# Das ASML-Paradoxon und eine vielsagende Lieblings-ETF-Liste

An episode of [Alles auf Aktien – Die täglichen Finanzen-News](https://invisiblenetwork.ai/podcast/1549709271), 16 Jul 2026, 26 min.

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Börsen-Podcast In der heutigen Folge sprechen die Finanzjournalisten Nando Sommerfeldt und Holger Zschäpitz über neue Paypal-Fantasie, die unterschätzte Apple-Rallye und die Antwort auf die Frage: Kann ein Atommüll-Staatsfonds auch Rente? Außerdem geht es um Samsung Electronics, Micron Technology, IBM, SK Hynix, Alphabet, Meta Platforms, Amazon, Microsoft, Apple, PayPal Holdings, Block, Morgan Stanley, BlackRock, BASF, Volkswagen, BMW, Mercedes-Benz Group, Richemont, Kering, LVMH, Hermès, Burberry, TSMC, Netflix, ABB, Abbott Laboratories, GE Aerospace, Intuitive Surgical, UnitedHealth Group, Alcoa, United Airlines Holdings, BHP, ING Group, Smartbroker Holding, AMD, Broadcom, Nvidia, Viasat, AST SpaceMobile, Rocket Lab, Planet Labs, EchoStar, SpaceX, Amundi Global Luxury UCITS ETF (WKN: A2H564), Boreas S&P Absolute Luxury UCITS ETF (WKN: A412DN), iShares Core MSCI World UCITS ETF (WKN: A0RPWH), Xtrackers MSCI World UCITS ETF 1C (WKN: A1XB5U), SPDR MSCI ACWI ETF (WKN: A1JJTC), iShares Core MSCI EM IMI UCITS ETF (WKN: A111X9), VanEck Semiconductor UCITS ETF (WKN: A2QC5J), Amundi MSCI Semiconductors UCITS ETF (WKN: LYX018), VanEck Space Innovators UCITS ETF (WKN: A3DP9J), Global X Copper Miners UCITS ETF (WKN: A3C7FZ), Global X Silver Miners UCITS ETF (WKN: A3DC8R), VanEck Uranium and Nuclear Technologies ETF (WKN: A3D47K), iShares Global Clean Energy ETF (WKN: A0MW0M). Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Hier könnt ihr den AAA-Newsletter abonnieren: https://www.welt.de/newsletter/article232797673/Alles-auf-Aktien-Der-taegliche-Boersen-Newsletter-fuer-WELTplus-Abonnenten.html Und – ganz neu: AAA gibt es jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Anzeige: Eight Sleep: Der Pod 5 reguliert die Temperatur im Bett automatisch, trackt Schlaf- und Gesundheitswerte ohne Wearable und kann so zu besserem Schlaf beitragen. Mit dem Code ALLESAUFAKTIEN erhaltet ihr auf https://www.eightsleep.com/allesaufaktien bis zu 350 Euro Rabatt. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html

## Transcript

[0:01] Speaker 0: Das sind die Finanzthemen des Tages.
[0:05] Speaker 1: Wir sprechen über das ASML-Paradoxon, die PayPal-Fantasie und die unterschätzte Apple-Rallye.
[0:12] Speaker 1: Im Thema des Tages geht es um die Antwort auf die Frage Kann ein Atommüllstaatsfonds auch rennen?
[0:18] Speaker 1: Und in der triple EED präsentieren wir euch eine Aufschlussreiche Lieblings ETF-Liste.
[0:27] Speaker 0: Alles auf Aktien!
[0:28] Speaker 0: Der tägliche Börsen-Shot.
[0:30] Speaker 0: Es begrüßen euch Volker Chapitz
[0:32] Speaker 1: und Nando Sommerfeld aus der Weltwirtschaftsreaktion.
[0:41] Speaker 1: Die im Podcast
[0:42] Speaker 0: besprochenen Aktion & Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar, die Moderatoren und der Verlaghaften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der
[0:51] Speaker 1: Gedanken oder Ideen entstehen!
[0:56] Speaker 1: Blick
[0:57] Speaker 0: auf die Märkte.
[0:58] Speaker 0: Heute ist Donnerstag der sechzehnte Juli und wir wünschen euch einen sennigen Tag, also dass ihr in euch möglichst ruht!
[1:05] Speaker 0: Also senn davon kommt der sennige Tag denn nur so lässt sich diese nervige Rotation an den Märkten aushalten.
[1:12] Speaker 0: kein Ohrwurm heute versprochen auch keinen Fußball heute weil viele gesagt haben wir wollen das nochmal dieses Live-Erlebnis haben morgen weil viele schon früh ins Bett gehen.
[1:20] Speaker 0: also auch kein Spoiler
[1:23] Speaker 1: Damit alle sennig in sich Ruhm starten können.
[1:27] Speaker 1: Sennig heißt es versteht kein Mensch, aber gut.
[1:30] Speaker 0: Ich hab's versucht zu erklären.
[1:31] Speaker 1: Das hat der Chipitz nicht ausgedacht.
[1:33] Speaker 1: So ist
[1:33] Speaker 0: das der sennige Start.
[1:34] Speaker 0: Du hast deinen Start gedichtet?
[1:35] Speaker 0: Der war überhaupt nicht zu verstehen!
[1:37] Speaker 0: Der war nämlich aus der Reihe, aus dem Rhythmus.
[1:41] Speaker 0: Aber die Wall Street, die Schloss fester... Echt gar nicht so schlecht, aber unter der Oberfläche war's mal wieder eine rotaler Rotationsstatt, sodass jeder der auf seinen Handy guckt einen anderen eine andere Realität Börse erlebt gerade je nachdem was er hat.
[1:56] Speaker 0: Der S&P-Fünfhundert, der gewann Nullkommar vier Prozent.
[1:59] Speaker 0: und das lustige war der Breitenästigindex, der hat so um die glaube sechstausend Werte, der Gewand Null Kümmer sechs Prozent während der Nährsteck ein Hundert der Verlohr Null Komma drei Prozent.
[2:10] Speaker 0: Darin kann man schon erkennen wenn der Nähsteck und der Nahrstecker hundert soweit auseinander klaffen dass da richtig etwas in Bewegung gekommen
[2:17] Speaker 1: ist.
[2:17] Speaker 1: Ja, interessant.
[2:18] Speaker 1: Der Grund für die generell dann doch ganz gute Stimmung waren US-Erzeugerpreise, die sich abgekühlt haben, die weiter Druck von der Fett nehmen.
[2:27] Speaker 1: Die rendite zehnjährige US-Staatsanleihen fiel auf rund vier Komma fünffünf Prozent.
[2:32] Speaker 1: Der Dollar gab auch nach und der Wichserangstindex sankt auf fünfzehn Komma sieben.
[2:37] Speaker 1: Das eigentliche Thema war aber McSeven schlägt Semis also die Halbleiter Hyper-Scaler und Apple wurden gekauft, Hypeleiter und KI Hardware wurden dagegen verkauft.
[2:48] Speaker 1: Rotation ist das Stichwort!
[2:51] Speaker 1: Das war dann doch überraschend, denn der wichtigste Ausrüster der Chipindustrie, nämlich ASML, meldete ziemlich starke Zahlen, hob die Jahrespognose deutlich an und klang optimistisch.
[3:01] Speaker 1: Normalerweise wäre das der Treibstoff für den gesamten Highbleitersektor gewesen.
[3:06] Speaker 0: Aber vielleicht mal der Reihe nach, ASML kam im zweiten Quartal auf neun Komma drei drei Milliarden Euro Umsatz.
[3:13] Speaker 0: Es lag rund fünf Prozent über dem Konsens und plus ein zwanzig Prozent über den Vorjahr.
[3:18] Speaker 0: Und die Brutomage war mit vielen Fünfzig Prozent über der erwarteten Zwei-Fünfzig-Prozent-Brutomagen.
[3:25] Speaker 0: Der Gewinn, die Aktie, der lag mit sieben Euro achtundfünfzig Cent rund elf Prozent überwarten.
[3:31] Speaker 0: Das ist bei so einer großen... die ja wirklich von ganz, ganz vielen Analysten beobachtet wird schon bemerkenswert wenn sie so weit übertreffen.
[3:40] Speaker 0: Die Schätzung!
[3:41] Speaker 1: Ja und der Ausblick, der war noch krasser.
[3:44] Speaker 1: Die Jahrespulnose ist wo siechsundzwanzig wurde von sechsunddreißig bis vierzig Milliarden Euro auf dreiundvierzig bis fünfvierzehn Milliarden Euro angehoben.
[3:51] Speaker 1: Und gleichzeitig soll die Bruttomage auf fünfundfünfzig bis siebenundfünftig Prozent steigen.
[3:57] Speaker 1: Das ist nichts anderes als ein neuer Wachstumsfahrt, der da verkündet wurde.
[4:01] Speaker 1: Er aus ML profitiert weil KI halt mehr Advanced Logic, mehr DRAM, mehr HBM und mehr komplexe Fertigungsschritte braucht.
[4:10] Speaker 1: Komplexität heißt mehr Litographieintensität.
[4:14] Speaker 1: ASML ist damit die Mautstation der KI-Halbleid der
[4:18] Speaker 1: Welt.".
[4:19] Speaker 0: Ja, so kann man das formulieren.
[4:20] Speaker 0: und die Aktien, die gewann auch vorüber gehen, sieben Prozent dreht es aber doch ins Minus und ging schließlich null vier Prozent schwächer aus dem Markt.
[4:27] Speaker 0: und es hat so ein bisschen den Anschein als ob bei diesen Chip oder KI's Schullieferern irgendwie nichts mehr läuft, obwohl die Zahlen gut werden.
[4:37] Speaker 0: Wir hatten ASML jetzt, wir hatten Samsung zuletzt, wir haben Micron.
[4:40] Speaker 0: starke Zahlen aber kaum Kursfreude.
[4:43] Speaker 0: Micron notiert mittlerweile achtundzwanzig Prozent unter diesem Allzeitloch nachdem sie ja diese präferisierenden Zahlen vor kurzem erst Bekannte geben hatten.
[4:52] Speaker 0: Also man sieht, bei sehr guten Zahlen passiert Nüscht oder geht sogar leicht runter und wenn ein Unternehmen in Deutschland so wie IBM das ja gemacht hat dann wird wirklich brutalst verkauft.
[5:02] Speaker 0: Das steige ich mal obwohl Brutale ist glaube schon das kann man glaube ich gar nicht steigern.
[5:06] Speaker 0: aber es ist ein Wahnsignal und der Markt glaubt möglicherweise dass bei diesen ganzen KI-Zulieferungen erstmal so einen Höchststadt erreicht ist so ein Topgesehenes.
[5:14] Speaker 0: die Frage ist jetzt nun mal vorüber gehen so ein Ding?
[5:17] Speaker 0: Oder ist es möglicherweise war's das mit dem Hoch in dem Zyklus?
[5:22] Speaker 0: Die Frage wären wir leider nicht beantworten können euch.
[5:25] Speaker 1: Ja, der ist halt... Der Boom ist halt auch teuer und alles braucht Milliarden.
[5:29] Speaker 1: und dann gibt's halt... Was ich... Gibt es eine Firma wie Anthropic?
[5:32] Speaker 1: Die denkt laut über IPO-Gespräche nach oder Samsung könnte den Beispiel von SK Heinigst mit einem ADA Listing folgen oder Hyperscaler wie Google oder Meta könnten Kapital weiter aufnehmen.
[5:42] Speaker 1: in China kommen der Schippanbieter CXMT oder womöglich die Psyche an dem Markt.
[5:49] Speaker 1: Der Markt muss halt nicht nur KI-Produkte lieben, sondern auch immer mehr KI-Aktien und KI-Schulden absorbieren.
[5:54] Speaker 1: Und das wird halt schwieriger!
[5:56] Speaker 1: Und diese Milliarden muss auch irgendwoher kommen wenn neue Aktien an einen nicht mehr gierig gekauft werden bekommt der CapEx Boom halt ein Problem und damit die Zulieferer und insbesondere da haben wir es die Hypeleiter.
[6:07] Speaker 0: Die Gewinner saßen an anderer Stelle gestern Apple und die großen Hyperscalewort G kaufen.
[6:12] Speaker 0: Wir haben's ja eben schon kurz an gemerkt.
[6:15] Speaker 0: Und Apple gewann gut vier Prozent und markierte neues Allzeitraum, Wahnsinn!
[6:19] Speaker 0: Bei dreiundachtundzwanzig Dollar.
[6:20] Speaker 0: man denkt sich so woher kommt es eigentlich?
[6:22] Speaker 1: Ja vor allen Dingen Apple ist diese fast fünf Milliarden, fünf Billionen jetzt wert ne?
[6:28] Speaker 1: Also die haben sich wirklich, ich hab mal geguckt, sie haben zwanzig-vonzwanziger Prozent seit Jahren anfangen.
[6:32] Speaker 1: jetzt dann doch ein Plus.
[6:33] Speaker 1: also dieser Rally hat irgendwie keiner richtig bemerkt, die sind glaube ich noch dreinhalb Milliarden hinter dem Video.
[6:40] Speaker 0: Ihr seht, da ist wieder viel auch an der Spitze los.
[6:42] Speaker 0: Aber auch andere Hyperscaler haben gut funktioniert.
[6:45] Speaker 0: sogar Nvidia hat leicht geworden.
[6:47] Speaker 0: aber die größeren Hyperscaler Gewinner waren Amazon, Alphabet, Meta und Microsoft.
[6:53] Speaker 0: Und von dem Mac Seven hat alleine Tesla gestern nicht gewonnen.
[6:55] Speaker 0: Die profitierten so ein bisschen von der Flucht in die Plattform.
[6:58] Speaker 0: Da gibt es eine neue Logik.
[6:59] Speaker 0: Wenn KI-Infrastruktur teurer wird dann gewinnen jene die die Kundenbeziehung die Cloud, die Daten und die Preissetzungsmacht besitzen.
[7:07] Speaker 0: Und die Hardware-Lieferanten, die wiederum kriegen eher auf Mütze weil eben dann auch weniger bestellt wird.
[7:15] Speaker 0: Weil es einfach zu teuer
[7:16] Speaker 1: ist.
[7:17] Speaker 1: Schauen wir uns mal PayPal an!
[7:19] Speaker 1: Die gewann nämlich siebzehn Prozent auf fünfundfünfzig Dollar zweiundfünftig.
[7:23] Speaker 1: Der Zahlungsdienstleister ist nämlich plötzlich wieder eine Übernahme Story.
[7:27] Speaker 1: Stripe und Advent sollen mehr als fünfzig Milliarden Dollar bieten.
[7:31] Speaker 1: das wären so rund sechzig Dollar je Aktie.
[7:34] Speaker 1: Aber das Ganze soll über einen Leveraged Buyout durchgezogen werden.
[7:37] Speaker 1: Sprich, PayPal würde Horenden Schulen aufgebrummt.
[7:41] Speaker 1: Aber wie gesagt, Aktie trotzdem deutlich im Pluskonkurrent Block.
[7:44] Speaker 1: der gewann ebenfalls mehr als zwei Prozent und notierte auf dem höchste Stand seit Februar zwefünfundzwanzig.
[7:50] Speaker 0: was mich gewundert hat dass die Anleihen von PayPal nicht heftig reagiert haben.
[7:57] Speaker 0: wenn die jetzt Schulden aufgebrumpt bekommen kommen hier eine ganz andere Im Risikoklasse und während der möglicherweise Junk, also wenn du Übernahme mal eben mit fünfzig Milliarden machst.
[8:06] Speaker 0: Und dann davon den PayPal die drüber hebst.
[8:10] Speaker 0: Naja, machen wir das sehen auf jeden Fall.
[8:12] Speaker 0: Paper war schon häufiger ein Übernahmekandidat.
[8:14] Speaker 0: ob das jetzt passiert?
[8:15] Speaker 0: Und wir Deutsche verstehen ja nie warum die Aktien nicht läuft weil wir alle PayPal lieben.
[8:19] Speaker 0: aber ich glaube in dem Rest der Welt nutzen nicht so viele Leute PayPal.
[8:22] Speaker 0: Ich glaube das war das Geheimnis warum die aktie nie so gut gelaufen ist.
[8:25] Speaker 0: Auch die Berichtssaison hat Rückenwind geliefert, zumindest selektiv.
[8:28] Speaker 0: Die Banken glänzten weiter morgens dann die Meldestarke zahlen aber da war ja der Vortage ist plus schon drei Prozent.
[8:35] Speaker 0: deswegen hat sie gestern nur noch mal null Komma vier Prozent draufgepackt.
[8:38] Speaker 0: Da war schon ein gut Teil der Relle drin.
[8:40] Speaker 0: Aber wer so richtig abgeliefert und auch richtig an der Börse abgeliefelt hat das waren Blackwarp die gewannen knapp sieben Prozent Und der Anlageverwalter der erobert wirklich die Welt.
[8:51] Speaker 0: die gemanageten Assets die betrugen fünfzehn Komma Drei Billionen und damit erstmals mehr als fünfzehn Billionen in der Geschichte von BlackRock angetrieben durch Zuflüsse in Höhe von Hundertzweinneunzig Milliarden Dollar im zweiten Quartal.
[9:04] Speaker 0: Und wenn man erstes und zweites Gott zusammenrechnet dreihundertundzwanzig Milliarden US-Dollar, jetzt fragt ihr euch aber sind doch vielmehr Assets geworden?
[9:11] Speaker 0: Na klar!
[9:11] Speaker 0: Wenn die Märkte noch ein bisschen was liefern... Die Assets können steigen weil mehr Zuflüse oder weil die Märkte eben steigen dann hat man ja auch automatisch höhere Assets.
[9:20] Speaker 0: Und allein die ETFs verzeichnen Zufläse in.
[9:25] Speaker 0: Das sind wahrscheinlich viele von euch auch dabei.
[9:28] Speaker 0: Und der Umsatz von BlackRock, der stieg um ein Dreißig Prozent und auch das Ergebnis die Aktie betraf die Erwartung bei Weitem.
[9:34] Speaker 0: Was man jetzt feststellt, Größe wird halt zum ultimativen Wettbewerbsvorteil.
[9:40] Speaker 0: So ein Skalding ist es so ein Mode, den glaube ich wenige mitmachen können bei der Größe!
[9:45] Speaker 1: Ja, das stimmt.
[9:45] Speaker 1: Das ist wirklich ein dominerter Gigant Wahnsinn.
[9:49] Speaker 1: In Europa hingegen überwug die Vorsicht, der DAX verlor Nullkommar sechs Prozent und fiel unter Fünfundzwanzigtausend Punkte.
[9:57] Speaker 1: Ich glaube es waren am Ende Vierzwanzigtausende Neuneinneunzig Punkte.
[10:01] Speaker 1: BSF wurde trotz besserer operativer Zahlen verkauft, die Aktie verlor drei Prozent weil der freie Cashflow enttäuschte und der Ausblick nicht für neue Fantasie reichte.
[10:11] Speaker 1: Autos waren dagegen gefragt Volkswagen plus drei Komma fünf Prozent.
[10:14] Speaker 1: BMW Plus Drei.
[10:15] Speaker 1: Mercedes plus zwei Komma sechs Und die Aktien profitierten offenbar von Umschichtungen in klassische Industrie.
[10:22] Speaker 1: Mal gucken wie nachhaltig das ist.
[10:24] Speaker 0: Und im Luxussegment sorgte Richement mit einem überraschend starken Umsatz plus für Erleichterungen und zog die ganze Branche mit nach oben.
[10:30] Speaker 0: Richement selbst gewann sechs Komma sieben Prozent.
[10:32] Speaker 0: Caring, Drei-Sechs, LVMH, Zwei-Sieben-RMS plus zwei Komma vier.
[10:37] Speaker 0: Burberry, zwei Kommafier.
[10:38] Speaker 0: Dann gibt's ja zwei Luxus ETFs.
[10:41] Speaker 0: mittlerweile gibt es zwei.
[10:42] Speaker 0: Es gab früher nur einen nämlich den von Amundi Global Luxury der Gewand zweikommer fünf Prozent und der Boreas S&P Absolute Luxury ETF Der Gewand sogar drei Prozent.
[10:53] Speaker 1: Ich finde das ja eine mega spannende Branche, Holger.
[10:55] Speaker 1: Wir müssen da echt mal ne Samstagsfolge zu machen.
[10:57] Speaker 1: Ich mache jetzt immer kurze spontane Umfrage.
[11:00] Speaker 1: Wollt ihr was Luxus hören?
[11:01] Speaker 1: Luxus-Aktien, Luxusbranche in der Samstagfolge oder nicht bitte abstimmen.
[11:05] Speaker 0: Und es gibt zwei ETFs überhin jetzt.
[11:07] Speaker 0: Das ist hundert Prozent mehr.
[11:08] Speaker 0: Aber es
[11:09] Speaker 1: gibt wahnsinnig viele Akzien und super spannend und alle Candymarken und die Dynamiken in dem Markt sind auch spannend.
[11:16] Speaker 1: also sag doch gern mal eure Meinung und sagt du doch lieber Holger, Madi!
[11:22] Speaker 0: Die Termine, aber in dieser Woche wird es nicht mehr passiert.
[11:24] Speaker 0: Da haben wir schon jemanden!
[11:24] Speaker 0: Aber da haben wir eine richtig coole Frau.
[11:28] Speaker 0: Das können wir schon mal verraten hier als Spoiler und dann werden wir morgen noch ein bisschen mehr verratet.
[11:33] Speaker 0: Das ist
[11:33] Speaker 1: der Luxus?
[11:34] Speaker 0: Ja das ist wirklich Luxus.
[11:37] Speaker 0: Das sind nicht nur Frauen sondern das werden die coole Socke
[11:40] Speaker 1: haben.
[11:42] Speaker 0: Wir haben heute US-Einzelner Handelsumsätze, dann die Industrieproduktion aus UK und die Handspilanz auch danach.
[11:47] Speaker 0: und dann haben wir den zweiten wichtigen Halbleitertermin, nämlich TSMC berichtet.
[11:53] Speaker 0: Quartals.
[11:53] Speaker 0: Mal sehen wie die ausfallen und was das dann wieder für die Branche macht, ob da vielleicht mal ein bisschen mehr passiert?
[11:58] Speaker 0: Und nachbößlich haben wir noch, was auch nicht so unspannend ist, Netflix!
[12:01] Speaker 0: Die wollen jetzt sogar lineares Fernsehen machen.
[12:03] Speaker 0: Das finde ich ganz witzig.
[12:05] Speaker 0: Dann gibt es noch Zahlen von ABB, von Abbott G Aerospace Intuitive Surgical Unit Health Alcoa & United Airlines... ...und es kommen noch Produktionsberichte von BHP.
[12:19] Speaker 0: Heute sprechen wir über den Staatsfonds, der gar nicht Staatsfond heißen will.
[12:24] Speaker 0: Aber plötzlich Deutschlands wichtigste Rindenbewerbung abgegeben hat!
[12:27] Speaker 0: Jetzt wird er fragen... Hä?
[12:28] Speaker 0: Was meint
[12:29] Speaker 0: ihr?!
[12:29] Speaker 0: Es geht um den KENFO, den Fonds zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung.
[12:34] Speaker 0: Also den Topf mit dem Deutschland in Atommüll bezahlen will und dieser Fonds hat gerade Zahlen vorgelegt, die man in Berlin sehr genau lesen dürfte.
[12:43] Speaker 0: Im ersten halben Jahr im Jahr ist der KENFOSX-PROZENTERINITER erzielt.
[12:47] Speaker 0: Im Ersten Halbjahr des Jahres kamen trotz Iran Krieg und Markturbalanzen nochmal sieben Prozent dazu.
[12:54] Speaker 1: Klingt ja ganz ordentlich, aber jetzt sagen natürlich die Kenner unter euch.
[12:57] Speaker 1: Sieben, neun Prozent allein der MSI World hat jetzt zwölf Komma zwei Prozent gemacht.
[13:01] Speaker 1: Ganz zu schwägen vom Nestergerne Hundert auf Eurobasis gut.
[13:04] Speaker 1: Zweiundzwanzig Prozent der Bildschaft.
[13:06] Speaker 1: Das stimmt auch dieser Hinweis.
[13:08] Speaker 1: Aber der Kennfo ist kein riskantes Soccer Depot.
[13:11] Speaker 1: Der Form muss halt jedes Jahr Geld auszahlen.
[13:14] Speaker 1: Zweitausendfünfundzwanzig waren es achtunddreinzwanziger Millionen Euro für die Entsorgungskosten.
[13:19] Speaker 1: Du hast das gesagt?
[13:20] Speaker 1: Seit Gründungen sind insgesamt fünf Komma drei Milliarden Euro.
[13:23] Speaker 1: und trotz liegt das Anlagevermögen heute bei rund achtundzwanzig Milliarden Euro.
[13:27] Speaker 1: und gestartet war man vor neun Jahren mit vierundzwantig Komma eins Milliarden Euro von den Atomkonzernen.
[13:34] Speaker 0: Da könnte man fast wieder den Wiedereinstieg in die Atomkraft mit finanzieren, wenn es so weitergeht mit dem Kennfunk.
[13:39] Speaker 0: Aber
[13:41] Speaker 1: kleiner Spaß am Rande.
[13:44] Speaker 0: Jetzt werden viele wahrscheinlich nicht aus ihrer Sinnhaltung rauskommen.
[13:46] Speaker 0: Worüber redet der Mann?
[13:49] Speaker 0: Das ist der entscheidende Punkt.
[13:51] Speaker 0: Fonds, der zahlt aus, wächst aber trotzdem.
[13:54] Speaker 0: Und das ist ja was Wunderbares!
[13:55] Speaker 0: Das ist auch so ein Auszahlding, was sich viele in der Rente wünschen.
[13:59] Speaker 0: und der KENFO, der beziffert den seit Gründung geschaffenen Mehrwert für den Bund inzwischen auf acht Komma achten Milliarden Euro.
[14:05] Speaker 0: Damit sind wir wieder bei der großen politischen Frage kann dieser Atommüllfond, der mal mit dem Geld der großen Versorger gestalt wurde, könnte der möglicherweise auch rente?
[14:16] Speaker 1: Die Manager des Kenfos haben sich gestern ziemlich offen dafür beworben, künftig die neue Kapitalrente zu verwalten.
[14:23] Speaker 1: Also jeden Teil der gesetzlichen Rente, der ab dem Kapitalmarkt am Kapital-Markt angelegt werden soll und die Kenfoshäfen.
[14:29] Speaker 1: Anja Mikus sagte sinngemäß wir haben die Strukturen, wir haben Kompetenz im Staat, muss das Rad nicht neu erfinden?
[14:36] Speaker 1: Und so ganz unplausibel ist es nicht!
[14:38] Speaker 0: Schauen wir uns vielleicht mal das Portfolio an.
[14:40] Speaker 0: Ende twenty-fünfundzwanzig lag der Kennfuhr bei rund einvierzig Prozent Aktien, neundreißig Prozent Anleihen, fünfzehn Prozent Nichtbörsen notierten Anlagen, sowas wie Private Equity oder Infrastruktur oder Immobilien plus fünf Prozent Cash.
[14:55] Speaker 0: breit, global professionell gemanagt.
[14:57] Speaker 0: Und im Jahr zwei tausendfünfundzwanzig kamen die größten Beiträge, wenn man mal die Aktienbeiträge anguckt von Schwellenländer-Aktien mit plus zwanzigkoma neun.
[15:05] Speaker 0: Dann kam Aktienindustrie-Länder mit plus zehn Koma eins.
[15:08] Speaker 0: und dann war auch schon eine Anleihekomponente mit Werttreiben nämlich Schwellennänder Anleihe mit plus neun Koma drei belastet allein zweitausendzwanziger der starke Dollar.
[15:19] Speaker 1: Das Stiftungsergebnis stieg um sechsensechzig Prozent auf sechshundertneunundsiebzig Millionen Euro.
[15:24] Speaker 1: Die Erträge, die lagen bei seishundert neunzeig Millionen Euro und die Aufwendung nur bei vierzehn Komma sieben Millionen Euro?
[15:31] Speaker 1: Und das ist eine für eine staatliche Struktur erstaunlich schlankend.
[15:35] Speaker 1: so zeigt der Kämpfer dann auch Kapitalmarkt, dass geht auch mit öffentlichem Geld auch mit Nachhaltigkeit Kriterien und mit langen Verpflichtungen.
[15:43] Speaker 1: Aber aus der Käntfurbilanz folgt Dennoch nicht automatisch, gebt ihn jetzt die Rente und alles wird gut.
[15:48] Speaker 1: Der KENFO, das gehört auch zu weit hatte beispielsweise ein Minus von zwölf, zwei Prozent.
[15:55] Speaker 1: Und das war fast genauso schlecht wie der MSR World.
[15:57] Speaker 0: Wenn man eben streut, da würde man ja annehmen wenn man schon nicht die Performance nach oben hat dass es wenigstens auch nach unten nicht so stark geht.
[16:03] Speaker 0: Außerdem wäre die Kapitalrente auch viel größer.
[16:07] Speaker 0: Rund thirty-fünf Milliarden Euro würden ja pro Jahr in den Fonds fließen, wenn dann diese zwei Prozent aus der Protolohnsumme von eben da abgezogen und in diesen Fonds gesteckt werden.
[16:17] Speaker 0: Und das wäre dann schnell, wenn diese fünfzehn Milliarden Jahre auf dazukommen und dann eben auch die Kapitale gewinnt.
[16:23] Speaker 0: ein dreistelliger Milliardenfonds.
[16:25] Speaker 0: Das wäre eben auch ein Vielfaches des Kenfos, der eben aktuell, wir haben es eben erwährend, achtundzwanzig Milliarden Euro verwaltet.
[16:32] Speaker 1: Und nicht zu vergessen, eine Rentenanlage braucht auch ein anderes Risikoprofil.
[16:36] Speaker 1: Der Kenfo hat keine neuen Einzahlungen mehr sondern jährliche Abflüsse.
[16:39] Speaker 1: deshalb ist er konservativer.
[16:41] Speaker 1: bei einer Kapitalrente gäbe es ja laufende Beiträge und sehr lange Anlagehorizonte.
[16:46] Speaker 1: Mikos kann sich da sogar ne Aktienquote von bis zu Neunzig Prozent vorstellen was aus Sicht der Kapitarmarktheorie durchaus Sinn ergibt wäre dreißig oder vierzig Jahre spart und jeden Monat Eins halt kann Schwankung halt besser aushalten als ein vorn der Laufend Rechnung bezahlen muss.
[17:00] Speaker 1: aber dafür eine eisene Regel.
[17:03] Speaker 1: Die Politik, die darf nicht reinfunken!
[17:05] Speaker 0: Ja und das ist wirklich... Ganz, ganz wichtig.
[17:08] Speaker 0: Kein Deutschlandfonds für Lieblingsprojekte!
[17:11] Speaker 0: Kein, wir retten mal die Branche, kein Vörterauftragte, die Hintertür der Fonds muss wirklich investieren dürfen wie ein professioneller Langfristinvestor.
[17:19] Speaker 0: Das hat mir auch mit Jörg Rocher an der Samstagsfolge immer besprochen und das war ihm auch sehr wichtig dass da wirklich professionell angelegt wird und nicht irgendwelche politischen Lieblungsprojekten.
[17:27] Speaker 0: Und genau deshalb ist eben Governance auch das eigentliche Thema nicht nur die Rendite.
[17:31] Speaker 0: und der Kenfo In Hinsicht darauf interessant, weil er zeigt ein öffentlicher Fonds kann funktionieren wenn man da Freiheit und Kontrolle sauber voneinander getrennt sind.
[17:42] Speaker 1: Halten wir mal fest der Kenfo ist keine Wunderwaffe aber es ist der beste Beweis dass Deutschland mehr Kapitalmarkt wagen kann.
[17:49] Speaker 1: Wir haben nicht so wenig Geld wie links nur oft falsch anzu Umlage fixiert zu Staatsgläubig.
[17:54] Speaker 1: Ihr wisst das uns zu Risiko ängstlich.
[17:56] Speaker 1: und wenn ein Fonds für Atommüll mit Kapitalmarkt acht Komma acht Milliarden Euro mehr Wert schaffen kann, dann muss man sich zumindest die Frage stellen warum nutzen wir dieses Prinzip nicht auch viel stärker für die Rente?
[18:12] Speaker 1: Unsere Triple E Idee des Tages beginnt heute mit einer richtig guten Nachricht.
[18:16] Speaker 1: Die Deutschen werden als Anleger offenbar Erwachsene erfahren und wenn man sich anschaut, wem ich welche ETF Sie im ersten halben Jahr am häufigsten gekauft haben und bespart haben dann sieht man nicht nur den üblichen Emissär World.
[18:26] Speaker 1: Man sieht so ein richtiges Depot-Konzept.
[18:29] Speaker 0: Und unser Mithost der Eckert hat mal wieder einen großen Stil Umgefragt, er hat große Banken und Broker nach den ETF-Favoriten ihrer Kunden gefragt.
[18:37] Speaker 0: Nämlich Consers, ING, MaxBlue, S Broker, Scalable Smart Broker und Trade Republic.
[18:42] Speaker 0: Das Ergebnis zeigt die Basis bleibt der Weltindex.
[18:45] Speaker 0: aber drum herum bauen sich viele Anleger inzwischen Satelliten
[18:49] Speaker 1: Also Core Satellite wie es im Lehrbuch steht, der Kern.
[18:53] Speaker 1: Ja das sind MSI Word, FTZ Allword oder auch der S&P-Fünfhundert und das hat sich ja auch gelohnt.
[18:58] Speaker 1: Der ISHES Core MSI Words unter XTrackers.
[19:01] Speaker 1: MSI World war schliessweise lang auf zwölf Monatsicht bei rund vierundzwanzig Prozent in Plus und auch der s&p fünfhundert kamen etwa auf diese Größenordnung.
[19:09] Speaker 0: Aber wir wissen ja, der MSCI World ist eben nicht so weltumspannend wie viele denken.
[19:14] Speaker 0: Im iShares Core MSCI world stecken aktuell rund zweiundsiebzig Prozent USA.
[19:18] Speaker 0: deshalb ist es spannend dass viele von euch offenbar gegensteuern.
[19:23] Speaker 0: Eine der Favoritenliste da taucht immer häufiger ACVI oder All-World ETFs auf.
[19:29] Speaker 0: Also Produkte, wo auch Schwellenländer mit drin sind.
[19:32] Speaker 0: Der Spyder MSCI All Country World hat nur die USA und der Scalable MSCI AC World X-Trackers sogar nur
[19:43] Speaker 1: die US.
[19:43] Speaker 1: Der ISHES Core MSCI Emerging Markets EMI ist ebenfalls unter den Favoriten.
[19:48] Speaker 1: Die Idee dahinter ist auch plausibel, wer den MSCI World als Industrieländerbasis hat rundet mit Schwellenländern ab.
[19:54] Speaker 1: Aber Achtung!
[19:55] Speaker 1: Auch dieser ETF ist kein gleichmäßig verteilt der Weltlagen, wir sagen es immer wieder.
[19:59] Speaker 1: TSMC Samsung und SK Heinigs haben Riesengewicht von mehr als vierzig Prozent stecken da also in Informationstechnologie.
[20:06] Speaker 1: Also selbst die Abrundung ist wieder ziemlich techlastig.
[20:09] Speaker 0: Apropos Tech-lastig Damit sind wir bei den eigentlichen Rendite-Kicks, denn wenn wir nach Renditelisten stehen ganz oben in der Lieblingerangliste keine Weltideos sondern Themen ETFs.
[20:19] Speaker 0: Nummer eins ist der ONE X Semi-Kontakter mit hundred und achtundvierzig Prozent plus im zwölf Monaten.
[20:24] Speaker 0: Nummer zwei der Amundi MSCI Semi Kontakte mit rund hundert zehn Prozent.
[20:29] Speaker 0: das ist der Speicher Chip & KI Hunger der Hyperscaler in ETF Form.
[20:32] Speaker 0: Wir haben so ein bisschen in dem Märkten, dass es ja gerade so ein bißchen stockt.
[20:35] Speaker 0: EMD, Micron Broadcom, TSMC, ASML, NVIDIA die gesamte Info das KI-Booms sind in diesen Dingern drin.
[20:42] Speaker 1: Die deutschen Anleger spielen diesem Boom offenbar nicht nur über Einzeltitel, sondern auch über Branche ETFs und das ist auch klüger als alles auf eine Akt zu setzen.
[20:50] Speaker 1: Es bleibt aber trotzdem ein konzentriertes Risiko.
[20:52] Speaker 1: wenn die KI Investitionswelle abkühlt können diese ETFs halt schon brutal korrigieren.
[20:58] Speaker 0: Und dann gibt's noch Space, der One X Space Innovators hat es ebenfalls in die Favoritenliste geschafft mit rund zweiundneunzig Prozent Plus.
[21:05] Speaker 0: Darin stecken Firmen wie ViaSat, AST, Space Mobile, Rocket Lab, Planet Labs und EchoStar und der Börsengang von SpaceX hat der ganzen Branche neue Fantasie gegeben.
[21:15] Speaker 0: Die überachste übrigens gestern unter hundertfünfunddreißig gefallen!
[21:19] Speaker 0: Ich hätte jetzt nicht gedacht dass das so schnell geht, Sommerfeld.
[21:21] Speaker 1: Ich schon, ich schon... Aber wie gesagt, Halbleiter Space das sind die Favoriten und dann wird es auch rohstoffiger.
[21:28] Speaker 1: Und das finde ich überraschend.
[21:29] Speaker 1: Kupfer & Silber gehören auch zu den Favoriten was die ETFs angeht.
[21:33] Speaker 1: Beispiel ist der Global X Copper Miners Der brachte etwa siebzig Prozent Rendite.
[21:38] Speaker 1: Die Logik dahinter ja.
[21:40] Speaker 1: Elektrifizierung Stromnetze KI Rechenzentren Energiewende Alles Brauchmetalle Ja.
[21:45] Speaker 1: und dazu kommt auch noch der Van Eck Uranium und Nuclear Technologies mit gut vierundzwanzig Prozent plus.
[21:52] Speaker 1: Politisch fremdelt Deutschland mit der Atomkraft im Depot, scheint viele Anleger aber weniger Berührungsängste zu haben.
[21:59] Speaker 0: Aber was ist jetzt das Learning aus diesen Lieblingslisten?
[22:02] Speaker 0: Es ist nicht.
[22:03] Speaker 0: kauft jetzt alles, was gerade heiß ist.
[22:05] Speaker 0: die richtige Botschaft lautet ein Depot jenseits des klassischen WeltdTFS kann sinnvoll sein.
[22:10] Speaker 0: wenn die Basis stimmt erst der breite Kern dann gezielte Beimischung also nicht hundert Prozent Space weil da gerade der Hype tobt
[22:19] Speaker 1: Ich muss mal aus sein kommen oft erst dann in Mode, wenn ein Trenn schon weit gelaufen ist.
[22:24] Speaker 1: das war bei erneuerbaren Energien so beispielsweise.
[22:26] Speaker 1: Wir alle noch an den iShares.
[22:28] Speaker 1: Global Clean Energy legendär Ist dann aber hart abgestürmt.
[22:33] Speaker 1: Was
[22:33] Speaker 0: ist doch was ein ähnliches Beispiel?
[22:34] Speaker 0: Ja das
[22:35] Speaker 1: stimmt richtig, auch ein großer Trend.
[22:38] Speaker 1: Wer auf dem Euphorie hochkauft der braucht einfach starke Nerven, deswegen müsst ihr euch bewusst sein deshalb gehören solche Produkte eher in die Satellitenschublade.
[22:45] Speaker 1: fünf Prozent hier, fünf Prozent da je nach Risikoprofil.
[22:48] Speaker 1: Das ist nicht das Fundament
[22:50] Speaker 0: Und die Lieblings ETFs der Deutschen zeigen einen brauchbaren Bauplan.
[22:54] Speaker 0: Basis ist ein globaler ETF wie MSCI All Country World oder FTSE All World.
[23:01] Speaker 0: Abrundung vielleicht Emerging Markets, oder ein All Country Produkt hat man ja schon.
[23:06] Speaker 0: und wenn man weniger USA klumpen will rendiertes Satelliten halbleider KI Space, Kupfer Silber oder Oran aber eben dosiert.
[23:15] Speaker 1: Das war alles auf Aktien.
[23:17] Speaker 1: Wir freuen uns immer bei Feedback, deshalb schickt uns eine mehr dann aaaatwelt.de oder hinterlasst uns eine Bewerte.
[23:22] Speaker 1: und wir merken immer wieder Versicherungsthemen kommen in der AAA Community ziemlich gut an.
[23:27] Speaker 1: unser Risiko-Leben-Exkurs fand ein großes Echo Und ehrlich gesagt, durchweg positives Echo.
[23:34] Speaker 1: Manuel Beischertseise bedankt sich für die Zitate Warnung bezüglich Ablebensversicherung und Tobias schreibt auf meinem Grabstein steht mal Danke da ich neben einem guten Risikomanagement B.U.-Risiko-Lebensversicherungen Pflegeszusatz einen guten finanziellen Erbeck für mich und meine Familie habe.
[23:52] Speaker 0: Ein teurer Grabstein wenn so viel draufsteht!
[23:55] Speaker 0: Und Sandro meinte noch das hilft sicherlich einigen Auch wenn es nur ein kleiner Denkrandstoß ist, danke euch.
[24:01] Speaker 0: Und Nico fasst das so sehr treffend zusammen.
[24:04] Speaker 0: Grundsätzlich kommen diese Themen Lebensrisiken vor Vermögensaufbau.
[24:09] Speaker 0: BU gehört auch dazu... Da stirbt man ja nicht immer sofort.
[24:13] Speaker 0: Da hätte ich eine andere Meinung.
[24:14] Speaker 0: Aber das können wir irgendwann anders mal diskutieren ob eine BU unbedingt dazugehört oder nicht dazzugehört.
[24:18] Speaker 0: Also da würde ich sagen muss Vermögen aufbauen.
[24:21] Speaker 0: BEO sind in einer Kategorie und dann wird nichts priorisiert vorne oder hinten?
[24:24] Speaker 1: Oder...?
[24:25] Speaker 1: Ich bin pro BU.
[24:27] Speaker 1: Ganz
[24:27] Speaker 0: klar, ich habe nichts gegen BU.
[24:29] Speaker 0: Aber ich würde nicht sagen, BU ist eine der Versicherungen die du noch anlegen musst bevor du die ersten Euro sparsst.
[24:35] Speaker 0: das würd dich nicht machen.
[24:36] Speaker 0: Da ist eher Haftpflicht eine Sache, die du unbedingt haben musst.
[24:39] Speaker 0: Aber nicht.
[24:40] Speaker 1: Weiß ich nicht!
[24:41] Speaker 1: Weil gerade in der EU es ja sehr früh sehr günstig und die wird dann sehr schnell deutlich teurer.
[24:45] Speaker 1: Ja
[24:45] Speaker 0: aber BUs sind immer sehr sehr vage gefasst und du weißt nicht was du noch können musst.
[24:50] Speaker 0: und sonst war's... Die Berufsbilder ändern sich komplett.
[24:53] Speaker 0: Du weißt gar nicht mehr was du versicherst weil dein Beruf gar nicht... Ist ein
[24:56] Speaker 1: gutes Thema!
[24:56] Speaker 1: Ist ein
[24:57] Speaker 0: gutes Thema!
[24:57] Speaker 0: Also Versicherung ist ein Thema und jetzt können wir die nächste Umfrage machen.
[25:00] Speaker 0: Wollt ihr nicht nur Luxus oder auch
[25:02] Speaker 1: einen?
[25:02] Speaker 1: Nein!
[25:02] Speaker 1: Wir machen jetzt mal die Luxus-Umfrage Und die Antwort auf die luxe ist eine Frage, die gibt es dann natürlich von euch hier bei uns und das wollt ihr alles wissen.
[25:14] Speaker 1: Deshalb abonniert uns, sprecht über uns und empfehlt uns eurem
[25:24] Speaker 0: Freund!

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