# #277 Barfuß am Strand der Ostsee - Einschlafen mit Balto

An episode of [Geschichten zum Einschlafen](https://invisiblenetwork.ai/podcast/1565335566), 29 Jul 2026, 29 min.

Audio: https://ads.julephosting.de/podcasts/57-geschichten-zum-einschlafen/249687-277-barfuss-am-strand-der-ostsee-einschlafen-mit-balto.mp3?v=2&awCollectionId=julephosting_1623853284&awEpisodeId=249687

Rasend schnell zieht der Sommer an uns vorbei. Manchmal vergessen wir innezuhalten und den Moment zu genießen. Lass uns gemeinsam einen Ausflug an die Ostsee wagen, einen Spaziergang am Strand entlang machen und Wasser und Sand zwischen den Zehen spüren. Es sind schließlich die kleinen Dinge, die das Leben großartig machen. Wir, das sind Nale und Balto, möchten dich auf eine Reise schicken, damit du so die Sorgen des Tages hinter dir lassen kannst. Unsere Geschichten sollen dir dabei helfen, zur Ruhe zu kommen und langsam in einen verdienten und erholsamen Schlaf zu gleiten. Wir wünschen dir eine gute Nacht, schlaf schön! Konnten wir dir beim Einschlafen helfen? Hast du eine Idee, wo die nächste Reise hingehen soll? Dann schreib uns gerne an geschichtenzumeinschlafen@julep.de. Wir freuen uns sehr, von dir zu hören! ***GzE Sternwarte*** Unterstütze unseren Podcast, höre alle Episoden ohne Werbung und freu dich auf viele weitere Vorteile unter www.steadyhq.com/gze ✨ Vielen Dank für deine Unterstützung! ***Werbung*** Informationen zu unseren Werbepartner:innen findet ihr unter: https://linktr.ee/einschlafen Vielen Dank an unsere Partner:innen, die es uns ermöglichen, euch weiterhin beim Einschlafen zu helfen. Host: Nale und Balto Text: Madeleine Walther Musik: Milan Lukas Fey Produktion & Schnitt: Martin Petermann Eine Produktion der Julep Studios

## Transcript

[0:00] Geschichten zum einschlafen eine produktion der julep studios,
[0:20] Hey,
[0:22] du schläfst ja noch gar nicht, oder?
[0:27] Das ist nicht schlimm. Ich bin Balto und ich freue mich sehr.
[0:31] Dass du wieder dabei bist.
[0:36] Heute gönnen wir uns eine Pause von den aufregenden Sommertagen und kühlen uns
[0:41] an der Ostseeküste ein wenig ab.
[0:46] Zwischen Naturstränden, an denen sich kleine Schätze verbergen und dem Wäldchen
[0:51] hoch oben auf der Steilküste genießen wir unsere Heimat in vollen Zügen.
[1:01] Einfach ein Stück spazieren, sich von der Sonne streicheln lassen und dem tosenden
[1:07] Gesang der Ostsee lauschen.
[1:11] Kann es etwas Schöneres geben?
[1:15] Wenn es auch einen Ort gibt, an den du gerne mal reisen würdest oder ein Abenteuer,
[1:19] das du erleben magst, dann schau gerne mal auf www.steadyhq.com slash gze vorbei.
[1:29] Dort kannst du mitbestimmen, wo es das nächste Mal hingeht und die Reisen ganz ohne werbung genießen.
[1:36] Apropos bevor es jetzt gleich losgeht müssen wir einmal werbung spielen danach
[1:41] geht es aber ohne werbung in einem oder.
[2:34] Hallo du! Einen wunderschönen guten Abend wünsche ich dir. Wie schön es doch
[2:40] ist, dich heute wieder zu sehen.
[2:45] Der Sommer schreitet voran. Hitzige Tage und schlaflose Nächte sind schon längst
[2:51] zur Gewohnheit geworden.
[2:55] Es ist die Auszeit vom Alltag, auf die wir so lange,
[3:14] Wie verbringst Du Deinen Urlaub dieses Jahr? Durftest Du schon Deine wohlverdiente Pause genießen?
[3:21] Oder steht sie gar noch vor der Tür?
[3:27] Egal wie Deine Pläne aussehen, ich möchte Dich heute an einen so zauberhaften
[3:32] Ort einführen, der Dir einige Augenblicke des Staunens und der Ruhe schenken soll.
[3:40] Komm, lass uns nicht länger warten.
[4:01] Es ist herrlich draußen so herrlich wie es nur zu dieser jahreszeit sein kann,
[4:11] es zirpt und zwitschert der uhr ruft stimmen tuscheln nichts steht still niemand
[4:19] schläft ein sommerlicher zauber liegt in der luft.
[4:28] Wie immer schlängeln wir uns durch die Straßen und Gassen der Stadt.
[4:34] Wie immer ist es die Abenteuerlust, die uns steuert und den Weg viel besser
[4:39] kennt als jeder Reiseführer dieser Welt.
[4:45] Die schwarze Ader aus heißem Teer führt uns hinaus aus Bekanntem und Vertrautem.
[4:53] Silhouetten von Giebeln und Fassaden säumen unseren Pfad wie eine Allee aus Beton.
[5:00] Je weiter wir sie hinter uns lassen, desto klarer wird die Landschaft um uns herum.
[5:08] Wir laufen einem neuen Tag entgegen und damit dem Anfang einer unvergesslichen Reise.
[5:18] Bevor wir uns versehen, haben sich die monotonen Grautöne in eine bunte Umgebung verwandelt.
[5:26] Das goldene Licht der Sonne streichelt uns sanft über die Wangen,
[5:30] ein seichter Windstoß weht durch die Wipfel einer mächtigen Kastanienallee.
[5:38] Die sattgrünen Blätter rascheln unter der frischen Böe und begrüßen uns im Paradies.
[5:50] Immer weiter bäumen sich die Baumgiganten neben uns in die Höhe und versperren
[5:54] uns den Blick auf die Welt.
[5:59] Die Allee scheint endlos, der Weg unbekannt.
[6:09] Doch plötzlich, das Trosen der Wellen und das Brechen der Brandung verraten
[6:15] uns, dass die Küste nicht mehr weit sein kann.
[6:24] Mit jedem Schritt in den neuen Morgen werden die Rufe des weiten Meeres klarer.
[6:33] Der Duft von feuchtem Holz und Laub vermischt sich mit Salz und Algen.
[6:39] Möwen schicken uns aus der Ferne einen Gruß. Zu sehen ist allerdings nichts und niemand.
[6:52] Wir sind allein unterwegs. Hier, wo Erde und Wasser aufeinandertreffen,
[6:57] scheint die Natur noch unberührt und die Welt in Ordnung zu sein.
[7:10] Ein tiefer Atemzug und die frische Morgenluft strömt in unseren Körper und lässt
[7:17] uns für einen Augenblick eins werden mit der Natur.
[7:24] Je weiter wir durch die dichte Allee schweben, desto lauter wird das Rauschen des Wassers.
[7:33] Als würde es uns mit seinem Lied herbeirufen, bewegen wir uns weiter Richtung Küste.
[7:41] Die Kastanien und andere Laubbäume bilden einen grünen Tunnel durch ein Gelände,
[7:46] das wilder kaum sein könnte.
[7:53] Nach wenigen Minuten, die sich wie eine Ewigkeit anfühlen, lichtet sich der Dschungel langsam.
[8:04] Schotter und Kies lösen den weichen Waldboden ab und gehen in einen kleinen
[8:09] Platz über, der noch leer und verschlafen auf ankommende Besucherinnen und Besucher wartet.
[8:19] Sieh nur, da an der Ecke. Ganz unvermittelt und etwas einsam steht dort eine
[8:27] verlassene Fischerkarte.
[8:33] Ein einfaches, oft reetgedecktes kleines Haus, das früher von Fischern,
[8:38] Taglöhnern oder Handwerkern bewohnt wurde.
[8:42] Heute beherbergt es nur noch Erinnerungen an vergangene Tage.
[8:50] Vom Meer geschundenes, verwittertes Holz hält nur noch mühsam Balken und einst rote Ziegel zusammen.
[9:01] Ob manchmal wohl noch jemand herkommt, um dem Seemannsgarn zu lauschen?
[9:09] Wo ein solches Denkmal zu finden ist, kann das Meer nicht weit sein.
[9:15] Und tatsächlich, nur wenige Schritte weiter breitet sich buschiges Dünengras
[9:20] wie ein Teppich vor uns aus.
[9:54] Unzählige kleine Schätze warten darauf, von uns entdeckt zu werden.
[10:01] Weich und warm geben die Körner unter unseren Füßen nach und schließen sie ein.
[10:26] Nostalgie lässt jene Erlebnisse in uns wach werden, die schon viele andere Sommer geprägt haben.
[10:35] Je näher wir dem Wasser kommen, desto fester und kühler wird der Sand.
[10:41] Langsam können wir uns ausmalen, wie kalt das Meer wohl sein muss.
[10:49] Es sind nur noch wenige Meter, bis wir Gewissheit haben.
[10:57] Mit einem kleinen Schwapp werden unsere Füße kurz überflutet und gleich wieder freigegeben.
[11:07] Das kühle Nass belebt den Geist und lässt uns nach einer kurzen Gänsehaut die
[11:12] morgendliche Erfrischung genießen.
[11:19] Erquickt und wach folgen wir der Küstenlinie in die Ferne.
[11:39] Steilküste. Dicht bewachsen weckt sie die Neugier eines jeden Betrachtenden.
[11:51] Auch unsere Route wird sie früher oder später kreuzen und du wirst sehen,
[11:55] wie gewaltig sie plötzlich vor uns in die Höhe raken wird.
[12:04] Doch sieh dich auch hier um. Immer wieder kreuzen Felsbrocken und Geröll unseren Weg.
[12:10] Steine werden freigespült und verschwinden wieder unter den tobenden Wassermassen.
[12:21] Treibholz taucht immer wieder auf, als wäre es auf der Suche nach einem neuen
[12:25] Ort, an dem es sich niederlassen kann.
[12:31] Mal schwimmt es an der Oberfläche, mal liegt es unvermittelt im Sand.
[12:36] Jedes Stück mit einer eigenen Reise, einer eigenen Geschichte.
[12:45] Vielleicht vom Sturm verweht, vielleicht schon ewig unterwegs.
[12:50] So genau kann das keiner sagen.
[12:56] Mit jedem Sturm verändert sich die Küste. Nie bleibt sie so,
[13:00] wie wir sie gerade noch gesehen haben.
[13:07] Wie das Leben selbst sind Wind und Wetter der Puls der Zeit.
[13:13] Nie kommt man an den gleichen Platz zurück und doch ist alles so vertraut.
[13:23] Unsere Umgebung verändert sich. Aus dem feinen Sand werden kleine Kiesel,
[13:30] die ganz vorsichtig unsere Fußsohlen massieren.
[13:40] Muschelschalen, Steine und
[13:42] allerlei Strandgut ebnen den Boden und wollen genauer betrachtet werden.
[13:50] Ein unscheinbarer Stein, so gräulich weiß wie die Stallküste selbst und doch
[13:56] hat er etwas Besonderes.
[14:00] Ein kleines Loch in der Mitte verrät uns mehr über die Welt,
[14:03] in der wir uns befinden, als alles andere.
[14:09] Weißt du, worum es sich hier handelt?
[14:15] Genau, es ist ein Hühnergott.
[14:20] Solche Feuersteine mit ihrem natürlich entstandenen Loch verdanken ihren Namen
[14:25] einem slawischen Volksglauben.
[14:29] Die besonderen Fundstücke sollten das Federvieh vor Geistern,
[14:32] Raubtieren und Krankheiten schützen und die Hexe Kikimora abwehren,
[14:38] die den Hühnern schaden oder sie gar stehlen wollte.
[14:46] An die Hühnerstange gehängt oder in die Nester gelegt, sollten sie den Hof vor Unheil bewahren.
[14:53] Fischenden nahmen sie mit hinaus auf die See, andere legten sie neben die Feuerstelle.
[14:59] Seit jeher gelten sie als glücksbringendes Symbol.
[15:08] Die Löcher entstanden übrigens durch Wasser und Sand in der Brandung,
[15:12] die weiche Einschlüsse wie Fossilien oder Kreide über Jahrtausende auswaschen.
[15:22] Und bist du auch auf der Suche nach einem Glücksbringer?
[15:31] Dann lass den Blick treiben und schau dich um. Ich bin mir ganz sicher,
[15:36] dass du den richtigen finden wirst.
[15:43] Und, konntest du nun endlich herausfinden, wo wir uns gerade befinden?
[15:51] Haben dir die Götter verraten, wohin es uns getrieben hat?
[15:56] Horch nur, die Ostsee flüstert leise, als wüsste sie, dass wir über sie sprechen.
[16:11] Hier irgendwo am Weißenhäuser Strand genießen wir den Zauber unserer Heimat,
[16:18] der leider viel zu oft in Vergessenheit gerät.
[16:24] Doch komm nur, unser Spaziergang führt uns weiter Richtung Klippe.
[16:34] Langsam nimmt die vage Silhouette eine klare Form an.
[16:40] Eine schroffe Küste aus braunem Geröll und dichter Vegetation trifft auf die Wogen der blauen See.
[16:50] Möwen kreisen über der Klippe, als gäbe es dort etwas Besonderes zu entdecken.
[16:58] Mittlerweile ist der Weg gesäumt von Findlingen, die verstreut am Ufer liegen.
[17:07] Kleine und größere Felsen haben es sich hier gemütlich gemacht,
[17:12] als wären sie schon immer hier gewesen.
[17:17] Doch sie kommen aus dem hohen Norden. Aus dem heutigen Schweden oder Finnland
[17:23] wurden sie während der Eiszeit von Gletschern hierher gebracht.
[17:28] Jetzt liegen sie hier manche über eine milliarde jahre alt,
[17:38] eine milliarde jahre kannst du dir eine solche zeit überhaupt vorstellen,
[17:46] welche rolle nehmen wir in einer solch langen herr geschichte ein,
[17:53] Wahrscheinlich keine besonders wichtige, eine gute Erinnerung sich nicht immer so ernst zu nehmen.
[18:05] Lass uns sehen, was wir noch so finden. Viele Handschmeichler tauchen immer
[18:10] wieder auf und wollen zu kleinen Türmen gestapelt werden.
[18:17] Es sind jene glatten Steine, die so fein geschliffen sind, dass man meint könnte,
[18:21] sie kämen aus der Fabrik.
[18:25] Auch Bernstein soll es hier geben. Viele Hobbysuchende begeben sich schon früh
[18:30] am Morgen auf den Weg, in der Hoffnung, ihn zufällig zu finden.
[18:38] Das fossile Baumharz ist bis zu 50 Millionen Jahre alt und glänzt in seinen
[18:44] gelb-orange und rötlichen Tönen besonders schön unter der Sonne.
[18:52] Ob wir Glück haben? Vielleicht.
[19:00] Langsam nährt sich unser Spaziergang dem Ende. Einige Fischgutter liegen verlassen
[19:05] vor uns am Strand, als würden sie uns sagen wollen, dass es hier nicht weitergeht.
[19:14] Verwaschen, ausgeblichen, von der Zeit gezeichnet.
[19:21] Genau wie die alten Seemänner selbst, die mit ihnen hinausfuhren,
[19:25] um die Strömungen zu lesen und den Wind zu verstehen.
[19:32] Gesetzt, erfahren, vielleicht sogar weise, scheinen sie etwas über das Leben
[19:37] zu wissen, was uns noch verborgen bleibt.
[19:48] Wir wollen der unausgesprochenen Aufforderung Folge leisten und den Strand verlassen.
[19:55] Mein kleiner Pfad weist uns den Weg nach oben und lädt uns ein,
[19:59] im Friedwald Abkühlung zu finden.
[20:09] Das grüne Blätterdach spendet uns Schatten und hüllt uns in eine Welt ein,
[20:14] die so anders ist als das, was wir bisher gesehen haben.
[20:25] Der weiche Waldboden ist zurück. Der Gesang der Vögel klingt aus allen Ecken.
[20:39] Kaum zu glauben, wie friedlich es hier ist,
[20:45] die tosende Küste scheint gänzlich verschwunden zu sein.
[21:07] Die kräftigen Stämme stützen ein komplexes System, das zwischen Moos,
[21:11] Laub und unzähligen Arten so sehr am Leben ist wie wir.
[21:19] Alles läuft hier zusammen. Symbiosen tun sich auf, eine unaufhörliche Zusammenarbeit
[21:26] zwischen allen, die es hierher getrieben hat.
[21:33] Selbst zwischen denen, die nicht mehr da sind.
[21:39] Alles ist ein Teil eines großen Ganzen, das uns dieses wunderbare Erlebnis schenkt.
[21:50] Doch sieh nur da. Unser Weg lichtet sich langsam.
[21:55] Das dichte Blätterwerk bricht auf, um uns noch einen letzten Ort zu offenbaren.
[22:03] Nur für uns. Nur für diesen besonderen Augenblick.
[22:12] Auf einem kleinen Plateau wartet ein liebevoll gedeckter Picknick-Tisch zwischen
[22:17] den Bäumen, mit frischen Sommerfrüchten, erfrischenden Getränken und allem,
[22:22] was das Herz sonst noch begehrt.
[22:31] Setz dich nur hin und mach es dir bequem.
[22:36] Das Besondere ist allerdings nicht das Picknick, sondern der Ausblick in die Ferne.
[22:47] Wir sind auf der Klippe angekommen, auf dem höchsten Teil der Steilküste.
[22:58] Von hier aus sehen wir die vielen Findlinge und Treibhölzer wie ferne Punkte irgendwo am Strand.
[23:04] Der helle Sand liegt wie eine Decke vor der glitzernden Ostsee und einige Möwen
[23:09] suchen nach etwas, das sie verloren geglaubt haben.
[23:22] Die Wellen haben sich gelegt, die Wasseroberfläche wirkt wie tiefes, unberührtes Azur.
[23:33] Die Sonnenstrahlen spiegeln sich in der Ostsee und schenken uns einige Sekunden des Staunens.
[23:44] Wie schön es jedoch ist. Nichts passiert und doch ist alles in Bewegung.
[23:56] So viel konnten wir entdecken und so sehr entspannen.
[24:02] Bleib doch ruhig noch hier. Diese Aussicht ist einzigartig und verdient es bewundert zu werden.
[24:12] Ich werde mich für heute verabschieden, bis wir uns auf der nächsten Reise wiedersehen.
[24:19] Bleib ruhig hier und genieß deine Zeit.
[24:26] Ich freue mich schon auf das nächste Mal. Schlaf gut und bis bald.

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