# Highlight: Akne, Abnehmen, Histamin, Mikrowellen-Gemüse - eure Fragen!

An episode of [Dr. Anne Fleck - Gesundheit und Ernährung](https://invisiblenetwork.ai/podcast/1548655626), 23 Jun 2026, 17 min.

Audio: https://ais.audiorella.com/podcasts/1740-dr-anne-fleck-gesundheit-und-ernahrung/244905-new-episode.mp3?v=2&awCollectionId=julephosting_6952232841964&awEpisodeId=244905

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## Transcript

[0:21] Uns ist es immer eine ganz besondere Freude, wenn wir uns über eure Mails beugen
[0:25] und ganz tief eintauchen in eure vielen spannenden und klugen Fragen.
[0:30] Und wir wollen einfach an dieser Stelle auch mal Danke sagen,
[0:32] weil das immer ein bisschen zu kurz kommt, auch bei den Antworten auf eure Fragen.
[0:37] Nämlich, ihr seid so freundlich und ihr seid so wahnsinnig wertschätzend für
[0:42] die Arbeit, die Anne hier leistet,
[0:45] dass es euch dann immer ein Anliegen ist, das vorweg zu sagen in euren Frage-Mails
[0:50] oder in euren Mails, die eben mit Meinungen und Anregungen zu uns kommen.
[0:54] Und das ist wirklich eine ganz, ganz große Freude, das zu sehen.
[0:58] Und das pusht uns und puschelt uns jedes Mal wieder, weiterzumachen und jede
[1:03] Woche euch diesen Podcast hier auf die Sendung zu bringen.
[1:06] Und ich glaube auch, danke, dass du das heute sagst, Maike.
[1:10] Das ist ja eine unglaubliche Arbeit, die auch du machst, und auch nur die Fragen
[1:15] guckst und anschaust und aussortierst.
[1:17] Aber ich glaube, wir haben hier eine unglaublich tolle Hörerschaft.
[1:23] Das ist eine ganz tolle Gemeinschaft und das spüre ich richtig.
[1:27] Diese Menschen da draußen, das ist ja ein riesiges Phänomen geworden.
[1:31] Und ich war ganz gerührt, als du mir neulich auch eine Mail weitergeleitet hast
[1:35] von einer lieben Kollegin aus der Psychiatrie, eine Oberärztin,
[1:38] die mir auch auf eine intensive Frage, sie bekam auch nur intensive Antwort,
[1:44] zurückgeschrieben hat, ja, wir sind Teil ihrer Graswurzelbewegung.
[1:49] Und da habe ich richtig Gänsehaut bekommen, weil ich gewusst habe,
[1:52] es ist so schön, diese Wertschätzung auch aus dem ärztlichen Kollegenkreis zu
[1:57] spüren, weil ich merke, auch da gibt es einen Aufbruch.
[2:00] Die Menschen spüren, wir können anders arbeiten, wir wollen anders arbeiten,
[2:04] wir wollen den Menschen bestmöglich helfen. und es ist so erfüllend,
[2:09] wenn du merkst, du kannst Ursachen medizinisch arbeiten und den Menschen ganz
[2:13] anders auf die Sprünge helfen.
[2:15] Das wollte ich nochmal loswerden, weil ich glaube, die hört heute auch so wie
[2:18] viele andere Weißkittel, die mir auch schon geschrieben haben. Also bleibt dran.
[2:23] Ich habe euch alle im Ohr und im Herzen und ja, auch da denke ich dran.
[2:29] Das Schöne ist, wenn diese Bewegung die Medizinwelt erfasst,
[2:33] aber auch alle, die uns jetzt einfach zuhören und mit ihren Fragen drängen,
[2:37] in diesen Podcast zu kommen.
[2:39] Deswegen fangen wir auch gleich damit an.
[2:41] Und wie das bin ich, Dr. Anne Fleck, genannt Doc Fleck. Und Maike Dinklage von der Brigitte.
[2:46] Ihr hört uns auf RTL Plus und auf allen anderen Plattformen.
[2:50] Ich habe seit meiner frühesten Jugend ein sehr schmerzhaftes Hautproblem,
[2:54] schreibt uns eine Hörerin.
[2:56] Nun konnte endlich eine Diagnose gestellt werden, Acne inversa.
[3:00] Das sind schmerzhafte Entzündungen im Bereich der Hautfolikel,
[3:04] vor allem in den Achseln und in der Genitalregion. Es ist so schlimm,
[3:09] dass ich einen Behinderungsgrad habe von 50 Prozent und das unbefristet.
[3:15] Jetzt möchte sie sich diesem Problem mit der passenden Ernährung nähern. Hast du da Tipps?
[3:22] Erstens frage ich mich aber auch bei so einer Frage, was könnte die Ursache für Akneinversa sein?
[3:27] Diese ganzen bakteriellen Infektionen oder Entzündungen kommen ja nicht ohne Grund.
[3:33] Auch da bewegt mich immer, findet man bei diesen Betroffenen noch eine Ursache.
[3:39] Jetzt um das andere Mal zu klären. Man weiß, dass die Akneinversa nicht durch
[3:44] Ernährung zwingend ausgelöst wird, aber die Ernährung kann indirekt positiven
[3:50] Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung legen.
[3:53] Und man muss aber sagen, auch hier gibt es jetzt keine spezielle Ernährungsempfehlung.
[3:59] Es wäre eher allgemein zu sagen, individuell passend, ausgewogen,
[4:06] das heißt mit einem hohen Anteil, vor allen Dingen an Pflanzenkost,
[4:10] Gemüse, Kräuter, Gewürze, zuckerarmes Obst,
[4:14] einem hohen Anteil gesundem Eiweiß aus der Quelle, die zu ihr passt und Kohlenhydrate,
[4:20] Brotnudeln, Reis, Kartoffeln.
[4:22] Wirklich in gesundem Maß flexibel nach Bewegung und möglichst Zucker,
[4:28] Zuckeraustauschstoffe weiträumig umfahren.
[4:32] Ich würde hier auch ganz wichtig den Faktor der Stressmodulation bei ihr trotzdem noch mit reinpacken.
[4:39] Nicht nur die Ernährung, weil wenn jemand auch jetzt schon wegen der Erkrankung
[4:44] einen Behinderungsgrad hat, nagt das auch an einem.
[4:46] Und ich würde da niemals aufgeben, sondern alle Strippen versuchen,
[4:51] in die Hand zu kriegen, wie wenn man auf so einen Gaul sitzt,
[4:55] ich kann nicht reiten, aber ich finde das Bild schön,
[4:57] der durchgehen will, dass man die Zügel wieder in die Hand nimmt,
[5:01] dass der Körper einen nicht nur dominiert, sondern dass der Körper spürt,
[5:05] der Geist bewegt die Materie.
[5:08] Weil dann geht auch nochmal bei sehr chronischen, bei sehr leidvollen Prozessen das Türchen auf.
[5:14] Und was ich auch sehr wichtig finde, dass sie wirklich versucht,
[5:20] auch über hochwertige Omega-3-Fettsäuren diesen Erkrankungsprozess auszubremsen.
[5:27] Eine Hörerin nimmt im Rahmen ihrer Hormonersatztherapie abends vorm Schlafengehen
[5:32] eine Kapsel Progesteron ein.
[5:35] Jetzt fragt sie sich, unterbricht das nicht das Intervallfasten,
[5:38] was sie nahezu täglich praktiziert?
[5:41] Und da hört sie immer um 16 Uhr mit der Nahrungsaufnahme auf.
[5:45] Also man muss sehen, klassischerweise, da gibt es jetzt keine Datenmenge dazu,
[5:52] diese kleinen Einnahmen machen in der Regel keinen starken Blutzuckerreiz,
[5:57] wenn man jetzt zum Beispiel ein Medikament einnimmt mit einem Schluck Wasser.
[6:01] Aber man sollte Medikamente oder auch Nahrungsergänzungen immer so einnehmen,
[6:06] wie es auch mit den behandelnden Ärzten abgestimmt wurde.
[6:10] Zum Beispiel, wenn man jetzt Schildhüsenmedikamente einnimmt,
[6:13] dann muss man ja morgens auf nüchternen Magen einnehmen.
[6:16] Dann gibt es jetzt auch kein Zurück.
[6:19] Und deswegen ist es wichtig, auch wenn man jetzt unsicher wäre,
[6:23] sich einfach nochmal rückzuversichern.
[6:27] Deswegen, es gibt da immer wieder die Frage, auch in der Praxis,
[6:30] kann ich das in Abhängigkeit von der Fastenzeit nehmen?
[6:34] Es spricht da nichts dagegen. Ich würde nur auch immer ins Felde führen,
[6:39] also aus eigener Erfahrung. Ich könnte nicht viele Nahrungsergänzungs-Schlucken auf nüchternen Magen.
[6:46] Dann dreht sich bei mir schon beim Gedankengrad mein Magen um.
[6:50] Also da ist die Erfahrung, die meisten der Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel
[6:57] sind gut einzunehmen in Abstimmung mit der Mahlzeit.
[7:02] Eine Hörerin lässt uns intensiv teilhaben an ihren Ängsten, die sie befallen
[7:08] im Hinblick auf Intervallfasten und Abnehmen.
[7:12] Und zwar schreibt sie, ich habe leider über Jahrzehnte durch viele Ereignisse
[7:16] ein sehr hohes Gewicht angefuttert.
[7:18] Inzwischen habe ich 22 Kilo abgenommen und wie gesunde Ernährung geht,
[7:24] weiß ich dank Anne Fleck sehr gut.
[7:26] Aber ich habe Ängste, dass ich mit meinem hohen Gewicht zu wenig zu mir nehme.
[7:29] Wenn ich 16,8 Intervall faste und zwei Mahlzeiten am Tag ohne Zwischenmahlzeit esse.
[7:36] Ich habe Angst, dass ich irgendwann immer weniger essen darf, um weiter abzunehmen.
[7:40] Kann das bei einem so hohen Gewicht mit der Abnahme klappen,
[7:44] auch ohne Kalorien zu zählen und nur mit gesunder Ernährung?
[7:47] Und vor allen Dingen aber, wie komme ich weg von diesen Ängsten?
[7:51] Genau, das ist das Thema bei dieser lieben Hörerin, das Thema Angst.
[7:56] Und da muss man als erstes quasi den Hebel ansetzen.
[8:01] Angst ist immer der größte Gegner der Heilung.
[8:06] Wenn Angst zu stark ist, wenn die Angst auf der Matte steht,
[8:10] dann stört sie unser Gefüge der Heilpotenziale. Deswegen würde ich dieser Patientin,
[8:15] sage ich jetzt mal, unbedingt empfehlen, da reinzugehen.
[8:19] Zum Beispiel durch Atemübungen, durch jede Art der Form, wie sie mit sich Kontakt
[8:25] bekommt und ohne in die Angst zu gehen.
[8:27] Vielleicht hat es sich auch schon versucht, dass man auch mal über psychotherapeutische
[8:33] Ansätze, Hypnoseansätze, meditative Ansätze diese Angst angeht.
[8:38] Weil sie hat gut abgenommen.
[8:41] Sie weiß, wie es geht.
[8:44] Eigentlich spricht nichts dagegen, dass sie gesund und schlenker alt wird.
[8:49] Und sie sollte natürlich darauf achten, auch wenn sie sich da unsicher fühlt.
[8:54] Sich nochmal eine gute professionelle Beratung einholen, dass man einfach guckt,
[8:59] was isst du denn in deinen zwei Mahlzeiten?
[9:02] Es ist auch Fakt und das spürt sie ja auch, wenn sie zu wenig isst,
[9:06] fährt sie ja ihren Grundumsatz herunter und das wäre eigentlich schlecht.
[9:10] Sie sollte eigentlich heute mitnehmen, ausreichend sich satt essen,
[9:15] zwei Hauptmahlzeiten ist gut, wenn aber trotzdem mal ein Snack sein will und
[9:19] soll auch gut und bitte immer,
[9:22] immer, immer das langfristige Ziel in Auge haben.
[9:26] Ich gehe in der Praxis zum Beispiel ran, dass ich mit Menschen über Jahre plane,
[9:30] dass ich sage, stellen Sie sich vor, wenn Sie jetzt jedes Jahr,
[9:34] sagen wir mal, fünf Kilo abnehmen, wie wenn Sie dann in vier Jahren dastehen
[9:38] und so sollte sie rangehen.
[9:40] Und der Atem und die Dankbarkeit,
[9:44] das wären so die beiden Übungen, die ich hier jetzt dringend übers Mikrofon
[9:48] aufs Rezept schreibe, weil dann hoffentlich kann sich schon mit eigenen Mitteln
[9:54] die Angst gut in den Griff bekommen.
[9:56] Man kann Angstsymptome auch gut naturheilkundlich behandeln.
[10:00] Auch da gibt es Möglichkeiten, auch naturheilkundige Tropfen aus der Apotheke.
[10:05] Aber ich glaube, das Problem liegt tief.
[10:06] Und deswegen finde ich da eine professionelle Hilfe die beste Empfehlung.
[10:11] Ist es ungesund, frisches Gemüse in der Mikrowelle zu garen,
[10:17] fragt sich eine Hörerin.
[10:20] Bei der Frage hatte ich so ein bisschen Runzeln, Konzentrationsrunzeln auf der
[10:26] Stirn, weil über die Mikrowelle scheiden sich ja die Geister,
[10:30] die Umweltmediziner schafft, die verteufelt, die schon immer.
[10:34] Die Datenlage ist auch sehr, sehr inkonsistent.
[10:38] Also es gibt aber Daten und eine so richtige Klarstellung, ob die Mikrowelle
[10:44] in welchem Maß jetzt richtig gut oder schädlich oder nicht gut ist, gibt es nicht wirklich.
[10:50] Es gibt einige Ergebnisse, die zeigen, dass der Gehalt an wertvollen Nährstoffen
[10:55] in Lebensmitteln aus der Mikrowelle nicht geringer ist als bei Speisen,
[11:00] die konventionell zubereitet werden.
[11:03] Das heißt, wenn man Gemüse beispielsweise im Wasser kocht, gehen ja auch die
[11:08] wasserlöslichen Vitamine ins Kochwasser über und verloren und landen dann oft im Ausguss.
[11:14] Es gibt Daten, die zeigen, dass die Mikrowelle das weniger beeinträchtigen sollte
[11:20] und andere Forschungsergebnisse zeigen, dass jedoch die Mikrowelle schädlicher
[11:27] sein könnte als der Kochtopf.
[11:29] Also zum Beispiel, dass bei Knoblauch in der Mikrowelle schon nach einer Minute
[11:33] angeblich die krebsvorbeugenden Antioxidantien hops gehen und zerstört werden.
[11:39] Im Ofen tritt dieser Effekt etwa erst nach 45 Minuten auf.
[11:45] Also es ist sehr inkonsistent. Auch weiß man, dass die Muttermilch nicht in
[11:51] der Mikrowelle erwärmt werden sollte, weil die darin enthaltenen wichtigen antibakteriellen
[11:57] Stoffe wohl zerstört werden.
[12:00] Also es ist sehr, sehr inkonsistent.
[12:02] Ich bin eher kein Fan von der Mikrowelle, habe keine Zuhause.
[12:06] Ich kann aber auch verstehen, wenn Sie als Helfer,
[12:10] von vielen genutzt wird oder auch in der Gastronomie ist es ja gar nicht weiter denkbar.
[12:15] Ich habe eine Arbeit gefunden, das fand ich interessant, von einem Strahlenforscher,
[12:19] der empfohlen hat, dass man nicht in die Mikrowelle direkt reinschaut.
[12:24] Also den Blick nicht direkt in die Mikrowelle wenden soll, wenn die gerade arbeitet.
[12:30] Und die Mikrowelle ist ja auch sehr abgeschirmt, aber man vermutet,
[12:34] dass eine winzige Reststrahlung auch immer austreten kann. Und es ist wie bei
[12:39] allem, die Dosis macht das Gift.
[12:41] Wir haben letzten Endes ja auch in unserem gesamten Umweltumfeld sehr, sehr hohe Belastungen.
[12:49] Also wer jetzt eine Mikrowelle zu Hause stehen hat und dankbar ist,
[12:52] dass er sie hat, weil er sagt, sie nimmt mir sehr viel Arbeit ab.
[12:57] Kann ich das irgendwo verstehen?
[12:59] Ich finde, man sollte nur den Gebrauch vielleicht in der Häufigkeit dann ein bisschen reduzieren.
[13:06] Ich hoffe, das ist so eine ausgewogene Antwort. Sie befriedigt mich nicht so
[13:10] ganz. Ich würde mir da noch mehr Klarheit wünschen in dem Feld.
[13:14] Vielleicht wird da ja einfach noch mehr geforscht, obwohl die Mikrowelle ja
[13:17] auch so ein bisschen aus der Mode kommt, weil es gibt ja den Thermomix. Genau.
[13:22] Habe ich auch nicht zu Hause. Aber ich glaube, grundsätzlich je einfacher, umso besser.
[13:28] Darf man faserhaltiges Gemüse wie Spargel, Sauerkraut, Lauch bei Divertikulitis zu sich nehmen?
[13:35] Fragt eine Hörerin. Also Divertikulitis ist ja eine Entzündung von Darndivertikeln,
[13:40] die mit erhöhtem Alter zunimmt.
[13:42] Wir wissen, dass 60 Prozent der 60-Jährigen hat Divertikel, 70 Prozent der 70-Jährigen etwa.
[13:47] Und die können sich zur Entzündung neigen. Vor allen Dingen,
[13:51] wenn man zu ballaststoffarm ist, zu schlecht kaut, auch zu viel ungekautes Eiweiß isst.
[13:58] Und das ist gar nicht selten. Das heißt, das Vorbeugen der Divertikulitis ist ganz wichtig.
[14:04] Wenn man dann leider schon mal sowas durch hat, dann weiß man,
[14:07] man muss wirklich kauen um sein Leben, sage ich immer in der Praxis.
[14:10] Und man sagt wirklich, dass diese stark faserhaltigen Gemüse,
[14:15] Spargel, Sauerkraut, Lauch eine Gefahr sein können.
[14:19] Weil diese Fasern, wenn sie schlecht gekaut sind, können sich da quasi um die Divertikel schlingen.
[14:26] Es gibt aber auch zum Beispiel neueste Daten von US-amerikanischen Studien,
[14:32] wo man früher gesagt hat, die Leute sollen gar keine Nüsse essen.
[14:35] Auch das wäre eine Gefahr. Heute weiß man, dass Kauen entscheidet.
[14:39] Also das Kauen ist ganz, ganz, ganz wichtig. Und in so einem Fall wäre ich auch ein Fan,
[14:44] dass die Betroffenen regelmäßig Akazienfasern, Flohsamenschalen in ihre Mahlzeitenroutine
[14:52] einpflegen, um dem vorzubeugen. Lange Rede, langer Sinn.
[14:56] Es sind nicht die empfehlenswerten Lebensmittel bei einer Divertikulose oder
[15:01] schon bei einer ausgebrochenen Divertikulitis.
[15:03] Wenn man es extrem gut kaut, sollte man aber keine erhöhte Risiken haben.
[15:08] Wenn ihr weitere Fragen habt, hilft euch vielleicht die Sendung RTL-Docs,
[15:13] die läuft immer donnerstags ab 14 Uhr und da ist auch Anne immer mal wieder zu Gast.
[15:20] Uns erreicht ihr über infoline.brigitte.de. Und nächste Woche dreht sich alles
[15:24] um Zähne, Zahnbehandlungen, Entzündungsherde im Mund und was sie langfristig
[15:29] mit unserer Gesundheit machen.
[15:31] Wir freuen uns jetzt schon darauf, euch viele Antworten zu geben auf eure vielen Fragen.
[15:36] Denn auch diese Folge, die kommende Folge, besteht nur aus euren Fragen.
[15:40] Und dazu kommt wirklich sehr, sehr viel. Wir haben eine riesige Redaktion da draußen.
[15:45] Anne macht einen kleinen Witz.
[15:46] Wir machen das hier alles unter uns und ihr seid Teil dieses Unter uns.
[15:51] Wir freuen uns nach wie vor darüber, dass ihr uns zuhört, dass ihr da seid,
[15:55] dass ihr das ganze Wissen weiter verbreitet.
[15:58] Das war jetzt auch mal eine kleine Huldigungsfolge an euch alle da draußen.
[16:02] Bleibt dran, macht weiter so. Wir freuen uns jetzt schon darauf,
[16:06] euch nächste Woche wieder hier zu treffen und zu begleiten.
[16:09] Macht was draus. Tschüss. Tschüss.

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