# #280 Das einfache Leben auf den Reisterrassen von Yuanyang - Einschlafen mit Nale

An episode of [Geschichten zum Einschlafen](https://invisiblenetwork.ai/podcast/1565335566), 19 Aug 2026, 29 min.

Audio: https://ads.julephosting.de/podcasts/57-geschichten-zum-einschlafen/251631-280-das-einfache-leben-auf-den-reisterrassen-von-yuanyang-einschlafen-mit-nale.mp3?v=2&awCollectionId=julephosting_1623853284&awEpisodeId=251631

Während unser Leben im Westen der Welt im August oft besonders abwechslungsreich verläuft, versetzen wir uns heute in den Alltag eines einfachen Bauern, der das ganze Jahr im Gleichklang mit der Natur ein ganz besonderes Stück Land versorgt. Wir begleiten dich in einen der faszinierendsten und abgelegensten Orte, nämlich zu den Yuanyang Reisterrassen im Süden Chinas. Dort zieht sich die über Jahrhunderte von Menschenhand geformte Landschaft von den bewaldeten Bergen bis ins Tal. Na, bist du neugierig darauf, zu erfahren, was es bedeutet in dieser einfachen Schönheit einen Tag zu verbringen? Wir, das sind Nale und Balto, möchten dich auf eine Reise schicken, damit du so die Sorgen des Tages hinter dir lassen kannst. Unsere Geschichten sollen dir dabei helfen, zur Ruhe zu kommen und langsam in einen verdienten und erholsamen Schlaf zu gleiten. Wir wünschen dir eine gute Nacht, schlaf schön! Konnten wir dir beim Einschlafen helfen? Hast du eine Idee, wo die nächste Reise hingehen soll? Dann schreib uns gerne an geschichtenzumeinschlafen@julep.de. Wir freuen uns sehr, von dir zu hören! ***GzE Sternwarte*** Unterstütze unseren Podcast, höre alle Episoden ohne Werbung und freu dich auf viele weitere Vorteile unter www.steadyhq.com/gze ✨ Vielen Dank für deine Unterstützung! ***Werbung*** Informationen zu unseren Werbepartner:innen findet ihr unter: https://linktr.ee/einschlafen Vielen Dank an unsere Partner:innen, die es uns ermöglichen, euch weiterhin beim Einschlafen zu helfen. Host: Nale und Balto Text: Anja Lehmann Musik: Milan Lukas Fey Produktion & Schnitt: Martin Petermann Eine Produktion der Julep Studios

## Transcript

[0:00] Geschichten zum Einschlafen Eine Produktion der Julep Studios,
[0:10] Psst. Hey du. Schläfst du schon?
[0:15] Nein? Das ist gut, denn es erwartet dich eine neue Einschlafgeschichte der Julep Studios.
[0:25] Bevor wir mit der heutigen Geschichte beginnen, noch ein ganz kleiner Hinweis.
[0:30] Geschichten zum Einschlafen gibt es ab sofort auch auf YouTube.
[0:36] Gib in Suchfeld einfach Geschichten zum Einschlafen ein, mit Nale und Balto.
[0:42] Dann findest du uns ganz schnell.
[0:44] Abonniert uns gerne dort, da freuen wir uns.
[0:50] Jetzt starte ich aber schon mal los.
[0:54] Ich bin Nale und ich freue mich sehr, Dich wieder begrüßen zu dürfen.
[0:59] Während unser Leben im Westen der Welt im August oft besonders abwechslungsreich verläuft,
[1:05] versetzen wir uns heute in den Alltag eines einfachen Bauern,
[1:08] der das ganze Jahr im Gleichklang mit der Natur ein ganz besonderes Stück Land versorgt.
[1:17] Vielleicht geht es dir gerade so, dass du dich nicht im Urlaub befindest, sondern zu Hause.
[1:23] Möglicherweise träumst du davon, mal eine außergewöhnliche Gegend zu besuchen.
[1:30] Mal etwas ganz anderes zu erleben als deine gewohnte Umwelt.
[1:36] Dann haben wir genau die richtige Geschichte für dich.
[1:40] Er wird dich gedanklich in einen der faszinierendsten und weit abgelegensten
[1:45] Orte entführen, nämlich zu den Yuyingang-Reisterrassen im Süden Chinas.
[1:53] Dort zieht sich die über Jahrhunderte von Menschenhand geformte Landschaft von
[1:58] den bewaldeten Bergen bis ins Tal.
[2:04] Sie ist ein meisterhaftes Beispiel für ein ausgeklügeltes Ökosystem,
[2:09] das auf ganz natürliche Weise funktioniert.
[2:14] Noch heute wird das Land und die Reisernte traditionell vom Volke der Hani bestellt,
[2:21] einer Minderheit in China, die ihr Wissen von Generation zu Generation weitergibt.
[2:29] Na, bist du neugierig darauf, zu erfahren, was es bedeutet, in dieser einfachen.
[2:35] Schönheit einen Tag zu verbringen?
[2:39] Prima, ich auch. Dann lass uns am besten gleich loslegen.
[2:46] Wenn es auch einen Ort gibt, an den du gerne mal reisen würdest oder ein Abenteuer,
[2:52] das du erleben magst, dann schau gerne auch mal auf www.steadyhq.com slash gze vorbei.
[3:01] Dort kannst du mitbestimmen, wo es das nächste Mal hingeht und die Reisen ganz ohne Werbung genießen.
[3:09] Apropos, bevor es jetzt gleich losgeht, müssen wir noch einmal kurz Werbung
[3:13] schalten, danach geht es aber ohne Werbung in einem Rutsch durch bis zum Ende.
[3:23] Und nun lasse den Alltag hinter dir.
[3:27] Lehne dich entspannt zurück und sinke in deine gemütliche Schlafstätte.
[3:34] Wenn du möchtest, kuschle dich in eine Decke ein. Schließe deine Augen und fühle,
[3:40] wie alles leichter wird.
[3:44] Atme tief ein,
[3:47] und aus,
[3:51] und wieder ein.
[3:55] Und wieder aus.
[4:27] Du brauchst einen Moment, um dich daran zu erinnern, wo du bist.
[4:34] Dein Bett ist eine einfache Schlafstätte aus einer Matratze und einer Wolldecke.
[4:41] Das Erste, was dir auffällt, sind die glimmenden Kohlen in der Feuerstelle,
[4:47] die das Haus warm halten.
[4:52] Stimmt, du wolltest dir heute das Leben eines einfachen Reisbauern ansehen,
[4:57] ihn auf die Arbeit begleiten und dir den Weg des Reises, der sein ganzes Universum
[5:02] bedeutet, erklären lassen.
[5:07] Über Nacht bist du hier angekommen, bist einfach in dieser entlegenen Hütte
[5:12] aufgewacht, die dir nicht fremd oder feindlich, sondern richtig heimelig vorkommt.
[5:19] Instinktiv weißt du, dass unter dir die Tiere der Familie schlafen.
[5:27] Es gibt Hunde, Hühner, Enten, Schweine und zwei Wasserbüffel,
[5:30] die die Feldarbeit unterstützen.
[5:36] Für einen Moment bleibst du liegen und lauschst.
[5:41] Das Dorf schläft noch, doch vollkommen still ist es nie.
[5:48] Irgendwo scharrt ein Huhn über den Boden. Von draußen dringt das leise Plätschern von Wasser herein.
[5:58] Es fließt durch die kleinen Kanäle, die sich durch das Dorf und weiter hinab
[6:02] zu den Reisfeldern ziehen.
[6:07] Nun lockt dich das erste Licht aus dem Bett. Der Tag der Familie beginnt früh,
[6:13] und du bist neugierig auf das Land, von dem du bis jetzt nur Fotos gesehen hast.
[6:23] Als du vor die Tür trittst, mutt einer der Wasserbüffel. In der Ferne kräht ein Hahn.
[6:32] Noch ist es frisch, deshalb ziehst du deine Jacke etwas enger um deinen Körper.
[6:40] Das Dorf, das du heute besuchen darfst, liegt hoch an einem Hang des Ailo-Gebirges
[6:46] im Süden der chinesischen Provinz Yunan.
[6:52] Oberhalb der häuser beginnt der wald unterhalb des dorfes fällt der berg in
[6:58] unzähligen stufen zum tal hinab und genau dort liegen die reisterrassen von yun yang.
[7:11] Noch kannst du sie kaum erkennen nebel hat sich zwischen den bergen gebildet,
[7:18] nur hier Hier und da schimmert eine Wasserfläche hindurch und spiegelt das erste
[7:23] blasse Licht des Morgens.
[7:29] Seit mehr als 1000 Jahren formen die Harni diese Landschaft.
[7:35] Generationen haben Erde bewegt,
[7:38] Mauern errichtet und schmale Felder in die steilen Berghänge gebaut.
[7:44] Manche sind kaum breiter als wenige Schritte. Andere ziehen sich in langen Bögen um den Berg.
[7:57] Langsam wacht auch der Rest der Familie auf.
[8:02] Vor den Kindern liegt ein langer Schulweg, der über die Reisterrassen hinunter ins Tal führt.
[8:11] Zu einer durchschnittlichen Familie gehören vier bis fünf Kinder.
[8:17] Meist leben drei Generationen in einem Haus.
[8:22] Zum Frühstück gibt es warmen Reisbrei mit gekochtem Gemüse und Tee.
[8:29] Während der Großvater genüsslich an seiner Wasserpfeife zieht,
[8:33] macht sich der Rest der Familie auf den Weg.
[8:37] Männer und Frauen sind gleichberechtigt, doch die Arbeiten sind traditionell festgelegt.
[8:46] Du entscheidest dich dafür, mit dem Bauern auf die Felder zu gehen.
[8:55] Gemeinsam wandert ihr einen schmalen Pfad hinunter.
[9:01] Die Luft riecht nach feuchter Erde und Pflanzen. Über dir verschwinden die Baumwipfel im Nebel.
[9:11] Die Wälder sind für das Leben hier genauso wichtig wie die Reisfelder.
[9:16] Sie fangen Regen und Feuchtigkeit auf.
[9:23] Wasser sickert in den Boden, sammelt sich zwischen den Besteinsschichten und
[9:28] tritt weiter unten wieder als Quelle hervor.
[9:31] Von dort gelangt es in ein weit verzweigtes Netz aus Gräben und Kanälen.
[9:41] Als ihr den ersten Kanal erreicht, bleibt der Bauer stehen.
[9:48] Ein paar Blätter haben sich vor einer schmalen Öffnung gesammelt.
[9:52] Mit der Hand zieht er sie heraus.
[9:56] Sofort fließt das Wasser wieder schneller. Solche kleinen Arbeiten,
[10:01] erklärt er dir, gehören zu jedem Tag.
[10:08] Die Kanäle müssen frei bleiben, ihre Ränder ausgebessert und die Wassermengen
[10:12] zwischen den Feldern verteilt werden.
[10:17] Viele dieser Wasserwege gehören nicht einem einzelnen Bauern.
[10:22] Die Dorfgemeinschaft kümmert sich gemeinsam um sie.
[10:29] Ihr folgt dem Wasser weiter bergab. Der Bauer erklärt dir, dass die Landschaft
[10:34] vor ein paar Monaten noch vollkommen anders aussah.
[10:41] Im Winter, nachdem der Reis geerntet war, wurden die Terrassen wieder mit Wasser gefüllt.
[10:49] Dann gab es kaum Grün an den Hängen. Stattdessen lagen tausende silberne Flächen übereinander.
[11:00] An klaren Tagen spiegelt sich der Himmel darin.
[11:04] Bei Sonnenaufgang wurden die Felder rosa und golden.
[11:09] Und wenn Wolken über die Berge zogen, wanderten ihre Schatten über die Wasserflächen.
[11:18] Während Touristen diese Zeit schätzen, bedeuten sie für den Bauern hauptsächlich
[11:23] Vorbereitung für einen Neuanfang.
[11:28] Mauern werden kontrolliert und beschädigte Stellen repariert.
[11:33] Kanäle werden gereinigt. Werkzeuge brauchen Pflege.
[11:38] Tiere müssen versorgt und Brennholz muss gesammelt werden. Auch an den Häusern
[11:42] gibt es immer etwas auszubessern.
[11:48] Jetzt, im späten Frühjahr, ist dieser Anfang gekommen.
[11:56] Als ihr die Felder erreicht, steht die Sonne bereits über dem Nebel.
[12:00] Vor dir liegen Bündel junger Reispflanzen.
[12:05] Noch sind sie zart und leuchten grün. Der Bauer steigt ins Wasser und auch du
[12:11] folgst seinem Beispiel.
[12:16] Der weiche Schlamm gibt unter Deinen Füßen nach. Das Wasser reicht Dir über
[12:21] die Knöchel und fühlt sich angenehm kühl an.
[12:27] Die Setzlänge müssen behutsam in den Boden gedrückt werden.
[12:34] Einer nach dem anderen.
[12:38] Das erfordert Geduld, die Du aber heute aufbringen möchtest.
[12:50] Ein Stück weiter steht ein Wasserbüffel am Rand eines Feldes.
[12:56] Auch er gehört zum bäuerlichen Jahr. Die kräftigen Tiere helfen dabei,
[13:01] den Boden der Terrassen für die nächste Pflanzung zu bearbeiten.
[13:08] Doch sie sind nicht die einzigen Tiere, die hier ihren Platz haben.
[13:15] Zwischen den jungen Reispflanzen werden später Enten unterwegs sein.
[13:21] Während sie durch das Wasser schwimmen und nach Nahrung suchen,
[13:24] tragen ihre Ausscheidungen zur Düngung der Felder bei.
[13:30] Im Wasser leben außerdem Fische,
[13:32] Aale und Schnecken. Manche Schnecken ernähren sich von Schädlingen.
[13:42] Du begreifst, dass so ein Reisfeld nicht einfach nur ein Feld,
[13:46] sondern ein eigenes kleines Ökosystem ist.
[13:55] Als die Sonne höher steigt, richtest du dich auf.
[13:59] Unter dir breiten sich die Terrassen über den gesamten Berghang aus.
[14:07] Eine Stufe liegt unter der nächsten, bis sie irgendwann im Dunst verschwinden.
[14:15] Für eine wohlverdiente Pause setzt ihr euch an den Rand des Feldes.
[14:22] Zum Essen gibt es natürlich Reis.
[14:27] Der stammt noch aus der Ernte des vergangenen Jahres. Dazu etwas Gemüse.
[14:37] Während du isst, wandert dein Blick über die frisch bepflanzten Felder.
[14:45] Noch wirken die jungen Pflanzen beinahe verloren in den großen Wasserflächen.
[14:51] Der Bauer scheint zu erraten, was du denkst.
[14:56] Das alles, sagt er, wird sich bald ändern. Mit dem Sommer wird das Grün dichter werden.
[15:06] Dann verschwinden die spiegelnden Wasserflächen beinahe vollständig unter den Pflanzen.
[15:14] Die Berge sehen aus, als wären sie mit einem grünen Tuch überzogen.
[15:22] Auch dann gibt es Arbeit. Immer wieder muss der Bauer nach dem Wasser sehen.
[15:29] Zu viel davon kann ebenso problematisch sein wie zu wenig.
[15:36] Nach starken Regenfällen werden Dämme und Wege kontrolliert.
[15:40] Unkraut muss entfernt werden, Tiere brauchen Futter und die Gemüseflächen wollen gepflegt werden.
[15:49] Und manchmal gilt es, Schäden auszubessern.
[15:54] Ein Stück einer Terrassenmauer kann nachgeben, ein Kanal kann verstopfen,
[16:00] ein Unwetter kann innerhalb weniger Stunden verändern, woran Menschen viele Tage gearbeitet haben.
[16:11] Darum lernt man hier früh aufmerksam zu sein. Die Natur wird im Auge behalten und geehrt.
[16:22] Nach der Pause kehrt ihr zu der Arbeit zurück.
[16:26] Stunden vergehen.
[16:30] Die Sonne wandert über den Himmel und irgendwann liegt eine lange Reihe frisch
[16:35] gesetzter Pflanzen vor euch.
[16:40] Du stellst dir vor, wie sie in einigen Monaten aussehen werden.
[16:48] Im Herbst werden sich die Halme unter dem Gewicht der Körner neigen.
[16:53] Das Grün wird langsam einem warmen Gelb weichen. Dann beginnt die Erntezeit.
[17:02] Hier geschieht alles per Hand. Das ganze Dorf hilft zusammen.
[17:07] Die Pflanzen werden geschnitten und zusammengetragen. Der Reis wird gedroschen,
[17:12] getrocknet und gelagert.
[17:15] Du stellst dir vor, wie anstrengend diese Arbeit ist.
[17:21] Der Bauer erzählt dir, dass es nach der Ernte ein Festmahl gibt.
[17:26] Es ist der wichtigste Feiertag im Leben der Harni.
[17:32] Schamanen gehen in den Wald, der oberhalb des Dorfes liegt, und opfern dem Gott,
[17:37] von dem sie glauben, dass er dort wohnt, Tiere und Reis.
[17:43] Sie danken für die erfolgreiche Ernte, während sich die Dorfbewohner für das Festmahl sammeln.
[17:52] Das stellst du dir sehr schön vor.
[17:58] Am Nachmittag verlasst ihr schließlich das Reisfeld. Dein Rücken schmerzt von
[18:03] der ungewohnten Arbeit.
[18:06] Im Dorf ist inzwischen mehr Leben zu sehen.
[18:11] Hühner laufen zwischen den Häusern umher, ein Schwein macht sich bemerkbar.
[18:17] Rauch steigt aus einer Feuerstelle auf und die Kinder spielen barfuß auf den Lehmwegen.
[18:25] Der Bauer erklärt dir, dass seine Arbeit noch nicht endet, nur weil er das Reißfeld verlassen hat.
[18:34] Die Tiere wollen versorgt werden. Brennholz muss gesammelt werden.
[18:39] Dächer, Mauern, Körbe und Werkzeuge müssen erhalten und repariert werden.
[18:47] Trotz der harten Arbeit sieht dein Gastgeber aber sehr zufrieden aus.
[18:56] Du fragst dich, ob diese Zufriedenheit zum Teil in der Einfachheit des Lebens
[19:01] hier liegt oder ob es ein Ergebnis der enge Naturverbundenheit ist,
[19:09] oder ob die Menschen sich durch die starke Dorfgemeinschaft getragen fühlen.
[19:18] Vielleicht, so denkst du, ist es auch eine Kombination aus allem.
[19:28] Trotzdem verlassen viele der jungen Erwachsenen das Dorf, um in die Stadt zu ziehen.
[19:35] Auch für dich ist es Zeit, sich für heute von den wunderschönen Reisterrassen zu verabschieden.
[19:44] Du schließt die Augen, atmest noch einmal die klare Luft und träumst Dich in Dein Bett,
[19:58] Ich hoffe, unsere Einschlafgeschichte hat dir wieder gefallen.
[20:04] Wenn du willst, nehme ich dich das nächste Mal gern wieder mit.
[20:08] Lassen wir uns überraschen, wohin dann die Reise geht.
[20:13] Aber jetzt wünsche ich dir erst einmal eine gute Nacht. Deine Nale.

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