# Die Sterne, D.939

- Music: Franz Schubert (died 1828)
- Words: Karl Gottfried von Leitner (died 1890)
- Licence of the score: CC0 1.0
- Credit: OpenScore Lieder Corpus (CC0)
- Source: https://musescore.com/openscore-lieder-corpus/scores/6485233

## The words

Wie blitzen die Sterne so hell durch die  
Nacht!  
Bin oft schon darüber vom Schlummer erwacht.  
Doch schelt’ ich die lichten Ge bilde d’rum  
nicht,  
sie üben im Stillen manch’ heilsame Pflicht,  
sie üben im Stillen manch’ heilsame Pflicht.  
Sie wallen hoch oben in Engelgestalt,  
sie leuchten dem Pilger durch Heiden und  
Wald.  
Sie schweben als Boten der Liebe umher,  
und tragen oft Küsse weit über das Meer,  
und tragen oft Küsse weit über das Meer.  
Sie blicken dem Dulder recht mild in’s  
Gesicht,  
und säumen die Tränen mit silbernen Licht.  
Und weisen von Gräbern gar tröstlich ind hold  
uns hinter das Blaue mit Fingern von Gold,  
uns hinter das Blaue mit Fingern von Gold.  
So seidenn gesegnet, du strahlige Schaar!  
Und leuchte mir lange noch freundlich und  
klar!  
Und wenn ich einst liebe, seid hold dem Verein,  
seid hold dem Verein, und euer Geflimmer  
lasst Segen uns sein, und euer Ge flimmer  
lasst Segen uns sein!  

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