# England-Streit vor Halbfinal-Kracher gegen Argentinien

An episode of [Reif ist live – Fußball Talk von BILD](https://invisiblenetwork.ai/podcast/1498637804), 13 Jul 2026, 42 min.

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Reif ist Live Die WM 2026 geht in die Halbfinals. Die große Vorschau bei „Reif ist Live“ – wer zieht ins Endspiel ein? Bei England gibt es vor dem Halbfinale gegen Argentinien gab es Kritik von Trainer Thomas Tuchel. Jude Bellingham wies diese zurück. Hat Tuchel recht oder war die Kritik wirklich zu viel? Außerdem: José Mourinho legt bei Real Madrid los. Der erste Auftritt des Star-Trainers.

## Transcript

[0:00] Speaker 0: Tucheln, glaube ich hat jetzt Geschmack gefunden.
[0:03] Speaker 0: An Finale ist möglich und dann guckt er wie spielen wir es denn?
[0:09] Speaker 0: Und sieht die Konkurrenz!
[0:11] Speaker 0: Das hat ihm nicht gefallen zu Recht.
[0:13] Speaker 0: das war kein überzeugendes Spiel und der war ja der kleine Satz versteckt.
[0:19] Speaker 0: wir hatten Glück heute.
[0:21] Speaker 0: natürlich möchten sie am Ende auch das Spiel Glück haben aber viel lieber ist es ihnen wenn Sie Spiele gewinnen weil sie besser sind.
[0:28] Speaker 0: sie waren aber nicht besser.
[0:41] Speaker 1: Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe unseres Live-WM-Spezials.
[0:46] Speaker 1: So rum, hier live aus Berlin natürlich aus unserer Bild Arena wie immer und ich freue mich sehr darüber dass ich Ihnen heute wieder hier begrüßen darf.
[0:52] Speaker 1: Marcel Reif ist bei mir.
[0:53] Speaker 0: Guten Morgen!
[0:54] Speaker 0: Schön
[0:54] Speaker 1: das Sie da sind.
[0:55] Speaker 1: Es werden jetzt immer mehr Fußballfreie Tage.
[0:57] Speaker 1: Gäste oder zumindest Abende.
[0:58] Speaker 1: gestern war auch ein Fußballfreier Abend.
[1:01] Speaker 1: haben sie denn das Wimbledon-Finale von Alexander Aswerer von Janik Sinner gesehen?
[1:04] Speaker 0: Ja das habe ich gesehen.
[1:05] Speaker 1: Wem haben Sie die Daumen gedrückt?
[1:07] Speaker 0: Nina, wir haben nichts gehört Weil ich das toll finde, wie einer mit so viel Kritik auch von außen.
[1:16] Speaker 0: Mit so vielen Dingen die er selber vielleicht nicht alle richtig gemacht hat.
[1:19] Speaker 0: aber wer da jetzt die Kurbe kriegt muss nicht gleich ein Titel sein.
[1:23] Speaker 0: Aber seine ganze Art ist entspannter wie ich finde geworden und auch wie sie miteinander umgegangen sind.
[1:30] Speaker 0: Das hat mir sehr gefallen!
[1:32] Speaker 1: Also überwiegt bei Ihnen eher der Stolz als jetzt?
[1:35] Speaker 1: Der Frust dass es nicht geklappt
[1:37] Speaker 0: hat?
[1:38] Speaker 0: Ehrenvolle, anständige Niederlagen gar nicht so viel schlechter als irgendwie zusammengegorgte Siege.
[1:47] Speaker 1: Wir wollen heute natürlich über Fußball sprechen.
[1:49] Speaker 1: Sprechen natürlich über die Weltmeisterschaft und da wurden noch zwei Viertelfinals ausgespielt, damit stehen jetzt auch die Halbfinalpartien fest.
[1:56] Speaker 1: Da können wir mal einen Blick auf unsere Themen werfen.
[1:58] Speaker 1: Wir sprechen natürlich über England- und Norwegen das Spiel.
[2:01] Speaker 1: Die Engländer sind weiter.
[2:02] Speaker 1: trotzdem gab es Kritik von Thomas Tochel, die dann auch gleich erwidert wurde von Jude Bellingham.
[2:07] Speaker 1: Das ist in einer kleinen Meinungsverschiedenheit geendet.
[2:11] Speaker 1: Argentinien ist weiterhin auf dem Weg zur Titelverteidigung.
[2:16] Speaker 1: Im Halbfinale sprechen wir dann natürlich auch und zum Schluss sprechen wir noch über Jose Mourinho, der seine ersten Worte als Real Madrid-Trainer gesprochen hat.
[2:24] Speaker 1: Wir beginnen jetzt aber erstmal mit England.
[2:25] Speaker 1: Norwegen – zwei zu eins ist das Spiel ausgegangen.
[2:28] Speaker 1: entgegen Ihrem Tipp!
[2:30] Speaker 1: Was für ein Spiel haben Sie da gesehen?
[2:31] Speaker 1: Wer hat da irgendwie da über oder unter den Erwartungen performt?
[2:35] Speaker 0: Ein Spiel in dem mein Tipp hätte durchaus aufgehen können weil ich fand dass die Norweger einen sehr guten Lauf hatten eigentlich unterschätzte und doch so gut gespielt haben, dass der Torhüter einen entscheidenden Fehler macht.
[2:53] Speaker 0: Und er war da nicht mehr zu reparieren.
[2:55] Speaker 0: insofern... Die Englern haben jetzt sich das Spiel auf den Kopf gestellt.
[3:03] Speaker 0: also sie hatten dem Ball weil die Norweger ihn in den gegeben haben.
[3:06] Speaker 0: überwiegend aber der taktische Plan der Norway ging auf lass ihnen den Ball hin und wieder machen wir und dann machen wir es richtig.
[3:13] Speaker 0: Das war sehr gut.
[3:15] Speaker 0: Und dann hatten die Engländer Jude Bellingham, der an so einem Abend wie schon im Azteca vorher gegen Mexico gesagt hat.
[3:23] Speaker 0: Gut, dann mache ich es halt!
[3:25] Speaker 0: Denn... Ich bin Jude Beellingham
[3:27] Speaker 2: und
[3:28] Speaker 0: große Spieler werden bei großen Spielen gebraucht.
[3:31] Speaker 0: Das war jetzt nicht so abschließend und daraus entwickelt sich ja dann der Rest jetzt gleich.
[3:37] Speaker 0: Dass man hätte sagen müssen.
[3:38] Speaker 0: also Jetzt geht nichts an England vorbei Aber das war das Viertelfinale.
[3:45] Speaker 0: Das interessiert keinen Menschen morgen übermorgen.
[3:48] Speaker 0: Dann geht es ins Halbfinale, völlig andere Spiele... Ich habe nichts gesehen was Englische den Titel ausschließt.
[3:57] Speaker 0: Ich habe aber auch nichts gesehen, was ihn sicher macht!
[4:00] Speaker 1: Die Halbfinanz interessieren übermorgen schon.
[4:02] Speaker 1: Auch Menschen morgen Abend auch schon, in dem steht dann England auch übermorgend.
[4:06] Speaker 1: Trotzdem hat Thomas Tocher nach dem Spiel ein bisschen für Aufregungen gesorgt.
[4:10] Speaker 1: Wir haben hier eben schon drüber gesprochen dass er sehr gelöst wirkt sehr viel positiver in den Interviews und ich hatte so ein bisschen das Gefühl es war in diesem interview Ein wenig verflogen.
[4:20] Speaker 1: Er hat seine Mannschaft dann kritisiert trotz des Weiterkommens Und auch eine Formulierung des Journalisten.
[4:24] Speaker 1: Der Result
[4:25] Speaker 2: ist fantastisch, wir sind
[4:27] Speaker 0: in der
[4:28] Speaker 2: letzten vier, es ist unglaublich.
[4:31] Speaker 0: Aber ich bin nicht glücklich mit dem Performance.
[4:36] Speaker 0: In welchem Sinne?
[4:37] Speaker 2: In jedem Sinne.
[4:38] Speaker 2: Es ist wiederum die Erinnerung da, aber wir haben eine sehr, sehr schwierige Leben für uns, wie
[4:44] Speaker 0: und
[4:44] Speaker 2: wo wir gespielt haben.
[4:45] Speaker 2: Wir haben viele technische
[4:48] Speaker 0: Fehler gemacht, nicht
[4:49] Speaker 1: schnell genug.
[4:51] Speaker 2: Nicht repetitiv
[4:52] Speaker 0: genug.
[4:53] Speaker 0: Wir waren heute zufrieden.
[4:54] Speaker 0: War das die Zeit, um den Spieler
[4:56] Speaker 2: zu kommen?
[4:57] Speaker 2: Nein, es war
[4:57] Speaker 0: einfach... Mentalität?
[4:58] Speaker 0: Nein, nichts.
[4:59] Speaker 0: Oh, es ist keine Mentalität.
[5:02] Speaker 0: Wenn das nicht passiert, sind die Spieler... Das ist pure Mentalität!
[5:05] Speaker 0: Wie kann man jetzt über Mentalität
[5:06] Speaker 2: fragen?
[5:07] Speaker 2: Das ist eine pure Mentalidad.
[5:08] Speaker 2: Es geht nicht um die
[5:09] Speaker 1: Mentalität... Nein, ich meine, wenn der
[5:10] Speaker 0: Spieler ein Problem hat, war das keine Mentalidad?
[5:13] Speaker 0: Was ist denn das?
[5:13] Speaker 0: Es ist kein Mentalitätsproblem.
[5:15] Speaker 0: Das ist Pure Mentalität.. Das ist
[5:18] Speaker 2: Pure Mentalität,
[5:19] Speaker 0: ihr könnt es aufhören und es verkaufen.
[5:27] Speaker 0: Absolut!
[5:28] Speaker 2: Ja
[5:30] Speaker 1: also was ist das für eine Mentalität zu
[5:38] Speaker 1: tun?!
[5:39] Speaker 1: Es
[5:43] Speaker 0: ist eine Qualität unserer Spiels.
[5:50] Speaker 0: Das ist nichts zu tun als die Mentalität.
[5:57] Speaker 0: Manche und viele Trainer sagen aber so, jetzt ist aber der Moment da wo das mich das ein bisschen nach außen setzen muss.
[6:05] Speaker 0: Auch die Spiele davor, also Mexico war vor allem auch Mentalität des Spiels zu gewinnen im Erzgeger gegen Ghana schon in der Gruppenphase auch.
[6:16] Speaker 0: Thocheln glaube ich hat jetzt Geschmack gefunden.
[6:20] Speaker 0: an Finale ist möglich.
[6:24] Speaker 0: Dann guckt er, wie spielen wir es denn?
[6:26] Speaker 0: und sieht die Konkurrenz.
[6:29] Speaker 0: Sieht das in der Tat?
[6:31] Speaker 0: Die Engländer waren zum Teil ratlos als die Norweger in den Ball geben.
[6:36] Speaker 0: Möglicherweise haben sie was anderes.
[6:37] Speaker 0: Irgendeine Schulhof-Range erwartet gegen die physisch starken Norwegers.
[6:42] Speaker 0: Und das ... Nee, nee, mach mal!
[6:45] Speaker 0: Das hat ihm nicht gefallen.
[6:46] Speaker 0: Zu Recht, das war kein überzeugendes Spiel und der war ja der kleine Satz versteckt wie we were lucky today wir hatten Glück heute!
[6:55] Speaker 0: Das möchten Trainer nicht doch sie möchten.
[6:57] Speaker 0: natürlich möchten sie am Ende alle auch das Spielglück haben aber viel lieber ist es ihnen wenn die Spiele gewinnen weil sie besser sind.
[7:04] Speaker 0: Sie waren aber nicht besser Und er hat sich allerdings entschieden dann direkt nach so einem Spiel dass sehr viele Körner gekostet hat wieder das Ganze öffentlich zu machen.
[7:17] Speaker 0: Ja, habe ich mir auch gewundert!
[7:18] Speaker 0: Das mit der Mentalität waren ein Missverständnis in eine Übersetzungssache.
[7:25] Speaker 0: Der englische Kollege hat gefragt, dass wir die Spieler mental nicht begriffen haben um was es heute geht und er meinte, wir haben's gewonnen weil wir dran geblieben sind.
[7:36] Speaker 0: Auch wenn du nicht gut spielst, dann kommt Mentalität.
[7:43] Speaker 0: einerseits verwunderlich, andererseits in der letzten Abschnitt bei dieser Königsdisziplin lautet antizyklisch oder zyklische.
[7:57] Speaker 0: Lob ich eine Mannschaft wenn sie so ein Spiel gewinnt?
[8:02] Speaker 0: Oder kritisiere ich sie obwohl Sie das Spiel gewinnen?
[8:06] Speaker 0: und Tuchel ist Tuchl?
[8:10] Speaker 0: Das habe ich schon lange aufgegeben.
[8:12] Speaker 0: Ich mag die sehr, ich schätze ihn aber das habe ich lang aufgegeben.
[8:15] Speaker 0: und nicht nur mich haben viele aufgegeben, sondern Thomas Tuchel.
[8:19] Speaker 0: ganz zu verstehen da, das schafft man nicht so
[8:22] Speaker 0: leicht.".
[8:23] Speaker 1: Ganz verstanden hat ihn auch Jude Bellingham nicht.
[8:25] Speaker 1: sie haben es jetzt eben schon einmal angesprochen.
[8:26] Speaker 1: bei ihm ist die Kritik nicht besonders gut angekommen und dass er im Interview auch ganz klar durchsegern lassen.
[8:34] Speaker 0: Vielleicht
[8:34] Speaker 2: weiß er nicht, wie es ist unter solchen Bedingungen gegen Erling Haarland, Öligard Nusa und Serla zu spielen.
[8:40] Speaker 2: Gegen diese Mannschaft zu spielen ist alles andere als einfach!
[8:43] Speaker 2: Wir haben versucht ein positives Umfeld zu schaffen – das sollten wir jetzt auch beibehalten.
[8:47] Speaker 2: Man gewinnt nicht jede Spiel in dem er den Ball laufen lässt und tausend Pässe spielt.
[8:51] Speaker 2: Manchmal muss man auch dreckig gewinnen und genau das haben wir heute Abend
[8:54] Speaker 2: getan.".
[8:56] Speaker 1: Sind das noch positive Reibungen?
[8:57] Speaker 1: oder hat Thomas Toche mit seiner öffentlichen Kritik vielleicht sogar riskiert, dass ein kleiner Bruch mit der Mannschaft entsteht?
[9:04] Speaker 1: Zunimmt Zeitpunkt, der ja für das Turnier sehr verteilt wäre.
[9:07] Speaker 0: Ein Bruch wäre dramatisch!
[9:09] Speaker 0: Reibung ist gut wenn sie zum guten Ende führt.
[9:14] Speaker 0: Reibungsgeschlecht, wenn sie eine gute Stimmung kaputt macht.
[9:18] Speaker 0: So wie Benjamin das sagt.
[9:20] Speaker 0: Da haben die das jetzt doch... leicht zumpfiges Gelände.
[9:25] Speaker 0: Das ist nicht so einfach von außen zu betrachten oder zu beurteilen.
[9:31] Speaker 0: Betty Gamp war lang verletzt und hat sich dann in einer mittelmäßigen Real Madrid-Saison wieder hochgekämpft, war dann mal außen vor.
[9:41] Speaker 0: Tuchl hat ihn ja rausgelassen aus dem Kader erstmal darauf in England.
[9:46] Speaker 0: Boah das ist so wie wenn du bei uns Kimmig rauslässt!
[9:49] Speaker 0: Und nicht als Rechtsverteidiger als Sechser.
[9:56] Speaker 0: Wenn das jetzt eine Retourkutsche ist, dann ist es schlecht.
[10:01] Speaker 0: Wenn es Reibung ist ... Ich habe nichts dagegen.
[10:05] Speaker 0: Wenn erwachsene Männer mit der eine sagt, das hat mir nicht gefallen.
[10:10] Speaker 0: und wenn die andere sagt du hast du erstens Tomatohlat auf dem Niveau nicht Fußball gespielt?
[10:15] Speaker 0: Hast du mal gegen Norwegen bei der Hitze gespielt!
[10:18] Speaker 0: Gut ich gebe zu für einen Moment.
[10:21] Speaker 0: noch einmal kann ich das nochmal hören Bei dem einen, wie bei den anderen.
[10:25] Speaker 0: Das werden wir sehen!
[10:27] Speaker 0: Wenn es das ist, wenn's eine Retourkutsche ist, dann ist es schlecht, denn dann ist das wohl auch da, selbst da würde ich noch sagen kommen und der Männern kann man sich so... jetzt kriegst du auch mal eine.
[10:41] Speaker 0: Ich bin alt genug um nicht mehr sagen zu wollen müssen.
[10:46] Speaker 0: Der Trainer hat das Sagen, dass er Spieler zu machen.
[10:48] Speaker 0: was der Trainer sagt Lass mal, so halb so wild.
[10:53] Speaker 0: alles Andere werden sagen, du widersprichst einem Trainer öffentlich.
[10:58] Speaker 0: Ihr stellt euch davor Journalisten hin.
[11:02] Speaker 0: Englische Journalisten, die wie sie wissen nicht immer mit der Pinzette an die Dinger angehen.
[11:08] Speaker 0: Der eine sagt das hat mir nicht gefallen und jetzt sind wir doch aber im Halbfinale.
[11:13] Speaker 0: Und der andere sagt hast Du da schon mal gespielt bei so einer Hintermattronen?
[11:19] Speaker 0: Ist leicht ein bisschen spiegelglatt Aber ich sage es Ihnen über mal, ob das richtig war von beiden oder wozu das geführt hat.
[11:31] Speaker 1: Wucht hat das Ganze natürlich besonders, weil es Jude Bellingham gesagt hat und weil er sich mit dieser Weltmeisterschaft gerade noch immer mehr in den Fokus der englischen Fans spielt und auch in die Beliebtheit.
[11:40] Speaker 1: was er sagt, hat Gewicht dass auch mit seinen dreinzwanzig Jahren.
[11:44] Speaker 1: Englische Kritiker haben jetzt schon davon geschrieben, dass noch nie ein Spieler so Sein Stempel oder einer WM so seinen Stempeln aufgedrückt hat, wie das Street Bellingham gerade macht für die Engländer.
[11:53] Speaker 1: Geht sie damit?
[11:54] Speaker 0: Für die Engler, ja.
[11:55] Speaker 0: Es hat sehr viele englische Spieler gegeben seit neunzehnundsechzig, die keinen Stempels aufgedruckt haben.
[12:03] Speaker 0: Insofern ist es noch nicht keine Adlung wenn du mal den Stempelt aufdrückst und wenn Sie mal soweit kommen in den zwanzig Jahre alt junge Menschen leiden dann im Überschwang auch zu weilen.
[12:18] Speaker 0: Dazu vielleicht Dinge direkt nach dem Spiel, diese ganzen Interviews nach dem Spielen.
[12:24] Speaker 0: Ich denke wir kommen zum anderen Halbfinale noch.
[12:26] Speaker 0: was die Schweiz hat so gesagt ich höre da prinzipiell weg.
[12:31] Speaker 0: Ich weiß ihr das braucht man, daraus entwickelt sich etwas an der halben wieder eine halbe Seite.
[12:37] Speaker 0: für mich ist es der falsche Zeitpunkt Menschen etwas zu fragen zumal so junge Menschen etwas.
[12:45] Speaker 0: Wenn es das war, dann sagt man einem Dreiundzwanzigjährigen habe ich oft genug bei meinen Söhnen gemacht.
[12:52] Speaker 0: Könne wir das gerade nochmal bitte abarbeiten und zur Seite tun.
[12:58] Speaker 1: Dann machen wir das jetzt auch erst mal und schauen noch einmal auf die...
[13:00] Speaker 0: Es spielt ein grandioses Turnier!
[13:02] Speaker 0: Und diese beiden Tore ist Mentality.
[13:07] Speaker 0: Das ist das, was Thul nicht so ganz richtig verschandelt, glaube ich, auf die Szene gebracht hat zu Recht.
[13:16] Speaker 1: Wir schauen jetzt auf einen sehr guten Freund von Jude Bellingham, nämlich auf Erling Haarland.
[13:19] Speaker 1: Sie kennt sich aus der Zeit in Dortmund sehr gut.
[13:22] Speaker 1: für Norwegen ist das Turnier jetzt vorbei aber trotzdem schwingt da sehr viel stolz mit in der Art und Weise wie Haarlands über das Turniere spricht.
[13:37] Speaker 2: Das wir Norwegen in der Welt bekannt gemacht haben ist vielleicht das was mir am meisten bedeutet Mit dem Rudern und den tollen Menschen die wir sind.
[13:46] Speaker 2: Das berührt mich sehr.
[13:48] Speaker 2: Wir haben Norwegen berühmt gemacht und ich hoffe, dass wir darauf etwas aufbauen können, wenn es um Europameisterschaften, Weltmeisterschafts- und all diese Turniere geht – denn unsere Generation ist großartig!
[14:01] Speaker 2: Ich hoffe außerdem, dass das den jungen Menschen in Norwegen Motivation gibt und ihnen zeigt, dass es möglich ist mit dem norwegischen Trikot auf der größten Bühne des Weltfussballs zu
[14:11] Speaker 2: spielen.".
[14:17] Speaker 1: Was können wir vor dieser norwegischen Mannschaft in den kommenden Jahren erwarten?
[14:22] Speaker 0: Wir haben das Turnier mit den Achtundvierzig-Mannschaften, was haben wir Spaß gehabt an Cap Verde und Kyrassau und Haiti.
[14:44] Speaker 0: Und auch Irak.
[14:46] Speaker 0: Alles hatte einen gewissen folkloristischen Reiz.
[14:52] Speaker 0: Das hat Spaß gemacht!
[14:54] Speaker 0: Aber so richtig aufgemischt diese Welt haben andere Kleine.
[14:58] Speaker 0: Nämlich Norwegen?
[15:00] Speaker 0: Klein, sehr klein.
[15:02] Speaker 0: Ich weiß gar nicht, wie viel einwohner ich habe, glaube ich acht Millionen.
[15:04] Speaker 0: Die Schweiz?
[15:05] Speaker 0: Neun Millionen.
[15:07] Speaker 0: Belgien?!
[15:08] Speaker 0: Auch nicht so furchtbar viel mehr.
[15:10] Speaker 0: Das sind die Kleinen, die nachhaltig in Norwegen jetzt wieder dazugekommen.
[15:14] Speaker 0: Im Frühjahr waren sie öfter mal dabei und es hat längere Zeit gedauert.
[15:18] Speaker 0: Ist aber eine bekloppte durchgeknallte Sportnation.
[15:21] Speaker 0: Also dort bringen Sie mir irgendein der nicht auf irgendwelchen Kufen scheren... Und jetzt auch Fußballstil.
[15:27] Speaker 0: Bode glimmt!
[15:27] Speaker 0: Was hatte ich Spaß letzte Saison?
[15:29] Speaker 0: In der Champions League mit den Jungs in Gelb.
[15:36] Speaker 0: Das muss sich dann verfestigen.
[15:38] Speaker 0: Das haben die Schweizer hingeglickt, dass sie jedes große Turnier seit Jahrzehnten eigentlich mitmachen und jetzt soweit gekommen sind.
[15:44] Speaker 0: Und die machen sich jetzt schon verrückt, weil sie mit wirklich unglücklichen Umständen ausgeschieden sind in einem Viertelfinale.
[15:51] Speaker 0: Hallo?
[15:52] Speaker 0: So, Belger!
[15:54] Speaker 0: Geogoldige Generationen mit ihr.
[15:56] Speaker 0: Sie müssen doch auch mal was gewinnen Leute immer mal gucken.
[15:58] Speaker 0: wir haben neunzig Millionen und die haben Neun Millionen.
[16:05] Speaker 0: Ich glaube, die haben es ein bisschen besser gemacht.
[16:08] Speaker 0: Und das ist das Tolle, dass die Norbe jetzt auch Fußballerisch plus... Es hat mich gewundert wenn sie nicht auch noch gegen den Ball treten können.
[16:14] Speaker 0: Also wirklich eine tolle Fußballnation.
[16:19] Speaker 1: durch die
[16:20] Speaker 0: Spannation
[16:21] Speaker 1: Durch die Ruderei wurde auf jeden Fall sehr viel Euphorie geweckt.
[16:24] Speaker 1: Da sind aus der ganzen Welt Videos aufgetaucht, in denen gerudert wurde.
[16:29] Speaker 1: und diese Euphorie ist tatsächlich auch nach Peru übergeschwappt.
[16:32] Speaker 1: Denn das Einwohner-Melderamt meldet mittlerweile noch fourhundertsechzig Kinder, die den Vornamen Haarland tragen.
[16:38] Speaker 1: Weitere einundneunzig Säuglinge wurden ganz Ehrlingenhaarland genannt und dann der Nachname.
[16:44] Speaker 1: Also wirklich, das nimmt Ausmaße an, Erling Haarlands bewegt die ganze Welt.
[16:49] Speaker 0: Gut!
[16:50] Speaker 1: Haben Sie schon mal über Nacht gedacht, Ihren Kind Starnamen zu geben?
[16:53] Speaker 1: Da
[16:53] Speaker 0: hätte ich noch mal eine Nacht drüber geschlafen.
[16:56] Speaker 0: Und meine Frau hätte möglicherweise gesagt, kann nicht mal dein Puls fühlen.
[17:00] Speaker 1: Einspruch gab es da nicht!
[17:01] Speaker 1: Aber Elling Haller liegt dann auch hinter Lionel Messi.
[17:03] Speaker 1: Der gibt das drei Tausend vierhundert zwei Kinder in Peru die Messi heißen.
[17:07] Speaker 1: und damit wären wir auch schon beim nächsten Thema... Wenn die
[17:09] Speaker 0: Kinder gesund sind können sie heißen.
[17:11] Speaker 0: Ich hoffe nicht.
[17:12] Speaker 0: wissen die Eltern was das dann auf dem Schulhof bedeutet.
[17:16] Speaker 0: später irgendwann mal Wenn Sie dann
[17:18] Speaker 1: nicht der beste Fußballer sind,
[17:19] Speaker 0: haben Sie wahrscheinlich ein Problem.
[17:22] Speaker 0: Wenn die dann gegen den Ball treten, das muss dann aber auch wirklich richtig gut gehen sonst... Du heißt Harald?
[17:28] Speaker 0: Schäm dich!
[17:30] Speaker 1: Muss dann auf Weltniveau sein und drücken den Kindern die Daumen, dass das klappt.
[17:34] Speaker 1: Erst mal sprechen wir jetzt über Argentinien-Schweiz.
[17:37] Speaker 1: Ein Viertelfinale, das Ihnen sehr am Herzen lag.
[17:39] Speaker 1: Haben sie denn eigentlich durchgehalten?
[17:41] Speaker 0: Mit kleinen Unterbrechungen.
[17:44] Speaker 0: Kampf mit den Naturgewalten Mit Verlängerung, Spielbeginn drei Uhr.
[17:49] Speaker 0: Wir waren um fünf Uhr noch unterwegs mit den Bächen.
[17:54] Speaker 0: Das bringt an die Grenze.
[17:58] Speaker 1: Das ist nachvollziehbar in unserer Zeitzone.
[18:01] Speaker 1: Wir sprechen jetzt aber erst mal über das Spiel und hören dafür den Trainer Lionel Scaloni.
[18:07] Speaker 4: Also wir haben heute ganz schön geluten und wir wussten, dass die Schweiz eine sehr schwierige Mannschaft ist.
[18:13] Speaker 4: Und dass sie uns Schwierigkeiten bereiten würden und in gewissen Situationen auch nicht da gerade wegen sagt Schwierigkeiten brennen würden.
[18:21] Speaker 4: Wir haben heute eigentlich das Glück gehabt, Doch es geschafft haben.
[18:26] Speaker 4: Wir haben angegriffen und wir können besser spielen, und wir haben gewonnen.
[18:31] Speaker 4: Und was diese Mannschaft heute geschafft hat ist historisch!
[18:35] Speaker 4: Wir können besser spielen.
[18:37] Speaker 4: Es ist historischer im Halbfinale zu
[18:39] Speaker 4: sein.".
[18:42] Speaker 1: Ein sehr umkämpftes Spiel.
[18:43] Speaker 1: sehen Sie das wie der Coach?
[18:55] Speaker 0: ihnen natürlich geholfen hat und die dieses Spiel letztlich entschieden hat, denn zu dem Zeitpunkt waren die Schweiz die bessere Mannschaft.
[19:02] Speaker 0: Insofern meine Tipps sind zwar daneben gegangen für diesen Spieltag des Viertelfinals aber ich fand die Norweger besser.
[19:09] Speaker 0: also eigentlich habe ich recht behalten.
[19:12] Speaker 0: Aber sie wissen eigentlich ist für die Füchse insofern nein die Argentinien haben nichts gestohlen in diesem Spiel Obwohl er es in eine oder andere gibt, der da wundermächtige Dinge rein vermutet.
[19:26] Speaker 0: Aber die Schweizer waren auch ein bisschen selber schuld.
[19:30] Speaker 1: Über diese Schuld möchten wir jetzt sprechen.
[19:31] Speaker 1: natürlich einmal über die Aktion nämlich von Brehl-Embulo in der Verlängerung.
[19:35] Speaker 1: Da wurde er für eine Schwalbe gelb verwandt hatte aber schon gelb dann gab's gelb rot und das hat die Schweitzer natürlich entsprechend geschwächt.
[19:42] Speaker 1: und der Trainer Murat Yakin hat die Situation nach dem Spiel auch direkt kommentiert.
[19:46] Speaker 1: Ich bin gespannt, ob Sie auch sagen, das hängt noch mit den Emotionen
[19:48] Speaker 0: zusammen.
[19:49] Speaker 0: Ganz sicher!
[19:50] Speaker 1: Alles was Sie jetzt
[19:51] Speaker 0: hören immer direkt nach dem Spiel.
[19:54] Speaker 0: Immer daran denken.
[19:55] Speaker 0: Und
[19:55] Speaker 1: wir hören es uns trotzdem einmal an, denn diese
[19:57] Speaker 0: Begründung
[19:58] Speaker 1: die er da gefunden hat, hatte glaube ich vorher noch keiner gefunden zu dieser Situation?
[20:02] Speaker 3: Man kann sich euch ja vorstellen wie's am Breel geht.
[20:05] Speaker 3: Er wurde vorhin mehrmals attackiert.
[20:11] Speaker 3: Er hat zwei oder drei gute Phasen im offenen Spiel.
[20:15] Speaker 3: Aber nachher ist klar, man hat ja gesehen dass er der Mannschaft nicht mehr helfen kann.
[20:21] Speaker 3: Also ihm jetzt eine Schuld zu geben das ist absolut absurd!
[20:26] Speaker 3: Er ist immer Mannschaftsdienlich, er hatte immer gute Momente in unserem Spiel.
[20:31] Speaker 3: Klar, er ist am Boden zerstört, dass er den Mannschaft auch nicht helfen konnte.
[20:37] Speaker 3: und es tut uns weh, es tut ihm weh Dass wir auf die Art und Weise ein Mann weniger auf dem Platz gewesen sind von einem Fehler vom Schiedsrichter Revier bestraft wurden.
[20:49] Speaker 1: Noch einmal für den Kontext gegen Spieler pariert, das wurde mit Geld verwarnt für diese Aktion und nur deswegen durfte der Videochiedsrechter eingreifen weil es eben seit dieser Weltmeisterschaft die neue Regel gibt dass wenn ein Falscherspieler verwarnt wurde der Videoschiedsrecher sich melden darf.
[21:03] Speaker 1: und so war dann diese gelbe Karte gegen Embolon möglich.
[21:06] Speaker 1: was sagen Sie zu dieser Erklärung?
[21:09] Speaker 0: Von Burat
[21:09] Speaker 1: ja
[21:10] Speaker 0: ich kenne mich ein bisschen im Tüpfeln.
[21:12] Speaker 0: Der ist sehr viel eloquenter als er hier wirkt.
[21:15] Speaker 0: Er ist völlig unter dem Eindruck dessen, was da passiert ist.
[21:19] Speaker 0: Ich wiederhole mich.
[21:20] Speaker 0: Die Schweizer waren zu diesem Zeitpunkt besser und wenn die Skalonie vorhin gehört haben, der war mittelmäßig übersetzt aber der war bedient von dem, was er gesehen hat.
[21:30] Speaker 0: Der hat anders als Thorik nicht gesagt so weit, dass wir gewonnen haben, aber das habe ich überhaupt nicht gefallen sondern historisch-historisch.
[21:36] Speaker 0: ja das war dabei sehr viel.
[21:38] Speaker 0: am Ende auch Spielglück eben für die Argentinier dabei Aber die Causal-Kette ist bitte nicht.
[21:46] Speaker 0: Also ich kann damit nichts anfangen, aber es ist ein freies Land auch die Schweiz.
[21:50] Speaker 0: Murat Yakin darf das so sehen?
[21:52] Speaker 0: Vielleicht werden sie eine Nacht drüber schlafen!
[21:54] Speaker 0: Ich wünsche mir dass die Schweizer nicht daraus eine längere Geschichte machen und nicht als schlechte Verlierer aus einem Turnier gehen, dass sie sehr bereichert haben wo sie sich sukzessive gesteigert haben vom ersten Spiel gegen Katra.
[22:07] Speaker 0: Null, null, das war jämmerlich.
[22:09] Speaker 0: Und dann dachte ich, na je wollt's beste Turnier als Haltenspiel.
[22:12] Speaker 0: Herzlichen Glückwunsch!
[22:13] Speaker 0: Das wird aber ein kurzes Turnier so.
[22:15] Speaker 0: Haben sich gesteigert, gesteiggert und danach in diesem Spiel auch Davy ... Wir haben vorhin über Benningham geredet.
[22:27] Speaker 0: Emo löst ein bisschen älter, aber immer noch ein junger Mann.
[22:30] Speaker 0: Eine Schwalbe ist eine Schwalpe.
[22:32] Speaker 0: Bleibe ich dabei.
[22:33] Speaker 0: Großes Wort.
[22:34] Speaker 0: Aber das ist ein sportlicher Betrugsversuch Und ich bin sofort dabei, wenn ich sage jeder dieser Versuche muss bestraft werden.
[22:42] Speaker 0: Das ist eine gelbe Karte zumal das auch noch irgendwo im Niemandsland war.
[22:46] Speaker 0: Irgendwo an der Mittellinie.
[22:48] Speaker 0: also das und Embolo wusste in derselben Sekunde als die und er hatte Gelb.
[22:54] Speaker 0: Also das sind nochmal BMI sonst muss ich schwachsinn unterstellen oder das mache ich nicht.
[22:58] Speaker 0: Der hat Gelb und macht dann so etwas ohne Not.
[23:04] Speaker 0: damit gehst du ein hohes Risiko ein.
[23:06] Speaker 0: Zumal, ich hab noch Zeiten erlebt.
[23:10] Speaker 0: Die habe ich nicht erlebt aber gerade auf dem Fernseher mitgekriegt.
[23:14] Speaker 0: Da wurden Filmkassetten von Fußballspielen mit dem Motorrad nach Köln gefahren und für die Sportschau zusammengeschnitten in Kurzberichten.
[23:24] Speaker 0: Heute haben wir glaube ich vierzig Kameras in diesem Stadion.
[23:28] Speaker 0: Wir haben sechsundzwanzig Schiedsrichter wenn die vorher einmarschieren plus dann der Schuss in den War.
[23:33] Speaker 0: Du denkst hey das ist ja Das ist ja ein Überwachungsstaat.
[23:38] Speaker 0: Da irgendeine Nummer abzuziehen und davon auszugehen, dass Krieg keiner mit ist, einfach dumm.
[23:45] Speaker 0: Und das war eine jugendliche Dummheit.
[23:49] Speaker 0: Nicht mehr und nicht weniger.
[23:51] Speaker 0: Ich wünsche mir nur, dass ich ihn nicht an den Prang erstellen oder so.
[23:54] Speaker 0: Aber auch andersrum eine andere Geschichte draus zu stricken.
[23:59] Speaker 0: So wie er fällt, wenn es da kein Gelb gibt, wenn er getroffen worden wäre ... dann können wir den Laden aber auch zumachen, weil ich war öfter meine Agentine.
[24:09] Speaker 0: Ich habe auch Spiele in der Liga gesehen.
[24:12] Speaker 0: Da wird anders gepfiffen, aber da denkst du auch Leute, wenn da nicht einer ... Aber wirklich im Lebensgefahrgerät kriegt er die andere Nienegelbekarte!
[24:22] Speaker 0: Wenn das ein Faul ist und es gelb?
[24:26] Speaker 0: Da es kein Faul war musst Du das Gelb zurücknehmen.
[24:29] Speaker 0: So ist die Regel.
[24:30] Speaker 0: Auch nicht während des Spiels erfunden worden sondern bekannt.
[24:34] Speaker 0: Also es tut mir weh, weil ich als Schweizer selbstverständlich mir gewünschte dass das anders ausgeht am Ende.
[24:41] Speaker 0: Aber es taug nicht für irgendwelche Verschwörungstheorien und es gibt Leute die machen jetzt wirklich riesen Nummern auf.
[24:47] Speaker 0: also die Ägypter waren ja unter der Decke Weil da der war nicht eingegriffen hat bei einem faul das man hätte pfeifen können.
[24:55] Speaker 0: Jetzt die Argentinier profitieren von diesem Ding.
[24:57] Speaker 0: Ja profitieren ist so ein hässliches Wort.
[24:59] Speaker 0: aber dann sie haben das dann genutzt was ihnen.
[25:27] Speaker 1: Es gehört nicht nur Messi zur Mannschaft anders als das einige.
[25:31] Speaker 1: Böse Zungen da unterstellen, sondern eben auch ganz viele andere Spieler die auch geliefert haben.
[25:36] Speaker 1: Lionel Messi hat nicht getroffen der Superstar ist ein bisschen ausgeteuert
[25:40] Speaker 0: und trotzdem
[25:41] Speaker 1: stehen am Ende drei Treffer auf dem Platz.
[25:43] Speaker 1: zeigen.
[25:43] Speaker 1: Die Argentinier da was noch in ihnen steckt außer Lionel?
[25:47] Speaker 0: Wenn sie irgendetwas holen wollen und Sie sind nicht in dieses Ralfinale jetzt gekommen weil nur Messi aufm Platz steht Das wird nie funktionieren, selbst bei einem Messe nicht.
[25:58] Speaker 0: Obwohl sie agitiert, das ist wirklich Sonderzustände mit dem kleinen Mann.
[26:04] Speaker 0: Dennoch wenn die anderen nicht liefern, wenn er mal nicht alles macht was eigentlich gar nicht geht weil jeder weiß jetzt muss das machen aber dann hast du Parallel zu England.
[26:16] Speaker 0: Wenn Cain man nicht trifft, muss Bellingham etwas machen und andere müssen etwas machen.
[26:21] Speaker 0: Wenn nicht, wird es nichts werden.
[26:23] Speaker 0: Es ist immer noch ein Mannschaftssport.
[26:30] Speaker 1: Fakt ist, Argentinien ist eine Runde weiter und über diese Runde möchten wir jetzt auch ... Sprechen nämlich über die Halbfinalpartien.
[26:36] Speaker 1: Dafür können wir noch mal einen Blick auf unseren Turnierbaum werfen weniger und zu schauen, wer jetzt noch dabei ist?
[26:42] Speaker 1: Das haben wir sicher alle auf dem Schirm England Argentinien, Spanien und Frankreich.
[26:46] Speaker 1: aber wir können hier nochmal schön die Wege sehen, die die Mannschaften gegangen sind.
[26:49] Speaker 1: Frankreich hat Schweden Paraguay und Marokko ausgescheitet bei Englern waren es Kongo, Mexiko und Norwegen.
[26:56] Speaker 1: Argentinian konnte Cap Verde Ägypten und die Schweiz schlagen und Spanier letztendlich Österreich Portugal Belgien.
[27:03] Speaker 1: Wenn Sie das so hören, wer hatte da den schwierigsten Weg um jetzt dieses Halbfinale zu erreichen?
[27:07] Speaker 0: Ist ein hübsches Spiel aber funktioniert so nicht.
[27:11] Speaker 0: Irgendwelche Quervergleiche erinnern sich noch an die Gegner der deutschen Mannschaft.
[27:17] Speaker 0: Das schien mir nicht unlösbar.
[27:20] Speaker 0: und wo sind sie schon lange...
[27:22] Speaker 1: Schon lange zu Hause Am
[27:23] Speaker 0: Strand in Mykonos und wahlweise Ibiza oder wo ich mir die hinfahre.
[27:29] Speaker 0: Deswegen diese Quervergläche.
[27:32] Speaker 0: Sie wissen es doch.
[27:33] Speaker 0: Gegen Kleinen musst du fünf Null gewinnen, gegen Curaçao musst du sieben-eins gewinnen und dann bist du praktisch schon Weltmeister oder nicht?
[27:40] Speaker 0: Nee, er uhr ja doch nicht!
[27:42] Speaker 0: Gegen Paraguay musst du drei Null Gewinn, das ist da lächerlich.
[27:46] Speaker 0: Nein uhr geht doch nicht, wieso nicht?
[27:48] Speaker 0: Na ja weil du hättest doch gemusst aber hast du's nicht gekonnt haben.
[27:51] Speaker 0: Manchmal sind die... was haben wir gesagt als die Engländer gegen Croats hin, das erste Spiel vier zwei ein richtig super Fußballspiel.
[28:02] Speaker 0: Deswegen diese Quervergleiche bringen nix.
[28:04] Speaker 0: Davon haben die auch Null morgen und übermorgen Abend, Null.
[28:08] Speaker 0: Egal wen sie vorher hatten du kannst noch nicht furchtbar viel lernen aus dem was da war sondern Die Spanien... Das muss man sich ja oft erst zungehen gehen.
[28:17] Speaker 0: Da ist Spanier in Frankreich.
[28:19] Speaker 0: Ich gebe ihnen eine halbe Stunde jetzt für was für Spanian spricht Aber leider auch ne, aber auch eine dreiviertel Stunde was für Frankreich spricht Und andersrum.
[28:28] Speaker 0: England, Argentinien können wir ohne Münze schmeißen.
[28:31] Speaker 0: Da wird es um den Abend gehen und da nützt nichts, was du mal gegen demokratische Republik Kongo oder einen halbwegs großen gespielt hast.
[28:39] Speaker 0: Das nütze nichts!
[28:40] Speaker 1: Und schauen wir jetzt lieber auf Ihre Tipps zu den direkten Vergleichen am Dienstag- und Mittwoch wenn die Halbfinals ausgespielt werden?
[28:48] Speaker 1: Dann würde ich dann direkt nochmal an Sie übergeben.
[28:52] Speaker 0: Ah, Frankreich gegen Spanien zwei Eins weil ich glaube dass Frankreich das eine Tor besser ist.
[28:58] Speaker 0: Wir haben Mbappé der Alle anderen haben irgendwie den oder denen.
[29:06] Speaker 0: Die haben aber noch Olyse und die haben Dembele, Bakula wenn es denn sein muss und Dui und da nicht glaube ich noch zwei andere.
[29:17] Speaker 0: Ich glaube dass ihre Bank, ihre Tiefe das macht sie einen Tick besser.
[29:23] Speaker 0: deswegen ich tiefe auf ein Zwei-Eins obwohl ihr einmal besser wird.
[29:27] Speaker 0: der sagt ja von sich selber Ich frage mich, wo er das alles gelernt hat in den Jungen.
[29:32] Speaker 0: Mit wie viel Rückblickerfahrung auf wie viele Spiele er sagen kann?
[29:37] Speaker 0: Jetzt, wo es ernster wird, dann werde ich besser.
[29:39] Speaker 0: Gut, Junge mit neunzehnt Respekt!
[29:41] Speaker 0: Da machst du eine lange Wiede und da kann man aus dem Erfahrungsschatz schöpfen.
[29:46] Speaker 1: Also frag' ich... Glauben Sie denn, dass er damit recht hat, dass der jetzt tatsächlich in diesen theoretisch
[29:49] Speaker 0: zweifelbleibenden Spielen war?
[29:50] Speaker 0: Wenn er ein großer sein will und werden will nützt es nichts irgendwann mal wieder ein bisschen Nations League zu kicken sondern Jetzt kommt Frankreich, dann weißt du was da ist und dann musst du abliefern.
[30:04] Speaker 0: Wenn man sieht das sind so zwei Halbfinals die muss du sehen.
[30:07] Speaker 0: dafür haben wir es aber eigentlich jetzt auch schon über ein Monat vor uns hergeschoben oder?
[30:13] Speaker 1: Zumindest Spanien-Frankreich war er relativ lang schon am Horizont.
[30:17] Speaker 0: Ja ich habe aber auch vor dem Bild des Turniers gesagt Argentinien muss mal gucken wie lange der letzte Tango noch geht von Messi England wenn ich sehe ihr seht Also gar nicht so franzgelegen.
[30:29] Speaker 1: Und sprechen wir jetzt nächstes über Ihren Tipp zu England gegen Argentinien?
[30:34] Speaker 0: England, Argentinian, da tippe ich auf ein Jachterhabers.
[30:39] Speaker 0: Zwei zu drei nach Verlängerung für Argentinie.
[30:42] Speaker 0: Warum?
[30:43] Speaker 0: Weil ich glaube das wird wirklich eine Schulhofraufferei.
[30:49] Speaker 0: Ich glaube, da wird es sehr körperlich zugehen und wie ich mich noch nachdenke, könnte auch andersherum ausgehen!
[30:58] Speaker 0: Aber ich glaube nicht, dass es eine klare Sache wäre.
[31:00] Speaker 0: Ich glaube das ist im beiden Halbfinals und bei dem ganz besonders.
[31:03] Speaker 0: Da gehen wir in die Verlängerung bei England Argentinien.
[31:06] Speaker 0: Ich hoffe, dass sie ein bisschen auch noch jeweils auf ihre eigenen Stärken gehen und nicht nur sagen wie kann ich den anderen hindern?
[31:15] Speaker 0: Weil dann wird's halt mühsam und dann wird so Schwergewichtsboxen.
[31:21] Speaker 0: Und am Ende haut doch einer zu aber diese sich hin- und herschieben.
[31:25] Speaker 0: Und das Einzige, was ich mir wirklich wünsche auch im Sinne der Mannschaft.
[31:30] Speaker 0: Dass sie sich nicht so lange taktisch selber leben, dass sie danach in der Kabine sitzen und sagen, es war ein Halbfinale.
[31:39] Speaker 0: Warum haben wir das nicht wenigstens probiert?
[31:41] Speaker 0: Das kann ich.
[31:43] Speaker 0: als Zuschauer macht mich das wütend!
[31:46] Speaker 0: Und als Kicker früher selber auch.
[31:51] Speaker 0: Wenn es probiert, das hat nicht gereicht... Okay!
[31:55] Speaker 0: Das Schlimmste ist der Kabine-Sitz.
[31:57] Speaker 0: Wir wollten's taktisch so klug machen und haben nichts gemacht, haben sie nicht probiert.
[32:02] Speaker 0: Und jetzt ist vorbei?
[32:05] Speaker 0: Also, das wird ... Es beginnt beide Spiele um einundzwanzig Uhr.
[32:09] Speaker 0: Es gibt keine Ausreden auch nicht.
[32:11] Speaker 0: für Menschen mit größerem Schafbedürfnis.
[32:13] Speaker 0: Das hält kann man durch alle.
[32:15] Speaker 1: Ganz wunderbare Anstoßzeiten und dann auch, wenn sie am Donnerstag wieder früh hier sein müssen machen.
[32:21] Speaker 1: Aber dann können Sie immerhin schon zwei Halbfinals analysieren und wir wissen wer im Finale steht.
[32:25] Speaker 1: Wir sprechen jetzt noch einmal allgemein über das Turnier.
[32:28] Speaker 1: Achtundvierzig Mannschaften waren dieses Mal dabei zum ersten Mal Und wie.
[32:31] Speaker 1: verpräsident Janine Fantino hat jetzt noch einen Wunsch geäußert Er möchte das nochmal aufstocken dass er im Interview mit BlueSport erzählt weil es so schön war Mit sixty vier Mannschaften bei den nächsten Weltmeisterschaften.
[32:44] Speaker 1: Und hat acht zwanzig Spiele insgesamt.
[32:45] Speaker 1: weiterhin ist das nur noch Wahnsinn oder gerechtfertigt, weil es ja dieses Mal ganz gut funktioniert hat?
[32:50] Speaker 0: Hatte ich das.
[32:52] Speaker 0: Zumindest
[32:53] Speaker 1: gab's schöne Überraschungen mit denen wir nicht gerechnet haben.
[32:55] Speaker 0: Ehrlich was haben wir jetzt am Ende kommen?
[32:57] Speaker 0: die sind alle nach Hause gefahren vor dem wir wussten dass sie nach Hause fahren und es setzen sich am Ende die durch.
[33:04] Speaker 0: Das ist das die Crux des Fußballs heutzutage, die Schere geht soweit auseinander dass es dann doch mal an einem Abend irgendwas gibt wo wir sagen woher?
[33:15] Speaker 0: das glaube ich jetzt nicht.
[33:16] Speaker 0: aber in der Regel wissen wir ungefähr was die vier jetzt da sind.
[33:21] Speaker 0: wo sie sind das da musste man nicht wirklich fußball studiert haben finde ich Und so ist das auch in der Champions League am Ende.
[33:28] Speaker 0: Wir freuen uns über Bode Yglimt, wir freuen uns bei Weißweißichwenen und am Ende guckst du wer sind die letzten acht?
[33:36] Speaker 0: Das sind die!
[33:39] Speaker 0: Also wenn es darum geht den kleinen mal so einen Spaß zu machen aber dafür ein Turnier, ein WM-Turnier was eigentlich die Königsmesse sein sollte ein solches Turnier dann noch eine Nummer aufzublaren Ich glaube, die Idee ist dann nur die ersten zwei kommen weiter und nicht den dritten.
[33:58] Speaker 0: Und dann bleibt es bei so
[33:59] Speaker 1: vielen Spielen.
[34:01] Speaker 0: Das ist das von mir aus.
[34:03] Speaker 0: Mars ist mir wurscht jetzt mittlerweile.
[34:04] Speaker 0: Es sind zweihundert Elfverbände.
[34:06] Speaker 0: Was ist wenn das dann ganz gut aussieht?
[34:07] Speaker 0: Dann machen wir's auf was.
[34:08] Speaker 0: wie viel?
[34:09] Speaker 0: siebenundneunzig?
[34:10] Speaker 0: Zweihundert elf.
[34:11] Speaker 0: Lassen Sie alle kommen!
[34:17] Speaker 0: Ich weiß nicht, was ... Doch vielleicht ist ja da ein bisschen was dran.
[34:23] Speaker 0: Wann hätten die Kleinen sonst die Chance mal dabei zu sein?
[34:26] Speaker 0: Wenn's schon vorher so gesiebt wird?
[34:28] Speaker 0: auf der anderen Seite ich hatte Spaß an manchen folkloristischen aber das was wir folgen gleich zu beginnen es sind nicht alle Belgien Norwegen Schweiz sondern in der Regel fahren die Kleine nach Hause dann irgendwann wenn sie ihren Spaß hatten.
[34:46] Speaker 0: Ich bin zu mir nur eingefallen, nicht noch länger.
[34:50] Speaker 0: Weil ich merke es an mir selber.
[34:53] Speaker 0: Wenn's jetzt nicht bald zur Ende ging ... Was rufen Sie mich an?
[34:56] Speaker 0: Sagen sie mir, wer Weltmeister geworden ist!
[34:58] Speaker 0: Ich schaffs nicht mehr ins Finale.
[34:59] Speaker 0: Ich muss leider auf der letzten ... Am letzten Berg gebe ich auf.
[35:05] Speaker 0: Ich kann nicht mehr.
[35:06] Speaker 0: Das ist schon für Iffchen das zu langen.
[35:09] Speaker 0: Für ein Turnier, bei dem es am Ende zu irgendwas führen
[35:12] Speaker 0: soll.".
[35:13] Speaker 0: Ich weiß nicht, ob früher Ritter-Tourniere so lange gedauert haben.
[35:19] Speaker 0: Nach Fest kommt ab!
[35:21] Speaker 0: Also die Schraube noch mal eins höher drehen.
[35:23] Speaker 0: Wenn es ihm dann alle noch mehr Stimmen bringt für seine Wiederwahl und obwohl er gar nicht wiedergeweht werden kann wegen ... weil er die Amtszeiten durchhat, ihm wird schon was einfallen.
[35:35] Speaker 0: Wenn das ist, wäre es schade.
[35:38] Speaker 0: Wenn's wirklich lieb gemeint ist, gibt den kleinen Mann eine Chance bei der WM dabei zu sein?
[35:43] Speaker 0: Dann kann ich ein Stückchen mitgehen, aber irgendwie mag ich nehmen.
[35:46] Speaker 0: Aber nicht noch und nicht weiter, weil sonst müssen wir alle Zweihunderte F
[35:50] Speaker 0: dazuholen.".
[35:52] Speaker 1: Die verbleibenden drei Spiele schaffen wir jetzt auch gemeinsam?
[35:56] Speaker 0: Wer
[35:56] Speaker 1: sich die genau angucken wird ist Jose Mourinho, der hat seinen Job bei Real Madrid angetreten und hat seine ersten Worte gesprochen als Trainer der Königlichen.
[36:14] Speaker 2: Es geht jetzt nicht darum, mir Sorgen um mich selbst zu machen oder darüber nachzudenken ob ich viel oder wenig gewinnen werde.
[36:23] Speaker 2: Ich bin hierum zu helfen damit alle besser werden die Spieler der Trainerstab und das gesamte Umfeld.
[36:38] Speaker 2: der Verantwortung und des Ehrgeizes schaffen.
[36:42] Speaker 2: Und etwas vermitteln, dass ich sehr gut kenne die Verantwortung und die Ehre für Real Madrid zu arbeiten.
[36:49] Speaker 2: Und dieser Gedanke gefällt mir besonders!
[36:52] Speaker 2: Es geht nicht darum bei Real Madrid zur Arbeit, sondern Für Real Madrid.
[36:57] Speaker 2: Genau das ist jetzt meine
[36:59] Speaker 2: Mission.".
[37:07] Speaker 1: Es wurde eine sehr epische Aufmachung für dieses Rückkehrer-Video gewählt mit der Musik, es spricht von einer Mission davon dass er für Real Madrid arbeitet und so ein bisschen wirkt das alles als würde der Heilsbringer jetzt kommen und alles regeln.
[37:20] Speaker 1: Wenn man sich aber auf die Fakten beruft dann muss man ja sagen ist in den drei Jahren die er bei Real Madrid verbracht hat eigentlich gar nicht so viel geholt worden.
[37:28] Speaker 1: Das ist eine spanische Meisterschaft der Superpokaltitel und einmal sind sie Pokalsieger geworden.
[37:34] Speaker 1: So groß ist das bisherige Vermechtnis dann eigentlich nicht.
[37:37] Speaker 1: Passt das Video, oder?
[37:39] Speaker 0: Es ist halt Werder Bitts alles immer ein bisschen größer als Reality.
[37:44] Speaker 0: Bei Jose Mourinho war ich noch nie ein großer Fan weil er so einer von den Siegen egal wie kostet was es wolle.
[37:55] Speaker 0: und dann finde ich dass er diese Demut die er hier zelebriert nicht immer hat.
[38:01] Speaker 0: vor dem Spiel vor der Art vor dem Fußball Und so die letzten paar Jahre auch bei ihm klaffen so ein bisschen die Eloquenz und das, was er vor sich herträgt an Aura.
[38:16] Speaker 0: Und die Leistungen seiner Mannschaften, die er trainiert doch ein bisschen passt nicht so richtig zusammen.
[38:23] Speaker 0: Samy Kedira gesehen ist Teil des Staffs, dem kann man nur gratulieren.
[38:29] Speaker 0: So, jetzt bin ich mal gespannt.
[38:31] Speaker 0: Im Real Madrid haben wir doch die letzten zwei, drei Jahre beobachte.
[38:34] Speaker 0: erstens keine Erfolge.
[38:36] Speaker 0: das kann ja mal passieren aber die Art wie sie nach außen aufgetreten sind boykottieren den Ballon d'or weil nicht ihr Vinicius das Ding kriegt sondern Rodri.
[38:46] Speaker 0: Sie benehmen sich in viele wirklich auf eine art Die Nicht real Madrid.
[38:52] Speaker 0: leicht war.
[38:53] Speaker 0: und da habe Ich als alter Madridista-Fan habe ich ein bisschen mich verabschiedet, weil das fand ich.
[39:02] Speaker 0: Vinicius und alles was da so auf dem Platz passierte.
[39:06] Speaker 0: Trainer heiern und feiern wie irgendein Drittligaklub irgendwo in der Provinz.
[39:13] Speaker 0: Das ist nicht real Madrid!
[39:15] Speaker 0: Jetzt kommt José mit seiner Art... Er wirkt geläutert wenn sie so hören und die Musik dazu hat wieder etwas Feierliches.
[39:24] Speaker 0: Aber das ist die Idee von Florentino Perez.
[39:26] Speaker 0: Wir müssen hier wieder Glanz und Gloria her.
[39:32] Speaker 0: Das mache ich nicht nur fest an Siegen, an Punkten sondern auch an der gesamten Darstellung dieses Clubs.
[39:41] Speaker 0: Da muss vieles wieder repariert werden.
[39:44] Speaker 0: Und jetzt wie immer gespannt ob Mourinho mit seinen Charakterzügen, ob er der Mann ist Dafür dann steht das Ganze wieder zu befrieden, zu adeln und zu verköniglichen.
[40:04] Speaker 0: Ein spannendes Projekt!
[40:06] Speaker 1: Somal es auch jetzt schon Unstimmigkeiten gibt, die ersten und zwar in der schlechtesten möglichen Stelle mit Florentino Perez.
[40:12] Speaker 1: Der möchte nämlich am Fitness-Trainer festhalten, der die vergangenen Jahre auch bei Real Madrid gearbeitet hat.
[40:17] Speaker 1: Shabi Alonso wollte ihn damals eigentlich schon entlassen.
[40:20] Speaker 1: Er hat das nicht geschafft und Morinio möchte ihn jetzt auch entlassen uns einen eigenen mitbringen.
[40:24] Speaker 1: da gibt's den ersten Streit.
[40:26] Speaker 1: Sind das jetzt schon?
[40:26] Speaker 1: ist das ein erstes Zeichen dieser Egos?
[40:28] Speaker 1: Die da aufeinander treffen zwei große Persönlichkeiten, die eigentlich gewohnt sind ihren Kopf durchzusetzen
[40:35] Speaker 0: Und der eine wird es durchsetzen, weil er ist der Präsident und er ist Frantino Pérez.
[40:40] Speaker 0: Aber er hat sich Murinio ein bisschen ausgeliefert jetzt.
[40:44] Speaker 0: Deswegen ja, das ist genau das meine ich.
[40:47] Speaker 0: Das wird spannend.
[40:49] Speaker 0: Reibung hin- und wieder ist okay aber an solchen Stellen muss man irgendwann mal sagen, dass ist Real Madrid.
[40:55] Speaker 0: Ich möchte das alles nicht wissen, ich möchte das nicht hören nach draußen, das is so kleinkariert.
[41:01] Speaker 0: Es geht um berufliche Schicksale von Menschen, deswegen bitte nicht falsch verstehen.
[41:05] Speaker 0: Nur das sind so Dinge.
[41:06] Speaker 0: Das ist euer größtes Problem gerade.
[41:09] Speaker 0: und Murino, das ist dein größter Fitness Trainer?
[41:11] Speaker 0: Ist das dein größtes problem der?
[41:12] Speaker 0: Meinst du, der andere kriegt dir nicht ans Laufen?
[41:15] Speaker 0: dann aber jeder Trainer möchte sein Staff haben und Peres wird es am Ende wahrscheinlich gewinnen müssen wenn nicht.
[41:23] Speaker 0: in Madrid gibt's Sportzeitungen.
[41:26] Speaker 0: jeden Tag Gibt die Marka, das ist das Hausblatt.
[41:30] Speaker 0: Wenn eine Tür auf oder zugeht in Walde-Beebasta im Trainingszentrum ... Ist das ein Thema für die Marke?
[41:38] Speaker 0: Das heißt wenn du solche Themen anbietest... Das wird sie sehr.
[41:42] Speaker 0: jeder mumpitz wird erst mal beschäftigen zumal der Ball noch nicht rollt.
[41:46] Speaker 0: Das macht die Sache noch schlimmer.
[41:50] Speaker 0: Ich werde Real Madrid mit früher heißem Herzen und jetzt mit kühlem Verstand verfolgen
[41:56] Speaker 1: Und wir werden sehen, was da in den kommenden Monaten noch so nach Außentritt.
[42:00] Speaker 1: Aber wir werden sicherlich darüber sprechen.
[42:01] Speaker 1: bei Reif is Live!
[42:02] Speaker 1: Für heute war es das erst mal.
[42:03] Speaker 1: Vielen Dank, dass Sie heute dabei waren und Sie liebe Zuschauer können am Donnerstag morgen wieder einschalten.
[42:08] Speaker 1: Da sind wir nämlich wieder mit.
[42:09] Speaker 1: Reif ist live.
[42:10] Speaker 1: dann wird sie mein Kollege Philipp Thiel hier begrüßen und bis dahin vielen dank fürs zuschauen.

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