# Kann Vergesellschaftung Mieten senken?

An episode of [Auf den Punkt](https://invisiblenetwork.ai/podcast/1411449986), 25 Sep 2026, 12 min.

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Die Berliner Linke ist im Wahlkampf mit dem Versprechen angetreten: “Wir machen Berlin bezahlbar”. Wie drängend dieses Thema für die Berlinerinnen und Berliner ist, zeigt sich auch daran, dass die Partei bei der Wahl vergangenen Sonntag mehr als 24 Prozent der Stimmen auf sich vereinen konnte. Denn Wohnen in Berlin ist teuer. In den vergangenen 10 Jahren sind die Mieten dort um 69 Prozent gestiegen. Das ist ein deutlich stärkerer Anstieg als in anderen deutschen Großstädten. Um dieses Problem zu lösen, will die LINKE auf Vergesellschaftung setzen - ein Konzept, das auf Artikel 15 Grundgesetz beruht, aber noch nie in der Praxis angewandt wurde. Es ist also “ein Versuch ohne historisches Beispiel”, wie Meredith Haaf und Leopold Zaak in der SZ schreiben. Über die Wohnungspläne der Linken wird nun hart diskutiert. In Berlin, im Bund und in den Wohnzimmern. Denn fraglich ist, ob die Vergesellschaftung von Wohnungen verhältnismäßig ist - und ob sie überhaupt die Mieten senken wird. Eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung kommt jetzt zu dem Schluss: Eine Vergesellschaftung kann funktionieren. SZ-Wirtschaftsredakteur Leopold Zaak erklärt in dieser Auf den Punkt-Folge, was Vergesellschaftung ist, welche Vor- und Nachteile sie hat und wie realistisch es ist, dass die Linke das in Berlin umsetzen wird. Weitere Nachrichten: Netanjahu macht Wahlkampf während UN-Rede; Bundestag und Bundesrat beschließen Tankrabatt. Zum Weiterlesen: Hier lesen Sie den Text von Leopold Zaak über die Studie der Hans-Böckler-Stiftung zu Vergesellschaftung. Und hier finden Sie die Rezension zum neuen Taylor Swift Album von Jakob Biazza. Moderation, Redaktion: Pauline Claßen Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Jonathan Brandis, Sarah Neu Produktion: Laura Sagebiel Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über: tagesschau.de Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

## Transcript

[0:04] Speaker 1: Wir machen Berlin bezahlbar.
[0:07] Speaker 1: Mit diesem Versprechen hat die Linke die Wahl in Berlin gewonnen und die Partei will den städtischen Mietmarkt mit einem ganz bestimmten Mittel in den Griff kriegen, nämlich Vergesellschaftung.
[0:17] Speaker 1: Wie das funktionieren soll – auch was es bringen könnte!
[0:21] Speaker 1: Darüber spreche ich gleich mit meinem Kollegen Leopold Zag aus unserer Wirtschaftsredaktion.
[0:26] Speaker 1: Sie hören den SZ Nachrichten Podcast auf den Punkt.
[0:29] Speaker 1: Ich bin Pauline Klaassen.
[0:30] Speaker 1: Schön dass sie zuhören.
[0:37] Speaker 1: Wohnen ist teuer Und vor allem teurer geworden, gerade in Berlin.
[0:43] Speaker 1: In den vergangenen zehn Jahren haben die Mieten dort um neunundsechzig Prozent zugelegt – also um mehr als die Hälfte!
[0:50] Speaker 1: Mit dem Versprechen Wohnen in Berlin bezahlbar zu machen hat Die Linke ja vergangen Sonntag die Wahl zum Abgeordnetenhaus gewonnen.
[0:58] Speaker 1: Mehr als vierundzwanzig Prozent der Stimmen hat.
[1:00] Speaker 1: sie bekommen davon viele von jungen Menschen und jetzt will Spitzenkandidatin Elif Ehralp das Versprechen auch in die Tat umsetzen.
[1:08] Speaker 1: Es geht jetzt darum, Berlin bezahlbar zu machen.
[1:11] Speaker 1: Dafür haben sich die Berlinerinnen und Berliner entschieden damit alle hier ein gutes Leben in Würde haben können.
[1:16] Speaker 1: Und die Berlina Linke hat auch schon ziemlich genaue Vorstellungen was gegen den Mietwucher hilft.
[1:22] Speaker 1: Sie will vergesellschaften heißt große Immobilienkonzerne sollen ihre Wohnungen abgeben an das Land Berlin.
[1:29] Speaker 1: dafür bekommen sie dann eine Entschädigung gezahlt.
[1:32] Speaker 1: Ob dass jetzt der richtige Weg im Umgang mit hohen Mieten ist darüber wird gerade nicht nur in berlin ziemlich viel diskutiert.
[1:41] Speaker 1: Eine neue Studie der Hans-Böckler-Stiftung kommt jetzt aber zu dem Schluss, Vergesellschaftung könnte den Anstieg der Mieten tatsächlich bremsen!
[1:49] Speaker 1: Aber wie genau soll das gehen?
[1:50] Speaker 1: Und wie realistisch ist es dass das in Berlin tatsächlich umgesetzt wird?
[1:55] Speaker 1: Darüber spreche ich jetzt mit Leo Polzak aus der SZ Wirtschaftsredaktion.
[2:04] Speaker 1: Also so ganz genau weiß ich eigentlich gar nicht, was damit überhaupt gemeint ist.
[2:07] Speaker 1: Ist es denn das Gleiche wie Enteignung?
[2:10] Speaker 0: Das ist nicht dasselbe.
[2:11] Speaker 0: juristisch sind es zwei verschiedene Sachen.
[2:13] Speaker 0: bei Entegnungen geht's nämlich um einen konkreten Vermögenswert also zum Beispiel ein Grundstück weil da eine Autobahn gebaut werden muss oder eine Bahnstrecke soll da lang führen.
[2:23] Speaker 0: Vergesellschaftung geht noch mal ein Stück weiter.
[2:26] Speaker 0: Da gehts um den ganzen Wirtschaftszweig um ein ganzes Unternehmen das dann in Gemeineigentum überführt werden soll, so heißt es im Grundgesetz Artikel fünfzehn.
[2:36] Speaker 0: Da geht's dann also darum einen ganzen Bereich in eine andere Form des Wirtschaftens zu
[2:41] Speaker 0: überführen.".
[2:42] Speaker 1: Okay, das habe ich jetzt noch nicht ganz verstanden!
[2:44] Speaker 1: Was heißt das denn?
[2:45] Speaker 1: Ein ganzen Wirtschaftsbereich...
[2:48] Speaker 0: überführen?
[2:49] Speaker 0: Naja, also für Berlin bedeutet das große Wohnungsunternehmen die mehr als drei tausend Wohnungen haben.
[2:55] Speaker 0: Die werden künftig in Gemeindeigentum überführt.
[2:58] Speaker 0: Also die gehören dann dem Staat und somit irgendwie uns allen.
[3:02] Speaker 1: Das hast du ja gerade schon die großen Immobilienkonzerne angesprochen aber um auch noch mal sicher zu gehen.
[3:08] Speaker 1: Die normalen Wohnungsbesitzer sag ich jetzt mal sind von Vergesellschaftung gar nicht betroffen.
[3:12] Speaker 0: Ja da geht es um große Wohnungen Unternehmen, große Wohnungskonzerne die in Berlin große Bestände haben.
[3:18] Speaker 0: Also alles unter dreitausend Wohnungen fällt daraus.
[3:24] Speaker 1: Mieten und Wohnen war ja im Wahlkampf in Berlin eines der großen Themen überhaupt!
[3:30] Speaker 1: Warum steigen denn die Mieten in Berlin noch krasser als dem Rest von Deutschland gerade an?
[3:35] Speaker 0: Ja, die mieten steigen und sie steigen krasser als im Rest von deutschland und das liegt im Wesentlichen daran dass viele nach berlin wollen.
[3:43] Speaker 0: Vereinfacht gesagt gibt es einfach für diese Menschen zu wenig neue Wohnungen.
[3:48] Speaker 0: Und das führt dann dazu, dass die Angebotsmieten steigen?
[3:52] Speaker 0: Steigen ja nicht immer alle Mieten weil die meisten Mieten sind im Bestand also Leute die da schon wohnen, da steigt ja nicht einfach deine Miete sondern es geht um die Wohnungen die angeboten werden die du zum Beispiel bei Emo Scout oder auf so Portalen findest.
[4:04] Speaker 0: und diese Angebots mieten sind eben krass gestiegen weil das Angebot eben sehr knapp ist.
[4:11] Speaker 1: Eine Studie der Hans-Böckler Stiftung sagt jetzt ja, dass eben die angesprochene Vergesellschaftung den Mietmarkt wirklich entlasten könnte.
[4:20] Speaker 1: Wie konnte das denn funktionieren?
[4:22] Speaker 0: Es geht ja bei diesen Plänen um zweihunderttausend Wohnungen ungefähr ein bisschen mehr.
[4:26] Speaker 0: Schätzungen gehen also ein bisschen auseinander.
[4:28] Speaker 0: Das Ziel ist es in diesen Wohnungen wenn sie vergesellschaftet sind die Mieten sinken.
[4:33] Speaker 0: Das heißt werden die vergeseltschafted dann ist der Effekt für die Menschen die in diesen wohnungen wohnen natürlich sehr schnell Merkbar, weil die Miete steigt nicht weiter.
[4:43] Speaker 0: Mittelfristig – das sagt jetzt diese Studie – wäre auch der Wohnungsmarkt in Berlin davon betroffen, weil sie gehen davon aus dass wenn eine Stadt große kommunale Wohnungsbestände hat also einer Stadt sehr viel eigene Wohnungen gehören dann sind die Mieten in der Stadt insgesamt auch nicht mehr so hoch.
[5:01] Speaker 0: und die Ökonomen die es durchgerechnet haben sagen mittelfristich könnte wenn diese zwehunderttausend Wohnungen vergesellschaftet werden der Anstieg der Mieten gedämpft werden.
[5:12] Speaker 0: Wichtig, das heißt nicht dass die Mieten in Berlin sinken, es heißt nur sie steigen nicht mehr so stark wie Sie's zuletzt getan
[5:18] Speaker 1: haben.
[5:19] Speaker 1: Das hast du ja eben schon angesprochen, das Kernproblem ist eigentlich die hohe Nachfrage in Berlin also viele viele Menschen die eine Wohnung suchen.
[5:28] Speaker 1: aber Vergesellschaftung bedeutet hier nicht mehr Wohnungen.
[5:31] Speaker 1: Wie geht das denn zusammen?
[5:33] Speaker 0: Ja das ist ein guter Punkt den Du da aufmachst und das ist auch etwas was sehr viele Ökonomen zum Beispiel auch besorgt die sagen wenn die Bestände dieser Wohnungsunternehmen vergesellschaftet werden, dass dann Investoren abgeschreckt sind.
[5:45] Speaker 0: Investoren, die es natürlich braucht, wenn man neue Wohnungen baut.
[5:49] Speaker 1: Das ist jetzt also ein Gegenargument gegen die Vergesellschaftung?
[5:52] Speaker 1: Was gibt's denn noch für Bedenken?
[5:55] Speaker 0: Na ja, grundsätzlich kann man sagen, dass die Auswirkungen von so einer Vergeseltschaftung einfach völlig unklar sind.
[6:01] Speaker 0: Weil dieser Artikel fünfzehn – das wäre die Grundlage von dem allen – der wurde noch nie angewandt.
[6:06] Speaker 0: Das heißt, es is'n Versuch ohne historisches Beispiel!
[6:09] Speaker 0: Wir wissen nicht Was dabei rauskommt.
[6:11] Speaker 0: Viele sind skeptisch, ich habe es gesagt weil Investoren abgeschreckt werden könnten aber es gibt auch rechtliche Bedenken.
[6:18] Speaker 0: Weil wir in einem Rechtsstaat leben muss alles was ein Staat tut verhältnismäßig sein.
[6:23] Speaker 0: und ob es verhältnismäßig ist, zu wohnungen zu vergesellschaften das ist zum Beispiel eine Frage.
[6:29] Speaker 0: da sind sich Experten nicht unbedingt einigt.
[6:32] Speaker 0: Eine weitere Sache ist das Finanzielle, die Unternehmen müssen ja entschädigt werden.
[6:37] Speaker 0: und wie hoch diese Summe ist?
[6:38] Speaker 0: Das ist völlig offen.
[6:39] Speaker 0: da gibt es Schätzungen, die gehen bei acht Milliarden los.
[6:42] Speaker 0: Es geht aber bis zu sechsund dreißig Milliarden und je nach Größe dieser Summe belastet das Berlin natürlich mehr und deswegen gibt's da auch große finanzielle Bedenken.
[6:52] Speaker 1: Okay jetzt haben wir ja relativ ausführlich über die Nachteile von einer Vergesellschaftung gesprochen.
[6:58] Speaker 1: was für Vorteile gibt es denn?
[7:00] Speaker 0: Naja, also die Forscher gehen davon aus dass der Anstieg der Mieten gedämpft wird und damit verbunden ist zumindest die Hoffnung das Vergesellschaftung ein Teil sein könnte bei der Lösung dieses Mietenproblems.
[7:13] Speaker 0: Das wir in Deutschland haben nicht überall aber halt in den Ballungszentren in großen Städten.
[7:18] Speaker 0: aber auch Studentenstädte sind davon ja betroffen.
[7:21] Speaker 0: Und wenn man jetzt drüber nach denkt wie die Situation gerade ist erleben wir eine totale Segregation in diesen Städtens Die coolen Viertel, da können sich eigentlich nur noch Leute die sehr gut verdienen eine Wohnung leisten.
[7:35] Speaker 0: Und wenn man jetzt über Vergesellschaftung nachdenkt und damit möglicherweise den Anstieg der Mieten bremst dann könnte das eine Lösung für dieses gesellschaftliche und dieses politische Problem auch
[7:45] Speaker 0: sein.".
[7:55] Speaker 0: Naja, es wurde ja noch nie gemacht und deswegen wissen wir nicht ob's wirklich funktioniert.
[8:00] Speaker 0: Das ist die Hoffnung, die glaube ich damit verbunden ist, dass man dieses große Wohnproblem in den Städten damit in den Griff bekommt.
[8:06] Speaker 0: Ob das funktioniert?
[8:08] Speaker 0: Das weiß aber kein Mensch!
[8:09] Speaker 1: Okay, jetzt zum Abschluss nochmal ein kurzer Reality-Check.
[8:12] Speaker 1: also was denkst du wie realistisch ist es denn, dass die Berliner Linke das durchziehen kann?
[8:17] Speaker 0: Ja, das ist eine spannende Frage weil niemand weißes Die Linken, das kann ich mir jetzt nicht vorstellen, dass die auf diesen Vorschlag verzichten.
[8:24] Speaker 0: Weil das war halt das Thema für die im Wahlkampf und deswegen wurden sie auch gewählt.
[8:30] Speaker 0: Die Grünen haben ja zum bisschen durchscheinen lassen in Berlin, dass Sie da dabei wären.
[8:34] Speaker 0: Die SPD ist im Bund dagegen.
[8:37] Speaker 0: Die Landespartei hat eigentlich einen Beschluss, dass sie das auch möchte aber die Partei in Berlin selber ist jetzt wieder gespalten.
[8:45] Speaker 0: Ich glaube, was das eigentlich Entscheidende sein wird ist ob es die Linke überhaupt schafft eine Regierung zu bilden.
[8:51] Speaker 0: Die ganzen Diskussionen um auch die Antisemitismusvorwürfe
[8:54] Speaker 0: usw.,
[8:55] Speaker 0: das sind gerade Riesenprobleme, die die Linkspartei hat und ich glaube daran wird sich entscheiden, ob es überhaupt eine Regierung gibt weil wenn die Linkel nicht in die Regierung kommt dann werden auch keine Wohnungen vergesellschaftet.
[9:06] Speaker 1: Danke für deine Expertise Leo!
[9:08] Speaker 0: Gerne!
[9:15] Speaker 1: Und in der Nacht auf Freitag hat dann der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu dort gesprochen.
[9:22] Speaker 1: In seiner Rede hat er den Vorwurf, dass Israel in Gaza einen Völkermord begeht die größte Lüge des Jahrhunderts genannt und er hat von einem Krieg um die Wahrheit gesprochen.
[9:34] Speaker 1: Ich habe meine Kollegin Christiana Ludwig in Tel Aviv gefragt was Netanyah mit dieser Rede erreichen wollte?
[9:40] Speaker 2: dass er beim Thema Westjordanland auf biblische Zeiten zu sprechen kommt und sagt, das dieses Land wo heute die Palästinenser leben den Juden zustünde.
[9:55] Speaker 2: Das sind Vorstellungen, die vor allem rechtsextreme ultra religiöse Menschen in Israel haben, die eben diese aggressive Sichtungspolitik betreiben.
[10:04] Speaker 2: Und da sind aber auch die Netanyahu wählen, das ist seine Kernwählerschaft.
[10:11] Speaker 2: Und dass er solche Dinge woher weiß, dass es international anecken muss auf so einer Bühne äußert, das zeigt, dass der sich definitiv im Wahlkampf befindet und ja die Botschaften eben nach Hause
[10:23] Speaker 2: richtet.".
[10:24] Speaker 1: Gegen Netanyahus Auftritt und gegen das israelische Vorgehen in Gaza Streifen gab's während seiner Rede mehrere Proteste und eine Sitzblockade rund um das abgesperrte Uhrenhauptquartier.
[10:37] Speaker 1: Wir haben am Dienstag ja schon bei auf den Punkt darüber gesprochen, dass das Bundeskabinett einen neuen Tankrabatt beschlossen hat.
[10:43] Speaker 1: Weil die Preise für Benzin und Diesel weiterhin sehr hoch sind!
[10:47] Speaker 1: Und den Weg dafür haben am Freitag jetzt auch Bundestag-und Bundesrat frei gemacht.
[10:52] Speaker 1: Heißt ab nächstem Donnerstag sinken die Preisen an den Zappsäulen dann wieder – und zwar um rund siebzehn Cent pro Liter Diesel und Benzin.
[11:00] Speaker 1: Bis Dezember soll der Tankrabott gelten.
[11:08] Speaker 1: So und damit jetzt zu meiner Nachricht der Woche Taylor Swift hat ein neues Album gedroppt.
[11:15] Speaker 1: Auf ihrem Insta-Account schreibt sie, das Album sei nur aus purer Dankbarkeit für unsere aller Begeisterung erschienen.
[11:22] Speaker 1: Naja, Kostentool ist trotzdem!
[11:24] Speaker 1: Aber ich find's echt immer wieder krass wie diese Frau Alben wie am Fließband produziert.
[11:30] Speaker 1: Mein Kollege Jakob Jadza hat dazu eine sehr amüsante Rezension geschrieben und die hab' ich Ihnen in den Shownotes verlinkt.
[11:37] Speaker 1: Redaktionsschluss für auf den Punkt war heute sechzehn Uhr.
[11:40] Speaker 1: Produziert hat diese Folge Laura Sagebiel.
[11:43] Speaker 1: Vielen Dank dafür.
[11:44] Speaker 1: und Ihnen vielen Dank fürs Zuhören, bis morgen!

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