# Aspriva im Faktencheck: Nahrungsergänzung mit Antonio Brissa & Nina Ruge

An episode of [staYoung - Der Longevity-Podcast](https://invisiblenetwork.ai/podcast/1729988637), 25 Apr 2025, 1 h 15 min.

Audio: https://traffic.megaphone.fm/APO5590560074.mp3

Aspriva im Faktencheck: Nahrungsergänzung mit Nina Ruge & Experten Heute spreche ich mit Antonio Brissa, dem CEO von Aspriva – einem noch jungen Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln, der sich mit viel Leidenschaft dem Thema „Healthy Longevity“ widmet. In dieser Podcast-Folge geht es nicht um Marketingfloskeln, sondern um wissenschaftlich fundierte Produktentwicklung, transparente Qualitätskontrollen und die Frage, was gute Supplements eigentlich ausmacht. Antonio erzählt, wie Aspriva aus einer persönlichen Longevity-Reise heraus entstanden ist, warum sie gezielt auf Kombinationsprodukte in Sachets setzen und weshalb für ihn wissenschaftliche Evidenz wichtiger ist als Trends. In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen: Wie kann echte Transparenz durch öffentlich zugängliche Laboranalysen bei Nahrungsergänzungsmitteln Vertrauen schaffen? Welche Rolle spielt ein ganzheitlicher Longevity-Ansatz im Vergleich zu klassischen Nahrungsergänzungsstrategien? Warum setzt Aspriva auf Kombinationspräparate statt auf isolierte Single Ingredients? Wie wichtig ist eine klinisch evidenzbasierte Rohstoffauswahl für die Qualität von Supplements? Wie wählt Aspriva hochwertige Rohstoffe aus und sichert deren Rückverfolgbarkeit und Reinheit? Welche Strategien nutzt Aspriva zur Verbesserung der Bioverfügbarkeit von schwer resorbierbaren Substanzen wie Curcumin oder Coenzym Q10? Warum sind Sachets mit luft- und lichtdichter Verpackung für den Wirkstoffschutz besonders geeignet? Welche Gründe sprechen derzeit gegen eine vegane Omega-3-Alternative bei Aspriva trotz wachsender Nachfrage? Wieso setzt Aspriva auf tierisches Kollagen statt pflanzlicher Alternativen oder freier Aminosäuren? Wie erklärt sich der Preis von Aspriva-Produkten im Hinblick auf Produktentwicklung, Qualität und Laborstandards? Weitere Informationen zu Antonio Brissa und Aspriva findest du hier: https://aspriva.com/ Du interessierst dich für Gesunde Langlebigkeit (Longevity) und möchtest ein Leben lang gesund und fit bleiben, dann folge mir auch auf den sozialen Kanälen bei Instagram, TikTok, Facebook oder Youtube. https://www.instagram.com/nina.ruge.official https://www.tiktok.com/@nina.ruge.official https://www.facebook.com/NinaRugeOffiziell https://www.youtube.com/channel/UCOe2d1hLARB60z2hg039l9g Disclaimer: Ich bin keine Ärztin und meine Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Arzt/deine Ärztin. STY-181

## Transcript

[0:04] Willkommen bei Stell Young Nahrungsergänzung.
[0:08] Ihr habt natürlich großes Interesse und mindestens genauso
[0:11] groß ist Eure Verunsicherung mehr als verständlich, denn der
[0:15] Markt explodiert und mit ihm die Angebote, auch die, die unseriös
[0:20] sind. Wie also rausfinden, was für wen
[0:23] das richtige Produkt sein könnte, hochwertig hergestellt.
[0:27] In welcher Dosierung bitte und von welchem Hersteller eure
[0:32] enormen vielen Nachfragen haben mich zu dieser Sonder Podcast
[0:35] Reihe inspiriert Faktencheck durch 2 Top Experten und mich
[0:40] zunächst stellen sich 10 Hersteller unseren Fragen und
[0:43] wenn ihr das hilfreich findet Fakten checken wir dann später
[0:46] noch mehr? Ich stelle die Fragen und die
[0:49] Experten geben dann ihre Bewertung dazu hinterher.
[0:53] Und das sind der Professor für Biofunktionalität von
[0:56] Lebensmitteln von der Uni Hohenheim, Doktor Jan Frank, und
[1:00] der Professor für Pharmazeutische Chemie an der
[1:03] Uni Frankfurt sowie der wissenschaftliche Leiter ist er
[1:07] auch des Zentrallaboratoriums deutscher Apotheker, Doktor
[1:12] Manfred Schubert. Zilawitz also unser erster
[1:15] Kandidat ist der Nahrungsergänzungsmittelhersteller
[1:18] Aspriva. Noch nicht lange auf dem Markt,
[1:21] aber mit einem hohen Anspruch. Zitat Wir garantieren
[1:25] hochwertige Rohstoffe in optimaler Reinheit, hier ist der
[1:29] Chef des CEO, Antonio Brissa Willkommen bei Stay Young, Herr
[1:34] Brissa. Vielen Lieben dank, Frau Ruge.
[1:38] Vielleicht vorneweg. Es sind so viele Hersteller auf
[1:42] dem Markt, die sich gegenseitig kannibalisieren.
[1:45] Sie wagen es jetzt, in diesen Wettbewerb einzutreten.
[1:49] Wie kommt's? Was ist ihr Wettbewerbsvorteil
[1:52] aus Ihrer Sicht? Ja, der Markt ist tatsächlich
[1:56] enorm unübersichtlich und die führenden 3 Brands haben maximal
[2:01] einen Marktanteil von 15%. Das heißt, es ist wahnsinnig
[2:05] viel Rauschen in dieser Branche. Aspriva ist aber nicht als
[2:10] Nahrungsergänzungsmittelbrand entstanden, sondern tatsächlich
[2:13] als Ergebnis unserer, also das heißt, wir sind 2 Gründer.
[2:17] Persönlichen Long Javity Reise. Ja, das heißt, wir haben
[2:20] irgendwann die 50 Jahre Grenze überschritten und dann
[2:23] festgestellt, dass nach Lektüren relevanter Long javity Bücher
[2:28] auch gewisse Ausgewählte hochwertige Supplements eine
[2:32] Rolle spielen können und haben dann auf dieser Basis das Pferd
[2:36] aufgesetzt und eben nicht gesagt, wir gehen auf Single
[2:40] Ingredians, sondern wir wollen Long javity Routinen
[2:44] vereinfachen und das. Auf einer hundertprozentig
[2:48] wissenschaftlich evidenzbasierten Vorgehensweise.
[2:52] Das klingt jetzt nicht danach, dass es so ganz einfach zu
[2:55] kommunizieren ist und dass man damit im Wettbewerb zu den
[2:58] anderen, die sagen, wenn du das nimmst, dann passiert das
[3:01] sofort, dass man da im im Markt wirklich reüssiert wie wie
[3:06] schaffen Sie das, ich meine das jetzt wirklich ernst.
[3:09] Ja, mit diesem Riesen Investment, dass sie da auch
[3:12] getätigt haben. Positiv in den Wettbewerb zu
[3:17] gehen und zu sagen, mit dieser Botschaft werden wir es
[3:19] schaffen. Also ich denke, es gehört
[3:21] natürlich auch irgendwie so ein bisschen jugendlicher Leichtsinn
[3:24] dazu, auch wenn man die 50er Grenze überschritten hat, gehört
[3:28] es ja auch zu Long Gerpit, dass man immer im Kopf noch jung
[3:30] bleibt. Aber Spaß beiseite, wir haben
[3:33] natürlich uns den Markt sehr sorgfältig angeschaut und
[3:36] einfach für uns festgestellt, dass wir für uns Produkte
[3:39] entwickeln, für uns und unsere Freunde, unsere Familien, von
[3:42] denen wir wirklich zu 100%. Überzeugt sein können, und zwar
[3:45] wirklich kompromisslos in allen Bereichen und das auf einer
[3:49] Basis der der Feststellung, dass es eben faktisch heute bis auf
[3:53] vielleicht 12 Nahrungsergänzungsmittel keine
[3:56] einzige Wunderpille gibt, die für sich genommen Health Spend
[4:00] verbessert oder Long Jeffity fördert.
[4:02] Sondern dass es immer erst mal anfängt mit Verhaltensänderung,
[4:06] schlafoptimierung, Sport, Ernährung und Done on top
[4:10] gewisse Ausgewählte, aber eben sehr sorgfältig ausgewählte
[4:13] Supplements ein Sahnehäubchen darstellen können und vor dem
[4:17] Hintergrund vergleichen wir uns auch nicht mit der Branche, die
[4:20] einzelne Inhaltsstoffe, Rohstoffe, Wirkstoffe verkauft,
[4:24] sondern unser Ansatz ist eben der ausschließlich auf long
[4:28] javity Routinen fokussierte. Mhm und die Motivation war also,
[4:34] dass sie für sich selbst und ihre Familie die optimale
[4:37] Versorgung schaffen wollten. Das ist, glaube ich, ziemlich
[4:39] unique im Markt, jetzt gucken wir uns ihre Produkte ganz genau
[4:42] an, ich habe ja schon bei der Vorstellung gesagt, hochwertige
[4:45] Rohstoffe in optimaler Reinheit, das findet man auf ihrer
[4:48] Webseiten sehr, sehr viel mehr, die ist sehr gehaltvoll, würde
[4:52] ich mal sagen, sehr viel Content drin.
[4:54] Aber hochwertige Rohstoffe in optimaler Reinheit, das sagen
[4:57] natürlich alle. Sie sagen, wir belegen das
[5:00] lückenlos, dazu braucht es seriöse Nachweise, wen haben sie
[5:05] denn und lass uns mal ganz grob sagen, wie wollen Sie das denn
[5:08] schaffen, das seriös für den Verbraucher, die Verbraucherin
[5:11] nachzuweisen, wer ist da alles bei ihnen im Boot?
[5:14] Also der Nachweis ist tatsächlich die
[5:17] Kommunikationsherausforderung ist de facto die größte
[5:20] Herausforderung, die wir haben. Punkt, denn der Markt ist extrem
[5:24] laut und da wird sehr, sehr viel geschrien und in der Regel
[5:28] dominieren Marketingaussagen, die ja haltlos sind,
[5:32] inhaltsleer, aber sich trotzdem in hervorragend verkaufende
[5:35] Produkte konvertieren, das ist sicherlich ohne wenn und aber
[5:38] die größte Herausforderung, deswegen ist auch unser Ansatz
[5:40] auch auf der Webseite, auch auf Instagram eben nicht über
[5:43] Produkte. Werbung zu sprechen, sondern
[5:45] über Long javity Inhalte, Relevanz, das herausgezogene
[5:49] Zitat im Hinblick auf die Rohstoffqualität ist ja nur der
[5:52] letzte Schritt in unserer Methodik.
[5:54] Das heißt, wir beginnen ja faktisch erst mal mit der
[5:57] Tatsache, dass wir über 40 Monate lang Produkte entwickelt
[6:01] haben im stillen Kämmerchen, und da weder mein Partner noch ich
[6:06] die wissenschaftliche Expertise haben.
[6:08] Aber darf ich kurz fragen, wo kommen Sie her?
[6:10] Von der Ausbildung her? Ich bin ursprünglich klassischer
[6:13] BW ler mit dem Schwerpunkt auch Corporate Finance tatsächlich.
[6:15] Also ich habe Marketing Genieden wie der Teufel das Weihwasser,
[6:18] er war dann im Investmentbanking, später in dem
[6:22] Technologiesektor als Unternehmer tätig mit ein
[6:24] Unternehmen mit aufgebaut, anschließend 3 Konzernjahre
[6:27] erleben dürfen im Rahmen einer Übernahme, das heißt von dem
[6:31] Start bis hin zur Konzernkarriere habe ich in den
[6:33] letzten 30 Jahren einiges abgedeckt.
[6:36] Ja, aber ich komme an sich. Aus dem Bereich.
[6:38] Dann haben sie natürlich den Markt wirklich professionell
[6:41] analysiert und gewusst, worauf sie sich einlassen.
[6:44] So, und jetzt haben Sie gesagt, sie haben 40 Monate erst mal das
[6:47] Produkt entwickelt oder die Produktreihe, die eben
[6:50] fokussiert ist auf Healthy Long Gevity und sie haben gesagt,
[6:53] stilles Kämmerlein, da klingelt es bei mir, wie kann man das im
[6:56] stillen Kämmerlein, man braucht ja wirklich top Experten, ganz
[7:00] genau so das. Heißt natürlich, camberline
[7:03] Internet sei Dank. Man recherchiert erst einmal
[7:06] relevante Experten. In in dem deutschsprachigen
[7:10] englischsprachigen Raum kontaktiert die und versucht
[7:13] wirklich, da in ein Gespräch zu kommen als hier.
[7:15] Wie kann das sein, dass es die und die Herausforderung in
[7:18] dieser Branche gibt. Gleichzeitig aber gibt es
[7:21] wirklich hervorragende Wirkstoff oder Inhaltsstoffe, die
[7:26] potenziell auf der dritten Stufe einen Beitrag leisten können,
[7:28] warum kann man das nicht wissenschaftlich valide angehen,
[7:32] so und in dem Zusammenhang haben wir tatsächlich dann auch das
[7:35] große Glück gehabt, einen Experten wie den Professor Frank
[7:38] von der Uni. In Hohenheim sprechen und
[7:40] kennenzulernen, das heißt, dort ging es tatsächlich um das Thema
[7:44] Cocumin Bioverfügbarkeit. Da bin ich über eine seiner
[7:47] Publikationen auf ihn gestoßen und hab dann tatsächlich mit ihm
[7:50] das Gespräch gesucht, einfach nach dem Motto, Ja,
[7:54] Verfügbarkeiten und Co. Wie lässt sich das abbilden?
[7:57] Und daraus hat sich wirklich eine eine sehr, sehr
[7:59] zielführende Diskussion ergeben. Und.
[8:02] Darf ich da ganz kurz reingehen, weil bei manchen klingelt es
[8:05] jetzt, die uns sehr aufmerksam zuhören und die sagen, Moment,
[8:08] das ist doch der, der jetzt diesen Podcast auch wieder
[8:11] bewerten wird, und das müssen wir ganz transparent machen, sie
[8:15] hat mir auch den Professor Frank empfohlen, und der sagt, Ich hab
[8:19] überhaupt gar kein Problem damit, mir diesen Podcast
[8:22] kritisch anzuhören und zu sagen, im Anschluss leisten die das,
[8:26] was da versprochen wird, oder leisten sie es nicht, obwohl ich
[8:30] bei denen im wissenschaftlichen Beirat bin, das müssen wir.
[8:32] Ganz klar sagen ja. Das ist ein sehr wichtiger Punkt
[8:34] und uns ist auch extrem wichtig deswegen auch wir kriegen
[8:37] persönlich ein Problem damit, sobald ein Experte mit
[8:41] kommerziellen Interessen in Verbindung gebracht wird.
[8:44] Das heißt, wenn irgendwelche Menschen noch Produkte nebenbei
[8:47] entwickeln, wir haben einen wissenschaftlichen Beirat
[8:50] etabliert und dazu auch im Hinblick auf ihre Frage externe
[8:54] Institute, Gutachter, Lebensmittelchemiker und und
[8:58] und. Viele Regulatory Affairs,
[9:00] Experten, Anwälte. So involviert, dass wir am Ende
[9:05] mit Fug und Recht behaupten können, dass wir mit der maximal
[9:08] möglichen Sorgfalt in allen Bereichen gearbeitet haben.
[9:11] Da müssen wir vielleicht nachher noch mal ein bisschen
[9:14] nachbohren. Nur für den Anfang ist das
[9:15] vielleicht ein bisschen theoretisch und das die Leute
[9:17] haben ja Lust, jetzt erst mal zu verstehen, was ist denn ihr
[9:20] Produkt, ja, was ist da so besonders und da finde ich, ist
[9:24] das wichtig oder was einem sofort auffällt, sie haben keine
[9:27] Kapseln außer Omega 3, sondern nur Tütchen, also nur solche.
[9:32] Hier sasches, die in Wasser aufgelöst werden müssen.
[9:35] Und da sind nur 4 verschiedene Ranges zur Verfügung und das
[9:39] sind alles Kombinationsprodukte, in denen jeweils rund 10
[9:43] Wirkstoffe drin sind. Warum haben sich für diesen Weg
[9:46] entschieden, weil viele der Top Experten sagen, ja nee, ist doch
[9:49] viel besser einzelwirkstoffe, die kann man dann eben
[9:52] individual auf individuell auf die einzelnen persönlichen
[9:56] Bedürfnisse zugeschnitten zusammenstellen.
[9:58] Absolut also deswegen wir sind absolut auch keine Anhänger von
[10:03] Multivitaminkombinationen oder in der Übertreibung vielleicht
[10:07] noch kombipräparaten mit 60 oder gar 99 sinnlosen Inhaltsstoffen.
[10:13] Da gebe ich auch diesen Experten voll und ganz recht.
[10:15] Das ist überhaupt kein Bestandteil unserer Strategie,
[10:18] denn Defizite sind immer persönlich, das heißt, wenn ich
[10:20] mich vegan ernähre, muss ich faktisch über das Blutbild
[10:23] schauen, was ich Defizite hier habe und was ich kompensieren
[10:26] muss. Das ist aber nicht unser
[10:28] Bereich, unser Ansatz ist ein ganz anderer gewesen, der war.
[10:31] Wenn ich mir long javity angucke und ich klar erkenne, auf Basis
[10:36] aller wissenschaftlichen Evidenz.
[10:37] Es gibt keine Shortcuts, es gibt kein einziges Molekül, das mir
[10:41] jetzt irgendwie diese Healthband bringt, ohne den Fleiß und den
[10:45] durch den Schweiß auf den anderen Stufen, dann ist die
[10:48] Frage, welche Aspekte von sind für Long Javity relevant und wir
[10:52] kamen auf die sehr, sehr klare Übersicht, das ist die
[10:55] Kardioimmunfunktion, das ist die Hautgesundheit, das ist die
[10:58] Stimmung, Muskel, Gesundheit und.
[11:01] Und haben nach diesen also Gesundheitsaspekten überlegt,
[11:06] was kann man jetzt aufbauend auf diesen ersten beiden Stufen noch
[11:10] als sinnvolle Supplements, also Inhaltsstoffe, kombinieren, aber
[11:15] als einfache Long javitir Routine?
[11:18] So zum Beispiel jetzt, ich hab dir jetzt einfach ein
[11:20] praktisches Beispiel, wenn ich mir das Thema hautgesundheit
[11:23] angucke, komme ich eben auf eine relevante Anzahl an Single
[11:26] Ingrediance, die dort auf Humanstudienbasis, also
[11:30] klinischer Natur. Wir schließen kategorisch
[11:33] Inhaltsstoffe aus, die es nur auf präklinischer Basis gibt,
[11:37] sondern wenn ich mir aber angucke, was gibt's da mit mit
[11:40] Fug und Recht an Inhaltsstoffen, dann und alles, das wirklich für
[11:43] mich in meine Routine einbauen möchte, dann lande ich sehr
[11:46] schnell in ja, in einer solchen Situation, wo ich mir ja dann
[11:51] Gedanken machen muss, was für Pillenboxen kaufe ich mir.
[11:54] Und das war für uns einfach absolutes No go, weil wir gesagt
[11:58] haben, solange wir fit und gesund sind und nicht auf der
[12:01] Pflegestation liegen, brauchen wir solche Kapsel boxen nicht,
[12:06] sondern wir möchten eine einfache Routine haben, ohne
[12:10] abartig viele Kapseln konsumieren zu müssen und haben
[12:13] deswegen uns entschieden, daraus dann lieber den Ansatz mit
[12:16] Getränken zu machen. Ja, das heißt, wir haben genau
[12:19] gesagt wir keine Kapseln dort, wo es möglich ist.
[12:23] Longierviki Routinen vereinfachen, aber eben nicht,
[12:26] um Vitaminmangel zu ergänzen. Und deshalb sind das eben diese
[12:30] kleinen Tütchen, weil das ist dann doch so viel Wirkstoff darf
[12:34] man nicht sagen, Rohstoff, Wirkstoff, das müssen wir
[12:37] erklären, ne Wirkstoff darf man im Zusammenhang mit
[12:39] Nahrungsergänzungsmitteln nicht verwenden, diese Vokabel, also
[12:41] Rohstoffe, sind das so viele. Und auch so, also so viel im im
[12:45] Umfang, dass das nicht in Kapseln gar nicht reinpassen
[12:48] würde. Deshalb muss man da halt diese
[12:49] Tütchen in in Wasser auflegen, aber damit man das jetzt
[12:51] nachvollziehen kann aus der Sicht des kritischen
[12:54] Verbrauchers, die haben also ihre Expertise, ihre
[12:58] Zusammenstellung, welche Rohstoffe sie in welcher
[13:02] Kombination und welcher Dosierung da rein tun, das haben
[13:05] die alles. Mit einem Expertenteam, einem
[13:08] wissenschaftlichen Beirat selbst entwickelt.
[13:10] Die haben da jetzt nicht noch irgendwie andere Institutionen
[13:13] oder Sonstiges hinzugezogen. Ich sag mal so unser Beirat,
[13:16] welche Funktion hat der? Bei uns ist jedes Produkt das es
[13:19] gibt und geben wird eines, dass der Beirat komplett freigibt in
[13:23] allen Aspekten. Also das ist einfach unsere
[13:25] Policy, auch künftige. Das heißt, das ist die Funktion,
[13:28] da diskutieren wir regelmäßig auch Neuentwicklung und
[13:32] Weiteres, das ist unsere Strategie, das heißt, der
[13:34] Bayreuth hat einen faktisch, weil wir ja nicht diese
[13:36] wissenschaftliche Kompetenz haben und uns auch nicht
[13:38] irreführen lassen wollen von tollen Schlagzeilen dazu, und
[13:42] dazu, da gibt es ja viele, viele tägliche Neuigkeiten, sondern da
[13:45] haben wir diesen etablieren, und da gibt es eben ein Prozedere,
[13:48] sicherzustellen, dass das kontinuierlich unseren Anspruch
[13:51] erfüllen kann, dazu aber binden wir natürlich externe.
[13:55] Experten ein zum Beispiel für das Thema Haut, für das Thema
[13:59] Begutachtung, welche Inhaltsstoffe wirklich die
[14:02] besten sind und und und. Das ist einfach eine Sache, da
[14:05] geht es tatsächlich um eine größere Anzahl an Partnern, die
[14:08] wir benötigen, damit wir in jedem Bereich sagen können, das
[14:11] ist so, dass es unsere Ansprüche erfüllt und Hand und Fuß hat.
[14:14] Und da müssen sie natürlich auch möglichst viel transparent auf
[14:17] ihre Homepage setzen. Zu viel geht aber auch nicht,
[14:20] weil die Leute sonst verwirrt werden, wer da alles noch
[14:22] mitgearbeitet hat und das Ganze kostet.
[14:25] Vielleicht sagen Sie kurz noch, wer ist in ihrem
[14:26] wissenschaftlichen Beirat außer Professor Jan Frank?
[14:29] Dann John Stober, der aktuell bei Bay Braun Mendelssohn ist.
[14:34] Coachief, Deputy Medical Officer und bei Jürgen Kienholz, der ein
[14:39] Molekularbiologe ist und ja letztendlich diese 3 Personen
[14:44] betreiben das. Ja, und dann kommen eben noch
[14:46] Zertifizierungen dazu. Da sprechen wir gleich, aber das
[14:49] Ganze ist natürlich irre teuer, sie haben 40.
[14:52] Monate untersucht sie haben ganz viele Leute, auch Anwälte, und
[14:54] die teuer sind und alles Mögliche dazu gezogen, besonders
[14:58] teuer. Sie haben aber auch auf ihrer
[15:00] Homepage geschrieben, Kosten spielen eine untergeordnete
[15:03] Rolle, also wenn ich mir jetzt anschaue, ich hab jetzt gerade
[15:06] letztens wieder von einem Hersteller gehört, ja, die
[15:08] Gewinnspanne liegt bei vielen Herstellern von
[15:10] Nahrungsergänzungsmitteln bei 90% sie müssen jetzt nicht
[15:14] offenlegen, wie wie hoch ihre Gewinnspanne ist.
[15:16] Es tut ja keiner. Aber und ihre Produkte sind
[15:20] teuer. Geben Sie uns mal eine Idee, wie
[15:22] Sie das auffangen mit den hohen Kosten.
[15:24] Also jetzt spring ich direkt mal bei dem Wort teuer ein, denn wir
[15:28] haben gestern gerade drüber gesprochen, dass unsere Produkte
[15:30] faktisch viel zu günstig sind noch.
[15:33] Warum? Wenn ich dieses Modell mir
[15:34] angucke, hier mit dieser Hirnbox ja, und mit dieser Stringenz,
[15:38] diese ganzen Inhaltsstoffe für mich auswähle und einzeln
[15:41] einkaufe, zahle ich sehr viel mehr als die 82€, die
[15:45] beispielsweise unser Aspira Glow kostet.
[15:47] Gleich Monat. Pro Monat genau gleichzeitig
[15:51] aber, und das ist das Thema, also mit mit den ganzen
[15:53] Anteilen, die eben wie gesagt, wenn ich das all in machen
[15:56] möchte, nach dem Motto ohne Kompromisse auf alle relevanten
[15:59] Inhaltsstoffe in einer meines Erachtens sogar noch sehr gut
[16:02] schmeckenden Getränkformulatur ohne Anti caking Agents, ohne
[16:06] chemische Hilfsmittel, dann ist das ein sehr, sehr guter Preis,
[16:09] denn ansonsten Schluck ich sehr viele Kapseln, wo ich immer
[16:13] Hilfsstoffe dabei habe und eben dies ganze Kapsel materiell
[16:16] dazu. Das heißt, die Kosten spielen
[16:19] insoweit eine untergeordnete Rolle bei uns, dass sie nämlich
[16:23] bei den Auswahlkriterien, bei den Rohstoffen, die am Ende auf
[16:27] der dritten Stufe kommen, das heißt also, erst geht es ja
[16:29] darum, erst mal die Produkte zu formulieren, auf
[16:32] Basisumfangreicher wissenschaftlicher Recherchen,
[16:35] dann werden die ganzen unsinnigen Studien rausgeworfen.
[16:38] Erst mal dieser Test, der der Präformulierung, dann geht es in
[16:42] die zweite Stufe, da wird ja auch Moral Food noch geklärt,
[16:45] was ist davon tatsächlich machbar?
[16:47] War heute. Erklären sie kurz Novel Food.
[16:50] Ja, also es gibt natürlich, es gibt, wir sind Lebensmittel.
[16:54] Ja, Nahrungsergänzungsmittel gelten als Lebensmittel, das
[16:57] heißt da und nicht Pharma, ja, das heißt also, es gibt nur die
[17:01] Möglichkeit, in dieser Kategorie in Europa zu bleiben, wenn alle
[17:05] Rohstoffe, die da verbaut oder verarbeitet werden, Lebensmittel
[17:09] sind, und dafür gibt es eben eine klare Stringenz, die da
[17:13] heißt Novel Food Verordnung, in der geregelt wird, was.
[17:17] Gilt als ein Lebensmittel, weil es vor einem gewissen Jahr
[17:19] konsumiert wurde. Schon in anderen Formen.
[17:22] Und was ist dagegen eher ein pharmazeutisches Produkt, zum
[17:25] Beispiel? Ja, das heißt, da gibt es klipp
[17:27] und klar auch sich ändernde Gesetze.
[17:29] Ja, aber Novel Food, dazu gehören auch
[17:32] Nahrungsergänzungsmittel. Ja, also wir nehmen Doppel Food
[17:35] Verordnung, die regelt praktisch was ich in wenn ich in Europa
[17:38] sitze, das umgehen natürlich ein paar kleinere Kandidaten, die
[17:42] dann in England oder der Schweiz oder noch in Amerika sogar
[17:45] sitzen. Leider zum großen Teil, aber wir
[17:48] in Europa müssen uns daran halten.
[17:50] Das heißt, Wir dürfen keine Rohstoff verarbeiten, die nicht
[17:53] nobelfood Compliance sind. Ja, das ist der Punkt.
[17:56] Na ich ich, weil viele sich fragen, ja nobelfood, das sind
[17:59] ja nicht Vitamin D, ne oder die bekannten Nahrungsergänzungen
[18:03] Nobelfood sind Wirkstoffe, Nein Rohstoffe in dem Fall dürfen sie
[18:08] vielleicht sogar als Wirkstoffe bezeichnet werden.
[18:11] Die, wie zum Beispiel mir halt jetzt gerade bei dem Urolithin A
[18:14] aufgefallen, die zwar identisch sind mit den Molekülen, die in
[18:18] der Natur vorkommen, aber die synthetisch hergestellt worden
[18:20] sind. Und deshalb müssen sie durch die
[18:22] Novel Food Behörde dann beziehungsweise den Prozess bei
[18:25] der EFSA, bei der Zulassungsbehörde durch und
[18:28] müssen als Novel Food zugelassen werden, aber Vitamin D nicht
[18:31] jetzt, wir müssen nicht so viel Zeit verbringen damit, aber ich
[18:33] finde das ein wichtiger Aspekt. Wahnsinnig, ja, super wichtig
[18:36] und gut. Die Idee EFSA hat die Rolle.
[18:38] Konsumenten zu schützen. Und da ist Europa tatsächlich
[18:41] auch sicherlich der strikteste Markt, selbst wenn es da aber
[18:45] das wäre Thema für einen eigenen Podcast, vermutlich selbst doch
[18:48] immer noch viel Potenzial gibt. Aber da ist der
[18:50] Konsumentenschutz sehr viel höher gestellt als
[18:52] beispielsweise in Amerika oder nicht.eu Ländern, das heißt,
[18:56] diese Efsas stellt sicher, dass wir über Lebensmittel sprechen
[18:59] und nicht über pharmakologische Produkte.
[19:02] Ja, und wir kamen da drauf, weil sie die Zusammenstellung und
[19:06] jetzt die verschiedenen Ebenen dessen, was sie durchlaufen, im
[19:09] Entwicklungsprozess eines ihrer Produkte darstellen wollten,
[19:12] haben sie als gesagt, als erstes, und da werden wir jetzt
[19:14] auch gleich im Detail drüber sprechen.
[19:16] Die Zusammenstellung dieser Long Javity, wie sie eben sagen, oder
[19:20] Health span Extension Produkte, welche Wirkstoffe überhaupt
[19:24] Rohstoffe, zweitens Qualität, dann kamen sie auf die EFSA
[19:30] Lebensmittel. Und jetzt das Dritte.
[19:32] Rohstoff was dahinter steckt und die Rohstoffe, die dann wirklich
[19:36] effektiv hinter den Wirkstoffen, ja wie gesagt,
[19:39] Nahrungsergänzungsmittel dürfen grundsätzlich keine Wirkung
[19:41] haben. Deswegen dürfen wir auch nicht
[19:42] über Wirkung sprechen deswegen, aber es sind halt Moleküle, und
[19:47] das heißt, da gibt es auch eine und das war auch für uns Teil
[19:50] des der Lernkurve, die extrem stark war über die 3 Jahre, denn
[19:55] wir dachten natürlich auch, nachdem wir dann endlich mal
[19:57] eine Formulierung hatten, ja. Dass wir dann so weit wären und
[20:02] dann mussten wir aber feststellen, dass es weit
[20:04] gefehlt war, denn dann beginnt erst das Thema, welche, also
[20:08] welche Rohstoffe kann man dahinter stellen, die auch
[20:12] unsere Ansprüche erfüllen und da war unsere Strategie eindeutig,
[20:16] das heißt, bei uns ging deswegen waren Kosten nachrangig, weil
[20:20] wenn ich das rein kostenorientiert mache, ja dann
[20:22] kann ich einen Rohstoff zu einem Drittel der Kosten einkaufen,
[20:25] wie wir das getan haben. Problem ist dann nur für mich
[20:29] als Konsument, dann ist der Fruchtanteil vielleicht auch nur
[20:32] noch ein Bruchteil und ganz abgesehen von anderen
[20:35] Herausforderungen, die der Rohstoff mit sich bringt, das
[20:37] heißt ja diese 90% Marge, das kann ich mir gut vorstellen bei
[20:41] solchen. Klassischen
[20:43] Nahrungsergänzungsmitteln, wo ich ein paar Aminosäuren
[20:46] kombiniere und Co. Und dann das Brande und auf den
[20:49] Markt bringe, ohne mir eine Minute über Innovation Gedanken
[20:53] zu gemacht zu haben. Absolut richtig, und da geht's
[20:55] auch nicht und das ist die größte Herausforderung im
[20:58] Hinblick auf die Transparenz, leider darum, es wird ja auch
[21:01] noch nicht einmal Labor geprüft, was dann wirklich im Regal
[21:04] landet. Bevor es verkauft wird, so, und
[21:06] da ist bei uns der Punkt auch deswegen rohstoffauswahl
[21:10] kostennachrangig es bringt uns nichts, wenn ein Rohstoff
[21:12] günstig ist, aber die Spezifikation davon so
[21:16] lückenhaft ist, dass es nicht mal unsere Anforderungen erfüllt
[21:19] im Hinblick auf die rundum und vollständige Dokumentation aller
[21:23] Inhaltsstoffe. So das ist der Punkt, warum
[21:26] Kosten am Ende kamen. Gut und über ihre Gewinnspanne
[21:29] sprechen wir nicht weiter im Detail, weil es ja auch sonst
[21:31] keiner tut, müssen wir auch noch mal klarstellen, jetzt lass uns
[21:35] ganz konkret werden zu ihren Produkten kommen, sie haben 4
[21:37] verschiedene Tütchen Zusammenstellungen, nehmen sie
[21:40] mal eine und als Beispiel und sagen uns.
[21:44] Ich zitiere wieder Ihre Website. Sie haben die Auswahl der
[21:48] Rohstoffe basiert auf einer studienbasierten Auswahl unter
[21:53] Ausnahme unter Annahme der sicheren täglichen Einnahme.
[21:57] So was heißt denn das jetzt am Beispiel eines ihrer Produkte?
[22:01] Also das heißt ganz einfach, dass sie die Produkte so sind,
[22:04] dass ich sie tatsächlich jeden einzelnen Tag konsumieren kann,
[22:08] wenn ich das möchte. Also wobei tägliche Routinen von
[22:11] den Produkten sind 2. Core und Glow.
[22:16] Moment Core, müssen sie kurz erklären, was das ist?
[22:19] Cores und da ist sie wieder aufgrund der Gesetzgebung.
[22:23] Meine Möglichkeit der Kommunikation stark
[22:25] eingeschränkt. Aber es geht am Ende darum, dass
[22:29] es eine, die den Kern der Long Javity, also darmfunktion,
[22:33] Immunfunktion unterstützen soll, oder gesetzlich ausgedrückt, das
[22:38] Wohlbefinden steigert. So, das ist auch.
[22:41] Heißt Kern, das heißt also, es ist ein ihr Kernprodukt, das ist
[22:45] der Darm. Für uns, das ist halt, ist der
[22:47] von allem für uns und das ist so konzipiert, dass es auch meine
[22:51] persönliche Tagesroutine ist. Gemeinsam mit dem Omega so, das
[22:54] heißt, dieses Produkt an sich hat eben letztendlich ein auch
[22:58] ein deutlich größeres Faschet, ist wasserlöslich und ist als
[23:01] Tagesroutine konzipiert. Wie Glow dagegen Single News
[23:05] sind dann Produkte wie Smiley oder Sleep, das sind nicht
[23:09] tagesroutinen, deswegen auch in Faschets.
[23:11] Da kann ich eine Packung auch 3 Monate verwenden.
[23:14] Problemlos mit auf Reisen nehmen und weiteres ja, das heißt
[23:17] Tagesroutin. Sicherheit bedeutet, dass wenn
[23:21] ich das zum Beispiel mir Glow anschaue, muss das so formuliert
[23:25] sein, dass es eben auch am nächsten Tag nicht in eine
[23:28] Überdosierung geht. Ja, das heißt zum Beispiel beim
[23:30] Thema Zink sind wir auf 50%, ja. Warum?
[23:36] Weil es sich eben erst über 48 Stunden abbaut, im Körper und
[23:39] auf der Basis käme man dann bei einer 100% Zinkdosierung, bei
[23:44] der im Hinblick auf die Tagesempfehlung käme man dann
[23:47] den Risikobereich am nächsten Tag ja, weil ich ja dann immer
[23:51] noch ein Teil des Vortages hätte, also haben wir es auf 50%
[23:55] reduziert, gleichzeitig natürlich der Hinweis auf
[23:59] weitere Zinkhaltige Supplementierung zu verzichten.
[24:02] Ja, das ist so die Logik dahinter.
[24:05] Das heißt, alle Produkte sind auch in der Matrix so formuliert
[24:08] Matrix im Sinne von, dass ich, auch wenn ich alle kombiniere,
[24:12] in keinem Bereich in eine problematische Überdosierung
[24:16] kommen kann. So glaube müssen wir kurz noch
[24:18] erklären, das ist die Rohstoffmischung, die ein eine
[24:24] Hautgesundheit unterstützt soll unterstützen soll.
[24:27] Und Core Darmgesundheit. Jetzt haben wir da viele
[24:32] Vitamine auch drin B Vitamine unter anderem.
[24:35] Vielleicht nehmen Sie das könnte noch ein größeres Interesse
[24:38] haben, nehmen Sie mal das Core von dem Sie sagen, das ist so
[24:41] das, was sie auch selbst jeden Tag nehmen, machen Sie mal einen
[24:43] kleinen Überblick über die Range der Dinge, die da drin sind,
[24:46] dann frag ich sie nämlich warum ist ein Diss und Diss und Diss
[24:49] nicht drin. OK, also wir fangen erst mal an
[24:52] mit einer Spirulina. Die mit 5 Gramm oder fünfeinhalb
[24:57] Gramm Zoll backcore, ja fünfeinhalb Gramm Spiruline an
[25:00] Pulver. Alge.
[25:01] Alge ein Bio Algenpulver enthalten, dann haben wir knapp
[25:05] 3 Gramm El Carnitin drin. Dann haben wir Ingolin drin,
[25:09] dann haben wir Coenzym Q 10, aber natürlich 100 Milligramm
[25:12] dosiert, weil das auch die Menge ist, wo es nicht nur ein
[25:15] Marketing GAG ist, sondern wo es auch wirklich eine Evidenz gibt,
[25:19] die darauf hindeutet, dass es sinnvoll ist.
[25:22] Sinnvoll sein kann. Und dann sind
[25:23] Milchsäurebakterien da drin als Bestandteil und dann eben noch
[25:26] ein paar Vitamine wie Vitamin D, zum Beispiel AN Ergänzung ja aus
[25:31] Selen auch das heißt, das ist so die, die die Kombination, die
[25:35] eben aber auch zielgerichtet auf das Thema dem Gesamtthema,
[25:39] Immunfunktion, zelluläre Gesundheit, Darmfunktion
[25:41] abspielt, ja, aber wie gesagt, keine Wirkaussagen möglich, aber
[25:45] das ist das Konzept, dieses Produkt dahin, das ist der Kern
[25:48] unseres Portfolios mit dem Omega.
[25:50] Sprudeln gleich wieder die Fragen.
[25:52] Werden, wenn man zum Beispiel Probiotika zusammen mit Vitamin
[25:55] D oder B oder Mineralstoffen hat, kann das nicht also
[26:01] Wechselwirkungen geben, gerade wenn man halt die Probiotika,
[26:05] die ja das sind ja Bakterien, die durch das Wasser wieder zum
[26:08] Leben erweckt werden, ja, kann das alles so zusammengetan
[26:13] werden, haben sie das wirklich ordentlich getestet und wie
[26:16] haben sie nachgewiesen, dass das tatsächlich funktioniert?
[26:19] Funktioniert. Ist das Thema der persönlichen
[26:22] Erfahrung. Die überlassen wir jedem Kunden
[26:24] selbst. Fakt ist.
[26:25] Entschuldigung, Nein, in Kurt, Ja, müssen Sie jetzt sagen,
[26:28] nein, ich meinte habe ich mich falsch ausgedrückt, dass es
[26:30] keine Wechselwirkungen gibt unterhalb der der verschiedenen
[26:33] Rohstoffe. Aber das war, das ist ein
[26:35] absoluter Bestandteil der Auswahl in jedem Schritt.
[26:39] Sowohl in der Formulierung als später, als es dann irgendwie
[26:42] die Produktion ging, dann auch noch mal.
[26:43] Das heißt, wenn ich mir das Vitamin D 3 angucke, das ist ein
[26:46] mikroverkapseltes Vitamin D 3. Vegan ja, weil auch Cor ist
[26:50] vegan, in dem Fall, das heißt, dadurch habe ich natürlich auch
[26:54] schon eine. Wir reden hier über Pulver, das
[26:57] ist ja ganz wichtig. Das heißt, da haben wir
[26:59] natürlich auch die Herausforderung bei
[27:01] fettlöslichen Vitaminen, wie kann man das in ein Pulver
[27:04] packen? Ja, deswegen haben wir beim
[27:06] Vitamin E in Wasser dispergierbares Vitamin E, also
[27:09] das das heißt, bis auf der letzten Stufe so durchdacht,
[27:12] dass es auch dann im Psaché auf eine sinnvolle Kombination
[27:15] kommen kann und langfristig vor allen Dingen den bestmöglichen
[27:19] Schutz vor Luftfeuchtigkeit und Co.
[27:23] Bieten kann. Da klingelt es wieder.
[27:26] Das war genau meine nächste Frage gewesen.
[27:28] Sie haben Fettlösliche Vitamine in dieser Mischung drin, die
[27:33] sich dann aber in Wasser lösen soll.
[27:35] Man tut die in eine kleine Flasche und tut Wasser rein, tut
[27:39] dann das Pulver rein, wann schüttelt man das, das löst sich
[27:43] übrigens gut auf, ich habe es selber getestet und was nicht
[27:46] bei all diesen Produkten der Fall ist.
[27:50] Und da sind dann tatsächlich auch die Fettlöslichen
[27:54] Rohstoffe, Vitamine zum Beispiel, die sind tatsächlich
[27:59] Bio verfügbar für uns. Ja, deswegen.
[28:02] Deswegen es ist auch da. Da ist dann Technologie im
[28:04] Einsatz, da geht's natürlich nicht darum, dass ich nicht
[28:06] irgendein Vitamin Reinschütte, das auf der Formulierungsebene
[28:10] die Anforderungen erfüllt, sondern es muss halt auch in der
[28:12] pulverisierten Form die Anforderungen erfüllen, dass es
[28:15] erst im Wasser funktioniert, das ist eben dann bei.
[28:19] Ganz wie ich sagte, bei Vitamin E ist es ein
[28:21] wasserdispergierbarer Rohstoff. Ja, der heißt, das ist ein
[28:25] Pulver, der aber im Wasser sich dann wie ein Film auflöst.
[28:28] Ja, aber solange eben abgeschlossen ist und auch den
[28:32] Fettteil, den er braucht, beinhaltet in dieser dieser
[28:35] Formulierung und beim Vitamin D 3 ist es tatsächlich auch eine
[28:39] Mikroverkapselung, da ist das Thema genauso auch ein
[28:42] technologisch Ansatz. Der genau das gleiche wieder
[28:45] sicherstellt. Das heißt, das ist die, sonst
[28:49] wäre es ja sinnvoll, absolut sinnlos, etwas in ein Pulver zu
[28:52] schmeißen. Finden wir dazu auch Studien und
[28:56] und wirklich wissenschaftlich basierte Hinweise auf ihrer
[29:01] Website zu den einzelnen Rohstoffen?
[29:05] Weil genau das ist ja ein extrem sensibles Thema, was ist jetzt
[29:08] bioverfügbar und was nicht und bei vielen Vicoenzym Q 10 das
[29:12] sie ja auch nutzen wie? Wie Curcumina oder Curcumin, die
[29:16] sind ja extrem schlecht bioverfügbar, haben sie da
[29:20] nachweislich Informationen, die uns zeigen?
[29:24] Ja, also aus unserem Produkt kommen diese Rohstoffe wirklich
[29:28] gut im Körper an. Ja, auch da zurück zu Schritt 1.
[29:33] Also wir haben ja auch bei Curcumin, was übrigens auch in
[29:35] Core ist und wie aber auch das Weihrauch exakt.
[29:38] Da haben wir natürlich Dosierungen gewählt, die ja
[29:41] schon verwendet wurden in klinischen Studien genauso, die
[29:44] ja die Tatsache berücksichtigen, dass es eben sehr schlecht
[29:48] bioverfügbar ist. Aber wie es eben so schön auch
[29:52] in einem der Aufsätze steht dazu, am Ende ist ja nicht das
[29:56] Problem, dass es schlecht bioverfügbar ist, solange die
[29:58] Eingangsmenge ausreifend ist, die ich in meinem dem Körper
[30:01] zufüge. So, und deswegen lösen wir auch
[30:04] diese Art und Weise das Thema der Bioverfügbarkeit durch die
[30:07] Menge. Das heißt beim Coenzym Q 10 wenn
[30:11] dort Studien auf eine 100 Milligramm Dosierung kommen,
[30:15] dann ist das ja indirekt auch genau der Grund, warum das bei
[30:18] uns dann auch mit 100 Milligramm abgebildet wurde.
[30:21] Ja, das berücksichtigt ja faktisch die Tatsache der
[30:23] schlechten Bioverfügbarkeit. Ja, es gibt.
[30:26] Allerdings nehmen wir das Beispiel Coenzym Q 10.
[30:29] Es gibt Verfahren, mit denen man die Bioverfügbarkeit deutlich
[30:33] erhöhen kann. Man muss also nicht die Menge
[30:36] Reinschütten, wir wissen ja nur 5% bioverfügbar ist das
[30:40] Colancium Q 1095% scheiden wir wieder aus.
[30:44] Wenn wir es zum Beispiel mit Zyclodextrin Ummanteln, dann
[30:47] nehmen wir es deutlich besser auf.
[30:49] Das geht aber dann nicht in ihrer Mixtur mit dem
[30:52] Zyclodextrin, oder? Also ist das Thema, das wie
[30:54] gesagt, da bin ich jetzt tatsächlich, ich bin ja nicht
[30:56] der Formulierer und auch nicht der Lebensmittelchemiker, aber
[30:59] genau diese Fragestellung, das heißt, unsere Formulierungen
[31:01] leben ja alle weiter, das heißt, alles das, was es an Neuigkeiten
[31:05] gibt im Hinblick auch auf Inhaltsstoffe.
[31:08] Die für das spezifische Thema Relevanz gewinnen.
[31:12] Ja, die heute vielleicht nur auf Basis von präklinischen
[31:15] Nagetierstudien und Co Indikativ interessant sein können, aber
[31:19] dann später tatsächlich evidenzbasiert werden.
[31:22] Für uns würde auch dazu führen, dass wir die Produkte
[31:25] revidieren, die Formulierung gleichzeitig gilt das natürlich
[31:28] auch, wenn es neue Rohstoffe gibt, neue Rohstoffqualitäten,
[31:31] die uns doch den Rohstoffeinkauf erleichtern, freuen wir uns
[31:35] natürlich extrem darüber, denn. Gerade Q 10 gehört nicht gerade
[31:39] zu den günstigsten Rohstoffen. Das heißt, diese alle
[31:42] Fragestellungen, die werden uns auch noch längerflüssig
[31:44] beschäftigen. Mhm, also coenzym q 10 in Form
[31:47] von Zyklodextrinummantelung gibt es schon auf dem Markt, ist aber
[31:51] eben patentgeschützt. Beim Curcumin haben wir zum
[31:54] Beispiel die Mizellierung oder die Liposomierung, sie tun aber
[31:59] das Curcumin ohne diese Erhöhung der Bioverfügbarkeit in ihre
[32:02] Mischung. Und da, da bin ich.
[32:06] Ich hatte ja ganz am Anfang erwähnt, wie der Kontakt zu
[32:08] Professor Frank zustande kam. Genau über das Thema Kokobin und
[32:12] das ist das Schöne an dieser dieser Zusammenarbeit und der an
[32:15] der Existenz unseres wissenschaftlichen Beirats.
[32:18] Wir können solche Entscheidungen nicht aus dem Bauch treffen,
[32:21] sondern tatsächlich mit einem sehr guten Anspruch im Hinblick
[32:25] auf, dass es Hand und Fuß hat, das heißt, wenn es so nicht in
[32:29] der Formulierung gelandet wäre, dann nur, weil Professor Frank
[32:33] gesagt hat, Kinder, das Macht keinen Sinn.
[32:35] Das ist die kurze Antwort. Ja, er sagt aber Mitzellierung
[32:39] macht Sinn. Liposomierung macht keinen Sinn
[32:41] nach seiner Studienlage. Ja gut lasse.
[32:44] Ja, also nächstes Thema ist also wie gesagt, wir haben ja jetzt
[32:47] 130 Milligramm Procumin ja, das heißt, für uns ist damit das
[32:51] Thema der Bioverfügbarkeit geklärt, wir wollen ja keine
[32:53] höhere Bio, wir wollen ja diese abbilden, die es bereits
[32:56] studienbasiert gibt, das meinte ich ja.
[32:58] Das ist nur eine Frage, da sind wir jetzt nicht einer Meinung,
[33:01] weil sie sagen, wir erhöhen die Menge.
[33:03] Und dann bleibt eben schon der die Menge von von dem, was dann
[33:06] Bio verfügbar ist. Und das ist nicht viel.
[33:09] Da bleibt eben die Menge übrig, die dann nach der Studienlage
[33:12] auch gut wäre für uns, während eben viele andere Hersteller
[33:17] davon ausgehen, dass eine Erhöhung der Bioverfügbarkeit
[33:20] durch Mitsellierung oder Liposomierung oder durch
[33:22] Cyclodextrin jetzt schon möglich ist.
[33:25] Und man muss da nicht so viel Wirkstoff nehmen, aber.
[33:28] Das lassen wir also offen. Das hat eben ihr
[33:31] wissenschaftlicher Beirat ihnen so empfohlen.
[33:33] Und dabei bleiben Sie vielleicht, sagen Sie uns ganz
[33:35] kurz noch einen Satz dazu. Frau, also wir haben uns
[33:38] natürlich auch mit Rohstoffherstellern unterhalten,
[33:40] die genau solche mit Zilisierung anbieten und sind ganz klar zu
[33:44] dem Ergebnis gekommen, dass es in unseren Formulierungen
[33:46] keinerlei Grundlage gibt. Mhm Punkt.
[33:49] Das ist würde heißen, das wird ja breit verkauft jetzt schon.
[33:53] Ja, mit zeliertes, Curcumin oder was auch immer.
[33:56] Und das würde bedeuten, dass das alles irgendwie nicht so ganz
[33:59] Hand und Fuß hätte. Das heißt nur, dass es in
[34:01] unserer wasserlöslichen Formulierung kein, kein Ziel
[34:04] führen. Das ist der Punkt, so genauso,
[34:07] wenn ich über Kollagen spreche, da kann ich auch nicht
[34:10] irgendwelche Qualitäten einmischen, die sich nicht
[34:12] Wasser auflösen, zum Beispiel in der Art, wie wir es benötigen,
[34:16] das ist aber, wir wollen ja ein Getränk kreieren und kein Brei
[34:19] am Ende. So habt ihr es gehört, das
[34:25] Jingle, das ist das für unseren Top Experten, wenn wir es immer
[34:28] haben in unserem Faktencheck, wenn ihr dieses Jingle hört,
[34:32] dann kommt der Fachkommentar vom Top Experten, in diesem Fall Jan
[34:37] Frank, Professor Uni Hohenheim. Tatsächlich kann ich hier zur.
[34:43] Aussage was ganz Konkretes beitragen, denn ich bin ja, das
[34:46] wurde ja schon ganz transparent gesagt, und das wäre auch ganz
[34:49] wichtig im wissenschaftlichen Beirat von Aspira und habe
[34:52] natürlich dann auch entsprechende Einsichten, die
[34:54] ich bei anderen Firmen, die wir uns ja in dem Podcast auch noch
[34:57] anschauen werden, nicht haben und kann hier tatsächlich
[34:59] ergänzen. Es ging vor allem um eine
[35:02] technologische Herausforderung, da es ja um wasserlösliche
[35:05] Getränke und Pulver sich handelt, mit Zellen aber flüssig
[35:09] sind. War es technologisch schlicht
[35:11] und einfach nicht machbar, die besser bioverfügbaren Mizellen
[35:15] einzusetzen in einem ansonsten Pulver?
[35:19] Damit muss man eben manchmal leben, man muss sich für einen
[35:22] Weg entscheiden und ein wichtiger Aspekt gerade dieses
[35:26] Produktes war ja auch die Darmgesundheit und für die
[35:29] Darmgesundheit reicht auch eine lokale Wirkung, das heißt, wenn
[35:32] das Curcumin hier im Darm wirken kann und nicht aufgenommen wird,
[35:35] trägt es immer noch sinnvoll bei.
[35:38] Also es wird nicht aufgenommen. Es wird nicht so gut
[35:41] aufgenommen, es wird auch aufgenommen, aber die
[35:43] Bioverfügbarkeit und die systemische Wirkung stand hier
[35:46] nicht im Vordergrund, sondern eben für das Co Co Mini die
[35:49] lokale Wirkung da. So, das war der Kommentar.
[35:52] Jetzt kommt wieder ein Jingle und in Zukunft brauche ich auch
[35:55] das gar nicht mehr anzukündigen, dann wisst ihr schon Jingle
[35:59] Fachkompetenz, es geht weiter, ich denke ja immer vom Zuhörer
[36:04] der Zuschauerin aus. Dass sich jetzt doch etliche
[36:08] Fragen, ja, was ist denn in dem Chor jetzt drin, zählen sie es
[36:11] doch bitte kurz auf, also das, was für Magen, Darm, Gesundheit
[36:14] und damit auch Immunsystem helfen soll.
[36:17] Genau also wie das war das Spirulina inulin l carnitin
[36:23] colinsucu 10, Weihrauch Extrakt, Curcumin.
[36:28] Ja das das sind die, die die. Und die Präbiotik, also
[36:32] Bakterien. Genau die beiden, die Novel Food
[36:34] Compliance sind. Zu denen ja, bei denen die
[36:38] Sicherheit gegeben ist. Punkt es da ist ja auch die
[36:41] Frage die Nobby Food Verordnung sehr eindeutig sehr stark
[36:45] eingrenzend im Hinblick auf diejenigen, die mehr verbinden
[36:47] darf in Deutschland, in Europa. Und jetzt fragen sich viele aber
[36:51] in der Diskussion, auch in dem Buch von der Ruge, da sind ja so
[36:54] viele Nahrungsergänzungsmittel drin, die jetzt hier nicht
[36:56] auftauchen, die tauchen auch in ihren anderen 3 Produkt Ranges
[37:00] nicht auf, zum Beispiel das Kreatin zum Beispiel, das.
[37:04] NR. Das Nikotinametribosid als
[37:07] Vorläufer wirkten Rohstoff für für NRD Plus oder auch worauf
[37:14] ich jetzt in letzter Zeit so genau schaue, das Urolithin A
[37:18] oder das Astaxanthin. Auch das Melatonin ist bei
[37:21] vielen drin, sie haben das alles nicht.
[37:24] Wieso also Korrektur? Astaxanthin ist bei uns im Glow
[37:28] drin, natürlich ah OK und zwar hab ich übersehen 6 Milligramm
[37:32] Dosierung. L Was haben wir?
[37:36] Kreatin ist auf jeden Fall bei uns auf der Watchlist, aber wir
[37:39] haben jetzt die neuen Sachen, sind super spannend und deswegen
[37:42] es ist definitiv auf der Watchlist ist urolith glaube ich
[37:45] a. Wenn mich nicht alles täuscht
[37:46] sogar auch, aber was definitiv noch nicht gerne davon ist,
[37:52] irgendwann auf der Watchlist landen zu können, sind alle
[37:54] NNNNA und sonstigen Komponenten, quercitin, Fisetin,
[38:00] Correseveratrol und Co. Denn da ist die im Hinblick auf
[38:05] unsere Ansprüche, was die klinische Evidenz betrifft,
[38:09] nicht das Mindestmaß geliefert. Im Hinblick auf 1 ein Nutzen,
[38:13] noch nicht mal auf präklinischer Basis gibt's da eindeutige
[38:17] Vorteile, gleichwohl gibt's aber die ersten präklinischen Risiken
[38:22] beim NRNMN zum Beispiel, das heißt, das sind Rohstoffe, die
[38:25] um's kurz zu machen, wenn es bei uns nicht berücksichtigt ist,
[38:28] ist es faktisch. Nicht in Compliance mit unseren
[38:33] Anforderungen bei der Rohstoffauswahl im Hinblick auf
[38:36] die Existenz klinischer Studienergebnisse.
[38:39] Da können wir leider nicht tiefer einsteigen, weil uns die
[38:41] Zeit schon so weggerannt. Es gibt wirklich eigentlich
[38:44] gerne, ja, ja, ich habe den gelesen, bin da ziemlich anderer
[38:47] Meinung, wie groß ist ihr Team? Bitte kurze Antwort die, die die
[38:52] wissenschaftliche Studienlage durchforsten.
[38:55] Es sind 4 Leute, aber es ist ein flexibles Team.
[38:57] Wir finden da sehr gute Dinge. Wir orientieren uns an an dem
[39:00] Führenden. Gut, sag mal so, wir.
[39:02] Freuen uns mal so stehen lassen. Nein, wir.
[39:04] Freuen uns immer extrem, wenn uns jemand deswegen.
[39:06] Wir haben zu dem Thema NMN schon mal.
[39:08] Oh Gott, wie könnt ihr nur, ich sag dann immer schickt uns mal
[39:11] die Studien auf die ihr euch bezieht und wir geben innerhalb
[39:14] von 24 Stunden Feedback zu dem, was wir über diese Studie denken
[39:19] und wir wie gesagt, wir haben nicht behauptet, dass wir die
[39:21] Weisheit. Gepasst, Herr Brieser kurze
[39:25] Antwort bitte. Jetzt muss ich domtieren, weil
[39:27] wir noch so viele Themen haben. Ja, Sie sagen halt OK.
[39:31] Dazu gibt es noch nicht die die wirklich fundierte Studienlage,
[39:34] aber die gibt es halt zum einigen der Wirkstoffe, die bei
[39:36] ihnen drin sind, wie Spirulina, Reshi, Weihrauch und Ashwagandha
[39:40] auch nicht extrem umstritten, aber die haben sie drin.
[39:44] Welches ist umstritten davon? Alle alle 4 Spirulina reishi,
[39:49] Weihrauch Ashwagandha die Studienlage ist auch nicht bis
[39:51] ins letzte wie bei NR beim Menschen, aber die sind drin.
[39:58] Also da begehen begehen wir uns auf ein sehr dünnes Eis, denn
[40:02] ein Thema ist ja, was ist jetzt die Anforderung?
[40:05] Die Anforderung ist, dass es einen belegbaren Vorteil geben
[40:08] muss, und zwar nicht auf Präklinischer, sondern auf
[40:10] klinischer, so ein Benutzen, und der ist elementar.
[40:14] Zweitens darf es keine negativen Effekte geben, ebenfalls auf
[40:19] klinischer Weise, das heißt so ein Melatonin, warum hat unser
[40:21] Sleep kein Melatonin? Weil erstens mal der nutzen viel
[40:25] zu begrenzt ist im Hinblick auf die Vorteile, zweitens es
[40:28] relevante mögliche Nebenwirkungen geben kann und
[40:31] drittens es dadurch auch nicht für die tägliche Einnahme
[40:34] möglich ist. Es, ich nehme es gerne mal beim
[40:36] Jetlag. Wenn ich über den Ozean fliege,
[40:39] arbeite am Ende des Tages ist das kein Rohstoff, den wir
[40:42] irgendjemandem empfehlen können. Mit vollem Herzen.
[40:45] Und trotzdem wird es in Deutschland als Spray für Kinder
[40:48] verkauft. So, und da ist die Studienlage
[40:50] auch eindeutig, das heißt, da ist der Nutzen steht in keiner
[40:53] Relation zum Risiko, und das sind eben unsere, das ist der
[40:56] vorne, wie wir arbeiten, und da haben wir deswegen, wie gesagt,
[41:00] wenn es neue Studien gibt, sind wir immer bereit, diese Haltung
[41:03] zu überdenken, wir. Deswegen liefern sie auch immer
[41:06] die Quellenangaben, beziehen sie, beziehen uns auf das, was
[41:09] wir heute als wissenschaftliche Evidenz finden.
[41:12] Ja, also wir müssen einfach hier stehen lassen.
[41:14] Es ist einfach so auf dem Gebiet der
[41:17] Nahrungsergänzungsmittelentwicklung, dass es zu keinem der Rohstoffe
[41:23] am Menschen evidenzbasierte. Klinische Studien gibt die bis
[41:28] ins letzte zu 100% den Nachweis der Wirkung geben, was sie ja
[41:32] ein Nahrungsergänzungsmittel im Prinzip gar nicht haben darf,
[41:35] aber sie es soll ja unterstützen so, das gilt für Spirulina, das
[41:39] gilt für Reishi, das gilt für Weihrauch, das gilt für
[41:41] Ashwagandha, und das gilt für. Muss ich wieder sprechen?
[41:45] Das ist definitiv nicht korrekt, die Aussage Mhm, sonst wäre es
[41:49] kein Bestandteil in unserer Formulierung.
[41:51] Gut also, wenn das der Fall ist, dann wird fänd ich das toll,
[41:54] wenn Sie das auf der Webseite uns die die Studien auch zur
[41:56] Verfügung stellen würden, dann also das ist in der Diskussion
[42:00] ganz klar, dass gerade Weihrauch wird, weil Entzündungshemmen und
[42:04] so weiter sehr gerne eingesetzt, aber es muss immer formuliert
[42:08] werden mit großer Wahrscheinlichkeit oder mit
[42:10] Wahrscheinlichkeit und mit einiger Wahrscheinlichkeit.
[42:11] Dasselbe gilt auch für NR oder Melatonin oder andere.
[42:15] Wir müssen einfach nur für sie sind die Punkte.
[42:18] Die bestimmte Nahrungsergänzungsmittel in
[42:21] ihrer Sicht aus den Studien für sie liefern, die in die Produkte
[42:24] hinein zu tun, die sind in der Summe bei manchen Rohstoffen
[42:30] besser als bei anderen, und so ist es eben bei fast allen
[42:34] Herstellern, denn viele haben eben zum Beispiel auch das NR
[42:37] drin und haben dazu, ich sag jetzt nur mal truna, niagen oder
[42:41] niagan. Von Commadex die haben halt
[42:43] natürlich jede Menge von ihnen selbst finanzierte Studien, die
[42:47] aber kontrolliert sind und die sehr, sehr interessant sind.
[42:50] Ich möchte das gerne an dieser Stelle an dieser Stelle
[42:53] abbrechen, ich finde es unbedingt notierenswert, dass
[42:57] sie sich sehr tief Gedanken darüber machen, zu welchen
[43:01] dieser Rohstoffe gibt es welche Studien und daraus mit Hilfe von
[43:04] Experten Schlüsse ziehen, ob sie sie in Ihre.
[43:09] Rohstoffkombinationsprodukte aufnehmen oder nicht und auch
[43:13] die Bioverfügbarkeit Mitberücksichtigen in mit
[43:16] welchen Verfahren ist ihre Entscheidung und jetzt sollten
[43:20] wir unbedingt auf das Thema, also Herkunft und Qualität der
[43:25] Rohstoffe noch kommen, denn das ist ja für ganz, ganz viele ein
[43:28] Megathema, auch für den Professor Schubert Zielawetz,
[43:31] der natürlich guckt, könnten da irgendwelche unangenehmen.
[43:36] Bei Fügungen dabei sein von Schwermetallen über alles
[43:40] mögliche, Gifte, Pilzgifte et cetera.
[43:44] Da hätte ich gerne. Sie haben zum Beispiel nehmen
[43:46] wir das Beispiel Acerola Kirschen s Extrakt, sie nehmen
[43:49] kein Vitamin C, also die synthetische Ascorbinsäure,
[43:53] sondern sie nehmen den Extrakt aus der Acerola Kirsche, die
[43:58] eben eine Pflanze ist und die ganz ganz, ganz viele sekundäre
[44:01] Pflanzenstoffe enthält und Flavonoide und vieles andere
[44:05] mehr. Das haben Sie ja dann auch in
[44:08] ihrem Produkt drin, denn sonst wäre ja die das Vitamin C aus
[44:11] der Acerola Kirsche nicht so toll, die hat ja noch so
[44:14] Hilfsstoffe in der Pflanze. Wie können Sie jetzt
[44:16] sicherstellen, dass da keine Beifahrer aus der Pflanze zum
[44:20] Beispiel drin sind, dann natürlich auch aus dem
[44:24] Extraktionsprozess in den Ländern, ich glaub acerola kommt
[44:28] aus Brasilien, dass da wirklich keine Gifte, keine neben.
[44:33] Produkte drin sind, die für uns schädlich wären.
[44:36] Wie stellen Sie das sicher? Ganz klar, das gehört eben genau
[44:38] zu dem Punkt, der mindestens wahrscheinlich 25 seitigen
[44:42] Dokumentation zu jedem Rohstoff. Da sind genau diese Parameter
[44:45] hinterlegt und müssen hinterlegt sein, Pestizide und Co.
[44:50] Genmanipuliert, Ursprung extraktionsverfahren, Reste von
[44:54] dem Extraktion, wenn es sich um Extrakt handelt, also genau
[44:57] diese Fragestellung ist das, was wir dann auch spannend erlebt
[45:00] haben, als es dann darum ging, von Rohstoff Händlern genau
[45:05] diese umfangreichen ausgearbeiteten Dokumente zu
[45:08] erhalten. Das ist einfach ein tatsächlich
[45:10] eine ein Paper Trail, das heißt, da erkennen sie dann sehr
[45:13] schnell, welche Rohstoffe. Seriös sind und welche eher
[45:17] zweifelhaft oder fragwürdiger Qualität sind.
[45:19] Denn am Ende geht es um eine Dokumentationstiefe.
[45:22] Das alles ist gut, aber was ist der große Unterschied, denn was
[45:26] uns interessiert ist ja, am Ende ist unser eigenes Produkt in
[45:29] dieser Mischung, denn Fakt ist, machen wir uns nichts vor
[45:32] Pflanzenextrakte ohne irgendwelche Pestizidrückstände
[45:37] zu finden ist sehr sehr. Sehr schwierig.
[45:41] Ja, das heißt, es ist also eher die Frage, wieviel oder wie hoch
[45:44] sind effektiv die Rückstände so, und das heißt für uns war es
[45:47] natürlich alternativlos, dann unsere Endprodukte nicht, also
[45:52] vielleicht nicht nur, dass wir Produkte selbst ausgewählt oder
[45:55] die Rohstoffe uns selbst eingekauft haben, was auch
[45:58] meines Erachtens eher außerordentlich ist bei solchen
[46:00] Produkten. Sondern am Ende geht es darum,
[46:03] ist das Endprodukt so, wie es dann in dem Saschill landet,
[46:06] auch im Hinblick auf die Verunreinigung im Hinblick auf
[46:11] unsere Anforderungen OK oder ist es fragwürdig, und das ist eben
[46:14] nicht nur getan mit ein bisschen Schwermetallen.
[46:17] Sondern oder mit mikrobiologische Verunreinigung,
[46:20] sondern da brauchen sie 7 Parameter in der Summe, das sind
[46:23] 8. Unsere Produkte wurden auf über
[46:25] 800 Pestizide untersucht, mikrotoxine Weichmacher, das
[46:30] gesamte Spektrum und natürlich auf unserer Webseite.
[46:35] Bei jedem Produkt finden Sie genau diesen Bericht und das ist
[46:38] für uns der entscheidende Punkt. Wir wollen nicht über
[46:41] Laborberichte reden, also in der Tat reden wir heute nicht über
[46:45] Studien. Warum?
[46:47] Weil unser Ansatz, der ist eher also wir sprechen meines
[46:50] Erachtens Expertinnen und expertinnen an, die heute schon
[46:54] auf der Suche sind nach gewissen Inhaltsstoffen und dann selbst
[46:57] feststellen, Oh spannend, da habe ich das alles, anstatt mir
[47:01] das selbst zusammenzustellen, wir legen eher den Fokus darauf,
[47:05] dass wir sagen, hier, das ist das Thema im Hinblick auf
[47:08] Transparenz, was findest du, wenn du unser Produkt Cost
[47:11] kaufst in diesem? Effektiven Produkt vor im
[47:13] Hinblick auf Reinheit und Qualität.
[47:16] Wenn ich Sie bittend, ja super ich.
[47:18] Es wäre toll, wenn sie sich ein bisschen kürzer fassen könnten,
[47:21] weil wir sonst viele einige Themen nicht mehr unterbringen,
[47:23] was halt wahnsinnig wichtig ist für jeden, der sich mit dieser
[47:27] Thematik auseinandersetzt und ihnen folgt und sagt, das ist ja
[47:30] super, die. Kaufen zum Teil selber die
[47:33] Rohstoffe ein, die haben Lieferanten, aber auch die
[47:37] müssen ja zuverlässig sein und man weiß ja, dass in vielen
[47:41] Regionen dieser Welt zum Teil Zertifikate gefälscht werden,
[47:46] dass Dinge. Gefunden werden ja, also dass
[47:52] man sich überhaupt nicht auf etliche dieser Companies
[47:54] verlassen kann, während andere Hersteller durchaus sagen, hier,
[47:58] wir haben den Hersteller, der hat hier dieses Zertifikat für
[48:01] die Reinheit des Produktes und hier unser Produkt ist rein, das
[48:05] ist aber eben häufig nicht der Fall.
[48:07] Wie können Sie jetzt sicherstellen, machen Sie das
[48:10] tatsächlich mit diesen aufwändigen 5 oder 7?
[48:14] Stufigen Laboruntersuchungen von jeder Charge, die sie da
[48:18] produzieren. Ja, das Thema ist eher
[48:19] natürlich, also unser Endprodukt selbstverständlich.
[48:21] Also machen müssen wir da mit 2 Laboren parallel ja, denn auch
[48:25] es gibt immer Messfehler und Co. Wir haben faktisch jedes Produkt
[48:27] auf unserer Webseite sehen, sie ist genauso umfangreich
[48:31] analysiert worden, ohne wenn und aber.
[48:33] Punkt 1, das ist selbstverständlich und wird auch
[48:36] bei jeder Produktionschar so sein, weil wie gesagt, wir
[48:39] selbst konsumieren die Produkte täglich.
[48:41] Aber was den Papertrail auf dem Eingang betrifft, das fängt
[48:44] natürlich damit an. Mit welchen Händlern arbeite ich
[48:46] zusammen? Wir gehen jetzt nicht hin und
[48:48] Chancen jetzt eigen, einzelne Rohstoffe bei irgendwelchen
[48:51] Bauern, das ist nicht unsere Strategie, da gibt es sehr
[48:55] renommierte Händler in Deutschland, in Europa, die uns
[48:58] genau diese Spezifikationen liefern können, und dann haben
[49:02] sie, wenn der Rohstoff angeliefert wird, explizit
[49:04] natürlich zu jeder Lieferung des umfangreichen die Laboranalysen
[49:08] noch dazu Punkt. Das ist der der Punkt, soweit
[49:13] wir gehen können. Daher sind wir gute Dinge, dass
[49:15] unsere Laborprüfung des Endproduktes auch zu keinen
[49:18] Überraschungen führt, aber dennoch machen wir sie.
[49:21] Wie oft werden diese Laborprüfungen durchgeführt?
[49:25] Jede Charge denn. Man kann und eine Charge ist wie
[49:29] groß. Ja, bei jeder Produktion schon.
[49:31] Also das ist läuft nach jeder Charge, das heißt also, es es
[49:34] gibt kein wenn oder oder, also es geht einfach darum, was aus
[49:38] der Produktion kommt. Ja, muss eben genau so
[49:41] untersucht worden sein. Nehmen wir das Beispiel Omega 3,
[49:45] ihr einziges Produkt, das in Kapseln verfügbar ist.
[49:48] Das ist das Omega 3 epax Fischöl nennen sie das aus nachhaltigen
[49:52] Beständen. Also ich sag mal, aus
[49:55] Zuchtfarmen gehe ich mal davon aus und sondern, was ist denn
[49:58] das Epax ist nicht. Unser Name ist ein Brandname,
[50:01] also auch da war es sehr einfach in Relation zu der Formulierung.
[50:05] Das heißt, da haben wir tatsächlich, wie Sie vorhin
[50:08] gesagt haben, es wir wollen nicht irgendwelches Fischöl
[50:11] haben von irgendwelchen Herstellern, sondern wir wollen
[50:14] die beste Qualität, die es am Markt gibt, die alle Ansprüche
[50:18] erfüllt, und da gibt es 2 Brandnames, dazu gehört Epax und
[50:22] Epax hat eben alle entsprechenden Zertifizierungen
[50:25] zur Nachhaltigkeit, die werden dann tatsächlich gefischt, nicht
[50:29] in Fischfarben, sondern die werden weltweit in Meeren
[50:32] gefischt und haben eben. Vollständig dokumentiert die
[50:35] Transparenz im Hinblick auf Nachhaltigkeit, aber eben auch
[50:38] im Hinblick auf ihr eigenes patentiertes
[50:41] Produktionsverfahren, sogenannte Rückveresterung, das eben dazu
[50:45] führt. Und deswegen ist der Rohstoff
[50:47] auch teurer, dass es eben keinerlei
[50:50] Schwermetallbelastungen übrig bleiben, wie auch unsere
[50:54] Laborberichte zeigen. Warum haben Sie keinen Omega 3
[50:56] aus Algen? Ich mich schaudert es einfach,
[50:59] dass so viel Krill und so viel Lachs für Omega 3 Produktion.
[51:02] Unsere Tochter tut es auch. Ja, unsere Tochter denkt genau,
[51:06] aber schauen Sie Frau Ruge auch hier kompromisslos, das heißt,
[51:10] wenn eine Formulierung genauso wie beim Glow haben wir Kollagen
[51:14] aus tierischem Ursprung, warum? Weil es das ist, was die Studien
[51:18] hergeben, und dann sagen wir einfach, da gibt es dann keinen
[51:20] Kompromiss, beim Omega 3 haben wir Long javity Routin für uns
[51:25] selbst, die fangen bei 2 Gramm an, gehen vielleicht bis 6 Gramm
[51:28] am Tag. Und wenn ich das in einem
[51:31] Algenöl machen möchte, dann ist das über Kapseln schlichtweg
[51:36] nicht möglich. So und da wir eben aber uns
[51:39] gesagt haben, wir möchten Kapseln reduzieren, haben wir
[51:42] uns ein Omega 3 entwickeln lassen, das ist ermöglicht in
[51:46] einer Kapsel eine 1100 Milligramm reine Omega 3 in
[51:50] Innerstoff zu haben. Das heißt, das finden Sie heute
[51:54] und wir haben uns im Markt umgeschaut.
[51:56] Heute ist das unmöglich, über eine vegane Alternative, wenn
[51:59] sich das ändert und auch in diesem EPA zu DALH Verhältnis,
[52:04] dann sind wir jederzeit sofort in der Lage, das zu Behörten
[52:08] neu. Wünschen uns wir uns alle sehr
[52:10] ihre Tochter und ich und ich glaub noch ein paar mehr.
[52:13] Wir lassen uns ganz kurz. Das ist halt wie gesagt, das ist
[52:16] dort auch wieder, ist die Frage, setz ich auf das.
[52:20] Wo wir guter Dinge sind, dass das sinnvoll und richtig ist.
[52:25] Oder setze ich auch Alternativen aus einer Ideologie heraus?
[52:30] Nee, nee, das ist ich meine in der Studie Do Health von der
[52:35] Uniklinik in Zürich. Genau.
[52:37] Die haben Eigenprodukte in einer riesigen Studie über 6 Jahre für
[52:42] ihre Probanden genutzt. Die muss es ja geben, ne.
[52:44] Also von daher, das ist. Das ist der Punkt.
[52:46] Aber dann habe ich eben nicht eine Kapsel.
[52:47] Dann habe ich dann 4 Kapseln und 6 Kapseln und co.
[52:50] Da bin ich wieder in dem Bereich und wie gesagt, für uns war es
[52:52] eben Long. Gervity Routinen optimieren, das
[52:55] heißt wenn ich Long Gervity und da ist Omega 3.
[52:59] Meines Erachtens kann in keiner long gervity Routine fehlen, die
[53:02] Evidenzbasiert ist und vor dem Hintergrund haben wir unser
[53:05] Omega 3 entwickelt. Mhm OK, muss man so stehen
[53:08] lassen und das begründen sie auch transparent.
[53:11] Ich suche weiter nach einem Omega 3 in aus Algen, das
[53:15] genauso getestet und laborgeprüft ist.
[53:18] Dann nehme ich halt 4 Kapseln, gibt es auch, aber das muss
[53:21] jeder selber entscheiden gibt. Es tolle also, ohne.
[53:24] Nur zur Klarstellung gibt es die wunderbare, aber das sind solche
[53:26] Liquids und Liquids, heißt, das ist für mich in der in der
[53:30] Darreichungsform einfach nicht. Ideal.
[53:33] Das ist ne subjektive. Schmeckt halt auch komisch so.
[53:36] Nein wir wir gut, ganz kurz noch zum Kollagen, weil das ist ja
[53:40] ein ein Hype, die Kollagenprodukte.
[53:43] Und man weiß ja, die kommen aus Schlachtabfällen, die Peptide,
[53:47] die dann klein gehäckselt werden, bei der oder klein
[53:50] gemacht werden bei der Hydrolysation und es geht
[53:53] letztlich um 3 Aminosäuren, die möglichst in dem Verhältnis in
[53:57] unseren Körper gelangen sollten, aus dem dann auch das Kollagen
[54:01] in unserem Körper gebildet wird. Ist bei Ihnen eine Kontrolle da,
[54:07] dass die und wie sieht die im Detail aus, dass diese, weil das
[54:11] so. Ein irrsinnig lukrativer Markt
[54:13] ist, dass diese 3 Aminosäuren prolinlycin Lysin, dass die
[54:18] tatsächlich aufgenommen werden, dass die eingebaut werden und
[54:22] dass die vor allem rein sind, weil sie ja aus Schlachtabfällen
[54:26] stammen. Also Reinheit.
[54:28] Erst mal ist es auch hier wieder eine Frage des Rohstoffeinkaufs
[54:31] zweitens in Deutschland eingekauft, selbstverständlich,
[54:33] zweitens aus europäischer Herkunft.
[54:36] Und ja, es sind Schlachtabfälle, aber wie gesagt, kein Tier
[54:40] stirbt. Für die Kollagenproduktion so
[54:42] gesehen aber gleichzeitig im Hinblick auf die Thematik mit
[54:48] Aminosäuren alleine, reicht ja nicht.
[54:49] Es geht ja auch um die richtige Reihenfolge und der
[54:52] Zusammensetzung und die bildet eben nur das Kollagen ab und
[54:55] keine selbst formulierte Aminosäurenkomplexlösung und
[54:58] deswegen haben wir uns für eine sehr einen sehr hochwertigen,
[55:02] sehr reinen, selbstverständlich auf alle Parameter BSE und Co.
[55:06] Geprüften Rohstoff geeinigt, der auch im Hinblick auf sein
[55:10] Molekulares. Fahrgewicht ideal ist, was die
[55:12] Wasserlöslichkeit betrifft. Das heißt, ich denke auch, da
[55:15] können wir mit Fug und Recht behaupten, es fällt mir jetzt
[55:19] nicht auf, wie wir da noch einen besseren Rohstoff hätten finden
[55:22] können, der genau diese Kollagenqualität liefert, die
[55:26] wir entsprechend der bekannten Studienergebnisse benötigen.
[55:31] Ja, da ist auch einiges auf Ihrer Webseite zu finden.
[55:33] Dazu aus Zeitgründen nur noch 2 Fragen.
[55:35] Wie erhalten Sie die Wirksamkeit also in Häkchen?
[55:39] Wir dürfen ja nicht über Wirksamkeit sprechen, über die
[55:41] Zeit in den Sachés, denn vieles kann eben oxidiert werden oder
[55:47] wie auch immer zerstört werden an Rohstoffen und wie machen sie
[55:52] es mit der Geschmacks findung, denn meistens sind diese Pulver,
[55:57] wenn man die in Wasser auflöst schmecken die ziemlich
[55:59] scheußlich. Das heißt, man muss einen
[56:01] Geschmack dazufügen man muss. Ich hab bei Ihnen gesehen, Sie
[56:04] haben auch Süßstoffe drin, ja, was, nach welchen Kriterien
[56:11] machen Sie das, um dann möglichst den Effekt, den sie
[56:15] positiv erzeugen wollen, nicht durch bestimmte
[56:18] Geschmacksverstärker oder was auch immer wieder zu
[56:21] einzuschränken? Also vielleicht zur ersten Frage
[56:23] im Hinblick auf, wie stellen wir sicher, dass das, was wir da
[56:27] wertvoll ausgewählt und abgefüllt haben in Deutschland,
[56:31] was das, dass das möglichst lange erhalten bleibt?
[56:33] Ja, und das ist auch der Grund wir, warum wir tachees haben.
[56:38] Und zwar in der höchsten Qualität, was die Dicke
[56:40] betrifft, aber eben auch Nith Made in China die Folie, sondern
[56:44] ebenfalls in Deutschland. Das heißt, hier geht es um
[56:46] Verpackungsschutz erst einmal. Ja, wie ist der Inhalt geschützt
[56:50] vor Licht, Luftfeuchtigkeit und Co?
[56:53] Das ist die erste Basis, dann gibt es natürlich Themen im
[56:56] Hinblick auf die Formulierungs. Optimierung, das heißt, dann
[57:00] wird dann zum Beispiel bei Vitamin C wird eben
[57:02] berücksichtigt, dass es da einen natürlichen Abbau gibt.
[57:05] Dann gibt es natürlich auch die Frage ganz wichtig, wie wird
[57:08] gelagert, das heißt, unser Omega 3 wird beispielsweise
[57:12] Temperaturkontrolliert gelagert, ja, das heißt.
[57:16] Das ist das Maximum, was wir leisten können auf der Stufe,
[57:20] was wir natürlich nicht kontrollieren können, ist dann
[57:22] tatsächlich die Transport, der Transportweg, ja, wenn es sehr
[57:26] heiß ist zum Beispiel, und die Produkte transportiert werden,
[57:29] aber alle Optimierung hat irgendwann eine Grenze und Love
[57:34] on not least gibt es natürlich dann entsprechende
[57:37] Stabilitätsüberprüfung, die sicherstellen.
[57:39] Dass die, dass die Inhalte entsprechend noch vorhanden
[57:43] sind, in den Zeitverlauf bis zum MHD, das ist jetzt erstmal die,
[57:47] die die erste Basis. Vielleicht noch eine
[57:49] Zwischenfrage. Wie machen Sie es, dass dieses
[57:51] Pulver nicht klumpt, wenn man ins Wasser tut?
[57:55] Chemisch unterstützt wieder und das geht wieder und das ist
[57:57] jetzt zur anderen Frage, und das ist jetzt wieder, sie haben ja
[57:59] am Anfang von Kosten gesprochen, ja, und das ist auch da wieder
[58:03] das Thema der Rohstoffqualität ja, das heißt, da kann ich eben
[58:06] gucken, Partikelgrößen und co. Was gibt es da?
[58:11] Und da gibt es eine enorme Bandbreite Bandbreite, das
[58:15] heißt, dort kann ich billig einkaufen, aber dann haben sie
[58:18] die schönen Klumpen und keine Wasserlöslichkeit, und das ist
[58:21] Punkt 1. Und im Hinblick auf die Zutaten,
[58:24] die es benötigt, also wir haben keinerlei chemische Hilfsstoffe,
[58:28] Trennmittel und Co. Zur Optimierung.
[58:31] Und das alleine hat dafür gesorgt, dass wir von knapp über
[58:34] 50 Lohnfertigern im deutschsprachigen Raum eine
[58:37] Handvoll übrig hatten, die in der Lage und Willens war, das
[58:40] für uns umzusetzen, das nur nebenbei erwähnt, denn es war
[58:43] kompliziert, die gesamte Produktion, das heißt aber, wenn
[58:47] das Thema Geschmack jetzt ankommt, und das ist zum
[58:50] Abschluss tatsächlich auch mein Lieblingsthema geworden, denn
[58:54] Vollsprachig über Komplexität, Formulierung, Vollsprachig, über
[58:58] Komplexität, Rohstoffe, worüber ich noch nicht gesprochen habe.
[59:01] Ist, dass wir dann ein Jahr verloren haben, in
[59:03] Anführungszeichen verloren haben.
[59:04] Alleine für die Geschmacksoptimierung so, und
[59:08] das ist das Thema ohne chemische Hilfsstoffe, also ohne Aromen,
[59:13] chemische, sondern nur natürliche Aromen.
[59:15] Und ja, wir haben setzen uns bewusst auf Stevia, nachdem wir
[59:20] auch dort gutachterlich alle Alternativen durchgegangen sind
[59:24] und. Süßstoff, aber ein Punkt ganz
[59:27] wichtig Stevia ist in der Qualität, in der in wir
[59:31] Einsätzen in der höchsten, die es gibt als Rohstoff Punkt 1 und
[59:35] in der Dosierung. Wir reden hin von messerspitzen
[59:38] Dosierungen noch kleiner als unter Spitzen, ein absolut
[59:41] hervorragender man, ich glaub sogar man darf sogar in dem Fall
[59:45] sagen, wenn ein Stereoglyxid ein natürlicher Süßstoff so,
[59:48] deswegen ist es aber, und das ist auch natürlich voll
[59:52] juristisch compliant bei allen Produkten klargemacht.
[59:56] Aber es ist die in unserer Stand heute Basis der verfügbaren
[1:00:00] Rohstoffe, die beste Form der Optimierung des Geschmacks
[1:00:05] gewesen. Einer der vielen Faktoren.
[1:00:07] Und Sie haben verschiedene Geschmacksrichtungen in ihren
[1:00:10] verschiedenen Produkten. Ich muss auch gestehen, ich habe
[1:00:14] eine einige, es gibt ja etliche, die in Tüten basierte oder wie
[1:00:18] auch immer pulverisierte Rohstoffe in Wasser auflösen und
[1:00:23] die zum Trinken anbieten und. Und ich habe bisher noch keinen
[1:00:27] Anbieter gefunden, bei dem mir die Produkte geschmeckt haben.
[1:00:31] Ich habe mir gedacht, OK, das ist jetzt musst du halt durch,
[1:00:35] aber wenn man das jeden Tag trinkt, ist das so eine Sache,
[1:00:39] das da ist man dann nach einiger Zeit doch ein bisschen genervt.
[1:00:43] Ich mache jetzt keine Werbung für sie, ich sage Ihnen nicht
[1:00:45] wie mir ihr es geschmeckt. Hat die Alternative ist immer
[1:00:50] hier die filmbox Punkt 1. Und wir sind sehr gute Dinge,
[1:00:55] dass wir im Hinblick auf den Geschmack ja eine sehr gute
[1:00:59] Lösung gefunden haben. Wie gesagt, das ist jetzt kein
[1:01:01] Softdrink, keine Cola, keine Fanta, sondern es geht hier ja
[1:01:04] um ein Lebensmittel, weil es andere Effekte, ah ja, Effekte
[1:01:08] darf es ja nicht haben, aber. Genau.
[1:01:10] Spaß. Ist ein Eiertanz und das das
[1:01:13] Produzieren und das wirklich perfekte von der Reinheit her
[1:01:17] gesehene und von der Zusammensetzung her gesehene
[1:01:20] produzieren von Nahrungsergänzungsmitteln ist
[1:01:22] ein Eiertanz. Ich glaube, darauf können wir
[1:01:24] uns jetzt doch einigen und sie haben sehr sehr viel Energie und
[1:01:28] sehr sehr viel Zeit und sehr sehr viel Geld bisher investiert
[1:01:30] unsere Zuschauerinnen und Zuschauer werden sich ihre
[1:01:34] Meinung bilden können nachdem wir jetzt alles noch mal
[1:01:37] zusammenfasst gefasst haben. Nämlich in Form von einige
[1:01:42] wenigen Fragen mit der Bitte um einige wenige, kurze Antworten.
[1:01:45] Herr Professor, um um noch mal einen Überblick, eine
[1:01:50] Zusammenfassung für sich selbst zu gewinnen, also erste Frage,
[1:01:54] wie kontrollieren sie den Anbau beziehungsweise die Qualität der
[1:01:57] Rohstoffe in den Herkunftsländern?
[1:02:01] Redaktion Paper Trails vollumfänglich, lückenlos und
[1:02:05] auch so, dass unsere Anwälte Regulatory FS Kollegen, die sehr
[1:02:09] penibel sind, glücklich sind. Kann man sich immer auf die
[1:02:13] Paperwork verlassen? Wenn man es von seriösen
[1:02:17] Rohstoffhändlern einkauft und bereit ist, dafür auch mehr zu
[1:02:20] zahlen. Wie gesagt, es geht hier um den
[1:02:22] Ruf, also das ist ein Spiel. In dem seriöse Anbieter kein
[1:02:27] Risiko eingehen und da sie ja beim Wareneingang, wenn die Ware
[1:02:31] angeliefert wird, ja das vollumfängliche Labor Zertifikat
[1:02:34] noch bekommen. Dann ja bin ich sehr guter
[1:02:38] Dinge, dass Sie die Risiken reduzieren, was Sie nicht sagen
[1:02:42] können, wenn weder das eine noch das andere gegeben ist.
[1:02:45] Nach welchen Kriterien wählen Sie die Wirkstoffe Ihrer
[1:02:48] Produkte? Ah, die Rohstoffe ihrer Produkte
[1:02:51] aus. Die reine Rohstoffauswahl ist
[1:02:54] auf Basis von qualitativen Merkmalen, also im Einkauf bis
[1:02:58] hin dann am Ende und tatsächlich die letzte der Punkte ist dann
[1:03:00] der Kostenaspekt, aber davor sind.
[1:03:03] Alle qualitativen Kriterien, die es dort gibt, von
[1:03:07] Extraktionsverfahren, Residualmengen, extra, ja
[1:03:12] letztendlich die Qualitäten ein paar Artikelgrößen meshgewichte.
[1:03:16] Oh Gott, was es da alles gibt, es ist ein sehr technischer
[1:03:19] Prozess, eine sehr lange Excel Tabelle.
[1:03:21] Dokumentieren sie das für den Kunden einsichtig und
[1:03:25] transparent. Ist eine gute Herausforderung,
[1:03:28] nicht so gute Frage. Tatsächlich müssen wir dann noch
[1:03:30] besser werden. Das betrifft aber auch das
[1:03:32] Thema. Wie können wir die Labor
[1:03:35] Untersuchung noch einfacher verständlich machen, da haben
[1:03:38] wir noch einiges vor uns, denke ich, das ist eine große
[1:03:40] Herausforderung. Die Verbraucher wollen unbedingt
[1:03:43] wissen, warum sie welche Wirkstoffe jeweils in ein
[1:03:46] Kombinationsprodukt tun nach in welchen Kriterien wählen sie die
[1:03:51] aus, wir. Haben Restrikte studienbasierte
[1:03:55] Vorgehensweise, wo wir Studien bewerten nach ihrer Relevanz?
[1:04:00] Im Hinblick auf die Evidenz, das heißt absolut nur Fokus auf
[1:04:04] klinische und absolut eindeutiges Nutzen.
[1:04:07] Risikoprofile, das heißt Evidenzbasierter nutzen,
[1:04:10] Evidenzbasierte, nicht Existenz von Risiken.
[1:04:14] Dürfen sie von Nutzen sprechen? Klammer auf.
[1:04:17] Wir sprechen, wir beziehen uns nur darauf, was es in Studien
[1:04:20] gibt. Wir dürfen definitiv von gar
[1:04:22] nichts sprechen, außer dass es toll schmeckt, wie setzen?
[1:04:25] Sie die Dosierungen fest. Genauso nach der gleichen Logik.
[1:04:31] Das heißt keine Überdosierung dort, wo es in irgendeinen
[1:04:36] Risikobereich gehen kann und wo es dann immer es muss in der
[1:04:39] Dosierung immer passen zu dem Thema, das das Produkt bedient
[1:04:43] und dort eben als Kofaktor, nicht als wie wir sagen, als
[1:04:48] singulärer Wirkstoff, sondern tatsächlich als ein Produkt.
[1:04:52] Das so formuliert ist, dass auch der sehr kritischste
[1:04:55] Nahrungsergänzungsmittelkritiker sagen kann, OK, da ist kein
[1:04:58] einziger Inhaltsstoff drin, der Unsinn ist Punkt 1 und zweitens
[1:05:01] kein einzige Dosierung ist Unsinn, das ist unser Anspruch.
[1:05:05] Orientieren sie sich in Sachen Dosierung an den
[1:05:08] Fachgesellschaften. Absolut ja.
[1:05:10] Also wir orientieren uns tatsächlich primär auch an BFR
[1:05:12] und Co. Wie gesagt, Wir haben selbst
[1:05:14] einen sehr kritischen Ansatz als ja Devil's Advocate, der uns
[1:05:19] täglich treibt. Das heißt, was ist wirklich, was
[1:05:22] kann schiefgehen, was ist schlecht, was kann man
[1:05:24] vermeiden. BFR ist für uns eine Instanz mit
[1:05:26] Sicherheit, die Fachgesellschaften, alles was da
[1:05:29] an Neuigkeiten herauskommt, aber dann was die Upperlimits
[1:05:32] betrifft. Natürlich sowieso die
[1:05:34] gesetzlichen Vorgaben. BFR, Bundesinstitut für
[1:05:37] Risikobewertung oder Es ist Bundesanstalt.
[1:05:41] Das ist ein guter Punkt, ich ich auf jeden Fall Punkt
[1:05:45] Bundesinstitut Risiko ja. Setzt das viele dieser
[1:05:48] Dosierungen tatsächlich? Sehr kritisch also ist sehr viel
[1:05:51] kritischer alsdie.eu. Ja, kann man sagen, sehr
[1:05:54] niedrig. Wieso setzen Sie auf
[1:05:56] Kombinationsprodukte? Wir setzen ganz explizit auf
[1:06:00] Kombinationsprodukte, weil wir mit dem guten Gefühl in den Tag
[1:06:04] starten wollen, dass wir für einen Themenkomplex sinnvolle
[1:06:07] Inhaltsstoffe kombinieren, anstatt uns selbst irgendwelche
[1:06:10] Formulierungen zusammenzubauen. Von irgendwelchen Kapseln, in
[1:06:14] der Hoffnung, dass es irgendwie sinnvoll ist.
[1:06:16] Das heißt, wir wollen es eine Long gevity Routine
[1:06:19] vereinfachen, am Ende des Tages, und zwar so, dass es ein
[1:06:22] wohlschleckendes Getränk ist und.
[1:06:25] Und ich mich auf den Rest des Tages konzentrieren kann.
[1:06:27] Was ist die Herausforderung? Ein erstklassiges Omega 3
[1:06:31] herzustellen? Es ist tatsächlich beginnt bei
[1:06:34] der Rohstoffauswahl ja welche Hersteller geht weiter, wer
[1:06:39] produziert es, welche Kapseln, wie erfolgt der
[1:06:42] Produktionsprozess? Und natürlich, wie kriege ich
[1:06:46] die gewünschte Dosierung in eine Kapsel, die es noch Spaß macht
[1:06:50] zu schlucken. Letzte Frage, wie Stark werden
[1:06:53] ihre Informationen auf der Website, die Studien, die
[1:06:56] Zertifikate von den Kunden überhaupt genutzt?
[1:07:00] Wir haben tatsächlich da die ersten Sachen, dass tatsächlich
[1:07:04] die Laborberichte sich angeschaut werden, was
[1:07:06] erfreulich ist. Aber ich denke, da gibt es
[1:07:09] allgemein noch sehr, sehr viel Aufholbedarf.
[1:07:11] Denn wie wir gerade selbst kürzlich feststellen mussten,
[1:07:15] ging tatsächlich die Mehrzahl der Befragten im Rahmen einer
[1:07:19] Insta Story über 80% gehen davon aus, dass die
[1:07:23] Nahrungsergänzungsmittellabor überprüft werden, bevor sie
[1:07:26] verkauft werden. Das heißt, da haben wir noch
[1:07:28] sehr, sehr viel vor uns im Hinblick auf Aufklärung.
[1:07:31] Ja, und das tun wir hiermit mit diesem Podcast ganz bestimmt.
[1:07:34] Das war jetzt ein langer, anspruchsvoller Podcast.
[1:07:36] Ich hab den Eindruck. Es sind sehr, sehr viele
[1:07:40] Informationen von Ihnen geliefert worden, die uns allen
[1:07:43] helfen, ein eine Bewertung von Aspriva vorzunehmen und
[1:07:49] vielleicht noch ganz zum Abschluss von ihnen ein Hinweis
[1:07:53] mit ein paar Punkten für unsere Zuschauerinnen und Zuhörer.
[1:07:58] Worauf sollten Sie achten, wenn Sie Nahrungsergänzungsmittel für
[1:08:03] healthy Longervity kaufen wollen, auswählen und kaufen?
[1:08:08] Also mein Tipp ist erstmal grundsätzlich nur Produkte
[1:08:11] kaufen, die aussagekräftige Laboruntersuchung bereitstellen.
[1:08:15] Es gibt sehr viele die darüber reden, aber sehr wenige, die
[1:08:18] dann wirklich mehr als Schwermetalle publizieren.
[1:08:21] Wenn überhaupt ist der erste Punkt, denn immer wenn etwas
[1:08:24] nicht dokumentiert ist, ist das für mich ein Alarmzeichen.
[1:08:27] Punkt 2. Es macht Sinn solche Services
[1:08:30] wieexamin.com zum Beispiel zu nutzen, wenn man sich wirklich
[1:08:34] damit auseinandersetzen möchte und da einfach auch mal.
[1:08:37] Ich glaube schon, 100€ im Jahr auszugeben, um zu recherchieren,
[1:08:41] was gibt es denn an Evidenz zu welchem Inhaltsstoff, da kann
[1:08:45] man sehr viel lernen und drittens, ansonsten kann ich
[1:08:49] natürlich als prima empfehlen, denn wir werden sicherstellen,
[1:08:52] dass wir in keinem unserer Produkte jemals Unsinn haben
[1:08:56] werden. So, und jetzt sind wir am Ende
[1:09:01] unseres Podcasts. Nein, sind wir nicht, denn wir
[1:09:03] haben jetzt die von euch mit Sicherheit heiß erwartete
[1:09:07] Bewertung unserer beiden Experten zu dem, was wir über
[1:09:12] Aspriva von Antonio Brissa erfahren haben.
[1:09:16] Toll, dass Herr Professor Schubert Zielawitz zur Verfügung
[1:09:19] stand und natürlich Professor Jan Frank auch wir beginnen mit
[1:09:23] Professor Schubert Zielawitz, also zur Erinnerung dem
[1:09:26] wissenschaftlichen Kopf. Des Zentrallaboratoriums der
[1:09:30] Deutschen Apotheker, Herr Professor Schubert, Zilawetz
[1:09:34] Flor Is Yours. Ja, liebe Frau Ruge, vielen
[1:09:36] Dank, dass ich auch Stellung nehmen kann zu den
[1:09:40] Aufzeichnungen und zu Herrn Prieser möchte ich sagen, dass
[1:09:45] ich insgesamt gesehen einen sehr guten Eindruck von ihm gewonnen
[1:09:48] habe und von seinem Unternehmen oder von dem Unternehmen, das er
[1:09:50] vertritt, an dieser Stelle. Mir ist bewusst geworden, dass
[1:09:54] das Thema Qualitätssicherung. Was die Produkte betrifft und
[1:09:59] was die Ausgangsstoffe betrifft, jedenfalls auf einem Niveau ist,
[1:10:03] wo ich sage, das ist nachvollziehbar, transparent und
[1:10:07] auch glaubwürdig. Jedenfalls hat sich das für mich
[1:10:11] so dargestellt und der Blick auf die Homepage hat ja auch
[1:10:15] gezeigt, dass viele. Vieles von dem, was er mündlich
[1:10:18] kommuniziert, hat sich tatsächlich auch wiederfindet.
[1:10:21] Man kann beispielsweise auf Analysen Zertifikate
[1:10:24] zurückgreifen und kriegt damit einen Eindruck, dass das Thema
[1:10:28] Qualitätssicherung ein wichtiges Thema ist.
[1:10:31] Mein zweiter Eindruck, den ich gewonnen habe, ist, dass Herr
[1:10:35] Professor Prisser sehr genau Bescheid weiß, wo die Grenzen
[1:10:39] liegen zwischen Arzneimitteln, Arzneistoffen einerseits und
[1:10:43] Nahrungsergänzungsmitteln andererseits.
[1:10:46] Das habe ich nicht bei allen Aufzeichnungen so wahrgenommen.
[1:10:51] Bei ihm habe ich das am Allerdeutlichsten wahrgenommen,
[1:10:54] erkennt die Situation in Deutschland gut, erkennt die
[1:10:56] Situation in Europa gut und kann das sehr gut abgleichen, auch
[1:10:59] mit dem amerikanischen Markt. Wir müssen ja hier immer auch
[1:11:02] die rechtlichen Rahmenbedingungen im Auge
[1:11:04] behalten. Nicht zuletzt mit Blick auf die
[1:11:07] Kundinnen und Kunden. Ich spreche ganz bewusst von
[1:11:10] Kundinnen und Kunden und nicht von Patienten, weil wir haben es
[1:11:13] hier mit Nahrungsergänzungsmitteln zu tun
[1:11:15] und nicht mit Arzneimitteln, und diese Abgrenzung, die konnte
[1:11:20] Herr Prisser für mich sehr glaubwürdig darlegen, was die
[1:11:23] Frage der Qualität der Produkte betrifft, da will ich sagen,
[1:11:27] dass ich grundsätzlich keine Einwände gegen
[1:11:29] Nahrungsergänzungsmittel habe, aber.
[1:11:31] Aber natürlich immer die Frage kritisch stelle, was braucht ein
[1:11:36] Mensch tatsächlich, um etwas zu ergänzen, was fehlt.
[1:11:41] Und da muss ich sagen, da ist für mich immer wichtig auch,
[1:11:45] dass diese Dinge plausibel dargestellt werden, also.
[1:11:52] Ist das ganze sozusagen wirklich auf der Basis einer rationale,
[1:11:56] einer wissenschaftlichen oder auf der Basis von Studien?
[1:11:59] Das ist für mich ganz essentiell, ob hier.
[1:12:03] Ich sage einmal, das Marketing im Vordergrund steht oder
[1:12:06] tatsächlich ein echtes Bedürfnis, das sich breit
[1:12:09] abbildet. Da muss ich sagen, da würde ich
[1:12:12] Herrn Professor Prieser auch eine gute Note geben, wenngleich
[1:12:16] kein ausgezeichnet, sage ich einmal so viel, einmal meine
[1:12:19] erste vorläufige Bewertung, sie können gerne noch weitere Fragen
[1:12:22] dazu stellen, selbstverständlich.
[1:12:24] Ich. Bedanke mich in aller Form Herr
[1:12:26] Professor Schubert Zilavetz und danke Ihnen auch vor allem auch
[1:12:30] für die Zeit, die sie investiert haben.
[1:12:32] Unser Podcast war ja ein bisschen umfangreicher und darf
[1:12:34] jetzt gleich an Professor Jan Frank Weiterleiten von der Uni
[1:12:38] Hohenheim. Meine Gesamtbewertung des
[1:12:42] Podcasts und natürlich der Dinge, die wir gerade über die
[1:12:45] aspriva Produkte gelernt haben, ist tatsächlich, dass wir eine
[1:12:48] Firma haben, die sehr. Umfangreich dokumentiert und
[1:12:52] zertifiziert also wirklich Laboranalysen zur Verfügung
[1:12:55] stellt für den Verbraucher, die weit über das hinausgehen, was
[1:12:59] sonst üblich ist. Wir haben eine Firma, die wenige
[1:13:03] Produkte hat, gut durchdachte Produkte, bei denen sie eben
[1:13:06] überlegt. Wofür sollen sie genutzt werden?
[1:13:09] Und vor allem sollen sie nicht genutzt werden, um einen
[1:13:12] gesunden Lebensstil zu ersetzen, sondern sie sind quasi das i
[1:13:15] Tüpfelchen, wenn ich mich gesund ernähre, wenn ich ausreichend
[1:13:18] Sport betreibe und wenn ich eine vernünftige Schlafroutine habe,
[1:13:22] dann sagt Astriba kann es eben denn machen auch solche Produkte
[1:13:26] noch zur weiteren Unterstützung zu geben.
[1:13:29] Das war unser Fachkommentar Nummer 2.
[1:13:32] Ich bedanke mich bei beiden, bei Professor Schubert Zelerwitz und
[1:13:35] bei Professor Jan Frank. Und natürlich müssen wir uns
[1:13:38] jetzt noch in aller Form verabschieden vom CEO von
[1:13:41] Aspriva, Antonio Brissa. Das war unser Podcast zum
[1:13:47] Nahrungsergänzungsmittel Faktencheck, in diesem Fall der
[1:13:50] CEO von Aspriva noch nicht sehr lange auf dem Markt mit einem
[1:13:54] hohen Anspruch. Und ich bedanke mich beim CEO
[1:13:57] Antonio Prissa. Danke.
[1:13:59] Ich danke mich ebenfalls, liebe Frau Hugo.
[1:14:02] Danke fürs Zuhören. Ich hoffe diese Folge hat dir
[1:14:04] gefallen. Weitere Informationen findest du
[1:14:07] wie immer in den Shownotes, wenn du etwas in dieser Folge gelernt
[1:14:12] hast und diesen Podcast unterstützen möchtest, würde ich
[1:14:15] mich über eine Bewertung freuen, damit hilfst du mir und anderen
[1:14:18] Zuhörern, dass dieser Podcast und seine Inhalte leichter
[1:14:22] gefunden werden. Besuch mich auch auf meinen
[1:14:25] anderen Kanälen bei Instagram, tik tok, Facebook oder Youtube.
[1:14:31] Ich freue mich immer über Feedback und weitere Fragen von
[1:14:35] dir. Alles wird gut, aber nicht von
[1:14:38] alleine.

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