müssen wir erst
[27:04] mal sagen, in welchen Bereichen. Ihr spricht von Dimensionen, 9
[27:08] Dimensionen. In denen du deine Gesundheit
[27:11] ganzheitlich stärken kannst. So stets auf eurer Website und
[27:15] das ist Bewegung, Ernährung, Schlaf, Resilienz, also mentale
[27:20] Resilienz. Dann der Punkt Revention
[27:23] interessant Sexualität, Haut und Haare, hormonelle Unterstützung
[27:29] und Supplements also. Einige dieser Dimensionen
[27:32] erinnern mich natürlich sehr stark an die Lifestyle Faktoren,
[27:35] die wir in der Healthy Long jevity natürlich propagieren.
[27:38] Also es geht euch um mehr als nur Menopause, hast du ja schon
[27:41] gesagt, es geht um gesundes Altern, so diese 9 Dimensionen,
[27:47] ich guck mal kurz so was was ihr damit so euch gedacht habt, das
[27:50] sind ja wahrscheinlich in anderen Apps nicht vorhandene
[27:56] Dimensionen in der. Ja, das nehme ich auch an.
[27:59] Wir glauben tatsächlich ganz stark an so ein
[28:01] Baukastenprinzip, wobei die Dimensionen auch so ein bisschen
[28:05] eine Priorität haben. Ja, 1 baut auch auf den anderen
[28:07] auf Beispiel Schlaf, oft ist in der Perimenopause der Schlaf so
[28:11] gestört, dass wir erst daran arbeiten müssen und da können
[28:14] wir gleich noch dazu kommen, was es da für Evidenz gibt für den
[28:17] Schlaf, dass ich der Frau gar nicht kommen brauche, mit
[28:20] zweimal die Woche Krafttraining und fünfmal die Woche.
[28:25] Cardiotraining wenn die, sagt Valerie, Ich gehe auf dem
[28:28] Zahnfleisch, ich kann kaum noch klar denken, ich schlafe nicht
[28:31] mehr, also gibt es schon so ein bisschen Priorität.
[28:33] Also Schlaf ist zum Beispiel eine Grundlage, dann ist es oft
[28:36] bei den Frauen, dass dann Bewegung, also wenn Schlaf ein
[28:38] bisschen passt, dass sie dann in den Bereich Bewegung und
[28:40] Ernährung gehen. Sexualität ist ein Riesenthema,
[28:44] da hast du, glaube ich, kann man noch Podcast Episoden mit
[28:46] wirklichen Spezialisten dazu machen, aber das ist was, wo die
[28:49] Frauen wirklich leiden an den Veränderungen, und so gehen wir
[28:52] das eben zum Teil Stück für Stück an.
[28:54] Und in allen Bereichen gucken wir, wo steht die Frau und ein
[28:59] bisschen wir haben da so eine Skalierung, ja, ist die da ganz
[29:01] am Anfang oder ist die da schon so top aufgestellt, wenn die Top
[29:04] aufgestellt ist bei Bewegung, dann versuchen wir vielleicht
[29:06] noch einen kleinen Impuls zu geben, aber sagen eigentlich, du
[29:08] mach da weiter, aber guck mal, dass du bei der Ernährung zum
[29:10] Beispiel neben den Proteinen auch noch mal ganz stark
[29:13] Ballaststoffe priorisierst. Und so gehen wir da alle
[29:16] Bereiche durch, Priorisieren die und sagen dann beispielsweise in
[29:19] dem Paket von 2 Beratungen, wir packen jetzt das Thema Bewegung
[29:24] und. Verstehen, ob für dich Hormone
[29:26] in Frage kommen und sagen wir mal Ernährung an und Sexualität,
[29:30] Veränderung von Haut und Harn, dann in einem nächsten Termin.
[29:34] Und ihr habt dann auch so bunte Klötzchen, die zeigen so ein
[29:38] einfaches Diagramm. Wie bist denn du jetzt da so
[29:40] unterwegs, was ich sehr interessant fand, war dann
[29:44] dieses Empfehlungstoolkit kann man sagen das Toolkit das ihr
[29:48] habt, das sind Empfehlungen, was würden wir dir jetzt als die
[29:50] nächsten Schritte. Sozusagen sagen für dich als als
[29:55] für eine gesunde Langlebigkeit ganz wichtig.
[29:57] Da habt ihr so ein paar Abkürzungen.
[30:00] Ich gehe jetzt ein bisschen ins Detail, weil ich denke, ja, wenn
[30:02] ihr schon so gute Leute und wissenschaftlich sehr versierte
[30:06] Menschen habt, die das ganze Programm entwickeln und dann
[30:09] aber auch wiederum beraten und gucken, ob das alles in Ordnung
[30:12] ist, das zum Beispiel Prävention, habe ich eben auch
[30:15] schon gesagt, fand ich einen interessanten Punkt.
[30:18] Stufe P 2 habt ihr bei meiner Freundin gesagt, sie wäre auf
[30:22] Stufe p 2. Was heißt denn das?
[30:25] Ja, das bedeutet, dass sie schon Präventionsmaßnahmen wahrnimmt,
[30:28] aber noch nicht ganz so strukturiert, wie wir das jetzt
[30:30] vorschlagen möchten. Und das Thema
[30:32] Präventionsmaßnahmen im Sinne von wirklich.
[30:36] Jetzt ist ja eine Freundin in der Schweiz, aber da ist das ja
[30:38] relativ analog von von Versicherungen übernommene und
[30:42] aufgrund sehr guter Evidenz empfohlene
[30:44] Vorsorgeuntersuchungen. Beispiel Brustkrebs creening ja,
[30:47] das wird tatsächlich in Deutschland noch nicht
[30:50] ausreichend gut wahrgenommen von den Frauen.
[30:52] Ja, meine Freundin, ich, ich kann das sagen, weil es ist ja
[30:54] anonym, die hat Brustkrebs und Darmkrebs in der Familie hatte
[30:58] das eben auch angegeben in dem Gespräch.
[31:01] Und so kommt das also, dass ihr sagt, Stufe P 2, sie hat, sie
[31:05] geht zur Kolioskopie, und sie macht auch Mammographie, aber du
[31:10] sagst, das ist jetzt noch nicht so strukturiert, ja, wir.
[31:14] P 2 von uns in dem in dem Endausbau wünschen wir uns,
[31:17] empfehlen den Frauen tatsächlich, dass die sich sogar
[31:19] so eine Art Kalender machen, dass da wirklich, und das ist
[31:21] was, was wir natürlich mittelfristig auch über die App
[31:23] alles mit anstoßen wollen, dass man wirklich sicherstellt, ich
[31:27] gehe regelmäßig abwechselnd zum Beispiel zur Mammographie.
[31:30] Und zum Brustkrebs. Entschuldigung zur
[31:31] Brustultraschall dann wann zur zur Darmkrebs Screening, also
[31:36] zur Koloskopie gehen und so weiter was ist mit
[31:38] Hautkrebsvorsorge, weil da wirklich für den Großteil der
[31:41] Frauen noch so viel Wert drin liegt, insbesondere in Bezug auf
[31:45] Brustkrebs, was ja so ein relevantes Thema ist in dem
[31:48] Angstszenario um die Hormone, darum deswegen jede Frau, die
[31:51] wir zum Beispiel in der Beratung, wo wo es um das Thema
[31:55] Hormontherapie geht, sagen wir. Das Wichtigste, um dich vor
[31:58] einem schlimmen Verlauf von Brustkrebs zu schützen, ist zur
[32:01] Vorsorge zu gehen. Und das weißt du auch nicht.
[32:03] Das machen viele Frauen noch nicht.
[32:05] Nee, kann man wohl sagen. Ja, und deswegen haben wir eben
[32:07] auch diesen Baustein Prävention, um das wirklich sozusagen
[32:09] irgendwie ganz klar zu machen, dass das ein Teil ist.
[32:13] Das bezahlt auch die Krankenkasse, und das müsst ihr
[32:15] bitte machen, damit ihr gesund durch die Wechseljahre geht und
[32:17] gesund älter werdet. Schilddrüsenwerte checken stand
[32:20] da auch drin. Du hast ja eben auch schon
[32:22] gesagt, Gewichtszunahme kann natürlich durch eine.
[32:27] Nicht mehr vernünftig genau regulationen durch die
[32:31] Schilddrüsenhormone entstehen. Gebt ihr das in bei jeder Frau
[32:35] rein oder sagt ihr einfach oder gab es also damit ich weiß ja
[32:40] wie wie baut ihr so eine eine Empfehlungs so ein
[32:43] Empfehlungsschreiben auf? Das ist schon bei den bei vielen
[32:46] Frauen haben wir in Standards. Paket, wo wir sagen, jetzt in in
[32:50] der Mitte deines Lebens gebe das zum Hausarzt.
[32:52] Das sind ja auch wirklich tassenleistungen und Lastwerte
[32:54] und überprüfen, da ist bei sehr vielen, fast allen, ist die
[32:58] Schilddrüse dabei und dann eben die blutfette, mal die
[33:00] Leberwerte ne OK Blutzucker, also dieser dieser
[33:03] Blutzuckerwert so um einfach das eben auch in diesem Präventions.
[33:07] Aspekt mit reinzubringen, die Frauen zu stärken, dass sie
[33:10] verstehen, dass sie zum Beispiel auch verstehen, was passiert
[33:12] denn in den Wechseljahren und warum verändert sich da
[33:14] plötzlich das Cholesterin, wenn die sagen, ich habe immer ein
[33:15] gutes Cholesterin, mein Blutdruck war immer gut, und
[33:18] plötzlich ändert sich da was. Ja, und das ist das Östrogen und
[33:21] auch das Progesteron, das runtergeht.
[33:22] Korrekt, du hast ihr habt auch die Dimension emotionale
[33:27] Resilienz und da hattest du bei meiner Freundin, ich finde es
[33:30] gut, an einem Beispiel zu arbeiten und.
[33:32] Stufe r 4 und ich zitiere mal weiter, Du gehst bereits achtsam
[33:36] mit deiner seelischen Balance um.
[33:39] Jetzt lohnt es sich, deine Routinen zu festigen durch
[33:42] gezielte Pausen oder mentale Techniken.
[33:44] Impulse zur Selbstregulation findest du im Evela Campus was
[33:50] ist denn das? Der Vela Campus ist einfach
[33:53] unsere Wissensplattform, der wächst und wächst täglich, und
[33:56] da gibt es zum Beispiel für die mentale Gesundheit eine ganz
[33:59] wunderbare Meditation, die ich liebe.
[34:01] Magischer Morgen. Und die Datenlage für
[34:04] Achtsamkeitsübungen ist gut, das weißt du.
[34:07] Und deswegen wiederum deine Freundin, die macht da schon
[34:09] viel. Viele Frauen, die 47 oder 56
[34:13] sind, die Rennen so durch ihr Leben, die machen da gar nichts,
[34:16] ja, die haben dann vielleicht da eher ne 1 oder ne 2 und insofern
[34:20] haben wir bei ihr gesagt, wenn du das noch mal n bisschen
[34:22] festigst. Wirklich regelmäßig in deinem
[34:24] Kalender einplanst und nicht nur, wenn die Nina Ruge ein
[34:27] Wochenendretreat macht, dann landet sie nächstes Mal auf der
[34:31] Resilienz, auf der A. Fünften.
[34:33] Ja, also das soll ja auch so eine Möglichkeit geben zu sehen,
[34:37] wo man hinkommen kann. Und jetzt kommen wir halt zu dem
[34:40] Thema, das die Frauen am meisten umtreibt, die in der
[34:43] Pirimenopause Menopause sind. Das ist die hormonelle
[34:46] Unterstützung, so heißt eure Dimension auf der Plattform.
[34:51] Wie geht ihr jetzt wirklich? Ich habe das noch nicht 100%
[34:54] verstanden, damit umgeht ihr eigentlich davon aus, dass wir,
[34:57] was die Datenlage betrifft, die Hormonersatztherapie für so
[35:00] wichtig ansehen müssen, dass sie eigentlich für jede Frau, die
[35:05] nicht mit einem Östrogen induzierten Brustkrebs
[35:08] konfrontiert war, dass sie eigentlich für jede Frau
[35:11] empfohlen werden sollte, weil sie ja nicht nur die
[35:15] Fruchtbarkeit oder dann eben den Übergang in die Menopause
[35:19] erleichtert. Und Fruchtbarkeit langsam
[35:22] erstmal absinken lässt etc. Sondern weil sie so viele Long
[35:26] javity Effekte hat, zum Beispiel Diabetes Prophylaxe.
[35:30] Demenzprophylaxe Immunsystem bleibt stärker etc.
[35:34] Da hat es mich ein bisschen gewundert, dass diese Dimension
[35:36] der Hormonersatztherapie bei euch relativ klein gefahren
[35:41] wird. Ja, zumindest offensichtlich.
[35:44] Und danke für das Feedback in der Außendarstellung.
[35:46] In den Beratungen nimmt das viel Raum ein und.
[35:50] Ich würde sagen, dass die Zusammenfassung von dir auch so
[35:52] unterschreiben würde. Je mehr man sich mit der Evidenz
[35:55] beschäftigt, für die menopausale Hormontherapie, desto mehr fragt
[35:59] man sich, welche Gründe und ich weiß, dass das die Shida Deliz
[36:02] auch manchmal so sagt. Ne, gibt es eigentlich
[36:03] überhaupt, dass ne Frau das nicht bekommen sollte oder hast
[36:05] du den schon genannt, den Östrogen Rezeptor sensitiven
[36:09] Brustkrebs? Jetzt ist natürlich auch
[36:11] wiederum so, dass es grundsätzlich laut der Leitlinie
[36:16] für das klimaterische Syndrom eben diese Hitzewallungen sein
[36:18] müssen. Ich weiß aber auch, dass sich da
[36:20] mehr tut und dass man das auch in der ja, in der in dem
[36:24] Fragebogen so erheben kann, dass wirklich viele Frauen dann auch
[36:27] eine Indikation haben dafür. Und wir sehen ja auch die
[36:30] großartigen Effekte, also ich, was mich an dem Thema
[36:33] menopausale Hormontherapie so umtreibt, und das merke ich in
[36:36] den Gesprächen, wenn die Frauen mich was fragen, ist, dass wir
[36:38] extrem angstgetriebene Kommunikation haben, also jetzt
[36:40] nicht wir, sondern die Gesellschaft zu dem Thema
[36:43] Hormontherapie bei Frauen, also alle Frauen wissen, da ist
[36:46] irgendwas mit Brustkrebs. Die wenigsten Frauen wissen
[36:49] aber, dass es auch ein Risiko gibt, wenn man Hormone nicht
[36:51] nimmt, nämlich wie du gesagt hast, ein Risiko, ein höheres
[36:53] Risiko für Herz, Kreislauf, Erkrankungen, ein höheres Risiko
[36:57] zum Beispiel für die Osteoporose, für Frakturen, für
[37:00] Krankenhausaufenthalte. Und Diabetes, Demenz,
[37:03] Immunsystem. Das, finde ich, müssen wir
[37:05] machen und was wir möchten. Wir reden niemanden irgendwas
[37:07] ein, wir möchten, dass die Frauen eine informierte
[37:10] Entscheidung treffen können. Aufgrund ihres ganz
[37:12] individuellen Risikos. Ja, und da geht es darum,
[37:15] deswegen fragen wir zum Beispiel auch Rauchen ab, Alkohol ab, das
[37:17] Thema Gewicht, das Thema Bewegung.
[37:19] Ich habe heute gerade heute morgen noch mal von dem Eric
[37:21] Torpol so eine Metaanalyse angeguckt, ja wieviel allein
[37:24] diese 7000 Schritte pro Tag an der All House Mortality, also
[37:28] quasi Sterblichkeit aus allen Gründen reduzieren können, ja,
[37:32] deswegen möchten wir, dass die Frauen ihr eigenes Risiko
[37:34] verstehen und dann eine informierte Entscheidung dafür
[37:37] oder dagegen treffen können und das können sie aber eben.
[37:40] Nicht davon. Das können Sie aber eben danach,
[37:42] wenn sie durch die Evela Experience durchgehen und von
[37:44] uns begleitet werden. Ja, dann gebe ich euch einen
[37:46] ungebetenen Ratschlag, dass vielleicht diese große, diese
[37:51] diese große Befürchtung, die immer noch weit verbreitet ist
[37:53] und auch durch Gynäkologen häufig noch verbreitet wird,
[37:57] dass eine Hormonersatztherapie eben Brustkrebs hervorrufen
[38:01] kann, dem entgegenzuwirken. Es ist ja tatsächlich
[38:04] studienbasiert klar, dass eine Hormonersatztherapie keinen
[38:08] Brustkrebs. Induzieren kann aber, wenn ein
[38:13] Go Brustkrebs entstanden ist. Der Östrogensensitiv ist, der
[38:17] nicht durch die het entsteht, aber dann ist eine
[38:21] Hormonersatztherapie nicht gut. Also dann ist er natürlich auch
[38:24] gefährlich und das das finde ich ist so wichtig, diese Ängste mal
[38:30] klar einzuordnen und zu sagen, bis dahin, ja da gibt es das
[38:35] Risiko, wenn du eben einen unentdeckten Krebs hast, der.
[38:39] Im Frühstadium ist und Östrogen Sensitiv und du nimmst dann eben
[38:42] Hormone. Aber du produzierst ja auch in
[38:44] dem Alter immer noch eigene Hormone.
[38:45] Also von daher ist das sowieso eigentlich kein Thema, dann ist
[38:50] vielleicht das Risiko ein bisschen erhöht, aber alle
[38:52] anderen Risiken der vielen Alterskrankheiten kannst du
[38:55] deutlich reduzieren und das finde ich so wichtig, vielleicht
[38:59] auch für eine Plattform wie euch.
[39:01] Ja, nehme ich gerne an. Es ist angekommen, dass das nach
[39:06] außen noch nicht so ganz sichtbar ist wie da, wie da
[39:07] unsere Haltung ist. Ihr habt sicherlich hast du
[39:11] vorhin auch angedeutet, ein Netzwerk zu Gynäkologinnen und
[39:14] Gynäkologen und wenn dann also eine Frau sagt, Ich möchte
[39:17] Hormonersatztherapie, dann nutzt ihr euer Netzwerk und könnt
[39:21] empfehlen, oder wie macht ihr das oder sagt, schaut euch mal
[39:24] um ob du jemanden findest, denn es ist ja häufig schwierig einen
[39:28] Facharzt zu finden, der sagt, Ich bin dem aufgeschlossen
[39:31] gegenüber und ich finde das gut. Ja, also ich, es gibt 2 Wege.
[39:35] Ich erkläre dir gerne einmal kurz, ohne es irgendwie zu
[39:37] kompliziert zu machen. Entweder geht es über uns, über
[39:40] unsere kooperierenden Ärzte aktuell aber als
[39:42] Selbstfallerleistung das ist weg 1 und das ist dann auch
[39:45] Telemedizinisch, die bekommen, dann gibt die Frau ihr
[39:47] Einverständnis, dass der kooperierende Arzt die
[39:50] Unterlagen sehen darf und im Prinzip ist es dann wirklich am
[39:53] Ende ein reines Diagnose und Verschreibungsgespräch, also
[39:56] auch relativ kurz, weil die Frau schon so gut vorbereitet ist und
[39:58] der Kollege. Auch schon gut vorinformiert ist
[40:01] anderer Weg und der funktioniert auch gut und das ist mir auch
[40:03] wichtig, dass die Frauen tatsächlich bei ihrem
[40:05] niedergelassenen Gynäkologen bleiben, auch möglich oder
[40:08] Gynäkologin, möglicherweise jemand, der vorher gesagt hat,
[40:10] ach na ja, das irgendwie sind doch keine Wechseljahre oder der
[40:13] keine Zeit hatte, das ist ja das Problem, das hattest du ja auch
[40:16] gesagt, die haben so viele Patienten zu sehen, die können
[40:20] nicht 20 Minuten. Beraten und auch zuhören ein
[40:24] Teil ist ja auch zuhören, also geht die Frau nach der einen
[40:26] oder 2 Beratungen von uns dahin, die bekommt das Dokument, die
[40:29] bekommt das was eine Freundin bekommen hat, zum Beispiel wenn
[40:32] sie möchte auch noch mal in so eine wirklich 10 Punkte
[40:35] gesprächstipps für ihr Gespräch mit dem Niedergelassenen und
[40:38] dann klappt das tatsächlich ganz gut.
[40:40] Ja, wir zitieren dann zum Beispiel auch, was die Deutsche
[40:42] Menopause Gesellschaft sagt und empfiehlt für welche
[40:44] Altersgruppe, worauf sich unsere Empfehlungen oder der das
[40:48] Gespräch worauf das beruht. Und dann können die Frauen
[40:51] einfach da, wo sie ja auch weiter hingehen sollen, zur
[40:53] Vorsorge ihre Hormone. Bekommen und dieses zweite
[40:57] Gespräch, es sind ja in dem Package 2 Gespräche, persönliche
[41:00] mit dir noch in diesem Fall drin, worum geht es da?
[41:05] Wir haben auf unserer Web Plattform so einen Fragebogen,
[41:07] wo die Frau, wo wir die Frau anhalten, dass sie wöchentlich
[41:11] zum Beispiel oder alle paar Wochen mal einfach ankreuzt, wie
[41:14] es ihr geht, damit wir in dem nächsten Gespräch auch wirklich
[41:16] sehen. Was besser geworden ist.
[41:18] Ich hatte ja eingangs gesagt, ich komme aus dieser Welt der
[41:20] Patientenbefragungen. Der Patient reported Outcomes
[41:23] und ich weiß, was für ein kraftvolles Tool es ist, wenn
[41:25] man eben schon auch mal sieht, ja, der Schlaf ist besser
[41:28] geworden, aber zum Beispiel die mentale Gesundheit noch nicht,
[41:32] und dann packen wir die Themen an, die noch nicht besser
[41:34] geworden sind, reden kurz, was irgendwie Erfolge waren, und
[41:36] packen dann zum Beispiel auch, ich würde jetzt mal sagen, die
[41:39] etwas weicheren Themen an, die aber auch total wichtig sind,
[41:42] wie zum Beispiel? Sexualität oder was ist
[41:45] eigentlich mit meinen Haaren los, seit ich 46 geworden bin?
[41:48] Ja, da kann man ja auch was machen und auch da erklären, wir
[41:52] beraten, was man da tun kann und so möchten wir tatsächlich die
[41:56] Frau ja auch länger begleiten, das ist.
[41:59] Genau meine Anschlussfrage. Ja dann.
[42:01] Wenn ich jetzt das Package, wenn ich das Package jetzt als
[42:05] selbstzahlerin nur 239€, wenn ich das jetzt also gemacht habe
[42:07] mit den 2 Gesprächen mit dieser Fachfrau wie dir.
[42:11] Du möchtest natürlich die Patientin beziehungsweise
[42:14] Kundinnen länger beraten und die möchtest du begleiten.
[42:17] Wie lockst du die denn jetzt? Ich sag jetzt locken im netten
[42:20] Sinne wie lockst du die denn dazu oder auf der Plattform
[42:25] länger dabei zu bleiben? Indem ich ihr wirklich helfe,
[42:30] indem sie besser geht. Durch die Zusammenarbeit mit
[42:32] uns. Also du hast ja auch schon mal
[42:34] gesagt, wie wollen wir das überhaupt schaffen, diese
[42:35] Gespräche, wenn das mehr Frauen werden aufrechtzuerhalten.
[42:37] Wir sehen aber, dass diese persönliche Interaktion eine
[42:40] eine Bindung auch herstellt, ja, wenn man da sagt, ich hab da
[42:43] Vertrauen zur evila Hälfte, da sind Leute, die kennen sich aus
[42:45] und die hören mir zu und die nehmen nicht ernst und die sagen
[42:47] nicht, ach na ja, ne, da musst du halt durch und so, also
[42:51] einfach wirklich durch gute Qualität und gute Arbeit,
[42:53] genauso wie du deine vielen Zuhörerinnen und Zuhörer und ich
[42:56] bin das durch hochwertige Arbeit.
[43:00] Und dann würden die nächsten Gespräche, also du würdest
[43:02] wieder ein Package buchen und dann hättest du wieder 2 * 25
[43:07] Minuten Gespräch plus alle möglichen Fragebögen etc.
[43:11] Und du könntest dann schauen, wie hat sich jetzt, vielleicht
[43:14] ein Jahr später, wie hat sich jetzt mein Status verändert, wie
[43:17] hat sich die Minorette schon in mir breit gemacht etc.
[43:21] Genau, es verändert sich ja da auch sehr viel über die Jahre
[43:24] und natürlich kannst du auch die immer größer werdende.
[43:28] Bibliothek an Sachen also wir haben Videoformate, wir machen
[43:30] so Webinare, wir bauen gerade unsere Community Aspekte, außer
[43:33] wir auch merken, die Frauen wollen unbedingt auch mal
[43:35] miteinander reden, das kannst du natürlich auch alles wahrnehmen.
[43:39] Letzte Frage noch zur Praxis die Arbeitgeber, die der Frau diese
[43:44] Möglichkeit geben, sich zu checken und auch beraten zu
[43:48] werden, die erfahren natürlich von den Ergebnissen nichts.
[43:51] Wie könnten denn dann für die Arbeitgeber auch hilfreiche
[43:56] Hinweise daraus abgeleitet werden, also wie die
[43:58] Arbeitsplätze eventuell verändert werden könnten oder
[44:01] wie die Arbeitszeitrhythmik verändert werden könnte etc.
[44:05] Wie könnte denn da so eine Zusammenarbeit aussehen?
[44:08] Also es gibt ja quasi dann qualitative und quantitative
[44:10] Aspekte, was die Arbeitgeber von uns bekommen, also quasi reine
[44:12] Nutzungszahlen, also wie viele Beratungen nehmen die Frauen
[44:14] wahr, wird die Plattform überhaupt genutzt?
[44:17] Was die Arbeitgeber dann interessiert und auch uns ist,
[44:19] können wir wirklich Effekte zeigen auf auf kranke Tage
[44:22] berichten die Frauen, dass die Symptome besser werden, dass sie
[44:25] sich besser konzentrieren können.
[44:27] Berichten sie, dass sie weniger krank sind und dann machen wir
[44:30] zumindest mit den Pilotarbeitgebern auch
[44:32] qualitative Sessions, also wirklich sowas wie fokusgruppen,
[44:35] ne wo wir die Frauen auch wirklich noch mal fragen und die
[44:36] Hypothese die wir haben überprüfen also.
[44:38] Wie, wie sehr schränkt dich wirklich das, was der von der
[44:42] Hochschule von Wirtschaft und Recht kam?
[44:43] Wie sehr schränken dich die Menopause Symptome ein?
[44:46] Wieviel Kranktage kann man darauf zurückführen, wieviel
[44:48] besser geht es dir jetzt durch diese Maßnahmen und so ne wollen
[44:52] wir natürlich dann auch die Daten die es jetzt aus der
[44:54] Studienlage gibt mit unserer eigenen Arbeit auch untermauern
[44:58] und da um dann in dem Gespräch mit den Arbeitgebern natürlich
[45:01] auch zeigen zu können, wenn ihr mit uns arbeitet, geht es den
[45:03] Frauen A besser, das ist schon wert genug, ja die deren
[45:06] Lebensqualität ist besser, aber. Sie sind auch im Job präsenter,
[45:10] produktiver und so insofern für den Arbeitgeber.
[45:13] Ich hoffe, das ist kein schlimmes Wort, aber auch
[45:15] wertvoller, das ist ja natürlich da auch ein Aspekt.
[45:18] Super Wort, letzte schöne Frage, nämlich wo wollt ihr in einem
[45:22] Jahr? Ja wo wollt ihr in einem Jahr
[45:25] sein, was stellt ihr den Frauen und euren Investoren in
[45:29] Aussicht? Ja, wir möchten in einem Jahr
[45:32] mindestens 1000 Frauen am liebsten das Doppelte, wirklich
[45:35] geholfen haben, dass es ihnen besser geht, dass sie besser
[45:37] durch die Wechseljahre gehen können und besser in ein
[45:39] gesundes Alter gehen können. Und das ist das genau das
[45:41] gleiche, was sie den Investoren auch versprechen oder liefern
[45:45] wollen. Ja, und damit dann auch schwarze
[45:47] Zahlen. Ich bedanke mich in aller Form
[45:49] ja evela hör. Mich auch sehr, Nina.
[45:51] Ceo, Ärztin und unglaublich überzeugend wie ich finde.
[45:56] Ihre Start, Perspektive und auch natürlich das, was ihr im
[46:01] Augenblick schon auf der Schiene habt, zu erklären und uns
[46:04] wirklich plastisch nahezubringen.
[46:05] Vielen dank, Valerie Kirchberger, danke fürs Zuhören,
[46:09] ich hoffe diese Folge hat dir gefallen.
[46:11] Weitere Informationen findest du wie immer in den Shownotes, wenn
[46:16] du etwas in dieser Folge gelernt hast und diesen Podcast
[46:19] unterstützen möchtest, würde ich mich über eine Bewertung freuen.
[46:23] Damit hilfst du mir und anderen Zuhörern, dass dieser Podcast
[46:26] und seine Inhalte leichter gefunden werden.
[46:29] Besuch mich auch auf meinen anderen Kanälen bei Instagram,
[46:33] tik tok, Facebook oder Youtube. Ich freue mich immer über
[46:38] Feedback und weitere Fragen von dir, alles wird gut, aber nicht
[46:43] von alleine.

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