# #284 Auf der Suche nach dem geheimnisvollen Bernsteinzimmer - Einschlafen mit Nale

An episode of [Geschichten zum Einschlafen](https://invisiblenetwork.ai/podcast/1565335566), 16 Sep 2026, 29 min.

Audio: https://ads.julephosting.de/podcasts/57-geschichten-zum-einschlafen/253827-284-auf-der-suche-nach-dem-geheimnisvollen-bernsteinzimmer-einschlafen-mit-balto-2.mp3?v=2&awCollectionId=julephosting_1623853284&awEpisodeId=253827

Wir haben heute ein ganz besonderes Abenteuer für dich vorbereitet. Es wird ein bisschen mysteriös, denn wir begeben uns auf eine Schatzsuche, vielleicht sogar auf die größte und spannendste Schatzsuche des 20. Jahrhunderts. Na, hast du schon eine Idee, wonach wir suchen? Noch ein kleiner Tipp: Es besteht aus einem besonderen Material, das vor allem an den Küsten der Ostsee gefunden wird. Früher gab es Handwerker, die es kunstvoll bearbeiteten. Vor langer Zeit wurde damit ein ganzes Zimmer ausgekleidet. Wir, das sind Nale und Balto, möchten dich auf eine Reise schicken, damit du so die Sorgen des Tages hinter dir lassen kannst. Unsere Geschichten sollen dir dabei helfen, zur Ruhe zu kommen und langsam in einen verdienten und erholsamen Schlaf zu gleiten. Wir wünschen dir eine gute Nacht, schlaf schön! Konnten wir dir beim Einschlafen helfen? Hast du eine Idee, wo die nächste Reise hingehen soll? Dann schreib uns gerne an geschichtenzumeinschlafen@julep.de. Wir freuen uns sehr, von dir zu hören! ***GzE Sternwarte*** Unterstütze unseren Podcast, höre alle Episoden ohne Werbung und freu dich auf viele weitere Vorteile unter www.steadyhq.com/gze ✨ Vielen Dank für deine Unterstützung! ***Werbung*** Informationen zu unseren Werbepartner:innen findet ihr unter: https://linktr.ee/einschlafen Vielen Dank an unsere Partner:innen, die es uns ermöglichen, euch weiterhin beim Einschlafen zu helfen. Host: Nale und Balto Text: Anja Lehmann Musik: Milan Lukas Fey Produktion & Schnitt: Martin Petermann Eine Produktion der Julep Studios

## Transcript

[0:00] Geschichten zum Einschlafen Eine Produktion der Julep Studios.
[0:12] Psst. Hey du, schläfst du schon?
[0:18] Nein? Das ist gut, denn es erwartet dich eine neue Einschlafgeschichte der Julep Studios.
[0:29] Ich bin Nale und ich freue mich sehr, Dich wieder begrüßen zu dürfen.
[0:36] Wir haben heute ein ganz besonderes Abenteuer für Dich vorbereitet.
[0:40] Es wird ein bisschen mysteriös, außerdem führt uns diese Zeitreise in eine ziemlich düstere Epoche.
[0:50] Bleib gerne trotzdem dran, weil du während der Erzählung ganz behütet bist und.
[0:57] Wir uns auf eine Art Schatzsuche begeben.
[1:02] Vielleicht sogar auf die größte und spannendste Schatzsuche des 20. Jahrhunderts.
[1:09] Na, hast du schon eine Idee, wonach wir suchen?
[1:14] Noch ein kleiner Tipp. Es besteht aus einem besonderen Material,
[1:20] das vor allem an den Küsten der Ostsee gefunden wird.
[1:27] Früher gab es Handwerker, die es kunstvoll bearbeiteten.
[1:32] Vor langer Zeit wurde damit, angeblich sogar ein ganzes Zimmer ausgekleidet.
[1:41] Vielleicht helfen dir diese Hinweise und du weißt schon, worum es geht.
[1:49] Wenn nicht, lass dich einfach gleich überraschen und begib dich auf eine fantastische Reise.
[1:57] Das gesuchte Objekt wurde übrigens bis heute noch nicht gefunden.
[2:02] Aber vielleicht siehst du nach dieser Geschichte deine eigenen Schlüsse.
[2:10] An der Stelle noch ein kleiner Hinweis. Geschichten zum Einschlafen gibt es
[2:15] ab sofort auch auf YouTube.
[2:18] Gib in Suchfeld einfach Geschichten zum Einschlafen, Nale, Balto ein,
[2:24] dann findest du uns ganz schnell.
[2:27] Abonniert uns gerne dort, da freuen wir uns.
[2:31] Wenn es auch einen Ort gibt, an den du gerne mal reisen würdest oder ein Abenteuer,
[2:36] das du erleben magst, dann schau auch gerne auf www.steadyhq.com.
[2:44] Dort kannst du mitbestimmen, wo es das nächste Mal hingeht und du kannst diese
[2:49] Reisen ganz ohne Werbung genießen.
[2:53] Apropos, bevor es jetzt losgeht, haben wir noch eine ganz kurze Werbung.
[3:13] Und sinke in Deine gemütliche Schlafstätte.
[3:18] Wenn Du möchtest, kuschle Dich in eine Decke ein, schließe Deine Augen und fühle,
[3:25] wie alles leichter wird.
[4:29] Verschlafen setzt Du Dich auf. Was ist das?
[4:36] Du hast Dich doch eben erst hingelegt. Und nun liegt etwas neben Dir,
[4:43] das Du vorher nicht bemerkt hast.
[4:48] Es sieht aus wie eine Art Fernglas. Wofür das wohl gut sein soll?
[4:55] Du drehst es in Deiner Hand und betrachtest es. Es fühlt sich gut an.
[5:01] Und obwohl heute kein Mond durch Dein Fenster scheint, hast Du das Gefühl,
[5:07] es einmal benutzen zu wollen.
[5:14] Vorne befindet sich ein Rad, mit dem du das Fernglas einstellen kannst.
[5:21] Du drehst daran, so lange, bis du etwas erkennst.
[5:28] Eine Landschaft, wie du sie noch nie gesehen hast.
[5:35] Meeresrauschen dringt an dein Ohr.
[5:40] Salzwassergeruch steigt dir in die Nase,
[5:45] vor dir ragen Bäume in den Himmel, die so groß sind, dass Dinosaurier sich von
[5:50] ihren Blättern ernähren könnten.
[5:58] Langsam steigt das Meer, verschlingt die Urzeitbäume, rasch drehst du das Rad
[6:04] ein bisschen weiter nach vorne.
[6:10] Dort, wo einst der Urzeitwald stand, ist das Land jetzt von einem Ozean bedeckt.
[6:22] Es scheint ein stürmisches Meer zu sein, nicht die Karibik oder das Mittelmeer,
[6:28] nein, der Wind, der es aufpeitscht, ist herb.
[6:39] Du erkennst Menschen an der Küste, die offenbar auf der Suche nach etwas sind.
[6:47] Auch schau mal da, in der schäumenden Gischt leuchtet etwas.
[6:56] Es sieht aus wie ein kleiner, goldener Schatz.
[7:01] Und jetzt weißt du auch, nach was die Menschen hier suchen.
[7:08] Versteinertes Harz der urzeitlichen Wälder.
[7:14] Bernstein genannt. Manche Stücke sind kaum größer als eine Münze.
[7:20] Andere groß genug, um daraus kleine Kunstwerke zu fertigen.
[7:30] Du drehst weiter am Fernglas.
[7:40] Das Bild wird scharf und du blickst auf besonders geschickte Handwerker,
[7:46] die das spröde Material schneiden, schleifen und polieren.
[7:53] Es ist der Beginn des 18. Jahrhunderts und der erste König in Preußen,
[7:58] Friedrich I., hat es sich in den Kopf gesetzt, einen ganzen Raum mit Bernstein zu verkleiden.
[8:09] Schau mal, wie akkurat die Figuren geschnitzt werden, wie filigran die Muster
[8:16] sind, die die Künstler in den Bernstein schneiden.
[8:22] Gebannt drehst du das Fernglas weiter.
[8:31] Du möchtest unbedingt wissen, wie das Prunkzimmer am Ende aussieht und wo es aufgebaut wird.
[8:42] Als das Bild wieder schärfer wird, bist du erstaunt. Die Bernsteinpaneele befinden
[8:49] sich nicht mehr in Preußen.
[8:54] Friedrich Wilhelm I. hat sie 1716 dem russischen Zaren Peter dem Großen geschenkt.
[9:02] Zunächst gelangen sie nach Sankt Petersburg. Jahrzehnte später lässt Zarin Elisabeth
[9:09] die kostbaren Tafeln in den Katharinenpalast bei Zarskoje Selow bringen.
[9:18] Schau mal, Handwerker tragen die einzelnen Wandvertefelungen vorsichtig in den Palast.
[9:28] Überall riecht es nach Farbe, Leim, Holz und frischem Putz.
[9:36] Eine Paneele nach der anderen wird auf der dafür vorbereiteten Wand befestigt.
[9:46] Die Vertäfelungen werden mit goldenen Rahmen eingefasst, Spiegel werden eingesetzt
[9:53] und ganz gezielt stellen Arbeiterkerzenleuchter dort auf, wo sie die ganze Pracht
[9:59] des goldenen Bernsteins zur Geltung bringen.
[10:06] Wenn du magst, kannst du dich für einen Moment in dieses Bild hineinversetzen
[10:12] und dich ganz in Ruhe umsehen.
[10:19] Alles um dich herum ist eine verblasste Erinnerung an die Geschichte.
[10:24] Nur das Bernsteinzimmer strahlt in seiner ganzen Kraft und Anmut.
[10:32] Schon bald schimmern die Wände in so schönen Gold-, Orange- und Honigfarben,
[10:38] dass du gut nachvollziehen kannst, warum das Bernsteinzimmer später als 8.
[10:44] Weltwunder bezeichnet wird.
[10:52] Jetzt springen wir fast 200 Jahre weiter.
[10:58] Der Erste Weltkrieg ist vorbei. Nach dem kurzen Aufschwung in den 1920er Jahren
[11:06] ziehen sich dunkle Wolken am europäischen Himmel zusammen.
[11:11] Kurz darauf beginnt der Zweite Weltkrieg, der für das Bernsteinzimmer von zentraler Bedeutung sein wird.
[11:22] Die nationalsozialistische Regierung hat bereits vor dem Krieg begonnen,
[11:28] eine Karte mit wertvollen Kunstschätzen anfertigen zu lassen.
[11:34] Natürlich enthielt diese Karte
[11:36] auch das berühmte Bernsteinzimmer im Katharinenpalast in St. Petersburg.
[11:46] An dieser Stelle brauchst du das Fernglas nicht weiter zu drehen.
[11:53] Ich werde dir einfach erzählen, was dann passiert.
[11:57] Es ist das Jahr 1941. Die deutsche Invasion der Sowjetunion hat begonnen.
[12:06] Zunächst rückt die Wehrmacht schnell vor und bald ist Leningrad,
[12:11] wie St. Petersburg inzwischen heißt, eingeschlossen.
[12:17] Eine Chance, das Bernstein-Zimmer rechtzeitig in Sicherheit zu bringen,
[12:22] sehen die Verantwortlichen im Palast nicht.
[12:27] Die spröden Paneele drohen beim Abnehmen zu zerbrechen.
[12:33] Deshalb werden sie mit dünnem Papier beklebt, das den Bernstein wie ein großes
[12:39] Pflaster zusammenhalten soll.
[12:43] Darauf kommen schützende Lagen aus Stoff und Füllmaterial.
[12:49] Und zum Abschluss wird alles mit Decken und Tapeten verhüllt.
[12:59] Leider wissen die deutschen Besatzer genau, wonach sie suchen müssen.
[13:04] Innerhalb kurzer Zeit montieren sie die Vertäfelungen ab und schaffen sie aus dem Palast.
[13:13] Die Paneele werden nach Königsberg, dem heutigen Kaliningrad,
[13:17] gebracht, wo das Bernsteinzimmer im Königsberger Schloss erneut aufgebaut wird.
[13:27] In den letzten Kriegsmonaten verliert sich seine Spur.
[13:33] Königsberg und sein Schloss werden durch Luftangriffe und die Kämpfe um die Stadt schwer zerstört.
[13:41] Ob die Paneele zu diesem Zeitpunkt noch im Schloss liegen, weiß niemand mit Sicherheit.
[13:49] Wenn du möchtest, kannst du jetzt das Fernglas wieder aufnehmen.
[13:55] Du drehst das Rad, bis das Bild wieder scharf ist.
[14:02] Schau mal, ein junger russischer Kunstexperte durchforstet die Ruinen des Königsberger Schlosses.
[14:12] Der Kunstexperte findet drei Teile eines Mosaiks, ein viertes fehlt.
[14:19] Deshalb geht er davon aus, dass das Bernsteinzimmer nicht zerstört,
[14:24] sondern versteckt worden ist.
[14:30] Nachforschungen bringen den Kunstexperten zurück zu den letzten Tagen des Krieges.
[14:40] Ist das Bernsteinzimmer in aller Eile unterirdisch weg transportiert worden?
[14:49] Die Russen bringen schweres Sprenggerät, doch die verschütteten Tunnel sind vermint.
[14:56] Das Bernsteinzimmer wird weder in den verschütteten Gängen des Schlosses noch
[15:02] an einer anderen Stelle gefunden.
[15:07] Nach dem Krieg geraten die einstigen Verbündeten zunehmend aneinander.
[15:16] Deutschland und Berlin werden geteilt.
[15:21] 1949 entsteht die Deutsche Demokratische Republik, kurz DDR.
[15:29] Noch immer ist die Sowjetunion daran interessiert, das Bernstein-Zimmer zu finden.
[15:37] Sie legt die Suche in die Hände ihres berüchtigten Geheimdienstes des KGB.
[15:43] Und auch die Stasi soll bei der Suche helfen.
[15:48] Doch statt Hand in Hand zu arbeiten und ihre Informationen weiterzugeben,
[15:53] wollen beide Geheimdienste den Schatz offenbar selbst finden.
[16:00] Während der KGB sich auf Kaliningrad fokussiert, scheint der ostdeutsche Geheimdienst
[16:07] auf eine heiße Spur gestoßen zu sein.
[16:12] Gerhard Strauß, Kunsthistoriker und deutscher Unteroffizier,
[16:16] war in den letzten Kriegstagen in Königsberg stationiert.
[16:23] Danach geriet er in russische Gefangenschaft und gab schließlich an,
[16:28] dass das Bernsteinzimmer nach Görlitz abtransportiert wurde.
[16:36] Bald stellt sich jedoch heraus, dass seine Aussagen auf Gerüchten basieren,
[16:40] das reicht natürlich nicht aus, um eine ganze Stadt zu untergraben.
[16:47] Im Jahr 1958 wendet sich die Stasi unter der Leitung des Ermittlers Paul Enke an die Bevölkerung.
[16:57] Mittels einer Zeitungsannonce werden Hinweise auf den Verbleib des Bernsteinzimmers gesucht.
[17:06] Ein Scharlatan-Namen zu Rudi Ringel meldet sich.
[17:10] Er erscheint glaubwürdig und behauptet, das Bernsteinzimmer sei vor Ende des
[17:15] Krieges ins Erzgebirge geschafft worden.
[17:20] Enke glaubt ihm. Doch auch das genügt nicht, um das Gebiet vollständig zu durchsuchen.
[17:31] Der KGB hat eine andere heiße Spur.
[17:36] Laut der Aussage eines hohen Nazi-Beamten, dem Gauleiter von Königsberg,
[17:42] wurde das Zimmer in aller Eile unter der Königsberger Kirche versteckt.
[17:51] Die Regierung folgt der Spur und lässt Tausende von Freiwilligen Königsberg erneut untergraben.
[17:58] Doch auch diese Suche bleibt ohne Erfolg.
[18:05] Kannst du dir das vorstellen? So viel Aufwand wegen eines Schatzes,
[18:11] der theoretisch überall sein kann?
[18:18] Auch der Stasi-Ermittler Paul Enke bekommt noch einen Hinweis.
[18:25] Wieder deutet alles darauf hin, dass sich das Bernsteinzimmer in einer der verlassenen
[18:30] Minen im Erzgebirge befindet.
[18:36] Die DDR gibt viel Geld aus, um die Minen abzusuchen, und gelangt schließlich
[18:41] zu der ernüchternden Erkenntnis, dass sowjetische Suchtrupps genau diese Minen
[18:48] schon lange vor der Stasi durchkämmt hatten.
[18:55] Komm, dreh das Fernglas noch einmal weiter.
[19:04] Schau mal, die vielen jubelnden Menschen. Wo sind wir denn hier gelandet?
[19:14] Es ist der Abend des 9. November 1989.
[19:23] Die Mauer, die Ostberlin so viele Jahre von Westberlin getrennt hat, ist gefallen.
[19:30] Zehntausende Menschen strömen über die Grenze. Die Wiedervereinigung Deutschlands folgt im Jahr darauf.
[19:40] Mit dem Ende der DDR verschwindet auch der gefürchtete Staatssicherheitsdienst.
[19:47] Und das Bernsteinzimmer?
[19:51] Vielleicht steht in den KGB-Akten etwas, das der Öffentlichkeit vorenthalten wird.
[19:58] Zumindest der Journalist Adrian Levy und seine Kollegin Catherine Scott-Clark,
[20:04] kommen nach jahrelanger Recherche zu einer ganz anderen Theorie.
[20:11] Ihrer Meinung nach ist das Bernsteinzimmer mit dem Schloss verbrannt.
[20:17] Sie finden Hinweise darauf, dass das Gebäude nach der Einnahme der Stadt noch stand.
[20:24] Es blieb zeitweise unbewacht, sodass es möglich wäre, dass Soldaten es in Brand setzten.
[20:33] Vielleicht, vielleicht. Und der abgesandte Kunstexperte?
[20:43] Er war ausgerechnet einer der Menschen, die das Bernsteinzimmer zuvor nicht
[20:48] aus dem Katharinenpalast retten konnten, weil die Paneele beim Abnehmen zu zerfallen drohten.
[20:58] Hat er später geholfen, die unglücklichen Umstände zu verschleiern?
[21:05] Beweisen lässt sich das bis heute nicht.
[21:12] Was auch immer mit dem Bernsteinzimmer passiert ist, im Katharinenpalast ist
[21:18] inzwischen eine originalgetreue Rekonstruktion entstanden.
[21:24] Russische Fachleute haben viele Jahre daran gearbeitet.
[21:30] Unterstützt wurde das Projekt auch von einem deutschen Unternehmen.
[21:37] Und zumindest das ist doch ganz schön.
[21:43] Ich hoffe, unsere kleine Mystery-Folge hat dir gefallen.

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