# IHHT verstehen: wenig Sauerstoff – große Wirkung. Prävention für Zellgesundheit und Regeneration

An episode of [staYoung - Der Longevity-Podcast](https://invisiblenetwork.ai/podcast/1729988637), 28 Nov 2025, 47 min.

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In dieser Folge spreche ich mit Dr. Percy Marshall, Sportmediziner und Spezialist für regenerative Medizin, über die IHHT-Technologie. Die intermittierende Hypoxie-Hyperoxie-Therapie gilt als vielversprechender Ansatz, um Zellprozesse zu aktivieren, die für Regeneration, Stoffwechsel, autonomes Nervensystem, Mitochondrienfunktion und möglicherweise sogar Healthy Longevity entscheidend sind. Wir klären, welche Effekte wissenschaftlich gut nachvollziehbar sind, wo Grenzen bestehen, wie IHHT richtig angewendet wird und für wen sie geeignet ist. Ein fundierter, praxisnaher Überblick. In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen: - Wie funktioniert die intermittierende Hypoxie-Hyperoxie-Therapie technisch und physiologisch? - Welche Rolle spielt die individuelle Sauerstoffreaktion für die Gestaltung der IHHT-Intervalle? - Warum sind gute Geräte auf die Messung von Puls und Sauerstoffsättigung angewiesen? - Welche Sauerstoffsättigungsbereiche gelten als beruhigend und welche als trainierend? - Wie beeinflusst IHHT das autonome Nervensystem und den Parasympathikus? - Wie wirkt IHHT auf Mitochondrien, Energieproduktion und Autophagie? - Welche Veränderungen im Zucker- und Fettstoffwechsel sind unter Hypoxie zu beobachten? - In welchem Umfang profitieren kognitive Funktionen von IHHT? - Welche klinischen Daten fehlen noch, um die Methode eindeutig zu bewerten? - Für welche Erkrankungen oder Situationen gilt IHHT als kontraindiziert oder nur unter Aufsicht geeignet? - Wie oft und wie lange sollte IHHT durchgeführt werden, um präventive Effekte zu erzielen? Weitere Informationen zu Dr. Percy Marshall findest du hier: https://www.linkedin.com/in/robert-percy-dr-med-marshall-mma-90895426/ Du interessierst dich für Gesunde Langlebigkeit (Longevity) und möchtest ein Leben lang gesund und fit bleiben, dann folge mir auch auf den sozialen Kanälen bei Instagram, TikTok, Facebook oder YouTube. https://www.instagram.com/nina.ruge.official https://www.tiktok.com/@nina.ruge.official https://www.facebook.com/NinaRugeOffiziell https://www.youtube.com/channel/UCOe2d1hLARB60z2hg039l9g Disclaimer: Ich bin keine Ärztin und meine Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Arzt/deine Ärztin. STY-241

## Transcript

[0:04] Willkommen bei Stay Young. Was können wir tun, um unsere
[0:08] gesunde Lebensspanne auszudehnen?
[0:10] Überall das hinaus, was wir an positiven Lebensstilfaktoren
[0:12] kennen, also zusätzlich zu optimaler Ernährung, Schlaf,
[0:16] Training, Stressmanagement, Hitze, Kälte, Hormonen, Impfung,
[0:19] Nahrungsergänzung, da sind so einige Geräte auf dem Markt,
[0:24] eines davon nehmen wir uns heute vor, die Ihh t Technologie,
[0:29] sprich. Wir atmen über kurze Intervalle
[0:31] Luft ein, die deutlich weniger Sauerstoff enthält als unsere
[0:35] Atemluft. Und dann folgt ein Intervall
[0:37] wieder einatmen mit deutlich mehr Sauerstoff und genau das
[0:43] steckt in den 4 Buchstaben ihh t, nämlich intermittierende
[0:48] Hypoxy, wenig Sauerstoff, hyperoxy, viel Sauerstoff
[0:54] Therapie, was diese Therapie im Körper bewirken kann.
[0:57] Wie sie am besten eingesetzt wird und wo sie ihre Grenzen
[1:00] hat, darüber möchte ich mit einem Sprechen, der nicht nur
[1:03] einige wissenschaftliche Veröffentlichungen dazu verfasst
[1:05] hat, sondern als Sportmediziner, als Medical Director im Fußball
[1:10] jede Menge praktische Erfahrung mit ihh T gewonnen hat.
[1:13] Obendrein ist er noch Spezialist für physikalische Medizin und
[1:17] Regenerative Medizin, heute beim AFC Bornmuth in England Dr.
[1:22] Percy Marshall zum dritten Mal weiß der Young willkommen.
[1:25] Alvinia. Schön, dass du mich danke.
[1:27] Dass du dabei bist. Danke, dass du dabei bist.
[1:30] Also setzt du iht. Das muss ich gleich vorneweg
[1:34] wissen mit deinen Fußballprofis ein und wenn ja, wie genau tust
[1:37] du das? Wir haben in Leipzig tatsächlich
[1:41] regelmäßig Iht benutzt und das Gehörte für uns mittlerweile zum
[1:46] Standard Equipment dazu. Also war einfach ein fester
[1:50] Bestandteil der Regeneration. Im internationalen Wettbewerb
[1:54] und in den hohen Belastungen, die wir durch die vielen
[1:57] verschiedenen Wettbewerbe hatten, hier in Bornworth, also
[2:01] in der Premier League, sind viele von den Therapien, die für
[2:05] uns in Deutschland schon gang und gäbe sind, noch gar nicht so
[2:08] geläufig. Das heißt, das wird hier erst
[2:12] noch Einzug halten, wenn die Basis dafür geschaffen ist und
[2:16] auch ein gewisses Verständnis da ist.
[2:18] Denn genau das, was du natürlich auch hier mit deinem Podcast
[2:21] leistest, muss man auch bei den Sportlern leisten.
[2:23] Die müssen so ein bisschen verstehen und auch fühlen, was
[2:27] solche Therapien bewirken können, um dann auch motiviert
[2:31] die Therapien durchzuführen. Ja, ich sage jetzt von mir aus
[2:36] RB Leipzig, wo du herkommst. War ja mit Red Bull auch ganz
[2:39] gut finanziert und auch sehr offen für neue Technologien.
[2:42] Ich. Beschreib doch mal das Gerät,
[2:44] also kannst du noch gar nicht sagen, was du jetzt in Bornes
[2:46] damit machst. Du kannst nur sagen, was du
[2:47] gemacht hast. Beim RB Leipzig beschreib mal
[2:50] das Gerät und was es leisten muss um gut zu sein.
[2:53] Also um wirklich zu funktionieren in Sachen
[2:56] Regeneration et cetera. Genau.
[2:58] Also dieses Gerät nutzt man in der Regel in einer liegenden
[3:03] Position. Also man muss irgendwie die
[3:04] Möglichkeit haben, also man muss genügend Platz haben, man muss
[3:07] sich hinlegen können, das Gerät besteht aus einem Kondensator.
[3:12] Mit diesem Kondensator wird oder ein Generator, mit dem die
[3:16] Sauerstoffsättigung der eingeatmeten Luft moduliert
[3:20] wird. Also entweder wird der
[3:23] Umgebungsluft Sauerstoff entzogen oder durch Kompression
[3:28] mehr Sauerstoff hinzugefügt. So dass die Atemluft, die wir
[3:34] einatmen, über eine Atemmaske. Also es ist tatsächlich so, wie
[3:38] man das halt dann kennt, also man kriegt dann so eine Maske
[3:41] auf das Gesicht aufgesetzt und atmet ausschließlich über diese
[3:45] Maske ein und aus und dieses Gasgemisch, was man einatmet,
[3:50] wird dann eben von dem Gerät moduliert und genauso wie du es
[3:54] schon am Anfang beschrieben hast, haben wir Phasen, in denen
[3:58] weniger Sauerstoff eingeatmet wird und.
[4:01] Phasen, in denen mehr Sauerstoff eingeatmet wird.
[4:04] Diese Geräte haben verschiedene Funktionen.
[4:09] Zum einen ist es so anders, als die Hyperbare
[4:12] Sauerstofftherapie, wo man mit Überdruck arbeitet, ist bei der
[4:16] Iht arbeiten wir mit Normaldruck, das heißt, der
[4:20] Umgebungsdruck verändert sich nicht, es wird nur die
[4:22] Konzentration der der Sauerstoffgehalt in der
[4:27] Einatemluft angepasst. Die.
[4:30] Guten Geräte gehen bis zu einem Sauerstoffgehalt von bis zu 9%
[4:36] runter und können deutlich über 20% Sauerstoff in der Luft
[4:42] ermöglichen, was aber viel entscheidender an diesen Geräten
[4:45] ist, dass sie versehen werden oder im Optimalfall versehen
[4:50] sind mit einem Brustgurt, der den Puls misst und mit einer
[4:56] Sauerstoffsättigung, also dass das System gleichzeitig misst.
[5:00] Die. Wie unser Körper auf eben genau
[5:03] diese Veränderung des Sauerstoffgehaltes in der
[5:07] Einatemluft reagiert, also wie sehr der Sauerstoffgehalt in
[5:12] unserem Blut sinkt, denn das wollen wir wissen, darauf
[5:16] reagiert das System anders, als es zum Beispiel einige
[5:20] Höhentrainingsgeräte gibt, die lediglich eine Vorgabene, eine.
[5:27] Sauerstoffeinstellung erreichen, aber nicht kontrollieren, wie
[5:31] tief wir mit der Sauerstoffsättigung gehen.
[5:34] Also du sagst 9% machen Sauerstoff im Luft im Atemluft
[5:38] Gemisch machen gute Geräte 21% sind ja normalerweise in der
[5:42] Atemluft drin die Intervalle, das ist ja eben oder
[5:45] intermittierend wie lange sind die jeweils für Hypo und
[5:48] Hyperoxyphasen. Im Grunde richtet sich das ein
[5:54] Stück weit nach dem Individuum, nämlich genau darauf, wie gut
[5:57] das Individuum trainiert ist. Das heißt, die guten Geräte
[6:01] haben auch die Möglichkeit, dass man mit diesen Intervallen
[6:04] arbeiten und spielen kann. Wir können mit den Geräten auch
[6:08] unterscheiden, da kommen wir sicherlich später noch mal drauf
[6:10] zu sprechen, ob wir eher einen trainierenden Effekt erreichen
[6:15] wollen oder ob wir erstmal nur einen beruhigenden Effekt
[6:19] erreichen wollen, das bedeutet, dass.
[6:22] Wie lange wollen wir das System in der Hypoxie lassen?
[6:26] Also je länger ein ein Organismus wenig Sauerstoff
[6:32] einatmet, desto mehr stresst es das System, desto mehr werden
[6:37] gewisse Verteidigungsprozesse Angeknipst angeschaltet, die
[6:44] dann wiederum gesundheitsfördernd sind, und
[6:47] das ist bei einer Person, die sehr gut trainiert ist.
[6:51] Oder möglicherweise auch in anderen Höhenregionen lebt,
[6:55] anders trainiert, als es bei jemandem ist, der möglicherweise
[6:59] wenig Sport treibt oder eben, wie ich eher aus dem Norden von
[7:04] Deutschland stammt und vielleicht noch nicht so
[7:06] regelmäßig in den Bergen ist. Also das unterscheidet sich ganz
[7:10] stark von dem individuellen Profil eines jeden Nutzers.
[7:17] Und deswegen bieten einige dieser Geräte auch an, dass man
[7:20] quasi initial einen Test durchführt und mit diesem Test
[7:23] kann man dann herausfinden, wie schnell der Körper auf die
[7:27] Sauerstoffveränderung reagiert. Das heißt also nicht einfach so
[7:31] ein Ding kaufen. Die sind ja auch teuer.
[7:32] Was kostet so ein Ja, sagen wir mal, ein gutes Gerät, das jetzt
[7:35] nicht überkandidelt ist. 16 20000.
[7:39] Ja, man muss schon so mit 20000€ Plus rechnen.
[7:44] Also. Trotzdem können es ja Leute
[7:47] geben, die sagen, nee, das mache ich jetzt für mich, wenn das
[7:48] wahnsinnig gut ist, aber nicht einfach so machen, sondern da
[7:52] muss man schon gucken, was was für eine Nutzung wäre da für
[7:56] mich die optimale, wieviel Zeit müssen denn die Jungs bei dir
[7:59] investieren in so, wenn sie das täglich machen in so einer ihht
[8:02] Therapie, dann die haben ja irgendwie auch nicht so
[8:05] wahnsinnig viel Zeit und sind vielleicht auch nicht gerade
[8:07] bereit sich da ewig lange hinzulegen.
[8:10] Macht kombiniert ihr das mit Entspannungstechniken oder
[8:12] mentalen Programmen oder was auch immer.
[8:15] Tatsächlich ist das die größte Herausforderung, die Jungs dazu
[8:19] zu motivieren, in diese Zeit zu investieren.
[8:23] Es muss mindestens eine halbe Stunde sein.
[8:26] Ich persönlich versuche, die Jungs immer zu motivieren, dass
[8:29] es 45 Minuten sind, so als Faustregel kann man sagen, alles
[8:33] zwischen 30 und 60 Minuten ist eine gute Zeit, wenn man das
[8:38] Ganze beispielsweise noch kombiniert mit Meditationsmusik.
[8:44] Oder anderen auditiven Signalen. Dann kann man das eigentlich
[8:49] sehr, sehr gut nutzen oder kombinieren.
[8:52] Auch das kann man natürlich auch mit kognitiven Ansprüchen oder
[8:57] mit kognitiven Aufgaben. Da aber das Iht allen voran
[9:03] eigentlich dazu dienen soll, dass man eben auch entspannt und
[9:07] der Körper natürlich auf diesen physikalischen Reiz reagieren
[9:12] kann. Deswegen versuche ich
[9:15] eigentlich, die Jungs eher sich entspannen zu lassen.
[9:17] Also eigentlich Handy weglegen, beruhigen und einfach sich dem
[9:23] hinzugeben, was man von dem Gerät zur Verfügung gestellt
[9:27] bekommt. Atemtechniken würden sich ja
[9:31] auch anbieten, unter anderem. Das stimmt, aber je aktiver ich
[9:37] atme während des IH Ts, desto weniger.
[9:42] Reagiert der Körper so, wie ich das möchte?
[9:45] Wenn ich hingegen mich ganz entspanne und normal atme, kommt
[9:51] es dazu, dass der Körper effektiver oder dass der
[9:56] Sauerstoffgehalt effektiver in den Zellen sinkt, und das wollen
[10:00] wir eigentlich möglichst schnell erreichen.
[10:02] Sehen wir, wenn jemand wach ist. Und das einfachste, um wach zu
[10:07] bleiben, ist zum Beispiel, das Handy zu benutzen.
[10:10] Dann sehen wir, dass es eben viel weniger zu diesen
[10:13] Sauerstoffkurven kommt, wie wir sie haben wollen, das heißt, mit
[10:17] einem Aktiven dagegen atmen, erzeugen wir eigentlich eher das
[10:22] gegenteilige in den gegenteiligen Effekt.
[10:25] Stimmt eigentlich. Wobei ich hatte eben im Kopf
[10:27] eben entspannende Atemtechniken senken ja die Frequenz, die
[10:32] Atemfrequenz von 12 auf 6. Pro Minute.
[10:34] Aber man atmet natürlich tiefer ein.
[10:37] Wie weit sollte, dass es einen guten Effekt gibt, die
[10:40] Sauerstoffsättigung im Blut sinken?
[10:43] Das ist natürlich eine gute Frage und ich persönlich habe so
[10:49] Faustregeln, die ich ganz gerne anwende.
[10:52] Im Grunde ist es so, dass wir mit einer Sauerstoffsättigung
[10:56] bis 90%, also zwischen 90% und 99%, eigentlich keinen
[11:02] relevanten Unterschied spüren. Alles zwischen 90% und 80% ist
[11:06] so ein ein Bereich, der noch angenehm ist, der den Individuen
[11:13] eigentlich in der Regel keine größeren Anstrengungen
[11:16] abverlangt und der eher als entspannend wahrgenommen wird.
[11:21] Alles unter 80, also zwischen 80 und 70, ist dann tatsächlich
[11:26] schon. Trainierend oder manchmal auch
[11:30] eben ein Stück weit belastender, weil es tatsächlich, man merkt
[11:34] den Unterschied, also wer das Mal zum Beispiel auf die
[11:37] Zugspitze gewandert ist oder auf den Mont Blanc, der Weiß, wie
[11:40] sich das anfühlt, wenn man über 3000 Meter auf der Höhe versucht
[11:44] Beizuatmen das fühlt sich eben anders an, und deswegen ist es
[11:48] tatsächlich, dass das, was ich initial gesagt habe, kann man
[11:50] das ganz gut unterscheiden, wenn ich jemanden habe, der erstmal
[11:54] mit sich, mit dem System. Oder an diese Technik gewöhnen
[11:58] möchte. Oder wo vielleicht
[11:59] möglicherweise eine Modulation des autonomen Nervensystems oder
[12:03] des des Stressempfindens im Vordergrund steht.
[12:06] Dann würde ich nicht unter 80% Sauerstoffsättigung im Blut
[12:09] gehen und wenn das Ziel tatsächlich ist, jemanden
[12:14] gesundheitlich auf zellulärer Ebene zu unterstützen, auch
[12:18] quasi das Ganze wie ein Training zu nutzen, dann kann man auch
[12:23] bis. 70%, Sauerstoffsättigung runtergehen, alles darunter wird
[12:28] von den Geräten nicht unterstützt, weil wir dann in
[12:31] einen Bereich kommen, wo sehr schnell die Sauerstoffsättigung
[12:35] sinken kann und es tatsächlich dazu führen kann, dass es
[12:38] möglicherweise nicht mehr gesundheitsförderlich ist,
[12:40] sondern uns eher belastet. Also wer das machen möchte für
[12:45] präventive Zwecke gesunde Langlebigkeit nicht unter 80
[12:48] und. Das schon mal ein Thema.
[12:50] Mich hat auch ich habe viel gelesen, natürlich wieder dazu,
[12:53] weil ist auch wieder spannend und ich habe mir gesagt, das ist
[12:55] eigentlich das meiste, die meisten Effekte gehen auf die
[12:59] Hypoxie, also auf wenig Sauerstoff zurück.
[13:02] Wieso gibt es denn da noch diese Hyperoxyphasen?
[13:06] Naja, letztendlich ist der Grund warum die Hypoxie, also warum
[13:12] wenig Sauerstoff gesundheitsförderlich ist, der
[13:14] Grund, dass. Der, der der Körper sich Stress
[13:18] ausgesetzt sieht und durch diesen Stress, der entsteht.
[13:22] Also es ist im Grunde ja wie Luft anhalten, oder man ist
[13:26] beispielsweise unter Wasser versucht, Luft anzuhalten, also.
[13:29] Es sind ähnliche Prozesse, die dann eingesetzt werden, weil die
[13:32] dann angekurbelt werden und die Hypoxie, die dann intermittieren
[13:37] eingesetzt wird, führt einfach dazu, dass die Hypoxie weniger
[13:41] Schaden anrichtet. Das heißt, es ist einfach durch
[13:44] dieses ausbalancierte System erreichen wir, dass es primär
[13:50] oder dass es eigentlich nur positiv ist und selbst.
[13:54] Für jemanden, der möglicherweise Vorerkrankungen hat, noch eine
[13:59] sehr gut verträgliche Therapie ist anders als wir es zu anderen
[14:03] Therapien sehen. Also das Iht ist vor allem
[14:07] deswegen so unglaublich effektiv, weil es fast keine
[14:10] Nebenwirkungen hat und von nahezu jedem Patienten, egal wie
[14:15] trainiert oder Untrainiert, diese Person ist, sehr gut
[14:18] vertragen wird, und das liegt eben auch an der Hyperoxy.
[14:23] Verstehe. Also was jetzt in den Zellen, in
[14:26] den Mitochondrien et cetera passiert, da kommen wir gleich
[14:28] dazu. Erstmal würde ich gerne noch den
[14:30] übergreifenden, für dich jetzt positiven Effekt zusammenfassen
[14:37] mit deinen Sportlern, die haben ja ganz andere
[14:40] Hochleistungssportler, die haben ja ganz andere Ziele als
[14:42] Menschen, die halt gesund älter werden wollen.
[14:45] Welche Erfahrungen hast du über die Jahre gemacht mit IHT?
[14:50] Das IHT wird von den. Individuum auch von
[14:53] Hochleistungsindividuum extrem positiv wahrgenommen der
[14:58] Haupteffekt, den eigentlich jedes Individuum sofort spürt,
[15:03] ist die Anpassung des autonomen Nervensystems.
[15:06] Das heißt, fast jede Person, die länger als eine halbe Stunde in
[15:11] iht Gelegenheit beschreibt, danach entspannt zu sein,
[15:15] beruhigt zu sein, Sarah Gedanken fassen zu können.
[15:20] Viel besser geschlafen zu haben, ausgeglichener zu sein, und das
[15:24] ist in Phasen, in denen Sportler regenerieren müssen, eigentlich
[15:30] passt das A und o. Dann nehmen wir es doch gleich
[15:33] mal vorneweg. Ich wollte eben auf die
[15:35] zellulären Auswirkungen des Sauerstoffmangels gerne noch ein
[15:39] bisschen genauer eingehen. Was weiß man denn, wieso das
[15:43] autonome Nervensystem, der Parasympathikus, also der für
[15:48] Entspannung und für die. Balance letztlich des gesamten
[15:53] Systems sorgt, dass deaktiviert wird bei Iht.
[16:01] Das ist vor allem auch der Hypoxy geschuldet.
[16:05] Weil es also dieses reine Undulierende, also dieser
[16:09] Wechsel von Hypoxy zu Hyperoxy führt dazu, dass der
[16:16] Parasympathikus. Aktiviert wird.
[16:18] Das sehen wir in einem ähnlichen Maße, auch beim Sport, wo
[16:23] Initial unter Stress der Sympathikus, also der Stressor,
[16:28] aktiviert wird und dann als Folge danach, wenn dieser
[16:31] Stressor aufhört zu existieren und ausgeglichen wird, in dem
[16:36] Fall beim IHT ja sogar noch mal durch die Hyperaxie
[16:41] überausgeglichen wird, dann kommt es eben zu diesem
[16:44] entspannenden Effekt. Der den Parasympathikus und
[16:50] damit den Vagus entsprechend aktiviert.
[16:53] Aha, das heißt also, Hypoxy macht den Stress?
[16:56] Ja, da geht eigentlich mein Sympathikus hoch und wird aktiv
[17:00] und durch Hyperoxy geht das vielleicht sogar
[17:03] überproportional runter, sodass ich den so adressieren kann, wie
[17:06] ich das normalerweise in einem Parasympathikus nicht kann.
[17:10] Genau, aha. Aha, was gelernt.
[17:12] Gucken wir uns also das Thema Gesunde Langlebigkeit und lange
[17:15] Gesundheit an. Ich fand es ganz spannend.
[17:18] Aktueller Forschungsstand diese Studien sind allerdings ein
[17:21] bisschen älter, schon mausstudien wie immer, da hat
[17:24] man junge Mäuse über mehrere Wochen in einer Umgebung
[17:27] gelassen, die nur rund 11% Luft Sauerstoff enthielt, was eben so
[17:32] in etwa einem Aufenthalt in rund 5000 Metern Höhe entspricht, ist
[17:35] ja ordentlich. Die lebten aber dann 50% länger
[17:39] und waren auch kognitiv deutlich besser drauf als die
[17:42] Vergleichsgruppe in normaler Atemluft mit 21% Sauerstoff.
[17:45] Aber das war jetzt ein reines hypoxy Experiment.
[17:48] Beschreib uns doch mal, was noch jenseits des autonomen
[17:53] Nervensystems in unseren Zellen durch diesen Stressreiz wenig
[17:57] Sauerstoff passiert. Die diese Erkenntnisse, was die
[18:04] Hypoxy eigentlich genau verursacht, hat mittlerweile
[18:08] einen Medizin Nobelpreis erhalten.
[18:12] Und zwar wurde sogenannte Hif 1 Alpha Faktor entdeckt, der
[18:17] Hypoxy or Hypoxic Induced Factor also.
[18:21] Ein Transkriptionsfaktor, der unter Hypoxy, also unter weniger
[18:26] Sauerstoff, in den Zellen aktiviert wird und zu einer
[18:30] Kaskade von verschiedenen Prozessen in der Zelle führt,
[18:34] die unseren Organismus gesunden lassen.
[18:37] Das geht von der Hochregulation von Enzymen, die wir benötigen,
[18:43] um oxidativem Stress entgegenzuwirken, also NRF 1.
[18:48] Wir fallen freie Radikale Weg. Also das sind im Grunde die die
[18:53] Prozesse, die initialisiert werden, hochreguliert werden.
[18:58] Die Autophagie wird ebenfalls hochreguliert, das heißt, dass
[19:02] Seneze, Senezente oder eben funktionsunfähigere Zellen
[19:08] abgebaut und recycelt werden und dem Organismus wieder zur
[19:11] Verfügung gestellt werden für einen Neuaufbau, der
[19:15] Stoffwechsel wird. Reguliert die Durchblutung, wird
[19:19] verändert, also ganz, ganz viele Prozesse, die wir eben
[19:23] benötigen, um Langlebigkeit zu fördern, werden durch diesen
[19:28] kleinen, aber so unglaublich mächtigen Transkriptionsfaktor
[19:34] aktiviert und Hochreguliert. Ich fand das auch so spannend.
[19:37] Dieser Hilfsignalweg bedeutet ja dieser kleine
[19:40] Transkriptionsfaktor, der eben dafür sorgt, dass.
[19:44] Im Zellkern in der DNA ganz bestimmte Gene ganz plötzlich
[19:48] abgelesen werden und dann ganz schnell bestimmte Proteine
[19:51] gebaut werden, der geht ja, der misst sozusagen in der Zelle, in
[19:56] der Zellflüssigkeit und geht dann wusch, wenn wirklich wenig
[20:00] Sauerstoff da ist, in den Zellkern rein, und dann
[20:04] aktiviert er bis zu 200 Gene. Genau das ist schon eine irre
[20:08] Vorstellung. Im Grunde kann man sich das
[20:10] genauso vorstellen, wie du es sagst.
[20:11] Das ist wieso ein kleiner Sensor, den jede Zelle hat und
[20:15] das muss man sich letztendlich ja auch genauso vorstellen, also
[20:18] jede unserer Zellen ist damit ausgestattet, den
[20:22] Sauerstoffgehalt in seiner Umgebung wahrzunehmen und darauf
[20:26] zu reagieren, mit eben genau diesem Faktor und wieso eine Art
[20:31] Thermometer zeigt dieses. Fingerchen aus der Zelle heraus
[20:36] misst den Sauerstoffgehalt, und wenn der Sauerstoffgehalt eben
[20:41] zu einem gewissen Grad sinkt, löst sich von der Zelloberfläche
[20:47] eben dieser Transkriptionsfaktor und wandert in der Zelle in den
[20:51] Zellkerne hinein, um dann dort, genau wie du es beschrieben
[20:54] hast, eben diese verschiedenen Gene zu aktivieren oder vermehrt
[21:00] ablesen zu lassen. Also eine epigenetische
[21:03] Veränderung zu induzieren. Genau das, das führt zur
[21:07] Regeneration und so in Häkchen Heilung und man muss sich ja
[21:11] auch mal fragen, wieso macht das denn jetzt jede Zelle, warum
[21:14] gibt es diesen hochintelligenten Prozess und es gibt ja viele
[21:20] Situationen, denen ein Mensch ausgesetzt werden kann, wo das
[21:24] absolut lebensnotwendig ist, dass wir diesen Sauerstoffmesser
[21:29] haben. Also zum einen gilt das
[21:31] natürlich für Extrembelastungen, körperlich, dann muss der
[21:34] natürlich auch zuschauen, dass da im Zellkern ganz schnell
[21:37] alles Mögliche passiert, um überhaupt das das
[21:41] Weiterfunktionieren des Körpers zu ermöglichen.
[21:43] Aber auch wenn zum Beispiel eine Verletzung da ist, Blutgefäße
[21:47] gekattet werden, dann ist ja keine Sauerstoffversorgung mehr
[21:50] da für bestimmte Bereiche im Finger geht ja schon im Finger
[21:54] los, der Hif Signalweg wird ja schon oder der hif Faktor wird
[21:58] ja schon aktiviert. Wenn man sich nur in Finger
[22:01] schneidet in den Zellen, wo kein Sauerstoff mehr ankommt, oder
[22:04] wenn man starke Lungeninfekte hat, aber auch vielleicht bei
[22:09] den Alterungsprozessen, wenn die Mitochondrien altern, dann
[22:13] produzieren die weniger Sauerstoff, dann quatscht dann
[22:16] weniger ATP, weil sie weniger Sauerstoff überhaupt verarbeiten
[22:19] können. Also sie kriegen häufig auch
[22:20] weniger und, und, und das ist ein absolut
[22:25] überlebensnotwendiger Messfaktor.
[22:29] Das ist genau das, was du beschreibst und das ist
[22:32] letztendlich, und das finde ich das faszinierende daran, und
[22:34] wenn man sich eben in der launchervity Forschung mit
[22:37] verschiedenen Wissenschaftlern unterhält, aber auch jenseits
[22:41] dessen, wenn wir uns einfach nur der Tatsache stellen, was denn
[22:45] Bioenergetik bedeutet, also genau, was du beschrieben hast,
[22:49] also die Situation, dass unsere Zellen nicht ausreichend Energie
[22:52] haben, das kann natürlich verschiedene Gründe haben, das
[22:55] kann der Alterungsprozess sein, das können Verletzungen sein.
[22:58] Das können von andere, von außen hinzugefügte Traumata sein, die
[23:03] letztendlich dazu führen, dass die Zelle nicht mehr genügend
[23:06] Energie hat. Und wir haben verschiedene
[23:09] Kardinalgründe, warum die Zellen möglicherweise nicht die Energie
[23:14] produzieren kann, die sie von Natur aus produzieren könnte,
[23:19] und das ist entweder ein Problem mit Sauerstoff, das ist ein
[23:23] Problem mit der Energieversorgung, oder?
[23:27] Mit der Energiespeicherung, und da gibt es eben genau diese
[23:32] verschiedenen Aspekte, die positiv auf die Zelle wirken
[23:36] können und das IHT nutzt eben genau eine von diesen 3 eben
[23:41] gerade genannten Wegen, um die Energieversorgung in den Zellen
[23:47] zu optimieren und zu verbessern und eben genau diese sich selbst
[23:51] heilenden Prozesse anzukurbeln. Ich habe, als ich mich mit dem
[23:56] Hi f. Signalweg beschäftigt habe, auch
[23:58] schon für mein erstes Buch ich beim Nobelpreis.
[24:01] Da habe ich auch noch andere Effekte gefunden, zum Beispiel,
[24:05] dass dieser Hi F Faktor im Zellkern Gene aktiviert, die
[24:09] dann gefäßbildung aktivieren, also dass da zum Beispiel
[24:13] Kapillaren, Sprossen oder auch Entzündungshemmung und
[24:18] Blutkörperchen rote Blutkörperchen gebildet werden,
[24:20] aber auch Neurotransmitter in größerer Zahl.
[24:24] Gebildet werden, die Stimmungsaufhellend sind und
[24:26] vielleicht sogar telomerstabilisierung, also dass
[24:29] die Zellen eventuell daraufhin auch länger leben.
[24:32] Das ist wirklich ein ganz umfassender, fantastischer
[24:35] Prozess. Das ist genau die Vielseitigkeit
[24:40] dieser Therapie, die es so spannend macht und.
[24:44] Es ist eben genau das, was du sagst.
[24:46] Es ist und man merkt es, je nachdem wie häufig man es
[24:49] ansetzt oder einsetzt und anwendet, tatsächlich
[24:54] unterschiedlich stark das, was wir eigentlich fast sofort
[24:57] spüren, sind die diese Regulierenden, diese
[25:02] entspannenden, aber auch die Neurotransmitter, Induktion, die
[25:05] du beschreibst, also dieses Wohlgefühl, ich gehe aus einer
[25:09] Therapie raus und habe das Gefühl, es hat mir gut getan.
[25:14] Alle anderen Effekte, die auf physiologischer Ebene, also
[25:18] wirklich auch eine physiologische Anpassung
[25:21] induzieren, wie zum Beispiel eine Veränderung der
[25:23] Durchblutung, ein Einsprossen von Kleinstgefäßen wirklich auf
[25:28] organischer ebene Anpassung, die dauern länger.
[25:33] Dafür muss man natürlich diese Therapie über einen gewissen
[25:37] Zeitraum regelmäßig anwenden, also da sprechen wir schon auch
[25:40] von mehreren Wochen, die eine Therapie durchgeführt werden
[25:43] muss. Oder die IHT angewendet werden
[25:46] muss. Aber dann sehen wir tatsächlich
[25:48] auch diese Effekte, die sowohl in der Heilung aber als auch in
[25:54] der Regeneration und auch in der Verjüngung, also in der Umkehr
[25:59] von möglicherweise negativen Effekten, die wir in den Jahren
[26:04] zuvor uns ausgesetzt haben, wie der Körper, als in der Lage ist,
[26:07] sich unter mit Unterstützung dieser Therapie eben auch wieder
[26:10] zu erholen. Und das ist ja auch gerade für
[26:13] deinen Bereich der Hochleister Fußballer ganz wichtig.
[26:18] Wenn wir älter werden. Und bei euch ist es ne aus
[26:21] anderen Gründen. Die Mitochondrien müssen ja
[26:24] unsere Zellkraftwerke müssen ja wirklich repariert werden und es
[26:27] müssen alte weggeschmissen werden oder eben nicht ganz so
[26:31] gut funktionierende müssen regenerieren und auch das
[26:34] scheint eben angeworfen zu werden von dem Hilfsfaktor im
[26:38] Zellkern, das ist phänomenal. Was passiert noch?
[26:42] Wir müssen jetzt nicht alle Effekte durchgehen, aber ich
[26:44] fand es auch noch interessant, der Zuckerstoffwechsel und auch
[26:47] der Fettstoffwechsel verändert sich.
[26:51] Die Zelle wird quasi darauf programmiert oder stellt sich
[26:54] darauf ein, mehr Fette zu verbrennen und weniger
[26:57] Kohlenhydrate zu verbrennen. Also das System weg zu
[27:02] modulieren von der reinen Zuckerverbrennung mehr hinzu der
[27:05] Fettverbrennung, also zu dem tatsächlich gesünderen und
[27:10] schonenderen Energieverbrauch. Immunsystem.
[27:15] Auch das wird. Eben über die von dir schon
[27:18] beschriebenen Prozesse, also über die Hochregulation von
[27:22] antientzündlichen Prozessen und über die Hochregulation von
[27:25] antioxidativen Prozessen, wird das Immunsystem ebenfalls
[27:29] gestärkt, weil das System sich einfach besser wehren und dann
[27:33] auch selbst schützen kann. Und wenn wir uns jetzt die
[27:37] Biomarke anschauen, die wir für gesunde Langlebigkeit für so
[27:40] wichtig halten, dazu gehört es für dich auch wichtig, v 2 Max.
[27:44] Dann crp, entzündungswert, Cholesterin, Blutzucker.
[27:48] Das ist im Grunde ist es fast eine Wundertherapie, weil alles
[27:52] in Richtung gesunder, langlebiger, also fast schon in
[27:55] Richtung Verjüngung geht. Genau, und das ist das, was eben
[28:00] diese Therapie so beeindruckend werden lässt.
[28:04] Vor allem, weil es dabei so Nebenwirkungsfrei ist.
[28:09] Und Effekte auch auf die Kognition hat.
[28:11] Genau. Also das ist tatsächlich
[28:13] ebenfalls eine der Effekte, die man eigentlich sehr, sehr
[28:16] schnell wahrnimmt, dass man das Gefühl hat und auch nachweislich
[28:20] deutlich klarere Gedankenprozesse durchführen zu
[28:24] können. Und wir sehen es eben auch in
[28:27] Studien mit älteren Menschen, dass wir hier positive Effekte
[28:30] sehen können. Also dass jetzt unsere
[28:32] Zuhörerinnen und Zuschauer nicht denken, wir sind von der IHT
[28:36] Geräteindustrie finanziert. Wir müssen vielleicht mal einen
[28:39] kritischen Blick drauf werfen, wie die Studienlage ist, also
[28:43] wie seriös und wie unabhängig sind die Studien, die es dazu zu
[28:48] IHT Effekten für gesunde Langlebigkeit, für
[28:51] Trainingsleistung et cetera gibt.
[28:53] Da gibt es noch viel nachzuholen, ne?
[28:56] Ich finde immer ganz schön, wenn man sich die Geschichte von
[28:59] diesen Systemen anschaut und wenn ich eine Sache gelernt habe
[29:04] durch meinen Wechsel damals von Hamburg nach Leipzig, also von
[29:08] den alten Bundesländern in die neuen Bundesländer, dann sieht
[29:12] man, dass in der Zeit, als es den also einen Vorhang noch gab,
[29:18] hat sich in den osteuropäischen Regionen haben sich gewisse
[29:22] Entwicklungen. Oder gewisse Techniken sehr
[29:26] intensiv entwickelt und sind vorangetrieben worden.
[29:30] Und dazu gehört auch das IHT, was lange, lange Zeit in
[29:35] Weißrussland, Russland und der Ukraine vorangetrieben worden
[29:38] sind. Das heißt, viele Studien, die
[29:40] man sich anschaut, stammen noch aus dieser Zeit, aus den 80er
[29:44] oder 90er Jahren, in denen dort Forschung betrieben worden ist.
[29:48] Das. Seitdem also seitdem diese
[29:51] Technik dann auch für den Westen zugänglich gemacht worden ist
[29:55] und tatsächlich die führende Forscherin aus der aus
[30:00] Weißrussland mittlerweile verstorben ist, ist in diesem
[30:03] Bereich deutlich weniger Arbeit in die Grundlagenforschung und
[30:07] auch in die klinische Forschung hineingeflossen.
[30:10] Das heißt, wir verstehen ganz viel von den zellulären
[30:14] Vorgängen, aber die. Schlussendlichen klinischen
[30:19] Endpunkte, die über die wir uns natürlich auch Gedanken machen
[30:23] und die wir uns erhoffen, dass sie sich positiv verändern, die
[30:26] sind in großen, doppelblinden Studien bisher noch nicht
[30:30] nachgewiesen worden. Das muss man dazu sagen.
[30:34] Absolut. Wenn wir jetzt also dieses
[30:36] positive Profil hier feiern, muss man sagen, ist noch nicht
[30:40] bis ins letzte bewiesen, richtig, wenn jetzt jemand sagt
[30:43] okay, also egal, ich habe da jemanden, der einen Arzt, der
[30:46] hat das. Kostet ja auch jedes Mal relativ
[30:49] viel, wenn man das nutzen möchte.
[30:50] Ich glaube es sind ja es hängt davon ab wie geschäftstüchtig
[30:54] die jeweiligen Ärzte oder auch in Einrichtungen sind, aber was
[30:59] würdest du empfehlen, jemanden der jetzt nicht im
[31:01] Hochleistungsbereich trainiert, sondern jemanden der sagt Ich
[31:04] möchte präventiv etwas tun für eine gesunde Langlebigkeit und
[31:08] die vielen positiven Effekte von Iht für mich optimal nutzen wie
[31:12] also erstens. Muss man, wie sollte man sich
[31:15] vorher schon mal checken lassen. Und zweitens, wie oft, wie lang
[31:19] sollte man es nutzen und eigentlich ja sollte man das
[31:22] dann auch dauerhaft sich leisten?
[31:25] Also generell gilt es für mich eigentlich immer, bevor ich eine
[31:30] solche Therapie durchführe, und das ist jetzt generell
[31:34] unabhängig davon, was ich genau anstrebe, ich würde mich immer
[31:37] einmal ärztlich anschauen lassen, auch einfach damit.
[31:40] Man mit Hilfe eines Arztes oder einer Ärztin, die sich mit
[31:44] diesen Themen auseinandergesetzt hat und darauf spezialisiert
[31:47] ist, dass man sich darüber Gedanken machen kann, was
[31:50] vielleicht vordergründig das Wichtigste, die wichtigste
[31:55] Intervention ist, weil es gibt so viele unterschiedliche
[31:57] Möglichkeiten, was man tun kann, dass man eben genau schaut, was
[32:01] der größte Hebel ist, wenn man das gemacht hat.
[32:06] Und zu der Erkenntnis kommt das IHT genau das Mittel der Wahl
[32:10] ist, was einen jetzt hier helfen kann und es nichts gibt was
[32:15] dagegen spricht, dann würde ich schon empfehlen, dass man es
[32:19] mindestens für zweimal die Woche, besser dreimal die Woche
[32:23] aber zweimal die Woche ist schon gut zweimal die Woche 45 Minuten
[32:26] durchführen sollte und das über einen Zeitraum von 6 bis 8
[32:30] Wochen. Erst danach kann man wirklich
[32:34] beurteilen, was es für einen selbst persönlich für einen
[32:39] Effekt gehabt hat, wenn man dann damit aufhört, muss man sich
[32:42] schon darüber auch im Klaren sein, dass die Effekte
[32:44] irgendwann abschwächen, bis hinzu komplett wieder
[32:48] zurückgehen und sich neutralisieren, das heißt, all
[32:51] diese guten Dinge, die man durchführt, wie ein Teil der
[32:56] Lebensstilumstellung sind, deswegen nennt es sich ja zum
[32:59] Teil auch Lebensstilmedizin. Sollte man natürlich dauerhaft
[33:02] dabei umsetzen. Solche Therapien, die Geld
[33:06] kosten, sei es, dass ob wir jetzt über Infusion sprechen
[33:09] oder ob wir über ja t Training sprechen, kann man auch
[33:15] phasenweise einsetzen, das heißt, wenn man zum Beispiel
[33:19] sagt, Man hat Phasen, in denen man besonders viel stressig
[33:23] ausgesetzt sieht, dann wäre das eine optimale Therapie, um sie
[33:28] einfach parallel. Laufen zu lassen.
[33:30] Und wenn man dann sagt, dass diese Situation sich angepasst
[33:33] hat oder verändert hat, dann kann man dazwischen auch Pausen
[33:36] einlegen. Generell würde ich sagen, wenn
[33:39] man das ganze 2 bis dreimal im Jahr für 6 bis 8 Wochen
[33:43] durchzieht, dann tut man es am Körper schon etwas sehr, sehr
[33:48] gutes. Würdest du, weil du gesagt hast,
[33:51] man sollte mit dem Arzt besprechen, ist das für mich
[33:54] tatsächlich eine optimale Therapie.
[33:56] Ich würde jetzt mit meinem Arzt nicht unbedingt besprechen, dass
[33:58] ich älter werde, also wäre es für Menschen, die was weiß ich
[34:03] ab 50 ab 55 sagen, ich möchte was tun für mich und jetzt
[34:07] natürlich, wir müssen kurz noch drüber sprechen, bei welchen
[34:09] Vorerkrankungen besser nicht, wäre das nicht grundsätzlich so
[34:13] zweimal im Jahr eine Kur von 6 bis 8 Wochen, wenn ich denn die
[34:17] Zeit aufbringen will und das Geld wäre das nicht
[34:20] grundsätzlich zu empfehlen, ja. Kann ich dir nur ganz klar mit.
[34:25] Einfach und knapp. Absolut richtig beantworten.
[34:27] Aha, und bei welchen Vorerkrankungen eher nicht.
[34:31] Ich hab natürlich auch gelesen, hab da so meine Liste, wird mal
[34:34] sehen ob du die auch so nennst. Ich hab mittlerweile ja
[34:39] tatsächlich schon relativ viel Erfahrung und mich auch immer
[34:41] wieder mit verschiedenen Kollegen ausgetauscht dazu.
[34:44] Für mich gibt es tatsächlich 2 ganz ganz große.
[34:49] Themen, wo ich sage, man muss auf jeden Fall vorsichtig sein
[34:53] und dann gibt es eine relativ große Liste an Grauzone, wo man
[34:58] sich zumindest ärztliche eine ärztliche Beurteilung abholen
[35:03] sollte. Absolut kontraindiziert ist IHT
[35:08] für mich, wenn jemand eine akute Krebsdiagnose erhalten hat,
[35:12] dadurch dass IHT Zellwachstum. Also Regeneration induzieren
[35:18] kann und dazu führen kann, dass sich Zellen vermehren, aber
[35:23] natürlich nicht unterscheidet, ob das jetzt gute oder böse
[35:25] Zellen sind. Ist das in so einem Fall, sollte
[35:28] man es nicht tun, Schwangerschaften, allen voran
[35:32] auch risikoschwangerschaften, sind sicherlich auch als eine
[35:36] Kontraindikation zu sehen, akute neurologische Erkrankungen, die.
[35:41] Gerade auch mit Hinblick auf Epilepsie oder manische oder
[35:48] schizophrene Erkrankungskreise können auch Kontraindikation
[35:52] darstellen, was? Ist mit Herzinsuffizienz.
[35:58] Was ist mit Atemwegserkrankungen?
[36:01] Das sind alles relative Kontraindikationen.
[36:04] Wenn die diese Erkrankung als als solches als stabil
[36:09] eingesehen werden und wir eben entsprechend mit moderaten
[36:14] Protokollen anfangen, IHT durchzuführen, spricht aus
[36:18] meiner Sicht nichts dagegen. Ärztlich begleitet dann.
[36:21] Aber absolut absolut, das ist vollkommen klar.
[36:24] Also dass dann nur im Beisein eines Arztes oder einer Ärztin
[36:29] die. Erfahrung im Umgang mit Iht
[36:31] haben. Aber dann spricht aus rein
[36:34] medizinisch physiologischer Sicht nichts dagegen, dass man
[36:37] damit arbeitet. So viele Ärzte, die Ihh
[36:40] Erfahrung haben, gibt es leider nicht.
[36:43] Das stimmt, aber es sollte trotzdem in diesen ganz
[36:47] konkreten Fällen, wo wir ein gewisses Risiko haben, aber auch
[36:52] bewusst eingehen können und wollen sollte, immer eine
[36:55] ärztliche Anwesenheit garantiert sein.
[36:59] Dasselbe gilt wahrscheinlich, dass es auch noch auf meiner
[37:01] Liste Schlaganfall Patienten und auch Menschen mit Augen
[37:04] bestimmten Augenerkrankungen, wo eben der Augendruck eine Rolle
[37:06] spielt. Genau das.
[37:09] Das Schöne ist tatsächlich, und das muss man bei all diesen
[37:12] Dingen, was das EHT betrifft, eben sagen, wir haben die
[37:15] Möglichkeit, dort sehr moderat einzusteigen, mit geringen
[37:21] Sauerstoffveränderungen und Schwankungen, und das macht es
[37:25] eben so gut verträglich, sodass eigentlich.
[37:28] Viele dieser genannten Erkrankungen, wenn wir
[37:32] entsprechend geschult sind, einerlei Nebenwirkungen erwarten
[37:36] sollten. Also nicht unbedingt eine klare
[37:39] Kontraindikation. Jetzt gucken wir uns mal die
[37:42] Seite an, die wirklich fies ist. Also wir, wir sprechen ja
[37:46] eigentlich über Hormesis, die Dosis macht das Gift, also wenn
[37:49] wir wenig Sauerstoffmangel haben, ist es gut, wenn wir viel
[37:54] Sauerstoffmangel haben, ist es schlecht.
[37:56] Vielleicht noch ein kurzer Blick auf die Schlafapnoe, die viele
[38:00] eigentlich ein bisschen unterschätzen.
[38:02] Wie gefährlich die auf Dauer für die Menschen ist, wenn sie das
[38:07] nachts im Schlaf haben. Also die Schlafapnoe ist
[38:11] tatsächlich ein Formkreis oder eine Erkrankung, die von vielen
[38:16] unterschätzt wird. Ich glaube, dass.
[38:19] Ist gesellschaftlich mittlerweile so ist, dass viele
[38:23] Menschen sich gar nicht mehr wundern, wenn sie schlecht
[38:24] schlafen beziehungsweise sich auch der Folgen gar nicht
[38:27] bewusst sind. Schlechter Schlaf als solches
[38:30] ist schon gefährlich, wenn das Ganze noch gekoppelt ist mit
[38:33] diesen massiven hypoxie, Schwankungen, ja Schwankungen
[38:39] letztendlich auch, also es wird anders als bei der IHT eben
[38:44] nicht ein ein. Ein Riegel vorgeschoben, dass
[38:48] wir nicht tiefer als 70 oder als 80 gehen, sondern man sinkt dann
[38:54] bis 50 bis 40 kurzzeitig runter und das ist ein massiver Stress,
[39:00] dem der Körper ausgesetzt sie ausgesetzt sieht und es
[39:05] aktiviert in dem Moment ein Notfallprozess, der dann auch
[39:12] den Menschen aufwachen lässt. Also.
[39:14] Schlafapnoepatienten allgemein wachen dann irgendwann
[39:19] schnappend auf, Japsen nach Luft.
[39:22] Wenig verwunderlich, wenn man dann so wenig Sauerstoff im im
[39:25] Körper hat und das nimmt einem den Schlaf, das heißt, wir
[39:29] wissen, dass Schlafapnoepatienten dazu
[39:32] neigen, schneller zu altern, eher krank zu werden, das.
[39:38] Hat relevante Folgen für das Gehirn, für die Gehirnleistung,
[39:41] für die Konzentrationsfähigkeit, aber auch wirklich für die
[39:44] Strukturen, die neurologische Strukturen, die im Gehirn
[39:47] vorliegen. Das heißt, die Schlafapnoe
[39:51] sollte unbedingt ernst genommen werden, behandelt werden und
[39:59] wahrgenommen werden, also auch diagnostiziert werden.
[40:03] Und eben Blutdruck hat. Funktion ist auch extrem
[40:06] beeinflusst und zwar negativ. Richtig noch das Beispiel
[40:12] Höhenkrankheit, das ist ja auch ich mein, das entspricht den
[40:17] Sauerstoffsättigungsgehalten, die auch im IHT eingesetzt
[40:21] werden, aber das ist ne Krankheit die mit der ist auch
[40:24] nicht zu spaßen. Genau, die Höhenkrankheit.
[40:28] Ein solches Tritt sicherlich seltener auf, aber was wir bei
[40:31] der Höhenkrankheit sehen, ist, wenn wir zu schnell in diese in
[40:37] Höhen fortschreiten, wo sich dann auch der Druck verändert,
[40:42] haben wir eine ungesunde Verteilung von Sauerstoff im
[40:47] Körper, es kommt zu einer. Dann auch teilweise wirklich
[40:52] lebensbedrohlichen Hirnschwellungen, die massive
[40:55] neurologische folgen haben, kann also dann auch wirklich für die
[40:59] Individuen sehr, sehr gefährlich ist.
[41:01] Es ist so ein bisschen wie das Gegenteil von der
[41:03] Tauchererkrankung, wo man zu schnell auftaucht, also es
[41:08] verändern sich die Gaszusammensetzungen im Körper
[41:12] und da muss man. Natürlich tatsächlich, wenn man
[41:14] zu schnell aufsteigt, ja. Was mich also ganz persönlich,
[41:19] wenn ich mal ein paar Tage in einem Hotel bin, das auf 2000
[41:24] Meter ist. Ich schlafe unheimlich schlecht.
[41:27] Ich fühle mich auch nicht wohl, es geht mir gar nicht gut da,
[41:30] ich will da gar nicht hin, was passiert da?
[41:33] Das ist genau das, was das Iht nicht macht durch diese
[41:39] Undulation eben, die diesen Effekt dieses Stresses, den
[41:43] nimmt das Iht. Das was du beschreibst ist eben
[41:47] ganz ganz typisch für den Stress, den der Körper sich in
[41:49] dem Moment ausgesetzt sieht und darauf nicht vorbereitet ist.
[41:53] Das heißt, der Körper muss erstmal diesen diese Prozesse
[41:58] ganz langsam in Gang bringen und die gehen eben in der Regel
[42:02] nicht innerhalb von wenigen Stunden oder wenigen Tagen.
[42:05] Das heißt, es ist gar nicht so selten, dass man dann eben
[42:08] tatsächlich 345 Tage braucht, bis der Körper sich anpasst.
[42:13] Und wenn du überlegst, wie lange du zum Beispiel auch
[42:15] Höhentrainingslager, wenn sich zum Beispiel Fahrer auf die Tour
[42:19] de France vorbereiten, das ist ja die Sportart, von der wir am
[42:24] meisten wissen, was Höhentraining eigentlich genau
[42:27] verursacht, dann hat das seine Gründe, warum die eben 23
[42:34] manchmal auch 4 Wochen im Höhentrainingslager sind, weil
[42:37] erst dann diese Effekte eintreten.
[42:39] Und am Anfang geht es ihnen wahrscheinlich auch nicht so
[42:41] wahnsinnig toll. Genau.
[42:42] Letzte Frage zum Schluss, aber ich kann mir vorstellen, dass
[42:45] das viele doch noch kurz interessiert, diese hyperbare
[42:48] sauerstofftherapie, also wo tatsächlich 100% Sauerstoff
[42:51] Atemluft ist, nicht 21% und dann wird das auch noch mit ein bis 3
[42:57] Bar Druck in geschlossenen Kammern in die Lunge gepresst.
[43:00] Ist das es wird dem Positives nachgesagt, aber auch es gibt
[43:05] viele kritische Berichte und. Was ist deine Position dazu?
[43:12] Also das ist wahrscheinlich ein Thema über dem, dass man sich
[43:16] mal auch noch mal fast einen ganzen Podcast unterhalten
[43:19] könnte. Die Hyperbare Sauerstifttherapie
[43:22] erzeugt eine ähnliche Aktivierung des Hypoxic Induced
[43:26] Factors, das klingt im ersten Moment unlogisch, aber es werden
[43:30] ähnliche Zellprozesse aktiviert. Die Therapie als solches ist
[43:36] aber genau wie du es beschrieben hast, deutlich invasiver.
[43:38] Das heißt, wir haben viel, viel mehr Nebenwirkungen.
[43:41] Man muss in einer geschlossenen Druckkammer sich befinden, das
[43:44] heißt, für viele Patienten fühlt sich das Ganze deutlich
[43:47] unangenehmer an, also sie fühlen sich einfach unwohler, als wenn
[43:50] sie so eine Maske auf der Nase haben, man muss einen Druck
[43:53] gleich ausführen, also wie beim Tauchen oder wenn man im.
[43:58] Flugzeug sitzt und aufsteigt auch da, wenn man drücken muss,
[44:02] also wenn man quasi auch mit der Nase versucht, den Druck
[44:05] auszugleichen. Das sind alles Faktoren, die die
[44:09] Therapie unverhältnismäßig belastender machen können, die
[44:14] Therapie, also die Hyperbare sauerstofftherapie, wenn sie
[44:17] vertragen wird, ist für gewisse Erkrankungen wie zum Beispiel
[44:22] akute Verletzungen, chronische Wundheilungsstörungen.
[44:27] Oder ähnliches. Hat das einen einen hohen
[44:31] Nachweis für einen guten Therapieerfolg?
[44:35] Aber ich würde es beileibe nicht so vielen Menschen empfehlen,
[44:41] wie ich es bei dem IHT machen. Würde, weil wahrscheinlich eben
[44:47] die Regenerations und Heilungs. Effekte sehr viel stärker
[44:50] angeschoben werden unter diesen Extrembedingungen als beim Iht,
[44:56] also Percy, vielen, vielen, vielen, vielen Dank.
[44:58] Ich könnte mir vorstellen, dass jetzt viele sagen och ja, ich
[45:01] probiere das mal so, ich muss jetzt nicht gleich 6 Wochen
[45:04] machen, aber ich kann ja mal 2 Wochen und man muss halt erstmal
[45:07] ein Gerät finden und jemanden der sich damit auskennt, aber so
[45:10] im Hinterkopf, das ist was was man nicht von der Bettkante
[45:14] schubsen sollte, aber. Aber von dem man halt noch nicht
[45:16] ganz genau weiß, ob es nun hundertprozentig, wie es
[45:19] tatsächlich hundertprozentig an positiven Effekten nachweislich
[45:23] randomisiert Placebo kontrolliert et cetera, also das
[45:26] gibt es halt noch nicht, dennoch super spannend.
[45:30] Das war wirklich ein unglaublich tiefer und breiter
[45:35] Aufklärungsritt durch das iat. Vielen, vielen dank Percy,
[45:39] bleibst du bitte noch mal sitzen?
[45:41] Ich verabschiede mich gerade noch von dir und wir haben das
[45:43] auch noch on im on, aber es ist sehr sympathisch, wir lassen das
[45:48] so, ich weiß, dass du jetzt sofort raus musst und ich möchte
[45:51] mich ganz, ganz herzlich bedanken, dass du dir die Zeit
[45:53] zwischen 2 ganz wichtigen Terminen rausgeschnitten hast.
[45:57] Um diese lange Zeit im Podcast mit uns zu verbringen und ich
[46:01] bin mir ganz sicher, es lohnt sich, weil wieder ganz, ganz
[46:04] viele Leute sehr begeistert sein werden von dir.
[46:07] Zum dritten Mal bei uns im Podcast und zum dritten Mal
[46:10] extrem toll eingestiegen in eine neue Gesundheitstechnologie, die
[46:17] für viele jetzt nahbarer geworden ist.
[46:19] Ich bedanke mich. Ist er ist Medical Director.
[46:22] Er ist Spezialist für physikalische Medizin und
[46:24] Regenerative Medizin, heute beim AFC Bornmith Dr. Percy Marshall.
[46:29] Danke sehr. Vielen Dank für die Einladung.
[46:32] Alles gut. Alles wird gut, aber nicht von
[46:35] alleine. Tschüss.
[46:36] Ciao. Danke fürs Zuhören.
[46:39] Ich hoffe diese Folge hat dir gefallen.
[46:41] Weitere Informationen findest du wie immer in den Shownotes, wenn
[46:46] du etwas in dieser Folge gelernt hast und.
[46:49] Diesen Podcast unterstützen möchtest, würde ich mich über
[46:51] eine Bewertung freuen. Damit hilfst du mir und anderen
[46:54] Zuhörern, dass dieser Podcast und seine Inhalte leichter
[46:58] gefunden werden. Besuch mich auch auf meinen
[47:01] anderen Kanälen bei Instagram, tik tok, Facebook oder youtube,
[47:07] ich freue mich immer über Feedback und weitere Fragen von
[47:11] dir, alles wird gut, aber nicht von alleine.

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