# Highlight: Gelenkschmerzen, Schwellungen – Ist das schon Rheuma?

An episode of [Dr. Anne Fleck - Gesundheit und Ernährung](https://invisiblenetwork.ai/podcast/1548655626), 30 Jun 2026, 15 min.

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## Transcript

[0:22] Geschwollene Gelenke an den Fingern, das ist ziemlich häufig ein Vorbot oder
[0:26] ein Zeichen von Rheumatoida Arthritis.
[0:28] Aber es gibt auch eine ganze Reihe anderer Symptome, die man gar nicht so auf
[0:32] den ersten Blick für Rheuma halten würde.
[0:35] Also zum Beispiel kalte, schlecht durchblutete Finger oder Schwellungen im Mund.
[0:39] Alles rund um die vielen Gesichter rheumatischer Erkrankungen und rheumatischer
[0:43] Phänomene und wie man mit Lebensstilveränderungen zielgerichtet dagegen angehen
[0:48] kann, ist heute unser Thema.
[0:51] Und wir, das bin ich Dr. Anne Fleck, Internistin und Rheumatologin und Maike
[0:56] Dinklage von der Brigitte.
[0:58] Es gibt ja hunderte von Rheuma-Varianten. Die meisten sind eher selten und gelten
[1:02] als sogenannte seltene Krankheiten.
[1:05] Das gilt für Erkrankungen, die einmal unter 2000 Menschen vorkommt.
[1:10] Welches sind denn die häufigsten seltenen? Und gibt es Symptombilder,
[1:14] die doch dann immerhin relativ eindeutige Hinweise darauf liefern?
[1:17] Also die Rheumatologie in der inneren Medizin ist wirklich ein schwieriges Fach,
[1:23] eben weil das ist so ein bisschen eine Art Camouflage-Medizin.
[1:26] Und deswegen ist es auch so traurig, dass sehr, sehr viele Menschen oft Jahre
[1:31] brauchen, bis sie zu einer Diagnose kommen.
[1:34] Und dann, wenn sie eine Diagnose an der Stirn getackert haben,
[1:38] dann konzentriert sich leider auf die Medizin, auf das Glattbügeln der Symptome.
[1:43] Und ich will mal vorweg schicken, was ich äußerst spannend fand,
[1:47] als ich eine junge Ärztin war,
[1:50] sagte mal eine Kollegin von mir, die war Mitte 80 und ich fand das ja immer
[1:54] faszinierend, diese steinalten, auch noch praktizierenden Ärzte zu besuchen,
[1:59] weil die haben Wissen drauf gehabt, was heute gar nicht mehr gelehrt wird.
[2:03] Das heißt, die, die jetzt schon die Radieschen von unten sehen,
[2:06] haben leider sehr, sehr viel Wissen mit ins Grab genommen, was sehr, sehr traurig ist.
[2:11] Das ging mir richtig nach, weil die sagte zu mir, Frau Fleck, es gibt kein Rheuma.
[2:17] Und dann habe ich sie angeschaut und gesagt, das ist jetzt sehr spannend,
[2:21] weil ich bin in Ausbildung zur Rheumatologin.
[2:24] Und dann sagte sie einen Satz, der eine unglaubliche...
[2:28] Prägnanz und auch Wahrheit hatte. Sie sagte, ja, es gibt entzündlich-rheumatische
[2:32] Phänomene, es gibt entzündliche Symptome.
[2:36] Rheuma heißt ja fließender Schmerz. Aber Sie müssen doch immer nach der Ursache fragen.
[2:42] Und diese Sachen haben ganz oft einen infektiösen Hintergrund und damit hat sie recht.
[2:47] Das hat auch meine Handlungsweise der Rheumatologie dann verändert,
[2:52] weil es ist auch was Tröstliches für diese Folge. Natürlich gibt es diese seltenen Rheuma-Phänomene.
[2:58] Vor allen Dingen jetzt, ich sehe es natürlich öfter, deswegen für mich ist es
[3:02] ja nicht so selten, aber zum Beispiel die Krankheitsform der sogenannten Kollagenosen,
[3:06] wie die alle heißen, vom systemischen Lupus.
[3:09] Lupus erythema todes. Lupus heißt lateinisch der Wolf. Die Krankheit hat also
[3:15] wirklich den Charakter von einem bösen Wolf.
[3:18] Der Wolf reißt leider nicht nur die Schafe, die unsere Deiche mit ihren kleinen Pfoten sichern,
[3:23] sondern er hat auch wirklich, jetzt wenn man ihn als Krankheitsbild für den
[3:28] Menschen nimmt, eine ziemlich zerstörerische Kraft, weil er so viele Organe befällt innerlich.
[3:36] Also das Herz kann betroffen sein, die Lunge kann betroffen sein.
[3:39] Dann gibt es andere Formen der sogenannten systemischen Sklerose.
[3:44] Sklerose, also wo Dinge vernarben, verhärten.
[3:47] Das kann auch die Haut betreffen oder auch innere Organe. Dann gibt es Formen,
[3:52] die Entzündungen in den Muskeln abbilden, also entzündliche Veränderung der
[3:56] Muskeln und Gelenke oder das Schöken-Syndrom,
[3:59] dass der Speichel, die quasi schleimhautschützende Funktion der Speichelproduktion,
[4:05] der Augenflüssigkeitproduktion nachlässt und die Menschen unter trockenen Augen leiden.
[4:09] Worauf ich hinaus will, ist Folgendes. Ich habe dann angefangen,
[4:13] nicht mehr in den Krankheiten zu denken, dass es nicht mehr
[4:17] ist für mich ein sehr, sehr erleichterndes Phänomen, dass ich diesen Weg mit
[4:21] meinen Patienten gegangen bin, sondern versuche, in Gesundheit zu denken.
[4:25] Und das ist ja die Kunst der modernen, funktionellen Medizin.
[4:30] Und ich glaube ganz fest daran, das kriege ich auch von der Resonanz von vielen
[4:34] Kollegen, auch von gerade jüngeren Ärztinnen und Ärzten, die mir schreiben,
[4:39] ich glaube, diese Medizin, die versucht, Ursachen individuell zu erkennen.
[4:44] Diese Medizin, die ehrlich sich um die Ursachen kümmern, die ist nicht mehr aufzuhalten.
[4:49] Und das Schöne ist, darüber reden wir jetzt gleich auch, wenn du anfängst,
[4:54] Menschen quasi, wenn du die Gesundheitsautobahn des Körpers stärkst, ausbaust,
[5:01] neue Wege, also du kümmerst dich um die Leber als großes Stoffwechselverdauungsorgan,
[5:07] du kümmerst dich um den Darm als stärkstes Immunorgan, du guckst,
[5:11] dass die Drüsen anständig arbeiten, wie sieht es mit der Schilddose aus.
[5:14] Du schickst die Leute zu vernünftigen Zahnärzten, die eben da ganz akribisch gucken.
[5:21] Dann entsteht so viel Gesundheit, dass Krankheiten, ich sag's mal, verdunsten können.
[5:26] Und die Arbeit mit rheumakranken Menschen, aus dieser Arbeit heraus ist meine
[5:31] Medizin entstanden, durch die Betreuung von Menschen mit viel Schmerzen, mit viel Leiden.
[5:35] Und da habe ich ja zum ersten Mal als junge Ärztin gespürt, Es ist ja faszinierend,
[5:39] wenn ich die lebensstiltechnisch begleite, auch mit Ernährung oder auch funktionellen anderen Empfehlungen.
[5:47] Wie schlafen Sie? Wie bewegen Sie sich?
[5:49] Wie lieben Sie? Wie denken Sie?
[5:52] Oder man hat wirklich handfeste Ursachen festgestellt, wie eben chronische Infektionen
[5:56] und die dann versucht zu therapieren.
[5:59] Auch ganz oft verkannte Borrelien, Ehrlichose, Anaplasmose. Es gibt hier so
[6:03] viele Fälle, auch mit Leishmanien.
[6:05] Es geht nun mal alles so ein bisschen unter. Dann.
[6:09] Kann man so viel Gesundheit schaffen. Würdest du denn sagen,
[6:13] wenn es nun gar nicht so sehr darauf ankommt, bis ins Einzelne auszudifferenzieren,
[6:17] welche rheumatische Variante vorliegt,
[6:20] dass für alle ähnliche bis gleiche Ernährungsregeln gelten oder du ähnliche
[6:25] Ernährungsempfehlungen geben würdest?
[6:27] Also man muss ganz klar sagen, natürlich gibt es, wenn man eine handfeste entzündlich-rheumatische
[6:33] Diagnose hat, aus Sicht der klassischen Rheumatologie.
[6:37] Und differenzierte individuelle, auch medikamentöse Angebote und Empfehlungen.
[6:41] Und da ist auch mein Rat, sich da beraten zu lassen und auch offen dafür zu sein.
[6:48] Aber wofür es mir in dieser Folge so wichtig ist zu kämpfen,
[6:52] die Ursachen, die Ursachen, die Ursachen. Wir müssen in der Medizin endlich
[6:57] nach dem Warum, Warum, Warum, Warum, Warum fragen.
[7:00] Ich hatte mal eine Patientin, die hatte offiziell entzündliches Rheuma,
[7:04] seronegativ, man fand nichts wirklich im Blut. Und was hatte sie?
[7:07] Eine chronische Infektion, in dem Fall mit Riketzchen und drei entzündete Wurzelspitzen.
[7:14] Und die Dame nahm Biologica, also ganz harte Granaten ein und die war sogar berendet.
[7:21] Die ist jetzt nicht mehr berendet, weil sie hat ihre Arbeit geliebt und die
[7:25] Medikamente waren nachher überflüssig.
[7:28] Also das ist so eine wahnsinnig berührende Erfolgsgeschichte.
[7:31] Und wenn du jetzt mich fragst, gibt es denn dann doch relativ ähnliche Empfehlungen?
[7:37] Man kann schon ganz klar sagen, dass jede Art von entzündlicher Autoimmunerkrankung
[7:43] und deswegen auch alle rheumatischen Formenkreis-Krankheitsbilder immer von
[7:47] einer anti-entzündlichen,
[7:49] darmgesunden Ernährung, also viel Grünzeug, viel Kräuter, viele Gewürze,
[7:53] gutes Fett, Omega-3-reiches Fett profitieren.
[7:58] Und trotzdem liegt mir hier auch
[7:59] ganz sehr am Herzen, es muss natürlich individuell zum Menschen passen.
[8:04] Man darf da nicht sagen, es gibt diese eine einzige Formel, jeder muss das essen
[8:08] und dieses Brot oder dieses Gemüse. Das ist ja so absurd.
[8:13] Es gibt nicht die eine einzige Formel. Es gibt nur diese Klammer,
[8:17] anti-entzündlich, darmgesund, also ballaststoffreich, mikronährstoffdicht,
[8:22] vitalstoffdicht ist enorm wichtig.
[8:24] Und ich habe dann auch gemerkt, dass die Qualität der eingesetzten Omega-3-Fettsäuren
[8:29] eine unglaubliche Schlagkraft hat.
[8:33] Da muss man dann wirklich sagen, da muss man streng sein. Also mit den Fetten
[8:37] bin ich streng geworden.
[8:39] Das sind dann frisch gepresste Öle, direkt von Herstellern bezogen.
[8:43] Also nicht Fette, die schon monatelang in irgendeinem Regal oder Kühlschrank
[8:48] oder sonst wo lungern, sondern die das Qualitätssiegel haben,
[8:52] dass sie Omega-Safe patentiert gepresst wurden unter Lichthitze,
[8:56] Sauerstoffausschluss.
[8:57] Weil dann hat man eine vor Oxidation geschützte Öleinnahme mit Omega-3.
[9:03] Und das ist ja die stärkste Waffe gegen Entzündungen. Gibt es eigentlich auch
[9:07] Rheuma-Arten ohne Entzündungen? Nein.
[9:10] Also auch eine Arthrose oder Gicht, die ja auch zu Rheuma gehören,
[9:14] sind immer auch entzündliche Erkrankungen?
[9:15] Das nicht. Also für mich ist die
[9:17] klassische rheumatische Erkrankung eine entzündliche Autoimmunkrankheit.
[9:22] Die Arthrose kann entzündet sein, muss aber nicht.
[9:26] Die Arthrose ist ja auch erstmal was Degeneratives, was nicht zwingend gleich
[9:31] entzündlich ist. Aber das gibt es ganz oft.
[9:34] Das nennt man dann eine sogenannte aktivierte Arthrose. Also dass ich ein chronisch
[9:38] degeneriertes, arthrotisches Gelenk dann auf einmal entzünden kann.
[9:43] Und da ist auch die beste Vorsorge, auch über den Lebensstil zu gehen,
[9:47] also über die Ernährung zum Beispiel.
[9:49] Und da bei Arthrose fällt mir natürlich auch ein, weil das bestimmt auch nicht wenige betrifft.
[9:54] Da hat sich ganz toll etabliert, zum Beispiel Hagebuttenpulver neben Omega 3.
[9:59] Und was man immer wieder auch betonen muss, Vitamin C.
[10:03] Vitamin C ist das stärkste Antioxidant. Vitamin C schützt vor Entzündungen,
[10:10] ob das jetzt Gelenke befällt, ob das Schleimhäute befällt.
[10:14] Vitamin C stützt die Zytokrom P450 quasi durch.
[10:19] Kraft der Leber, für den Leberstoffwechsel. Vitamin C schützt vor Osteoporose,
[10:24] schützt vor Knochenschwund.
[10:26] Das betrifft viele Menschen, die auch wegen entzündlichen rheumatischen Erkrankungen
[10:30] langjährig Kortison einnehmen mussten oder müssen.
[10:34] Deswegen ist da Vitamin C so wichtig, nicht nur D. Und es hilft auch zum Beispiel
[10:38] vor Depressionen, vor Demenz zu schützen und vor der gefährlichen Lipidoxidation.
[10:44] Also oxidiertes Cholesterin, was ja letzten Endes Gefäßerkrankungen fördert.
[10:49] Und das ist ja eigentlich die größte Sorge, die man als Rheumatologe hat.
[10:54] Die Gelenke und die Schmerzen, das ist ein großes, großes Leid für die Menschen.
[11:00] Aber man hat ja immer Sorge, dass die Entzündung auf die Gefäße geht.
[11:04] Deswegen ist die Anti-Arteriosklerose-Therapie so wichtig.
[11:08] Gibt es Begleiterkrankungen, die einen guten Hinweis darauf liefern können,
[11:13] dass es eine rheumatische Erkrankung ist, gerade bei denen, die jetzt eben nicht
[11:17] in das Symptombild der Arthritis passen, die ja einfach die häufigste Rheumaform ist?
[11:22] Also man muss immer hellhörig sein, wenn Menschen in der Familie eine Schuppenflechte
[11:26] haben, was ja sehr häufig vorkommt.
[11:28] Zwei Prozent hier zu Lande der Bevölkerung ist betroffen.
[11:32] Und gerade wenn man keine großen Hautsymptome hat, kann die Schuppenflechte
[11:37] die Gelenke befallen. Und die hat dann leider oft einen sehr galoppierenden, fiesen Charakter.
[11:44] Und sie ist nicht wie das klassische Rheuma symmetrisch, also dass beide Hände
[11:48] oder beide Füße befallen sind, sondern eher asymmetrisch und große Gelenke betreffen.
[11:53] Vielleicht das Knie, vielleicht die Schulter, vielleicht der Ellbogen.
[11:56] Oder da können auch mal solche Finger oder Zehen wie so eine Knackwurst im Strahl befallen sein.
[12:03] Und da sollte man wirklich zügig sich um eine Versorgung kümmern,
[12:08] weil das nennt man auch den sogenannten psoriatischen Marsch.
[12:12] Die Entzündung betrifft eben leider nicht nur die Gelenke, sondern wir wissen,
[12:16] es gibt eine hohe Assoziation dann auch zu dem Potenzial für Herzinfarkt und
[12:22] Schlaganfall. Deswegen, da sollte man hellgerig sein.
[12:24] Aber auch hier nochmal, wir hatten ja auch Folgen jetzt gerade zum Thema Energie.
[12:28] Jemand, der sehr, sehr unter Müdigkeit und Energiemangel leidet und vielleicht
[12:32] auch nicht so richtig einzuordnende Symptome, sollte auch hier sich ärztlich untersuchen lassen.
[12:39] Auch eine entzündlich-rheumatische Krankheit kann sich so ankündigen.
[12:43] Und was halt leider auch oft ist,
[12:45] Ich sehe ganz viele Menschen, die zum Beispiel eine Hashimoto-Erkrankung haben,
[12:50] also eine Schilddrüsenerkrankung, autoimmun.
[12:53] Es geht meistens mit einer Story los und dann sollte man wirklich anfangen,
[12:58] konsequent über den Lebensstil zu arbeiten, damit eben langfristig nicht so
[13:04] ein bunter Strauß an anderen Sachen dazukommt.
[13:07] Und nochmal, das finde ich ja das absolute Drama in der aktuellen Medizin.
[13:12] Die Menschen sehen dann den großen Baum mit tausend Blättern und tausend Symptomen
[13:17] und haben dann manchmal Hashimoto,
[13:21] dann noch was mit entzündlichem Rheuma und vielen, vielen, vielen Symptomen,
[13:25] haben das Gefühl, sie müssen zu zehn verschiedenen Arztpraxen laufen und jeder
[13:30] sieht nur seinen Bereich.
[13:32] Und das, was wir in der modernen Medizin brauchen, ist, wir müssen für jeden
[13:36] Menschen wirklich die Lupe auspacken, gucken, finden wir bei dem eine Ursache.
[13:40] Gibt es da ein Problem mit dem Zahn? Hat der ein Problem mit der Darmschlammhautbarriere?
[13:44] Gibt es chronische Infekte? Und dann zu arbeiten an der Gesundheit,
[13:49] die Leber stärken, den Darm stärken, den Lymphfluss stärken.
[13:53] Mein Gott, die Lymphe, habe ich in der Anatomieprüfung wirklich gehasst.
[13:56] Heute bin ich ein Riesenfan des Phänomens Lymphe.
[14:00] Dann entsteht die Gesundheit nebenbei und dann verwässern sich diese Krankheiten.
[14:06] Und das versuche ich meinen Patienten echt beizubringen in der Praxis.
[14:09] Wir konzentrieren uns jetzt hier aufs Gesundwerden.
[14:13] Richtig darauf gehen wir. Und das ist ein unglaublich befriedigender Arbeitsstil.
[14:21] Und da kann ich nur alle da draußen in Weißkittelberufen ermuntern oder dass
[14:25] man auch gerne mit mir den Kontakt sucht oder mal eine Mail schreibt.
[14:29] Es ist so erfüllend zu arbeiten, wenn man alles sieht, auch die Segnungen der
[14:34] klassischen Medizin, um auch mal was Schlimmes abzuwenden.
[14:38] Aber dieses Ursachensuche, Gesundheit stärken, es ist genauso anstrengend,
[14:44] aber es macht einfach eine Riesenfreude.
[14:47] Anne war gerade gar nicht mehr
[14:48] zu bremsen. Obwohl unsere Zeit eigentlich schon vorüber ist für heute.
[14:53] Wir sind wieder da für euch nächste Woche. Wir freuen uns schon drauf. Bis dahin. Tschüss.
[14:58] Bis dahin macht was draus. Und jeder, der was Rheumatisches hat,
[15:02] nicht in die Verzweiflung gehen.
[15:04] Jetzt in die Gesundheit. Denke einsteigen.

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