# YuvenLife im Faktencheck: Nahrungsergänzung mit Prof. Gregor Cevc & Nina Ruge

An episode of [staYoung - Der Longevity-Podcast](https://invisiblenetwork.ai/podcast/1729988637), 23 May 2025, 1 h 18 min.

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Heute spreche ich mit Prof. Gregor Cevc, einem der meistzitierten Biophysiker Europas und Mitgründer von YuvenLife. In dieser Folge unseres Sonder-Podcasts „Faktencheck Nahrungsergänzungsmittel“ geht es um ein innovatives Produkt: ein Phyto-Öl, das hochwertiges Leinöl und Olivenöl mit gezielt ausgewählten fettlöslichen Vitaminen und pflanzlichen Inhaltsstoffen verbindet. Wir sprechen über Qualität, Bioverfügbarkeit, Studienlage und die Idee eines echten Paradigmenwechsels in der Welt der Nahrungsergänzung. Und natürlich über die große Frage: Kann so ein Öl einen Beitrag zu gesunder Langlebigkeit leisten? In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen: • Brauchen wir einen Paradigmenwechsel bei Nahrungsergänzungsmitteln – weg von Kapseln, hin zu Ölen? • Ist Alpha-Linolensäure (ALA) der unterschätzte Schlüssel für gesunde Langlebigkeit? • Können Ketone auch ohne Fasten durch pflanzliche Fettsäuren wie ALA entstehen? • Wie wichtig ist ein optimales Omega-3-zu-Omega-6-Verhältnis für die Entzündungsregulation? • Welche Rolle spielen Polyphenole wie Hydroxytyrosol im Kampf gegen Zellalterung? • Was bewirkt eine molekulare Verteilung fettlöslicher Mikronährstoffe in einem Öl? • Ist personalisierte Prävention mit angepassten Ölrezepturen die Zukunft? • Warum wirken natürliche Phytokomplexe oft besser als isolierte Einzelstoffe? • Wie kommuniziert man ein hochwertiges Produkt ohne gesundheitsbezogene Werbeaussagen? • Reicht ein einziges Ölprodukt aus, um wesentliche Bausteine gesunder Ernährung abzudecken? Weitere Informationen zu Professor Gregor Cevc und YuvenLife findest du hier: https://yuvenlife.com/ Du interessierst dich für Gesunde Langlebigkeit (Longevity) und möchtest ein Leben lang gesund und fit bleiben, dann folge mir auch auf den sozialen Kanälen bei Instagram, TikTok, Facebook oder Youtube. https://www.instagram.com/nina.ruge.official https://www.tiktok.com/@nina.ruge.official https://www.facebook.com/NinaRugeOffiziell https://www.youtube.com/channel/UCOe2d1hLARB60z2hg039l9g Disclaimer: Ich bin keine Ärztin und meine Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Arzt/deine Ärztin. STY-183

## Transcript

[0:04] Willkommen bei Stay Young. Und zwar mit einer neuen Folge
[0:08] unseres Sonderpodcasts Faktencheck
[0:11] Nahrungsergänzungsmittel. Ich will Frage Hersteller aus
[0:14] dem deutschsprachigen Raum nach hoffentlich allen Regeln der
[0:17] journalistischen Kunst zu der Auswahl der Inhaltsstoffe, zu
[0:20] den Bezugsquellen und Zertifikaten bezüglich Reinheit
[0:24] und Unbedenklichkeit. Nach Herstellungsverfahren und
[0:27] Qualitätskontrollen und habe 2 Top Experten an meiner Seite,
[0:32] die mir bei der Bewertung helfen.
[0:34] Heute Hersteller Nummer 3 juven Life sehr jung, erst 2024
[0:41] gegründet aber mit jeder Menge wissenschaftlicher Reputationen
[0:45] im Gepäck, genauer gesagt einer der Gründer ist eine Koryphäe
[0:50] unter den Biophysikern. Einer der meist zitierten und
[0:53] damit einflussreichsten Forscher auf diesem Gebiet, langjähriger
[0:57] Professor an der TU München, war er auch.
[1:00] Sein Spezialgebiet ist alles, was mit Fettlöslichem, mit
[1:05] Fetten, mit dem Transport in unsere Zellen, das hat auch was
[1:08] mit Fett zu tun, zu tun hat, und deshalb ist das von ihm und
[1:12] seinem Team ganz neu entwickelte Nahrungsergänzungsmittel ein Öl,
[1:17] ein Phyto Oil. Willkommen Professor Gregor
[1:21] Zeus. Hallo.
[1:22] Es ist mir zunächst mal soll ich das sagen, eine große Ehre in
[1:27] diesem Format sprechen zu können, weil ich das, was Sie
[1:31] Frau Roge tun, wirklich sehr, sehr bewundere.
[1:35] Also insofern vielen Dank für die Einladung Kuala Sakura,
[1:39] Bilo, der zweite Teil war in meiner Muttersprache slowenisch,
[1:43] weil ich deutsch erst als erwachsener halbwegs alleine
[1:46] gelernt hatte. Deswegen bitte ich sie und die
[1:49] Zuhörer zwar, meine Aussagen auf Goldwaage zu legen, nicht aber
[1:53] meine Formulierungen. Meine Verehrung, ein so gutes
[1:56] Deutsch als Erwachsener gelernt zu haben aus dem Slowenischen.
[2:00] Also sie sind mutig, und ich denke mal, sie sind ziemlich
[2:05] allein auf dem Markt. Ein Öl als
[2:08] Nahrungsergänzungsmittel, das sie angereichert haben mit
[2:11] einigen Inhaltsstoffen, also Vitaminen.
[2:14] Pflanzlichen Wirkstoffen ist eine Herausforderung.
[2:18] Öl kann schnell ranzig werden, mag keinen Luftsauerstoff.
[2:22] Wieso haben Sie sich an diese mega Herausforderung gewagt?
[2:25] Weil ich das eigentlich nicht als Mut, sondern zunächst mal
[2:28] als eine Erkenntnis hatte. Also eine Erkenntnis, die
[2:31] kombiniert war mit, sag ich mal, unüblich breite technologische
[2:35] Erfahrung. Ich hatte vor 7 Jahren einen
[2:40] Grund, also einen schwerwiegenden Grund.
[2:43] An meine Gesundheit zu denken, da schaute ich mir dann um, was
[2:47] kann ich alles tun, um wieder gesund zu werden und länger
[2:51] gesund zu bleiben und suchte nach Substanzen, nachdem ich
[2:54] einige Substanzen hatte, suchte ich nach passenden Wegen und
[2:58] Vehikeln und so kam ich auf Öl und dieses Öl ist mit Zeit immer
[3:02] reicher geworden, nach meiner Meinung auch immer besser
[3:05] geworden und letzten Endes ist es auch nach meiner festen
[3:08] Überzeugung der richtige Weg, denn.
[3:11] Die Nahrungsergänzungsmittel, so wie sie heute genommen werden,
[3:15] haben einige Probleme und ich meine, dass diese Probleme nur
[3:19] durch einen Paradigmenwechsel zu lösen sind und den
[3:23] Paradigmenwechsel versuchen wir mit unseren Öl zu produzieren.
[3:26] Die Leute haben sich was vorgenommen.
[3:28] Natürlich werden wir darauf kommen, wasserlösliche und
[3:30] Fettlösliche Nahrungsergänzung, oder sagen wir mal
[3:32] Inhaltsstoffe, und das ist ja genau das Thema, das immer
[3:35] wieder aufpoppt. Jetzt müssen wir aber erstmal
[3:37] klären, welche Qualität. Haben denn die Öle, die sie
[3:40] verwenden? Also bei ihnen gibt es diese
[3:42] große Flasche? Ich weiß nicht, da ist ein
[3:44] halber Liter, glaube ich drin oder ein bisschen mehr, so ist
[3:47] das, und das sind ja nur 2 Öle, das ist einmal Leinöl, und das
[3:53] ist zum anderen das Olivenöl. Jetzt würde ich erst mal gerne
[3:56] wissen, welche Qualität haben denn diese Öle, haben sie
[3:58] nachweise, dass das Olivenöl kalt gepresst wurde, extra
[4:02] vergine und. Und dass das Leinöl und auch das
[4:05] Olivenöl aus dem Bio Anbau kommt.
[4:07] Ich habe das auf der Webseite gesucht und nicht gefunden, dass
[4:10] da Zertifikate wären. Die Öle sind die besten, die es
[4:14] im Markt gibt. Das Olivenöl zum Beispiel würden
[4:18] Sie in der Qualität in der Wiese, wie es verwenden, Markt
[4:21] gar nicht bekommen, weil wir dafür sogar einen extra Ölscout
[4:26] einsetzen mussten, um ein Öl mit so hohem Renault Gehalt zu
[4:30] finden. Wie wir ihn für unser gemischtes
[4:33] Ölprodukt haben haben wollen, denn jeder weiß, Olivenöle sind
[4:37] gut, aber da wir es ja mit Leinöl mischen wollten, wollten
[4:41] wir all die Vorzüge, welche Olivenöl hat trotz der
[4:45] Verdünnung drin haben. Deswegen ja, unser Olivenöl ist
[4:50] Ultra Extraverginal ist dann geprüft von uns geprüft, die
[4:56] wohl wie Zertifikate hatten. Dem Leinöl hatten wir beim
[4:59] Pressen zugeschaut. Es dann in unseren Tank
[5:02] überführt ist in unserem Tank sofort geschützt, weil im
[5:05] Gegensatz zu Olivenöl Leinöl, wie viele wahrscheinlich schon
[5:09] müssen, ziemlich unstabil ist und deswegen schnell einen
[5:13] unangenehmen Markt bekommen kann.
[5:15] Insofern das sind die besten Öle, die man im Markt bekommen
[5:19] kann, sind allerdings nicht als biodeklariert, wiewohl sie
[5:22] eigentlich laut Hersteller das Zertifikat hätten haben können,
[5:26] nur für ihn. War das ein viel zu großer
[5:28] Aufwand und deswegen verkauft er sie nur als Normales, also
[5:31] normales hoch höchstwertiges, aber nicht bio zertifiziertes
[5:35] Öl. Wir allerdings prüfen dennoch,
[5:38] dass keine Pestizide drin sind, schlichtweg die nachträglichen.
[5:43] Warum haben sie dann keine Zertifikate auf der.
[5:46] Oder zumindest Prüfberichte auf der Homepage.
[5:50] Wie oft prüfen Sie das interessiert natürlich jeden,
[5:52] denn es ehrt sie, dass sie beim Abfüllen das erste Mal
[5:54] reingeschaut haben, dabei waren. Aber natürlich will der Kunde
[5:58] wissen, wird wirklich jede Charge vernünftig geprüft.
[6:02] Die Webseite ist natürlich jetzt seit 2 Monaten live, insofern es
[6:08] werden die wird weiter verbessert kann ich kann aber
[6:10] jetzt schon sagen oder hier schon sagen, wir prüfen.
[6:15] Dauerhaft, also mehrfach schon jetzt, und werden das in Zukunft
[6:19] mit allen unseren Produkten machen.
[6:21] Bloß einfach die Qualität des Produktes so Ultra wichtig ist.
[6:24] Den Hersteller dieses Öls, sowohl Leinöl als auch Olivenöl,
[6:28] werden sie nicht verraten. Aber sagen Sie uns die Länder,
[6:30] aus denen das kommt. Das Olivenöl kommt aus
[6:35] Süditalien, Süditalien, Leinöl kommt aus Deutschland, aus
[6:39] Bayern, um ganz konkret zu sein. Und sie haben gesagt, die
[6:43] Polyphenole im Olivenöl seien Ihnen ja auch so wichtig für die
[6:45] Gesundheit. Ich meine, das hat man in jedem
[6:47] sehr guten Olivenöl ordentlich drin, man kann das ja sehr gut
[6:51] messen, ich glaube ab 5 Milligramm pro 20 Milliliter
[6:56] darf man das dann auch mit dem EFSA Siegel mit dem Claim
[7:01] versehen, wie sieht es denn da bei ihnen aus, da gibt es ja
[7:03] auch schöne Zertifikate, wir produzieren selber Olivenöl,
[7:06] deshalb kenne ich mich da sehr gut aus.
[7:08] Haben sie da auch mehr als 5 Milligramm?
[7:12] So ist es. Wir liegen gut über, also
[7:14] trotzdem, dass wir ein Mischöl haben, liegen wir auch in diesem
[7:18] Gemisch jenseits der von ebsta festgeregten Grenze steht auch
[7:22] auf dem Label des der Flasche, und das ist etwas, was wir bei
[7:28] jeder unserer Chargen unbedingt sichern werden werden, hoffen
[7:31] aber auch, dass in kommenden Jahrgängen wir.
[7:36] Das Ganze noch weiter steigern können.
[7:39] Aber natürlich sind wir dort von der Ernte abhängig, aber schon
[7:43] jetzt das, was die EFSA für uns haben will, wollen wir nicht nur
[7:46] erreichen, sondern auch nach Möglichkeit immer übertreffen.
[7:51] Und dieses Hydroxythyrosol, um das es vor allem geht, das wird
[7:55] ja auch gemessen in Sachen 5 Milligramm, das ist schon mal
[7:58] ein Wirkstoff, oder sagen wir mal ein Inhaltsstoff, den sie
[8:02] für besonders wichtig halten, nur für den.
[8:04] Kunden ist das natürlich extrem wichtig zu wissen, es ist super
[8:08] gut und es ist in jedem hervorragenden Olivenöl drin.
[8:11] Damit können Sie jetzt als Nahrungsergänzungsmittel erstmal
[8:13] noch nicht werden, nur es ist erstmal schön, jetzt haben Sie
[8:17] Olivenöl und Leinöl zusammengetan und sie haben es
[8:20] ja schon angedeutet, das Leinöl ist sehr sehr leicht kaputt zu
[8:24] machen, es also durch Licht durch lange offen stehen lassen,
[8:27] also durch Oxidierung, da kommt Sauerstoff dran und.
[8:30] Und Olivenöl? Kann das so ein bisschen vor
[8:33] dieser Oxidation schützen, und damit haben sie dann diese hoch
[8:38] ungesättigten Fettsäuren ala, über die wir gleich noch mal
[8:42] sprechen wollen. In welchem Verhältnis mischen
[8:45] Sie denn jetzt die beiden Öle und lassen Sie die sich
[8:47] eigentlich gut vermischen? Die lassen sich bestens
[8:51] vermischen. Die sind zurzeit in einem
[8:53] Verhältnis von 1 zu 1 gemischt, weil wir zu Beginn einfach etwas
[8:58] möglichst. Von beiden Seiten, von denen das
[9:00] her haben bringen können. Ich kann Ihnen aber sagen, dass
[9:04] ich selbst auch lange reines Leinöl benutzt hatte,
[9:08] entsprechend angereichert und dass, wenn man es versteht,
[9:11] damit umzugehen, Leinöl auch über Jahre hinweg stabil bleiben
[9:15] kann. Das Problem bei dem Leinöl ist,
[9:18] dass die Leute zwar wissen, dass es fehlt, aber auch, dass die
[9:21] Hersteller sagen, also innerhalb von kürzester Zeit zu
[9:24] verbrauchen. Weil sie es immer frisch pressen
[9:27] können. Das geht bei Olivenöl nicht,
[9:29] aber beide sind stabil. Also Olivenöl ist in unserem
[9:33] Produkt nicht als Stabilisator, sondern als Träger und eben als
[9:37] Beiträger von diesen hochwertigen Phenolen, die für
[9:41] die es ganz besonders nicht nur bekannt, sondern auch, weswegen
[9:45] es besonders wirksam ist. Und das ist das, was dann.
[9:49] Die guten Seiten von Leinenöl quasi komplementiert.
[9:52] Gibt es natürlich etliche, die uns zuschauen.
[9:55] Zuhören, die schon Leinöl nehmen, sagen sie doch aus ihrer
[9:58] Erfahrung als Fettspezialist wie muss man denn Leinöl optimal
[10:04] aufbewahren, so dass man das monatelang, vielleicht sogar ein
[10:07] halbes Jahr lang, noch voll in seinem Saft und Kraft der A la
[10:12] Fettsäuren genießen kann? Also ein normaler Benutzer wird
[10:15] das kaum machen können, weil der Feind von.
[10:19] Weil es oxidiert Oxidation ist. Sauerstoff ist also die Luft.
[10:22] Die Öle schützen wir dadurch, dass wir einfach die Luft
[10:25] vertreiben, Sauerstoff ist weg, die sind unter Schutzatmosphäre
[10:29] und auch die Öle und die ich vorher erwähnte, die ich benutzt
[10:32] hatte, mehrere Jahre lang, auch die hatte ich vor dem Abfüllen
[10:35] in die Flaschen unter Schutzatmosphäre gehabt, unser
[10:38] Produkt zum Beispiel wird so abgefüllt, dass Schutzgas, also
[10:42] es wird in Schutzgas. Gehalten.
[10:45] Es wird Schutzgas in die leere Flasche hineingetan, es wird
[10:49] Schutzgas Hineingepustet, während man den Deckel drauf
[10:52] tut, das heißt, das Öl ist während der Lagerung während der
[10:55] Herstellung geschützt, in der Zonenflasche ebenfalls und dann,
[10:59] weil es eben innerhalb eines Monats empfehlen wir verbraucht
[11:02] werden sollte auch während der Zeit bedenkenlos zu benutzen,
[11:06] also auch wenn die Flasche offen ist, wenn man sie unterwegs
[11:09] mitgenommen hatte, einen Monat lang.
[11:11] Garantiert längere Benutzungsdauer empfehlen wir
[11:14] aber sowieso nicht, weil die Leute diese Flasche in einem
[11:16] Monat verbrauchen sollen. Wegen der empfohlenen
[11:19] Tagesmenge. Genau und auch wegen des
[11:21] Umsatzes ist ja klar, Wir haben Argon, eine Argon Stickstoff
[11:26] begasung, das geht nicht ins Öl rein, das ist wunderbar um das
[11:29] haltbar zu machen. Wahrscheinlich haben Sie was
[11:31] ähnliches, aber wenn jetzt jemand einen Monat lang jeden
[11:34] Tag 2 Esslöffel wie Sie empfehlen pro Tag entnimmt und
[11:38] dann die Flasche in die Sonne stellt und.
[11:42] Schön warm, natürlich auch aufbewahrt, können Sie da immer
[11:46] noch garantieren, dass das so richtig toll ist?
[11:49] Also ja, die Antwort ist ja, weil unsere Flasche auch so
[11:53] gewählt ist, dass sie auch vor Licht schützt.
[11:56] Sie haben aber völlig recht, dass die Substanzen, die mich
[12:00] hinzufügen, die sind schon sehr lichtanfällig per se, insofern
[12:06] würde ich. Die 2 Löffel zum Beispiel, die
[12:09] wir empfehlen, nicht einfach mit Öl voll auf dem Tisch liegen
[12:13] lassen. Morgens hinlegen und abends
[12:15] nehmen, das wäre in Flasche ja, aber wenn man es aus der Flasche
[12:19] entnommen hatte, dann sollte man es einfach gucken oder in oder
[12:23] in die Nahrung einarbeiten, was auch immer, aber ansonsten, ja
[12:27] wie garantieren diese Stabilität, werden die.
[12:28] Benutzt und das kann man sich merken, für alle pflanzlichen
[12:31] Öle, besonders fürs Leimöl, aber auch fürs Olivenöl.
[12:34] Also nicht draußen lange rumstehen lassen und und dann
[12:37] noch die Sonne drauf scheinen lassen.
[12:39] Das ist ungünstig. Also jetzt sind wir im Grunde
[12:42] noch bei einer normalen Lebensmittelbetrachtung gewesen,
[12:45] Leinöl, Olivenöl, was wir auch uns gerne auf den Salat tun oder
[12:49] morgens in Form von Leinöl ins Joghurt, jetzt kommen wir zu den
[12:52] Inhaltsstoffen und das ist ja das, was sie als Basis sozusagen
[12:57] ihres Nahrungsergänzungsmittels machen, das ist beim Leinöl ala,
[13:02] das ist die essentielle Fettsäure, die in hohem Maße im
[13:06] Leinöl drin ist, so zu 50 bis 60% der Fettsäuren sind also
[13:12] ala, und das ist eine Omega 3 Fettsäure und dann ist da noch
[13:16] so ein bisschen 10 bis 20% Linolsäure drin, das ist Omega 6
[13:20] Fettsäure und dann noch so ein ganz bisschen ölsäure.
[13:23] Olivenöl dagegen hat fast gar kein Ala.
[13:28] Und zu 75 bis 80% ölsäure. Also ich schließe daraus, sie
[13:35] wollen dem Kunden A la liefern, diese wichtige pflanzliche,
[13:39] essentielle Omega 3 Fettsäure, wieso ist für sie a la so
[13:44] wichtig? Ich meine das ist für jeden, der
[13:46] Leinöl nimmt, sowieso ein Thema. Also sie haben wieder völlig
[13:50] recht. A la ist der Grund warum wir
[13:53] Leinöl nehmen. Weil es einfach die beste
[13:56] pflanzliche Quelle in unseren Gegenden jedenfalls ist.
[13:59] Von Alpha Dinurinsäure und diese Alpha Dinurinsäure ist in meinen
[14:03] Augen eigentlich ein Aschenputtel unter den unter den
[14:07] Fetten unter den Ölen schon, erst recht, weil es eine der
[14:10] beiden essentiellen Fettsäuren ist.
[14:13] Sprich kein Tier kann sie machen, Mensch auch nicht, und
[14:16] bis man die Moleküle identifiziert hatte, hieß sie
[14:19] sogar Vitamin Vitamin F. In den 20er Jahren.
[14:22] Erst heute Macht weiß man ja. Seitdem weiß man, dass das
[14:24] eigentlich 2 Öle sind und aus dieser Alpha hyberensäure kann
[14:29] der Körper das machen, was er braucht.
[14:32] Einerseits, der Körper kann es verbrauchen, verbrennen, wenn
[14:35] man so will, andererseits kann es die noch noch längeren
[14:39] Fettsäuren machen, die dann noch mehr ungesättigt sind, zum
[14:43] Beispiel solche, die man ansonsten in Fisch bekommt,
[14:47] insofern ist es unser Anliegen. Durch die empfohlene Menge von
[14:53] der Alpha Linolensäure, den Menschen, die die Tagesdosis
[14:56] nehmen, diese längeren, vielfach ungesättigten Omegafettsäuren
[15:00] benötigen den Ausgangsstoff geben, aus dem der Körper das
[15:05] Macht. Wir haben dort allerdings auch
[15:07] einige wissenschaftliche Erkenntnisse, oder ich hab sie
[15:09] gemacht und festgestellt, dass eben entgegen weit verbreitete
[15:14] Meinung. Das Alpha schlecht verlängert
[15:16] wird, weil da irgendwo biochemisch das ganze nicht
[15:18] stimmt. Aller sehr wohl verstoffe
[15:20] wunderbar verstoffwechselt wird, hat aber auch andere
[15:23] Verstoffwechselungswege, dass aber der Körper daraus die
[15:27] erforderliche Menge von Langkettigen machen kann, wenn
[15:30] der Körper sie braucht, sieht man an den veganen Menschen, die
[15:34] keinen Fisch essen. Woher sollen da diese
[15:36] Langkettigen Oegafitsäuren kommen, die wenigsten nehmen
[15:40] Algenöl, was eine alternative pflanzliche Quelle wäre.
[15:44] Und dennoch diese ganz langkitigen Omega 3 Fettsäuren,
[15:48] die essentiell sind für das Gehirn, die haben sie auch, weil
[15:52] sie sie aus der pflanzlichen Alpha Lingulinsäure produzieren.
[15:55] Insofern. Wenn Sie Leinöl zum Beispiel zu
[15:59] sich nehmen, weil das ist ja sonst gar nicht so häufig
[16:02] vertreten. Ne, das aller.
[16:04] So ist es. Jetzt fangen wir an, uns zu
[16:06] streiten, obwohl wir noch mal zur Orientierung immer noch bei
[16:09] Lebensmittelanalyse sind. Sozusagen.
[16:11] Ich habe natürlich genau nachgeguckt, was so zu den
[16:14] Fettsäuren Omega 3 aktuelle Studienlage ist.
[16:18] Und ich habe tatsächlich nur gefunden, Allah ist toll, weil
[16:22] es durchaus cholesterinsenkend wirken kann, und das ist
[16:26] besonders wirksam, wenn ungünstige tierische Fette durch
[16:30] Leinöl ersetzt werden, also wenn jemand.
[16:33] Viel Fleisch isst und Butter und all solche Sachen, das dann
[16:36] weglässt und sich eher auf Leinöl stürzt und vielleicht ein
[16:40] bisschen Gemüse oder oder Salat, das hat offensichtlich gute
[16:45] Effekte, kann auch ein bisschen Herzrhythmusstörungen
[16:49] verringern, aber nur ganz wenig und das, was halt in der
[16:54] Studienlage klar gesagt wird, aller.
[16:58] Kann eben in die Omega 3 Fettsäuren EPA.
[17:02] Da müssen jetzt alle gut zuhören und sich das merken.
[17:04] Darüber werden wir gleich noch weiter reden.
[17:07] Epa und DHA umgewandelt werden und das sind die beiden die wir
[17:12] mit unseren Omega 3 Fischkapseln oder Grillkapseln oder
[17:16] Algenkapseln zu uns nehmen. Also die beiden sind besonders
[17:20] wichtig, das haben sie ja auch gerade eben gesagt, dass die.
[17:23] Diese noch Langkettigeren sind die viele positive Effekte im
[17:27] Körper haben sollen. Aber man muss schon sagen, nur
[17:32] in ganz geringer Menge wird hergestellt oder baut der Körper
[17:37] aus dem A La von diesen beiden so wertvollen EPA und DHA, ich
[17:43] höre gleich auf zu reden, dann sagt sich doch jeder, dann nehme
[17:46] ich doch gleich Fischöl, Krillöl oder algenöl, da muss ich ja
[17:49] nicht diesen. Sehr ineffizienten Umbauprozess
[17:53] im Körper nutzen. Wiederum eine rechtliche
[17:57] Bemerkung, die einen geradezu herausfordert.
[18:00] Ein längeres Plädoyer für sich herzugeben.
[18:04] Einerseits haben sie absolut recht mit der Aussage, es wird
[18:09] wenig umgebaut prozentual, wenn prozentual wenig umgebaut wird,
[18:14] man aber mehr haben will, dann muss man halt mehr von
[18:18] Ausgangsstoff nehmen. Das ist bei uns ein Teil der
[18:21] Rechnung, sozusagen, weil wir das, was außer der langlebigen
[18:26] Omega Fettsäuren entsteht, ebenfalls gerne hätten.
[18:29] Aber dazu können wir uns, oder darüber können wir uns später
[18:31] noch unterhalten, der Punkt ist, dass außer dieser langlebigen
[18:39] Fettsäuren, die alle eben auch trotz trotz allem eine Vielzahl
[18:44] von anderen. Nützlichen Effekten hat laut
[18:48] pricklinsche Studien und so weiter also im Grunde, wenn man
[18:52] sich genau anschaut in ihrem neuesten Buch haben sie ein
[18:55] wunderbares Bild, welches ein Kreis zeigt mit Anzeichen des
[19:00] Alterns und die Substanzen, die wir in unser Öl eingeschlossen
[19:04] haben, decken jede von diesen Aspekten ab, in der einen oder
[19:09] anderen Art. Es gibt auch eine mich sehr
[19:13] überzeugende Studie aus dem Jahr 23, die.
[19:15] Diesen Zusammenhang zwischen dem Altern und der Einnahme von
[19:19] ungefähr 34 Zonen gezeigt hatte. Danach würde man sagen, EPA
[19:23] Krill wunderbar, das ist genau das Richtige.
[19:26] Wenn man aber das Bild genau betrachtet, sieht man, dass der
[19:30] Verlauf von Allah sehr ähnlich ist.
[19:33] Nur er hört früher auf und wenn man bedenkt, dass die Leute
[19:37] heute eben etwa 10 mal weniger von Allah nehmen als vor 100
[19:41] Jahren. Und dann Hochrechnet in den
[19:43] Bereich, den wir mit unserem Öl liefern, aller mäßig.
[19:47] Dann kann man erwarten, dass das, was man von Längerkettigen
[19:52] geliefert wird, mindestens teilweise auch von aller
[19:55] geliefert werden könnte. Nein, es ist allerdings etwas,
[19:58] was natürlich in Studien nicht so schnell gezeigt werden.
[20:00] Wird. Lassen Sie uns streiten.
[20:02] Also die Studienlage ist eindeutig das ganz wichtige DHA,
[20:06] das für unsere Gehirngesundheit so wichtig ist, weil das eine
[20:08] Fettsäure ist, die auch in unseren Nervenzellenmembranen
[20:10] eingebaut wird und. Aus Ala wird gerade mal unter
[20:14] ein Prozent, von des Ala wird in DHA umgebaut in unserem Körper
[20:19] und nur 5 bis 10% in EPA. Warum um Himmels willen soll ich
[20:23] da nicht gleich Omega 3 in Form von Fischöl?
[20:26] Also ich finde natürlich algenöl viel schöner, weil da die
[20:29] Ökosysteme der Meere intakt gehalten werden, warum nicht
[20:33] gleich das nehmen? Nur 2 Gründe von vielen, die ich
[20:36] anführen könnte, wenn ich jetzt wieder Professor wäre, der.
[20:41] Erste ist, dass die aus dass aller eben per SE auch Vorteile
[20:47] hat. Der zweite ist, dass aller, also
[20:52] die Mengen, die man mit einer Kapsel von Fischöl einnehme, bei
[20:56] weitem nicht so antienzündlich sind wie die Wirkung von aller
[21:00] in der Menge, die wir empfehlen und doch einen dritten Grund
[21:04] gebe ich noch dazu, die Kapseln sind einfach keine gute
[21:08] Verarbeitungsart und Weise. Es gibt Untersuchungen, die die
[21:12] Aufnahme von EPA aus Fischöl in Kapsel und die Aufnahme von EPA
[21:19] aus Fisch verglichen haben. Wissen Sie, wieviel aus Kapsel
[21:22] der Körper aufnimmt, 10% wieviel der Körper von Allah aus
[21:28] Leinsamen aufnimmt im Vergleich zu Leinöl 25%, das heißt, im
[21:32] Grunde ist die Darreichung über Kapseln einfach für die
[21:36] Nahrungsergänzungsmittel. Nicht der optimale Weg das ist
[21:40] ein Teil dieses Paradigmenwechsels, der ansteht,
[21:43] von dem ich früher sprach. Man muss von Kapseln und Pillen
[21:46] bei Nahrungsergänzungsmitteln nach Möglichkeit weg zum
[21:49] besseren, besser aufgenommenen Darakt ist worden.
[21:53] Wenn man jetzt überlegt, man sagt ja, dass das Ala aus dem
[21:57] Leinöl besser resorbiert wird, also besser vom Körper
[22:00] aufgenommen werden kann als das EPA aus Fischöl.
[22:04] Und sagt hier in etwa 10% EPA wird aufgenommen, etwa 25% des
[22:09] Ala, dann ist das natürlich schön, wenn das so ist.
[22:12] Wenn man aber überlegt, dass von diesem ala dann nur etwa 10%
[22:18] umgewandelt werden können in EPA in unserem Körper, komme ich
[22:21] natürlich, wenn ich davon ausgehe, dass ich die gleiche
[22:23] Menge verzerrt habe von beiden trotzdem nur auf etwa ein
[22:26] Viertel der Menge, die dann als EPA zur Verfügung steht aus ala.
[22:31] Also so gesehen ist das natürlich auch eine.
[22:34] Rechnungen, die ich nachvollziehen kann, aber die
[22:36] vielleicht von der physiologischen Bedeutung her
[22:38] nicht überzubewerten ist. Und Ala selbst in seiner
[22:43] Bedeutung für unsere Zellgesundheit und.
[22:46] Stoffwechselgesundheit Fragezeichen, das ist eine
[22:50] Fettsäure, die unser Körper braucht, die wir über die
[22:52] Nahrung zuführen sollen, quasi deswegen natürlich.
[22:55] Wichtig hat auch, wie er ja auch durchaus sagt, weitere
[22:59] Funktionen, aber. Am Ende des Tages die, die für
[23:03] uns von großer Bedeutung und größerer Bedeutung sind, sind
[23:06] auf jeden Fall EBA und dh. Könnte Sinn machen, dann auch
[23:11] diese direkt zu sich zu nehmen. Absolut.
[23:15] Wir hatten ja auch früh schon drüber gesprochen in unserem
[23:18] unserem Gespräch. Tatsächlich gehören diese
[23:21] Fettsäuren auch bei mir zum täglichen Kontingent der
[23:25] Nahrungsergänzungsmittel mit dazu.
[23:28] Ja, da muss man schon schauen, da gibt es eben auch Hersteller,
[23:31] die da sehr genau drauf schauen und die Kapselmaterialien in
[23:34] einer neuen Formulierung anbieten, sodass die
[23:37] Bioverfügbarkeit und auch das letztlich aufnehmen des Inhaltes
[23:42] im Dünndarmdarm bis ins Blut deutlich vereinfachen.
[23:47] Das kann ich aber von der Studienlage her nicht bewerten,
[23:51] aber was ich jetzt interessant finde, sie sagen, wenn man halt
[23:55] 2 Esslöffel von diesen. Leinöl Olivenöl gemischt nimmt,
[24:00] wohlgemerkt. Wir sind immer noch bei
[24:01] Lebensmitteln, hat man was die Omega 3 Fettsäuren angeht, die
[24:06] dann tatsächlich aufgenommen werden, in den Körper,
[24:09] mengenmäßig natürlich deutlich viel mehr, als wenn man eben
[24:13] eine Fischölkapsel, die ja Mini Mini klein sind.
[24:17] Zu sich nimmt okay, aber das ist jetzt auch wiederum eine Frage
[24:20] der Ernährung. Will ich jetzt Leinöl auf meinen
[24:22] Joghurt tun oder will ich es nicht?
[24:24] Das lassen wir jetzt mal so stehen, was jetzt wichtig ist.
[24:27] Ach so und ala selbst. Sie sagen ja ala selbst hätte so
[24:29] viele positive Effekte, ich habe nur Cholesterin gefunden und
[24:33] diese Ersatzfunktion wenn man viel tierische Fette nimmt und
[24:37] zu sich nimmt die einfach ungünstig sind und dann umsteigt
[24:41] auf Leinöl, dass man da viele positive Effekte für die
[24:44] Gesundheit, ich zähle das jetzt gar nicht auf.
[24:47] Haben könnte, aber mehr habe ich da nicht gefunden.
[24:50] Lassen Sie uns kurz mal zum Verhältnis der Omega 3 und Omega
[24:53] 6 Fettsäuren kommen, das ist nämlich auch noch mal ein
[24:56] Argument, dass sie in Ihrer auf ihrer Website und auch in ihrem
[25:01] Nahrungsergänzungsmittel ganz nach vorne stellen, dass sie so
[25:04] ein tolles Verhältnis hätten zwischen Omega 3 Fettsäuren und
[25:08] Omega 6 Fettsäuren und da müssten wir.
[25:11] Kurz noch mal erklären, warum das so wichtig ist.
[25:14] Omega 6 ist auch im Leinöl drin, in Form von Linolsäure und dann
[25:20] ist es auch in tierischen Quellen drin, in Form von
[25:23] Archidonsäure und die Omega 3 Fettsäuren, die sind ala EPA und
[25:29] DHA. Die wir jetzt schon genannt
[25:32] haben. Und irgendwie konkurrieren die
[25:35] um Stoffwechselwege und haben dann Einflüsse und Wirkungen auf
[25:40] Entzündungsprozesse. Bitte erklären Sie kurz Omega 3
[25:44] Omega 6 Verhältnis was ist original gut und früher auch in
[25:49] unserer Ernährung meistens so vorhanden gewesen, wenn die
[25:52] Leute nicht verhungert sind und was ist die moderne Ernährung
[25:56] und was ist bei ihnen das Verhältnis in ihrem Juvenoi?
[26:01] Juven Life oil. Das ursprüngliche war in etwa
[26:06] Verhältnis 1 zu 1, heute, also zwischen Omega 3, Omega 6.
[26:10] Heute sind wir bei etwa 1 zu 10 zugunsten von Omega 6 und das
[26:16] Gebiet, also das Thema ist äußerst komplex, deswegen bringe
[26:20] ich es eigentlich nur auf einen einzigen Punkt.
[26:23] Aus Omega 6 entstehen die Proinflammatorischen.
[26:27] Abbauprodukte unter anderem natürlich.
[26:29] Aber es ist eine ganz, ganz wichtige Komponente.
[26:32] Aus Omega 3. Können diese nicht entstehen,
[26:35] weil die Miteinander konkurrieren, daraus entstehen
[26:38] am Ende Anti entzündende Endprodukte, insofern das eines
[26:45] der Probleme, welches durch dieses Missverhältnis oder
[26:47] verändertes Verhältnis zwischen Omega 6 und Omega 3 ist, dass
[26:51] die inflammatorischen Prozesse, die gerade bei den älteren
[26:54] Menschen immer wichtiger und ausgeprägter werden und.
[26:57] Durch die Fette nicht so gedrosselt werden können, wie
[27:00] sich historisch waren. Und das ist mit ein Grund, den
[27:03] ich vorher im Kopf hatte, als ich sagte, Wir wollen nicht nur
[27:07] die Langkettigen Omega 3 s herausbekommen, sondern
[27:10] schlichtweg auch den Anteil von Omega 3 per se erhöhen, damit
[27:13] diese Entzündungsprozesse durch das Öl auch mit gedrosselt
[27:18] werden. Wie ist das Verhältnis jetzt in
[27:20] ihrem Öl? Ach so und 1 muss man noch
[27:22] sagen, dass Omega 6 die Omega 6 Fettsäuren sind ja nicht per se
[27:26] schlecht, aber. So die brauchen wir auch, aber
[27:29] die sind entzündungsfördernd, wenn wir sie in einem
[27:32] Missverhältnis zum Omega 3 haben.
[27:33] Aber jetzt sagen Sie noch mal, wie ist das Verhältnis bei Ihnen
[27:35] im Öl? 2 zu 1 OK, also es ist nicht.
[27:38] Also wir kommen nicht an das 1 zu 1.
[27:40] Dazu müsste man sehr viel mehr von Leinöl nehmen, da wir aber
[27:45] auch Olivenöl dabei haben wollten, ist das einfach in
[27:49] einem Produkt nicht realisierbar.
[27:51] Und empfohlen wird von der Deutschen Gesellschaft für
[27:53] Ernährung, glaube ich. Bin mir aber nicht sicher.
[27:56] Verhältnis mindestens von 4 zu 1, dann wären sie da deutlich
[28:00] drunter. Okay riecht ja auch schön.
[28:02] Aber unser Öl ist auch nicht die einzige Fettquelle, die die
[28:05] Leute täglich. Nehmen.
[28:06] Leider kann man wohl sagen, gut, das haben wir verstanden, jetzt
[28:11] kommt noch etwas, was sie, wofür sie auch werben, und da war ich
[28:14] jetzt, da bin ich echt gestolpert das Allah haben Sie
[28:17] vorhin auch schon gesagt das Allah hätte ja auch noch andere
[28:20] positive Effekte in unserem Körper.
[28:22] Das sei eine gute Quelle für die Generierung hochenergetischer
[28:26] Ketone. Und dann habe ich gesagt, also
[28:30] Ketone, die werden ja nicht einfach durch Allah hergestellt
[28:34] in unserem Körper. Viele, die sich mit Ernährung
[28:36] und Fasten beschäftigen, wissen, Ketone entstehen beim Fasten und
[28:40] nicht einfach, wenn ich, wenn ich Leinöl esse und
[28:44] Hochenergetisch, sind diese Ketone jetzt auch nicht
[28:47] unbedingt. Die sind nur ne alternative
[28:49] Energiequelle, gerne besonders auch für unsere Gehirnzellen.
[28:53] Aber Glucose ist auch Hochenergetisch nur wenn keine
[28:57] Glucose da ist, dann sind es halt die Ketone, da führen sie
[29:00] schon die Kunden so n bisschen in die Irre, die Ala macht
[29:04] Ketonbildung und dann ist das Hochenergetisch.
[29:07] Da gebe ich Ihnen eigentlich weitgehendst recht.
[29:11] Nur. Ist das nicht alles?
[29:13] Ketone sind in der Tat nicht besser als Glukose, sind eine
[29:17] andere Quelle, allerdings sehr bei manchen Menschen eine ultra
[29:20] wichtige, weil etwa ein Drittel der alten Leute, deren
[29:24] Gehirnrisse gesagt, die Glukose nicht mehr ordentlich aufnehmen
[29:27] können, das heißt, egal wieviel sie an Glukose im Körper haben.
[29:30] Das Gehirn bleibt einfach unterversorgt.
[29:32] Ketone können Sie allerdings weiter nehmen.
[29:34] Jetzt aber zu Ihrer Aussage, dass die Ketone nur beim Hungern
[29:38] entstehen, diese Aussage stimmt beim Hungern, da werden auch
[29:42] Fette eben in Ketone umgewandelt, weil der
[29:45] Glukosevorrat in unserem Körper eben Glukogen nach einem Tag
[29:49] verbraucht wird und um nicht zu sterben, verbrennt der Körper
[29:52] allmählich Fette. In der Hinsicht ist allerdings
[29:55] auch wiederum die Alpha Linolensäure eine Ausnahme, die
[29:58] Alpha Linolensäure wiegt ihrer besonderen Art.
[30:00] Wissenschaften dadurch, dass sie dreifach unbesichtigt ist und
[30:03] all diese Doppelbindungen am Ende sind, wird außerordentlich
[30:06] effizient verstoffwechselt. Besser als irgendeine Fettsäure
[30:08] im Körper. Das ist auch wiederum eine neue
[30:11] Erkenntnis, die sich während unserer Entwicklung ergab, dass
[30:14] daraus Ketone sehr wohl entstehen, nur die Leute haben
[30:17] sie früher nicht gemessen, weil sie nicht lange genug gemessen
[30:19] haben. Ja, das ist eine spannende
[30:21] Aussage hier. Man muss vielleicht erst noch
[30:24] mal darauf hinweisen, dass tatsächlich ketonkörper nur
[30:28] gebildet werden, wenn wir im Hungerstoffwechsel sind, also
[30:31] mehrere Tage, die keine Nahrung zu uns geführt haben, oder wenn
[30:35] wir normal essen, aber sehr, sehr wenig Kohlenhydrate
[30:38] zuführen, also weniger als 50 Gramm am Tag, dann werden die
[30:41] Kohlenhydratreserven unserer Leber aufgebraucht und dann
[30:45] stellt der Körper auf einen alternativen Stoffwechselweg um
[30:49] und bildet Ketonkörper als alternative Energiequelle, die.
[30:52] Die allerdings nur etwa ungefähr die Hälfte der Energie enthält
[30:56] im Vergleich zur Glukose. Also es ist ein
[30:58] Stressstoffwechsel, ein alternativer Weg, der das
[31:01] Überleben sichern soll. Das wäre jetzt natürlich
[31:03] spannend, er sagt ja, dass die Alpha Linolensäure bevorzugt in
[31:08] Ketonkörper umgewandelt wird, würde ich jetzt erstmal
[31:11] skeptisch sehen, solange ausreichend Kohlenhydrate zur
[31:13] Verfügung stehen, wenn er aber da Studien hat, und das deutet
[31:17] er ja an. Relativ hochspannend, die
[31:19] publiziert zu sehen. Also vielleicht gibt es da ja
[31:21] noch neue Erkenntnisse, die wir noch nicht haben, wäre
[31:25] interessant. Und das Ketone besonders gut
[31:28] fürs Gehirn, also für unsere Neuronen, unsere Gehirnzellen
[31:32] sind. Was sagen Sie dazu?
[31:35] Also das Hirn hat sich, darauf ist evolutionär daraus
[31:39] ausgelegt, Glucose sehr effizient zu verstoffwechseln.
[31:42] Wir. Wenn die Glucose nicht zur
[31:44] Verfügung steht, dann sind die Ketonenkörper eine Alternative,
[31:47] aber keine bevorzugte Alternative.
[31:49] Also das Gehirn will lieber Glucose haben.
[31:51] So gesehen würde ich das jetzt auch nicht unbedingt als Benefit
[31:54] bezeichnen. Aha.
[31:56] Die ist im Grunde so effektiv wie das, was man beispielsweise
[32:02] in der Ketodiät für die Epilepsie benutzt.
[32:05] Also diese ganz kurzkettigen Fettsäuren, zum Beispiel aus
[32:08] Kokosöl, die aber nicht sehr gut für den Darm sind, was aber kein
[32:11] Problem für die Omega 318 AC Keta eben für die Alpha
[32:15] linolinsäure ist. Insofern die ist besonders gut
[32:18] ketogen, aber sie haben recht, die ist nicht mehr
[32:21] Hochenergetisch als Glukose, die aber die Leute immerhin als
[32:24] Pille nehmen, wenn sie einen Guster haben wollen.
[32:27] So also auch noch mal. Sind wir immer noch beim Leinöl
[32:30] und bei der Ernährung. Jetzt müssen Sie mir sagen.
[32:33] Welche Studien sind das? Sind das valide Studien auf den
[32:36] weil, das hab ich im Internet und auch in meiner
[32:38] Studienrecherche nicht gefunden und zum zweiten dieses Ala in
[32:44] wieviel in Prozenten wird denn im Stoffwechsel dann in Ketone
[32:49] umgebaut und wie viele in EPA und DHA?
[32:53] Die Antwort darauf hängt von Rahmenbedingungen ab.
[32:56] Was die Literatur sagt, dass 80% der aller wird verbrannt, ganz
[33:00] allgemein, einfach in Beta Oxidation mehr als irgendeine
[33:05] andere Fettsäure, dazu gibt es sehr, sehr gute publizierte
[33:08] Studien, die Studien, die wir selbst, also die Studien, die
[33:11] Daten, besser gesagt sind keine Studien, die jetzt schon
[33:14] publiziert werden, die Daten, die wir selbst gesammelt hatten,
[33:17] zeigen, dass daraus eben auch Ketone entstehen, obwohl man
[33:21] nicht hungert. Wieviel welcher Anteil also 20%
[33:26] Sie sagen 80% oder werden im verbrennungsprozess Ketone ihrer
[33:31] Meinung nach oder Ihren. Daten zufolge produziert.
[33:34] Das ist das ganz normale, wenn der Körper schlichtweg bestens
[33:38] besorgt ist, werden 80% der Alpha Linolinsäure verbrannt, ja
[33:42] deswegen von Alpha linolinsäure wird auch weitaus weniger im
[33:46] Körper fit eingelagert als von anderen Fettsäuren.
[33:49] Richtig, aber wieviel davon ist jetzt ketogen?
[33:52] Das kommt eben darauf an, welche Rahmenbedingungen da sind,
[33:56] wieviel Körper an zum Beispiel langkettigen Fettsäuren braucht.
[33:59] Das ist alles reguliert, konkreter in den in den
[34:02] Messungen ist es so, dass wenn man die Dosis nimmt, die bei uns
[34:06] empfohlen ist, kriegen sie etwa 10% der Ketone, die sie
[34:11] bekommen, wenn sie überhaupt nichts mehr essen, wenn
[34:13] praktisch alles von Ketogenese stammen muss und deswegen kommt.
[34:20] Kommt es darauf an, gibt es keine absolute Antwort, weil man
[34:23] dann wissen müsste. Also ich müsste wissen, bei
[34:26] konkreten Antwort, was hat der Mensch an dem Tag gemacht,
[34:29] wieviel ansonsten hat er genommen, dann erst dann könnte
[34:32] man die Zahlen nehmen. Jetzt haben die Hersteller von
[34:35] Leinöl bis zu diesem Punkt ein weiteres Werbeargument für ihr
[34:39] Produkt. Also Leinöl kann zu 10% also.
[34:44] Geringfügig Ketogen wirken, was ja nicht so schlecht ist, wenn
[34:48] man das gerade als älterer Mensch bis ins Gehirn bekommt,
[34:50] wo wir es unbedingt brauchen. Jetzt kommen wir zu ihrem
[34:53] Nahrungsergänzungsmittel und ich fand jetzt bisher unsere
[34:56] Diskussion so wichtig, weil ich versucht habe, die Aussagen, die
[35:00] sie in ihren Werbeprospekten und auf ihrer Homepage
[35:03] beziehungsweise Website machen, die kritisch zu hinterfragen,
[35:08] sie haben jetzt also im Ölgemisch Olivenöl und Leinöl
[35:12] Fifty Fifty. Sie haben da mehrere weitere
[35:16] Inhaltsstoffe drin. Da sind Vitamine, das sind
[35:20] pflanzliche Inhaltsstoffe, ich zähle die Mal auf Vitamin A,
[35:24] Vitamin D, Vitamin E, Resferatrol, Lutein, Ceaxanthin
[35:29] und Lycopin und siehe da, die sind natürlich alle Fettlöslich
[35:36] und sie sprechen von Molekular verteilten Wirkstoffen und
[35:40] nutzen das als Werbeargument. Da hätten sie eine besondere
[35:44] molekulare Verteilung in diesem Öl.
[35:48] Und Sie haben ein einzigartiges Pluripotect Formelprozedere, das
[35:55] Patentgeschützt ist. Das müssen Sie uns jetzt
[35:58] erklären. Also es ist zunächst mal um
[36:01] klarzustellen, dass wir nicht. Nach Molekülen geschaut hatten,
[36:04] die in Öl löslich sind, um unser Öl damit anzureichern.
[36:08] Es ist umgekehrt gewesen. Ich hatte Moleküle
[36:11] identifiziert, die ich gerne hätte und habe nach einer
[36:14] passenden Verabreichungsmethode dafür gesucht und da bot sich
[36:17] dann das Öl an und mit Zeit wurden immer mehr und manche
[36:21] sind leicht löslich, also Vitamin E in Öl zu lösen kein
[36:25] Problem, sie geben es dazu, es löst sich auf. 2 Öle vermischen
[36:28] sich wunderbar, andere wiederum gerade.
[36:31] Protein Lycopin die sind auch in Öl schwer löslich und da musste
[36:37] man dann auch schon technologische Lösungen suchen
[36:40] und finden damit, dass sie darin gut gelöst sind.
[36:43] Warum aber gelöst? Weil eben damit, dass sie im
[36:47] Körper oder vom Körper wirklich gut aufgenommen werden, sie eine
[36:51] möglichst feine Verteilung haben sollen.
[36:54] Es ist nämlich auch wiederum in. Literaturbelegt, dass, wenn man
[36:58] die gleichen Stoffe nimmt, ohne Öl ist die Aufnahme furchtbar
[37:01] schlecht. Man muss Öl dazu nehmen, damit
[37:04] es die Aufnahme steigt, also die Daten gehen bis zu 30 Gramm Öl
[37:09] zu den Mengen Lykopien sehr exantien haben, nimmt permanent
[37:15] zu glycopin. Ist in der Tomate, das müssen
[37:18] wir sagen, und deshalb wird ja auch immer empfohlen, mit der
[37:21] Tomate Olivenöl zum Beispiel zu nehmen.
[37:24] Es ist noch ein bisschen komplizierter, aber sie haben.
[37:26] Das muss man eigentlich. Eigentlich muss man die Tomate
[37:29] kochen oder man sollte Püree machen und so, weil das gerade
[37:31] ganz schwierig aus den Zellen rauskommt und so.
[37:34] Ja, also Sie haben jetzt also Sie sagen, Sie haben jetzt nicht
[37:37] die Wirkstoffe nach Ihrer Fettlöslichkeit gewählt, sondern
[37:40] nach ihrer besonderen Wirkung für gesunde Langlebigkeit, und
[37:45] sie hätten ein besonderes Verfahren, um die auch in der
[37:48] Ganzen der ganzen halb Liter Flasche gut zu verteilen.
[37:52] Und da sagt man sich natürlich auch, Moment, ist da unten.
[37:55] Vielleicht hat sich da was abgesetzt und da sind dann die
[37:57] ganzen Vitamine und und pflanzlichen Inhaltsstoffe drin
[38:00] oder schaffen die das wirklich, das dauerhaft im gesamten Öl zu
[38:03] verteilen? Können Sie uns sagen was das für
[38:06] ein Verfahren ist, mit dem sie die pflanzlichen Wirkstoffe da
[38:10] gelöst kriegen? Nein, das das kann ich hier
[38:13] nicht sagen, aber eine Bemerkung soll ich loswerden, da wir
[38:17] möglichst nah dran am Pflanzen sein wollen, haben wir überall
[38:21] dort, wo wir wirklich absolut reine pflanzlichen Extrakte
[38:24] haben, im Markt bekommen, können pflanzlichen Extrakte genommen,
[38:28] dort wo sie nicht rein genug waren, haben wir im Grunde
[38:30] analoger genommen und in einem Fall verwenden wir pflanzliches
[38:35] Extrakt, in dem 20% von. Sonstigen pflanzlichen
[38:39] Komponenten drin sind, die nicht so gut in Öl löslich sind.
[38:42] Die sind auch in unserem Öl nicht gelöst.
[38:45] Das heißt, da gibt es am Ende einen kleinen Niederschlag.
[38:48] Die Mengen allerdings, die wir angeben, die sind gemessenen
[38:52] Mengen von gelösten Molekülen, das ist der Anteil, von dem wir
[38:56] eigentlich so nach Fug und Recht sagen können, die werden
[39:00] aufgenommen, wenn man nach der Empfehlung das Ganze auch
[39:04] eingenommen hatte, die vor der Flasche stehen, jetzt klar sie
[39:06] eben gelöst sind. Jetzt klingelt es bei ganz
[39:09] vielen, die sich mit dem Thema beschäftigen.
[39:10] Die sagen, Aha, pflanzenextrakte, wie können wir
[39:13] jetzt sicher sein, dass da eben keine Pestizide, keine Pilzgifte
[39:17] drin sind oder irgendwelche Schwermetalle oder was auch
[39:20] immer, warum machen Sie das nicht transparent auf Ihrer
[39:23] Website, wo Sie die Wirkstoffe herhaben?
[39:25] Und Wirkstoff darf ich nicht sagen.
[39:27] Rohstoffe oder Inhaltsstoffe Herhaben und welche, welche
[39:30] Lieferketten sie da ganz bewusst ausgewählt haben.
[39:34] Die klare Antwort darauf ist, woher wissen wir das?
[39:36] Weil wir es messen, jede unserer, also wir verlassen uns
[39:39] nicht auf die Fremdzertifikate, wir wählen die Hersteller auch
[39:43] nach den Reinheitszertifikaten, aber wenn wir die Ware dann
[39:46] bekommen haben und sie in unser Öl eingearbeitet haben, dann
[39:49] wird das alles noch vermessen, einschließlich der
[39:52] Verunreinigung durch. Pestizide, ob das jetzt Mikro,
[39:55] also Bakterien sind, Pilze nach all dem suchen, wir lassen auch
[39:59] darüber hinaus noch nach mehr möglichen Verunreinigungen
[40:02] suchen, als die Behörden uns beschreiben, weil uns einfach
[40:05] die Qualität des Produktes so wichtig ist.
[40:07] Und das machen wir einfach mehrfach und werden es auch in
[40:10] der Zukunft so machen. Mehrfach heißt wieviel wie?
[40:13] Häufig also alle paar Monate, also bei dem qualifizierten
[40:18] Labor also. Ein international anerkanntes
[40:20] Analytiklabor die haben den Auftrag, die haben unsere
[40:23] Präparate und die Entnehmen von Zeit zu Zeit die Präparate und
[40:27] melden das an uns zurück. Sollte irgendwas dazu kommen,
[40:30] dass da die Daten auftauchen, die nicht dem entsprechen, was
[40:34] auf dem Label ist, dann werden wir so ein Produkt dann nicht
[40:37] mehr weiterverkaufen. Also ich denke mal die Kunden
[40:41] würden das sehr schätzen, wenn sie die zeitlichen Intervalle
[40:46] auf ihrer Website hätten und wenn sie auch.
[40:48] Die Parameter offenlegen würden, nach denen sie prüfen.
[40:52] Werden wir gerne aufgreifen. Gut vitalredeckung.
[40:56] Jetzt haben Sie die Abdeckung, jetzt haben sie erstmal.
[40:58] Gucken wir mal die Vitamine an, das sind ja nur fettlösliche,
[41:02] also andere Vitamine der B Gruppe, die so wahnsinnig
[41:04] wichtig sind, der B Komplex Vitamine C auch nicht und alle
[41:09] anderen auch nicht, aber A und E und D haben sie auch drin.
[41:13] So A und E sind nun mal Antioxidativ und die weiteren
[41:18] pflanzlichen Rohstoffe oder Inhaltsstoffe, die sie da drin
[41:22] haben, sind auch zum Teil stark antioxidativ.
[41:26] Ist eigentlich der Haupteffekt, den sie mit Jewin Life Oil
[41:30] erzielen wollen, ist das der antioxidative?
[41:35] Nein, nein, das ist nur einer von vielen, denn wie ich vorher
[41:39] schon kurz erwähnt hatte, natürlich.
[41:42] Habe ich, als ich nach Molekülen ursprünglich gesuchte nach
[41:46] möglichst breiten Nützlichkeit gesucht und jedes der von ihnen
[41:50] erwähnten Moleküle ist eigentlich per se schon
[41:53] plädipotent Vitamin D. Rezeptoren zum Beispiel sind in
[41:57] allen Körperorganen, die greifen in Entzündungszyklen hinein, die
[42:02] Greifen in die Kontrolle der Nahrungsmittelaufnahme.
[42:05] Also im Grunde ist die Oxidation oder antioxid Oxidation nur eine
[42:10] von vielen. Reklinisch oder in Labor
[42:13] untersuchten möglichen Mechanismen, die dahinter
[42:16] stehen, aber letzten Endes, was wir mit unserem Produkt zu
[42:21] realisieren versuchen, ist von der fettleslichen Seite her eine
[42:25] möglichst gute Annäherung in einem Produkt an die gesunde
[42:29] Ernährung im Allgemeinen, weil jeder weiß, dass gesunde
[42:33] Ernährung Gesundheit erhaltend ist.
[42:35] Nur die wenigsten erhalten sie, ernähren sich permanent gesund
[42:38] und wir versuchen in unserem Produkt.
[42:40] Das quasi in einer Flasche zu vereinigen, was die Leute
[42:44] ansonsten durch eine Vielzahl von unterschiedlichen
[42:47] Nahrungsmittelkomponenten zu sich nehmen.
[42:49] Da fehlen dann aber jede Menge Mineralstoffe, jede Menge
[42:55] Vitamine und auch pflanzliche Inhaltsstoffe etc.
[43:00] Das ist ja jetzt nur eine sehr kleine Auswahl und 1 hat mich
[43:02] sehr gewundert. Die Deutsche Gesellschaft für
[43:05] Ernährung, Beispiel Vitamin E. Sagt und ich selber nehme auch
[43:10] keins aus diesem Grund 12 bis 15 Milligramm pro Tag sind die
[43:16] empfohlene Menge, aber bitte nicht mehr und sie haben das
[43:19] doppelte, sie haben 28 Milligramm da drin und das soll
[43:22] ich jeden Tag mit dem Öl nehmen, denn dieses Fettlösliche Vitamin
[43:27] E Reichert sich ja im Körper an beim Vitamin C.
[43:30] Das wird wieder ausgestoßen, wenn wir einfach geht mit dem
[43:33] Pipi wieder raus. Wenn wir zu viel davon nehmen
[43:36] oder wenn wir es halt gar nicht aufnehmen können, aber das E
[43:38] reicht jetzt nicht an, warum haben sie denn das gemacht?
[43:41] Auch das eine Bemerkung, eine viel wissende Frau.
[43:45] Allerdings ist es so, dass die Mängel, die sie erwähnt haben,
[43:49] sind die typischen Mängel. Es gibt aber Studien von Vitamin
[43:52] E, zum Beispiel hinsichtlich der Diabetesprävention, die gehen in
[43:57] Hunderte von Videogramm vom Tag und zeigen eigentlich erst bei
[44:01] wahnsinnig hohen Dosen. Die über Größenpotenz größer
[44:04] sind als die bei uns drin. Praktisch ein Minimum, wonach es
[44:08] negative Effekte gibt und die Anreicherung auch ein wichtiges
[44:12] Wort. Es gibt Untersuchungen im
[44:14] Gehirn, die aufgezeigt haben, welche Moleküle besonders
[44:18] auffällig angereichert sind in Gehirnen, die langsamer altern,
[44:24] also relativ junge Gehirne von relativ alten Menschen, stellt
[44:28] sich heraus, welche tauchen dort auf, Omega Dreis alle 3 alle.
[44:31] Alpha Linolensäure IPA, DHA, Vitamin E, Lutein, Licopin, sehr
[44:37] xanthin all die Moleküle, die bei drin sind, tauchen besonders
[44:41] hoch und in einer Batterie von vielen Molekülen im Gehirn der
[44:47] gesund alternden Menschen auf. Deswegen die Mengen, die wir
[44:50] wählen, sind zwar mit dem Ziel, das ich genannt hatte, gewählt,
[44:54] ergänzen, ersetzen, die gesunde Ernährung nicht, es ist immerhin
[44:57] erst das erste Produkt, es ist aber ein guter Schritt in der
[44:59] Richtung. Als Vitamin E Forscher kann ich
[45:02] das natürlich nicht unkommentiert stehen lassen.
[45:05] Es ist richtig, dass Hochdosiert Vitamin E in einem bestimmten
[45:09] Anteil der Bevölkerung, die eine gewisse genetische Ausstattung
[45:12] hat, das Risiko für Diabetes senken kann, aber es ist nicht
[45:15] pauschal für die Allgemeinbevölkerung sozusagen
[45:20] weiterhin vielleicht noch ein wichtiger Fakt zu Vitamin E ist
[45:23] es ein fettlösliches Vitamin ist.
[45:25] Im Gegensatz zu anderen fettlöslichen Vitaminen
[45:28] akkumuliert es aber nicht unbedingt im Körper.
[45:30] Also reichert sich nichts ungehindert an, weil es in der
[45:33] Leber zu wasserlöslichen Metaboliten umgewandelt wird,
[45:36] und die werden dann mit dem Urin ausgeschieden.
[45:38] Also es wird tatsächlich, unser Körper passt schon darauf auf,
[45:41] dass wir nicht zu viel Vitamin E dann haben.
[45:45] Dann ist aber von Sportwissenschaftlern die
[45:47] Warnung nimm nach dem Sport bloß kein Vitamin E eigentlich gar
[45:52] nicht berechtigt. Jein.
[45:54] Die Zielen eigentlich darauf ab, dass der Sport in den
[45:57] Metochondrien oxidativen Stress generiert und das auch positive
[46:01] Wirkungen hat. Und sie hoffen jetzt darauf,
[46:03] dass eben, wenn wir kein Vitamin E nehmen, diese Wirkung
[46:06] verstärkt wird und haben so ein bisschen Sorge, dass Vitamin E
[46:09] da hemmen könnte. Die ist allerdings nur ein Stück
[46:12] weit berechtigt, unter sehr speziellen sportlichen
[46:16] Bedingungen quasi und. Es gibt tatsächlich eine sehr
[46:19] gute Studie, die zeigt, dass wenn ich wirklich signifikant
[46:23] die Bildung von reaktiven Spezies verhindern möchte, da
[46:26] muss ich schon sehr hochdosiert im Gramm Bereich nicht im
[46:29] Milligramm Bereich und über einen langen Zeitraum von bis zu
[46:32] 4 oder mindestens 4 Monaten Vitamine e einnehmen, damit ich
[46:35] zumindest messbar die Oxidation von Fettsäuren verhindern kann.
[46:40] Also deswegen bin ich mir nicht sicher, ob das so so dringend
[46:44] ist. Aber der die rationale dahinter
[46:46] ist natürlich verständlich. Werden.
[46:48] Und was halten Sie von der Dosierung in dem Phyto Oil?
[46:53] Die Vitamin A, also die di e, empfiehlt ja 12 bis 15
[46:57] Milligramm. Wir haben eine Höchstmenge, die
[46:59] empfohlen wird von der EFSA, die sagt, wir sollten nicht mehr als
[47:03] 300 Milligramm Vitamin E zu uns nehmen und mit 28 Milligramm ist
[47:07] das ja eigentlich in einem, ich sag mal, vernünftigen Bereich,
[47:10] vor allem wenn man eben bedenkt, dass.
[47:12] Dass die Empfehlung für Vitamin E zufuhr, auch darauf basiert,
[47:16] wie viele Langkettige ungesättigte Fettsäuren, die
[47:19] leicht oxidierbar sind, wir verzehren.
[47:21] Und die Empfehlung ist eben bei einem hohen Verzehr dieser
[47:26] langkettigen Fettsäuren leicht oxidierbaren Fettsäuren auch
[47:29] mehr Vitamin E zuzuführen, das ist bei den normalen
[47:32] Empfehlungen des Tagesbedarfs natürlich schon mit
[47:34] berücksichtigt, aber wenn ich jetzt gezielt mehr Omega 3
[47:37] Fettsäuren zu mir nehme, dann sollte ich auch mehr Vitamin E
[47:40] zu mir nehmen. Das heißt auch für den Laien
[47:43] einfach Omega 3 immer mit Vitamin E kombiniert.
[47:46] Absolut, denn im Produkt selber setzt man das Vitamin E zu,
[47:50] damit eben das Öl nicht oxidiert, während es in der
[47:52] Kapsel oder in der Flasche ist. Und im Körper ist es so, dass es
[47:56] eben in unsere Zellenmembranen eingebaut wird und in den
[47:59] Zellmembranen brauche ich ein Vitamin E Molekül, um 1000 Omega
[48:04] 3 Fettsäuren oder langkettige Fettsäuren vor der Oxidation zu
[48:06] schützen und. Und wenn ich mehr davon in meine
[48:09] Zellmembran einbaue, brauche ich immer auch ein bisschen Vitamin
[48:12] E. Mehr.
[48:14] Wenn wir jetzt aber über Omega 3 supplemente nachdenken, dann ist
[48:18] es tatsächlich einfach so, dass um diese Omega 3 Fettsäuren im
[48:22] Produkt überhaupt stabil zu machen, ist pauschal schon
[48:25] Vitamin E zugesetzt als als Stabilisator, was jetzt
[48:29] technisch und böse klingt, ist aber in dem Fall gut, weil es
[48:32] einfach ein natürliches Antioxidans ist, das verhindert,
[48:34] dass die Omega 3 Fettsäuren in der Kapsel schon oxidiert.
[48:38] Das heißt, wenn ich Kapseln Omega 3 nehme, muss ich kein
[48:41] Vitamin E Supplementieren dazu. Nein, weil eigentlich schon
[48:45] genug in der Kapsel drin sein sollte.
[48:47] Wenn ich eine dazu war, dann wieder qualitativ hochwertige
[48:50] Kapseln habe, dann ist da ausreichend Vitamin E schon mit
[48:52] drin. Jetzt habe ich es verstanden,
[48:54] das ist neu. Ich habe einfach nur 2
[48:57] Fragezeichen. Das eine ist Vitamin E wird von
[49:00] vielen, die sich mit freien Radikalen und dem antioxidativen
[49:04] Effekt von Vitamin E beschäftigen dann.
[49:06] Nicht empfohlen, weil es doch sehr, sehr stark antioxidativ
[49:10] wirkt und man eine gewisse radikale freie radikale Last
[49:15] haben sollte, um so einen hormetischen Stress auszulösen.
[49:18] Und es wird eigentlich davor gewarnt, zu viel Vitamin E
[49:22] täglich zu nehmen und zum zweiten ist meine Frage, das
[49:25] kann ich aber selber nicht beurteilen, ob pflanzliche
[49:28] Inhaltsstoffe wie Ceaxanthin, Lutein etc.
[49:31] Ob die. So einfach Flutsch ins Gehirn
[49:35] durchgehen können, nicht vorher metabolisiert werden in der
[49:38] Leber und dann ganz gemütlich sich in den Gehirnzellen positiv
[49:43] bemerkbar machen können. Ob das so der Fall ist, kann ich
[49:47] selber nicht beurteilen, aber ich weiß mal darauf hin, dass es
[49:50] für mich ein Fragezeichen ist. Dazu gibt es aber Daten.
[49:54] Die Literatur, die zeigen, dass die Konzentration im Gehirn mit
[49:58] der Konzentration in der Nahrung Korreliere, nicht überall
[50:01] gleich. Zum Beispiel Lutein wird dort
[50:05] hochgradig angereichert, wird auch im Auge hochgradig
[50:08] angereichert, weil das Auge der äußere Teil vom Gehirn ist.
[50:12] Insofern, wenn man mehr von diesen Substanzen einnimmt,
[50:16] gerade jetzt von den von diesen, dann ist es schon so, dass die.
[50:22] Die Konzentrationen auch in den Zielorganen höher werden.
[50:26] Allerdings habe ich schon vorher gesagt, der Körper ist ein sehr,
[50:30] sehr kluges System, es verteilt die Moleküle dorthin, wo er sie
[50:33] am meisten braucht, und wenn sie zum Beispiel zu viel Dhr nehmen,
[50:38] Dhr nehmen, es wird verkürzt ins EPA und wenn sie zu viel EPA
[50:44] nehmen, es wird verkürzt in aller, es geht nach oben und
[50:47] nach unten, der Körper reguliert, und wenn sie zum
[50:49] Beispiel zu viel von Carotin Beta Carotin nehmen und.
[50:52] Aber dafür gibt es Enzyme, die Regeln das nach unten.
[50:55] Ja, es gibt auch andere Studien, die sagen, es ist ungünstig,
[50:57] wenn sich das im Fettgewebe anreichert.
[50:59] Aber es gibt auf jeden Fall die Hinweise, zum Beispiel zur
[51:02] Prophylaxe von altersbedingter Makuladegeneration, dass man
[51:06] glutein und sehr xanthin durchaus höher dosiert nehmen
[51:11] könnte, weil das gezielt tatsächlich bis ins Auge hinein
[51:16] gerät, und da muss es ja auch die Blut Hirn Schranke in
[51:18] gewisser Weise durchdringen. Und das könnte tatsächlich
[51:23] prophylaktisch wirken, richtig nachgewiesen noch nicht, aber
[51:26] gibt Hinweise darauf gut, lassen wir das so stehen, wäre gut,
[51:30] wenn sie diese Studien, auf die sie sich beziehen, durchaus auf
[51:33] ihrer Webseite auch einsehbar machen würden, dann hätte der
[51:36] interessierte Kunde die Möglichkeit, das mal
[51:39] nachzulesen, jetzt kommen wir noch auf einen Werbeslogan, sage
[51:43] ich jetzt mal von Ihnen, der sagt ja, also wir sind ganz
[51:47] ähnlich wie. Nahrung in der in der positiven
[51:52] Kombination von Inhaltsstoffen, weil es gibt etliche Studien,
[51:56] die zeigen, dass Phytokomplexe, also mehrere pflanzliche
[52:01] Inhaltsstoffe, zusammen, dass die eventuell mehr positive
[52:05] Effekte haben könnten, als wenn wir die einzeln per Supplement
[52:09] zu uns nehmen. Wieso also sie sagen selber, Sie
[52:14] machen das, also die phytokomplex Wirkung nutzen Sie?
[52:18] Und das sind jetzt ausgerechnet die 4, die sie gewählt haben,
[52:21] also die 4 pflanzlichen Inhaltsstoffe, die zusammen so
[52:25] viel besser wirken als alleine. Also es sind ja nicht nur 4
[52:29] pflanzensubstanzen. Zum einen haben wir über 50
[52:32] Komponenten aus dem Olivenöl über 20 Bekannte aus dem Leinöl.
[52:36] Vitamin E ist eine pflanzliche Komponente, Hydrin Säge, Senfin,
[52:39] also im Grunde alle die Komponenten in unserem Produkt
[52:42] sind pflanzlicher. Ursprungslizine oder Pflanzen
[52:46] identische Ursprungs sie haben aber in der Tat einen ganz, ganz
[52:50] wichtigen Faktor, betont gerade die Vereinigung in einem Produkt
[52:55] ist das, was uns von den anderen unterscheidet.
[52:59] Das zweite ist, dass wir das Molekular aufgelöst haben und
[53:02] deswegen im Grunde wirklich jedes Molekül, nachdem das
[53:06] Verdauungstrakt verstoffwechselt wird, da ist, um weiter
[53:10] transportiert zu werden, und das Dritte sind die Mengen.
[53:13] Wir sind uns zwar scheinbar nicht einig über die ideale
[53:17] Mischung oder ideale Dosierung von Vitamin E, aber sonstige
[53:21] Komponenten sind in der Dosen gewesen.
[53:23] Die Benutzerinnen und Benutzer, wenn sie so viel nehmen wie wir,
[53:26] empfehlen, in den obersten Bereich dessen bringen, zum was
[53:30] sie den typischen, durch Fragebögen ermittelten gesunden
[53:34] Ernährung bekommen. Das heißt, wir versuchen mit
[53:36] unserem dosierten. An das obere Ende dessen
[53:39] anzunähern, was die Leute ansonsten mit Nahrung aufnimmt.
[53:43] Und sie unterstellen, vielleicht haben Sie dazu auch Daten, dass
[53:48] diese Mengen auch gerade den pflanzlichen Inhaltsstoffen gut
[53:53] bioverfügbar sind, also sehr gut durch die Darmschleimhaut ins
[53:57] Blut geleitet werden. Und ich meine, um überhaupt sich
[54:01] für so ein Öl zu entscheiden, für so ein
[54:04] Nahrungsergänzungsmittel. Müsste man natürlich auch
[54:07] wissen, welche gesundheitlichen positiven Effekte sie mit dieser
[54:10] gesamten Kombination verbinden. Also 2 Fragen in einer
[54:14] Bioverfügbarkeit gesichert und zweitens, Sie haben vorhin
[54:18] gesagt, die 12 Howmarks of Aging, die Merkmale des Alterns
[54:22] auf alle hätten die vielen Wirkstoffe inklusive der Öl
[54:26] Wirkstoffe, Nein Inhaltsstoffe. Eine positive Wirkung also eine
[54:32] eventuell altersverlangsamende Wirkung.
[54:35] Das müssen Sie uns beweisen. Einen Beweis für die
[54:39] Nahrungsergänzungsmittel zu führen ist, wie sie wissen, eine
[54:43] ökologische Aufgabe. Meine Aussage bezog sich jetzt
[54:46] auch nicht auf irgendeine eigene Studie, wir sind immerhin eine
[54:50] junge Firma, sehr wohl aber auch eine Vielzahl von mehreren 1000
[54:54] Publikationen, die. Sich während der Entwicklung
[54:57] las, studierte, kontrollierte. Auch wenn ich eine Metaanalyse
[55:01] las, die mir wichtig, las ich auch die relevanten Originalen
[55:05] ab, die dafür spricht, dass eben die Moleküle, die wir haben, all
[55:09] das machen können und was dann im Körper der einen Benutzerin
[55:14] oder des einen Benutzers passiert, hängt davon ab, was
[55:18] diese Benutzerinnen und Benutzer ansonsten noch tut und und
[55:21] nimmt, was wir versuchen anzubieten.
[55:24] Ist eine möglichst große Palette, aus welchen dann der
[55:27] Körper nach seinen Maßstäben, nach seiner Regulationsmechanik
[55:30] das Beste herausarbeitet. Wenn das nicht verfügbar ist,
[55:34] kann es nicht, wir bieten es ihnen an und dann kann es bei
[55:39] mir funktioniert das Wunder. Dann sagen Sie uns doch, welche
[55:42] Effekte sie nicht unbedingt versprechen, aber vermuten für
[55:48] die Gesundheit in Ihrer Kombination all der
[55:51] Inhaltsstoffe. Das wäre eine Werbeaussage, die
[55:55] gegen das Nahrungsergänzungsmittelgesetz
[55:57] verstößt. Deswegen werde ich sie so nicht
[55:59] machen. Ich kann Ihnen vielleicht
[56:01] schlicht das sagen, wozu ich als Person mit meinem mit meinem
[56:05] Namen als ich Produkt zu beginnen begann oder für mich
[56:10] eine Behandlung zu entwickeln begann, war weniger drin und kam
[56:15] relativ schnell weitere Moleküle dazu, das war vor 7 Jahren, ich
[56:18] Messe immer wieder meine Performance, also mache meine
[56:21] täglichen Übungen und gleich ich.
[56:23] In diesen 7 Jahren hat sich mein Zustand nicht signifikant
[56:26] verändert. Wenn ich meinen volumenkapazität
[56:30] messe, bin ich 55, wenn ich meine g.
[56:33] Messestoff vo 2 Max. Ja vo 2 Max.
[56:38] Dann bin ich bin ich bin ich 50, wenn ich meine kognitive
[56:41] Leistung Messe, bin ich im Grunde auch weit von meinem
[56:44] Alter entfernt. Und während diesen ganzen Jahren
[56:46] hatte ich zum Beispiel meine Gehgeschwindigkeit als ein.
[56:49] Sehr, sehr aussagekräftige Parameter auch nicht geändert.
[56:52] Insofern ich kann für mich sagen, dass eine Vielzahl von
[56:56] Parametern wunderbar ist. Mein Blutdruck ist mein Zucker,
[57:02] denklos insofern, für mich funktioniert das und ich glaube,
[57:06] dass die Leute, die das nehmen, wenn sie sich auch ansonsten
[57:10] versuchen, gesund zu gesund zu ernähren, und das ist ein
[57:12] Beitrag dazu, eine Vielzahl von Effekten erwarten können, wenn
[57:17] sie. So wie ich es tue, den
[57:20] Publikationen glauben schenken, wie ich las.
[57:23] Nur wer wird schon Tausende von Artikeln lesen, um zu dieser
[57:26] Meinung zu kommen, aber zu sagen, dass unser Produkt das
[57:28] machen kann, dann wäre es ein Arzneimittel, das können wir
[57:32] nicht, das ist auch nicht belegbar.
[57:33] Also sie leben auch sehr gesund. Sie treiben viel Sport und
[57:38] ernähren sich sehr gut, lieben grünen Tee etc.
[57:41] Ich weiß alles und. Und man kann jetzt natürlich
[57:44] nicht auf ihr Phyto Oil direkt schließen, dass sie sich in
[57:49] ihrem Alter so fit und tatsächlich jung fühlen, aber
[57:54] sie vermuten es gut. Anders kann man es nicht
[57:57] formulieren, ist, alles andere ist verboten.
[57:58] Sehr, sehr gute Merkung. Das ist nur eine der Beiträge,
[58:02] da gebe ich ihnen natürlich vollkommen recht.
[58:04] Sehr sehr gute treffende Bemerkung.
[58:05] Jetzt müssen wir natürlich erfahren, wieviel kostet denn
[58:07] ihr Öl? 99€ wenn es keine Sonderangebote
[58:11] gibt. Im Grunde, es entspricht einem
[58:15] Mc Donald's Kaffee pro Tag. Ja, es ist, wenn man sich halt
[58:19] eine halbe, halb Liter Flasche sehr, sehr gutes Olivenöl
[58:22] leistet sind das ist es ungefähr, also sehr, sehr gut.
[58:25] Es ist ungefähr die Hälfte. Ja, aber man muss natürlich auch
[58:29] Bedenken, dass Entwicklung, Herstellung, Kontrolle, all das,
[58:33] das kostet, Strom, eine Menge Geld, das heißt und.
[58:37] Um auch hier nur für mich zu sprechen, als sie das Ganze
[58:40] bekannt zu machen, habe ich es für mich gemacht und danach, als
[58:45] die Firma kam. Ich habe sie nicht gegründet um
[58:48] reich zu werden, sondern um den Menschen zu finden.
[58:51] Das ist eine schöne Aussage. Wenn Menschen gesund älter
[58:55] werden wollen, müssen sie erstmal mit dem Lebensstil
[58:57] absolut klar sein, dass der gesund ist.
[59:00] Und wenn sich jetzt jemand entscheidet, ich möchte so ein
[59:04] Phytoeul zu mir nehmen, da sind also die Bekannten oder schon
[59:08] genannten Inhaltsstoffe drin, dann müsste er aber, wenn er
[59:12] sich bereit aufstellen möchte, all die Inhaltsstoffe, die
[59:17] wasserlöslich sind, auch noch nehmen.
[59:19] Also noch ein zweites Präparat, also natürlich, das haben wir
[59:23] vorhin schon genannt, also die B Vitamine etc.
[59:26] Entwickeln sie so ein Produkt mit wasserlöslichen
[59:29] Verbindungen? Ja, das ist alles natürlich auch
[59:33] ein Teil der Zukunft und deswegen werde ich mich freuen,
[59:38] wenn die Leute das Öl mögen benutzen, weil uns das
[59:42] ermöglichen wird durch weitere Produkte, teilweise auch durch
[59:45] weitere Ölprodukte, aber natürlich vor allem auch für die
[59:48] Sachen, die jetzt im Öl überhaupt nicht sein können.
[59:50] Sie haben es schon genannt, all die wasserlöslichen Produkte,
[59:53] dass wir auch dort Produkte in den Markt bringen werden, die
[59:57] nach meiner Erwartung. Besser werden und im Körper mehr
[1:00:00] nutzen werden als das, was man heute im Markt kaufen kann.
[1:00:03] Ich habe ihr Öl getestet, es schmeckt nicht wirklich nach
[1:00:07] Olivenöl und Leinöl, sondern es schmeckt anders.
[1:00:10] Es schmeckt nicht schlecht, aber es schmeckt einfach anders.
[1:00:12] Woher kommt das? Das ist natürlich.
[1:00:15] Zum einen ist es ein Gemisch von den beiden, aber auch die
[1:00:18] Komponenten haben ihren eigenen Geschmack, nicht starken, aber
[1:00:21] es ist ein Geschmack eben. Ist ein Cuvee, wie man so will.
[1:00:25] Okay und 1 ist natürlich, was viele, die sich mit
[1:00:28] Nahrungsergänzungsmitteln beschäftigen, immer wieder auf
[1:00:31] den Tisch bringen. Die sagen, mach doch eine
[1:00:33] personalisierte Prävention, das heißt also für jeden so, was er
[1:00:38] gerade braucht, auch in der Dosierung und Zusammensetzung
[1:00:42] der Nahrungsergänzungsmittel, das können sie natürlich mit so
[1:00:45] einem wasserlöslichen Cocktail und so einem öllöslichen
[1:00:49] Cocktail nicht anbieten. Nein, aber sie sprechen auch
[1:00:54] hiermit eine super. Ein super wichtiges Thema, einen
[1:00:57] großen Wunsch von mir. Ich habe vorher schon mit meinen
[1:01:01] Erwähnungen, ich kann das nicht beantworten, ohne zu wissen was
[1:01:05] der oder dies ansonsten noch ist.
[1:01:07] Ich würde um mein Leben gerne in der Zukunft den Leuten
[1:01:11] personalisierte Produkte von uns anbieten, auf der Basis dessen,
[1:01:15] was die uns sagen. Wir haben auch dazu schon
[1:01:18] Gedanken, wir denken zum Beispiel darüber nach.
[1:01:22] Mindestens als Anfang etwas für die Frauen, für die Männer zu
[1:01:25] machen, weil die sind ja, also das spielt auch eine Rolle,
[1:01:28] wichtig Zukunft, und ich hoffe sehr, dass sie dazu kommen
[1:01:32] werden, auch das den Menschen anbieten zu können.
[1:01:35] Die letzte Frage, Sie haben vorhin gesagt, Sie haben 7 Jahre
[1:01:38] an dieser Kombination der Inhaltsstoffe und natürlich an
[1:01:42] dieser Öllöslichkeit aller Wirkstoffe Inhaltsstoffe
[1:01:47] gearbeitet. Wie?
[1:01:49] Aufwendig waren jetzt, wenn sie zurückschauen, der
[1:01:51] Entwicklungsprozess. Die Sache ist mir so wichtig,
[1:01:56] ich möchte da einfach nicht loslassen.
[1:01:57] Es ist spannend, es ist noch so viel drin, auch für das Öl
[1:02:01] schon, was wir jetzt haben, kann es weiter verbessert werden, ich
[1:02:05] denke ja es ist ein super gutes Öl, nichts vergleichbares, ich
[1:02:08] mag, aber man kann es wahrscheinlich auch noch weiter
[1:02:11] eben mindestens subgruppen anpassen, da gibt es noch viel
[1:02:14] zu tun zum Zurückgehen keine Zeit.
[1:02:18] Da spricht ein top Forscher so und zum Schluss möchte ich eine
[1:02:20] Zusammenfassung unseres doch etwas längeren Podcasts für
[1:02:24] unsere Zuhörerinnen und Zuschauer bauen.
[1:02:27] Mit Ihnen, Herr Professor Zeutz, und zwar kurze Frage, kurze
[1:02:31] Antwort, wie kamen sie auf die Idee, ein Öl als
[1:02:34] Nahrungsergänzungsmittel zu entwickeln?
[1:02:36] Ganz einfach das, was ich für mich immer gesehen hatte, hatte
[1:02:40] mich nicht befriedigt, weil ich vom Arzneimittelentwicklung her
[1:02:42] komme. Ich wollte etwas Besseres und.
[1:02:46] Der nicht der erste Gedanke, aber der beste Gedanke dazu war
[1:02:50] ein Öl. Beste Möglichkeit für öllösliche
[1:02:53] Substanzen. Welche Öle verwenden Sie, wo
[1:02:55] kommen die her, welche Qualität? Nur die besten bewusst. 2.
[1:03:01] Deren gesundheitlicher Nutzen allgemein anerkannt ist.
[1:03:05] Olivenöl mit besonders hohem verloren Gehalt, Leinöl
[1:03:10] besonders frisch. Besonders sag ich mal
[1:03:13] geschmacksneutral. Wo kommt eines aus Italien,
[1:03:17] eines aus Deutschland? Wie?
[1:03:19] Regelmäßig überprüfen Sie die Qualität regelmäßig.
[1:03:23] Vor der Herstellung die Substanzen und danach in
[1:03:27] Abständen zurzeit wahrscheinlich alle 3 Monate.
[1:03:29] Aber solange es erforderlich sein wird, weil das Produkt es
[1:03:34] verdient und verlangt. Welche Vorteile hat die
[1:03:37] Fettsäuren Kombination des Leinöls und Olivenöls?
[1:03:41] Von Olivenöl. Fettsäuren eigentlich nichts
[1:03:44] Besonderes, aber Leinöl ist das Besondere, Weil in der Menge,
[1:03:48] die wir geben, die Leute eine überdurchschnittliche Menge von
[1:03:52] sogenannten Alpha Indolensäure bekommen, die einerseits an für
[1:03:56] sich schon gesund ist und andererseits als Vorläufer für
[1:04:00] die noch längeren Langkettigen Omega 3 Fettsäuren dient, die
[1:04:04] man ansonsten aus Fisch hätte bekommen müssen, oder aus
[1:04:07] Algenöl, die aber beide weitaus weniger beständig sind als.
[1:04:12] Alphatinurinsäure. Welche weiteren Verbindungen
[1:04:14] haben sie in Öl? Eine Vielzahl von Molekülen, die
[1:04:18] wir in Pflanzen als besonders nützlich nach unserer Meinung
[1:04:22] identifiziert hatten. Provitamin a, Vitamin D, Vitamin
[1:04:26] E, Lycopin, sehr Xanthin und Glutein, jedes davon ein
[1:04:33] Diamant, wenn man so will und zusammengenommen meinen wir,
[1:04:37] glauben wir nur ganz besonders eine Krone.
[1:04:41] Wir haben auch Resveratrol in ihrem Öl, das sehr schlecht
[1:04:45] bioverfügbar ist. Wie steht es um die
[1:04:47] Bioverfügbarkeit? Also die Menge, die wir jetzt
[1:04:50] drin haben, entspricht in etwa dem, was man in der Urquelle von
[1:04:55] Resveratrol, was Resveratrol bekannt gemacht hat.
[1:04:57] Rotwein ist so viel in unserem Öl drin gelöst, wie man
[1:05:03] ansonsten in einem Liter Rotwein bekommt und weil es gelöst ist,
[1:05:08] gehen wir davon aus, dass es auch.
[1:05:11] Überdurchschnittlich gut aufgenommen wird aber resperatol
[1:05:13] ist ein Knackpunkt. Die neuesten Studien sagen, man
[1:05:17] müsste 12 Flaschen Rotwein pro Tag trinken, um überhaupt
[1:05:20] gewisse Effekte des Resperatols wahrnehmen zu können.
[1:05:24] Fragezeichen. Kann möglicherweise stimmen,
[1:05:27] aber man soll sich vielleicht erinnern, dass Resperatol
[1:05:30] überhaupt ins Gespräch kam wegen des sogenannten französischen
[1:05:33] Paradoxes. Man merkte, Franzosen trinken
[1:05:36] sehr viel, oder damals tranken sie noch relativ viel und.
[1:05:40] Und dennoch waren sie gesünder. Man suchte nach den Ursachen,
[1:05:43] identifizierte es in Resveratrol oder glaubte, es identifiziert
[1:05:47] zu haben. Und dann begann eine Forschung,
[1:05:50] die in Tieren wunderbar Ausschaute, an Menschen weniger
[1:05:52] gut. Ich meine, dass einer der Gründe
[1:05:54] dafür ist, dass es eben in einer nicht natürlichen Art und Weise
[1:05:57] verabreicht wurde, wir verabreichen es im Öl
[1:05:59] natürlicher, nicht wie im Rotwein, aber immerhin
[1:06:03] natürlicher als in einer Tablette oder Kapsel.
[1:06:07] Andere. Machen für die größere
[1:06:10] Langlebigkeit der Menschen in den Mittelmeerländern mit der
[1:06:16] mediterranen Diät verantwortlich oder machen die mediterrane Diät
[1:06:21] dafür verantwortlich. Punkt, Punkt, Punkt können Sie
[1:06:24] etwas aussagen, dürfen Sie etwas aussagen über die positiven
[1:06:28] Effekte Ihres Phytoeuls. Darf man nicht, weil das ein
[1:06:35] Nahrungsergänzungsmittel ist. Das heißt darf nicht mit Wirkung
[1:06:38] mit einer Wirkung beworben werden, genauso wenig, wie man
[1:06:41] für eine Kosmetikum eigentlich eine Wirkung hätte ausloben
[1:06:44] dürfen. Denn hätte es eine erwiesene
[1:06:46] Wirkung, wäre es kein Kosmetikum, sondern ein
[1:06:48] Dematikum, meine ich aber persönlich, dass Wirkungen
[1:06:54] wahrscheinlich sind, ja, weil eine Vielzahl von Wirkungen mit
[1:06:57] den Wirkstoffen in den Studien assoziiert war.
[1:07:01] Und ich meine, dass eben das eine Molekül bei dem anderen
[1:07:03] mehr helfen wird, das andere bei dem anderen, einige wiederum bei
[1:07:07] den Dritten. Insofern ich persönlich glaube
[1:07:09] es, dass es viel nützt, benutze selbst im Gegenteil zu
[1:07:13] Nahrungsergänzungsmitteln, von denen ich keines so benutze, wie
[1:07:15] sie zu verkäuflich sind, ich verarbeite sie alle weiter, aber
[1:07:19] die Zukunft wird es zeigen. Was sind die größten
[1:07:22] Herausforderungen, die sie bewältigen mussten?
[1:07:24] Einerseits die Wahl von vernünftigen Molekülen und
[1:07:29] Lieferanten und. Und nicht zuletzt auch das
[1:07:32] Einbringen in das Öl. Das war schon eine
[1:07:35] technologische Herausforderung. Deshalb ist das Öl teuer.
[1:07:40] Weil wir nur die besten Substanzen kaufen.
[1:07:43] Einerseits, weil wir viel Zeit hineinstecken, das Öl
[1:07:47] herzustellen und zu analysieren und ein bisschen Geld müssen wir
[1:07:51] auch verdienen, aber es ist kein Produkt, mit dem wir reich
[1:07:55] werden wollen, wir wollen helfen.
[1:07:58] Ist ein toller Ansatz. Ich denke etliche
[1:08:01] Ausvergessungsmittelhersteller haben den auch, andere sind
[1:08:04] ausschließlich auf Geldverdienen aus und wir wollen versuchen mit
[1:08:07] unserem Faktencheck unseren Zuschauerinnen und Zuhörern zu
[1:08:12] ermöglichen, sich ein Bild zu machen von dem Warenansatz, aber
[1:08:17] natürlich vor allem von der Qualität und der eventuellen
[1:08:20] Wirksamkeit der Produkte, die auf dem Markt sind.
[1:08:25] So mein Interview mit Juven Life über Phyto Oil ist quasi am
[1:08:31] Ende. Jetzt kommt die Bewertung.
[1:08:33] Ich könnte mir vorstellen, ihr seid sehr gespannt auf unseren
[1:08:36] Faktencheck Experten Nummer 1 Professor Schubert zillawitz
[1:08:41] bitteschön. Ja, Frau Ruge, ich muss an der
[1:08:44] Stelle sagen, dass ich natürlich auch hier mit großem Interesse
[1:08:48] zugehört habe. Aber ich bin ein klein wenig
[1:08:52] unglücklich aus diesem Zuhören rausgegangen.
[1:08:55] Wenn ich das so sagen darf. Insofern, als ich mich gefragt
[1:08:58] habe, wo ist hier eigentlich der Mehrwert für den Anwender dieser
[1:09:03] Produkte oder dieses Produktes, sie haben ja vor allem über
[1:09:06] dieses Phyto Oil gesprochen, das im Wesentlichen eine Mischung
[1:09:10] ist zweier Öle, nämlich Olivenöl und Leinöl, angereichert mit
[1:09:15] Vitaminen und sekundären Pflanzeninhaltsstoffen.
[1:09:19] Und ich habe für mich eigentlich ganz spontan die Frage gestellt,
[1:09:23] Mensch, wozu braucht es eigentlich diese Produkte?
[1:09:26] Ich habe einen bäuerlichen Hintergrund, meine Oma hat
[1:09:28] selber noch Leinöl verwendet, und zwar ein Leben lang ist sie
[1:09:32] auch uralt geworden, aber brauche ich wirklich eine
[1:09:35] Mischung aus Leinöl und Olivenöl, angereichert mit den
[1:09:39] Vitaminen, und die hier verwendet werden und den
[1:09:42] entsprechenden sekundären Inhaltsstoffen
[1:09:45] Plastikinhaltsstoffen? Mir ich habe viele Fragen an
[1:09:49] dieser Stelle für mich aufgeworfen oder anders
[1:09:51] ausgedrückt, es sind für mich mehr Fragen aufgeworfen worden,
[1:09:55] als Antworten gegeben wurden. Also ich, ich anerkenne, dass
[1:10:00] hier auch ein Bemühen da ist. Ich sage einmal,
[1:10:03] qualitätsgesicherte Nahrungsergänzungsmittel in den
[1:10:05] Markt zu bringen, aber es ist sehr viel gesprochen worden,
[1:10:10] aber mir fehlt an der einen oder anderen Stelle die.
[1:10:15] Die rationale, warum man dieses Produkt wirklich verwenden
[1:10:17] sollte. Zweiter Punkt das Thema
[1:10:19] Qualitätssicherung war für mich nicht ausreichend beantwortet
[1:10:24] und der dritte Punkt ist, ich habe nicht wirklich verstanden,
[1:10:28] warum es sinnvoll sein soll, beispielsweise das Vitamin E,
[1:10:32] wenn man den entsprechenden Verzehrsempfehlungen folgt.
[1:10:37] Dass dann, ich sage mal, Mengen aufgenommen werden, die über
[1:10:40] 200% dessen liegen, was man normalerweise an Vitamin E pro
[1:10:44] Tag braucht. Also für mich war das ganze
[1:10:48] Produkt nicht wirklich rational und ich habe auch nicht
[1:10:51] verstanden, was die Innovationshöhe dieses Produktes
[1:10:54] ist, nicht zuletzt mit Blick auf den Preis, weil ganz billig ist
[1:10:58] das natürlich auch nicht, würde ich persönlich.
[1:11:01] Menschen raten also, wenn ihr Interesse habt, an einem guten
[1:11:05] Öl, dann besorgt euch ein gutes Leinöl von einer guten Presse
[1:11:09] mit den entsprechenden Qualitätskriterien und ihr fährt
[1:11:12] damit wahrscheinlich genauso gut wie mit diesem Produkt.
[1:11:14] Also es ist jetzt ein sehr hartes Urteil, aber ich stehe
[1:11:18] dazu und bleibe auch dabei. Klare Bewertung von Professor
[1:11:23] Schubert, Zielowitz Ich bedanke mich ganz, ganz herzlich für die
[1:11:25] Mühe, die sie sich gemacht haben.
[1:11:27] Merci vielmals, Professor Jan Frank, Uni Hohenheim.
[1:11:32] Mein Fazit wäre, wir scheinen hier ein sehr hochwertig
[1:11:37] präsentiertes Produkt zu haben, das entwickelt wurde auf der
[1:11:42] persönlichen Geschichte eines sehr angesehenen Forschers.
[1:11:45] Er selber ist Biophysiker, man merkt es eben auch so ein
[1:11:48] bisschen in seinen Antworten, kein Ernährungswissenschaftler,
[1:11:50] sondern er hat dann eine andere Brille auf, tatsächlich, das
[1:11:54] merkt man auch ein Stück weit auf der Website, wo?
[1:11:58] Auch Aussagen getätigt werden, die vielleicht so ein bisschen
[1:12:01] zusammengerückt werden, aber eigentlich gar nichts
[1:12:03] miteinander zu tun haben. Stehen so Sachen wie Juven Life
[1:12:09] Produkte sprechen, die Sprache ihres Körpers, denn alle
[1:12:11] Inhaltsstoffe sind sorgfältig auf deren Wasser und
[1:12:14] fettlösliche Basis abgestimmt, wasserlöslich ist lustig, weil
[1:12:18] in dem Öl natürlich gar keine wasserlöslichen Stoffe drin sind
[1:12:20] und. Oder es steht dann eben durch
[1:12:22] die mikrobiomfreundliche Formulierung wird die Aufnahme
[1:12:25] der wertvollen Nährstoffe im Körper gezielt unterstützt.
[1:12:28] Das Mikrobiom ist vor allem natürlich im Dickdarm relevant,
[1:12:31] also wenn die Substanzen nicht aufgenommen wurden, dann werden
[1:12:33] die Stoffe vielleicht irgendwann verstoffwechselt, aber mit der
[1:12:35] Aufnahme in den Körpern hat das Mikrobiom nichts zu tun, also
[1:12:39] man hat so manchmal das Gefühl, es werden ein bisschen Buzzwords
[1:12:41] genutzt, einfach moderne Begriffe, die in aller Munde
[1:12:44] sind, um das Produkt hier entsprechend zu positionieren.
[1:12:48] Das finde ich ein bisschen schade, weil man sich ja doch
[1:12:51] auch Mühe gegeben hat, hier hochwertige Öle zu finden, die
[1:12:55] zu formulieren, auch aus Sicht jetzt der Hersteller eben Stoffe
[1:13:00] zu finden, die aus ihrer Sicht eben auch Wertgebend sind.
[1:13:05] Da wären ein bisschen mehr faktenbasierte Präsentationen
[1:13:08] auf der Website eigentlich ganz interessant gewesen oder schön
[1:13:11] gewesen insgesamt die Öle. Das glaube ich Ihnen, dass die
[1:13:16] von sehr hoher Qualität sind, dass man sich sehr viel Mühe
[1:13:18] gegeben hat, da hochwertiges Olivenöl und auch vielleicht
[1:13:21] Leinöl zu bekommen. Er sagt, wir machen
[1:13:25] Rückstandsuntersuchungen auch sicherlich sehr positiv, schön
[1:13:28] wäre es auch da, wenn das dann transparent auf der Website
[1:13:30] dargestellt würde, denn es wird sehr oft von hoher Qualität
[1:13:34] gesprochen, ohne aber genau zu sagen, was meinen wir damit, ist
[1:13:37] die Qualität, zum Beispiel, dass es wenig oxidierte Produkte
[1:13:41] sind, also sehr stabil. Weil vieles, was sie kaufen
[1:13:44] können, schon oxidiert ist. Da sind dann oxidierte Fette
[1:13:47] drin. Das wollen wir eben nicht, also
[1:13:48] ist das mit Qualität gemeint oder ist Qualität einfach die
[1:13:51] Zusammensetzung der wertgebenden Inhaltsstoffe, der Fettsäuren,
[1:13:54] der Vitamine, der sekundären Pflanzenstoffe, die hier
[1:13:57] zusammengemischt worden sind? Also das wird eben nicht so ganz
[1:14:00] klar, was hier ein bisschen schade ist.
[1:14:02] Ansonsten ist es halt am Ende des Tages ein Lebensmittel, es
[1:14:05] ist eine Mischung aus Ölen, Vitaminen und sekundären
[1:14:08] Pflanzenstoffen und. Und wenn jemand genau das Sucht
[1:14:11] und sagt, das sind die richtigen Stoffe, die für mich in der
[1:14:15] Nahrung fehlen, und ich möchte die gerne haben, dann kann er
[1:14:18] sie hier in einer Form in einem Lebensmittel zu sich führen.
[1:14:22] Aber es ist aus meiner Sicht jetzt kein besonderes
[1:14:25] Lebensmittel, sondern es ist ein Lebensmittel, das auf Olivenöl
[1:14:28] und Leinölbasis gemacht worden ist und.
[1:14:32] Von daher also jetzt kein gutes Produkt, kein schlechtes
[1:14:36] Produkt, sondern ein Produkt, das einen gewissen Bedarf, eine
[1:14:38] gewisse Nische vielleicht befüllt.
[1:14:40] Und wir haben ja ein sehr junges Unternehmen, auch das sollte man
[1:14:44] vielleicht zu bedenken geben, also sie sind noch im
[1:14:46] Lernprozess und er hat ja auch sehr positiv auch einige
[1:14:50] Anregungen reagiert, das heißt, vielleicht kommen wir dazu, dass
[1:14:53] auch die Darstellung auf der Website ein bisschen
[1:14:55] faktenbasierter wird. Dass mehr Informationen auch zu
[1:14:59] den Analysen, Zertifikaten kommen etc.
[1:15:01] Und das wäre sicherlich sehr wünschenswert.
[1:15:02] Also man darf das sicherlich gespannt weiter.
[1:15:06] Kurze Frage noch. Was halten Sie denn persönlich
[1:15:09] von der Zusammenstellung der Inhaltsstoffe im Öl?
[1:15:14] Ja, also es sind typische Vitamine und Stoffe drin, die
[1:15:20] häufig Nahrungsergänzungsmittel sehen.
[1:15:22] Also. Das darf man nicht vergessen.
[1:15:24] Das wird auch auf der Website sehr transparent.
[1:15:27] Man hat hier Stoffe genommen, für die man Healthclaims finden
[1:15:29] kann, das heißt, ich darf hier gesundheitsbezogene Werbung
[1:15:32] machen, weil entsprechende Healthclaims das unterstützen
[1:15:36] und alles, was drin ist, hat Healthclaims.
[1:15:38] Also es scheint mir ein sehr healthclaim getrieben
[1:15:41] entwickeltes Produkt zu sein. Ja, und ein Health Claim ist ja
[1:15:46] das, was offiziell abgesegnet ist von der EFSA, also von der
[1:15:49] obersten europäischen Behörde. Und damit hat man da schon eine
[1:15:52] gewisse Sicherheit, das ist ja schon mal was.
[1:15:54] Subjektiv dafür sind die Health Claims gedacht, dass sie den
[1:15:57] Brauchern die Sicherheit geben, dass hier keine falschen
[1:16:00] Versprechungen gemacht werden. Dann bedanke ich mich sehr, sehr
[1:16:03] herzlich und darf jetzt noch das Gespräch abschließen.
[1:16:08] Mit dem Gregor Zeus, dem Professor für Biophysik
[1:16:11] langjährig an der TU München, und dem Mitgründer von Juven
[1:16:15] Life und dem wissenschaftlichen Kopf.
[1:16:18] Ich bedanke mich sehr der an die Koryphäe unter den Biophysikern
[1:16:24] und damit auch meist diktierten und einflussreichsten Forscher
[1:16:28] auf diesem Gebiet, langjähriger Professor an der TU München, das
[1:16:31] muss ich noch mal wiederholen, Professor Gregor Zeus, danke,
[1:16:36] danke. Vielen Dank auch ihnen und viel,
[1:16:39] viel weiteren Erfolg bei Ihrem Ultra wichtigen Bemühen, die
[1:16:43] Leute aufzuklären, wie sie länger gesünder leben bleiben
[1:16:46] können. Danke fürs Zuhören.
[1:16:49] Ich hoffe diese Folge hat dir gefallen.
[1:16:51] Weitere Informationen findest du wie immer in den Show Notes,
[1:16:55] wenn du etwas in dieser Folge gelernt hast und diesen Podcast
[1:16:59] unterstützen möchtest, würde ich mich über eine Bewertung freuen.
[1:17:03] Damit hilfst du mir und anderen Zuhörern, dass dieser Podcast
[1:17:06] und seine Inhalte leichter gefunden werden.
[1:17:09] Besuch mich auch auf meinen anderen Kanälen bei Instagram,
[1:17:13] tik tok, Facebook oder Youtube. Ich freue mich immer über
[1:17:18] Feedback und weitere Fragen von dir, alles wird gut, aber nicht
[1:17:23] von alleine.

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